Dialog

Allgemeines Feedback

Hier können Sie Wünsche, Kritik und Lob an die Adresse der Republik einbringen.



Die Republik ist nur so stark wie Ihre Community. Werden Sie ein Teil davon und lassen Sie uns miteinander reden. Kommen Sie jetzt an Bord!

DatenschutzFAQErste-Hilfe-Team: kontakt@republik.ch.



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Wünsche

Guten Tag,
vorerst ganz herzlichen Dank für Ihre gute und sorgfältige Arbeit.
Wäre es Ihnen möglich, die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse wieder einmal zusammenzustellen, wie Sie es sehr gut unter dem Titel "Das Coronavirus geht um" am 28.02 und 04.03. gemacht haben.
Ich denke, eine regelmässige Zusammenstellung der gesicherten Fakten, der offenen Fragen und der offensichtlichen Fakes ist in Zeiten von üppigen Fake News und plumpesten bis subtilsten Verschwörungstheorien ausserordentlich wichtig.
Danke!

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Wünsche

Liebe Republik, im Feed sehe ich jeweils welche Artikel ich gelesen habe (mittels %-Angabe). Wenn ich den Artikel aber aus dem Menu "Magazin" aus anklicke, dann kann ich nicht feststellen ob ich den Artikel gelesen habe. Kann man da etwas machen, z.B. dass man im Artikel selbst, gleich neben den anderen Icons (Teilen, PDF, Lesedauer etc.) auch die %-Angabe sehen würde?

Android, Samsung Galaxy S9

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Danke für den Vorschlag! Ich nehme das in die Produktentwicklung mit.

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B. J.
· editiert
Wünsche

Frage vom 7.4: 'Soeben konnte die Republik die 23'000 Verlegerin an Bord begrüssen' titelt das heutige Update von 'Aus der Redaktion'. Das Cockpit zeigt zum gleichen Zeitpunkt 23'128 Mitglieder und Abonnent*innen. Das liefert Wirrschreibern wie dem unten erwähnten Herr Zeyer Munition. Es ist einfach eine Krux mit diesen verflixten Zahlen! ^^
Wo sie nicht übereinstimmen, ist eine kurze Erklärung mühsam, aber zwingend, wenn man sich Ärger ersparen will.

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Wie lautet die Frage?

Die Verlegerinnenzahl ist ein volatiles Teil. Da kommen ständig welche dazu, da fallen ständig welche weg. Eine genannt Zahl ist eine Momentaufnahme. Das dürfte auch Wirrschreiberinnen einleuchten. Jetzt, elf Stunden später (08.04.2020 09:17) sind es beispielsweise 23’124 aktive.

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Eine Zunahme um weit über 100 Mitglieder und Abonnent*innen im Lauf eines einzigen Tages scheint mir so bemerkenswert wie erfreulich. Die ausformulierte Frage könnte dann in etwa lauten, wie genau solche Sprünge zustandekommen. Die Zahlen sind eine Momentaufnahme und volatil, sagen Sie. Vielleicht werden Sie ja auch, ähnlich wie beim BAG, obwohl digital vorhanden, nicht pausenlos nachgetragen, sondern wenn jemand grad Zeit hat? Könnte man sich zumindest vorstellen. Falsche Annahme?

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Wünsche

Guten Tag Republik
ich wünschte mir, dass die Republik jetzt mit einer möglichst genauen Recherche beginnt zum Thema:
Ab wann wusste, resp. konnte das BAG wissen, dass uns das Virus trifft. Und dann: Was hat das BAG dann gemacht. Was für Vorbereitungen wurden getroffen (Bestellungen, Lagerhaltung, Kontakte mit Pharma, etc.). Wurde der Kontakt zur Wissenschaft und zu Ländern mit Erfahrung gesucht um möglichst früh agieren zu können?
Also eine Chronologie der Ereignisse im BAG. Ich befürchte nämlich, dass das BAG nur beobachtet, sich mit anderen Ämtern über Kompetenzen streitet, Powerpoint Folien produziert und Vorschriften erlässt, aber im übrigen nichts getan hat.....
Bitte da mal gründlich und tief bohren...

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Könnte es sein, dass Sie sich da unnötigerweise in etwas hineingesteigert haben? Es wirkt auf mich nicht, als ob das BAG nur beobachtet, streitet, powerpointet und vervorschriftet. Zumal das Bundesamt für Gesundheit nicht die einzige Behörde ist, die streitet, powerpointet und vervorschriftet.

Das tut dem Recherchevorschlag natürlich keinen Abbruch.

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Ich versteh nur, dass sich die Ämter bei uns und in Deutschland nicht an ihre eigenen Pläne gehalten haben...
Schutzmaterial, Sauerstoff, Ethanol.
Und ich seh z.B. nicht ein, was für einen Sinn es machen sollte uns vorzumachen, das eine Maske nur medizinischem Personal hilft sich zu schützen, aber uns nicht. Und was für einen Sinn es ergibt, dass Testkapazitäten nicht voll genutzt werden, obwohl alle sagen "testen, testen".
Es sind diese und viele weiteren Fragen, die ich gerne abgeklärt hätte...

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Sonstiges

Mir wurde heute der folgende Artikel von einem der ca 50 angeschriebenen Kolleginnen und Kollegen aus meiner Adressdatei (Hinweis auf den Corona Newsletter) zur Kenntnis gebracht:
https://insideparadeplatz.ch/2020/0…ent-340823

Was hier geschrieben steht, sollte von eurer Warte aus nicht unbeantwortet bleiben. Einmal als Artikel in der Republik und einmal auf IP

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Von meiner Warte aus braucht es keine Antwort. Ich frage mich, wie das die Mitverlegerinnen sehen.

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Thomas Preusse
Head of IT
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Was mich vor allem interessiert: was wollen Sie wissen Herr Angehrn? Was sollten wir Ihrer Meinung nach beantworten?

Zitat aus dem TagesAnzeiger über René Zeyer:

In den letzten Monaten griff René Zeyer öffentlich Journalisten des Onlinemagazins «Republik» und auch dieser Zeitung an und warf ihnen fehlerhafte Recherchen vor. Bloss: In seinen Texten verdreht der Wirtschaftsjournalist gewisse Fakten.

«Das doppelte Spiel eines Wirtschaftsjournalisten», 17. April 2019, von Christian Brönnimann und Arthur Rutishauser.

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Wünsche

Zurzeit läuft bei der NZZ ein Podcast über Ursula Koch (Stand 03.04.20, Folge 3). Ich vermute, dass Frau Koch eine umfassendere und differenziertere Rückschau auf ihre Arbeit und ihre Ideen verdienen würde. Macht das, Wäre toll und wichtig!

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Auf jeden Fall sehr spannend. Ich möchte gerne ein Gespräch mit ihr in der Republik lesen. Vielleicht würde sie mit uns sprechen – denke zwar eher nicht, ohne hier jetzt etwas aus dem Podcast verraten zu wollen – aber ich finde wir sollten es probieren.

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Kritik

Guten Tag,

ich habe gerade in der wöchentlichen Zusammenfassung den folgenden Text gelesen:

"Bisher empfiehlt sie nur Erkrankten oder Menschen, die mit Erkrankten arbeiten, das Tragen einer Maske. Ghebreyesus sagte zudem, dass er «zutiefst beunruhigt» sei über die «schnelle Eskalation und die globale Verbreitung» von Covid-19"

In meinen Augen läuft die Diskussion über eine Maskenpflicht am Hauptpunkt vorbei. Natürlich hilft die Maske den gesunden Menschen nicht oder kaum. Allerdings helfen Masken gegen die Verbreitung bei kranken Menschen (was nicht in Frage gestellt wird). Der Punkt ist nun, dass viele Menschen keine oder schwache Symptome haben. Zudem sind kranke Menschen mit Symptomen auch bereits ansteckend bevor sie Symptome haben. Das bedeutet, dass eine Maskenpflicht primär dazu dient, dass die unwissend kranken Personen (die trotzdem ansteckend sind), die Krankheit nicht verbreiten. Wenn alle kranken Personen wüssten, dass sie krank sind, dann könnten wir damit arbeiten, dass nur kranke Menschen eine Maske tragen. Da das nicht der Fall ist, müssen wir die Masken ähnlich einer Impfung eher als eine Art Herdenschutz betrachten. Die gefährlichsten Träger sind die nicht erkennbar kranken Menschen, die das Virus aber trotzdem weiterverbreiten.

Es geht hier insbesondere nicht nur um die aktuelle Situation sondern auch um die Frage, wie denn der Lockdown wieder aufgelöst wird. Wir brauchen einen höheren Schutz, um die Interaktionsdichte wieder zu erhöhen. Tröpfcheninfektionen sind viel stärker ansteckend als Schmierinfektionen bei Corona. D.h. eine allgemeine Maskenpflicht ist eine nützliche Massnahme, um schrittweise den Lockdown zu lockern und unerkannt Kranke davon abzuhalten andere anzustecken.

Ich würde eine etwas kritischere Auseinandersetzung mit dem Thema begrüssen, statt nur die WHO Meinung zu kolportieren. Gerade die Entwicklung in Asien zeigt, dass Masken durchaus helfen (das ist einer der unterscheidenden Faktoren).

Danke und beste Grüsse,
Simon Scheurer

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Christof Moser
Chefredaktion
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Hallo, Herr Scheurer, danke für Ihre Inputs und Gedanken. Wir haben hier versucht, die Sache mit den Masken möglichst vernünftig darzulegen.

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Kritik

Ich finde Aussagen wie "Können wir den Pharmafirmen trauen? Wie kann verhindert werden, dass die Kassen der Pharmakonzerne auf Kosten der öffentlichen Gesundheit gefüllt werden?" im heutigen Briefing einfach lahm. Warum fragen wir das nicht bei den Milchproduzenten, den Lebensmittelläden, den Wasserwerken? Ein substanzieller Teil der Bevölkerung (in unserer Region) arbeitet dort und steht unter Generalverdacht? Oder nur die Chefs, die von dem Geld eine Yacht kaufen? Oder wie ist das genau gedacht?

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Christof Moser
Chefredaktion
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Danke für Ihre Kritik. Der Passus im Newsletter bezieht sich auf den Beitrag, in dem dargelegt wird, wie fragwürdig manche Pharmafirmen in früheren Krisenfällen gehandelt haben.

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Ja, das verstehe ich, aber ich finde, dass es gerne differenziert sein darf. Plakativ sein ist nicht nötig, wir sind nicht auf einer Demo. ;-)

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Du sprichst mir aus der Seele. Wie wäre es, wenn die NZZ oder so schriebe: „Wie kann verhindert werden, dass die Kasse der „Republik“ auf Kosten der Leserschaft gefüllt wird?“

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M. A.
Entwickler & Zivi
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Entweder du zahlst für die Republik oder nicht. Das tust du, wenn die Qualität stimmt. Die Republik hat also ein Interesse, Qualität zu liefern.

Wenn deine Gesundheit von einem Medikament abhängt, ist die Wahl vielleicht nicht so F. Du kaufst es trotzdem, bis du wieder gesund bist. Die Pharmafirma hat also ein Interesse, dich möglist schnell gesund zu... ah warte, ne doch nicht.

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Wünsche

Erstmal vielen Dank für die bunte Vielfalt Eurer Artikel und Recherchen.

Weiter bemerkte ich, dass sich die Republik allgemein bemüht, allen Geschlechtern gerecht zu werden, was definitiv nicht einfach ist. Dennoch gibt es Tendenzen, männliche Stereotypen aufrecht zuerhalten, wie z. B. bei der gestrigen Ausgabe:
"Wir erhalten zahlreiche Links zu Videos und Blogbeiträgen, in denen typischerweise Männer erzählen, dass das alles Panikmache sei, dass man doch endlich mal die Zahlen richtig analysieren solle." etc. etc. (vgl. Einleitung Republik vom 31.03.2020).
Ich frage mich, was will die Republik mit der Aussage, "typischerweise Männer", aussagen?
Man schreibt ja heute auch nicht, dass typischerweise mehr Frauen die Haushaltsaufgaben erledigen als Männer. Obwohl es auf der rein sachlichen, faktischen Ebene wahrscheinlich zutrifft und dies ebenfalls in der Republik Einleitung. Nur helfen "subtile Anschuldigungen"
in Gendergeschichten nicht weiter, egal an welches Geschlecht sie gerichtet sind.

Achtet die Frauen und everybody beyond aber vergesst dabei die Männer nicht. Danke.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Das ist einfach ein Fakt, wie Sie dieser Zusammenstellung entnehmen können.

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Lob

Danke für eure grossartige Arbeit. Die Transparenz gegenüber den Leser*innen ist einzigartig.
Besonders begeistert bin von Constatin S. Durch seine klare Sprache schafft er, dass mich jedes seiner Themen berührt. Noch nie habe ich in einer Zeitung so etwas schönes wie den Nachruf auf Brigitte Meyer (ich kannte sie nicht) gelesen. Vielen Dank dafür.

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Sonstiges

... ich musste jetzt „Sonstiges“ anklicken denn ich möchte Lob, Kritik und Wünsche loswerden...
Zuerstmal:
i fröiä mi schampar mit öich - very well done girls and guys, ladies and gentlemen :-)))
Republik rules so keep on rolling (= etwas zwischen Wunsch und Befehl
;-)
Kritik:
Bis auf einen grösseren Beitrag - der über die Prostitution - war bislang alles, was ich von der Republik wahrnahm und / oder las auf hohem bis sehr hohem Niveau. Deshalb ist der Beitrag, der mir sehr missfiel, längst verziehen.
Wünsche:
Verziehen ja, vergessen nicht!
Der Beitrag - nett gemeint („lasst endlich die reden, um die es geht“) - war für mich ausgesprochen einseitig, tendenziös und undifferenziert. Sehr, sehr schade, denn zu dem Thema haben viele was zu sagen und es wäre (immanent) wichtig, bei der Thematik sehr differenziert zu sein. Das könnte frau / man(n) oder einfach ihr (Republik) nachholen. Es ist nämlich etwas verkürzt, + / - zu behaupten „die spinnen, die Schweden!“
und das zweite, was mit grad auffiel (=> Beitrag über überlastetes Pflegepersonal): Dass ihr den Begriff invalid („berufsinvalid“) einfach so weiter verwendet, ist eurer nicht würdig, bitte: Das wisst ihr besser! Wenn auch ihr weiterhin ohne darüber nachzudenken den - 'tschuldigung - schändlichen Begriff der Invalidität verwendet: Wann endlich ändert sich was? Wann endlich wird dieser dunkel-braune Begriff, der ausgrenzend, behindernd, diskriminierend ist, aus dem Allgemein- (und vor allem: aus dem Versicherungs-) Vokabular verschwinden?
Danke, dass ihr darüber mal nachdenkt, bevor ich in einem Republik Beitrag erneut über „unwert / wertlos“ stolpere.
je vous remercie.

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Lob

Als Arzt und Wissenschaftler muss ich sagen, Ihr macht wirklich einen guten Job.

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Kritik

Erstmals herzlichen Glückwunsch zum Erfolg der Märzkampagne.
Mir liegt persönlich viel daran, dass die Republik langfristig überlegt, weshalb ich nun gerne Werbematerial bestellt hätte.
Hätte, weil ich nur wahnsinnig ungerne irgendwelche persönliche Daten in ein Google Docs-Formular eingebe.

Muss das wirklich sein? Gibt es wirklich keine andere Möglichkeit, Werbematerial zu bestellen, ohne die Datenkrake mit persönlichen Daten zu bewerfen?

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Toni & Inge Bucher Müller
Rentner macht Pause
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Lob

Wir freuen uns sehr, was REPUBLIK.CH bis heute zustande gebracht hat und dass dieses giga-schtarche Projekt weiterlebt.
Obwohl ehrlich gesagt: trotz all diesen giga-schtarchen Beiträgen, Analysen, Audios, Kolumnen und Kommentaren uns die Lese- und Lebenszeit schwindet.
Beste Grüsse aus Luzern, InTo
https://flic.kr/p/2iKsRdC

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B. G.
Köchin
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Lob

Bravo mes chères et chèrs
Ich freue mich sehr für euch.

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Nic Baschung
Texter Leser
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Kritik

Liebe Redaktion
zuerst teile ich die Freude mit euch, dass die Republik auch morgen kein Aprilscherz ist. In der Ausnahmesituation Corona fühle ich mich von der Republik allerdings ziemlich allein gelassen. Ich habe wirklich genügend Kanäle, die in etwa dasselbe erzählen, wie ihr. Warum? Da hatte es gottlob früher immer wieder mal einen kritischen Ausreisser gegeben. S. beschäftigt sich mit sich selbst, Binswanger hat als einziges, für mich nennenswertes Statement, die Biomasse in die Diskussion gebracht und sonst scheinen alle von den Ereignissen gefangen. Bitte, bitte befreit euch!
0,5 Prozent Todesrate bei 36‘000 Infizierten, verkündete das Koch Institut gestern. Und dafür verliert die ganze Welt die Vernunft? Klar wären das hochgerechnet vielleicht ein paar hunderttausend Tote. Sterben ist verboten. Die letzte „Freiheit“ soll uns so lange vereitelt werden, bis der hinterletzte medizinische Eingriff getan ist. Das darf man hinterfragen. Das erwarte ich von der Republik... Mut, wie am Anfang.

Die für die drastischen Massnahmen Verantwortlichen werden letztlich auch deren drastische Folgen nicht verantworten können. Schaut ihnen auf die F. und sagt ihnen, was sie besser machen könnten – aber schnell bitte!

Verleger Nic

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Kritik

Guten Abend allerseits
Ich bin ein alter Bewunderer und Verfechter der Repuplik: sie hilft mir bei dem, was mir derzeit am schwierigsten fällt: fake von facts zu unterscheiden. In der Corona-Debatte fühle ich mich jedoch etwas im Stich gelassen. Es gab wohl einen schönen Artikel über Stresstest für Forscher, aber im Einzelfall bin ich ratlos: mit ein paar Wichtigtuern bin ich schnell fertig. Wenn aber der Immunologe Prof. Hockertz im Interview darlegt, dass Covid19 nicht aggressiver sei, wie ein normales influenzavirus und deshalb die politischen-ökonomischen Konsequenzen als schwerwiegender beurteilt, als Corona selbst—- bin ich aufgeschmissen. Und wünschte mir, jemand der Repuplik würde mir erklären, weshalb es Schweden ohne all die schweren Restriktionen schafft.
Habt Ihr den Hockertz im new swiss journal und andere, die alle in dasselbe Horn blasen, nicht bemerkt?
Noch einmal: am wertvollsten an der Repuplik ist mir das Vertrauen, dass Ihr die verschiedenen Seiten im Radar habt und bei der Einschätzung der Faktenlage mithelft.
Danke, P. P.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Danke für Ihre Rückmeldung, Herr P. Was mich interessieren würde: Wie begründet Herr Hockertz (kannten Sie ihn vorher?) 10'000 Tote in Italien in wenigen Wochen? Das Beispiel Schweden ist zunächst mal relativ einfach zu erklären: das Land liegt zeitlich hinter unserer Situation zurück. Es wäre ganz allgemein schlauer, Regionen statt Länder zu vergleichen (was den Stand der Pandemie betrifft). Beste Grüsse aus der Redaktion.

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Wünsche

Es wäre doch eine Überlegung wert, wenn man bei den Abopreisen 2 Stufen einführen würde. Eine für 240 wie bisher und eine für 270.-. Diese könnte dann unter dem Begriff „ich finde die Republik super und honoriere das mit 30.- im Jahr. Wenn genügend Verlegerinnen einen Zusatzbeitrag bezahlen ( es müssten ca. 5000 Verlegerinnen den Beitrag leisten) könnte damit eine Zusatzstelle für mehr Recherchen finanziert werden (Als Dank für die exzellente Arbeit). Sinken diese Beiträge wieder müsste diese Stelle wieder gestrichen werden. Dies wäre auch zusätzlich ein Hinweis für die Zeitungsmacher, dass ihre Verlegerinnen nicht mehr so enthusiastisch sind wie ein Jahr zuvor.

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Inge, es gibt auf der Jahresmitgliedschaft-Seite (oder, falls möglich, beim Verlängern einer Mitgliedschaft), die Möglichkeit, gleich unter dem Summenfeld einen oder zwei Links anzuklicken, die den Gesamtbetrag erhöhen («Möchten Sie Ihr Investment erhöhen?»). Das in Ihrem Sinne, oder?

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Ich fine die Idee von Inge nicht schlecht. Würde fast Wetten, es würden mehr 270.- direkt bezahlen als "aktiv" den Betrag zu erhöhen. Die aktuelle Variante ist jedoch aufrichtiger, ohne psycho Tricks, dafür mag ich die Republik.

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M. A.
Entwickler & Zivi
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Sonstiges

Die Links zu Debattenbeiträgen in Benachrichtigungs-E-Mails werden jetzt auch im Text-Modus korrekt dargestellt. Merci!

Nun gibt es aber ein anderes Problem: Ein paar der HTML-Tags sind reingerutscht:

[...] schreibt:

<div style="font-family:Rubis-Regular, Georgia, serif;font-weight:400;font-style:normal;font-size:16px;line-height:24px"><p style="color:#282828;font-size:16px;line-height:158%;margin:10px 0;font-family:Rubis-Regular, Georgia, serif">[Inhalt des Kommentars]</p></div> Den Beitrag im Kontext auf republik.ch anzeigen [https://www.republik.ch/dialog?id=dbcfd333-2e31-4a9f-b36f-ed4666cd470a&t=article&focus=e7d21f6e-629f-427b-bcea-08fe11d4224f]. Dort können Sie
antworten und weiter debattieren.

Vielleicht könnt ihr ja hier auch etwas machen. :)

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Ja, da können wir was machen. ;)

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Miro, wenn jetzt alles richtig läuft, dürftest du diese Debattenbenachrichtungs-E-Mail aufgrund der Code-Änderungen, die wir eben ausgerollt haben, bereits wohlformatiert erhalten.

Na? Na?!

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Wünsche

Freut mich sehr, dass das Ziel der Märzkampagne über-erreicht wurde und die Republik weiterlebt. Ich wünsche mir aber, dass die Rekonvaleszente nicht bei jedem Jahreswechsel wieder auf der Intensivstation landet und per Notmassnahmen am Leben erhalten werden muss.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Vielen Dank, Frau J., allerdings ist es so, dass viele Menschen derzeit ihre Existenz nicht einmal für die nächsten zwei Monate sicherstellen können. Wir werden sehen, wie sich die Krise entwickelt. Freundliche Grüsse.

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B. J.
· editiert

Denken Sie, das wüsste ich nicht, Herr Moser? Und auch ich kann Ausfallstunden niemandem verrechnen.
Mir gings eher darum, dass um den Jahreswechsel herum wohl auch dieses Jahr wieder ganz viele Abos aufs Mal erneuert werden müssen wie letztes Jahr auch schon, wenn ich mich richtig an die Infos aus der Redaktion erinnere. Und Wünsche sind wie Gedanken und Meinungen: F. Nicht?
Aber Sie haben recht: schauen wir mal.

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M. M.
Markus Mohler
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Sonstiges

Klickt man auf die als link präsentierten Zahlen kommt Google earth: Riehen/Basel.
Sie beschreiben die Zunahme der Fälle von gestern auf heute: von 8060 auf 8836. Differenz: 776. Dann folgt, die Fallzahlen verdoppelten sich innert 4 Tagen. Nun 4x776=3104. Das sind aber deutlich weniger als 50% von 8060, von einer Verdoppelung in 4 Tagen kann daher gestützt auf diese Zahlen keine Rede mehr sein.

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Elia Blülle
Journalist @Republik
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1.) Welchen Link meinen Sie?

2.) Am F. waren es noch 4840 Fälle. Heute ist Dienstag. Angesichts der hohen Unsicherheit bezüglich der Dunkelziffer und der BAG-Zahlenerfassung, kann man davon ausgehen, dass sich im Moment die Fallzahlen alle vier Tage verdoppeln. Die Tagesmeldungen alleine reichen nicht um einen Trend abzulesen.

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M. M.
Markus Mohler
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Sonstiges

2 Punkte zum Artikel betr. Coronsvirus

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Wünsche

Liebe Republik, ich schätze deine sachliche Berichterstattung in Sachen Covid-19 sehr. Nun beobachte ich leider, dass sich (auch) Familien mit Kindern fast nicht mehr aus dem Haus getrauen, und das bei schönstem Frühlingswetter. Spielplätze und Parks sind leer. Ich glaube, da haben viele etwas falsch verstanden, und die Informationskampagnen von Bund und Stadt sind wenig hilfreich. Nach Informationen zu "Aufenthalt im Freien" sucht man beim BAG vergeblich, ganz anders als bei unseren österreichischen Nachbarn. Diese schreiben auf der Website des Bundesministeriums "Es sind alle Aktivitäten im Freien erlaubt, sofern diese mit Personen ausgeübt werden, die im gemeinsamen Haushalt leben und dabei gegenüber anderen Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird (Spazieren gehen, Radfahren, Laufen, Wandern, Motorradfahren etc.). Es gibt keine zeitliche Begrenzung für die Ausübung dieser Aktivitäten."
Es wäre schön, wenn ihr da mal Kontra geben könnt. Und vielleicht das BAG dazu bringt, die fehlende Information zu ergänzen. Wenn wir uns freiwillig und unter falschen Voraussetzungen in den Wohnungen einsperren, wird die Lage definitiv auch nicht besser.
Herzlich, Martin

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A. A.
· editiert
Lob

Für die "101 Gründe" hat es zwar anscheinend nicht gereicht, aber das Geschäftsmodell der Republik mit der Finanzierung ohne Werbung bewährt sich gerade bestens: Einbruch bei Werbeeinnahmen und Kurzarbeit bei Tamedia - massenhaft neue Abos bei der Republik.

Klar, letzteres hat auch mit der aktuellen Kampagne zu tun, aber Verleger*innen-Einnahmen scheinen trotzdem deutlich stabiler zu sein im Vergleich zur Finanzierung hauptsächlich via Werbung.

Die Republik ist also nicht nur bestens gewappnet um den Einfluss einzelner Unternehmen zu mindern, sondern auch gut aufgestellt bei einem Einbruch der Werbeeinahmen auf breiter Front.

War diese Art von Krisenfestigkeit schon vor der Gründung ein Thema?

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Christof Moser
Chefredaktion
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Danke für die Frage, nein, den nahezu kompletten Zusammenbruch des Werbemarkts aufgrund einer Krise hatten wir so nicht auf dem Radar.

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K. S.
· editiert
Sonstiges

Hab eben überlegt, was die 2.5 Mio zusätzlicher Mittel auch noch bedeuten: Wenn 20t VerlegerInnen ihren Abopreis mit Fr. 125 aufgestockt haben, sind die 2.5 Mio beisammen. Das entspricht dann einem Abopreis von Fr. 365.-. Eigentlich gar nicht so teuer. Aber wahrscheinlich ist die Summe ja nicht nur so zustande gekommen.
Auf jeden Fall freue ich mich für euch und uns LeserInnen, dass ihr weitermachen könnt. Und ein grosses Dankeschön an alle die das möglich gemacht haben.

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Wünsche

Ich wünsche mir eine Recherche zur Frage, wo eigentlich die Corona Tests von Roche geblieben sind. Es hiess im Tagi, dass pro Testmaschine täglich 4000 Tests möglich seien und die Schweiz gut ausgestattet sei mit den nötigen Testmaschinen. Herr Koch aber sagt, es habe nicht genug Testkapazität in der Schweiz, um mehr zu testen. Bedient Roche nun einfach ausschliesslich den US Markt? Dort steigt die Testfrequenz nun nämlich, bei uns nicht. Nur ein Zufall?

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Im Kanton Bern gibts es ab Montag auf dem Bernexpo-Gelände im Wankdorf ein Testzentrum mit Roche-Tests.

Das Diagnostiksystem liefert Roche. Mit einem neuen, maschinellen Verfahren sind innerhalb von 24 Stunden bis zu 4000 Tests möglich. [...] Dort können pro Tag 800 bis 1000 Proben aus dem Zentrum analysiert werden. Sie ergänzen die bestehenden Testkapazitäten des Inselspitals. Noch am gleichen Tag erhalten die Getesteten ihr Resultat. Sie sollten sich bis zum Bescheid wieder nach Hause in die Quarantäne begeben. Wer die Tests bezahlt, ist noch nicht geregelt.

«Der Kanton Bern eröffnet nächste Woche ein erstes Zentrum für Corona-Schnelltests» von Christof F. auf nzz.ch

Bern hat bereits 2 weitere Zentren in Planung. Soweit ich beobachten kann kommt das schon in der Schweiz. Aber wohl wie immer je nach Kanton verschieden. Die Berner sind halt auch nicht immer die langsamsten ;-)

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René Muhmenthaler
Simultandolmetscher
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Kritik

Diese "Übersetzung" (?) einer Bildlegende im Artikel "Krieg gegen die Wahrheit" ist einfach nur Scheisse: "Wie weit sind die Demokraten im Kampf um Stimmen zu gehen bereit?" Als professioneller Übersetzer und Simultandolmetscher kann ich nur sagen: Wenn die Republik auf Qualität im Journalismus setzt, was sie ja von ihrer Raison d'être her tut, dann sollte sie auch Wert auf Qualität der übersetzten Sprache legen und nicht selber wursteln oder Google Translate heranziehen. Ich würde in dieser Hinsicht jederzeit gerne behilflich sein.

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Christof Moser
Chefredaktion
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· editiert

Danke für den Hinweis. Die Bildlegende ist keine Übersetzung. Wir schauen uns den Satz an. Wer übersetzt hat steht in der Autorenzeile. Gutes Wochenende!

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René Muhmenthaler
Simultandolmetscher
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Mit Verlaub: Wenn das keine Übersetzung im eigentlichen Sinne war, dann war es entweder eine Übersetzung im Kopf des Autors (d.h. er hat etwas in Englisch gelesen und es schlecht ins Deutsche übertragen) oder - noch viel schlimmer - es war einfach - ich kann es nicht anders sagen - scheisse formuliert.

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Wünsche

Aus dem letzten SPAZ Extra Newsletter : ein Thema für die Republik ?

Studie zu Sans-Papiers im Kanton Zürich

Gestern publizierte der Kanton Zürich, die von ihm in Auftrag gegebene Studie zu Sans-Papiers. Darin wird belegt, dass im Kanton Zürich rund 19'000 Sans-Papiers leben und davon 2'000-3'700 Sans-Papiers schon seit über zehn Jahren hier sind. Sie erfüllen somit die zeitlichen Voraussetzungen für ein Härtefallgesuch. Ausserdem hält der Bericht auch fest, dass die meisten Sans-Papiers hier arbeiten.

In der aktuellen Situation geht diese wichtige Studie leider völlig unter. Nur eine Zeitung hat darüber berichtet.

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Flavio Frei
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
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Kritik

Guten Morgen, liebe Republik; eure Berichterstattung zu Corona ist 1a und der Newsletter am Abend ist ein zusätzlicher Lichtblick.

Unpassend fand ich allerdings die Betreffzeile des Newsletters heute morgen: Kontrollverlust beim Bundesamt für Gesundheit. Inhaltlich ist der Artikel bestimmt einwandfrei recherchiert aber dann als Titel einen "Kontrollverlust" zu verkünden finde ich dann doch extrem. Ich sehe ein, dass das BAG im wichtigen Bereich digital versagt; gleichzeitig macht das BAG aber noch mehr und scheint darin nicht allzu schlecht zu sein. Und ich glaube nicht, dass Kontrolle nicht nur binär, sondern auf einem Spektrum beschrieben werden kann.

Aber schliessen will ich nochmals mit einem grossen Dankeschön: Ihr macht tolle Arbeit und stay safe!

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Sonstiges

Warum unterscheidet die Suchfunktion der Republik nicht zwischen "corona" (das eigentlich Gesuchte) und "corina" (Beifang)?

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Die Suche ist absichtlich «fuzzy» damit bei einem kleineren Vertipper von Ihrer oder unserer Seite trotzdem Resultate kommen. Aber Sie können mit Schreibmaschinensatz-Anführungszeichen der Suche sagen dass Sie nur exakte Resultate wünschen: "corona". Und es sind sogar Oder-Abfragen möglich: "corona" | "covid".

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Fuzzy finde ich eigentlich gut. Aber kann es sein, dass bei Anführungszeichen trotzdem gewisse Wörter ignoriert werden bzw. funktioniert das mit den Anführungszeichen nur für ein Wort? Beispiel.: Suche nach "auch die schlechte" liefert Resultate, in denen nur schlechte/schlechten/schlechter gelb markiert sind. Der gesuchte Satz mit der Formulierung in den Anführungszeichen kommt erst an dritter Stelle.

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R. O.
Verlegerin
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Wünsche

Corona und Green new deal.
Naomi Klein u.a. zeichnen gerade vor, wie die aktuelle Krise für einen tiefgreifenden Wandel unserer Systeme genutzt werden muss und kann. Was die Linke bei der Finanzkrise 2008 verpasst hatte.
Z.b. auf
Www.theintercept.com

Die Grünen CH denken aktuell auch in diese Richtung, wenn auch noch viel zu zaghaft.

Ein Artikel dazu wäre grandios - solche Visionen braucht es rasch, nicht erst wenn sich das Establishment wieder gefasst hat.

Merci!!

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R. O.
Verlegerin
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Ja ich weiss, und das war toll. Nun geht es um die zentrale Frage, wie Corona dafür genutzt werden kann.

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Lob

Liebes Republik-Team
Ich gratuliere euch von ganzem Herzen, dass ihr die nötigen Ziele erreicht habt damit die Republik weiterhin bestehen kann! Welch gute Nachricht für euch, für unser Land, für eine funktionierende Demokratie! In diesem momentanen Tsunami von schlechten Nachrichten, Fake-News, Schuldzuweisungen und Klugscheissereien ist dies doch einmal eine gute Nachricht. Wegen dem Verlust eurer lieben Arbeitskollegin und Freundin möchte ich euch jedoch auch mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Führt die Republik in ihrem Andenken weiter wie sie ist. Ihr macht alle einen hervorragenden Job!
Danke!!!

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Christof Moser
Chefredaktion
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· editiert

Vielen Dank Herr Zwahlen für die motivierenden Zeilen in schwierigen Zeiten.

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Wünsche

Lieber Republik. Viele unserer Kinden sind ratlos, verängstigt und NEU verzweifelt. - Was der BR und Parlament in Wahrheit mit ihrer Hysteriecampanie und 'Corona Lügengeschichte' vom Damm brechen, hat es seit 1848 noch nie gegeben. Sie befehlen der verängstigten Volksmehrheit die sofortige Erwerbslosigkeit. Sie befehlen den kompletten Wirtschaftsstillstand. Sie erklären das Gesundheitswesen als heilige Kuh, die aber bald schon dem durstigen Patienten keine Milch mehr geben kann! - Bundesrat und Parlament verweigern ihren wahren Auftrag des Volkes; Mit Zuversicht und Objektivität zum Wohle des Volkes zu regieren. Sondern befehlen dem Schweizervolk sich 'artig & gehorsam' bis 'Mitternacht' im eigenen Heim sich zu verschanzen. Und sich so zum 'Corona-Abgrund', zu begeben! Tausende Konkurse in Gastronomie und Kleingewerbe sind schon jetzt am 18.3.20 nicht mehr zu vermeiden. Was da innert den nächsten Monaten an Not und Elend auf uns zukommt hat unsere Nation, seit dem Sonderbundkrieg von 1847 noch nie gesehen. Selbst die wirtschaftlichen Einbussen durch das Kriegsrecht von 1939 - 1945 sind mit dieser befohlen 'Angststarre' unvergleichbar! - Aber mutlosem Zuwarten ist es nicht getan. - Jetzt muss ohne Verzögerung eine mutige, wissenschaftlich fundierte wirtschaftliche Gegenbewegung starten! Eine Gegenbewegung die zum Ziel hat als erstes allen KMU Betrieben das Recht auf Arbeit zu geben! Könnten Sie dieser Seite der Coronavirus mal beleuchten?
Mit freundlichen Grüßen Marion R.
Angehängt der Link ein für mich ein einleuchtender YouTube Beitrag.

https://youtu.be/hW4qzAPP5pU

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Elia Blülle
Journalist @Republik
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Guten Tag Frau R.

Leider fehlt uns angesichts der Lage gerade etwas die Zeit um in der Tiefe auf Ihren Kommentar einzugehen. Nur so viel dazu: Wir haben es nicht mit einer «Hysteriecampanie und 'Corona Lügengeschichte» zu tun. Bitte informieren Sie sich bei seriösen Quellen! Hier eine gute Anleitung der ZEIT.

PS: Auf die unsäglichen Verharmlosungen von Wolfgang Wodarg werden wir heute Abend im Newsletter eingehen.

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Lieber Elia, danke. Zum PS: Bedeutet dies, dass bis dahin die entsprechenden Links (bzw. die Kommentare, die diese beinhalten) nicht mehr gelöscht werden, also wird das nun anders gehandhabt als gestern noch von Oliver Fuchs? Wenn ja, hat es damit zu tun, dass die wachsende Anzahl weiterführender Links in den Kommentaren, die zu fragwürdigen Inhalten führen, rein aus logistischen Gründen von der Redaktion nicht mehr überprüft werden kann?

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Lob

Freude herrscht/weibelt/liegt in der Luft: Vive la "Republik!"

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Lob

Ich habe mich heute gefreut, neben all den Corona Meldungen im Radio SRF 1
zu hören, dass die Republik Ziele erreicht wurden , schön hat es eure Meldung ins Radio geschafft

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Christof Moser
Chefredaktion
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Vielen Dank!

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M. S.
Leserin
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· editiert
Sonstiges

Ich ging grad einkaufen. Unter anderem stand da Toilettenpapier auf meiner Einkaufsliste, weil ich wirklich nur noch eine Rolle (ich schwör!) zuhause habe. Nun, ich war im Coop und fand überall leere Regale, insbesondere die Pasta, das Dosenfutter, die Aufbackwaren, die Getreidekörner - leergeräumt. Ich wusste ja, dass einige Hamsterer unterwegs sind, aber dass das jetzt solche Dimensionen angenommen hat! Hei Leute, ihr, die das tut: Wo ist eure Solidarität? Gemäss Bund ist die Ernährungssicherheit ja gewährleistet, doch selbst wenn nicht - ist es da euer Ernst, dass ihr dann zuerst dafür sorgt, dass euer Vorratsraum fein aufgefüllt ist? Wenn es hart auf hart gehen würde, müssten wir doch gemeinsam nach innovativen Lösungen schauen und vor allem teilen. Werdet vernünftig, habt Vertrauen...
Vor lauter "Chribble" im Bauch hab ich dann die WC-Rolle prompt vergessen. Ich werde es (knapp) überleben.

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Lob

Es ist einfach nur grossartig, dass ich auch in Zukunft nicht ohne euch sein muss!!! Hipphipphurra!
Lasst nicht locker! Ihr macht meine Welt bitz gerechter! Ich verneige mich und sage DANKE! Ihr seid grossartigL

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Christof Moser
Chefredaktion
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Merci, Frau W., wir geben unser Bestes und sind dankbar für Ihre Unterstützung!

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M. S.
Leserin
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· editiert
Wünsche

Liebes Republik-Team
Zuerst einmal ein Kompliment für eure äusserst kompetente Berichterstattung betreffend Corona (und überhaupt). Auch den Newsletter finde ich eine super Sache und habe ihn schon fleissig gestreut.
Ein Aspekt, über den ich bisher noch nicht gelesen habe - und ich gebe zu, dass ich nicht alle Artikel von A-Z gelesen habe - ist die Frage, ob auch Tiere das Virus tragen bzw. auch daran erkranken. Habt ihr dazu schon recherchiert?
Danke und herzliche Grüsse
M. S.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Liebe Frau S., haben Sie vielen Dank für das Feedback. Freut uns sehr! Nein, den Aspekt haben wir noch nicht recherchiert - nehmen wir auf die Liste. Merci!

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Ich finde es super das ihr weitermacht und ich freue mich darüber

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Clara Vuillemin
Co-Founder, Verwaltungsrat und Vorstand
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Danke. Wir freuen uns auch :)

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Danke. Ich bin auch echt froh, dass ihr weitermachen könnt 💐 Einfach danke

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Oliver Fuchs
Journalist
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Vielen Dank!

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Wünsche

Danke für die aufgeräumte Corona-Berichterstattung, die wichtige Lücken füllt, die andere Medien offen lassen.
Ich höre gerade die „Quarantäne Playlist für karge Tage“ und frage mich, warum sie das Prinzip nicht auch auf ihre Texte anwenden? Wir sollen laut WHO doch nur 1-2 mal pro Tag über Corona lesen. In der restlichen Zeit wäre es doch schön, etwas anregendes, inspirierendes, beständiges, lustiges und/oder kulturell wertvolles zu lesen! „How to kill some time and keep the spirit up - our recommendations!“
Das wäre für Sie vielleicht auch leichter aus dem Home Office zu recherchieren.
Viele Grüße und bleiben Sie gesund!
DK

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Lob

Ich will euch nur sagen, dass ich wahnsinnig froh bin, dass ihr bleibt. Ganz besonders jetzt. Eure Arbeit ist wichtig und wertvoll. Danke!

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Clara Vuillemin
Co-Founder, Verwaltungsrat und Vorstand
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Ebenfalls vielen Dank!

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Freude herrscht, dass es auch in düsteren Zeiten mit der Republik weiter geht! Einen grossen Dank an alle!

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B. J.
· editiert
Lob

Gleich noch ein Nachschlag: prima Idee mit dem News-Letter am Abend, danke.

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Lob

Ich möchte einfach danken, dass es die Republik gibt mit ihrer Crew, die auch dann nicht vom eingeschlagenen Kurs abweicht, wenn die Zeichen auf Sturm stehen, die Finanzen nicht im Lot sind, gute Leute wegbrechen und jetzt auch noch dieses vermaledeite Virus. Danke, guten Mut und bleibt dran! Wir glauben an euch und unsere Republik!

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Clara Vuillemin
Co-Founder, Verwaltungsrat und Vorstand
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Vielen Dank, Frau J. Sie haben unsere Herausforderungen gut erkannt. Zum Glück sind zumindest die Finanzen dank dem unglaublichen Engagement unsere Mitglieder jetzt für eine Zeit nicht mehr existenzbedrohend. Und dafür sind wir gerade einfach sehr dankbar.

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P. N.
Suchtleser
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Sonstiges

Wenn man auf ein Bild klickt um es im Grossformat anzusehen, landet man beim schliessen, (resp. < Zurückpfeil) aus der Bildansicht auf der "Suche"-Seite und muss nochmals den Zurückpfeil drücken um in den Artikel zurück zu gelangen. Muss das so sein...? :-)

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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Danke für die Meldung. Ich glaube, ich kann nachstellen, was Sie meinen.

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P. N.
Suchtleser
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Ist ja nichts tragisches, nur etwas nervig :-)

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G. D.
Leser
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· editiert
Wünsche

Ich finde die Rubrik Top-Storys wirklich gelungen. Mir fehlt jedoch ein Filter zum eingrenzen der beliebtesten Artikel. Ich fände es wirklich toll, wenn man noch einen Zeitraum angeben könnte. So zum Beispiel Beliebteste des Monats / der Woche / des Tages / aller Zeiten usw...

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Patrick Venetz
Software-Entwickler @Republik
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· editiert

Geht mir genauso. Sollte «Top-Storys» die Experiment-Phase überstehen, sind Ihre Sortier- und Filtervorschläge eine willkommene, nützliche Erweiterung.

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J. V.
Akademisch überzüchteter Bonvivant
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Wünsche

Ha, Wünsche🙂

  • Die App bitte auch bei F-Droid verfügbar machen. Ich finde es ärgerlich, dass der Monopolist Google via App Store an der Republik Geld verdient.

  • Preisanpassung an die Kaufkraft des Lesers. z.B. via Äquivalenzeinkommen in der "Leserherkunftsweltregion"

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Jonas Studach
Community-Support
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· editiert

Besten Dank für Ihre Wünsche, Herr V.

  • Bei F-Droid ist unsere App zwar nicht verfügbar, aber über unsere FAQ oder via Einrichtungsassistent kann sie als APK heruntergeladen werden. So lässt sich der Google Play Store ebenfalls umgehen.

  • Das mit den Preisanpassungen ist leider nicht ganz unkompliziert, aber eine interessante Idee. Grundsätzlich sind wir aber ja bereits jetzt kulant, wenn jemand nicht den vollen Preis für eine Mitgliedschaft zu bezahlen vermag.

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M. A.
Entwickler & Zivi
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Benutze zwar ein iPhone, F-Droid fände ich aber sehr vorbildlich!

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Mich hat der Beitrag zu Hirokazu Kore-eda sehr gefreut. Und dass Sie dadurch etwas Japan-Flair im Ihren Newsletter aufgenommen haben, umso mehr.
Wirklich spitze wäre es aber gewesen, wenn statt des eher bekannten konnichiwa (Guten Tag) das zeitlich wohl passendere ohayōgozaimasu (おはようございます; guten Morgen) zu lesen gewesen wäre.

Beste Grüsse

EB

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Wünsche

Liebes Republik Team
Ich würde mir zu zweierlei Themen gerne mehr und vertiefte Berichterstattung wünschen, da sie in meinen Augen bisher kaum oder nur kurz vorgekommen sind.

  1. Die demokratischen Vorwahlen und vielleicht generell die Frage, ob ein ernsthaft progressive Politik wie Bernie Sanders' eine Chance hat.

  2. Die Klimakrise und ziviler Ungehorsam. Hier gäbe es seeehr viel Stoff, von Extinction Rebellion, über die neusten Entwicklungen der Zürcher Klimastreikenden zum neuen Buch von Christiana Figueres.

Danke fürs zuhören :)

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Elia Blülle
Journalist @Republik
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Guten Tag

1.) Freuen Sie sich auf nächste Woche. Dann wird es einiges über die USA zu lesen geben.

2.) Danke für den Input. Hier habe ich bereits ansatzweise über das Thema geschrieben.

Freundlicher Gruss

E.B.

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Liebes Team
Super spannenden Nachmittag und Abend in der Gessnerallee verbracht! Grosses Kompliment fürs Organisieren und Mittun. Frage: wo wäre der Platz für detaillierteres Feedback zum heutigen Tag?

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Elia Blülle
Journalist @Republik
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Liebe Viktória. Hat mich gefreut, dich kennenlernen zu dürfen – und danke fürs Kompliment. Du kannst dein detaillierteres Feedback gerne hier anbringen.

lieber Gruss

Elia

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B. J.
· editiert
(unsichtbar)
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Rolf Müller
Intellektueller Landarbeiter
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Kritik

Ich wurde gerade für 3 Monate gesperrt.
Die Massnahme fand grosse Zustimmung bei der Leserschaft.
Ich bereue jetzt, dass ich mein Abo vor Kurzem verlängert habe und trete auf den nächst möglichen Zeitpunkt aus dieser (alt-)linken Wohlfühl-Oase für akademisch überzüchtete Bonvivants aus.
Wegen der verhängten Sperre wird wohl auch diese Kritik nicht veröffentlicht werden.
Was soll's?
Mir ist jedenfalls innert kürzester Zeit Einiges klar geworden.
Viel Spass noch beim weiteren Demütigen und Zusammenstauchen!
Rolf Müller

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J. V.
Akademisch überzüchteter Bonvivant
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Das man hier in einer "Blase" steckt, sollte jedem klar sein. Ob sie "links" oder "liberal" oder was auch immer ist, sei dahingestellt. "rechts" oder gar "faschistisch" kann man wohl ausschließen :-)
Mein Eindruck ist aber, dass dies hier den meisten auch tatsächlich bewusst ist und dass das über den Tellerrand hinausschauen, mithin eine Horizonterweiterung, zumindest versucht wird. Das kenne ich aus den meisten Foren nicht.
Unsachlichpauschales Geschwurbel wie Ihr Kommentar hingegen wird von mir und ich vermute den meisten Lesern, nur in amüsierender Form wie "akademisch überzüchtete Bonvivants" goutiert. Dank dafür.

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