Dialog

Allgemeines Feedback

Hier können Sie Wünsche, Kritik und Lob an die Adresse der Republik einbringen.



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Wünsche

Der Artikel "Ist unser Land zu klein, um in der Klimakrise einen Unterschied zu machen? Bullshit!" bleibt in der partikulären Perspektive, welche in Bezug auf Allgemeingüter immer unzureichend ist. Eine solche Einordnung erwarte ich eigentlich von der Republik.

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Even Meier
(ex | they)
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Lob

Gratulation zum und danke für das Video heute! Idee, Inhalt, Umsetzung: AAA (outlook positive)

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Sonstiges

Obwohl das Buch auf Französisch erschienen ist , könnte es interessant im Zusammenhang mit der sogenannten nachhaltigen Transition in Betracht zu ziehen: https://laviedesidees.fr/Des-mines-…la-planete
Herzliche Grüsse
L. G.

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Dipl. Farbdesignerin, Architektur
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Wünsche

Sehr geschätztes Republik Team
Jeden Tag werde ich in Österreich mit unfassbaren Neuigkeiten konfrontiert, die tag täglich ans Licht kommen. Da ist nicht nur der Fall Benko. Der betrifft ja auch ein bißerl die Schweiz. Aber jetzt auch die Spionageaffäre Egisto Ott, dann die Misere beim staatlichen ORF, die Liste ist zu lange, sie wissen das sicher alles.
Viele meiner Bekannten und Freunde sind ratlos. Und wahrscheinlich typisch österreichisch: Was soll ma machen?" Wir schämen uns!
Seit Jahren Korruption, Intransparenz und "Wahrheitsverzicht", die Politik von ÖVP unter Sebastian K. mit der FPÖ befeuert unsere Untersuchungs Ausschüsse.
Mein Wunsch ist schnell und einfach formuliert. Könnt ihr da mal einen Beitrag machen.
Herzlichen Dank und beste Grüße
M. H.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Geschätzte M. H.
Das ist tatsächlich eine ganze Menge an Geschichten und Missständen, über die es sich zu berichten lohnte. Ich gebe Ihren Wunsch gerne A. D.e Redaktion weiter. Nicht mehr ganz aktuell, aber hier trotzdem als Hinweis: diese zwei Beiträge, die wir rund um die Ermittlungen gegen K. (und seinen Rücktritt) 2021 in der Republik hatten:

Viele Grüsse über die Grenze!

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Sie schreibt
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Wünsche

Im Dialog ist das Thema "Wie fair ist fair?" aufgekommen. Wäre es möglich, mal was zu Max Havelaar und ähnlichen Labels zu recherchieren? Ich weiss von GebanA. D.ss sie die Labels als nicht genug bezeichnen, blicke aber zu wenig dahinter.
Zudem würde mich ein Update zu Covid interessieren. Wie geht es weiter, was sind die Folgen der massenhaften Infektionen? Und wie wird die Impfung im Rückblick beurteilt?
Merci für eure super Arbeit!!

edit: Rechtschreibung

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Wünsche

Liebes Republik-Team

Gestern stolperte ich über diesen watson-Artikel: https://www.watson.ch/digital/analy…_975671376

Darin wird u.a. „zurechtgerückt“ dass Julian Assange oftmals etwas verblendet als Journalist und Whistleblower dargestellt werde. Ich fühlte mich ertappt und gelinde etwas verwirrt, tönte die watson-Argumentation doch sehr schlüssig – und ich merkte, dass ein Grossteil meiner bisherigen Meinung zur Causa Assange auf Republik-Lektüre fusste (die ich – im Gegensatz zu allen Medien sonst – genussvoll sehr unkritisch „reinziehe“ im Wissen um eure journalistischen Höchstansprüche)..und die Republik Assange in meiner Wahrnehmung bislang eher als Opfer darstellte (bzw. meine ich mit „die Republik“ = v.A. D.niel R., wie eine kurze Artikelsuche ergab – ich achte aufgrund meines Republik-Vertrauens nicht auf einzelne Autoren; aber nun, etwas misstrauischer, fällt auf, dass vor allem ein Autor Assange thematisch verfolgte und einordnete…) Ist der watson-Artikel Humbug? Könnt ihr das ein wenig einordnen? Ich würde gerne auch in Zukunft die Republik unkritisch, nicht als „eine publizierte Meinung von vielen“ lesen können – auch im Hinblick auf z.B. die Einordnungen im Fall von Brian.

Herzlichen Dank!
Eure treue Leonie

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(Fortsetzung)

Und schliesslich:

Vielmehr kommunizierte Wikileaks während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 mit Trump-Beratern sowie mit Tarnorganisationen des russischen Militärgeheimdienstes (GRU), wie sich später in Ermittlungsverfahren zeigte.

... aber es ist nicht erwiesen, dass Wikileaks wusste, dass sich hinter dem anonymen Blogger, der die Daten ins Internet stellte, der GRU verbarg.

Ausserdem:

  • Medien dürfen mit beliebigen Personen kommunizieren

  • Medien dürfen Informationen aus beliebigen Quellen nutzen

  • Medien dürfen einseitig und parteiisch publizieren (WOZ ist nicht Weltwoche)

Nichts davon ist ein Grund, die Pressefreiheit auszuhebeln.

Der Fall Julian Assange ist viel komplexer, als dies seine Unterstützerinnen und Unterstützer darstellen.

Das mag für manche Unterstützer zutreffen. Aber er ist auch viel komplexer, als dies Watson darstellt.

Zum Beispiel (und jetzt wechseln wir in die Republik):

https://www.republik.ch/2020/01/31/…an-assange

Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene R., Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung A. D.e USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.

https://www.republik.ch/2020/02/24/…urnalisten

Julian Assange hat Kriegsverbrechen öffentlich gemacht, dafür wollen ihn die USA wegen Spionage ins Gefängnis werfen. Ein Gespräch mit Wikileaks-Chefredaktor Kristinn Hrafnsson über Transparenz und Journalismus in einer von Geheimhaltung überzogenen Welt. Und über sauberes Handwerk.

https://www.republik.ch/2020/10/01/…umgegangen

Ein Informatikprofessor aus Biel widerlegt im Auslieferungs­verfahren gegen den Wikileaks-Gründer den zentralen Punkt der Anklage. Begegnung in einem Berner Schnellimbiss.

Zusammenfassend kann die von Watson publizierte Zusammenfassung einer Fernseh-Talkshow mit den fundierten Hintergrundrecherchen der Republik nicht mithalten.

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Herzlichen Dank! Und: Ich bin zutiefst beeindruckt A. D.m Tempo Ihrer umfassenden Antwortanalyse. Merci!

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Es ist natürlich schwierig, das ganze öffentliche Wirken eines Menschen durch ein einziges Nomen adäquat auszudrücken. Im Grossen und Ganzen scheint dA. D.r Republik jedoch ganz gut zu gelingen.

Aber schauen wir uns die Kritik von Watson mal näher an:

Assange ist kein Whistleblower (weil er kein Insider ist)

Meines Wissens hA. D.e Republik ihn nie als Whistleblower bezeichnet? In meisten Artikeln wird er als "Wikileaks-Gründer" bezeichnet, in manchen auch als "Journalist", aber "Whistleblower" hab ich in meiner Stichprobe nirgends gesehen?

Assange ist kein Journalist (keine Quellenprüfung, keine Stellungnahme eingeholt, keine Interessenabwägung zwischen öffentlichen und privaten Interessen, ...)

Assange mag Sorgfaltpflichten verletzt haben, die wir üblicherweise von Journalisten erwarten. Aber ist eine unsorgfältige Arbeitsweise Grund genug, ihm die Rechte eines Journalisten abzuerkennen und die Pressefreiheit für nicht anwendbar zu erklären?

Assange wurde, weil er geheime Informationen von einem Whistleblower angenommen und publiziert hat, wegen Spionage angeklagt. Die Publikation war insgesamt von hohem öffentlichen Interesse, und die Publikation von Inhalten öffentlichen Interesses ist durch die Pressefreiheit explizit geschützt - und zwar auch, wenn die Information als geheim deklariert und die Quelle sie widerrechtlich weitergegeben hat. Dass die Strafverfolgung von Assange die Pressefreiheit bedroht sagt auch der Watson-Artikel:

Die US-Regierung steht zu Recht in der Kritik, weil sie Assange auch unter einem fragwürdigen Anti-Spionage-Gesetz aus dem Jahr 1917 («Espionage Act») anklagen lässt. Kritiker sehen deshalb die Pressefreiheit in Gefahr. In Zukunft könnten echte Journalisten von den USA strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie geheime US-Dokumente weitergeben, um über Missstände aufzuklären.

Die Unterscheidung zwischen "echten" und "unechten" Journalisten im Watson-Artikel ist wenig hilfreich: Wenn die Verfolgung eines "unechten" Journalisten einen Präzedenzfall für die strafrechtliche Verfolgung "echter" Journalisten schaffen kann, spielt die Unterscheidung zwischen "echt" und "unecht" hier offensichtlich keine Rolle.

Was wirft Watson Assange sonst noch vor?

Assange ist kein Transparenzaktivist

aber

Wikileaks hat alles ins Internet geschaufelt

Wer aktiv "alles ins Internet schaufelt" ist doch ein "Transparenzaktivist"? Da widerspricht sich Watson doch selbst ...

(Fortsetzung folgt)

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Politisch interessierter Mitbürger
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Wünsche

Monitoring unserer Parteien
Wenn wieder Wahlen anstehen, so werben die Parteien mit hehren Zielen, wie sie unsern Wohlstand mehren (z.B. für eine starke Wirtschaft, das nützt allen), wie sie unsere Sicherheit stärken, den sozialen Frieden bewahren möchten und noch vieles mehr. Was mich aber interessiert, um die richtige Wahl zu treffen: Wofür haben sich die Parteien in der letzten Legislaturperiode eingesetzt? Was haben sie initiiert, unterstützt, was haben sie erreicht, was haben sie nicht unterstützt, zu verhindern versucht, verhindert? Hier die Übersicht zu behalten, fordert Zeit und Engagement. Die fehlt den meisten. Darum sehe ich das als eine Aufgabe der Medien.
Der "Beobachter" hat etwas in dieser Richtung unternommen, in der Ausgabe 25/2023 vom 08.12.2023: Gerechtigkeits-Check: Acht Forderungen für eine gerechtere Schweiz – was sagen die sechs grossen politischen Parteien dazu? Hier ein Link
Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Republik dieses Anliegen auf ihre Fahne schreiben würde und (im Hintergrund) mit dem Monitoring unserer Parteien beginnen würde. Vielleicht zur Halbzeit ein Zwischenbericht wäre auch nicht schlecht.

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Sonstiges

Liebe Republik, ich hab schon lange keinen Artikel mehr von Constantin S. gelesen. Ist er noch bei der Republik? Danke für Ihre Antwort, beste Grüsse, E. W.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Liebe Frau W., Constantin S. hat in den letzten Monaten vor allem hinter den Kulissen gearbeitet, an Redigaturen, Strategie und Unternehmenskommunikation. Aktuell nimmt er sich eine wohlverdiente Pause, um sich danach wieder voll auf den Journalismus konzentrieren zu können. Es ist aber geplant, dass er relativ bald wieder zurück kommt, und ich hoffe, dass Sie danach auch bald wieder im Magazin von ihm lesen werden. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Lob

Für das Interview mit Rana Salmann und Yair Bunzel möchte ich ganz besonders danken. Zwei Menschen mit Mut und Herz und klaren Verstand die aufrufen zur Unterstützung.
Sie zeigen, dass Friedensarbeit sowohl auf Verständnis als auch auf Mut beruht. Den Mut, Geschehnisse in aller Deutlichkeit zu benennen, obwohl das gefährlich ist.

Sich für den Frieden einzusetzen kann bedeuten: den Widerstand zu wagen ohne Hass.

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Kritik

Mein Abo läuft am 30.3 ab. Wollte es erneuern für 120 CHF (Werbung). Geht nicht. Wollt ihr mich ganz vergraueln? Als regelmässiger NZZ-Leser finde ich die Republik ein guter Gegenpol. 120 CHF sind bei mir schon fast über der Schmerzensgrenze. Also entweder 120 oder ich bin weg. Erwarte eine Rückmeldung auf meine Mail oder telefonisch.

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Genossenschaftsrätin Project R
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Alle, für die das reguläre Abo nicht leistbar ist, dürfen sehr gerne eine vergünstigte Mitgliedschaft lösen. Ist bei den Abos etwas versteckt unter "Sie können sich den Beitrag nicht leisten?"

Diese Möglichkeit besteht übrigens nicht nur während Werbeaktionen und es gibt auch keine 120 Fr. als Mindestbetrag.
https://republik.ch/angebote?packag…serPrice=1

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, E. J.. Ich kann die E-Mail, die Sie uns geschickt haben, leider gerade nicht finden. Falls Sie nun noch Fragen zur vergünstigten Jahresmitgliedschaft haben, kontaktieren Sie uns gerne über die Adresse: kontakt@republik.ch

Und vielen Dank fürs Antworten, Sophia!

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Mitdenker
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Wünsche

Im TA von heute schribt Fabian Fellmann aus Washington: "...mehrere Hundert Personen schmoren jetzt im Gefängnis, weil er (Trump) sie zum Sturm auf das Capitol ermutigte."
Wäre das nicht (wieder mal) guter Grund für eine USA-Reise (Yvonne Kunz, Ronja Beck...); diesen Häftlingen auf den Zahn fühlen... (Zeigen sie nachträglich Reue? Hat sich die Meinung über Trump verändert? Unterscheiden sich ihre Haftbedingungen von jenen anderer Krimineller..?)
Würde mich interessieren.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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· editiert
Kritik

Guten Abend Republik Team

Dass man in einem Dialog mittels der ersten vier Linien den '+/- Expamsionsbutton' betätigen kann ist mir bisher entgangen, vermutlich lese ich zu selten mit einer Maus und für Touchscreens gibt es kein 'Hover over' - mit der Maus wird die Linie beim Drüberfahren grün und man kann draufklicken.
Das ist praktisch und führt einem etwas schneller aus einem Getümmel heraus. Leider (?) ist das auf den Zusatzstrichen nicht möglich, was ich für einen einzelnen Strich gut verstehe, denn wo ich beim 7. Strich (i.e. Tiefe 11) von 20 landen würde ist eher zufällig und wenig verständlich.
Man könnte aber die Zusatzstriche (als Ganzes) nutzen um auf den Eintrag zu komprimieren, auf den die Reaktion erfolgt ist. Bei 15 Strichen ist dA. D.r Nächstobere mit 14 Strichen und der ist bei intensiven Dialogen manchmal recht weit weg und nur unnsicher zu identifizieren.

Eine weitere Idee um vielleicht den Rekord von O. F. (?) von einem netten Feedback nach einigen Monaten zu toppen - oder dann halt zum ignorieren, falls ihr am Absaufen seid.

Beste Grüsse K.A.

ps: Immer noch dieses sch... 'Bitte wählen Sie eine Kategorie aus'. Wäre eigentlich ein Wunsch verbunden mit einem Lob - aber so halt Kritik!
p(ps): Ob ich mich nicht auch zu kRitschen gRossbuchstaben verführen lasse ... wer weiss. Aber wer weiss auch noch: Vielleicht führt ihr ja auch Diskussionen, ob man nicht einen dieser unsäglichen 'Got it?'-Buttons einführen müsste für Typen wie ich.

Edit: 'beim Drüberfahren' ergänzt

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Hallo! Ich habe Ihnen hier bei Ihrem anderen Beitrag geantwortet.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Wünsche

Zur Darstellung eines Threads in einem Dialog.

Wertes Republik Team

Ich schreibe das im Nachgang zu umfangreichen und in Teilen sehr wertvollen Threads des Dialogs zum ‚Waffenstillstand jetzt!‘ von DB. Ich schreibe das auch weil mich regelmässig Interventionen der Moderation gelinde gesagt befremden.

Ja, solche Threads sind anstrengend.
Es ist oft schwierig den Beitrag zu finden auf den reagiert wurde. Eine zeitliche Abfolge ist nur rudimentär ersichtlich. Sorgfältiges lesen ist fast unmöglich und Fehlinterpreationen vorprogrammiert.

Meines Erachtens fehlt zuerst einmal eine alternative Darstellung für die grossen Threads, welche sich A. D.r Zeitlichen Sortierung orientiert - man kann nicht auf etwas reagiert haben, das erst nachher geschrieben wurde.

Skizze für eine zweite, umschaltbare Darstellung: Beiträge nach Zeit sortieren und ‚Sprunghilfen‘ zu Parents und Chiilderns (Reaktionen) anbieten. Für die L. zu den Reaktionen würde als Identifikation ein Küzel wie KA wohl meist genügen, A1, A2 für anonyme Teilnehmerinnen. Eine Linie mit den Küzel-Links würde wohl meistens genügen.
Jeder Beitrag kann als Filter für spätere Reaktionen aktivieret werden und so die Zukunft auf den Teilbaum ausdünnen.
Als Luxus könnte man einen Teilnehmer mit Kontrast hervor heben, resp. alle anderen grA. D.rstellen. (Vermutlich wäre genA. D.s aber für die Moderation kein Luxus, um sich zeitnah einen Überblick zu verschaffen, ob eine Beanstandung berechtigt oder wohl meist ungewollt Mobbing ist - (ich kann das natürlich nicht belegen, aber das gibt es halt ebenso unvermeidlich wie unübersichtliche Threads - sorry)).
Und vielleicht habt ihr schon bessere Ideen in der Pipeline.

Aber bitte macht etwas!
Vielleicht - ich bin mir sicher - hilft das insbesondere auch der Moderation in den aktiven, schönen und halt natürlicherweise stressigen Mega-Threads die Übersicht besser zu behalten.

Beste Grüsse, K.A.

ps. Und ehrlich gesagt erwarte ich als Verleger darauf ausnahmsweise eine Reaktion, egal ob hier oder per Mail.
pps. Als Gegenleistung habe ich mal einen dieser Radiobuttons gewählt ohne … ;)

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Tag Herr A.
Merci fürs kritische Mitdenken. Ich stimme Ihnen zu, die Nachvollziehbarkeit von längeren Threads im Republik-Dialog lässt zu wünschen übrig. Sobald sich mehr als zwei Personen einschalten und intensiv miteinander diskutieren, wird es unübersichtlich. Es gibt zwar, wie Sie in einem anderen Kommentar hier bereits angemerkt haben, die Möglichkeit, Threads ein- bzw. auszuklappen (über das +/- Symbol am oberen Kommentarfeldrand, oder über die Linien/Stränge L. neben den Dialog-Beiträgen, hier haben wir das alles einmal erklärt), aber das ist alles ein bisschen zu versteckt. Solche ausführlichen Threads kommen zwar nicht so häufig vor, aber wir schauen uns das auf jeden Fall an. Denn es stimmt: Diese Unübersichtlichkeit erschwert nicht nur die Arbeit der Moderation, sie macht es auch allen Beteiligten schwer, dem Diskussionsverlauf zu folgen.
Beste Grüsse, LH

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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👍🙂

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Wünsche

Liebes Republik-Team
Endlich diskutieren wir in der Schweizer Politik auch über die Einnahmenseite der Bundesfinanzen! Das hypnotisierte Starren auf die Ausgaben hat zu lange funktioniert.
Aber davon haben einige Privilegierte Angst.
Eine der möglichen Einnahmequellen ist die Finanztransaktion-Steuer.
Im Detail weiss ich zu wenig, wie sie genau funktioniert, wA. D.r Aufwand zur Erfassung betragen würde, wieviel sie einbringen könnte usw.
Darum wünsche ich mir in der Republik bald eine Recherche und ein Artikel zu diesem Thema und vielleicht sogar ein Vergleich mit anderen vorgeschlagenen Mehreinnahmen wie Lohnprozente oder Erbschaftssteuer.
Ich glaube das Thema wird in nächster Zeit in der politischen Diskussion an Bedeutung zunehmen und ich würde gerne mit fundierten Argumenten und Zahlen argumentieren.
Was meint ihr dazu?
Herzlich Christian Schaub

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Sonstiges

Die Algorithmen ignorieren meine Facebook- und Linked-In-Beiträge zur Republik-Aktion vollkommen. Vielleicht könnten Kompliz*innen-Ultras einen Ort kriegen, wo sie ihre Beiträge verlinken können, zum gegenseitig kommentieren und liken, damit sie mehr Menschen angezeigt werden?

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen H. R.!
Eine Frechheit, dass die Algorithmen Ihre Beiträge ignorieren – wenn sie wüssten, was sie verpassen. Spass beiseite: Als Ort hier bei der Republik schlage ich Ihnen diesen Dialog zum Kampagnen-Beitrag vor, den sehen alle, die sich hier für die Kampagne interessieren.
Und wA. D.e externen Plattformen betrifft würde ich zwei Dinge vorschlagen:

  • Bei LinkedIn-Beiträgen Bekannte direkt erwähnen/taggen, so sehen sie es und können den Beitrag selber auch teilen

  • Wenn Sie auch auf Instagram und Whatsapp unterwegs sind: Das Kampagnenbild regelmässig als Story teilen und Ihren persönlichen L. mitschicken

Vielleicht hat jemand hier noch weitere Ideen?

Merci für Ihren Einsatz!

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Wünsche

Liebes Team,
nicht so sehr ein Wunsch sondern eher eine Idee (zur Diskussion). Beim Abschaffen des Magazins damals sagten Sie, dass das Magazin eine gute Möglichkeit war auch mal alte Artikel wieder zu präsentieren zu aktuellen Themen.
Wie wäre es, wenn man wie eine Seite mit Auflistungen von aktuellen Themen macht (z.B. Israel, Ukraine, Wahlen US, Banken Schweiz, Umwelt, ... oder so). Dort könnte man auf ein Thema klicken und erhielte dann alle dazugehörigen, mal veröffentlichten Artikel nach Datum aufgelistet.
Einerseits hätte mA. D.e aktuellen Themen auf einen Blick in einer Liste, andererseits würde man auch alte Artikel wieder mal hervorkramen und anderen weiterleiten können. Nur so eine Idee.

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Disclosure first
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Gefällt mir sehr. Wie hiess das, wA. D.mals abgeschafft wurde?

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Jonas Studach
Community-Support
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David Bauer
Leiter Klimalabor @ Republik
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Danke für die Anregung. Sie kommt genau zur richtigen Zeit. Wir sind aktuell daran, uns Gedanken dazu zu machen, wie wir unsere Inhalte, vor allem auch zeitlos wertvolle aus dem Archiv, einfacher zugänglich machen können. Was genA. D.bei rauskommt, ist noch völlig offen, und wir können Ihnen auch noch nicht versprechen, wann es soweit sein wird, aber wir nehmen Ihre Anregung gerne mit.

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Even Meier
(ex | they)
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Sonstiges

Gemäss Cockpit könnte die Vermutung entstehen, dass mit der aktuellen Aktion zur Gewinnung neuer bezahlender Leser_innen auch die Stornorate der bestehenden Verleger_innen und Abonennt_innen gebremst werden konnte.

Frage: Ist dem so?

Frage, dazu passend: Wird die Aktion verlängert bzw. bis Ende Monat beibehalten, auch wenn die 1'000 vorher erreicht werden sollten?

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Das Cockpit ist manipuliert. Die Liniengrafik zeigt seit dem 1. März nach oben, obwohl die Verlegerzahlen auch diesen Monat weiter gesunken sind.

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Liebe*r Anonym 45
Das Cockpit ist nicht manipuliert. Wie Herr H. sagt: Im März hatten wir bisher mehr Zu- als Abgänge. Die Linie nimmt pro MonA. D.n Stand der Mitgliedschaften und Abos am letzten TA. D.s Monats. In diesem Februar wA. D.s der 29., der Tag, A. D.m die ersten Abonnements der Jubiläumskampagne des letzten Jahres ausliefen und somit die Zahlen etwas sanken. Die aktuelle Kampagne lief A. D.m Tag erst an, ihre Auswirkungen sieht man erst im März. Deswegen steigt die Linie von Februar auf März an.

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Sie können sich ja fragen, wie die Grafiken zustande kommen. Allerdings wäre ich mit dem Vorwurf der Manipulation sehr vorsichtig. Ich lese „1268 Zugänge und 849 Abgänge im laufenden Monat“. Das passt doch zum leichten Anstieg. Oder habe ich etwas übersehen?

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Even Meier
(ex | they)
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Fragen. Und ein grosser Vorwurf.

@republik, es besteht Klärungsbedarf!

Hilfreich wäre auch, wie schon früher vorgeschlagen, die vergünstigten Abos gewichtet aufzuführen.

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Lob

Eine der besten Webseiten die mir je begegnet ist. Gediegenes Design, gekonnte Struktur, einladende Bilder und natürlich seit eh und je ausgewogene Texte. Täglich ein Genuss. Gratulation allen Machern!

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Vielen herzlichen Dank für dieses schöne Lob, das uns sehr freut!

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chris mueller
MitBürger von nebenan
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Wünsche

Hallo SoftwareLeute :-)
eine Suchfunktion INNERhalb des Textes wäre hilfreich.
Um den Text, den ich gerade lese, nach einem Wort abzusuchen.
Möglichst vorwärts und rückwärts im Text.
Wie beim Browser.
Danke :-) cm

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Multifunktional
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JA. D.es hätte ich mir auch schon oft gewünscht.

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Wünsche

Hallo Republik-Team und danke für eure tolle Arbeit!
Ich würde mir einen Artikel oder ein Interview über/mit Verena Ringler wünschen. Eine beeindruckende Frau, die Wichtiges zu sagen hat.
Hier z.B. in einem Ted Talk: https://www.youtube.com/watch?v=RnpXRMHQe4Y
Liebe Grüsse
Doris

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Leserin
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Kritik

Liebe Republik. Ich bin jetzt schon ein paar Jahre dabei und empfinde eure Freunde-Anwerbe-Aktionen zunehmend als Nötigung. Der rote Balken ist sowas von einem Zaunpfahlwinker, dazu kommen noch diverse Mails. Der Hinweis, dass man ja auch spenden könne, wenn einem das Anwerben zu plump sei, haut mir aber echt den Nuggi raus. Euer Engagement und Aktionismus in Ehren, aber als Leserin fühle ich mich grad ziemlich als Gratis-Marketinginstrument missbraucht.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Liebe S. S.
Danke für Ihre Kritik. Wir sind uns bewusst, dass diese Art von Kampagnen nicht für jede und jeden etwas sind. Und das ist auch in Ordnung so. Wenn Sie die Republik mit einem Abo unterstützen, dann tun Sie bereits viel und alles weitere ist eine Angebot, aber kein Muss. Wir wissen gleichzeitig, dass es viele Verlegerinnen und Verleger gibt, die dazu beitragen möchten und können, die Republik bekannter zu machen und mehr Menschen an Bord zu holen (bei unserer Umfrage im Januar haben sich über 1000 gemeldet, die das explizit wollen). Mit dem persönlichen L. zum Einstiegsangebot möchten wir allen eine einfache, niederschwellige Möglichkeit geben, das zu tun. Und zwar nicht ständig, sondern einmal im Jahr und für einen begrenzten Zeitraum. Die Spendenmöglichkeit richtet sich an all jene, die sich bei uns gemeldet haben und uns mitgeteilt haben, dass sie sich einsetzen möchten, aber nicht im Rahmen eines vermittelten Einstiegsangebots. Macht es das etwas nachvollziehbarer?
Beste Grüsse und Danke für Ihre Unterstützung

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Vor allem aber: Journalismus kostet? Bereits zum zweiten Mal verramscht die R. den Journalismus wie am Wühltisch im Ausverkauf. Wer immer noch voll zahlt, wird für blöd verkauft. Notabene für ein immer schlechteres Produkt. Die Abgänge von tausenden VerlegerInnen und AbonnentInnen sprechen eine klare Sprache.

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Wünsche

Bis jetzt fand ich keinen neuen Verleger. Ich steige aber seller auf ein Jahresabo um. P. B., Interlaken

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Lieber Herr B., das freut uns!

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Jonas Studach
Community-Support
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Grüezi Herr B.,
Dass Sie auf eine Jahresmitgliedschaft wechseln möchten, freut und ehrt uns. Sie können dies ganz unkompliziert hier tun: «Jahresmitgliedschaft lösen». Die Jahresmitgliedschaft wird dann automatisch aktiviert, sobald die aktuelle Periode Ihres Monatsabos abgelaufen ist, so dass Sie nahtlos weiterlesen können.

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Sonstiges

Ich wünsche der Republik nicht nur tausend, sondern tausende neue Verlegerinnen und Verleger! L. zu verschicken liegt mir nicht, auch wenn ich für die Republik schon mal über meinen Schatten gesprungen bin. Wie wäre es denn, öffentliche Räume für die Republik zu gewinnen, Restaurants, andere Treffpunkte, neue Interessierte, ausserhalb der Bubble? Noch weiss ich nicht, wie sich dies konkret für eine Onlinezeitung bewerkstelligen liesse, ohne sie teilweise zu drucken. Einzelne Artikel weiterzuleiten scheint mir eine gute, bereits bestehende Möglichkeit! Das werde ich gerne, weiterhin und vermehrt tun.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Merci für Ihre unterstützenden Worte und fürs Mitdenken. Wir haben tatsächlich gerade eine kleine Printausgabe mit ausgewählten Republik-Beiträgen gedruckt und diese an Cafés und Restaurants in der Schweiz verschickt. Wir machen das ungefähr zweimal pro Jahr, damit mA. D.e Republik (genau wie Sie es vorgeschlagen haben) auch im nicht-digitalen Raum sehen und gleich kennenlernen kann.

Damit wir die tausenden neuen Verlegerinnen und Verleger tatsächlich an Bord holen können, müssen sie uns erst einmal kennenlernen und da hilft es sehr, wenn Sie Republikartikel weiterleiten. Gerne weiter so!

Und dann noch eine Nachfrage: Wenn ich Sie richtig verstehe, dann bereitet Ihnen das Versenden des persönlichen L. Unbehagen. Wir hatten uns überlegt, dass das ein relativ einfacher und unaufwendiger Weg ist, um eigene Bekannte auf die Republik aufmerksam zu machen. Aber vielleicht haben wir etwas übersehen. Darf ich deshalb nachfragen: Was genau liegt Ihnen daran nicht? Oder andersrum: Was müsste anders sein, damit es sich für Sie besser anfühlen würde?
Herzlich, LH

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Anderen ungefragt Empfehlungen zu geben, empfinde ich schnell mal als übergriffig. Sind bestimmte Themen im Gespräch, wird die Frage nach Informationsquellen eher mal gestellt, eine Empfehlung naheliegend. Es ist also mehr ein bestimmter „Empfehlungszeitraum“, der mich stört. Also wäre zu überlegen - ich weiss, suboptimal für die Planbarkeit - allgemeine Empfehlungsmodalitäten ohne zeitliche Begrenzung. Die Möglichkeiten habt ihr ja schon geschaffen (einzelne Artikel weiterleiten, begrenzte Anzahl Artikel kostenlos lesen,…). Liesse sich das ausbauen?

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Wünsche

Mich würde eine Recherche über Supermärkte/die Migros interessieren. Die Migros scheint mir je länger je profitorientierter und gegreenwashter zu sein (AG, immer krassere Discountpreise etc).
Herzlichen Dank für Eure Arbeit!

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, danke für Ihre Anregung. Vor einiger Zeit veröffentlichten wir diese dreiteilige Recherche-Serie zur Migros-Genossenschaft. Vielleicht finden Sie da ein paar Antworten auf Ihre Fragen!

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Kritik

Wenn ich den Namen eines Diskussionsteilnehmers anklicke um deren andere Beiträge zu sehen erscheint statt der Profilseite eine riesige 500 auf dem Bildschirm. Ist da irgendwas kaputt?

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Jonas Studach
Community-Support
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Oha! Scheint tatsächlich, als wär da was kaputtgegangen. Vielen Dank für den Hinweis, wir schauen uns das an.

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Jonas Studach
Community-Support
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War zum Glück wohl nichts gröberes – die Kollegen aus dem Tech-Team haben‘s flugs geflickt.

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Kritik

Schon ok, dass ein Politiker nun Platz für eine Kolumne erhält, aber aus der Perspektive von Diversität enttäuscht es mich, dass es nicht jemand anders ist. Die Teilnahme von Frau Rosenwasser ist da schon vielversprechender und macht Lust auf mehr solche verschiedenen Blickwinkel.

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Wünsche

Moin moin,

Originell (und politisch hoch-interessant) wäre ja, wenn PräsidentInnen aller national relevanten Parteien Kolumnen schreiben würden. Auch Dettling, allfällige Propaganda würden die KommentatorInnen dann sicher wieder zurechtrücken :-)

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Mitverlegerin
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Wünsche

Mich würde interessieren, wie eine Landwirtschaftspolitik in der Schweiz aussehen könnte, welche klimafreundlicher, nachhaltiger wäre. Da die Bauernlobby im Parlament überwiegt, ist in den nächsten Jahren nichts Vernünftiges von dort zu erwarten. Ich nehme an, das müsste von unabhängigen Fachleuten geschrieben werden, da die Materie doch recht komplex ist, vielleicht auch als eine mehrteilige Artikelserie mit unterschiedlichen Schwerpunkten (z.B. politisch, soziologisch, ökonomisch, ökologisch) und möglicherweise Hinweisen darauf, wA. D.esbezüglich hindert, fördert, angedacht ist oder vorgebracht wird. Eine kurze Übersicht zur Situation in den Niederlanden findet sich z.B. unter kleinbauern.ch/niederlande .

Die Republik ist für mich ein Must, auch wenn ich nicht alle Artikel lese. Mir ist klar, dass ich mich auch in anderen Publikationen umsehen muss, da dieses Magazin nicht umfassend informieren kann, es sei denn, es hätte 100’000 Verleger*innen.

Auf die Kritik der Sparte Justiz muss ich nur sagen: dort habe ich schon einiges gelernt über das Schweizer Justizsystem wie es leibt und lebt.

Ich bedanke mich für all eure Arbeit, eure Transparenz, euer Durchhaltevermögen.

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Dennis Bühler
Bundeshaus-Autor
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Vielen Dank für den interessanten Themeninput, liebe Frau K. Wir werden ihn gerne in der Redaktion besprechen. Vorerst verweise ich auf drei Artikel aus unserem inzwischen ja immerhin sechs Jahre umfassenden Archiv, die zwar allesamt nicht genau einlösen, was Sie sich erhoffen, aber vermutlich zumindest in die von Ihnen gewünschte Richtung weisen:

1.) Ernteausfälle, Verluste, Unsicherheit: Die Klima­krise trifft die Schweizer Land­wirtschaft hart – und viele Bäuerinnen wollen, dass sich etwas ändert. Doch die Agrarpolitik steht still. (Dezember 2021, https://www.republik.ch/2021/12/23/…h-fuck-you)

2.) Weniger Pestizide, klima­neutrale Betriebe und bessere Qualität: Ob bio oder konventionell, viele Bauern schwören auf die sogenannte regenerative Landwirtschaft. Zu Recht? (September 2021, https://www.republik.ch/2021/09/02/…gut-machen)

3.) Die Schweiz wird zu einem mediterranen Land, nur leider ohne Meer. Für die Landwirtschaft ein Glück: Es werden Melonen, Reis und Topweine wachsen. Doch den Bauern fällt die Umstellung schwer, die der Klimawandel verlangt. (September 2018, https://www.republik.ch/2018/09/07/…nen-bluehn)

Beste Grüsse aus Bern, Dennis B.

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interessierte Republikleserin
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Wünsche

Ich lese eure Beiträge sehr gerne. Nicht alles interessiert mich, aber vieles. Ich vermisse jedoch (ehrlich gesagt) auch die Beiträge von Constantin S. Schreibt er noch für die Tepublik?

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen Frau S.
Danke für Ihre Unterstützung! Zu Ihrer Frage: JA. D.s tut er. Ich verweise Sie gerne auf die Antwort von Co-Chefredaktorin Bettina Hamilton-Irvine.
Beste Grüsse

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Navalnis Tod kürzlich in der RU -
Assanges Tod demnächst in den USA (wenn nicht in GB) ?
mir fehlt die Sprache

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr Willi, jA. D.s ist harte Kost. Wir bleiben an beiden Themen auf jeden Fall dran. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Wünsche

Guten Tag Republik, ich würde gerne wissen, welche Staaten die Nicht-Einhaltung der Anordnungen des internationalen Gerichtshofs an Israel, kritisiert haben. Nach Netanyahu's angebliche Aussage, Israel werde den Krieg zum "absoluten Sieg " fortsetzen, finde ich das wichtig.

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Even Meier
(ex | they)
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· editiert
Wünsche

Das Lamm hält uns mit «Das Jammern der Täter» einen klaren Spiegel vor und findet Worte für Gefühle und Mechanismen, die mir (nicht nur) im Zusammenhang mit «Vorwürfe der sexuellen Belästigung: Bericht des Verwaltungsrats» schwer aufliegen bzw. nachgehen. Was ich hiermit mit Verlegenden, Redaktion und Organen teile.

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Even Meier
(ex | they)
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Diese Woche war in der Republik zu lesen:

Es wurde jeweils erwidert, es gebe doch einen runden Tisch gegen Rassismus, eine App für die Polizei, eine ausgebaute Schulung und klare Regeln in den Dienst­anweisungen, dass Rassismus nicht geduldet werde. Das stimmt alles, und alles ist wichtig. Aber es sind Massnahmen auf der individuellen Ebene, auf der Ebene der Umsetzung. Das ist gut, aber es genügt nicht. Es braucht Anpassungen auf der institutionellen Ebene. Institutioneller Rassismus verlangt nach institutionellen Massnahmen.

Auf das Thema hier übersetzt:

Es wurde jeweils erwidert, es gebe doch einen runden Tisch gegen [sexuelle Belästigung], eine [unabhängige Meldestelle], eine ausgebaute Schulung und klare Regeln in den Dienst­anweisungen, dass [sexuelle Belästigung] nicht geduldet werde. Das stimmt alles, und alles ist wichtig. Aber es sind Massnahmen auf der individuellen Ebene, auf der Ebene der Umsetzung. Das ist gut, aber es genügt nicht. Es braucht Anpassungen auf der institutionellen Ebene. [Das Thema "sexuelle Belästigung"] verlangt nach institutionellen Massnahmen.

Bin grakli baff. GenA. D.s fordern der Artikel im Lamm und der Blog bzw. Leser_innenbrief von Jessica Jurassica.

Nebst ein paar Handvoll Votes und der Ergänzung durch Anonym 57 keine explizite Reaktion insbesondere seitens Redaktion und Organen?

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Hallo Even, und vielen Dank für deinen Beitrag. Ich möchte zwei Dinge darauf antworten.

Einerseits: Wir haben als Republik als Erstes die Verantwortung, auf individueller Unternehmensebene Lösungen für bestehende Probleme zu erarbeiten. Dieser Schritt ist wichtig, er muss an erster Stelle stehen. In meiner Antwort auf Jessica Jurassicas Brief schrieb ich,

"Wir werden in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren daran arbeiten, das Arbeitsumfeld der Republik so weiterzuentwickeln, dass Belästigung, Grenzüberschreitung und Diskriminierung klar, proaktiv und immer wieder als nicht akzeptiert benannt und kommuniziert werden. Dass die Ausnutzung von Machtverhältnissen thematisiert und ebenfalls klar als Fehlverhalten benannt und verfolgt wird. Dass das Ansprechen oder Melden solcher Fälle jederzeit vertrauensvoll möglich ist, und die Verantwortlichen sich ihrer Verantwortung und Pflichten in diesen Situationen bewusst sind und ihnen gerecht werden. Dazu werden wir unter anderem, aber nicht nur, Workshops machen. Und wir werden einen langen Atem brauchen - Strukturen zu ändern braucht nicht nur Willen, es braucht Zeit. Und es geschieht meist in einer Art und Weise, die für die Öffentlichkeit nur wenig spannend ist (oder zumindest scheint)."

Das stimmt auch weiterhin. Wir haben mit internen Workshops begonnen, wir beschäftigen uns auf der Führungsebene damit, wo und wie wir das Thema bisher zu wenig beachtet haben, wo wir es explizit in Strukturen und Prozessen einbauen müssen. Wir werden dazu auch der Verlegerschaft vor dem Sommer wieder berichten.

Andererseits sind wir zu unseren Erfahrungen, guten Praxisbeispielen und möglichen Lösungsansätzen auch im Austausch mit anderen Organisationen. Dieser Austausch bezieht sich auf die Weitergabe und Diskussion konkreter Umsetzungen und Handlungsmöglichkeiten für einzelne Unternehmen.

Ich bin der gleichen Meinung bin wie du, nämlich dass sich nicht nur im Klein-Klein etwas ändern muss, sondern dass wir als Medienbranche im Gesamten in der Verantwortung stehen. Aber ich bin gleichzeitig überzeugt, dass wir im Moment als erstes vor der eigenen Tür kehren und sicherstellen müssen, dass wir als Republik die Dinge richtig machen. Und dass solche Schritte auch zur Weiterentwicklung der gesamten Branche beitragen.

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Even Meier
(ex | they)
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Danke für diese wertvolle Ergänzung!

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Even Meier
(ex | they)
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Nach nochmaligem Lesen wünsche ich mir, dass die Republik diesen Text selber publiziert. Darum von sonstiges auf Wünsche geändert.

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· editiert
Wünsche

Bitte probiert doch einmal Artikel zu lancieren welche ein Bild entwerfen für folgende "Drohungen" welche ich sicher wöchentlich in der Zeitungslandschaft kese:

  1. Was bedeutet / kann bedeuten wenn ein Wohlstandsverlust von 10-20 % stattfinden würde über die nächsten 5 Jahre?

2 . Was bedeutet es / kann es bedeuten in den kommenden 5 Jahren, wenn Putins Russland die Schweiz besetzt ohne auf militärische Abwehr zu stossen?

MfG
M. L.

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· editiert
Wünsche

Guten Tag liebe Republik. Eine Artikelidee meinerseits: Aufzeigen wieviel Geld die Schweiz in die Entwicklungshilfe steckt (e.g. in % des BIP) und das mit anderen Ländern vergleichen. Die Geschichte mit Geldern für die Ukraine thematisieren und von welchem Topf sie kommen sollten und von welchem nicht (dazu gibt es eine Kampagne einiger NGOs https://www.mehr-solidaritaet-jetzt.ch/). Sowas würde mich noch interessieren. (Im DEZA sind scheinbar auch gewisse Umstrukturierungen im Gange, evtl. liesse sich auch dazu etwas berichten). Vielleicht habt ihr diesbezüglich bereits was publiziert? Dann umso besser ...

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Danke für diesen Input, lieber Herr H. Wir haben 2022 darüber berichtet, wie Cassis dA. D.za und damit die internationale Entwicklungs­zusammenarbeit neu ausrichtet. Und wA. D.s heisst - nämlich, dass die Schweiz zukünftig vor allem dort helfen soll, wo es auch ihren eigenen Interessen hilft: https://www.republik.ch/2022/01/06/…ich-selbst Dazu gab es auch dieses Interview mit der Deza-Direktorin: https://www.republik.ch/2022/01/06/…tan-corona Wir nehmen ihren Input aber gern auf und schauen das an. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Sensibilisiert
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Wünsche

Ich bitte die Republik als Ausweg aus dem steten Krisenmodus es auch einmal mit Humor zu versuchen. Es ist sehr schwierig, aber nicht unmöglich. Wenn auch nicht gleich ein schallendes Gelächter so doch ein gelegentliches Schmunzeln zu vermitteln, sollte doch möglich sein.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr B., ja! Sie haben absolut recht. Gerade wenn die Welt im Krisenmodus ist, ist Humor wichtig. Es ist uns ein Anliegen, dass Heiteres und Erfreuliches nicht zu K. kommt, aber, ich weiss, es gelingt uns nicht immer gleich gut. Danke, dass Sie uns daran erinnern. Wir brauchen tatsächlich mehr davon. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Sensibilisiert
·
Lob

Ich bin froh gibt es die Republik. Ich finde meistens grossartige Beiträge zu mir wichtigen Themen. Die laufende Fixierung auf Trump halte ich aber für völlig übertrieben. Ich halte die amerikanischen Wahlberechtigten nicht für so dumm, dass sie einen Wahnsinnigen zum Präsidenten wählen. Auf eine solche abstruse Idee können vermutlich nur Menschen in Europa kommen. Wirken da noch Prägungen aus den 1930er Jahren nach?
So bitte ich denn darum, nun endlich die aktuelle und die zukünftige Situation nach einem Sieg der Demokraten besser zu beleuchten.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr B., danke für Ihr Feedback - es ist sehr freundlich, dass Sie Ihre Kritik in ein allgemeines Lob verpacken. Und es freut mich sehr zu lesen, dass Sie generell zufrieden sind mit der Republik und immer wieder Lesenswertes finden. Dass Sie nun die gerade etwas geballte Berichterstattung im Vorfeld der US-Wahlen als ein wenig unangenehm empfinden, nehme ich so zur Kenntnis und kann es auch gut verstehen. Auch mir selber wäre es eigentlich lieber, ich müsste nie wieder etwas über Donald Trump lesen.

Nichtsdestotrotz ist das Thema leider gerade für ein Magazin wie unseres sehr wichtig: Unser Kernthema Nummer 1 ist die Demokratie, und wir befinden uns aktuell in einem Superwahljahr, in dem so viele Menschen weltweit wählen werden wie nie zuvor. Damit steht auch die Demokratie auf dem Prüfstand, weil an verschiedenen Orten Autokraten, Populistinnen und Anti-Demokraten nach der Macht greifen. Donald Trump ist nicht nur einer der grössten Demokratiefeinde, die man sich vorstellen kann, jemand notabene, der einen Putschversuch angezettelt hat und die Demokratie zerstören will. Sondern er hat auch reelle Chancen, sich zum zweiten Mal auf die einflussreichste Position in der ganzen Welt zu hieven. Ob man nun die US-amerikanischen Wahlberechtigten für dumm hält oder nicht: Sie haben diesen Wahnsinnigen bereits einmal zum Präsidenten gewählt. Und obwohl er in seiner letzten Amtsperiode nichts als Chaos angerichtet hat, glauben aktuell 42 Prozent der Bevölkerung, er wäre der bessere Verwalter der US-Wirtschaft als Biden, der tatsächlich viel für die Wirtschaft getan hat (trotzdem sehen ihn nur 31 Prozent als diesbezüglich geeignet an). Auch in den generellen Umfragen führt Trump.

Trotzdem kann ich Sie beruhigen: Es wird nicht in der gleichen Kadenz weitergehen mit Trump-Berichterstattung wie in den letzten zwei Wochen. Aktuell planen wir beispielsweise einen Beitrag zum Zustand der demokratischen Partei. Herzlich! Bettina Hamilton-Irvine

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Sensibilisiert
·

Liebe Frau Hamilton-Irvine, Ihre freundlichen Zeilen haben mich überrascht und ich fühle mich zusammen mit möglichen ähnlich Denkenden wohlwollend A. D.r Hand geführt. Und dennoch bin ich entschieden der Meinung, dass die Berichterstattung in den Medien allgemein und in der Republik halt auch, viel zu stark auf einen potentiellen Sieger ausgerichtet ist. Oder ist es einfach die Faszination des Wahnsinns, die vergessen lässt, dass in Amerika auch andere Menschen hausen. Minoritäten, die sich gegen Rassismus, Abtreibungsgesetze und zu large Waffengesetze engagieren. Solchen Leuten wünsche ich mehr Raum in der Berichterstattung! Ein Portrait der aktuellen Vizepräsidentin würde mich auch interessieren. Und wie steht es mit vielen der Demokratie freundlich gesinnten Leuten?
Den Wahlkampf selbst könnte eigentlich eine wöchentliche bissige Karikatur ausreichend illustrieren. Auf den Beitrag zum Zustand der demokratischen Partei freue ich mich. Herzliche Grüsse, H. B.

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Lob

Offenbar habe ich die Frist zur Feedback-Einreichung verpasst. Gerne möchte ich dies auf diesem Weg nachholen. Für mich sind die Beiträge der Republik in Kombination mit den Kommentaren unschlagbar. Ich wünsche mir Impulse, Widerspruch, Argumente als Basis meiner Meinungsfindung, also eine Art Denkfabrik und ich finde, dies gelingt ausserordentlich gut. Deshalb schlicht: Go on! :-)

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Liebe Frau S., was für ein schönes Feedback - vielen herzlichen Dank! Das motiviert uns, uns weiterhin dafür einzusetzen, Ihnen ein möglichst lebendiges und inspirierendes Magazin bieten zu können. Danke, dass Sie bei uns dabei sind und dies möglich machen! Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Wünsche

Liebe Republik,

Ich hätte ein paar kleine Bug-Reports und Feature Requests zum Audio-Player der Android-App:

  • Bug: Ich höre eure Beiträge gerne schnell - 2.5x um genau zu sein. Leider merkt sich die App das nur für eine Weile, und dann ist der Speed wieder 1x.

  • Feature: Ich würde gerne mehr, vor allem aber auch schnellere Speeds zur Auswahl haben. 2.25x, 2.5x, 2.75x, 3.0x, 3.25x, 3.5x, 3.75x, 4.0x. Ich selbst höre nur bis höchstens 3.0x, kenne aber blinde, die bis zu 4.5x hören.

  • Feature: Ganze Playlist löschen, fehlt. Ich muss die Items relativ mühsam einzeln herausputzen.

  • Bug: Abgespielte Playlist Items verschwinden zwar, wenn mehrere drin sind, aber der zuletzt gespielte kommt und bleibt immer in der Playlist, auch wenn er fertig abgespielt ist.

Nach all der Nörgelei muss ich mich nun aber auch noch mal für eure tollen Audios bedanken. Ich möchte mich damit nicht schmücken, trotzdem habt ihr damit einen Feature Request, den ich damals machte, voll erfüllt. Dafür bin ich euch sehr dankbar.

Die durch Menschen gesprochenen Audios sind hervorragend professionell gemacht.

Die synthetische Stimme, für die bislang nicht durch Menschen eingesprochen werden konnte, kommt zwar nicht A. D.e Menschen heran, ist aber verglichen mit anderen Artikelvorlesemaschienen überdurchschnittlich gut. Einzig mit Anglizismen könnte sie noch ein wenig besser umgehen lernen, was aber Nörgelei ist.

LG
Kaspar

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Olivier Baumann
Produkt Entwicklung @ Republik
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Guten Tag Herr V.

Vielen Dank für das ausführliche Feedback zu unserem Audio Player und die Meldung der Bugs. Wir werden uns die Bugs so bald wie möglich anschauen.

Ihre Vorschläge zu mehr schnelleren Speeds und die Möglichkeit die ganze Playlist zu löschen sind super. Wir werden uns dem aber voraussichtlich erst im Frühjahr widmen können.

Freundliche Grüsse

Olivier B.

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Gerne Verlegender
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· editiert
Wünsche

Mit ein Grund für ein Republik-Abo waren die herausragenden Artikel von Constantin S. Mir fällt auf, dass von ihm länger nichts mehr publiziert wurde. Ich vermisse ihn! Muss man sich Sorgen machen, arbeitet er an einer grösseren Sache oder geht es ihm wie einem nach der Pandemie zurückgetretenen Bundesrat, der mal sein Befinden öffentlich in zwei Worten geäussert hat😉? Danke im Voraus.

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Sehr geehrter Herr C. D.nke für Ihre Frage. An fehlender Lust liegt es ganz sicher nicht, dass Sie in letzter Zeit wenig von Constantin S. gelesen haben (ich vermute, Sie haben auf Ueli M. angespielt in ihrer Frage). Er hat in den letzten Monaten vor allem hinter den Kulissen gearbeitet, an Redigaturen, Strategie und Unternehmenskommunikation. Aktuell nimmt er sich eine wohlverdiente Pause, um sich danach wieder voll auf den Journalismus konzentrieren zu können. Sie werden also wieder von ihm hören. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Gerne Verlegender
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Herzlichen Dank, Frau Hamilton-Irvine. Dann freue ich mich auf Weiteres!

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Sonstiges

Guten Tag
in letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass die Tonqualität der gesprochenen Artikel nicht so gut ist. Die Stimme verzerrt ein ganz kleines bisschen, als wäre die Datenkompression zu stark. Es ist aber deutlich merkbar und schade. Liegt das an meiner Verbindung oder den Kopfhörern oder hA. D.s sonst jemand bemerkt?
Danke!

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo Valentin v. F.

Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir haben zumindest nichts A. D.n bisher üblichen Produktionsverfahren der Audio-Beiträge verändert, von da her sollt es keine Probleme mit der Tonqualität geben.

Wäre es möglich, dass Sie mir vielleicht ein zwei Beispiele nennen könnten, wo sie die Tonqualität ungenügend fanden? Dann schauen wir uns das mal näher an.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich habe gestern den Artikel 'Der Staat als Hacker' gehört und mich mit der Zeit A. D.r beschriebenen Verzerrung gestört. Ich habe es heute nochmal ausprobiert, mit den Bluetooth Kopfhörern (AirPods) ist es für meine Ohren immernoch deutlich zu hören. Zugegebenermassen stört es mich nicht mehr, sobald ich den Beitrag A. D.r Stereoanlage anschliesse. Es liegt wohl vor allem A. D.n Kopfhörern, und an meiner Wahrnehmung.

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Kopfüber
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Wünsche

In der Umfrage war bei der Aufforderung, am Schluss noch etwas mitzuteilen, die Zeichenzahl (verständlicherweise) auf 500 Zeichen begrenzt. Daher hau ich es hier in die Tasten, also: Was sollte man A. D.r Republik ändern?

Meiner Ansicht nach muss die Republik alltagsrelevanter werden – ein Stück weit Tagesaktueller und mehr den Medien-Gewohnheiten der DurchschnittsleserInnen entsprechen, aber unter Wahrung der Qualität und ohne auf Boulevard und Clickbait zu machen.

Zum Beispiel könnten die einzelnen Themen des Briefing aus Bern in je einem handlichen Artikel mit Bild vorne auf die Seite gebracht werden, evtl. mit kleinen tagesaktuellen Updates zur Sache. Bisher presst die Republik so Alltagskost in ein Newsletterformat und gibt den intelektuellen Longreads zu den Grossen Meta-Themen die grosse Bühne. Das ist auch schön, aber man könnte es etwas besser ausbalancieren.

Meine Hoffnung wäre, dass dadurch zwischen den wöchentlichen Erscheinungstagen die Republik mehr die Anmutung einer Tageszeitung hat und damit relevanter für mehr Leute wird. Das ist wichtig, weil wenn in der Schweizer Presselandschaft die Qualität nur bei zwei mittelgrossen Wochenzeitungen stimmt, aber das Gros der auflagenstarken Tageszeitungen abrutscht, ist nichts gewonnen, und das (Rettung der Presselandschaft) war ja eigentlich mit der Grund für die Republikgründung.

Ich könnte mir vorstellen, dass das (mehr Tagesaktualität) keine neues Thema bei der Republik ist und immer wieder intern als auch hier diskutiert wird. Sorry, wenn ich nicht auf dem letzten Stand dieser Fehde zwischen grossformatiger Wochenpublizistik und handlicher Tageszeitung bin, gebt mir bitte gern ein Update zum Spielstand!

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Früher war klar, dass in der Republik nur gut fundierte und recherchierte Artikel publiziert werden, als Gegenpool zum oberflächlichen News Feed der meisten Medien. Mittlerweile ist die Qualität vieler Republik Artikel jedoch soweit gesunken (Stichwort NZZ Niveau), dass sie sich tatsächlich wie News Artikel lesen. Bezeichnend für die Entwicklung wA. D.s Republik JournA. D.s glücklicherweise wieder abgeschafft wurde um das Magazin zu stärken. Meines Erachtens mit mässigen Erfolg. Natürlich war auch das wirtschaftliche Umfeld nicht förderlich. Ich hoffe nun aber sehr, dass in Zukunft wieder hauptsächlich in die journalistische Qualität investiert wird.

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Sonstiges

Für den neuen Artikel zum Bestand der Armee wurde ein Bild verwendet, welches CC-NC-ND lizenziert ist. Nun steht NC für Non-Commercial, weshalb ich etwas verwundert bin. Ich dachte bisher immer, dass damit die Verwendung in einem kommerziellen, bezahlten Produkt wie der Republik untersagt ist. Habe ich das falsch verstanden und die Hürde ist nur, dass für das Bild kein Geld verlangt werden kann?

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo Mark Z.

Herzlichen Dank für Ihre Nachfrage.

Die Creative-Commons-Definition für «Non-Commercial»-Bilder ist leider eher vage. Creative Commons schreibt dazu:

Kommerziell ist eine Nutzung dann, wenn sie in erster Linie auf kommerziell relevante Vorteile oder eine Vergütung abzielt.

Ob die Verwendung im redaktionellen Umfeld nicht-kommerziell ist, das wurde bislang nie schlüssig erörtert. In Deutschland zumindest gab es ein Gerichtsurteil im Jahr 2014, dass es keine kommerzielle Verwendung darstellt, wenn ein öffentlicher Radiosender ein solches Bild auf seiner Website in einem Beitrag benutzt. Dies mit der Begründung, dass in den Lizenzbedingungen nicht klar umfasst wird, ob auch redaktionelle Verwendungen dazu gehören. Und im Zweifelsfall muss ein Kläger nachweisen, dass ein Bild widerrechtlich benutzt worden ist.

Weil die Ausdefinierung vage ist, muss man eine Güterabwägung vornehmen. Diese könnte man im Falle der Republik natürlich auf beide Seiten auslegen: Einerseits sind wir kommerziell in dem Sinne, dass wir für unsere Angebot Geld verlangen. Andererseits ist das nicht zwingende Bedingung, um unsere Inhalte zu lesen – unsere Beiträge sind auch ohne Abo verfügbar. Es muss also nicht zwingend Geld fliessen. Auch benutzen wir das Bild nur zur Bebilderung des Beitrages und nicht etwa, um Werbeartikel zu Bedrucken oder ähnliches.

Zu guter Letzt: Das Bild im Beitrag haben wir aus der Bilddatenbank des VBS bezogen. Für den Bilderdownload ist dort einerseits eine Registrierung notwendig. Andererseits muss man beim DownloA. D.n Verwendungszweck angeben, was wir natürlich getan haben («redaktionelle Berichterstattung»). Meines Erachtens dürften wir darum hier mit gutem Glauben davon ausgehen, dass das VBS interveniert hätte, wenn es mit dieser Nutzung nicht einverstanden wäre.

Ganz grundsätzlich nehmen wir Bildrechte sehr E. Wir betreiben viel Aufwand, um Bilder ordnungsgemäss zu lizenzieren. Das ist uns sehr wichtig. Einereits natürlich, weil wir rechtlich sauber arbeiten möchten. Und andererseits auch, weil wir für Fotografinnen und Bildanbieter ein fairer Partner sein wollen.

Das war jetzt etwas ausführlicher – aber nun jA. D.s Thema Bilderechte ist auch oft sehr komplex :)

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Danke für die ausführliche Antwort!

Spannend, dass das so unklar ist, rechtlich gesehen. Wieder was gelernt :)

PS: Ich hatte meinen Post extra als Sonstiges, nicht als Kritik gekennzeichnet, weil es wirklich als Verständnisfrage gedacht war, nicht als verkappter Vorwurf.

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Kritik

Liebes Republik Team

Erst einmA. D.nke für eure Arbeit! Es stimmt mich traurig, dass ich mich mal wieder mit Kritik melde…immerhin, ich habe über Jahre sehr viele bereichernde Artikel gelesen, auch dA. D.rf gesagt sein :)
Ich wollte euch zurückmelden, dass ich mein Abo auflösen werde. Keine Panik: ich gehöre zu einem Marktsegment, welches so klein ist, dass es sich kaum lohnt, sich um uns zu bemühen.
Ich empfinde die Republik Stand heute als ziemlich langweilig und bürgerlich.
Ich hatte schon immer den Eindruck, dass ich und meinesgleichen uns in der Leserschaft L. unten befinden, doch dieses Gefühl ist über die Jahre immer stärker G.
Inzwischen scheint das Zielpublikum sich am meisten für sogenannte Familienthemen zu interessieren…wo sind eigentlich Stimmen wie Solmaz Khorsand geblieben?
Wahrscheinlich ist es nur normal, dass bei Konflikten in jungen Unternehmen die Leute bleiben, die das grösste Sicherheitsbedürfnis haben, sowie die Konsens- und Kompromissbereitesten, nicht die mit den überraschendsten Thesen; nicht die, die in erster Linie selber etwas lernen wollen. Und dass in Zürich lebende Menschen mit zunehmendem Alter sich politisch einmitten: über Jahre viel Geld zu haben und zu verdienen macht einen vermutlich politisch nicht radikaler…was bedeuten würde, man müsste laufend junge Menschen einstellen, die noch nicht A. D.esem Punkt sind, um dieser Bravheit entgegen zu wirken.
Ich hoffe, ihr könnt mit dieser Kritik etwas anfangen. Ist ja bloss meine Wahrnehmung.
Liebe Grüsse

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Lieber Herr V., danke für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern es natürlich, Sie als Verleger zu verlieren. Trotzdem freue ich mich auch, dass Sie uns über längere Zeit begleitet haben, und dass Sie sehr viele bereichernde Artikel gelesen haben. Danke für Ihre Unterstützung in den letzten Jahren!

Zu Ihrer Kritik: Ich bin nicht ganz sicher, ob ich Sie richtig verstanden habe. Ist der Hauptgrund, dass Sie uns verlassen, dass wir Ihnen zu wenig L., zu wenig radikal sind? Was ich aber auf jeden Fall sagen kann, ist, dass Ihre Vermutung definitiv nicht stimmt, es seien in den letzten Jahren vor allem diejenigen Personen bei der Republik geblieben, die das grösste Sicherheitsbedürfnis haben. Als jemand, der seit bald sechs Jahren bei diesem Abenteuer dabei ist, kann ich sagen: Es war und ist ein wilder Ritt, wir alle haben wahnsinnig viel gelernt, sind viel auf die Schnauze gefallen, haben viel ausprobiert, viel wieder verworfen, viel gelitten, uns viel gefreut - die Republik war ganz vieles, aber wenn sie eines nicht war, dann ist das ein passendes Vehikel für Menschen mit einem grossen Sicherheitsbedürfnis.

Allerdings glaube ich nicht unbedingt, dass das überhaupt eine Rolle spielt für die Art von Journalismus, die man macht. Wir wollen Journalismus machen, der relevant ist, der den Menschen dabei hilft, die Welt besser zu verstehen, der Zusammenhänge herstellt, der Perspektiven eröffnet und Zusammenhänge offenlegt. Wenn die Art, wie wir das tun, Ihnen nicht besonders zusagt, weil Sie etwas politisch Radikaleres suchen, dann können wir das akzeptieren. Ich danke Ihnen auf jeden Fall von Herzen, dass Sie uns in den vergangenen Jahren unterstützt und auf unserem Weg begleitet haben, und wünsche Ihnen alles Gute. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Vielen Dank für Ihre Antwort! Ich meine halt eine Veränderung zu bemerken, kann mich aber natürlich auch täuschen.
Journalismus soll mich in erster Linie informieren, die Analyse bevorzuge ich selber zu machen. Ich mA. D.shalb ‚Was letzte Woche wichtig war‘ (was leider gekürzt wurde), oder die Gerichts- und andere Reportagen mehr als Schreibtischanalysen der aktuellen Hot Topics- was natürlich auch seinen Platz haben darf.
Um ein aktuelles Beispiel zu nennen: den Trump Artikel habe ich gelesen und weiss jetzt genau gleich viel wie vorher :)
Nicht zu wenig L. oder radikal wäre meine Kritik sondern wenn schon: zu wenig gonzo/ zu wenig ‚bi de Lüüt‘ und manchmal etwas zu vorhersehbar.
Sind ja aber nur meine zwei Rappen, lasst euch nicht anlabern, immerhin seid ihr weiterhin die einzigen von den Grossen, die nicht dem Kapital gehören.
<3

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Wünsche

Guten Tag
Ich würde mir wünschen, dass mehr Artikel über die geoplitischen Veränderungen und Positionen, die stattfinden und einen Einfluss auf den aufkommenden Faschismus und Nationalismus in den europäischen Ländern beinhalten, mehr diskutiert würden.
beste Grüsse BR

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Liebe Frau R., da rennen Sie bei uns offene Türen ein! Dieses Jahr wird ja ein Superwahljahr, bei dem so viele Menschen wählen werden wie noch nie. Damit steht natürlich auch die Demokratie auf dem Prüfstand und es steht viel auf dem Spiel. In verschiedenen Ländern drängen Populistinnen und Autokraten A. D.e Macht. Wir werden diese Entwicklungen sehr genau beobachten und begleiten, und haben schon einiges dazu geplant - insbesondere auch zur Gefahr von rechts. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Sonstiges

Guten Tag,
ich habe die Republik mehrmals als Probeabo verschenkt und sehe selten, dass dieses auch eingelöst wird. Gestern hat mir ein Beschenkter seine Gründe für sein "Nichteinlösen" mitgeteilt. Zwei Hauptgründe:

  • Erklären des Einverständnisses für diverse Positionen, wie man sie auch von anderen Webseiten her kennt (und in der Regel nicht liest, da zu umfangreich und schwer verständlich), Stichwort: Zu kompliziert.

  • Keine eindeutige Aussage gefunden betreffend weiterlaufender Verpflichtungen nach Ablauf des Probeabonnements (ausser man liest alles aus Argument 1, was ja bekanntlich selten der Fall ist).
    Vielleicht wäre ein einfacherer Zugang besser, um zukünftige Abonnenten anzulocken.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Tag!
Vielen Dank dafür, dass Sie Probeabos verteilen, und auch für Ihr weitergeleitetes Feedback – das ist sehr wichtig für uns, weil wir immer wieder anschauen, wie wir die Republik im Rahmen des Probeabos noch besser vorstellen können. Verstehe ich das richtig: Für Ihren Bekannten war nach dem Ablauf des Probeabos nicht klar, ob oder wie er ein Abo abschliessen könnte? Er hätte sich einen bessern Hinweis dazu gewünscht, was für Abo-Möglichkeiten es gibt?
Beste Grüsse, LH

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Nein, das verstehen Sie falsch. Mein Bekannter hat sich aufgrund der erwähnten Hürden entschieden, das Probeabo gar nicht einzulösen, ist also nicht so weit gegangen, wie Sie angenommen haben.

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Kritik

Schade umfasst die Umfrage "nur" 500 Zeichen, wenn man am Schluss noch was sagen will. Ich konnte gar nicht fertig ausformulieren, was mir wichtig war.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Liebe N. A.
Es tut mir leid zu hören, dass Sie nicht genug Platz hatten, um das auszuformulieren, was Ihnen wichtig war. Die Zeichenbegrenzung ist dem Umstand geschuldet, dass wir ja alle Rückmeldungen auch lesen und auswerten wollen und da wollten wir den Rahmen nicht zu gross ansetzen. Aber es ist natürlich ärgerlich, wenn Menschen wie Sie sich dann nicht richtig äussern können. GenA. D.s, also was Ihnen wichtig ist, möchten wir ja von Ihnen und den anderen Verleger:innen hören. Wenn Sie uns Ihr Feedback per Mail schreiben möchten, dann würde ich mich freuen (kontakt@republik.ch) – das ist dann zwar nicht anonym, aber immerhin.
Danke, dass Sie A. D.r Umfrage teilgenommen haben!
Herzliche Grüsse, LH

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Liebe Lucia H., danke für Ihre Antwort. Dann werde ich via Mail meine Aussage noch vervollständigen.

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