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Allgemeines Feedback

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Wünsche

Liebes Republik Team

Ich war mir lange nicht sicher ob ich diesen Beitrag schreiben soll. In der Schweiz wird ja ziemlich schnell die Loyalität von jemandem in Frage gestellt, wenn ihn auch die Themen aus seinem Herkunftsland interessieren.
Ich habe dieses Jahr nach mehreren Jahren mal wieder mehrere Länder in Südosteuropa besucht und war beeindruckt von den schönen Landschaftsgebieten, dem Meer, dem gesellschaftlichen Fortschritt und auch der Hoffnung, die diese Menschen haben, obwohl die Inflation und die Energiepreise sie zusätzlich zur wirtschaftlich schwierigen Situation belasten. Leider haben mich die Nachrichten und die von gewissen Politikern verwendete Rhetorik dann etwas nachdenklich gestimmt.
Ich fände es toll wenn die Republik dem detailierter auf den Grund geht und die Lage in Südosteuropa (Konkret Bosnien und Kosovo) in der Republik mehr Aufmerksamkeit bekommt. Es sind komplexe und schwierige Themen, aber wir können sie nicht länger vernachlässigen. Ich denke die seriösen (!) Medien haben hier die Mittel, die Öffentlichkeit differenziert und sachlich zu informieren. Dieses Thema betrifft auch zahlenmässig nicht zu vernachlässigende Bevölkerungsgruppen, die in der Schweiz eine neue Heimat gefunden haben und oft systemrelevante Jobs ausüben. Leider hat sich hinsichtlich Aufarbeitung der Jugoslawienkriege in den letzten Jahrzehnten kaum etwas getan. Die Diskussionen werden meist oberflächlich und polemisch geführt. Falschbehauptungen werden munter verbreitet, auch weil die seriösen Medien das Thema lange vernachlässigt haben und somit ein, ich nenne es mal, „Informationsvakuum“ entstanden ist.
Ich denke die Menschen mit einem Migrationshintergrund aus dem ehemaligen Jugoslawien tragen hier eine gewisse Verantwortung, dass sich unsere Geschichte nie mehr wiederholen darf und ich wäre natürlich sehr erfreut, wenn die Republik uns hierbei unterstützt, indem sie die (auch unangenehmen) Tatsachen klar benennt und die Narrative und Mythen einordnet.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, F. E.. Vielen Dank für Ihren Input!

Ich bin froh, dass Sie sich schliesslich entschieden haben, diesen Beitrag zu verfassen. (Und ich kann gut nachvollziehen, woher Ihr Zögern rührte.)

Die Themenidee werde ich gerne in die Redaktion tragen. Und wir schätzen es sehr, wie Sie in Ihrem Beitrag darlegen, weshalb die Sache von Relevanz ist.

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Kritik

"LA REPUBLIQUE N'EXISTE PAS"
Es tut mir sehr leid !
Die Erosion der Republik von ansatzweise kritischem Journalismus über manisch-panische Selbstvergewisserung bis zum banalen party talk - und der damit einhergehende Missbrauch eines kläglich geführten Dialoginstruments ist unterdessen so weit gediehen, dass ich sie nur noch mit Kündigung quitieren kann.
Gute Besserung !

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Tschüssi 👋

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Köchin
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Lob

Vielen Dank für den inflatable Spielball und die mega coole Karte dazu❤️ Mal sehen wer den Ball auffängt😉 im Wasser

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Souri Thalong
Community-Support
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Es freut uns, dass Sie Freude daran haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass damit!

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Lob

Liebes Republik-Team

Die fremden Artikel diese Woche waren alle interessant aber besonders fand ich an der Reportage "Auf Raubzug in Senegal" Gefallen. Hervorragend! Habe wieder so einiges gelernt, echt stark!

Freundliche Grüsse,
Georg G.

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Lieber Herr G.
Vielen Dank. Ihr Lob freut uns sehr und wir leiten es gerne auch den Kolleginnen von Reportagen weiter.

Herzlich,
Pascal M.

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Wünsche

Ich habe diesen Thread auf Twitter gefunden (https://nitter.it/RichardJMurphy/st…22219008#m), und es würde mich interessieren was ihr dazu denkt bzw ob dazu etwas publiziert wurde in letzter Zeit was ich vielleicht noch nicht gelesen hatte. Danke!

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Statt einfach ein "Ich habe random (60-teiligen!) Tweet im Internet gefunden, was denkt ihr dazu?" hinzuschmeissen, könnten Sie wenigstens eine Inhaltsangabe oder kurze Zusammenfassung mitgeben und weshalb XY relevant sein soll. So muss sich nicht jeder durch alle 60 Tweets kämpfen.

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Lob

Habe gerade eine Stunde damit verbrötlet - und mich dabei köstlich amüsiert - die Antworten auf die ersten beiden Fragen des Sommerfragebogens meiner Mitverlegerinnen zu lesen. Das Lob: Ausgerechnet diese beiden harmlos scheinenden Fragen an den Anfang des Fragebogens zu stellen, war ein Meisterwerk der FB-Konstruktion, denn es macht die antwortenden Menschen sofort interessant!

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, Patrick Näf M. Ich muss gestehen: Auch ich ich habe schon viele Stunden mit der Lektüre der eingereichten Sommerfragebögen verbrötlet.

Herzlichen Dank für das Lob, das ich gerne an die Verantwortlichen weitergebe.

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Wünsche

Liebe Republik, vielen Dank für Einblicke in Migration und Marktmacht am Beispiel des Senegals. Ich habe mich dabei an euren Artikel "Walfreiheit" erinnert. Eigentlich sollte man das mal in einen recht ernüchternden Zusammenhang stellen. In der Wissenschaft würde man von Metastudie sprechen...

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Souri Thalong
Community-Support
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Besten Dank für die Rückmeldung und den Gedankenanstoss!

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Sonstiges

Liebe Republik
Am 28.7.22 habt ihr einen Artikel zur Entlassung des Google-Forschers B. Lemoine veröffentlicht, die angeblich damit begründet worden war, dass Lemoine behauptet habe, die neuste Google-Sprachmaschine habe ein «Bewusstsein». War das tatsächlich der Grund für die Kündigung oder war nicht vielmehr die Tatsache, dass Lemoine gegen die Geheimhaltungsklausel seines Arbeitsvertrags verstiess, das Problem? Lemoine arbeitete ja an einem unveröffentlichten Projekt, dessen (Zwischen-)Ergebnisse (noch) nicht bekannt werden durften.
Ich denke, dass es wichtig wäre, hier Klarheit zu erhalten. Hat Google Lemoine wegen einer bei den IT-Freeks offenbar unbeliebten Überzeugung entlassen, dann wäre das ein ganz anderer -schwerwiegenderer - Fall als ein Verstoss gegen eine Vertragsklausel.

PS. Ich empfehle, doch in Zukunft einen Artikel, in dem es um eine derart unklare Begrifflichkeit wie «Bewusstsein» geht, auch noch von einer philosophisch geschulten und mit dem Begriff vertrauten Person zumindest gegenlesen zu lassen. Ein tolles Thema wurde als graue «Knetmasse» präsentiert, was insbesondere an den «Verwirrungen» in den Leser:innenbeiträgen gut sichtbar geworden ist. Die Diskussion über den Begriff «Bewusstsein» sollte nach meiner Überzeugung mit einem Minimalwissen darüber, wie man «Bewusstsein» überhaupt verstehen kann, beginnen oder über ein erstes, intuitives Verständnis hinaus auf eine klarere Erklärungsebene angehoben werden. Das wäre eine philosophische Aufgabe.

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Verena Goanna •in :)) Rothen
fotografie, texte, bio blumen & gemüse
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Geehrter P. K.
Dieser Kommentar wäre beim kritisierten Artikel weit besser platziert als hier im Allgemeinteil. Auch interessanter dort.
Besten Gruss.

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Sonstiges

liebe republik,

hier kann ich also wünsche, kritik und lob (an die republik) los werden.
nun gut, machen wir das im pluralis maiestatis und gewendet an die res publica.:

ich wünsche mir einsicht darüber/dazu, dass unser system massiv überhitzt ist.
global!
ich wünsche mir einsicht, dass wir grundsätzlich verantwortlich sind.
wenn für uns selbst, dann auch für alles andere leben.

ich wünsche mir zuletzt, dass all die alten männer an der macht zeitnah zur selben einsicht gelangen.

denn ich kritisiere deren verblendung.
jene von xi, putin, trump, bolsonaro, orban, erdogan, kazcinki, vucic, jener in bosnien herzogowina, blocher, köppel, kurz in österreich, höcke und die deutschen, proud boys, salvini, meloni, le pen.

ach ja, darunter auch frauen.
wobei ich glaube, dass diese bloss ihren vätern nacheifern, stark zu sein. (Aufzählung ist nicht abschließend)

ich lobe mir somit die einsicht, dass menschsein mit vorsicht zu tun hat und dass übersteigerung zum verderben führt.
den alten weissen männern ist es egal uns alle ins verderben zu stürzen. dein und mein leben hat keinen wert mehr in unserer republik und im gesamten erdenkreis. die weissen und gelben männer manifestieren zwar stärke. sie lenken jedoch wohlfeil davon ab, dass oekonomismus regiert. oder erkläre mir jemand, weshalb bei 35 grad celsius immer noch auto gefahren wird.

nun,
letzteres nimmt einen abenteuerlichen bogen.
die hitze ist schuld.

mit freundlichen grüssen und hochachtungsvoll mit wunsch, kritik und lob...

P. B.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, P. B.. Als Republik-Leser wünsche ich mir das auch. Und als Crewmitglied wage ich zu behaupten, dass die Redaktion diese Ansprüche auch an sich selbst stellt. Nichtsdestotrotz: Diese immer mal wieder von unserer Verlegerschaft gespiegelt zu bekommen, ist wichtig. Es bestärkt und motiviert. Herzlichen Dank!

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Leser
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Sonstiges

Sorry, ich habe zwar gerade Ferien. Aber obwohl ich immer noch ein Republik-Frischling bin, habe ich zumehmend mühe, die in der Regel doch recht langen Artikel zu lesen - geschweige dann zu überdenken.
Kann gut sein, dass ich damit zeige, dass ich doch nicht so gut lesen kann, wie ich es mir einbilde.
Ich würde es (im Fall der Republik) begrüssen, wenn mein Verhalten oder das der übrigen Benutzer:innen auf der Republik anonym getrackt werden könnte, damit die Balance zwischen der angemessene Tiefe der Artikel und deren Länge ausbalanciert werden könnte.
Ansonsten habe ich schon einige Highlights auf der Republik geniessen dürfen (bspw. Artikelserie über TA-Media oder über Reality Winner). Merci vielmals dafür!

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, M. D.. Besten Dank für Ihre geschätzte Rückmeldung und den Input.

Zum einen möchte ich mich an dieser Stelle Frau Rothen unten anschliessen. Zum anderen möchte ich betonen, dass wir Ihr Feedback zu Ihrer Leseerfahrung natürlich ernst nehmen. Die Länge der Texte sorgt immer wieder mal für Diskussionen. Und solche Voten wie die Ihrige werden auf jeden Fall von der Redaktion gehört.

Was das Tracken vom Leseverhalten anbelangt, so halte ich die Idee für durchaus interessant; ich sehe sie aber auch kritisch, weil es das Sammeln von noch mehr Daten beinhaltet (auch wenn dies anonymisiert geschehen soll). Wie gross der Gewinn gegenüber «klassischen» Feedback-Instrumenten (wie z. B. diese Plattform) ausfällt, bleibt für mich deshalb fraglich.

Ihnen noch erholsame Ferien (sofern die nicht schon vorbei sind – wir sind hier ja reichlich spät dran mit unserer Antwort).

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Leser
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Grüezi Herr Thalong

besten Dank für Ihre Antwort. Ich kann gut verstehen, wenn Sie die Daten der Leser:innen nicht (auch) noch tracken möchten.

Liebe Grüsse

Markus

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Verena Goanna •in :)) Rothen
fotografie, texte, bio blumen & gemüse
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Lieber M. D.
Lassen Sie sich — und der Republik — doch einfach noch etwas Zeit; und Ihren Lesegewohnheiten auch die Chance auf irgendwann kühlere Temperaturen.
Ausserdem bin ich der Überzeugung, dass Journalismus als reines Mehrheitspotpouri nicht reichen kann und darf. — Wichtig ist doch, dass lange, sorgfältig recherchierte Beiträge, die auch komplexeren Sachverhalten gerecht werden können, überhaupt noch geschrieben und publiziert werden — auch wenn längst nicht alle jeden Artikel zu Ende lesen sollten.
Fundierte Recherchen sind wichtig, können sehr viel bewirken. Und gerade deren Lektüre durchaus auch Übungssache. Mit Pausen; auch die helfen bei Neuem immer mal wieder.
Herzlich aus Bern

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Wünsche

Schickt doch mal eure:n Fotograf:in raus, um die Schweizer Graffittis abzulichten.

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Jonas Studach
Community-Support
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Ich mag Graffitis ja sehr. Hab aber gerade noch ein bisschen Mühe, mir vorzustellen wie eine Graffiti-Fotoserie in der Republik Platz finden könnte. Haben Sie da konkrete Vorstellungen?

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Jeden Tag, oder jede Woche das Graffitti des Tages, bzw. Graffitti der Woche? Andere Möglichkeit, "Orte und ihre Graffittis",dann mal die Plätze abklappern, wo fleissig gesprayt wird? Das könnte dann pro Ort eine Fotostrecke geben.

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Sonstiges

Newsletter vom 16.7.2022
" nur useluege" das gefällt mir gut! Und ich bin mittlerweile darin geübt (meinem Alter geschuldet)!

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Kritik

"Sie möchten die Berichterstattung der Republik zur Ukraine kritisieren, Herr R.? Bitte sehr. Auf inhaltlicher Ebene nehmen wir Ihre Kritik gerne auf. Pauschal und unfundiert gegen Autoren zu schiessen und Ihre Glaubwürdigkeit in Zweifel zu ziehen, dulden wir nicht."

Echt jetzt, Republik?
Ich habe die Glaubwürdigkeit Ihrer Autoren mit öffentlich zugänglichen Fakten dokumentiert, wenn auch kurz und sec. Als Journalist wissen Sie, dass die Qualität von Information von der Glaubwürdigkeit der Quelle abhängt. Sie dulden nicht, dass man diese analysiert. Ich nehme das mal zur Kenntnis.
Aber ich gehe weiter. Ich kritisiere, zugegeben sehr pointiert, die Seriosität der Arbeit der Redaktionsleitung in der Ukraineberichterstattung. Offensichtlich dulden Sie auch das nicht. Dadurch dass Sie die Diskussion auf die Inhalte beschränken, schalten Sie die Möglichkeit, dass die Arbeit der Redaktion diskutiert wird, aus. Sie machen es sich sehr leicht.

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Selbstverständlich dürfen Sie unsere Autoren analysieren. Was sich mir nicht erschliesst, ist die Logik Ihrer «Analyse»: Sie suggerieren, dass T. Hüetlin nicht befähigt sein soll, in einem Text, ausgehend vom Attentat auf Walther Rathenau, Parallelen zum russischen Angriffskrieg zu ziehen. Dies, weil er sich in der Vergangenheit abgesehen vom Buch, das er über den Mord an Rathenau schrieb – notabene ein zentraler Aspekt des Textes in der Republik –, auch mit anderen Themen auseinandersetzte.

In der Folge lassen Sie sich dazu hinreissen, den Autoren (oder der Berichterstattung allgemein?) «poor quality» und «zero credibility» zu unterstellen. Das ist wenig konstruktiv und, mit Verlaub, schlicht absurd.

Weiter dürfen Sie auch die Redaktionsleitung kritisieren. Aber: Damit wir, respektive die Redaktionsleitung, etwas damit anfangen können, müssen Sie schon konkreter werden. Auf Ihre Frage «Wird das Covering der Ukraine in der Republik zum Jekami?» lautet die Antwort nein.

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T. Hüetlin hat sich ins Thema Rathenau hineingekniet, aber das ist nur die halbe Miete. Um glaubhaft eine Parallele zu ziehen, müsste er Kompetenzen beim Thema Russland und Ukraine aufzeigen können.
Im Uebrigen gefällt mir Ihre Figge-u-Müli-Strategie nicht. Wenn ich konkret und differenziert bin, werfen Sie mir Diffamierung vor, wenn ich in demselben Thread in meiner Differenzierung einen Diskussionsteilnehmer überfordere und die Sache in seiner Sprache auf den Punkt bringe, ist es unkonkret und unkonstruktiv.
Deshalb schlage ich einen anderen Weg vor. Ich glaube, ich habe gezeigt, weshalb ich Hüetlin und Freedman für zweifelhafte Korrespondenten / Quellen halte. Sie könnten jetzt aufzeigen, warum sie diese als befähigtere Autoren als andere im Markt ausgewählt haben.

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Kritik

Sprachliches zum Artikel über Yandex:
"Zeitgleich" und "gleichzeitig" bedeuten nicht das gleiche. Zwei Skirennfahrerinnen können zeitgleich im Ziel eintreffen, gleichzeitg werden sie das nicht fertigbringen, weil sie nacheinander gestartet sind. Damit haben Yandex und Google ihre Suchmaschinen gleichzeitig entwickelt und zu vermarkten begonnen ('zeitgleich' würde ja bedeuten, das sie damit in der gleichen Zehntelssekunde begonnen hätten...).

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Daniel Meyer
Korrektor Republik
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Lieber Herr K., merci für Ihre Nachricht. Grundsätzlich haben Sie schon recht, wenn Sie auf diesen kleinen, feinen Unterschied hinweisen. Sie sind hier allerdings ein bisschen gar streng unterwegs.
Wenn Sie den Duden-Eintrag zu "zeitgleich" lesen (Punkt 1), stellen Sie fest: Es ist durchaus gestattet, "zeitgleich" synonym zu "gleichzeitig" zu gebrauchen. Unter Punkt 2) sehen Sie dann die Bedeutung, die Sie mit "zeitgleich" verbinden: die gleiche Zeit benötigend.
Also: Für "die gleiche Zeit benötigend" wird nach meinem Sprachgefühl schon sehr viel eher "zeitgleich" verwendet. Für "zur gleichen Zeit" verwende ich auch eher "gleichzeitig". Aber es ist eben auch nicht völlig unüblich (oder gar sinnwidrig), hier "zeitgleich" zu benutzen.
Trotzdem vielen Dank für Ihren Input – es hat sich gelohnt, wieder mal in dieses Kämmerchen meines Sprachwissens zu schauen (auch wenns grad ein wenig gestaubt hat bei mir). Herzlich, DM

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Liebe Redaktion,
ich wünsche mir, dass die Republik es nicht nötig hat, weiterhin solche Artikel wie jenen über Herrn Projer zu publizieren. Welche Motivation gibt es, über Menschen aus der eigenen Branche auf diese Weise und so ausführlich herzuziehen? Ich schätze die Republik als "Neue" insgesamt sehr, weil sie sich vom Stil vieler anderer Medien abhebt und differenzierter und vielschichtiger berichtet. Aber so was -finde ich- ist unter dem Niveau dessen, was publizistisch seriös ist. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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Kritik

Liebe App-Entwickler,
seit einigen Monaten lande ich beim neu öffnen der App auf irgendeinem Artikel, den ich in den letzten Tagen gelesen habe, und nicht an dem Ort/dem Artikel, wo ich war, als ich die app geschlossen hatte. Ich nehme an das ist ein Bug?

Ich nutze ein Iphone ios 15.5

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Wünsche

Liebe Redaktion. Ich wünsche mir einen Beitrag zum Thema Yoga welcher folgende Fragen beantwortet: Was hat der Yoga-Ferien-Tourismus mit Yoga zu tun und wie ist das für die YogalehrerInnen mit dem Klimawandel vereinbar? Wie kommt die Frauenbewegung(en) damit klar, dass die mit mehrheitlich Frauen belegten Studios, Übungen praktizieren, welche in den alten Schriften von Männlichen Gurus vorgegeben sind und hat es eine ähnliche Themenadaption des anderen Geschlechts in einem anderen Lifestyle-Thema auch schon mal gegeben?
Ich würde mich freuen, wenn ihr dazu ein paar Antworten findet.
Ich danke herzliche für eure tolle und transparente Arbeit.
Gruess
René

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Wünsche

Abgesehen von der gelegentlichen Wiedergabe der Fallzahlen-Statistiken des Bundesamtes für Gemächlichkeit scheint mir das Thema Corona in der Republik (wie auch in den meisten anderen schweizer Medien) etwas zu sehr in den Hintergrund gerutscht zu sein. Als eine soeben von einer Reise mit einer Covid-Infektion zurückgekehrte Person habe ich im Internet nach vertrauenswürdigen Informationen über den möglichen Verlauf einer solchen Infektion gesucht. Auf deutschen Kanälen findet man viel - viel Widersprüchliches, viel voneinander Abgeschriebenes und wenig Vertrauenswürdiges. Auf schweizer Kanälen, das Gleiche nur viel weniger. Auf der Website des Bundesamtes für Gemächlichkeit stammt das letzte Update zu Corona von Anfang Mai und über die aktuell dominante Variante BA.5 steht rein garnichts! Dabei scheint gerade die Variante BA.5 das Kartenspiel grundsätzlich neu gemischt zu haben -- zumindest kann ich selber (dreifach geimpft) bestätigen, dass von einem mildem Verlauf keine Rede mehr sein kann. Darum meine dringende Bitte an die Republik um die rasche Wiederaufnahme ihrer gründlich recherchierten Artikelserie über die aktuelle Lage der Corona-Epidemie und die möglichen zukünftigen Entwicklungen. Ich bin sicher, dass auch viele andere Verlegerinnen und Verleger dies schätzen würden.

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Lieber Herr Deichmann, ein solcher Beitrag ist in Arbeit und für die kommenden Tage geplant. Und ich wünsche Ihnen gute und schnelle Besserung!

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Danke für die schnelle Rückmeldung und für die guten Wünsche.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Wünsche

Guten Tag

Eine Lob zu den drei weiterführenden Artikeln:
Vorab, ich schätze diese Verweise sehr, denn sie führen mich unglaublich produktiv zu vergessenen oder nicht gelesenen Artikeln.

Und nach einiger Zeit der Selbstbeobachtung eine Kritik zum neuen Layout:

Früher hat ich sehr Lust diese anzuschauen, besonders den rechts unten, den ‚Punkt‘. Heute muss ich mich regelrecht dazu überwinden - ehrlich.
Das alte Layout hatte auf mich die Wirkung, dass es sich durch die Querstruktur sowohl von Artikel unterschieden hat als auch diesen auch optisch abgeschlossen hat.
Mir fehlt sowohl optische Abgrenzung zum Artikel, wie auch die abschliessende Begrenzung sehr - ich falle wie ungebremst aus dem Artikel raus, atemlos, wie wenn einem Satz der Punkt als Abschluss fehlt.
Und irgendwie entwertet es auch die Verweise - sind es zufällig drei? Es könnten auch zwei oder vier sein.

Wunsch: Bitte überarbeitet das nochmals, so dass es die Lese-Rhytmisierung wieder besser unterstützt - oder kehrt zum alten zurück.

Beste Grüsse, K.A.

(Edit: Typo)

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Sven Gallinelli
Art Director
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Herzlichen Dank zu Ihren Rückmeldungen rund um die Artikelempfehlungen. Ich teile da Ihren Eindruck völlig: Das alte Layout der Empfehlungen war, wenn wir vom ästhetischen Blickwinkel aus gehen, schöner, hatte mehr Weissraum und sah magaziniger aus. Technisch hingegen war die Brauchbarkeit beschränkt. Wir hatten es ausprobiert: Im alten Layout wäre es visuell nicht sehr schön gewesen, wenn wir weitere Funktionalitäten wie Lesezeit oder Bookmarks hinzugefügt hätten. Wir mussten hier also gewichten, was uns wichtiger ist: Die Ästhetik oder die technische Funktionalität? Im Idealfall lässt sich beides vereinen, das hätte hier aber nicht zu einer befriedigenden Lösung geführt.

Wir glauben, dass die Funktion der Artikelempfehlungen künftig noch Potenzial hat und wollten jetzt die technische Grundlage dafür legen, die halt ästhetisch etwas weniger aufregend ist als die bisherige Lösung. Das sind Kompromisse, die man im Visuellen manchmal eingehen muss.

Wir haben aber nicht nur die Artikelempfehlungen umgestaltet, sondern das Artikelende generell etwas aufgeräumt und etwas logischer gemacht - so erscheint nun der Knopf, um einen Beitrag zu kommentieren, direkt am Ende des Artikels, das war vorher anders und nicht gut gelöst.

Die Erfahrung zeigt: Wenn man etwas am Layout wechselt, ist das selten beliebt bei der Leserschaft - aber nach einiger Zeit weicht die ursprüngliche Irritation dem Gewöhnungseffekt.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Lieber Herr Galinelli, Grüezi

Ich bin der Überzeugung, dass Ästhetik nicht ein zu priorisierender Faktor neben anderen ist. Ästhetik ist vielmehr Zeichen, Ausdruck und (notwendige) Folge eines guten Designs. und damit vermutlich das einfachste Qualitätskriterium.
Somit bestätigen mir nur, dass sie auf einem Weg sind, der noch nicht zu Ende ist - und ich habe ja offengelassen, ob der eingeschlagene Weg eine Erfolg werden wird oder zum Scheitern verurteilt ist.
Aus meiner beruflichen Prägung möchte ich nur folgende zwei Gedanken beisteuern:

  • Gute Benutzerführung (im Neudeutschkürzelslang UX) orientiert sich besser an Psycho-logik als an purer Logik.

  • Die Vorstellung, dass möglichst viel Information mehr ist, lässt Form zum inhaltsleeren datum (lat.) verkommen.

Aber danke für die ausführlich Offenlegung, dass Funktionalität und Technik beinder Republik zur Zeit höher gewichtet werden als ästhtische Aspekte; von einem Art Director hätte ich aber schon etwas mehr erwartet. Insbesondere der letzte, leicht paternalistisch angehauchte Abschnitt passt wenig zum bisherigen Profil von Republikantworten, sondern eher in die Textbausteinsammlung eines kommerziellen Feedbackabwimmelunganbieters.

Beste Grüsse und viel Glück, K.A.

ps: Neben all dem Bissgen möchte ich erwähnen, dass ich die Änderungen an der Dialogplattform nach dem Abfackeln der anfänglichen Irritation als sehr gelungen betrachte. Kurz : Ihr könnt es!!

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Stadtteilredaktor in Deutschland
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Dem kann ich mich nur anschließen! Das alte Layout war angenehm luftig, das neue fühlt sich dagegen sehr gedrängt an, so dass ich häufig nur wenig Lust habe, mir die Artikel-Leeds durchzulesen. Schön finde ich dagegen, dass man nun sehen kann, ob man einen Artikel bereits gelesen hat.

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Kritik

I Zur Einordnung:
Auf meiner selbst geeichten Kritikskala von Null (nichts zu kritisieren) bis Pi (über dreimal Äächz) hat meine folgende Bitte den Wert von 0,04432 (stark gerundet).

II Kritik/ Wunsch
Hört bitte auf mit dem Marketing-Sprech von „Verleger“ und „Chef“, wenn es um mich als ABONNENTEN der Republik geht. Ich weiss, wie viele kluge Gedanken hinter diesen Titulierungen stecken … trotzdem, ich mag dieses süssliche verbale Parfüm nicht.

III Ceterum censeo
Von all meinen Lektüre-Investitionen ist der Abo-Beitrag für die Republik bestimmt die lohnendste.

IV
Danke und e gueti Zyt

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Lieber Herr Brogli

Zu I : Merci vielmals für diese Verwendung von Pi. You made my day.
Ihr dreimal Äächz möchte ich mit einem irrationalen 0.14159 … Stööööhn ergänzen, womit ihr der Wert auf der ächz-ächz-ächz-stöhn Skala bei etwas weniger als einem Drittel-Stöhn (4432/14159) zu liegen kommt.

Zu II : Neben dem zugegebenermassen sülzigen Marketing-Sprech gegen aussen, schreibe ich dem ‚Verleger-Sprech‘ auch eine affirmierende Wirkung gegen innen zu. Ich glaube, dass die Republik ohne ‚Verleger-Sprech’ doch eine etwas andere wäre und würde.

zu IV : Danke gleichfalls (von Verleger zu Verleger)

Beste Grüsse, K.A.

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Verena Goanna •in :)) Rothen
fotografie, texte, bio blumen & gemüse
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Da möchte ich doch gern noch etwas widersprechen, geehrte Mit-Verleger:
Verlegerin | Verleger beinhaltet für mich vor allem eins: Mitverantwortung.
Und das finde ich wichtig; und deshalb die Bezeichnung ebenfalls gelungen und für mich sogar tragend, tragend gut.

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Digital Designer
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Wünsche

Warscheinlich schon öfters genannt, wünsche ich mir eine Funktion, die Beiträge/Artikel für Offlinenutzung herunterlädt. Ich habe leider nicht immer dauernd LTE-Verbindung und das stört bei Artikeln mit unterschiedlichen Bild-& Toninhalten.
Ist solch eine Funktion schon geplant?

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Hallo Herr G.
Merci für Ihren Input, den wir gerne aufnehmen. Das Tech-Departement vermeldet, dass hierzu aktuell noch nichts in Planung ist.
Herzlich, PM

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Digital Designer
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In der Schweiz ansich, kommt so etwas eher selten vor. Ich merke es im Ausland oder auf dem Land, dass eben der Artikel plötzlich abbricht oder die Datenvisualisierungen nicht geladen werden, weil keine Datenverbindung.

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Unity in Diversity
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Wünsche

Es war sehr spannend die Beiträge der Verlegerinnen zu lesen.
Recht viele Frauen fanden, dass sie keinen Kommentar mehr schreiben, wenn schon jemand anderes Ähnliches geschrieben hat.
Das kann ich nachvollziehen und wünsche gleichzeitig, dass soviele wie mögen, einen Beitrag schreiben, da jede von uns einmalig ist und bereichert.

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Da schliesse ich mich an, Frau W. Mehren sich die Stimmen, die ein bestimmtes Anliegen teilen, so erhalten sie ungleich mehr Gewicht.

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Unity in Diversity
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Wünsche

Nebst Berichte über Missstände und Ungerechtigkeiten, die ich äusserst wichtig finde, wünsche ich mir vermehrt Beiträge,die zum Guten inspirieren.
Das können Berichte über Projekte, über Tendenzen, über Menschen, über Visionen, über Begriffe, über Themen (wie zB Pädagogik) usw. sein.
Die Republik hat schon einiges in dieser Richtung gemacht. Dafür Danke!

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Kleiner Hinweis für die Kollegen vom Support, dass wir diese Anregung an anderer Stelle bereits aufgenommen haben. Merci Ihnen, Frau W.

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Unity in Diversity
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Ich bitte um Entschuldigung und um Nachsicht, dass ich mich nochmals an Ihnen wende Herr M. In meinem Kommentar fehlt die wesentliche Aussage, dass es mir VOR ALLEM um lösungsorientierte Beiträge in Bezug auf die ganze Gesellschaft geht.
"Damit liberale Demokratien ihre Wertebasis affirmieren können"( Zitat D.B.) ist es nötig in einer breiten Schicht der Bevölkerung soziales Engagement zu generieren. Der letzte Satz zeigt mein eigentliches Anliegen.
Ein herzliches Danke für Ihre Begleitung.

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Wünsche

Zunächst ein grosses Lob für euer unermüdliches Recherchieren und lesefreundliches Aufbereiten von vielen relevanten Themen.
Mein Wunsch: Aktuell ändert sich das Gesetz von der delegierten zur angeordneten Psychotherapie. Ich stelle fest, dass sowohl meine Patient:innen, wie auch meine Kolleg:innen oft Halbwissen haben und verbreiten. Natürlich kommunizieren unsere Verbände, aber eine breitere Streuung fundierter Informationen ist jetzt in der Übergangsphase sehr wichtig. Herzlichen Dank, Daniel

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Wünsche

Ich würde gerne etwas von euch über den Konflikt zwischen der Eidgenössischen Finanzkontrolle und dem Bundesamt für Justiz / Bundesrat lesen, bei dem es darum geht, die totale Verwässerung der Umsetzung des indirekten Gegenvorschlags zur Transparenzinitiative zu verhindern. M. Huissoud, der jetzige Direktor der EFK, geht Ende August in Pension. Bis dann kämpft er noch wie ein Löwe, damit es in der Schweiz mehr Transparen in der Parteienfinanzierung gibt. Ob sein designierter Nachfolger gleich viel "Biss" haben wird, wage ich zu bezweifeln. Also bitte dran bleiben, solange das Eisen noch nicht abgekaltet ist. Danke.

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Liebe Frau S.
Vielen Dank für Ihren Input. Ich leite ihn gern an unsere Bundeshaus-Redaktorinnen weiter.

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Dennis Bühler
Bundeshaus-Autor
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Vielen Dank für Ihren Input, liebe Frau S. Wir sprechen diese Woche mit Herrn Huissoud und planen ungefähr Mitte Juli unter anderem über den von Ihnen geschilderten Konflikt – aber auch über etliche weiteren Aspekte aus seiner langen EFK-Karriere – zu berichten. Beste Grüsse aus Bern, Dennis Bühler

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Lob

Ich kenne Nina H. als engagierte Fitnesstrainerin und freue mich sehr, dass sie bei euch eingestellt ist. Sei herzlich gegruesst von mir zu dir liebe Nina. Boah Ru kenne ich von den kurzweiligen Newslettern des NZZ Magazins. Umso besser, dass ich nun ueber meine Hauszeitung von ihm lesen kann.

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Liebe Ursula
Wie schön. Liebe Grüsse zurück und bis hoffentlich sehr bald wieder. Herzlich Nina

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Wünsche

Liebe Republik
Vielen Dank für Eure tolle Arbeit.
Wäre es vielleicht einmal möglich, dass Ihr ein längeres Stück über Putins selbstdeklarierte „Gründe“ für seinen Angriff publizieren könntet? Das würde mich sehr interessieren. Ich habe in den deutschsprachigen Medien schon viel über den Ukraine-Konflikt gelesen, aber hierzu meist nur ein paar dürre, oberflächliche Zeilen: Wo hat der Konflikt historisch seinen Ursprung? Wie hat er sich entwickelt? Warum hat er sich verschärft? Was hat es mit diesen zwei Minsker Abkommen auf sich? Wie sind die zustande gekommen? Was sind deren Inhalte? Warum hat Putin das Gefühl, dass diese nicht umgesetzt wurden? Was waren seine Hoffnungen mit diesen Abkommen erreichen zu können?
Bitte verzeiht mir, falls Ihr darüber schon geschrieben habt und ich es verpasst habe - und danke in letzterem Falle für die Links zu einem solchen Artikel.
Mit grösstem Respekt für Eure Top-Arbeit und noch grösserem Danke!

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Souri Thalong
Community-Support
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Vielen Dank für Ihren Themeninput, M. H.; Ihre Konkretisierungen geben uns ein gutes Bild davon, was Sie sich wünschen.

Über Putin ist bei uns bekanntlich schon einiges erschienen, insbesondere in den letzten Monaten. Ein Stück, das genau auf Ihre Beschreibung zutrifft, gibt es meines Wissens allerdings nicht. Trotzdem möchte ich Ihnen nachfolgend ein paar Beispiele von einordnenden Artikeln zum Thema auflisten:

(Sie mögen mir nachsehen, dass ich keine Kenntnis darüber habe, welchen dieser Artikel Sie schon gelesen haben.)

Einen Artikel über das von Ihnen vorgeschlagene Thema zu verfassen, wäre wohl ziemlich zeitintensiv, und derzeit kann die Redaktion sicher nicht über einen Mangel an Arbeit klagen. Darum: Versprechen kann ich Ihnen nichts, aber ich werde mich darum bemühen, Ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen.

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Herzlichen Dank!

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ichfürchte...
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Kritik

Ich mag die Artikel der Republik eigentlich sehr, aber in letzter Zeit fehlen mir solche, mit positiven Aspekten oder humorvollem Ton. Manche neue Artikel lese ich darum nicht mehr, weil ich nicht noch mehr Negatives verarbeiten mag.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, Anonym 10. Besten Dank für Ihr Votum, das ein nachvollziehbares Bedürfnis ausdrückt. Sie können sich darauf verlassen, dass es in die Redaktion getragen wird.

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Kritik

Zur Sortierung von Kommentaren

Machmal habe ich wenig Zeit. Dann kann ich im Dialog nicht alle Voten lesen, sondern möchte mich auf ein "Best of" beschränken. Ich nutze dazu die Sortierung "Beliebteste", bin manchmal aber gar nicht glücklich dabei.

In einem aktuellen Beispiel kam dann zuoberst ein polemischer Kommentar mit einer Bewertung von 1/99, mit 5 Repliken, die 2 Bildschirmseiten füllten. Erst dann kam der erste gute Kommentar mit 64/0.

Offenbar war die Tatsache, dass die beste Replik auf die Polemik mit 66/2 bewertet wurde Anlass genug, die Polemik und alle anderen, bei weitem nicht so guten Repliken, an den Anfang zu stellen. Ich kann ja verstehen, dass mir die Software unbedingt diese 66/2 Replik zeigen wollte, aber wenn ich dazu zuerst einen 1/100 lesen muss sollte die Software das bei der Sortierung berücksichtigen. Oder mir sonst irgendwie eine Möglichkeit geben, Schrottkommentare auszublenden.

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Weltenbürger (du/er)
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Mein Tipp: Ganzer Thread (sprich den 1/99-Kommentar und alle Antworten darauf) mit dem Minus neben den drei Pünktchen oben rechts ausblenden. Auf dem PC wird das Minus erst angezeigt, wenn man mit der Maus darüber fährt.

Dauert weniger als eine Sekunde und es bleibt einem das Scrollen oder Durchlesen erspart.

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Souri Thalong
Community-Support
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Hallo, A. M.. Besten Dank für Ihre kritische Rückmeldung.

Ich bin da durchaus bei Ihnen; auch für mich manifestiert sich die Sortierung nach den beliebtesten Beiträgen nicht immer in einer Form, die meinen Erwartungen und Bedürfnissen optimal entspricht.

Diese Kritik wurde auch schon von verschiedenen Seiten an uns herangetragen und wir loten in den kommenden Monaten alternative Sortierungslogiken aus. Hoffentlich können wir Ihnen bald mitteilen, ob Sie in absehbarer Zeit Änderungen bei der Sortierung erwarten können.

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Wünsche

Bitte mehr über:

  • Wo sind all die Menschen hin, die in jeder Berufsgruppen fehlen.

  • Die desolaten Zustände in den Spitälern, bezüglich Personal und Finanzen (was macht der Controller wirklich)
    MERCI

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, S. O.. Besten Dank für Ihre Inputs. Auch wenn ich Ihnen nicht versprechen kann, dass wir die Themen aufnehmen können, so werde ich die Vorschläge intern an die Redaktion weiterleiten.

Betreffend ersten Input: Gibt es da bestimmte Berufsgruppen, an die Sie gedacht haben?

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Слава Україні
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Wünsche

Die Ukraine (Verhovna Rada) hat zum Ende der letzten Woche 2 drastische Gesetze verhängt, die beide konsequent den seit 2014 eingeschlagenen Weg hinsichtlich der Verdrängung der russischen Sprache aus der offiziellen Ukraine fortführen:

  • Verbot des Imports von Büchern aus Russland und Weissrussland sowie den Verkauf von Büchern

  • das Verbot beinhaltet zusätzlich, dass Bücher zwingend entweder in der Originalsprache oder übersetzt nur in Ukrainisch, einer der Sprachen der EU oder einer der "native" Sprachen verkauft werden müssen. Russisch ist dabei explizit ausgeschlossen; dh es wird nicht (!) als Teil der Ukraine betrachtet. Im Gegensatz zu den EU-Sprachen polnisch, ungarisch, rumänisch und bulgarisch, deren Anteil nur einem Bruchteil der russisch-sprachigen Minderheit entspricht.

  • als Teil der Sanktionen dürfen keine Bücher von Autoren mit russischer Staatsbürgerschaft mehr verkauft werden. Ausnahme: Bücher aus Sowjetzeiten

  • Bücher in russischer Sprache dürfen weiterhin verkauft werden, so lange sie nicht aus Russland oder Weissrussland stammen
    https://novosti.dn.ua/news/325557-r…i-belarusi

  • Verbot des Abspielens von russischer Musik in sämtlichen Medien der Ukraine sowie in der Öffentlichkeit. Dies betrifft sämtliche Künstler die seit 1991 Staatsbürger Russlands geworden sind.

  • zusätzlich ist das Abspielen solcher Musik und "Filme" in Bussen und Taxis ohne Erlaubnis der Fahrgäste verboten.

  • es wird eine Liste von Ausnahmen erstellt, auf der Künstler, die den Krieg eindeutig verurteilen. Deren Songs dürfen weiterhin gespielt werden.

  • diese Sanktionen gelten bis zum Ende der russischen Aggression inklusive der Befreiung aller besetzten Gebiete (die Krim wird vermutlich nicht so schnell zur Ukraine zurückkehren. Damit dürfte das Gesetz sehr lange gültig bleiben)
    https://novosti.dn.ua/news/325554-r…nyh-mestah

Um den Sachverhalt vernünftig einordnen zu können:
Dies hätte ähnlich schwerwiegende Folgen auf das Angebot bzw die Verfügbarkeit, als wenn die Schweiz die gleichen Massnahmen gegen Italien, Frankreich oder DE/A verhängen würde.

Es wäre wirklich hilfreich, wenn die Republik sich mit dem Thema Minderheitenrechte insbesondere was das Thema "Ukrainisierung der Ost/Südukraine" mit dem langfristigen Ziel des Verdrängens der russischen Sprache beschäftigen würde.

Der Krieg rechtfertig diverseste Massnahmen. Ob alle davon, wie der Verbot diversester Parteien mit dem Label "pro-russisch" sinnvoll sind, sei mal dahingestellt.

Ein etwas älterer Artikel vom April:
https://www.fr.de/politik/kritik-an…57194.html

Die beiden neuesten Verbote zielen ganz gezielt auf die weitere, massive Reduktion von Inhalten in russischer Sprache in der Ukraine. Der Krieg wird dabei als Vorwand genutzt, wohlwissend, dass nicht mehr allzu viel Content übrig bleibt.

Spätestens jetzt sollte klar sein: die Ukraine will russisch loswerden.

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Souri Thalong
Community-Support
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Hallo Anonym, besten Dank für die Anregung. Ob wir uns diesem Thema annehmen können, dazu kann ich an dieser Stelle nichts sagen. Der Input wurde aber intern an die Redaktion weitergegeben.

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Слава Україні
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Vielleicht ein kleiner Nachtrag:
Putin hat u.a. das Sprachproblem als Vorwand genutzt, um die Ukraine zu überfallen.

Umso wichtiger wäre es zu verstehen, was an diesem Vorwand dran ist, wie russisch im Vergleich zu den anderen Minderheitensprachen offiziell behandelt wird.

Ähnlich wäre interessant, ob die Ukraine den Staatus von "regionalen Amtssprachen" kennt und wenn nein, warum nicht. (Bzw wenn ja, warum nicht alle)

Ebenso: was müsste die Ukraine aus Sicht der zb in der EU oder Schweiz gültigen Standards tun, um den auf europäisches Niveau zu kommen? Welche Gesetze sind besonders kritisch, weil sie das Gegenteil erreichen?

...und auch: warum ist es grundsätzlich problematisch, wenn ein Nationalstaat nur eine offizielle Sprache anerkannt, obwohl er eigentlich ein Vielvölkerstaat ist? (dh eine Erklärung, welche Privilegien am Status "offizielle Amtsprache" (egal, ob national oder regional) hängen.

Herzlichen Dank!

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Слава Україні
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Herzlichen Dank!

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Слава Україні
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· editiert

Kleine Anmerkung an die Daumen runter Fraktion, was seit 2014 passiert ist:

  1. es gibt keine ukrainischen TV-Sender mehr, deren Hauptsprache russisch ist.
    Das damals verabschiedete Mediengesetz sieht zwingend vor, dass ukrainisch die Hauptsprache der Sender sein muss, dh Nachrichten, Moderationen, Live-Übertragungen müssen in ukrainisch sein (Gäste können schon andere Sprachen verwenden, Kulturprogramme auch in anderen Sprachen gezeigt werden), sämtliche Filme/Serien müssen mind. ukrainische Untertitel besitzen, dazu wurden Quoten hinsichtlich Synchronisierung eingeführt. Was - logischerweise - ausschliesslich Produktionen in russischer Sprache betraf (der Rest wurde bereits synchronisiert, wenn auch auf eher billige Art und Weise).

  2. Das Pressegesetz vom letzten Jahr hat zur Folge, dass sich aus wirtschaftlichen Gründen Publikationen in russischer Sprache (Zietungen, Zeitschriften) nicht mehr lohnen. Sämtliche Inhalte müssen neben russisch auch in ukrainischer Sprache gedruckt werden, der Umfang des ukranischen muss mind. gleich gross sein wie das russiche

  3. Schulreform:
    ab der 5. Klasse muss der Unterricht zwingend zu mind. 80% in ukrainisch erfolgen.
    Das man ohne Sprachkenntnisse schwer auf eine andere Sprache wechseln kann, sollte aus der Schweiz hinlänglich bekannt sein. Ergo hat dies massive Auswirkungen auf den Unterricht ab der 1. Klasse bzw vorher bereits auf die KiTa.

  4. im Gegensatz zu krimtatarisch, ungarisch, polnisch, rumänisch und bulgarisch ist russisch nicht als Sprache der "Urvölker" anerkannt. Mit entsprechenden Konsequenzen (dh für die Sprache gelten Ausnahmeregelungen)

  5. dazu noch einige weitere Regelungen wie die zwangsweise Begrüssung von Gästen auf ukrainisch in Restaurants oder staatlichen Einrichtungen.

Dazu kommen jetzt die 2 neuen Gesetze, die das Angebot an russisch-sprachigem Inhalt nochmals deutlich reduzieren.

Ich lasse mich gerne davon überzeugen, dass ich mit meinem Resumee falsch liege. Nur: wenn man die Fakten sich anschaut, wird es schwer, zu einem anderen Schluss zu kommen.

Meine Sichtweise mag vielen zu radikal sein, aber mir als modernem Europäer mit Verwurzelung im Donbass ist dies nicht egal.
Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel.

PS dies sind Fakten. Diese Gesetze existieren alle. Warum also bitte Daumen runter?

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Über den «Dialog» mit Anonymisierten habe ich mich schon andernorts ausgelassen, ich mach hier nochmals eine Ausnahme, um Ihnen mitzuteilen, dass ich Ihr Engagement im vorliegenden Fall grundsätzlich begrüsse, Herr oder Frau Unbekannt.
Aber erlauben Sie mir zwei bescheidene Fragen, 1.: Kann die von Ihnen monierte Unterdrückung des Russischen damit zusammenhängen, dass die Ukraine in jüngerer Vergangenheit weder von einem krimtatarischen, ungarischen, polnischen, rumänischen noch bulgarischen Staat unterdrückt worden war und auch von keinem der vorgenannten Staaten angegriffen wurde bzw. wird?
2.: Ist Ihnen kein anderes Beispiel
bekannt, wo ein Staat eine einzige Sprache zur Amtssprache erhob, ungeachtet vieler, dort ebenfalls vorhandener Idiome? (Tipp: Westlich der Schweiz, in etwa sechseckiges Staatsgebilde und in jeder Ecke spricht die Bevölkerung eigentlich eine andere Sprache – also sechs mehr oder weniger rigoros vom Staat unterdrückte bzw. von mehr oder weniger militanten Widerstandsgruppen reanimierte, reaktivierte Sprachen.)

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Weltenbürger (du/er)
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Ich habe Ihnen kein Daumen runter gegeben. Ich sehe die von Ihnen angesprochenen Entwicklungen ebenfalls kritisch. Die Ukraine ist nicht perfekt.

...und trotzdem: ich kann die Ukraine kaum dafür verurteilen. Sie wehren sich seit bald 10 Jahren gegen den Aggressor Russland, welcher die Ukraine als Land und eigenes Volk mit eigener Kultur vollständig in Frage stellt. Russland will kein Ukrainisch mehr, und zwar gar nicht mehr, nicht nur innerhalb der eigenen Grenzen.

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Wünsche

2020 gab es einen Beitrag von Arte: Portugal, Zerstörung eines Dorfes für Lithium. Bei diesem Projekt handelt es sich um den geplanten Lithium-Abbau in Portugal. Gerne würde ich wissen wie es heute mit den Plänen der EU aussieht und was es bedeutet wenn die EU im grossen Stil anfängt Lithium abzubauen. Würde mich über einen Beitrag von der Rebublik sehr freuen.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag M. G., besten Dank für Ihren Themeninput, welchen ich soeben intern an die Redaktion weitergegeben habe.

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Wünsche

Können wir das Geschlechterverhältnis automatisch aktualisiert haben? Ich denke, das wäre etwas, das gut in das Cockpit passen würde.

Bei den Autor*innen sollte das ziemlich automatisch möglich sein, bei den Diskussionsbeiträge bin ich mir nicht sicher, wie automatisch (und gut) das mit den Vornamen geht, aber wäre auch noch toll.

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Mindestens die Autorinnenzeile könnten wir ins Cockpit packen. Noch gibt es keine konkreten Pläne dafür.

Für den Arbeitsalltag im Haus wärs nice, wenn wir die Daten sichtbar in den «Publikator» packen. Kollegin und ich studieren da gerade herum. Geht um Sichtbarkeit. Einmal im Monat ein Chart ist zwar nett, aber eigentlich willst du das ständig ins Gesicht geklatscht bekommen. Ok. Nicht geklatscht. Aber immer wieder ein kleiner visueller Reminder.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Kritik

Grüezi
Ein kleine Bemerkung/Frage/Kritik zum Einblenden von ‚weiteren Beiträgen’ in den Dialogen:
Mit dem jetzigen Verhalten komme ich schlecht zurecht. Der Effekt, dass beim Einblenden irgendwo weiter oben im Thread irgend etwas nicht so Neues / Beliebtes / Beantwortetes eingeblendet wird, ist für mich verwirrlich und desorientierend.

Meine UserExperience ist am Höchsten, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass sich der Text unterhalb meiner Position verändert. Alles was oberhalb eingeblendet werden könnte sollte von dort und nur von dort aktiviert werden.

Fragen: Muss das sein? (Ich weiss, das sind Bäumen die linear dargestellt werden … . ), Könnte man das allenfalls konfigurierbar machen?
Herzliche Grüsse, K.A.

Ps: Auch das XOR der Radiobuttons Lob, Kritik, … nervt. Das ist eine Kritik und ein Wunsch und natürlich auch ein Lob.

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Oh, das Problem habe ich auch! Wenn jetzt nicht gleich ein Kollege ums Eck kommt und mich korrigiert, meine ich, dass das keine Absicht ist. Ich nehms mit.

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Even Meier
(ex | they)
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Sonstiges

Seit Upgrade auf Android 12 muss ich die Republik-App immer zuerst manuell beenden, sonst sehr ich nur eine schwarze Seite beim Aufruf. Es gibt 1, 2 andere Apps, bei denen das auch so ist.

Workaround: Übersicht der letzten Apps öffnen, Republik-App manuell beenden, Republik-App neu starten.

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Olivier Baumann
dev @ Republik
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Hallo Even. Danke für die Rückmeldung. Android 12 hat tatsächlich gewisse Stabilitätsprobleme mit React Native, dem Framework das wir - und viele andere Apps - nutzen. Wir peilen ein Update des Apps in den nächsten Monaten an, bei dem die Android Kompatibilität hoffentlich verbessert werden kann.

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Even Meier
(ex | they)
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Danke!

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Even Meier
(ex | they)
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Es wäre toll hier auch die Wahl für "technische Rückmeldung" zu haben.

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Grüezi mitenand, die Auseinandersetzung mit den Dialog-Beiträgen, insbesondere die vielen aufschlussreichen Rückmeldungen von Frauen, habe ich interessiert verfolgt. Vorausschicken möchte ich, dass meine ideale Vorstellung ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander von Frauen, Männern und Non-Binären ist.
Ich habe mir überlegt, ob es vielleicht eine Idee wäre, ab und zu nur Frauen- und ab und zu auch nur Männer-Beiträge zuzulassen. BG.

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Even Meier
(ex | they)
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Und wir Enbys reden überall mit (oder nirgends?)!

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Gute Frage und sorry, dass ich nicht daran gedacht habe. Vielleicht haben Sie selbst eine Idee?

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Wünsche

Hallo zäme

Ich wünsche mir gerne eine Art „ungelesen“-Filter.
Wofür? Viele der älteren Texte sind immer noch aktuell und lesenswert, und manchmal möchte ich da gerne „schnäugge“.
Zur Zeit kann ich zwar durch die Republik scrollen, oder ein gewisses Format anklicken und dann scrollen, aber erstens muss ich da durch ca 2 Jahre scrollen und zweitens muss ich dann immer noch anhand des Titels erkennen, ob ich den Text bereits gelesen habe.

Oh und: ich verstehe diese Aufteilung im Magazin/Feed nur so halb. Oder andersrum: ich verstehe nicht, warum zB der 7-Uhr Newsletter überhaupt im Magazin erscheint. Wäre für mich cleaner und übersichtlicher ohne ☺️

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Sven Gallinelli
Art Director
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· editiert

Hallo S. M.

Nicht unbedingt das Feature, das Sie angeregt haben, aber vielleicht zum «Schnäugge» doch hilfreich: wenn Sie repulik.ch/JAHRESZAHL in den Browser eintippen (Jahreszahl dann ersetzen durch z. B. 2022 oder 2021), dann erhalten sie eine Monatsübersicht über alle Themen. Scrollen muss man da immer noch, aber übersichtlicher ist es allemall. Hier geht es zur Übersicht des aktuellen Jahres..

Das Feed-Fenster im Magazin wiederum listet halt diejenigen Themen auf, die wir nebst den gross angerissenen Themen sonst noch im Angebot haben, und da gehört der Newsletter dazu. Und es wirkt auch ein wenig als Trenner vom aktuellen zum gestrigen Programm. Wir machen uns aber derzeit aber ein paar Gedanken auch zur Frontseite, da behalte ich Ihren Input gerne mal im Hinterkopf.

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Student
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Lob

Die neue Möglichkeit PDFs im A5-Format zu laden ist genial! Sehr effizient in der Darstellung auf meinem Reader. Kein redundanter Raum ohne Text. Und der Text hat eine optimale Grösse, um ohne Vergrösserung gelesen zu werden. Unbedingt als Feature beibehalten 👍

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Das ist ein 1A-Kompliment! Danke dafür.

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Student
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Sehr gerne 😊

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Kritik

Tschendern für Dilettantinnen: "wie bei fast allen weiblichen Bundes­rätinnen" - oder gibt's auch männliche Bundesrätinnen...?
Nüt für unguet, aber nicht nur die Feder spitzen, sondern dabei auch was denken.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag W. K., ich verweise an dieser Stelle gerne auf die sehr aufschlussreiche Erklärung meiner Kollegin Bettina Hamilton-Irvine. Die entsprechende Stelle im Beitrag lautet folgendermassen:

[...] Wenn es irgendwo wichtig ist, ausdrücklich klarzumachen, dass es sich nur um Männer oder nur um Frauen handelt, präzisieren wir das normalerweise, indem wir etwas schreiben: ... die ausschliesslich weiblichen Architektinnen... Oder: ... die zehn Sozialarbeiter - Frauen gibt es in diesem Team keine - ... Etc. [...]

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Sonstiges

Ich vermisse die Funktion umblättern mit der Lautstärkentaste in der App.

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Ich glaube, dieses Feature ist abhängig davon, was man für ein Smartphone jemand besitzt. Können Sie mir vielleicht den Hersteller und das Modell Ihres Smartphones verraten, und vielleicht eine App, in der genau das möglich ist?

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Google Pixel 3a und 4a, Motorola Edge 20. Entschuldigung für die späte Antwort.

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Liebe und geschätzte Republik-Macher*innen, bitte kennzeichnet visuell externe Links als solche. Das ist ja per CSS sehr einfachund ohne Lesefluss-Beeinträchtigung zu bewerkstelligen, nach kurzer Websuche habe ich folgendes Beispiel gefunden: http://www.hoerandl.com/code-schnip…-markieren (externer Link...).

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Der Wunsch passt gut zu dem, woran Kolleginnen aus der Produkt- und Tech-Abteilung arbeiten. Wir wollen Links in Texten bei einem Klick erst eine (kurze) Info liefern, was sich hinter einem Link verbrigt – bevor man tatsächlich auf eine externe Seite abwandern kann.

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Weltenbürger (du/er)
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Unterstützung für Apples Long-Press-Link-Preview-Feature wäre auch nicht schlecht (und würde ich einer zusätzlichen Seite deutlich vorziehen).

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Habe schon mehrmals festgestellt, dass in 20min zu Artikeln über den Ukrainekrieg die meisten Kommentare sehr putinfreundlich sind. SRF hat zum Beispiel die Kommentarmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Man sollte mal ein Auge auf die Kommentare in den Schweizer Zeitungen werfen!

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acc@eml.cc
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Tatsächlich fällt mir das auch öfters auf: beschreibt z.B. ein Thema die Wirksamkeit von Masken gegen Viren, kann man eigentlich davon ausgehen, dass 8 von 10 Kommentare möglichst provokativ und faktenfrei genau das Gegenteil behaupten und die Kommentarfunktion dann geschlossen wird. Die Motivation und Mechanismen dahinter wären schon interessant zu wissen. Das geht im Prinzip Richtung "false balance" und dazu fällt mir eine Stellungnahme Chefredaktor 20min Looser ein:
«Es geht nicht an, dass 20 Minuten eine Minderheit einfach totschweigt»
https://www.20min.ch/story/es-geht-…7093461162

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Huch, es gibt also noch andere Meinungen bzw. Präferenzen ausserhalb der meist "links-mitte-liberalen", oft aber gutverdienenden Republik Blase? Oh nein!

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Jonas Studach
Community-Support
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Ich meine ja, es gibt auch im Republik-Dialog ein recht viel breiteres Meinungsspektrum, als dass manchmal behauptet wird.
Interessant ist meines Erachtens aber insbesondere auch, wie sich verschiedene Diskussionskulturen auf den verschiedenen Plattformen gestalten. Und es wäre bestimmt spannend, einmal zu untersuchen, inwiefern sich da Zusammenhänge zur einer mehr oder weniger aktiven Pflege des Debattenklimas feststellen lassen.
Was ich bei der Republik sehr schätze: Hier werden sehr viel weniger als anderswo einfach nur provokativ Meinungen abgestellt, sondern es werden Diskurse geführt und auch die Redaktion beteiligt sich aktiv daran.

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