Dialog

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"Physiker"
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Kritik

Der Beitrag "Klimaintuition Kaboom" vom 20.3.2023 halte ich für irreführend. Die Knallgasreaktion erzeugt wohl mechanische Energie, womit sich Jets antreiben lassen, aber eben auch Wasserdampf, und dieser ist zu zwei Dritteln an der Klimaerwärmung der Flugzeuge beteiligt, das CO2 nur zu einem Drittel. Wasserstoffjets bringen also nur ein Drittel Besserung, und wegen der Reboundeffekte ("endlich klimaneutral fliegen!") vermutlich eher eine Verschlechterung.

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Lieber Herr S.,
danke für die spannende Ergänzung. Es stimmt, einfach den CO2-Ausstoss von Flügen zu reduzieren reicht für eine klimaneutrale Aviation nicht aus. Aber es ist ein notwendiger Schritt. Es ist besonders wichtig weil, im Gegensatz zur Contrails/Wasserdampf, die nur für ein paar Stunden einen (signifikanten) Effekt auf die Lufttemperatur ausüben, baut sich das CO2 langfristig in der Luft auf. Und genau da hat Wasserstoffverbrennung interessante Eigenschaften.
Es gibt aber noch ganz viele andere Herausforderungen – wir zählen einige davon im Beitrag auf.
Ob klimafreundliche Flugzeuge tatsächlich zum Fliegen kommen? Mal schauen.

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"Physiker"
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Liebe Frau Traussnig,
Ich glaube in der ein Drittel/zwei Drittel Abschätzung ist die unterschiedliche Verweildauer berücksichtigt.
Wenn schon müsste die Luftfahrtindustrie nicht Jets, sondern Propellerflugzeuge einsetzen, die tiefer fliegen.
Es ist aber viel schlimmer, als Sie denken: selbst der "grüne Wasserstoff" setzt bei seiner Produktion pro Kilogramm zwei Kilogramm CO2 F., gemäss einem Interview im neusten "Trend" von SRF: https://www.srf.ch/audio/trend/wass…d=12352096, ist also keinesfalls klimaneutral.
Das wird wohl besser werden, aber die übertriebenen Erwartungen führen zu Reboundeffekten, so dass der Gesamteffekt negativ sein dürfte. Das Greenwashing führt zu noch mehr fliegen, aber wir müssenweniger fliegen.

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Andreas Fischer
nachdenklich
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Wünsche

Sie werden sich vermutlich noch ausgiebig mit dem Thema CS beschäftigen. Könnten Sie bei dieser Gelegenheit die Parlamentsprotokolle z.B 15.09.2011 zur too
-big-to-fail-Regulierung auswerten und die "treffendsten" Voten publizieren?

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Fredi Zumbrunn
GedankenGänger
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Kritik

Ich verstehe das Konzept der Republik und liebe die toll recherchierten Artikel. Als Verleger hätte ich dennoch erwartet, dass sich an diesem Wochenende jemand in der Redaktion eingefunden hätte, um diesem eben erlebten Desaster im Bankenunwesen mindestens ein paar wenige Zeilen zu widmen.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr Zumbrunn, danke für Ihre Rückmeldung. Ich verstehe Sie sehr gut. Auch uns - viele von uns kommen ja aus dem Tagesjournalismus, auch ich - hat es geschmerzt, dass wir nach so einem Mega-Ereignis heute Morgen nichts dazu im Magazin hatten. Aber wie Sie richtig sagen: Unser Konzept ist ein anderes, wir sind kein Newsmagazin. Wir wollen gehaltvolle, gründlich durchdachte, gut recherchierte und sorgfältig aufbereitete, redigierte und faktengecheckte Beiträge publizieren, die gegenüber dem Newsjournalismus einen deutlichen Mehrwert bringen. Selbst wenn wir gestern Abend spät noch eine Gruppe von Leuten aufgeboten hätten, die in einer Nachtschicht geschrieben, redigiert, korrigiert und produziert hätten, wäre dabei nicht mehr als eine hastige Notlösung herausgekommen, und das ist nicht das, was wir unseren Leserinnen bieten wollen. Auch wenn es in solchen Moment tatsächlich etwas weh tut: Geschwindigkeit über Substanz zu stellen, gehört nicht zu unserem Konzept. Aber ich kann Ihnen versichern, wir haben schon übers Wochenende Ideen gewälzt und uns ausgetauscht und erste Personen sind bereits daran, sie umzusetzen. Wir werden Ihnen also hoffentlich bald etwas bieten können, was den Republik-Ansprüchen gerecht wird. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche! Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Fredi Zumbrunn
GedankenGänger
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Vielen Dank für die Erläuterungen. Respekt. Spur gehalten trotz heftiger Erschütterung.
Alles okay. Bin gespannt, wie die Republik reagieren wird. Die letzten Einschätzungen von Constantin S. und Daniel Binswanger zu Ukraine, Schweiz und Credit Suisse waren auf jeden Fall Hammer!

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Sonstiges

Wie lange geht das noch genau mit der Verstärkung, bis wann kann man die holen? Heute 23:59? (Hinweis auf der entsprechenden Seite im Profil wäre noch nützlich gewesen..)

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Guten Morgen!
Das mit dem Verstärkung holen ist leider schon rum, das konnte man nun knapp vier Wochen lang tun – bis gestern. Aber: Wenn Sie Ihren Link erst kürzlich geteilt haben, dann ist er noch ein paar Tage lang gültig.
Und nach Ihrer Frage merken wir uns: Sollten wir wieder einmal so etwas veranstalten, dann wäre es hilfreich, prominenter festhalten, wie viel Zeit noch bleibt. (Wir hatten das per Email und in einem Störer auf der Magazin-Seite geschrieben, aber das konnte man auch übersehen).
Beste Grüsse

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Danke für die Rückmeldung! Zum Thema "per E-Mail geschrieben": Am 15. März Nachmittags kam diese E-Mail mit der Info, dass es noch 5 Tage gehe - da ging ich mal davon aus, es sei irgendwann am 20. März.. und es komme dann sicher für den letzten Tag nochmals eine Erinnerung. Aber immerhin ist ja mein Link also noch gültig, so kann ich zumindest noch persönlich erinnern. Ebenfalls hilfreich (auch in den E-Mails) wäre gewesen, nicht nur die Anzahl Tage zu schreiben, sondern das konkrete Datum.

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Sonstiges

Bug Report

  1. Navigieren zu meinem Konto

  2. Danach den Einrichtungsassisten aufrufen.

  3. Zuunterst auf der Assistenten-Seite sieht man Folgendes:

Falls Sie weitere Fragen zur Nutzung der Republik haben, lesen Sie unsere Gebrauchsanleitung oder die .

=> Es fehlt ein Wort/Link am Schluss.

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Oh! Da sollte «FAQs» stehen – was es bei mir auch tut. Können Sie uns vielleicht einen Screenshot schicken, an kontakt@republik.ch?

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Sonstiges

Bug Report / Feature Request

Soll: Ich war bisher der Meinung, dass die Republik-App (bei mir: iOS, iPad) sich die letzte Einstellung merkt, wie man Kommentare sortiert haben möchte (Neueste, Beliebteste) und wieder anwendet, wenn man die Kommentare zu einem anderen Artikel öffnet. Das scheint aber nicht der Fall zu sein.

Ist: Nach einem kurzen Test sieht es so aus, als ob die App bei allen Artikeln ausser bei einem die Voreinstellung „Neueste“ hat. Die Ausnahme ist der Artikel „Ruhm der Ukraine, Schande der Schweiz“ von Constantin Seite - dort ist aus irgend einem Grund die Voreinstellung „Beliebteste“. Egal welche Voreinstellung: Wenn ich die Sortier-Reihenfolge ändere und danach auf „Neu laden“ drücke (oder die Kommentarseite verlasse und wieder auf sie zurück navigiere), dann wechselt die App wieder zurück auf die voreingestellte Sortier-Reihenfolge. Meine letzte Einstellung wird also verworfen.

Wie eingangs erwähnt war ich bisher der festen Überzeugung, dass die zuletzt gewählte Reihenfolge als Benutzereinstellung gespeichert wird. Insofern möchte ich das oben beschriebene Verhalten als Bug melden. Wenn ihr meint, das sei kein Bug, dann möchte ich hiermit für das Sich-Merken der letzten Reihenfolge einen Feature Request machen.

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Sali Patrick

Wir merken uns die Sortier-Reihenfolge nicht pro User.

In Tat und Wahrheit sortieren wir erst alle Beiträge nach «Neuste», und 72 Stunden, nachdem ein Dialog «eröffnet» wurde, ändern wir die Standard-Sortierung auf «Beliebteste». Diese 72-Stunden-Grenze gibt es seit knapp anderthalb Jahren.

Ich würde das nicht als Bug beurteilen – aber vielleicht als etwas, das wir neu durchdenken müssen?

Ihr Vorschlag eines Sich-Merken-Features beispielweise leuchtet mir ein. (Die nächste Frage wäre vermutlich, wie diese Änderung für Auswirkungen auf den Dialog hat.)

Es gibt noch andere Stolpersteinchen; «Beliebteste» ist eine eher irreführende Beschriftung, «Neu laden» setzt den Filter tatsächlich zurück – dass das passiert, leuchtet mir wiederum nicht ein – und andere Filtermöglichkeiten wären auch ganz nett.

Sowieso gilt mein Dank für den hervorragenden «Rapport».

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· editiert

Wir merken uns die Sortier-Reihenfolge nicht pro User.

Oh, dann lag ich falsch. Ich hatte was in Erinnerung, dass es beim Republik-Launch die „Neuesten“ zuunterst einsortiert hat und ich dann glücklich war, als ich das umkehren konnte. Naja ist schon ein Weilchen her 🤷‍♂️.

Zu meinem Feature-Request: Nun, generell finde ich ja, weniger Benutzereinstellungen = besser. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass andere Leute als ich zuerst die ältesten Kommentare zuerst sehen möchten (sort ascending), deshalb wäre hier eine Einstellung vielleicht für andere interessant. Ich persönlich bevorzuge „Neueste“, deshalb könnt ihr meinen Feature Request auch ignorieren, ohne meinen Zorn zu riskieren 😁.

EDIT: Z.B. Verleger W. D. hat weiter unten „Älteste“ erwähnt. Habe ich gerade erst gesehen.

Was mich persönlich definitiv stört ist, dass sich die Standard-Sortierung nach 72h ändert - die Software verhält sich also nicht immer gleich, was zu Überraschungen wie der meinen führt. Ist aber wie gesagt eine persönliche Einschätzung, ihr habt da sicher extensive Usability-Tests gemacht, die das widerlegen 😋.

«Beliebteste» ist eine eher irreführende Beschriftung

Ah, manchmal sind es dann wohl auch „Kontroverseste“ oder „Gehassteste“ 😁. Wie wär’s mit „Meiste Reaktionen“?

«Neu laden» setzt den Filter tatsächlich zurück – dass das passiert, leuchtet mir wiederum nicht ein

Also das empfinde ich definitiv als Bug, selbst wenn ihr auf eine Benutzereinstellung verzichtet, solltet ihr das korrigieren. Solange man auf der Seite bleibt, sollte das Neuladen nicht zu einem Reset der Sortier-Reihenfolge führen. Die Reihenfolge bleibt im übrigen erhalten, wenn man die Kommentare neu lädt, indem man die Seite nach oben scrollt, obwohl man schon zuoberst auf der Seite ist - ihr habt das also bei einer alternativen Neu-Laden-Funktion schon im Griff.

Sowieso gilt mein Dank für den hervorragenden «Rapport».

Immer gern. Ich kann auch problemlos auf GitHub ein Issue erfassen (auch Englisch), falls das bei euch besser in den Prozess passt. Ich brauch nur einen Link zum Projekt, in dem ich die Issue erfassen soll.

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Sonstiges

Sorry ich bin zu dumm!
Ich habe mein Jahresabo verlängert und die KreditkartenNr. geändert. Jetzt schaffe ich es nicht zu kontrollieren, ob die ungültige Karte noch gespeichert ist.
Ich bin halt einfach ein bisschen doof.
Viele liebe Grüsse
Roland

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Sali Roland.

Im Konto sollten Sie unter dem Abschnitt «Zahlungsart» sehen können, welche Kreditkarte wir als «die gültige» im System hinterlegt haben.

Bei uns gibt es pro Konto nur eine gültige Kreditkarte, die wir belasten können, nämlich die zuletzt hinterlegte.

Frühere Kreditkarten bleiben, wie es so schön heisst, zu «administrativen Zwecken» bei unserem Zahlungsanbieter hinterlegt – belasten wir allerdings nie wieder.

Hilft Ihnen das weiter?

(Kann schon fast mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit behaupten, dass Sie weder dumm noch ein bisschen doof sind.)

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Lob

Einen grossen Dank an Constantin S. für seine hervorragende, klare und leider nur allzu wahre Rede. ENDLICH redet jemand Klartext. C. H. G.
(an die Redaktion: ich konnte dieses Lob leider nicht an der richtigen Stelle platzieren, köbben Sie es bitte für mich tun? Und ein Lob und Dankeschön für Ihre wohltuend andere Zeitung! Herzliche Grüsse C. H. G.)

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, C. H. G.. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wenn Sie wollen, können Sie Ihr Lob auch direkt auf der Dialog-Seite von «Ruhm der Ukraine, Schande der Schweiz» aussprechen.

Übrigens gelangen Sie jeweils über die grüne Sprechblase am Anfang und am Schluss der Republik-Beiträge auf die jeweiligen Dialog-Seiten.

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Human Interface
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Wünsche

Die vorgelesenen Artikel sind ein echter Mehrwert, da warte ich jeweils gern bis ein Artikel eingesprochen ist.

Als Podcast-Afficionado vermisse ich aber so einiges an der Wiedergabefunktion. Hier einige Verbesserungswünsche:

Wiedergabeliste aufräumen: Hier muss ich selber aufräumen. Warum gibt es keine Rubrik mit bereits gehörten Artikeln? So könnten gehörte Artikel aus der Wiedegabeliste gleich dort hinverschoben werden.

Wiedergabeliste sortieren: Höre ich eine Artikel-Serie, muss ich alle Artikel händisch hinzufügen und danach die Reihenfolge der Artikel selber anpassen, um die Serie chronologisch zu hören.

Neuste Beiträge: starten sofort, hier wär ein Anreissertext gut, so kann ich entscheiden ob ich den Beitrag hören will. Interessiert mich ein Beitrag nicht, möcht ich den Beitrag aus der Liste entfernen.

Veranstaltungen als Audio: Ihr organisiert einen spannenden Abend mit Gästen, dann wär ein Audiobeitrag davon toll.

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Simon! Freue mich, dass dich das so packt – und genauso über die Verbesserungswünsche, vorallem so herrlich konkret. Darum auch konkret zurück:

Wiedergabeliste aufräumen: Einträge über die drei Punkte rechts, dass klappt nicht? Zu umständlich? Oder ganz dezidiert ein Ort für «Gehörtes»? Derweil löschen wir ganz gehörte Beiträge aus der Wiedergabeliste raus. Das allerdings nur, wenn das Hörstück bis zur letzten Sekunde gehört wurde. Vielleicht brauchts da bisschen Puffer?

Wiedergabeliste sortieren: Serien in einem Rutsch und in der richtige Reihenfolge hinzufügen, meinst du?

Neuste Beiträge: Du meinst bei der Liste jeweils noch den Lead dazu? In unseren Köpfen stellten wir uns vor, dass Hörerinnen, die über den Titel hinaus etwas wissen möchte – so viel Platz ist da ja nicht – die Sachen direkt über den Feed abspielen oder zur Wiedergabeliste hinzufügen.

Veranstaltungen als Audio: Yes! So oft es geht, so gut es geht, tun wir das schon jetzt. (Das ist aus vielfältigen Gründen nicht ganz immer möglich.) Fällt dir da eine bestimmte Veranstaltung ein, die du gerne gehört hättest?

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Human Interface
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Hey Patrick,

Wiedergabeliste aufräumen: zu mühsam selber aufzuräumen. Eine Rubrik mit Abspielhistory wär toll. Puffer wär ne smarte Lösung, also wenn weniger als X Sekunden Restlaufzeit, dann als abgespielt behandeln.

Serien auf einen Rutsch wär toll, d.h. auch zukünftige Folgen landen auf der Wiedergabeliste nach Publikation des eingesprochenen Texts

Neuste Beiträge: meist lese ich die Anreisser im Text und Entscheide dann was auf die Liste kommt, dann benutze ich aber nicht neueste Beiträge bei Audio.

Das wichtigste sind ja die Inhalte, aber wenn die Audiofunktion punktuell aufgewertet wird, freu ich mich. Happy Coding!

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Sonstiges

Warum bekomme ich den 7-Uhr-Newsletter seit gestern mit einem Tag Verspätung? Gestern habe ich gar keinen bekommen und heute den von gestern.
Mit freundlichen Grüssen, Andreas Zingg

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, Andreas Zingg. Ehrlich gesagt pflegen wir zu E-Mails bisweilen eine ziemliche Hassliebe. Die Zustellung von E-Mail-Newslettern ist aus verschiedenen Gründen recht unzuverlässig. Und das Frustrierende dabei ist: In den meisten Fällen können wir als Absenderin gar nichts tun.

So scheint auch in Ihrem Fall die pünktliche Zustellung daran zu scheitern, dass Ihr E-Mail-Provider die Newsletter zurückbehält – aus Gründen. Denn die Newsletter wurden gestern und heute pünktlich verschickt.

Was die Erfahrung zeigt: Das Problem löst sich i. d. R. von selbst; der Spuk ist nach ein paar Tagen vorbei und die Mail-Provider stellen auch unsere Mails wieder pünktlich zu. Und bis dahin finden Sie unsere Newsletter immer auch unter der «7-Uhr-Newsletter»-Rubrik auf unserer Webseite oder in der Republik-App. Zumindest da können wir garantieren, dass unsere Morgen-Newsletter pünktlich zur Verfügung stehen.

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Nur: ich bin von Anfang an dabei und bis jetzt hat mein E-mail-Provider Bluewin immer mitgespielt. Aber eben ... ich lebe trotzdem noch!

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Wünsche

Mich würde mal ein Beitrag interessen über Abschlussprovisionen bei der drittem Säule der Altersvorsorge. Ich finde es bedenklich, wie unsere Gesetzeslage hier völlig falsche Anreize setzt und Privatpersonen oftmals über den Tisch gezogen werden, nur damit der Versicherungstyp eine dicke Provision erhält. Darüber wird irgendwie kaum gesprochen und auch politisch wird das Thema vernachlässigt. Dabei wäre das so wichtig, weil sich die jüngere Generation nicht wirklich auf die erste und zweite Säule verlassen kann.

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Sonstiges

Komisch. Da veröffentlicht ihr eine lange, tolle Serie über Google und verwendet selber Google Formulare? 🤔

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag. Tatsächlich sind vereinzelt noch ältere Google-Formulare im Dienst; insbesondere solche, bei denen im Hintergrund komplexe Automatismen greifen. Wir werden diese sobald wie möglich ersetzen.

Ansonsten nutzen wir inzwischen Alternativen zu den Google-Formularen.

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Gut. So wird mir in der Zukunft hoffentlich das Dilemma zwischen euch zu unterstützen und do not feed the Google erspart bleiben! 😊

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Sonstiges

Liebe Republik, ich schätze eure Arbeit sehr und fühle mich dank euren Beiträgen gut informiert. Irgendwo habe ich gelesen, dass in der Schweiz ca. 800'000 Menschen leichte Sprache benötigen, um einen Text verstehen zu können. Da habe ich mich gefragt, ob leichte Sprache bei der Republik möglich wäre?

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Entwickler & Studi
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Wünsche

Zum Thema Werbung (https://www.republik.ch/2023/03/15/…ne-werbung): Gibt es Republik-Sticker (z.B. für Laptop)? Wenn ja, wo? Wenn nein, hätte sonst noch wer Interesse daran?

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Jonas Studach
Community-Support
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Ja, solche Sticker gibt es. Sie können über unsere Komplizinnen-Seite bestellt werden unter "Kostenlos Material anfordern". Und wir legen auch an unseren Veranstaltungen immer Sticker auf.

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Entwickler & Studi
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Cool! Merci

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Sonstiges

Ich bin nicht sicher, ob das Angebot "Mitstreiter suchen" noch läuft, auf jeden Fall habe ich dasselbe Problem wie N. A. vor 3 Wochen. Mindestens ein potentieller Mitstreiter konnte sich nicht anmelden...Ist da noch etwas zu machen?

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Abend, J. S.. Das Angebot läuft noch. Wir finden bestimmt heraus, weshalb der potentielle Mitstreiter sich nicht anmelden kann. Ich kontaktiere Sie gleich per E-Mail.

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Verleger
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· editiert
Wünsche

Ich glaube, meinen Wunsch betreffend Sortierung der Dialogbeiträge schon mal in einem Post geäußert zu haben: Sortierung nach 'Älteste', bzw. wenn man die Beiträge unsortiert lassen könnte (dazu müsste man aber die Grundreihenfolge umkehren) käme m.E. das Gleiche heraus .
Nur so lässt sich der Verlauf einer Diskussion verfolgen, was vor allem bei sehr vielen Beiträgen zum selben Thema viel Sinn macht, weil man sonst möglicherweise eine Antwort auf ein Argument liest, das man dann erst 20 Minuten später entdeckt (z.B wenn für eine Einlassung auf eine Meinung nicht die Funktion 'Antworten' benutzt wird). Wenn Sie einen kompletten Dialog im Audioformat anbieten würden, kämen Sie doch auch niemals auf die Idee, die neuesten Posts zuerst abzuspielen, oder doch ??
Man könnte dann trotzdem alle Repliken zu einem Beitrag gleich darunter (also relativ unabhängig vom Timestamp) abbilden. Dann erst erhält der gesamte Dialog eine innere Logik, statt ein wildes Durcheinander von Äußerungen zu sein.
Edit Ergänzung: die Sortierung nach 'Neueste' macht dennoch absolut Sinn, aber nur, wenn der gesamte Dialog gelesen wurde, und man später nochmals sehen will, ob noch andere Sichtweisen hinzugekommen sind.

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Wünsche

Ich würde es sehr schätzen, wenn die Republik ein RSS Feed anbieten würde. Damit könnten die Nutzer*innen eure geschätzten Artikel direkt in eine App wie „Feedly“ integrieren. Beste Grüsse

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Sali Fabrice. So einen Feed hätte ich auch gerne. Besonders für alles Audio, damit ich das in meine Podcast-App reinladen kann.

Im Moment gibt es keine konkreten Pläne für eine Umsetzung, aber Ihren Wunsch wollen wir uns merken.

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Jonas Studach
Community-Support
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Ich selbst nutze RSS nicht, mag mich aber erinnern, dass ein Verleger mal einen Republik-Feeder gebaut hat – vielleicht hilft das ja dem einen oder der anderen hier weiter: https://github.com/maetthu/republik-feeder

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Wünsche

Hallo Republik, ich habe mir grad jetzt den Artikel "Bolsonaro und der Ökozid" als PDF heruntergeladen - ich konnte dabei wählen ob mit oder ohne Bild, ob A4 oder A5 (Beta). Das ist toll so, aber ich habe einen Wunsch:

  • könntet Ihr nicht anbieten, ob mit/ohne den Kommentaren der Mit-VerlegerInnen? Im besagten Artikel gab es glaube ich 22 Kommentare. Meiner Meinung nach ist das Niveau der Kommentare in der Republik ausserordentlich hoch, lehrreich und inspirierend. Daher wäre das vielleicht eine tolle Sache, nicht?

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Hallo Fabio. Bei den Dialog-Beiträgen bin ich mir nicht sicher, ob das so nützlich wäre. Gerade in den ersten Tagen nach Erscheinen des Artikels kommen ständig neue Beiträge dazu – je nachdem fehlen Ihnen dann wohl ein paar gute Dialog-Beiträge.

Aber lassen Sie mich Ihnen errst noch diese Frage stellen: Wie und warum nutzen Sie die PDF-Funktion? Kaminfeuer? (Also, davor lesend, nicht als Brennmaterial verwendend.) Unterwegs? In Aktenordner abpacken?

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Das Beurteilen des Nützlich-sein ist natürlich sehr subjektiv. Für mich komplettieren viele Kommentare die schon guten Artikel zu was noch Besserem indem sie neue Aspekte K. betonen, andere Erfahrungen einbringen etc., viel mehr als z.B. das Bild (auch wenn ich die Bilder sehr schätze und die Option immer anwähle).

Ich habe, nicht nur bei der Republik, die Eigenheit, dass ich wichtige Sachen auf meinem Compi / Tablet als Source abspeichere (als PDF oder Webarchive), auch zum Später-lesen (oder z.B. auf einer längeren Zugfahrt, in der ich auch bewusst offline bin). Dabei speichere ich diese oft in thematischen Dossiers ab (ich habe früher aushilfsweise in der ETH-Bibliothek gearbeitet, ich habe da ggf. eine etwas konservative Einstellung was Bücher-/Dokumentablage betrifft), z.B. "AI safety" oder "Energy Cleantech" oder "NET".

Man könnte nun sagen, dass die Artikel und Kommentare 'immer' online sind, warum abspeichern? Nun, ich verwende das Internet schon sehr sehr lange. Vieles, was mir L. war und worauf ich einen Link gespeichert habe ist jetzt nicht mehr auffindbar, Server verschwunden, neu hinter einer Paywall, Seite gelöscht, .... Oder ich komme irgendwann nicht mehr auf das Republik-Archiv (gasp!), oder ich finde die Nadel nicht im Netz-Heuhaufen. In ein paar Jahren wird das Suchen im Republik-Archiv auch sehr schwierig, z.B. Stichwort "Klima"? Viel Spass beim Durchforsten der 5000+ hits...

Natürlich ist das Mitliefern der Kommentare an die Zeit gebunden - beispielsweise könntet Ihr eine Textergänzung anbringen, dass dieses PDF am dd.mm.yyyy um Uhrzeit hh:mm erstellt wurde und dem Stand zu diesem Zeitpunkt entspricht.

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Kritik

Minimiere ich die App nach dem Starten eines Audiobeitrages und beende sie später ohne sie zuvor wieder zu maximieren, so wird die aktuelle Position nicht gespeichert. Selbst dann nicht, wenn ich zuvor im Locksceen oder dem Benachrichtigungsbereich den Beitrag pausiert habe. (Android 12)

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Soweit ich das überblicke, ist uns zum einen das Problem bekannt, haben aber noch keine konkrete Lösung geplant und zum anderen kann ich Ihnen da noch keinen Workaround anbieten.

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Kritik

Liebe Republik,

ich gehöre zu denjenigen Leser:innen, die die Republik unterwegs im ÖV auf dem Handy lesen. Das kostet mich mobile Daten. Und das mache ich so seit bald 2 Jahren so. Bis anhin war das nie ein Problem und mein Guthaben war mehr als ausreichend.

Aber gestern und heute, mit den beiden Teilen "Der grösste Betrug", ist plötzlich alles anders. Mein monatliches (sic!) Mobile Daten Guthaben wurde von diesen beiden Beiträgen aufgefressen - wie meine Analyse zeigte (und es ist erst der 7. des Monats!) . Ich mutmasse, es sind diese "bewegten" Bilder im Artikel (z.B. Ross auf schneebedeckter Weide), weder Foto noch Video.

Muss das sein? Ich kann als Userin nicht wie bei einem Video entscheiden, ob ich mir die Animation anschauen will. Das stört mich und vergrault mich.

Danke für den guten Rest und hoffentlich gute Besserung,
A. N..

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Hallo Anja. Danke für Ihre Meldung. Ehrlich gesagt sollte das niemals soviele mobile Daten verbrauchen, dass gleich Ihr Kontingent aufgebraucht wird. Ein bisschen mehr, gut. Aber gleich so viel? Da liegt etwas im Argen. Eine Kollegin konnte das inzwischen nachstellen.

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Mein Datenpaket ist 1.5 GB/Mt. Für Techies vermutlich ein kleines Paket, für mich war das aber wie gesagt immer ausreichend ... bis gestern/heute.

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A. schreibt...
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Kritik

Meine ich das nur, oder nehmen die Feuilletonbeiträge und Texte ähnlich dem von Frau Dreussi immer mehr zu? Wohlverstanden, ich schätze Frau Hein, Herrn R. et al. wirklich sehr (die sind um Klassen besser, als das Meiste vergleichbare in Bund, Baz und Zeit!), jedoch sind sie für mich nicht der Grund meines Abonnements, der liegt eher bei Herrn Binswanger (obwohl beileibe nicht immer einverstanden mit ihm!), Frau Khorsand, Herrn S. (!), Frau Imboden, Frau Fichter (!!]...

Das Journal sagt mir gar nichts, ist für mich beinahe als Füllsel zu bezeichnen.

Ich bin seit etwa einem halben Jahr abnehmend gespannt auf die jeweils aktuelle Ausgabe der "Republik" und hätte gern wieder deutlich mehr Beiträge zu "brennenden" Themen und Hintergrundberichte, wie z.B. "Tabu im Quadrat", "Plötzlich grün", "Brrrr...!".

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Lob

Besonders gefallen mir die gesprochenen Texte, das überrascht mich selbst am meisten. Weil ich kein Hörbuchfan bin. Gute Sprache + der Text ist nicht zu lang.

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Patrick Venetz
Republik
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· editiert

Hallo Brigit. Es freut mich besonders, dass gerade Sie, als Nicht-Hörbuch-Fan, gefallen an den gesprochenen Texten finden!

(Hörbuch-länge haben wir noch nicht erreicht, obwohl wir dereinst einen Suchfilter nach Textlängen hatten, der unsere Beiträge in K., mittellang, erfreulich lang und «halbes Buch» einteilte...)

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Wünsche

Ich finde es super, dass ich mir Artikel merken kann.
Ich hätte auch sehr gerne eine Funktion direkt im Browser um Sätze anzustreichen, ähnlich wie bei PDFs. Und noch besser mit Kommentarmöglichkeit.
Aber vielleicht ist das auch nischig.

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Sali Christian. Ich schon wieder. Textstellen zu markieren und mit Kommentarfunktion zu versehen fände ich auch eine gute Idee. Meine gar, die wäre schon öfters aufgeploppt, in dieser oder ähnlicher Form (Textstellen markieren wie gute Sätze, die man dann übersichtlich wieder auffinden kann). Nehme den Wunsch auf.

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Kritik

Immernoch das selbe wie vor Monaten ohne antwort eingebracht:

seit einigen Monaten lande ich beim neu öffnen der App auf irgendeinem Artikel, den ich in den letzten Tagen gelesen habe, und nicht an dem Ort/dem Artikel, wo ich war, als ich die app geschlossen hatte. Ich nehme an das ist ein Bug?

Ich nutze ein Iphone ios 15.5

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Sali Christian. Bitte erst einmal um Entschuldigung, dass Sie bisher keine Antwort bekommen haben. Das tönt nach einem Bug, melde ich weiter.

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Ich habe seit ich die Republik lese den gleichen Bug, jedes Mal, wenn ich die App öffne. Wollte es auch schon ewig mal als Feedback einbringen. Hab auch ein iphone.

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Sonstiges

Ich habe mich am 13.2. für die virtuellen Klimagespräche angemeldet. Wann erfahre ich, ob ich dabei bin?

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David Bauer
Projektleiter Klimalabor @ Republik
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Spätestens am Montag, 6.3.

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Ok, alles klar, dankeschön

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Wünsche

Ich wünschte mir, den Satz „Warum Sie das wissen müssen…“ nicht mehr so oft zu hören. 🤷🏻‍♀️

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Grüezi!
Können Sie diesen Wunsch noch ein bisschen konkretisieren? Liegt es am Inhalt des Satzes (weil er die Relevanz einer Nachrichtenmeldung ausformuliert?), liegt es an der Häufigkeit (zweimal wöchentlich in den Briefings?), liegt es an der Formulierung?

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Meine spontane Reaktion auf den Satz ist jedes Mal - liegt es am Satz, liegt es an mir? - : Muss ich das wissen? Wer sagt, dass ich das wissen muss?
Also ist es vermutlich die Formulierung.
Ich mag Wissen und bin mir gleichzeitig der Fragilität jedes menschlichen Wissens bewusst. Mir scheint, es ist jeweils einfach der gegenwärtige Stand des Irrtums.
Daher mögen mir zu bestimmte Aussagen verdächtig erscheinen.

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Wünsche

Als fast ausschliesslicher Hörer (ich lese nur sehr selten), wäre es sehr angenehm, könnte man beim Mikrofon unter "Neuste Beiträge" weiter als eine Woche zurück. Das würde es ersparen, die vorgelesenen Beiträge aus dem Feed rauszusuchen.

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Hallo P. Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich glaube, das lässt sich sehr bald arrangieren.

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P.!

Inzwischen können Sie am Ende von «Neuste Beiträge» immerzu ältere Beiträge nachladen. Hoffe, das ist etwa das, was Sie sich vorstellten.

(Sie müssen allenfalls einmal die Webseite neu laden oder App öffnen und schliessen.)

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Digital Designer
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· editiert
Kritik

Es gab heute die Veranstaltung 'Die Klimakrise ist hier. Die Klimakrise ist ernst. Was tun?'

Die ersten zwei Sätze wurden an mit dem Entwurfsplädoyer von Elia Blülle erklärt und den anderen Gesprächspartnern ausgeschmückt.

Leider wurde 'Was tun?' in dieser Veranstaltung auf diskutieren von schon Vorhandenen der bereits bekannten Fakten und Werbung für Initiativen belegt.
Unzureichendend wurde für mich tatsächlich beantwortet, 'Was soll ich tun?' 'Was sollte der Bauernverband tun?' 'Was sollte der Journalismus tun ?'
Da ich als Individuum an die Veranstaltung bin, hatte ich erwartet, dass man dies mehr diskutiert und weniger den Klima-Journalismus im Allgemeinen.

Das 'Fishbowl'-Format fand ich sehr gut. Eine Lösung wäre vlt. gewesen, die Redezeit mehr zu begrenzen. Die Stunden gingen dann doch schnell rum.
(Leider konnte ich nicht für die Diskussion bleiben. Gerne hier.)

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David Bauer
Projektleiter Klimalabor @ Republik
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Lieber Herr G., vielen Dank für diese Rückmeldung. Sie haben natürlich recht: Wir konnten in Rahmen dieser Veranstaltung nur an der Oberfläche kratzen bei der grossen Frage nach dem "Was tun?". Wir machen uns derzeit Gedanken dazu, wie wir das mit weiteren Veranstaltungen und anderen Formaten in den kommenden Monaten weiter vertiefen. Wichtig ist uns dabei, dass wir immer auch das Spannungfeld thematisieren zwischen "Was kann und sollte jede einzelne von uns tun?" und "Was ist Aufgabe der Politik und muss auf systemischer Ebene gelöst werden?".

Bis dahin empfehle ich gerne diesen Dreiteiler des Podcasts «A Matter of Degrees», der sehr detailliert und konkret der Frage nachgeht, was man als Individuum tun kann, in den verschiedenen Sphären als Privatperson/Konsumentin, im Beruf, und politisch/aktivistisch.

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Digital Designer
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Danke für den Podcast-tipp. Ich würde mir wünschen, dass der Schwerpunkt mit den Gästen vlt. mehr fokussiert wird. z.B. Bauernverband = vornehmlich über, wo betrifft uns Landwirtschaft? Wie berichtet der Journalismus darüber? Vlt. auch zu engstirnig. Ich freue mich über weitere Formate und Weiterentwicklungen.

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· editiert
Wünsche

„Keine Chance für Brian K.“
Keine Ahnung wie ich Brigitte Hürlimann danken kann für die meiner Ansicht nach neutralen Artikel und Ihre letzte Meinung zum traurigen und seit bald oder mehr als 17 Jahren fremdbestimmten „da sein“ von Brian K.
Ich mach’s einfach:
D A N K E !

… und wünsche mir dass es irgend wann mal bei den Verantwortungsträgerinnen ankommt:

  • hier läuft „etwas“ gewaltig schief

  • sich hinter dumpfen Paragrafen verstecken trägt nichts zur Lösung bei

  • die verlängerte Zeit in U-Haft macht das Leben von Brian K. nicht lebenswerter und beraubt Ihm sämtlicher Chancen

Die Schuldigen sind der Pöbel der Strasse und vermutlich Wähler der Partei der Schweizerischen Vereinigten Pöbler

Wünsche mir den Absturz der Partei und ihrer falschen Führungsriege.

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Sonstiges

Hallo - Aargau grüsst Züri!
im Artikel "Öl ins Feuer" sind die Priscilla Imboden und Basil Schöni falsch verlinkt.

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Oh, merci fürs genaue Hinschauen. Ist korrigiert!
Gruss zurück aus dem Rothaus!

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Wünsche

Liebe Republik,
Ein Vorschlag zum Nachforschen wäre, herauszufinden wie viel Strom jeder PC im extra benötigt für alle updates die immer wieder kommen , wie viel Zeit wir damit verschwenden, die Daten die jeweils übermittelt werden brauchen ja auch immer wieder Strom, wie viel uns diese Downloads immer wieder die Leitung belasten die Nerven strapazieren und all dies müssen wir zahlen unter dem Vorwurf der Sicherheit. Die gleiche Frage könnte man auch für die Werbung die immer mehr wird stellen.

En schönä Tag

Gruss
Alex

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Wünsche

Hallo zusammen, Jedes Mal bei Abstimmungen werden im Vorfeld so Schreckensszenarien heraufbeschworen, was bei Annahme oder Ablehnung geschehen wird. Ich fände mal spannend , wenn ihr dem mal auf den Grund gehen könntet. In meiner Erinnerung ist vieles ziemlich hahnebüchend und tritt überhaupt nicht ein. Gruss und merci, Sam

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Vielleserin
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Kritik

Guten Tag Herr Venetz
Warum eigentlich reagiert die Redaktion immer so pikiert auf Kritik? Um bei den Ich-Botschaften zu bleiben: Ich habe Inhalte von Beiträgen schon mehrmals kritisiert - und mich somit "ungern" exponiert - weil mir das Weiterbestehen der Republik wichtig ist. Meine Toleranz geht weit genug auch mal Artikel zu akzeptieren (z.B. "beim Gericht"), die mich nicht interessieren; ich habe dann aber meistens 1-2 andere Artikel zu lesen, die meinem Informationsbedürfnis entsprechen. Und natürlich sind Tage wie heute frustrierend, wenn ich für mein Abo nichts mich Interessierendes geboten bekomme. Jetzt bietet ihr von Verlegerinnen neu Geworbenen an, fürs Abo zu bezahlen was ihnen möglich ist und den erfolgreich Werbenden das Abo um je 1 Monat zu verlängern. Ob diese Strategie mittel- bis langfristig erfolgreich ist, wird die Zukunft weisen. Ich persönlich würde es begrüssen, wenn die Republik wieder wegkommt von der Strategie "Gemischtwarenladen" und vermehrt Beiträge zu Innenpolitik und Gesellschaftsentwicklung bringt; das wäre für mich die Motivation, weiterhin Verlegerin der Republik zu sein und für die Republik neue Verlegerinnen zu finden (zum ganz normalen Abo-Preis).

Liebe Frau Hein, herzlichen Dank für Ihre Antwort. Ev. war ich in meinem obigen Beitrag zu wenig konkret. Ich denke es würde helfen, würde man - nebst dem "Sissi-Text" - noch mindestens einen zweiten Beitrag zum Lesen haben, mit Inhalt Politik, Soziales oder Wirtschaft. So könnte man den unterschiedlichen Bedürfnissen der Verlegerschaft besser gerecht werden (pro Tag, nicht pro Woche). Wird nur 1 Beitrag zur Verfügung gestellt frustriert man u.U. all die Leute, welche sich fürs Thema nicht interessieren (das kann auch ein Text über Informatik, Kulinarik usw. sein); die haben dann gar nichts zum Lesen. Wenn ihr 2-3 Beiträge mit unterschiedlicher Thematik pro Tag zum Lesen anbietet, darf man auch von Seiten der Verlegerschaft die Toleranz einfordern, dass halt 1 Beitrag nicht interessiert und man sich den anderen anhört oder liest.
Meine Befürchtung ganz generell ist, dass sich die Republik mit den vielen Projekten verzettelt (neu das Journal eingeführt, Klimalabor initiert, Informatik verbessert, Aktion mit neuer Mitgliederwerbung) und dann sollte man noch das altbewährte Magazin in gewohnter Qualität weiterführen. Und dann besteht immer die Gefahr - insbesondere wenn nicht genügend Personal zur Verfügung steht - , dass man nicht mehr in der gewohnten Qualität liefern kann. Und auch, dass man die Mitarbeitenden "verheizt". Entsprechend gereizt ist dann auch die Reaktion auf Kritik, denn: man gibt alles, leistet haufenweise Überstunden, Wochenendarbeit usw. und kriegt dann noch "eins auf den Deckel".
In diesem Sinne drücke ich der Republik ganz fest die Daumen, dass ihr das alles schafft oder aber rechtzeitig die Reissleine zieht und euch von nicht bewältigbaren Projekten trennt, damit ihr das Bestehende weiterhin in der gewohnt hohen Qualität anbieten könnt.

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Wünsche

Ich würde mich freuen über mehr Artikel zur Schweizer Landwirtschaft, deren Herausforderungen, Ideen, die in der Umsetzung sind für eine tier- und klimafreundliche Landwirtschaft. Die Sicht von Landwirten und wie sie unterstützt werden könnten. Ebenso spannend wären Artikel, weshalb wir immer noch klimaschädliche Landwirtschaft mit Subventionen unterstützen, anstatt neue Wege in der Landwirtschaft zu unterstützen und zu fördern, welche klima- und tierfreundlich wirtschaften. Ebenso spannend, wie der Dialog zwischen Menschen mit unterschiedlichen Ansichten gefördert werden können.

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Sonstiges

Ich finde es schade , dass Oliver F. geht und wünsche ihm alles Gute. Mich beschäftigt aber auch, warum so viele gute Leute gegangen sind!

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Oliver Fuchs
Journalist
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Vielen Dank! Sie ehren mich. Es sind ja aber zum Glück in der letzten Zeit sehr gute neue Leute gekommen. 😊

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Lob

Ich werde die Newsletter vermissen. Sie waren das Beste über die Zeit an oder in der Republik.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Merci! Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass meine Kolleginnen wieder einmal eine Staffel machen. 😊

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Nina Scheu
kandidiert für den Genossenschaftsrat
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Lob

Alles Gute Oli
You will be missed, dearly!

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Oliver Fuchs
Journalist
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Many thanks! takes a little bow

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Sonstiges

Danke, Olli, herzlich und viel Glück

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Oliver Fuchs
Journalist
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Danke! 😊

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Sonstiges

Frage bezüglich "Verstärkung holen":
Liebes Republik Team; wenn ich den Link kopiere und verschicke, dann erscheint bei der eingeladenen Person die Seite meines Republik-Kontos, auf dem ich den Link verschicken kann um Mitstreiter*innen zu gewinnen. Ich bin etwas verwirrt, ist dies so gewollt oder existiert ein technisches Problem? Liebe Grüsse

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, N. A.. Das dürfte sicherlich nicht so sein. Ich schicke Ihnen gleich eine E-Mail, damit wir Ihren Fall bilateral anschauen können. Danke für den Hinweis.

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Bei mir ist das genau so wie bei Frau A. 🙁

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Super, danke

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Hey! Könnt ihr den Klimalabor-Event vom 27.2. streamen oder aufnehmen? Das wäre, für die, die nicht vor Ort teilnehmen können, grossartig!

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Theresa Leisgang
Klimalabor Community Redaktorin
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Liebe B. Z.,
vielen Dank für die Nachricht! Es stimmt, es werden viele nicht nach Zürich kommen können. Weil das Format an dem Abend im Kraftwerk sehr stark vom persönlichen Austausch lebt, haben wir uns dagegen entschieden, es aufzuzeichnen.

Sie können sich aber immer noch für unsere virtuellen Klimagespräche anmelden: https://tally.so/r/mJ1yKd

Und: Mehr Möglichkeiten, gemeinsam (online) über die Frage zu diskutieren, was jetzt zu tun ist, sind in Planung.

Ich hoffe das ist ein kleiner Trost!

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Hoi Theresa,
super! Ich habe mich gleich eingetragen.

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Das wäre wirklich super. 👍

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Frau, bald 75, Leserin, Schreiberin
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Wünsche

Ich wünsche mir Lebens- Erfahrungsgeschichten vom "Nein-Sagen". Alte, Uralte, Mittelalterliche, Aktuelle, Junge Frauen (Männer sind mitgemeint), wie sie gelernt haben "Nein" zu sagen; wann war es das erste Mal, wie nachhaltig, wie veränderlich,..
Dieser Wunsch hat drei Wurzeln:
1.die eine ist die Debatte zu "nur Ja, heisst Ja" - als Frau weiss ich einfach, dass ich zuerst relativ mühsam Nein-Sagen lernen musste, bis ich zu richtigem Ja fand/finde
2.die zweite ist ein Teil der Debatte gerade eben über H. van der Geest. Nein-Sagen auch als Verzicht zu vielem: gut oder nicht?
3.ganz egoistisch: ich möchte mehr erfahren von Gleichaltrigen/Aelteren/"Risikos", sich alt Fühlenden, wie sie das Aelter-, Altwerden erleben. Wenn manche Bedingungen Leben ausbremsen, ein Nein quasi aufzwingen, wenn ein Nein akzeptiert werden muss, kann, darf, soll... Wie neues Ja entstehen kann.
Gerne hätte ich das in Portraits, in Erfahrungsberichten (da seid Ihr auch gut)
Und schliesslich: weg vom Alter: ich würde gerne wieder einmal ADHS-Blog lesen.

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Kritik

Liebe Republikaner, ich habe die Republik in erster Linie wegen hervorragend recherchierter Artikel zu wichtigen Themen unserer Zeit abonniert, die die Dinge von verschiedenen Seiten betrachten, unterschiedliche Argumente einbeziehen, im Zusammenhang beleuchtet und oft sogar Quellen angeben (Bestes Beispiel: Artikel zum Brexit, viel Gutes zu Covid). Davon liest man leider immer weniger. Das Klimalabor liess mich hoffen, doch statt Wissenschaft findet man nur Befindlichkeitsgeschichten («Müssen wir von Noah lernen?»; Thema Wissenschaftskommunikation verfehlt). Google wäre ein tolles Thema gewesen, aber in Folge 4 hab ich’s gelassen. Da schreibt ein Laie über KI, der nicht in der Lage ist, die richtigen, kritischen Fragen zu stellen (wie kann man das lange bekannte Problem, dass Algorithmen sich auf eine bestimmte, ungewollte Weise optimieren, lösen? Daten manipulieren? Korrekturmechanismen einbauen? So einfach ist es eben nicht.).
Enthüllungsjournalismus (Bünder Baukartell, USZ) hat die Republik praktisch aufgegeben, vermutlich wegen hoher Kosten für Rechtsstreitigkeiten. Abgeschafft wurden offenbar auch Interviews mit Experten aus verschiedenen Bereichen (sensationell dasjenige mit Nils Melzer). Stattdessen immer mehr Artikel aus Bereichen von Kunst, Literatur und Reise, die mich leider so gar nicht interessieren. Tiefpunkt war Arielle, Du Badass, Meerjungfrauen und Feminismus. Ab und zu schöpfe ich Hoffnung, vom frommen Bisexuellen habe ich spannendes zum Thema Theologie, Lust und Sünde erwartet, aber dann einmal mehr die Lektüre einer Lebensgeschichte abgebrochen. Bei der Choreografin mit dem hart gekochten Ei in der Hosentasche von heutemorgen hatte ich den Mauszeiger schon auf der Kündigung des Abos, denn die Hoffnung stirbt so langsam. Ich fürchte, die Republik entwickelt sich langsam zu einem links-grün-liberalen (wo ich mich dazuzähle) Gegenstück zur Weltwoche, wo der Klatsch verbreitet wird, den das Klientel gerne lesen möchte, im Falle der Republik sicher ohne Fake News, aber leider mit immer weniger Lesenswertem.

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Das haben Sie in meinen Augen treffend geschrieben, Herr Kriebel! Ich teile ihre Wahrnehmung. Früher habe ich mich jeden Tag gefreut, was die Republik an diesem Tag wohl zu bieten hat. Sie nahm einen fixen Platz in meinem Tagesablauf ein. Heute schau ich alle paar Tage mal rein, in der Hoffnung, dass es vielleicht wieder mal einen interessanten Artikel hat.
Mir fehlen auch die klassischen Recherchen, aber auch die umfassenden Einordnungen oder die langen Interviews. Die Republik nahm sich Zeit, um Themen umfassend zu beleuchten und zu diskutieren - etwas, was in herkömmlichen Zeitungen leider keinen Platz mehr findet. Und die langen Interviews mit spannenden Fragen (zB. Nils Melzer, H.-Ueli V., Drosten) oder Ausführungen von S. und Binswanger.

Immerhin wurde das Briefing aus Bern und 'Was diese Woche wichtig war' noch nicht abgeschafft.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr F., vielen Dank für Ihre Rückmeldung (die ich erst heute gesehen habe, daher meine späte Antwort). Wären Sie vielleicht so freundlich, mir noch etwas konkreter mitzuteilen, ob Ihnen Interviews, Einordnungen oder Recherchen zu bestimmten Themen fehlen? Sie schreiben in Ihrer Rückmeldung, Ihnen würden generell Interviews, Einordnungen und Recherchen fehlen, aber diese sind ja nach wie vor der K. unserer Publizistik und finden mindestens so häufig statt wie früher.

Interviews beispielsweise publizieren wir rund eines pro Woche, seit Weihnachten waren es folgende:

Bei den Recherchen und Einordnungen sieht es ähnlich aus. Auch Constantin S. und Daniel Binswanger sind nach wie vor regelmässig mit Beiträgen präsent. Aber ich kann mir vorstellen, dass Sie vielleicht bestimmte Themenbereiche vermissen oder gern mehr davon hätten? Wenn Sie mir hier noch etwas genauer angeben, was Ihnen fehlt, nehme ich das sehr gern in die interne Diskussion auf. Danke und einen schönen Abend! Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr Kriebel. Es tut mir sehr leid zu hören, dass Sie so unzufrieden sind mit unserem publizistischen Angebot. Es ist eine der grossen Herausforderungen für jede Redaktion, zu versuchen, mit möglichst vielen Beiträgen möglichst oft möglichst viele der Leserinnen und Leser abzuholen. Und dabei platzieren wir auch bewusst gelegentlich Themen im Magazin, die zwar nur für einen kleineren Teil der Leserschaft wichtig sind, für diese aber dafür enorm wichtig.

Generell bin ich aber absolut bei Ihnen, wenn Sie sagen, dass die Republik stark auf hervorragend recherchierte Artikel zu wichtigen Themen unserer Zeit setzen sollte. Das sehe ich genau so. Und ich bin etwas betrübt, dass Ihre Analyse ist, dass es davon immer weniger gäbe. Denn Recherche war immer eines unserer Standbeine und ist es immer noch. Gerne möchte ich Sie in diesem Zusammenhang auf einige unserer Recherchen aus den letzten paar Wochen hinweisen - vielleicht haben Sie auch einige davon übersehen?

  • Google: Schade, dass Sie hier die Lektüre nach Folge 4 aufgegeben haben, wenn Sie recherchestarke Beiträge mögen. Denn die Serie war so aufgebaut, dass zuerst die Beiträge kamen, die das Thema "Google und seine Macht" eher aus einer Meta-Perspektive beleuchten und quasi eine Rampe bauen für die Recherche-Beiträge. Bereits Teil 5 war eine Enthüllung, danach waren vor allem Teil 8, Teil 9 und Teil 10 investigativ recherchiert worden. Ich würde Ihnen diese auf jeden Fall ans Herz legen.

  • Die Schweizer auf der US-Verbotsliste - wie willkürlich die USA den «Krieg gegen den Terror» führen

  • Fall Berset: Leakt ins Dunkle - wie bei der Affäre um Indiskretionen aus dem Bundesrat am Ende alle verlieren könnten

  • Fall Berset: Alles was Recht ist - oder gar etwas mehr? - welche Rolle P. Marti, der Sonder­staatsanwalt des Bundes, spielte

  • Abschiebungen um jeden Preis - wie der Bund Ausländer in gecharterten Privat­flugzeugen abschiebt und die Flüge vertuscht

  • Weg mit der Frau - wie Aurelia Frick in Liechtenstein von Männern aus dem Amt gejagt wurde.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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In Sachen Enthüllungsjournalismus kann ich Sie beruhigen: Den haben wir definitiv nicht aufgegeben. Aber solch riesige Kisten wie das Baukartell oder die ETH-Geschichte sind nicht mehrmals pro Jahr möglich. Das war auch früher nicht anders. Doch wir versuchen, immer wieder einmal eine aufwändige investigativ recherchierte Serie im Magazin zu haben - da gehört zum Beispiel die Kampfjet-Saga unserer Bundeshausjournalistin Priscilla Imboden dazu.

Dass Sie gerne mehr Wissenschaftsjournalismus hätten, nehmen wir gerne zur Kenntnis. Hier hat sich sicher nach der intensiven Covid-Phase nichts mehr im gleichen Masse aufgedrängt. Aber nach wie vor ist uns guter Wissenschaftsjournalismus wichtig - hier kann ich Ihnen zum Beispiel das kürzlich erschienene Erklärstück zum Immunsystem empfehlen.

Natürlich werden wir weiterhin auch Porträts und Beiträge zu Kunst und Literatur bringen, denn auch diese haben ihre Fans. Aber ich kann Ihnen sagen: Wir haben Ihre Kritik gehört und hoffen, dass Sie in Zukunft wieder öfters Beiträge finden, die Sie besonders mögen - oder vielleicht sogar auch im Programm der letzten Wochen oder Monate noch das eine oder andere entdecken, das Sie noch nicht gelesen haben und das sich für Sie lohnt. Herzlich und ein schönes Wochenende! Bettina Hamilton-Irvine

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Multifunktional
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Ich sehe es nicht gar so kritisch wie Sie und von einer Kündigung bin ich weit entfernt. Aber ich habe auch das Gefühl, die Redaktion habe es sich in letzter Zeit etwas zu bequem eingerichtet in dieser links-grün-liberalen Z.-Bubble und mache vermehrt Journalismus, der vergisst kritisch zu hinterfragen. resp., kritisch hinterfragt werden nur noch "die anderen" aber nicht mehr die eigene Bubble. Dabei kommt man der Essenz einer Geschichte doch erst dann richtig auf die Spur, wenn man auch die vordergründigen Wahrheiten immer wieder hinterfragt und nicht einfach kritiklos übernimmt.
Beispiel Bisexueller Pfarrer: Wirklich nur "Vorkämpfer, Opfer und Held" oder nicht auch "Mann im Konflikt mit eigener Sexualität"? Das eine schliesst das andere ja nicht aus, ein Portrait wird aber einseitig, wenn ein Aspekt aus Goodwill oder Zeitgeist ignoriert wird.
Beispiel SVP-Tagung: Trotz fundierter und breiter Kritik aus der Verlegerschaft ist keine Reflexion bei der Redaktion feststellbar und die zahlreichen Kritiker werden mit "Allgemeinplätzen" abgespeist.
Ich wünsche mir deshalb von der Redaktion wieder mehr Reflexion und selbstkritisches Hinterfragen bei jedem Artikel, warum dieser genau so nötig ist und was daran exemplarisch aufgezeigt wird, was es anderswo nicht schon hundertfach zu lesen gab.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Liebe Frau W., danke für Ihren Kommentar. Und vielen Dank auch ganz generell, dass Sie sich immer wieder so engagiert am Dialog beteiligen - das nehmen wir wahr und das schätzen wir sehr.

Ihre kritische Rückmeldung habe ich gehört und nehme ich ernst. Ich kann Ihnen dazu sagen: Es ist ganz bestimmt nicht so, dass wir uns nicht bei jedem Artikel fragen, warum dieser nötig ist und ob wir damit einen Mehrwert schaffen können für unsere Leserinnen und Leser. Wir führen diese Diskussionen sehr häufig und intensiv. Es tut mir leid zu hören, dass das offensichtlich bei Ihnen nicht immer so ankommt. Ich hoffe, wir können Ihnen in Zukunft wieder öfter Beiträge bieten, die bei Ihnen besser ankommen.

Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende. Danke, dass Sie bei uns dabei sind! Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Wünsche

Warum kann man nur die Dialog Beiträge mit einem (spontanen) Klick beurteilen und nicht den entsprechenden Artikel?

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Liliane Wihler
Germanistin
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Aus meiner Sicht ist diese Form der Beurteilung nicht aussagekräftig. Was soll das upvoten, downvoten oder eine Beurteilung auf einer Skala von 1-5 bedeuten? "Ich bin damit einverstanden"? "das ist schlecht geschrieben" "LÜGEE"
Das Kommentieren finde ich viel schlauer, so kann man eine Meinung zum Artikel abgeben und muss diese aber auch begründen...

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20 Minuten ist nun sicher kein gutes Beispiel für anständigen Journalismus (oder gute Inhalte generell) - aber dort kann man die Artikel in verschiedenen Metriken liken/disliken:

  • Das Thema ist wichtig

  • Der Artikel ist informativ

  • Der Artikel ist ausgewogen

Vielleicht könnte man etwas ähnliches auch bei der Republik einführen?

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typischer Buchhalter
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Kritik

Grey Panther/Theresa Hein im Journal vom 26. Januar 2023:
"das rezitierte «Panther»-Gedicht von Rilke einfach zu vorbelastet und abgedroschen durch etwa ein Jahrhundert Schul­lektüre. (Sorry, Rainer Maria, aber so siehts aus.) "

Ohne das "einfach" und ohne den blöden Spruch in der Klammer käme die Botschaft viel besser an . So ist es nur noch ein blöder Spruch (und ein verlogener noch dazu). Für sowas zahle ich schon Serafe.

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Theresa Hein
Feuilleton-Redaktorin
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Hallo Herr K., lese das jetzt erst! Dafür erstens: Verzeihung. Zweitens: Bemühe mich um weniger Sprüche in Klammern.

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