Dialog

Allgemeines Feedback

Hier können Sie Wünsche, Kritik und Lob an die Adresse der Republik einbringen.



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Wünsche

Ist irgendetwas zu den aktuellen Assange-Verhandlungen geplant?

Day 9:
-Trump offered pardon in exchange for sources
-Khaled el-Masri, kidnapped and tortured by the CIA <- Deutscher Staatsangehöriger - unschuldig - entführt und gefoltert durch die CIA. Beweisbar nur dank Wikileaks. Die US-Anklage wollte sein Statement aus dem Protokoll streichen lassen. Rechtsstaat? Anyone?

https://assangedefense.org/live-blo…sangecase/

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A. B.
Community Support @ Republik
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Besten Dank Herr P. für Ihre Ihre Anregung!

Wir verfolgen den Prozess mit wachsamen Augen und ein Beitrag zum Prozess von Julian Assange ist in Planung – Allerdings ist dieser erst auf das Ende vom Prozess vorgesehen. Denn wie Sie sicherlich wissen, glauben wir die beste Arbeit leisten zu können, wenn wir die ersten oder die letzten sind, die über ein Thema schreiben. Wir danken Ihnen also, wenn Sie noch etwas Geduld mit uns haben.

Ich grüsse Sie herzlich und wünsche Ihnen angenehme letzte Sommer-Tage.
AB

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Lob

Ich geniesse die freien/unabhängigen und fundierten Artikel der Republik immer. Es ist so wohltuend, aus dem einstimmigen Getöse der Medienlandschaft mit all den un-/glaublichen Informationen, eine unabhängige Stimme heraus zu hören (lesen). Herzlichen Dank an alle Mitarbeitenden der Republik.

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A. B.
Community Support @ Republik
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Herzlichen Dank Thomas für deine warmen Worte – Und herzlichen Dank für deine aufmerksame Lektüre und Wertschätzung! Es ist zwar kitschig und eigentlich schon von selbst gesagt: Die Republik gibt es nur mit einem interessierten Publikum. Darum: Der Dank gebührt auch dir.

Falls du ganz offiziell in den engeren Republik-Zirkel rutschen möchtest, kannst du hier Komplize werden: Wir halten dich dann noch näher auf dem laufenden was gerade in unserem gemeinsamen Unternehmen geschieht, treffen uns immer mal wieder in sicherer Entfernung auf einen Umtrunk – Und wir werden auf dich zukommen, wenn wir Hilfe brauchen um die Werbetrommel zu schlagen.

Ich wünsche einen guten Wochenstart,

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Kritik

Der neueste Artikel über die Begrenzungsinitiative greift zu wenig weit zurück in der Geschichte. Die EWR-Abstimmung ist meines Erachtens der wahre Auslöser und ein grosses Eigentor der SVP resp. von Herrn Blocher als Rattenfänger. Wie immer die persönliche Meinung zur Regelung der sogenannten Zuwanderung ist, Liechtenstein hat dank ihrer Mitgliedschaft im EWR eine bessere Ausgangslage und kann via diesen Vertrag mit einer Sonderregelung auch gegenüber der EU eigene Regeln durchsetzen. Wenn die Schweiz durch die SVP damals nicht irregeleitet worden wäre, hätten wir eine Ausgangslage für Regelungen, ohne dass die Bilateralen-Verträge gefährdet würden.
In der Diskussion um die Begrenzungsinitiative wurde mehrmals Liechtenstein als Beispiel genannt, aber es wurde von der SVP immer tunlichst verschwiegen, dass ein Zusammenhang mit der EWR-Mitgliedschaft von Lichtenstein besteht, wäre ja auch echt peinlich!

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Wünsche

Was sagt die Republik zu der Globegarden Überprüfung von der Kantonalen Behörde? Für mich unfassbar, dass alles i. O. sein soll

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Christof Moser
Chefredaktion
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Danke für Ihre Nachricht, Frau Baumgartner. Siehe Was diese Woche wichtig war bei den Kurznachrichten. Von alles in Ordnung sprechen die Behörden keinesfalls. Wir kommen bei anderer Gelegenheit darauf zurück.

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Wünsche

Guten Abend,
Könnten Sie das Thema Entlassungen von Chefärzten und Chefärztinnen im Kanton Zürich (Uster und Bülach) aufnehmen in Ihren Investigativjournalismus? Wir wissen fast nichts, denn Fakten dringen nicht nach draussen, Stillschweigen wurde vereinbart... Zahlen werden genannt, ohne dass die Grundlagen für die Berechnung bekannt wären. Gesamtbudget, Fallpauschalen etc., nicht aufgegliedert nach Departementen. Der Zürcher Oberländer brachte einige Meinungen, die NZZ am 1. Sept. einen etwas ausführlicheren Artikel über Uster, jetzt gerade lese ich im Tagi, dass in Bülach ein Chefarzt entlassen wurde. Fristlos freigestellt, beide. Ohne jeglichen fachlichen Vorwurf, wahrscheinlich aus ökonomischen Gründen. „Die Vorstellungen der Departementsleiterin über die Ausrichtung des Departements liessen sich mit den strategischen Zielen des Spitals Uster nicht in Einklang bringen“. Wie wäre es, wenn dem Verwaltungsrat einmal etwas genauer auf die F. geschaut würde? Die Finanzen des Spitals Uster sind seit mindestens 3 Jahren in Schieflage. Wo ist da die Führung? Womit verdient der VR sein Geld?
Mit besten Grüssen,
Ines Z.

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Wünsche

Guten Tag
Ich hätte da eine Thematik, die mich länger schon beschäftigt. Vielleicht hast du da schon eine Antwort, ansonsten aber könnte ich mir vorstellen, dass ihr das Thema aufgreift.
SRF wird von uns finanziert. Wie kommt es, dass die jährlichen Beiträge nach dem klaren Votum an der Urne gesenkt wurden? (ok, das habt ihr euch auch schon gefragt, wie ich weiss) . Wie kommt es, dass Werbung zur Finanzierung nötig ist? Wie kommt es, dass Werbung in diesem Ausmass nötig ist? Wie kommt es, dass jetzt Sparmassnahmen substantieller Art nötig sind? Wie kann es sein, dass andere Sender das scheinbar alles nicht brauchen? Vielleicht habe ich da einfach einiges nicht begriffen. Wenn das so ist, lasst mich das bitte wissen.

Beste Grüsse eines Genossenschaftlers der ersten Stunde

Hans-Jürg L.

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A. B.
Community Support @ Republik
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· editiert

Guten Tag Hans-Jürg – Besten Dank für dein Vertrauen in die Republik, dass wir dieses komplexe Thema entwirren können!
Momentan passiert gerade sehr viel in der Schweiz (und der Welt), daher versuchen wir unsere Ressourcen momentan auf die Aktualitäten zu fokussieren – Gerne greifen wir das Thema wieder auf, wenn wir wieder etwas mehr Luft haben und die Fingerkuppen unserer Redakteurinnen nicht wund getippt sind.

In der Zwischenzeit kann ich Ihnen diese 5-teilige Serie empfehlen zur SRG, welche wir anlässlich der No-Billag-Initiative publiziert haben: Ihre Frage beantwortet Sie nicht genau, aber ist sicherlich erhellend zum Auftrag, der Geschichte und dem Stand der öffentlichen Medien in der Schweiz.

Herzlich,
AB

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Einige ergänzende Anmerkungen zur Thematik (der Einfachheit halber verlinke ich teilweise auf frühere Artikel von mir – bestimmt fänden sich bei anderen Medien ebenso gute oder bessere Texte):
– Die SRG hat die Sparbemühungen bereits am Abend des damaligen No-Billag-Abstimmungssonntags (4. März 2018) angekündigt – überrascht wohl auch von dem in diesem Ausmass nicht erwarteten Triumph. Die Sparmassnahmen waren in den Wochen zuvor, als man mit einem knappe(re)n Ausgang gerechnet hatte, vorbereitet worden.
– Die Gebühren hatte der Bundesrat schon im Oktober 2017 auf 365.- pro Jahr gesenkt (https://www.suedostschweiz.ch/polit…-schachzug).
– Werbeeinnahmen spielten für die SRG schon immer eine wichtige Rolle; die SRG leidet aber – wie fast alle Medien – seit Jahren unter dem Einbruch der Werbeerlösen. Dennoch forderten die privaten Verleger jahrelang ein Werbeverbot für die SRG (https://dennisbuehler.com/2018/03/0…c2%adland/ + https://dennisbuehler.com/2018/03/0…rbeverbot/).
– Die SRG leidet folglich einerseits unter der Gebührensenkung, andererseits unter dem Einbruch an Werbeerlösen; hinzu kommt, dass die SRG-Chefetage überzeugt ist, im Internet mehr machen zu müssen, um ihrem Auftrag nachzukommen, alle Altersgruppen zu erreichen. Letzteres führt logischerweise zu Mehrausgaben. Die Konsequenz ist, dass beim Programm gespart werden muss.
– Widersprechen würde ich Ihnen im Hinblick auf Ihre letzte Frage: Andere Sender im Ausland sind in einer sehr ähnlichen Situation, etwa in Deutschland, wo die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags scheitern könnte (damaliger Hintergrundartikel: https://dennisbuehler.com/2017/10/1…m-pranger/; und aktuell: https://www.weser-kurier.de/deutsch…32744.html).

Wie meine Kollegin Arjuna B. bereits geschrieben hat, beobachten wir die Vorgänge bei der und rund um die SRG derzeit genau und mit Interesse; mit einem Artikel ist – primär aus Ressourcengründen – aber frühestens im ersten Quartal 2021 zu rechnen. Herzlichen Dank für Ihre Geduld!

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Wünsche

Liebe Republik,
morgen sind es 400 Jahre her: Am 16. September 1620 stach von Plymouth aus die Mayflower mit 100 Puritanern (Calvinisten!) in See und segelte nach Amrika. Dort gründeteten diese Pilgerväter auf der Grundlage der Freiheit und Gleichheit aller Menschen den Staat Virginia, die Urzelle der Vereinigten Staaten von Amerika. Werden Sie es nicht vergessen?
Mit freundlichen Grüssen Ernst Waldemar W.

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Sonstiges

Liebe Republik,

was, wenn man Lob, Kritik, Wünsche und "Sonstiges" hätte? Was im Leben ja nicht selten vorkommen soll. Aber das nur nebenbei.

Mir geht's um das

Interview mit Cornel West.

Es hat mich tief berührt und bewegt, seiner unerschrockenen Klarheit wegen und seiner denkerischen Präzision wegen. Auch der Gesprächsfluss, ein dialogisches Interview hat mich sofort mitgenommen.

Also habe ich den Artikel vielen Freunden weitergeleitet. Mit immens positivem Echo. Dafür noch mal danke!

Wünsche: Einer der so angeschriebenen übersetzt beruflich englische Bücher ins Deutsche. Auch er: Sehr beeindruckt vom Artikel. Er meinte ABER, die Übersetzung sei an manchen Stellen holprig, was dem Artikel an Kraft raubt.

Er würde auch gerne ab und an mithelfen. Keine Angst, es geht nicht um riesige Honorare, sondern um sein Eintreten für die Sprache. Falls Interesse besteht, bitte einfach melden.

:)
H. J.

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L. H.
Community Redaktorin @ Republik
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Lieber Herr J.,

wir freuen uns sehr, dass Ihnen das Interview mit Cornel West so gut gefallen hat und natürlich auch, dass Sie den Artikel weitergeleitet haben. Ihren Hinweis zur Übersetzung gebe ich gerne weiter und merke mir auch das Angebot – im Moment haben wir keinen Bedarf, aber falls sich das ändert, würde ich mich wieder melden.
Beste Grüsse und einen schönen Tag!

P.S.: Kennen Sie das hier schon? Wenn Ihre Freunde gerne noch mehr Artikel von der Republik lesen würden, dann können Sie die Republik mit ihnen teilen: https://www.republik.ch/teilen

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Wünsche

Liebe Republik
vielen Dank dass ihr auch im Lockdown immer da gewesen seid, ich hatte da grossen Lesebedarf!
Ich wünsche mir einen guten Artikel zur Abstimmung über den Gestaltungsplan Hardturm, die Berichterstattung in den Tageszeitungen ist einseitig und durch ihre eigene Parole bestimmt. Die sachlichen Argumente kommen wegen dem Fussball nicht zur Sprache. Mir fehlt vor allem die Diskussion über die klimatischen und städteplanerischen Aspekte. Wie kann eine links-grüne Regierung Netto-Null 2030 beschliessen und gleichzeitig soviel Beton verbauen und Boden versiegeln? Nur so als Beispiel; da gibt es noch viele Ungereimtheiten mehr.
Vielen Dank und liebe Grüsse

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L. H.
Community Redaktorin @ Republik
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Guten Tag
Wir freuen uns, dass wir Sie während des Lockdowns (und darüber hinaus) mit Lesestoff versorgen durften und dürfen. Zu Ihrem Wunsch: Eine vertiefte Berichterstattung über die lokalen Abstimmungen überschreitet zur Zeit leider unsere Kapazitäten. Trotzdem Danke für Ihre Artikel-Anregung und beste Grüsse zurück

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Wünsche

Liebe Republik
Ich finde euch ganz toll! Danke for eure gute Arbeit. Ich habe eine kleine Anregung. ich habe kürzliche einen sehr eindrücklichen Blog zum Klimawandel von Dr. Julia Steinberger gelesen. Sie ist Physikerin und Klimaökonomin und neu an der Uni Lausanne. Mir hat der Blog so gut gefallen, dass ich ihn übersetzt habe: https://www.anjakollmuss.com/posts/…a-uhrwerk/. Ich fände es wichtig, dass viele Leute diesen Blog lesen können. Vielleicht könnte die Republik ihn ja mal veröffentlichen? (Also in einer eigenen Uebersetzung oder in der von mir)
Herzlichen Dank!
Anja

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Liebe Frau K.
Merci für den Hinweis! Das ist tatsächlich eine sehr witzige Darstellungsform. Wir lassen uns gerne davon inspirieren. Nicht ganz so weit in die Zeit zurückgeblickt haben wir hier auch schon mal: https://www.republik.ch/2019/06/03/…n-gemessen
Herzliche Grüsse

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Sonstiges

Im Artikel "Das Wie bestimmt das Wieviel" von gestern funktioniert der PDF-Button nicht. Tests mit Firefox, Chrome und Edge unter Win10 gingen nicht. Andere Artikel wie "Eine Sondersteuer..." oder der China-Artikel von gestern funktionieren OK mit PDF.

Ich habe eine spezifische Menuposition für technischen Feedback - bugs, etc- nicht gefunden, darum ist dieser Text hier.

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Wir haben das Problem behoben, es sollte in Kürze wieder möglich sein bei allen Artikeln PDF's zu erstellen und runterzuladen.

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Danke für den Hinweis, wir schauen es uns an.

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Sonstiges

Ich habe eine Frage zu einem Text, den es nicht gibt: Die WoZ schreibt, dass das Management von Sophie Hunger Zitate oder einen Text nicht zur Publikation freigegeben hat, der in der "Republik" hätte erscheinen sollen, dann aber in der WoZ druckfertig vorlag. Diese Zeilen sind jetzt nicht zu lesen, weil Madame Hunger mit einem freien Journalisten für die "Republik" und nicht für die WoZ geredet habe. So die Erklärung des Managements. Was ist da passiert?

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Christof Moser
Chefredaktion
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Danke für die Frage, Herr B. Nichts besonderes ist passiert. Wir geben immer wieder Beiträge in Auftrag, und wenn sie nicht interessant resp. aussergewöhnlich genug sind (wie im vorliegenden Fall) oder qualitative Mängel haben, lehnen wir sie ab. Dann erhalten die freien Autorinnen ein Ausfallhonorar und können den Beitrag woanders unterbringen. Die Hürde, Beiträge in der Republik zu publizieren zu können, ist relativ hoch. Herzliche Grüsse.

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K. S.
Künstler
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Wünsche

Liebe Republik
Es klafft ein grosses Loch in meiner Diät: Ich wünschte mir sonntags jeweils ein langes Essay oder einen extensiven Hintergrundartikel zum Frühstück.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Guten Morgen Herr S. Merci für die Rückmeldung. Verstehe ich, aber das würde bei uns einen ziemlich grossen Mehraufwand bedeuten. Sprich: Korrektorat, Produktion, Blattmacher (mindestens) müssten auch am Samstag arbeiten. Bei unseren derzeitigen Ressourcen wäre das kaum zu stemmen.

Lesen Sie den Aufmacherbeitrag vom Samstag jeweils schon am Erscheinungstag?

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K. S.
Künstler
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Sehr geehrter Herr Fuchs, Danke für Ihre Rückmeldung. Ich lese die Republik unregelmässig-regelmässig. Es kommt aber öfters vor dass ich am Samstag das was mich interessiert lese und am Sonntag bei der Republik ein grosses Lese-Loch klafft.

Ich verstehe Ihre Ausführungen aber irgendwie schiene es mir dem Medium entsprechend mindestens ein Artikel pro Tag zu publizieren. Zudem würde so die Wahrscheinlichkeit höher interessanten Stoff zu lesen!

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M. A.
Entwickler & Zivi
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Wünsche

Ich finde die kleinen Neuerungen im UI mehrheitlich praktisch, danke dafür. Ich wünsche mir jedoch den Lesezeichen-Button am Ende der Beiträge zurück, dass finde ich sinnvoller als im Toast, welches auftaucht wenn man hochscrollt.

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Danke fürs Feedback, können wir machen.

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M. A.
Entwickler & Zivi
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So schnell hatte ich das nicht erwartet. Merci viu mau! :)

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Sonstiges

Das Bezirksgericht Andelfingen hat als Erstgericht eine Polizistin wegen Körperverletzung verurteilt (Tagi von heute). Was mich irritiert: Grundsätzlich werden Polizisten ja ausserordentlich selten verurteilt, sondern (zu Recht oder Unrecht sei dahingestellt) meistens vom Gericht geschützt. Wenn aber eine Verurteilung stattfindet, ist es in meiner Wahrnehmung meistens eine Polizistin. Kann es sein, dass Frauen in Uniform weniger von Polizistenbonus profitieren? Wäre allenfalls mal eine Recherche wert.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Vielen Dank für Ihren Input, Herr S.

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D. G.
Skeptiker
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· editiert
Wünsche

Hallo zusammen

Ich bin in meiner kurzen Zeit hier nun schon mehrfach über das Thema "Anonymität in den Kommentarbereichen" gestolpert. Hier scheint mir grosse Uneingikeit zu herrschen, sowohl unter uns Lesern und Kommentierenden als auch unter euch, den Mitarbeitern der Republik (wo die Uneinigkeit vielleicht nicht so gross ist).
Die Möglichkeit der anonymen Äusserung finde ich grundsätzlich gut und wichtig. Diese sollte aber in der Netiquette platziert und genau erläutert werden:

  • Warum gibt es diese Möglichkeit?

  • Wann sollte darauf zurückgegriffen werden?

  • Wie benutze ich die Funktion? (Spezifizierung einer Rolle zur besseren Unterscheidung etc.)

  • Wie sähe eine "falsche Nutzung" aus (gibt es eine?) und was sind die Konsequenzen daraus.

Auf diese Punkte könnte man dann zusätzlich bei Anwählen der Funktion verweisen (UI).
Dieser erste Schritt sollte sich auch relativ rasch umsetzen lassen.

Was ebenfalls etwas problematisch zu sein scheint: Die Übersichtlichkeit bei mehreren anonymen Kommentaren und anonymen Antworten auf anonyme Kommentare. Das einzige, was zur Zeit eine Unterscheidung ermöglicht ist die Definition einer Rolle, was aber freiwillig ist. In einem zweiten Schritt liesse sich überlegen, wie die Funktion diesbezüglich besser implementiert werden könnte:

  • Automatisch generierte Suffixe (Anonymous_1, Anonymous_A, etc.)

  • automatisch generierte Namen an Stelle von Anonymous

  • die am warscheinlich einfachsten umsetzbare Möglichkeit: Bei anonymen Kommentaren muss eine Rolle definiert werden und diese muss für die Debatte einzigartige sein (UID).

Wie seht ihr das?

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Ich finde Ihre Gedanken zur besseren Erläuterung der anonymen Kommentare sehr schlüssig und fände es auch wichtig, die Gründe und Funktion besser zu erklären. Zum zweiten Punkt: Wir arbeiten tatsächlich schon an einer Umsetzung, damit innerhalb einer Konversation die Identifizierung des Gesprächspartners möglich ist (Anonym 1 / 2 etc) - ein Prototyp davon existiert schon und wird hoffentlich bald implementiert.

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Lob

Stimme den Ausführungen von Projekt R betr. Presseförderung 100% zu.
Bleibt dran! Welche SR/NR sind gegen die Förderung der Online-Medien?

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Auch ich bin froh, dass es Euch gibt und hoffentlich noch lange. Bei der Recherche einiger Beiträge frage ich mich, ob ein Republik-Journalist mutig sein muss. Dies frage ich, da Mut so oft eingefordert wird. Ja richtig, sehr viele Journalisten auf dieser Welt müssen extrem mutig sein, riskieren gar ihr Leben. Mut wäre nicht das Erste oder ein Wichtiges, was ich von Republik-Journalisten erwarte, auch nicht in der Corona-Debatte. Dann eher nüchterne Recherche, Überblick und (soweit überhaupt möglich) eine objektive Auslese der Vielfalt an Expertenmeinungen. Bitte nicht jeden Tag drei Seiten Corona, es gibt auch andere Medien und übrigens auch andere Themen. Man kann auch selbst an einer Anti-Corona-Demo teilnehmen und wird dort Vieles, auch Mutiges, an Informationen erhalten.

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A. Z.
System Engineer
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Wünsche

Mal wieder ein Danke von mir an alle die bei euch mitmachen. Bin seit dem Anfang dabei und immer noch sehr froh das es euch gibt.
Mittlerweile kann ich auch nicht mehr alle Beiträge lesen die ihr veröffentlicht dafür sind es nun zuviele und die Themen sind auch so diverse geworden, dass mich schlicht nicht mehr alles interessiert (was gut ist!).

Ich bin letztens Mal auf die Webseite Dekoder gestossen und habe festgestellt, dass sie bei euch nur ein einziges Mal kurz erwähnt wird. Nach ein paar Artikeln von Dekoder habe ich den Eindruck das ein gemeinsames Projekt vielleicht eine Idee wäre? Russland ich auch so ein Thema/Land wo beine grössere Reportage für Mitteleuropäer noch interessant sein könnte.
Ist es mir doch mindestens so fremd wie Amerika.

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Richard Höchner
Mitgründer Republik
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Auch von unserer Seite ein grosses Dankeschön fürs Dabeisein seit dem Start! Den Hinweis auf Dekoder werde ich gerne in der Redaktion an die Auslands-Arbeitsgruppe weiterleiten.

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(unsichtbar)
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Oliver Fuchs
Journalist
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Ich habe den Beitrag gelöscht. Bitte bleiben Sie hier beim Thema: Feedback, Lob und Wünsche an die Republik-Redaktion.

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Lieber Herr Fuchs, das verstehe ich überhaupt nicht. Das ist ein Wunsch, eine Empfehlung an die Redaktion. Darf ich keinen Anstoß geben, das ganze Corona-Thema umfassender und vertiefter anzuschauen, damit ihr beiden Seiten, den Befürwortern und den Skeptikern/Kritiker die Gelegenheit gibt, ihre Positionen und Argumente darzulegen.
Das ist doch mein Vorwurf an die Republik, dass nicht umfassend, ja ungenau, um nicht zu sagen einseitig und zu unkritisch über dieses extrem wichtigen Thema geschrieben wird.
Sie versetzen mir einen Maulkorb ... genau so kommt es an bei mir, tut mir leid, aber schon ihre erste Antwort ist bei mir nicht gut angekommen.

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Wünsche

Danke für die unterstützenden Rückmeldungen. Mich freut, dass etwas in Gang gekommen ist zum Thema. Was ich noch sagen möchte ist, dass ich halt feststelle dass in den Printmedien und beim SRF die Journalisten die Coronamassnahmen als richtig unterstützen und alle, die nicht mitmachen möchten oder Sie grundsätzlich in Frage stellen tendenziell als negativ, abwertend und unverantwortlich hinstellen. Die Reporterin des 10 vor 10 hat es krass gesagt. Sie sagte, 90 % der Deutschen seien für die Massnahmen, die große Mehrheit also ( hat die Mehrheit immer recht? Woher nimmt sie die 90%?) und die Demonstranten von Berlin bewertete sie sehr abschätzig ( könnt selber nochmal nachhören) Also ein sehr tendenziöser Bericht. Neutral wäre anders. Wenn die Maßnahmen nicht durch die Brille der “ Die Maßnahmen sind normal und gerechtfertigt” angesehen würden, dann würden die Journalisten mal diese Maßnahmen hinterfragen und andere Fachleute, Virologen etc zu Wort kommen lassen und nicht nur die, die von den offiziellen staatlichen Stellen das Wort und das Sagen haben. So kommen wir nicht weiter, ja so wird es immer schlimmer und wir versinken im Sumpf, und die Demokratie, die immer so hochgelobt wird geht Flöte.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Die 80-90 Prozent sind Meinungsumfragen, die über die letzten Wochen und Monate sehr stabile Ergebnisse liefern und zeigen, dass eine sehr kleine Minderheit die Corona-Massnahmen grundsätzlich ablehnen. Die 10vor10-Reporterin hat das korrekt dargestellt. Was andererseits zeigt: die so genannten Kritikerinnen überschätzen sich in ihrer Anzahl und Wirkung komplett, weil sie häufig in sich selbstbestätigenden Echokammern gefangen sind.

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Ich bin entsetzt, ich habe immer wieder diese Antwort von Herrn Moser gelesen. Diese Verachtung, diese Verunglimpfung und diese Respektlosigkeit gegenüber einer vielleicht ( noch) Minderheit. Dieses sich auf die Seite der Mehrheit stellen. Das von einem Mitglied der Chefredaktion, von der Republik... ich kann es nicht glauben...
Ich reagiere spät, weil es immer noch nachhallt...

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Ich könnte nun auch antworten, dass die Coronabefürworter in selbstbestätigenden Echokammern gefangen sind...
Das bringt uns ja wohl auch nicht weiter...
Machen Sie mal ein Interview mit Dr. Bhakti, veröffentlichten Sie seine Sicht der Dinge und dann eines mit dem Virologen vom Bund, dem Nachfolger von Herr Koch ( weiss grad den Namen nicht mehr) oder mit beiden zusammen.

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D. G.
Skeptiker
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Sonstiges

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich meine eigenen Beiträge/Kommentare "liken" kann. Ist jetzt nicht so das Riesenproblem, könnte man aber m.M.n. trotzdem unterbinden.

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Doch, doch: Autor_innen dürfen die eigenen Kommentare mögen oder nicht, und dies auch entsprechend kundtun. (Gilt auch für selbst Gekochtes, etc.)

Es gibt manchmal auch schöne Spielereien damit. So, wenn ich jetzt diesen Kommentar nicht like und dafür andere, oder anders, ... :)

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B. J.
· editiert

Ja, ja, und sie dürfen sich auch selber zitieren. So oft sie mögen. Und (g)luschtig sind.

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Wünsche

Guten Morgen,
Warum berichtet niemand sachlich (Republik) über die anhalten Demonstrationen in Berlin / Deutschland mit den „zensierten“ Meldungen der westlichen Medien? Nur in Weissrussland sind die Demos „demokratisch“ und die Polizei „böse“ (z.B. SRF, ARD, ZDF etc.)! Danke für Euren Beitrag und hoffentlich Mut!!

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Ja, ich finde, dass die Journalisten scheinbar nicht F. sind! Wie kommt es, dass fast alle Medien von 18k Teilnehmern sprechen, wenn jedermann sehen kann, dass es X-Fach mehr sind - sowohl am 1.8.20 wie auch dieses Wochenende? Wieso berichtet die Tagesschau SRF1 gestern nur von den Demos in Weissrussland und nicht von Deutschland? Wieso hört /berichtet niemand von den wahren Anliegen des Volkes? Alles wird immer sofort ins linke oder rechte Extremlager abgelegt und somit „erledigt“. Ich möchte endlich von freien, neutralen Journalisten hören, was die Leute des Volkes für Anliegen haben, damit ich mir eine korrekte Meinung bilden kann!
Können Sie helfen?

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Oliver Fuchs
Journalist
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Da ist es schon wieder, Herr H.: «Scheinbar nicht F.». Da Sie sich weiter nicht entscheiden mögen, mag ich Ihnen auch nicht ausführlicher antworten, als damit: Die SRF-Tagesschau hat am Samstagabend ausführlich berichtet: https://www.srf.ch/play/tv/tagessch…5913237d94

Viel Erfolg bei der Meinungsbildung.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Guten Morgen Herr H., darf ich fragen, warum Sie «zensiert» in Anführungszeichen setzen? Sind die Berichte denn jetzt zensiert oder nicht? Oder anders: Sind Sie der Meinung, dass der Journalismus in der Schweiz und Deutschland nicht F. ist? Oder meinen Sie das ironisch, weil die Berichte nicht Ihrer Wahrnehmung der Geschehnisse entsprechen? Falls es letzteres ist: Warum brechen Sie eine Forderung nach Sachlichkeit mit Ironie?

Danke für Ihre Rückmeldung - ich kann Ihnen keine vernünftige Antwort geben, bevor Sie sich entscheiden, was Sie wissen möchten.

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D. G.
Skeptiker
·
· editiert

Guten Tag Herr H.
Ich unterstütze Ihr Anliegen. Zumal es in der Schweiz ähnliche Tendenzen gab/gibt. Seit ich die Republik abonniert habe (erst so ein, zwei Monate), gab es leider (fast) keine Corona-kritischen Artikel. Und stellt man in den Kommentar-Sektionen kritische Fragen zum Status Quo, werden diese von der Community in der Regel stark abgewertet.
Hier wünschte ich mir ebenfalls eine breiter gefächerte Bearbeitung des Themas inklusive einer offeneren Diskussionskultur. Telepolis macht diesbezüglich ihren Job besser. Meine Meinung.

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Wünsche

Was ist eigentlich los mit der Republik, wo seid ihr in dieser Corona-Hysterie? Ihr jammert wegen der Medienvielfalt und den Geldern, die ihr nicht bekommt. Aber ihr verhält euch ja zur Zeit wie die Massenmedien. Keine kritische Stellungnahme zu den verordneten Coronamassnahmen des Bundes und der Kantone. Kein Hinterfragen, kein Mitleid mit den Kindern und Jugendlichen, die unter dem Maskenzwang leiden. Keine Kontaktaufnahme und den Dialog suchend mit den Coronagegnern. Wo bleibt eine ausgewogene Berichterstattung. Schaut auch mal nach Deutschland, dort läuft sehr viel, schlimme Sachen auch im Zusammenhang mit Corona. Der bekannte deutsche Virologe Dr. Sucharit Bhakdi hat das Gespräch angeboten der Schweiz, den Dialog, die Auseinandersetzung mit dem Thema. Habt ihr keinen Mut? Es gibt sehr viele weitere Personen, die sich für Demokratie und seriös Auseinandersetzung mit dem Thema Corona und was die Politiker damit machen, auseinandersetzen. Warum geht ihr nicht auf sie zu? Auch in der Schweiz läuft viel. Warum sucht ihr nicht den Dialog. Warum müssen wir kritische Schweizer uns im Ausland und auf Youtube schlau machen, andere Ansichten, Untersuchungen etc hören, lesen? Keine einzige Zeitung in der CH ist kritisch, alle plappern einander nach. Von Republik bin ich extrem enttäuscht.Ich werde mein Abo sicher nicht verlängern, wenn sich nichts ändert. Bringt ja nichts. Ich kann ja irgendeine Zeitung oder die Gratiszeitung 20 Min lesen, kommt auf dasselbe raus. Ich habe noch etwas Hoffnung, startet durch, nehmt das Thema in die Hand, es ist wichtig, viele Leute leiden unter den ganzen ungerechten sinnlosen Auswirkungen. Es eilt, es ist genug! Danke

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Hallo,
Und danke für Ihre Rückmeldung. Erlauben sie mir/uns, Ihnen ein paar Artikel zu empfehlen, die Ihrem Ruf nach kritischer Berichterstattung durchaus nachkommen. Und, weiter unten, auch hier die Grundsätze unserer Covid-19-Berichterstattung zu wiederholen, die wir im April in diesem Artikel festgehalten hatten.

Beides, ein speditiver und adäquater Umgang mit Infektionsdaten sowie eine effiziente Nachverfolgung der Infektionen erlaubt es, die Pandemie unter Kontrolle zu halten (und schützt die Bevölkerung nicht nur vor dem Coronavirus, sondern auch vor späteren, stärkeren Massnahmen dagegen und damit vor schärferen Einschränkungen ihrer Freiheit).

Wir berichten aber nicht über kritische Stimmen, nur weil sie kritisch sind: Bei unserer wissenschaftsjournalistischen Berichterstattung gehen wir nach bestimmten Standards vor, die sich an der Expertise der jeweils zu Rate gezogenen Expertinnen orientiert, an der wissenschaftlichen Qualität der zitierten Papers und der Seriosität der Publikationsorgane (e.g. wissenschaftliche Journals), in denen sie erscheinen.
Unsere Grundsätze in Kürze:

  • Wir sagen, was wir wissen – und auch, was wir nicht wissen.

  • Wir befragen ausgewiesene Expertinnen in ihren jeweiligen Fachgebieten.

  • Wir gehen mit Statistiken vorsichtig um und verzichten auf Grafiken, die Unsicherheits­bereiche nicht ausweisen, oder ordnen die Unsicherheit in Worten ein.

  • Wir prüfen wissenschaftliche Studien im Original und erwähnen, wenn sie noch nicht peer-reviewed wurden.

  • Wir führen keine Kontroversen um der Kontroverse willen, um unnötigen Lärm zu vermeiden.

PS: Wie Sie dem Abschnitt «Zur Transparenz» in den Artikeln zur letztwöchigen Berichterstattung über die Medienvielfalt entnehmen können, geht es dezidiert nicht um Gelder, die die Republik eventuell bekommen oder nicht bekommen könnte.

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R. K.
Selbständiger Unternehmer
·
· editiert

Liebe Frau Kolly

Ich habe mich im März/April schon mit Ihnen wegen der damaligen Positivitätsrate unterhalten.

Sie haben mir damals wenigstens zugestanden, dass die Datenlage dünn sei. Es ging um die Schlagzeilen der explodierenden Fallzahlen und die damit verbundenen Horror Hochrechnungen mit mehreren zehntausend Toten in der Schweiz, mit der gleichzeitigen Erhöhungen der Testungen.

Ich betonte damals schon, dass die Anzahl Test nur ein wichtiges Merkmal ist, um die wissenschaftliche Aussagekraft der täglichen Fallzahlen beurteilen zu können. Nun schreiben Sie zwar seit ca. 2 Wochen? über die leicht steigende Positivitäsrate, beziehen aber bei Ihrer Analyse nicht mit ein, dass sich seither wieder ein sehr wesentlicher Faktor geändert hat bei den Testungen.

Folgende Frage möchte ich Ihnen stellen: Würden wir heute, genau wie am Anfang der Pandemie, nur kranke Leute mit Symptomen testen, wie meinen Sie sähen die täglichen Fallzahlen aus?

Leider bot sich mir in meiner Republik Zeit nie die Gelegenheit Sie persönlich kennen zu lernen, ich kann Sie daher menschlich überhaupt nicht einschätzen.

Ich wünsche mir, Sie sind sich Ihrer Verantwortung bewusst. Es geht dabei nicht nur darum nichts Falsches zu schreiben; wir schaffen gerade unglaubliches Leid, welches ich hier gar nicht anfangen möchte aufzuzählen. Prüfen Sie sich und Ihre Position immer wieder aufs Neue, stehen sie auf der Seite der leidschaffenden oder stehen Sie auf der Seite die Menschen vor dem sicheren Corona Tod rettet?

Ich wünsche Ihnen ganz viel Mut.
Herzlich

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"Habt ihr keinen Mut?"
Nun, Mut braucht es offenbar auch fürs Kommentieren mit Klarnamen...

Als Mitabonnent teile Ihre undifferenzierte Kritik in keiner Weise. Vielen Dank, Republik, für die fundierten Recherchen der letzten Wochen und Monate!

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Super, 20 min hat es fertig gebracht Herrn T. und die Corona-Kritiker an einen Tisch zu bringen ....das was ich schon seit langem von der Republik erwartet hätte

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D. G.
Skeptiker
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Herr B., warum dieser Angriff auf den Kritiker? Der Name ist doch in diesem Fall völlig irrelevant. Und wenn Sie dem Kritiker schon unterstellen, undifferenziert zu sein, warum gehen Sie dann nicht differenzierter auf seine Kritik ein?

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Ich habe auch schon meinen Namen öffentlich gemacht. In diesem Fall erachtete ich es als nicht sinnvoll, ist auch mein gutes Recht, das je nachdem zu entscheiden. Ich finde auch, dass die Republik sehr gute Berichte bringt und schon gemacht hat. Aber ich finde, dass eine Redaktion auch Prioritäten setzen muss. Das Thema Corona und was abgeht in diesem Zusammenhang ist äusserst explosiv, die Auswirkungen auf unsere ganze Gesellschaft von einer unglaublichen Brisanz und Wichtigkeit. Deshalb erwarte ich, dass hier unbedingt eine Auseinandersetzung und eine Debatte stattfinden muss. Und das ALLES auf den Tisch gelegt werden muss und von allen Seiten beleuchtet werden muss. Das erwarte ich von den Medien in der Schweiz im Allgemeinen und von der Republik im Besonderen.
Ich bin kein Journalist, als Leser darf ich auch emotional und undifferenziert reagieren lieber Mitabonnent.

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Lob

Der Balken, der neuerdings aufploppt, wenn ich bei einem Artikel nach oben scrolle mit den Optionen Lesezeichen, Teilen und Dialog finde ich super! Ich finde es elegant gelöst, dass ich weder bis zum Schluss noch zurück zum Anfang scrollen noch via Feed zurück auf die Artikelansicht klicken muss, wenn ich eine der drei Optionen haben möchte. Danke!

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M. A.
Entwickler & Zivi
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Der Balken scheint aber noch nicht für das dunkle Layout der "Ansichten aus Afrika" optimiert zu sein.

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Danke fürs Feedback, wird demnächst noch nachgereicht!

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S. B.
· editiert

Diesem Lob kann ich mich nur anschliessen.

Was mich aber leicht irritiert, ist das neue "Teilen"-Symbol:

https://i.imgur.com/2YB4vgT.png

Das alte, das nach wie vor bei Debattenbeiträgen genutzt wird, ist IMHO deutlich intuitiver:

https://i.imgur.com/C5ylrlF.png

@Redaktion: Was ist die Überlegung dahinter?

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Vielen Dank fürs Lob und das Feedback. Beim neuen Action Bars wurde übersehen, dass nun im Dialog und auf dem Artikel die Icons unterschiedlich sind. Das werden wir ändern. Generell sind Icons schwierig im Bezug auf wie intuitiv sie wirken. Es gibt leider kein einheitliches Symbol für Teilen, auf das sich die Internetgemeinschaft einigen kann. Es gibt das iOS Symbol, welches bei Apple aber auch in Apps wie Twitter Standard ist, daneben gibt es das Android Pendent und noch ein duzend anderer Variationen. Andere Online-Medien und Youtube verwenden z.B. den Pfeil, den wir im Dialog als "Antwort" -Icon verwenden als "Teilen" Symbol. Die Überlegung dahinter, das Icon zu vereinheitlichen, ist, dass das Icon gleich bleibt, wenn eine Leserin die Platform wechselt (z.B. von Smartphone zu Laptop). Vielleicht kehren wir wieder zurück zur Plattformabhängigkeit, es ist schwierig einzuschätzen, welches Paradigma am zugänglichsten für die grösste Anzahl Nutzerinnen ist.

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Ich muss mich auch noch an das neue Icon gewöhnen. Es handelt sich dabei um das Teilen-Icon von iOS. Umgewöhnen muss sich also nur ein Teil der Community. Die Überlegung dahinter würde mich aber auch interessieren.

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A. A.
Verleger
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Wünsche

Vorschläge zur Suche

  1. Suchen nicht nur nach Artikel/../Debatte sondern auch, ob von jemandem der Republik oder aus der Verlegerschaft gemacht. Use Case: "Es gab da doch diesen Satz von X mit den Wörtern Y und Z, aber ich weiss nicht mehr ob das im Artikel stand oder in der Diskussion.

  2. Bessere Hinführung auf republik.ch/suche.
    Wenn ich jetzt auf den Navigationsknopf oben rechts drücke (Lupe/"angeschnittener" Hamburger) sehe ich zwar nebst den vielen Rubriken zuoberst ein Suchfeld, aber es fehlen die wertvollen Hinweise des "Spickzettels". Wenn ich eine Suche absetze, kommen "nur" die Resultate der Suche, der Spickzettel fehlt ebenfalls. Man muss also direkt die URL kennen.
    Ich hatte vorher z.B. eine Weile einen Dialogbeitrag der Redaktion gesucht, wo das Suchbeispiel mit den drei Daniels stand. Plötzlich hatte ich dann die Idee mit der URL und das Autocomplete meines Browsers rettete mich und führte eben zu republik.ch/suche.

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A. A.
Verleger
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Wünsche

Ich kann das zwar fast nicht glauben, aber ich habe tatsächlich keinen Hinweis darauf gefunden, dass jemand eine Vorschaufunktion für den Dialog gefordert hat. Am besten so, dass man zwischen der Ansicht mit Markdown und der "richtigen" Darstellung per Tab hin- und herwechseln kann.

Gerade mit den Sternen * gibt es ja ziemlich viel Verwirrung; und ich muss fast jedes Mal, wenn ich einen Link einfüge, wieder nachsehen, wie die Formatierung (korrekte Markdown-Verwendung) dafür ist. Da wäre natürlich ein ausgebauter Kommentar-Editor praktisch - wobei die Gefahr gross ist, dass er vielen "überladen" vorkommt.

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M. A.
Entwickler & Zivi
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Wenn ich nicht sicher bin, veröffentliche ich meinen Beitrag, schaue ihn an und bei Bedarf wird er noch einmal bearbeitet. 🙂

Ein «Vorschau»-Button neben «abbrechen» und «antworten» würde mich aber nicht weiter stören.

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A. A.
Verleger
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Ja, man kann noch bearbeiten nachher, bei Diskussionen kann das allerdings so wirken, als würde man seine Aussagen abändern, nachdem schon jemand darauf geantwortet hat (zeitliche Abfolge ist ja nicht sichtbar). Häufig ist das egal, aber es gibt Situationen wo ich diesen Eindruck vermeiden möchte.

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M. A.
Entwickler & Zivi
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Sonstiges

Ist es Absicht, dass der Link um einen Beitrag im Publikator zu bearbeiten, angezeigt wird? Wenn man die entsprechenden Rechte nicht hat, bringt das nicht so viel...

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Danke für den Hinweis, das Problem ist behoben.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Vielen Dank für den Hinweis. Mutmasslich ein Bug, das IT-Team ist informiert.

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D. G.
Skeptiker
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Wünsche

Hallo Republik
Ich fände es gut, wenn Links standardmässig in einem neuen Tab geöffnet werden. Oder wurde die aktuelle Form der Implementierung aus einem bestimmten Grund gewählt?
Gruss

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Guten Abend Dimitri

Haben bewusst auf target=_blank verzichtet. Die Gründe und verschiedenen Voten dafür oder dagegen: «The Target Blank Debate».

LG

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D. G.
Skeptiker
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Hoi Thomas

Habe soeben die Argumente im GitHub-Thread und auf einer der verlinkten Seiten gelesen und verstehe die Entscheidung gegen target=”_blank” jetzt besser. Viele offene Tabs kann auch seine Nachteile haben und versierte Nutzer können sich immer mit CTRL behelfen.
Danke für die Infos!

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D. A.
· editiert
Wünsche

Hallo zusammen

Es wäre toll wenn die Republik ein “Dark Theme” hätte, damit das Display nicht so grell ist beim Lesen zu später Stunde.

Danke für eure Zeit

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D. G.
Skeptiker
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Dem Wunsch schliesse ich mich an :)

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Liliane Wihler
Ehemalig Community-Support
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Soweit ich das mitverfolgt habe, ist Ihr Wunsch bereits auf einer Liste. Patrick Venetz schrieb dazu: "Der Dark-Mode kommt. Ich kann Ihnen derzeit noch nicht sagen, wann genau."

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Sonstiges

kanti uster soll als begrüssungsgeschenk am ersten schultag dublers abgegeben haben

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Wünsche

Hallo Republik,
ich habe zwei Anregungen für die Debattenräume, in denen ich mich mehr und mehr aufhalte.

  • Artikel kann ich per Link und via sämtliche Messenger teilen. Für Debattenbeiträge ist dies jedoch nicht möglich. Gibt es hierfür einen bestimmten Grund? Gibt es direkte Schnittstellen zu Threema, Telegram und Signal? Wieso wird das Teilen des Links via Email unterstützt, nicht aber via Clipboard?

  • Ich kommentiere gerne mit Klarnamen, da ich zu meinen Beiträgen stehen will. Was mich allerdings lange Zeit vom Debattieren abgehalten hat, ist, dass später alle meine Beiträge über mein Profil einsehbar sind. Ist es möglich, die zwei Optionen "Öffentliches Profil" und "Alle bisherigen Debattenbeiträge anzeigen" voneinander zu trennen? Gerne will ich euch mit Profilbild und Klarnamen an der Wall unterstützen und ich bin gerne dort sichtbar, wo ich kommentiere. Aus diversen Gründen nervt es mich aber, wenn dann eben all meine Kommentare rausgefiltert werden können.

Danke!

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Thomas Preusse
Head of IT
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· editiert

Vielen Dank für das Feedback.

Die «Link kopieren»-Funktion ist eigentlich bei jedem Debattenbeitrag verfügbar – via 3-Punkte-Netzwerk-Icon links unterhalb des Beitrags. Aber wir benutzen in der App nicht haargenau die gleiche Teilen-Funktion im Dialog, ist es Ihnen in der App aufgefallen? Wir werden das dort in Zukunft vereinheitlichen. Haben Sie die Funktion übersehene oder funktioniert diese bei Ihnen nicht?

Bezüglich der Beitragsliste auf Ihrem Profil: Innerhalb der Community ist dies auch über die Suche möglich. Möchte Sie dass auch andere, angemeldete Mitglieder Ihre anderen Debattenbeiträge nicht finden können?

Sie sollten bedenken dass mit einem öffentlichen Profil Ihre Debattenbeitrag auch bei Suchmaschinen wie Google mit ihrem Namen verbunden werden können (Beispiel anhand meines Namens). Solange wir Ihren Namen öffentlich anzeigen können wir Ihnen nicht garantieren dass man nicht auch Ihre anderen Beiträge findet.

Ich würde Ihnen deshalb ein privates Profil empfehlen. Dafür aber noch ein Statement im Profil erfassen und «Auf Community-Seite anzeigen» anwählen. Damit helfen Sie uns am meisten.

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Vielen Dank für Ihre Tipps und Entschuldigung für meine späte Antwort.
Genau, ich verwende die App (Samsung S10e mit Android 10). Wenn ich bei einem Debattenbeitrag via Dreipunkteicon auf "Link kopieren" klicke, so verwandelt sich dieser in "Nicht unterstützt :(". Wenn ich hingegen via Email teile, so kann ich dort den Link aus der Email kopieren... Das Teilen der Artikellinks funktioniert problemlos (auch wenn ich mich etwas ans neue iPhone-Teilen-Icon gewöhnen muss ;))

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Wünsche

Könnte die REPUBLIK recherchieren, wie Bundesstaatsanwalt Lauber auf 4 Monate Urlaubsanspruch kommt?

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Oliver Fuchs
Journalist
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Guten Morgen. Zu Lauber haben wir immer wieder recherchiert und berichtet - zum Beispiel hier: https://www.republik.ch/2020/05/13/…ne-wuerden

Ich bin aber nicht sicher, ob sein Urlaubsanspruch (auch wenn er stossen mag) in der langen Reihe von Fragen von öffentlichem Interesse zu der Causa für uns die drängendste ist.

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Kritik

Die unterschiedlichen Schrifttypen wirken grauenhaft

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D. G.
Skeptiker
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· editiert
(unsichtbar)
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Hallo Herr U.,

Wo genau stören Sie die Schrifttypen? Auf den Artikeln (Titel vs Lauftext) oder sonst wo auf der Seite?

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D. G.
Skeptiker
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Ich nehme an, Herr U. meint den Schrifttyp, welche bei den Formaten Aus der Arena und Ctrl-Alt-R für den Titel der Beiträge verwendet wird.
Diese finde ich ehrlich gesagt auch ziemlich unpassend, zumal ich sie sonst noch nirgends gesehen habe.

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zum Beispiel
Arena:Wer in der Schweiz die Pressefreiheit bedroht

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E. R.
Kampf für 1-2 Rechte der BVG Rentner
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Sonstiges

Leserbrief Nr. 1
Ein Kampf gegen Windmühlen! Version, 01.2020.
Dieses Sprichwort trifft höchstwahrscheinlich auf die fast unglaubliche Geschichte zu, die wir BVG- Rentner mit unseren Gesetzgeber in der Schweiz nach 35 Jahren der Einführung des BVG Obligatoriums immer noch erleben. Da der Rechtsstaat generell für rund eine Million BVG-Rentner/Innen (Passivversicherte) versagt und uns Rentner zu reinen Bittstellern degradiert, sind Auswüchse zugunsten der Aktivversicherten, praktisch ohne juristisches Risiko für jede PK-Leitung möglich! Aufgrund des bei der Einführung des BVG’s (1985) von den Politikern vergessenen Rechtsweges, bzw. eine Mitsprache für uns Rentner im Stiftungsrat (SR), oder das fehlende Wahlrecht für Arbeitnehmer-SR, oder zumindest ein PK-Ombudsmann für Rentner der verbindliche Lösungen vermitteln kann, lassen sich auch mit der Aussage eines früheren Leiters einer Stiftungsaufsicht belegen: “Die Rentner haben so schlechte Karten, als ob Sie mit Une-ufe Karten einen Obe-abe jassen müssten“!
Dieser unhaltbare Zustand, muss von den Gesetzgeber durch eine Klärung des Gleichbehand-lungsprinzips zwischen den Aktiv- und Passiv-versicherten schweizweit gesetzlich geregelt werden (Vorschlag beim Verfasser dieses Briefes vorhanden).
Das Parlament hat schon zweimal eine Motion betreff Rentnervertreter in den Stiftungsrat wie auch die Motion PK-Ombudsmann abgelehnt. Auswüchse, die aufgrund dieses gesetzlosen Zustandes schweizweit bei inzwischen 516 Kassen mit Deckungsgraden von mehr als 120 Prozent, und sogar 133 Kassen mit mehr als 130 Prozent möglich machten. Dies noch ohne Berücksichtigung des Jahres 2019 mit rekordverdächtger Performance von ca. 11.5 Prozent.
Bei der Kasse bei der ich seit 2007 pensioniert bin, wurden in den Jahren 1995-2007 nach gültigem Reglement sechsmal Rentenerhöhungen von total 19.5 Prozent plus 2.5 Mal eine Zusatzrente ausbezahlt. Ab 2008 (neue GL) wurde dieses faire Reglement einfach ignoriert und es gab keine Renten-erhöhungen mehr. Die gesamten Mehrerträge (der Sollzins ist zurzeit bei 1.5 Prozent gegenüber IST-Zins von mehr als 5 Prozent in den letzten 10 Jahren) wurden den Aktivversicherten in Form von Zusatzzinsen, Einmaleinlagen und Zusatzbeiträgen, zugesprochen, bzw. in irrsinnige technische Rückstellungen, verstärkt durch einen ebensolchen Soll-Deckungsgrad, gesteckt. Da auch eine Klage von uns Rentnern von der Stiftungsaufsicht, mit der Begründung, dass wir kein Gegenrecht haben, sowie alle Anträge bei unserem SR abgelehnt wurden, bleibt mir nur der Gang an die Öffentlichkeit. Das ständige Klagen über die Umverteilung von jung zu alt verkennt den Umstand, dass in vielen Kassen die Rentner seit Jahren systematisch benachteiligt werden. Das ohrenbetäubende Schweigen der Politiker und der Medien, muss endlich durch einen entsprechenden Aufschrei ersetzt werden.
E. R., 9413 Oberegg AI, ehemaliger techn. PK-Verwalter mit eidgenössischem Fachausweis.

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D. G.
Skeptiker
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· editiert
Wünsche

Ich nochmal :)
Wenn ich in der Suche journalismus in gefahr eingebe, wird nach de einzelnen Worten gesucht. "journalismus in gefahr" hingegen liefert mir das gewünschte Ergebnis. Das ist wohl vom Verhalten her typisch für Suchmaschinen aber nicht ganz so intuitiv bzw. "Laien-freundlich".
Was haltet ihr von einem angepassten Algorithmus?

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Vielen Dank für das Feedback.

Habs mal ein GitHub-Issue aufgemacht für eine zukünftige Such-Ranking-Revision.

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D. G.
Skeptiker
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Hallo Republik!
Vielleicht gibt es folgende Funktion schon und ich habe sie übersehen: Ich fände es toll wenn man im Profil die angefangenen oder den zuletzt offenen Artikel aufgelistet hätte. Ich war vorhin in der Kommentar-Sektion eines gelesenen Artikels und bin dann irgdndwie rausgeflogen. Jetzt muss ich ihn wieder suchen gehen, was zwar nicht dramatisch ist aber Zeit kostet.
Was denkt ihr dazu?

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Danke für den Input. Das ist tatsächlich etwas, was wir gerne haben würden. Ich nehme das Feedback jedenfalls auf!

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Vollständig gelesene Beiträge im Feed rausfiltern, das wär was. Oder?

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Gute Idee, ich nehms als Feedback auf!

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Bald ist es ein Jahr her, dass der vorläufig (?) letzte Beitrag der Rubrik "Preis der Republik" publiziert wurde. Es wäre so schön, würde die Redaktion diese von vielen LeserInnen doch sehr geschätzte Tradition wieder beleben - um so mehr, dass es (mehr oder weniger verbindlich) versprochen wurde, die ehemals wöchentlich Rubrik in eine monatliche zu überführen. Ich weiss, knappe Ressourcen und so. Aber die Republik ist doch in vielerlei Hinsicht besser aufgestellt als vor einem Jahr.
Es kommt hinzu, dass der "Preis der Republik" eine Rubrik ist, die vor Corona eingestellt und daher nicht "kontaminiert" werden konnte - wie wertvoll wäre so etwas heute.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Danke für den Vorschlag. Offiziell beerdigt ist der Preis der Republik nicht - aber auf absehbare Zeit wird er wohl im Hiatus bleiben. Der Preis lebt(e) stark davon, dass ihn jemand unter die Fittiche nimmt. Im Moment fehlt diese jemand.

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Ich schätze eure pragmatischen Analysen in den "auf lange Sicht"-Beiträgen sehr.
Momentan würde mich interessieren, warum alle Daten, die ich gesehen habe (in den USA und Europa) aktuell keine Übersterblichkeit mehr zeigen. Obwohl es aktuell ja durchaus noch oder wieder Länder mit ziemlich hohen Fallzahlen gibt (insbesondere sicher die USA).
Liegt das daran, dass sich Risikopatienten besser abschotten? Und ist das bei derart hohen Fallzahlen überhaupt möglich? Und wenn ja, könnte man daraus nicht eine Präventionsstrategie ableiten? Oder (/und) ist die medizinische Versorgung seit Beginn der Pandemie überall derart viel besser geworden, resp. wurde zu Beginn evt. auch falsch behandelt? Oder (/und) wurden die Fallzahlen im Frühling stark unterschätzt und waren viel höher als jetzt?
Ich kann mir das mit meiner oberflächlichen Recherche nicht wirklich erklären. Vielleicht könnt ihr ja ein wenig helfen? Ich fände es auf jeden Fall interessant.

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Lieber Herr S.,

Besten Dank für Ihre Anregung und ihre guten Fragen und Hypothesen. Möglicherweise werden wir uns noch detaillierter mit dem Thema befassen. Für's Erste und ohne weitere Recherche sehe ich mehrere mögliche Faktoren:

  • Wenn die Infektionszahlen steigen, dauert es eine Weile, bis auch die Todesfallzahlen steigen: Sie hinken den Infektionszahlen naturgemäss mehrere Wochen hinterher.

  • Proportional infizieren sich im Moment mehr junge Menschen als im Frühling. Und bei ihnen ist das Sterberisiko niedriger.

  • Wie Sie schreiben, ist tatsächlich die Forschung und die medizinische Erfahrung ein grosses Stück weiter als im März. Insbesondere gibt es nun das eine oder andere Medikament, das den Krankheitsverlauf mildern kann.

Beste Grüsse aus dem Rothaus!

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A. A.
Verleger
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Da die (Über-)Sterblichkeit ja nicht nur von Corona abhängt, würde ich dem noch hinzufügen, dass all die Hygiene- und sonstigen Massnahmen, welche aufgrund der Pandemie getroffen wurden, auch eine Wirkung auf die Verbreitung von anderen Viren/Bakterien haben. Das könnte dazu beigetragen haben, dass wir uns in den vergangenen ca. 3 Monaten tendenziell an der unteren Grenze des statistisch erwartbaren Werts der Todesfälle der Altersgruppe 65+ bewegen (siehe BfS).

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Gestern hat Pascal Strupler vom BAG den Abschluss eines Liefer- und Kooperationsvertrags mit dem US-amerikanischen Pharmaunternehmen Moderna verkündet, welches demnächst einen Anti-Cov-19-Impfstoff auf den Markt bringen wird. Dies dürfte kaum ein freudiges Ereignis sein, wirft doch der Impfstoff zahlreiche Fragen auf: Wieviel kostet die Bestellung der Schweiz? Wie gefährlich ist der Impfstoff für den Menschen? Welche kommerziellen Interessen verstecken sich hinter dem extrem gepushten Angebot von Moderna? Etc. Ich würde mich freuen, wenn die REPUBLIK mehr Licht ins Dunkle bringen könnte. Mein Tipp: Unter www.globalresearch.ca finden sich zahlreiche höchst interessante Informationen unter dem Stichwort "Moderna".

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D. G.
Skeptiker
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Fände ich auch interessant und zudem höchst relevant!

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M. R.
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
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Unabhängig von der Tatsache, dass die Pharma-Industrie kritisch beleuchtet werden muss, so möchte ich Sie darauf hinweisen, dass das sog. Centre for Research on Globalization, auf das Ihr Link verweist, nachweislich Verschwörungsmythen und Desinformationen verbreitet, gerade auch zum Thema Impfstoffe.

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D. G.
Skeptiker
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Ich kenne die erwähnte Webseite nicht und ich kann nicht beurteilen ob Ihr Einwand auf Fakten basiert (was sind heutzutage überhaupt noch Fakten?).
Das ändert aber nichts daran, dass Herr R.'s Bedenken sehr wohl berechtigt sind. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass Einwände wie der Ihre vom eigentlichen Thema ablenken.

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Wünsche

Guten Tag

Rund um die laufenden Datenschutz-Diskussionen beim SwissCovid-App fände ich eine sauber recherchierte Berichterstattung und Aufklärung zu generellem Datenschutz für Private toll.

Gebiete wie: Passwortgenerierung und Nutzung, Sichere Kommunikation, App-Alternativen zu WhatsApp und co. (wie «Signal» und «Treema»), Alternativen zu gmail und co. (ProtonMail, etc.), Testament mit den wichtigsten Passwörtern für die Nachwelt, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Passwortmanager, VPN-Nutzung, etc.

Den ausführlichen Artikel zur schweizerischen Mitentwicklung der Schnittstelle hinter dem SwissCovid-App habe ich gesehen. Toll!

Freundliche Sommergrüsse

Urs M.

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A. A.
Verleger
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Über Whatsapp, Threema, etc. gibt es schon einiges, z.B. «Made in Switzerland» wird zum löchrigen Käse und die dazugehörige Diskussion, z.B. Kommentare 1 und 2.

Von so einem Testament hatte bisher nie gehört, aber hatte mich auch schon gefragt, was mit Passwörtern üblicherweise so passiert.

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seit 2018