Dialog

Allgemeines Feedback

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Haiku- und Humor-Fan
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Lob

Der Schweizer Humor
zählt besser keine Silben
im Haiku-Schlussvers

Als Haiku-Urform
kenne ich fünf, sieben, fünf
(und doch)
nicht sieben zum Schluss (?)

Und dennoch, Leute,
freue ich mich spitzbübisch
dass Ihr das einbringt

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Wünsche

Liebes Team der Republik. Die vergangenen zwei Winterhalbjahre hatte ich grosse Freude an eurem Dokdown. Ist so etwas für diesen Winter auch wieder geplant? Herzliche Grüsse

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo M. H.

Dieses Jahr wird es den «Dokdown» leider nicht geben. Dies hat zweierlei Gründe: Einerseits im Frühling unser Multimedia-Produzent Marco Di Nardo verstorben, und er hatte sich jeweils um die Filmauswahl und die Koordination gekümmert. Inzwischen konnten wir Marcos Stelle neu besetzen, allerdings erst ab dem kommenden Februar. Der zweite ist finanzieller Natur: Das Streaming der Filme war für die Republik nicht kostenlos und wir haben im Multimedia-Budget für dieses Jahr andere Prioritäten gesetzt.

Uns ist sehr bewusst, dass der Dokdown seine Fans hat (zu denen auch ich mich zähle), darum bedaure ich sehr, dass wir dieses Jahr leider darauf verzichten müssen.

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im Feld
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Kritik

Werte Kolleginnen von der Rechnungsführung
Wertes Republik-Team
Ich habe die Rechnung abgelehnt und will wie gewünscht noch etwas dazu sagen.
Es sind 820‘000 für Steuern zurückgestellt worden, die „wohl“ von Schenkungen anfallen.
Es stört mich sehr, dass dies ohne zusätzliche Erklärungen aufgeführt wird. Ich empfinde das als intransparent. War das ein Versehen? Dann hätte man es ja einfach zähneknirschend zugeben können, oder? So aber sieht es schon ein wenig nach „vielleicht merken sie es ja nicht“ aus. Sie leben und verdienen Ihr Geld zu einem guten Teil aus der kollektiven Atmosphäre einer Corporate Identity und bezeichnen uns als Verlegerinnen. Das ehrt uns.
Für 820‘000 Franken nachdeklarierte (d.h. „vergessene“?) Steuern möchte ich dann aber auch mit Ihnen zusammen gradestehen und nicht von politisch andersmeinenden Machwerken als Steuerhinterzieher verunglimpft werden. Meine Begeisterung für „uns“ Republik hat einen ziemlichen Dämpfer erlitten, und ich fände es passend, wenn Sie darüber wenigstens uns gegenüber noch ein zwei Zeilen nachliefern würden.

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Liebe Frau B.
die "Intransparenz", die Sie hier vermuten, ist vor allem darin begründet, dass momentan die behördliche Einschätzung der Sachlage läuft. Wir haben also noch keine offizielle Bestätigung der Sachlage. Wir vermuten einen Fehler in der Art und Weise, wie wir bestimmte erhaltene Beträge steuerlich deklariert haben, und haben dies entsprechend proaktiv den Behörden gemeldet. Nun müssen diese beurteilen, ob ein Fehler vorliegt und wenn ja, welche Höhe der Steuernachzahlungen darauf folgt. Es ist uns ein Anliegen, dass dieser Prozess in Ruhe stattfinden kann, und dass nicht der Eindruck entsteht, wir wollten durch Veröffentlichung von Details indirekt Einfluss auf die Entscheidungen der Behörden nehmen. Deswegen gehen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter auf einzelne Details ein. Sobald wir Bescheid haben, werden wir dies nochmals aufgreifen und informieren. Die falsche Deklaration dieser Beträge war jedoch in keinem Fall Absicht, sondern ein (ziemlich wahrscheinlicher, aber noch nicht bestätigter) Fehler, auf den wir in diesem Sommer aufmerksam geworden sind.
Ich hoffe dies hilft Ihnen, die Lage einzuschätzen.

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Leser
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Wünsche

geschätztes Republik Team
Die eingesprochenen Artikel erfreuen mich sehr. Bedingt durch die Länge eurer Beiträge habe ich jedoch selten die Möglichkeit diese in einem Stück zu lesen oder zu hören. Häufig wechsle ich zwischen den angebotenen Medien; beginne lesend und schliesse hörend ab, umgekehrt oder springe wild zwischen den Möglichkeiten umher. In der Webansicht ist die Schnittstelle, von Audio zu Text, mit Ctrl+F relativ rasch auffindbar. In der mobilen Version wird dies jedoch, besonders bei längeren Artikeln, aufwändig. Der Umgekehrte Wechsel, von Text zu Audio, ist meines Wissens nach nicht vernünftig umsetzbar.
Hierbei erlaube ich mir den Wunsch anzubringen, dass der «Zu Ihrer Leseposition»-Button mit der Audiodatei verknüpft ist, so dass man ab der verbliebenen Stelle weiterhören oder weiterlesen kann. Ausserdem begrüsste ich es, wenn, vergleichbar mit der Lyrics-Funktion von Spotify, der Text / die Audiodatei synchron mit fliessen, so dass sich diese beiden stets an derselben Stelle befinden.

Ich danke für die professionell gesprochenen Beiträge und erhoffe mir mit meiner Anregung eine Verbesserung des UX.

Gruss

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Ein sehr guter Input, Ciril. Ziemlich genau das haben wir uns aufgeschrieben, sind aber noch nicht dazu gekommen. Ich fänd' das auch ausserordentlich nützlich.

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armer Leser
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Wünsche

Gibt es Bestrebungen für ein Abo, bei dem nur bestimmte Inhalte, wie zum Beisipel "Was diese Woche wichtig war" oder das "Briefing aus Bern" abonniert werden können? Ich fände es gut, wenn man die Briefings separat abonnieren könnte für einen günstigeren Preis.

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Jonas Studach
Community-Support
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Ein interessanter Gedanke. Aber nein, solche Bestrebungen gibt es derzeit nicht. Das Finanzielle soll allerdings kein Hindernis sein. Wer über ein knappes Budget verfügt, darf den Preis für eine Jahresmitgliedschaft bei uns deshalb selbst bestimmen (hier).

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Sonstiges

Ist eher eine Frage… wo finde ich den Link/Knopf zur Rubrik ‚Jahresüberblick‘?

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Den finden Sie über diesen Link: www.republik.ch/2022
(Entsprechend sind die älteren Jahresüberblicke: republik.ch/2021, republik.ch/2020 etc.)
Viel Spass beim Blättern und Stöbern

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Wünsche

Ich würde gerne ein paar Deitails zu den unterlassenen Steuerzahlungen der Republik erfahren. Die bishe

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Genossenschaftsrätin Project R
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· editiert

Wie im Abstimmungs-Newsletter , Abstimmungseite, Geschäftsbericht und an einigen Stellen im Dialog zu lesen, handelt es sich dabei um einen Fehler, der unabsichtlich geschah, da die Unterscheidung von Spenden von Genossenschaftsmitgliedern an die Genossenschaft und Schenkungen von ausserhalb der Genossenschaft in einigen Fällen falsch lief.

Die Genossenschafter*innen-Spenden werden steuerlich anders gehandhabt als Schenkungen. So fallen z.B. die Steuern für Schenkungen jeweils im Kanton des Schenkenden an und unterliegen in den meisten Kantonen einer Schenkungssteuer.

Project R und Republik haben kürzlich selber entdeckt, dass zwischen 2017 und 2020 einige vermeintliche Spenden wohl Schenkungen sind und sich bei allen betroffenen Steuerämtern gemeldet und rechnet nun damit, die Schenkungssteuern mit Verzugszinsen nachzahlen zu müssen.

Die Arbeitsgruppe Finance and Legal des Genossenschaftsrats hat lange mit Project R und Republik über diesen Fall sprechen dürfen.
Wir sind klar der Meinung, dass deren Erzählung glaubwürdig ist.
Der Fehler ist doof, er ärgert, aber Fehler passieren.

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Wünsche

Ich wünschte mehr Beiträge mit Bezug auf die jüngere Geschichte.
Zum Beispiel:
Inflation - wie haben die Griechen die letzten 10 Jahre überlebt?
Wie macht man Frieden - wie geht es den Vietnamesen?
Krisen - mit Ängsten Überleben.
Angst machen - Angst haben

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Wünsche

Liebes Republik Team. Ich finde es super, dass ihr die vielen personellen Veränderungen als Chance und Möglichkeit seht, Strukturen und Inhalte zu überdenken. Es zwingt auch mich, dynamisch zu bleiben. Ich würde mir aber wünschen, nicht so viel Neues innerhalb kurzer Zeit präsentiert zu bekommen. Ich fühle mich langsam etwas "short-news" überrollt. Überall noch einen Link, Input, ein herziges Tierbildli, Kochrezepte etc. Das Journal und der Winter is coming Newsletter, beides wirkt auf mich manchmal wie ein Gemischtwarenladen. Ich persönlich brauch das nicht.

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ichfürchte...
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Nach etwas Angewöhnung gefällt mir das meist Neue. Je nach Situation/Lust /Zeit kann ich mich bei den kurzen News oder bei den langen Hintergründen bedienen.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass die (von mir geliebten) Nachrichten in den Briefings (Bern, Welt) dereinst einzeln im Journal erscheinen? (einzeln und aktueller statt wöchentlich gesammelt).

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Und hat das von Ihnen Geschriebene einen Zusammenhang mit meinem Post?

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Wünsche

Inside Paradeplatz berichtet heute über euren Verwaltungsrat. Könnt ihr asap Transparenz über die Vorgänge und Honorare schaffen?

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Lieber Herr Kurath
Beni Frenkel bezieht sich in seinem Artikel auf unser offen kommuniziertes Budget sowie den letzten Newsletter. Dort schlüsseln wir auf, aus welchen Posten sich die Kosten für den Verwaltungsrat zusammensetzen, und erklären auch den Grund für den Rücktritt von Constantin S. K. zusammengefasst: Der Rücktritt steht in keinerlei Zusammenhang mit den vorgenommenen Steuerrückstellungen, sondern war schon im Sommer angekündigt aufgrund von internen Strukturen und einem zukünftig stärkeren Fokus von Constantin S. auf die Publizistik. Was die Entlöhnung des Verwaltungsrats angeht: Die von Herrn Frenkel genannte Summe umfasst auch Lohn für weitere Personen, die für das Gremium arbeiten, sowie Kosten für den Genossenschaftsrat. Der Verwaltungsrat wird für seine Aufwände nach Einheitslohn bezahlt. Richtig ist, dass er neben den regulären Sitzungen und Aufgaben momentan sowohl das Unternehmen eng bei der Organisationsentwicklung begleitet, als auch für die Rekrutierung der Nachfolge der ausgeschiedenen Mitglieder zuständig ist. Dies ist in der Budgetierung der voraussichtlichen Aufwände (von denen deswegen auch knapp die Hälfte nur einmalig für dieses Geschäftsjahr sind) berücksichtigt.

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Besten Dank. Ihre Argumente zum VR-Aufwand sind plausibel. Dies sollte https://insideparadeplatz.ch/about/ richtigstellen.

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Leser
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Sonstiges

Guten Tag
ich hoffe, dass mir nach diesem Beitrag für lange Zeit kein anderes Thema einfällt, da es mir ein wenig peinlich ist, Sie auf diese Art immer wieder zu belästigen.
Ich habe keine Zeit, mich stärker an die Republik zu binden (zum Komplize werden fehlt mir die Zeit, da ich eine Weiterbildung zu absolvieren versuche). Darum diese Frage:
Die Republik steht doch für einen Umbruch im Jorunalismus. Darum frage ich mich, ob Sie sich noch nie mit dem Gedanken beschäftigt haben, ein Demokratilabor als Teilprojekt zu erstellen oder mit einem Demokratielabor zu kooperieren. Frau Adrienne Fiechter etwa wäre doch m.E. diesbezüglich prädestiniert, die digitale Transformation voranzutreiben.
Der Grund für meine Anfrage: Ich sehe den Niedergang im klassischen Journalismus zum Teil auch darin begründet, dass sich die Möglichkeiten der Massenkommunikation seit geraumer Zeit drastisch ausgeweitet haben. Nur wenn es gelingt, journalistische Inhalte mit einer neuen Diskussionskultur zu verknüpfen (welche jedoch strickt den demokratischen Gepflogenheiten folgen muss), kann m.E. ein Journalistisch zukünftig eine Basis haben. Dabei kann Demokratie im Rückgriff auf den Demokratiebegriff, wie er durch Mani Matters Lieder auch Streiten und Ausgleich der Interssen bedeuten.
Aber ja doch: das ist nur ein Gedanke.

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ichfürchte...
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Lob

Ich finde das Journal toll! Vielen herzlichen Dank für diese Neuerung.

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Pascal Müller
Journal-Redaktor
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Freut uns sehr, vielen Dank für die Rückmeldung.

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Sonstiges

Erfreut las ich den Text der ersten Vorlesung von Milo Rau in der Republik und freute mich auf eine Fortsetzung. Leider Fehlanzeige. Woran liegts? Finanziell? Interesse? Rechte?
Danke für eine Antwort!

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Oliver Fuchs
Journalist
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Guten morgen! Rechte. Vorlesung Nummer 3 war der WOZ zugesagt. Darum haben wir es dann beim Auftakt belassen.

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Ich hätte sehr gerne auch die 2. Vorlesung von Rau gelesen.

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Even Meier
(ex | they)
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Wünsche

Ich wünsche mir due Möglichkeit, hier die Kategorie "Bugs" wählen zu können.

Dann würde ich in dieser Kategorie vermelden, dass die App seit ein paar Wochen automatisch und unaufhaltbar zurück blättert. Sprich: Ich bin auf der Startseite, wähle einen Artikel, oder den Dialog, oder das Journal, ... Und nach 2, 3 Sekunden blättert die App automatisch auf die vorige Seite zurück. Da hilft nur ein Neustart der App. Android 12.

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Olivier Baumann
dev @ Republik
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Danke für die Meldung. Ich werde versuchen den Fehler zu reproduzieren. Seit dem letzten Update hat das App mit Android 12 seine liebe Mühe. Wir arbeiten dran.

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Even Meier
(ex | they)
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Ist schon länger nicht mehr passiert :) Dafür öffnet sich die App nicht mehr, wenn ich auf eine Benachrichtigung klicke.

Bug-Dezemberkalender!

:)

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ichfürchte...
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Bei mir passiert das aich, aber eher selten und erst seit einem Android Update.

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Leser
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Lob

Der Dialog
Oft schaue ich am nächsten oder übernächsten Tag (nachdem ein Artikel erschienen ist) in die Kommentare dazu. Inzwischen ist dieser Teil wesentlich dabei geworden, wie ich die Republik lese. Die Kommentare fächern das schon im Artikel gut beschriebene Thema noch weiter auf. Ein Dank an dieser Stelle an die Verleger für die Zeit, die Sie sich nehmen und die Differenziertheit Ihrer Antworten. Eigentlich brauche ich jetzt nur noch die Zeit, so viele interessante Artikel plus Dialog Beiträge zu lesen.

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Dem Lob schliesse ich mich gerne an. Ich staune immer wieder, wie differenziert und engagiert hier mitgedacht und beigetragen wird – und ich finde auch, dass der direkte Austausch mit den Autorinnen im Dialog ein zentraler Teil dessen ist, was unser Magazins ausmacht. Um den vielen interessanten, witzigen, anregenden Beiträgen im Dialog mehr Sichtbarkeit zu geben, haben wir übrigens das Format «Aus dem Dialog» ins Leben gerufen.
Weiterhin gute Lektüre!

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Leser
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Sonstiges

Hmm, heute habe ich mir beim Fahrradspazierfahren (ich sollte etwas für meine Gesundheit tun) überlegt: Wie divers will die Republik eigentlich sein? Und ich meine nicht "divers" so, wie es heute gemeinhin gemeint wird (primär bzgl. psychosexuelle Identifikation oder ethnische Herkunft). Sondern umfassende Diversität: Bspw. Personen aus bildungsfernen Schichten, mit kognitiven Beeinträchtigungen, aus prekären Verhältnissen. Oder Ansprache der Personen, welche nicht aus dem gleichen Milieu entstammen. Oder schon nur die Altersgrenze: Wie wäre es einmal mit einem Beitrag für die Kleinsten?
Das heisst natürlich nicht, dass ich zur Palastrevolution aufrufe (und wenn schon: Mein Beitrag wird an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Auswirkungen haben). Ich möchte Ihnen einfach ein wenig zu denken geben. M.M.n. funktioniert es nicht, wenn Sie bloss an anderen Orten ausserhalb von Zürich Veranstaltungen durchführen. Ich wünsche mir, dass die Republik ein wenig über ihren selbst gesteckten Zaun blickt.

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Guten Morgen!
Sie sprechen ein wichtiges Thema an. Wir wünschen uns, dass die Republik für möglichst viele Menschen zugänglich und nützlich ist. Deshalb gibt es etwa die Möglichkeit, Mitgliedschaften zu einem reduzierten Preis abzuschliessen bzw. als Gönner solche vergünstigte Mitgliedschaften zu unterstützen. Aber klar, es geht nicht nur um finanzielle Hürden. Die neue Vorlesefunktion ist ein Angebot für all jene, denen es schwer fällt, längere Zeit am Bildschirm zu lesen, oder die in ihrem Alltag keine Hand F. haben. Wir arbeiten zur Zeit auch an der Zugänglichkeit für Sehbeinträchtigte, das ist aber ein langer Prozess.
Und da Sie die Kleinsten angesprochen haben: Die waren vor zwei Wochen zu Besuch im Rothaus und haben sich im Journal gleich selber zu Wort gemeldet.
Beste Grüsse, LH

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Leser
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Grüezi Frau H.
besten Dank für Ihre wohlwollende Antwort, welche mich überaus freut! Das ist mehr, was ich erwarten konnte.
Was ich vergessen habe: Es müssten m.E. nicht alle Artikel etwa leicht lesbar und verständlich sein. Sondern vielleicht ab und an ein einzelner Artikel.

Auf jeden Fall wünsche ich, dass die Republik wächst und gedeiht und es ihr als Unternehmen so richtig gut geht (das ist wirklich F. von jeder Ironie geschrieben).

Es grüssst Sie freundlich

M. D.

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christian balke, der Fliegendruck
erst, einzig und letzter Fliegendruck
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Lob

heutiger Blitzbrief, 21.11.22: "...Und Sie, als Chefs, sollen mitbestimmen dürfen in unserem gemeinsamen Unternehmen."
Ein Lob, weil Lachen beim Lesen lockert auch die Hirnstränge: ich hab in jeder Leseecke eine Lesebrille und lese die Republik sehr gerne.
Es soll Dir werthe R. bewusst sein, dass der Satz, ich sei Chef von unsrem gemeinsamen Unternehmen nur begrenzt wahr ist.
Die Grenze ist doch, welche Frage Du mir vorlegst!
Also gebe ich Dir nach erfolgter Kritik meinen Wunsch preis:
ICH BESTELLE EIN PAPIERABO DER ARTIKEL ZU THEMEN, DER ARTIKEL VON AUTOREN, DIE ICH IM OHRENSESSEL LESEN MÖCHT.
(meiner Mama, die gar kein digitales Feld beackert, drucke ich abundan ein pdf aus. --- es könnte also gut sein, dass wir gemeinsam die "rund 24’000 Mitglieder" aufrunden).
nun also noch Sonstiges: rechne!
danke für Aufmerksamkeit und den Reiter halte ich auf Lob, weil was immer Du draus machst, ich bleib Dir treu.

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Jonas Studach
Community-Support
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Vielen Dank für das Lob, die Kritik, den Wunsch und Sonstiges, werther Chef!

ICH BESTELLE EIN PAPIERABO DER ARTIKEL ZU THEMEN, DER ARTIKEL VON AUTOREN, DIE ICH IM OHRENSESSEL LESEN MÖCHT.

Zwar kein Abo, aber immerhin ein Papierformat macht sich demnächst auf den Weg zu Ihrem Briefkasten. Mit besten Grüssen an die Mama.

Vielen Dank für Ihre Treue!

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christian balke, der Fliegendruck
erst, einzig und letzter Fliegendruck
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grosser Dank, schön mit Euch unterwegs zu sein!
ds Schulterklopfen lass ich aus und freu mich dannmal auf n Bier mit Euch.

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Wünsche

Habe ich was verpasst? Ich vermisse "Auf lange Sicht" - Pause? Abgeschafft?

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Grüeziwohl - Die kurze Antwort lautet: "Auf lange Sicht" ist in der Winterpause und wird im Frühjahr 2023 wieder aufgenommen.

Hier die ausführlichere Antwort:

Anmerkung der Redaktion: Diese Ausgabe des Daten­briefings ist für den Moment die letzte. Wir schicken das Format in Winter­pause, um auf Projekte wie das Journal, interaktiven Journalismus und datengetriebene Magazin-Geschichten zu fokussieren. Und melden uns im Frühjahr 2023 zu seiner Rückkehr.

Das war als Anmerkung im letzten Beitrag vom 7. 11. zu lesen.

Mit einem neckische Augenzwinkern an die Redaktion behaupte ich, dass ihnen die Ideen ausgegangen sind... :P

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Wünsche

Ich würde gerne eine Analyse der Medienberichterstattung zu Katar lesen. Mir scheint die in vielerlei Hinsicht reichlich problematisch.
Beispiel: https://www.tagesanzeiger.ch/und-zu…2249639183

In Artikel wird es als respektlos beschrieben dass die Katarer das Spiel vor dem Ende verlassen weil sie verlieren. Und es wird null thematisiert warum sie das tun und warum das aus ihrer Perspektive offenbar angebracht ist. Das wäre doch das interessante. Zudem, was ist "respektlos" in diesem Zusammenhang für eine Kategorie? Diese Kritik zeigt doch einfach europäische/westliche Normen im Zusammenhang mit Fussball (und mit Nationalismus), die ich jetzt auch nicht einfach unproblematisch finde.

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Wünsche

Icv wünsche mir einen Beitrag (Blick in die Werkstatt) zu https://lobbywatch.ch . Die machen schon mehrere Jahre einen super Job und hätten m.E. etwas mehr Aufmerksamkeit verdient.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Wünsche

Guten Tag geschätzte Redaktion

Mit Blick auf die kommenden Bundesratswahlen:

  • Was ist eigentlich Hintergrund und Entstehung des sog. Tickets?
    Woher kommt der Anspruch der Parteien, zu bestimmen, wer in den Bundesrat darf?
    Wie weit sind wir von den GB-Verhältnissen entfernt, wo eine Partei exklusiv den Premierminister bestimmen kann? Auf mich wirkt das hochgradig undemokratisch.

Sowohl die SVP mit ihrem Ausschlussgebaren wie auch die SP mit dem reinen Frauenticket empfinde ich als anmassend. Ich bin weit davon entfernt, den Bundesrat durch eine Volkswahl bestimmen zu lassen, und gerade deshalb stören mich die Einschränkungen und Druck auf Parlament sehr.

Beste Grüsse, K.A.

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Sonstiges

Hallo zusammen - Ich vermisse die Kolumne Geschmackssache. Wird die nicht weitergeführt? Lg Robert

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Lieber Herr Laschkolnig, danke für diese Rückmeldung. Da geht es Ihnen wir mir! Auch ich vermisse die Geschmacksache. Leider hatte unser Hauskulinariker Michi R. eine kleine Schaffenskrise. So fehlte ihm einerseits nach rund 30 Beiträgen irgendwann die Inspiration. Und andererseits bremste ihn dann auch noch ein gebrochenes Handgelenk zwischenzeitlich bei seinen Kochexperimenten aus. Das Handgelenk ist zwar mittlerweile wieder geheilt, aber er brauchte doch noch einen Moment, um wieder Energie und neue Ideen für Rezepte zu sammeln. Es freut mich aber ausserordentlich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass er mir gerade erst geschrieben hat, er arbeite an ein paar neuen Beiträgen, die bald einmal bereit sein sollten. Wir sind so gespannt wie Sie! Ich wünsche Ihnen einen guten Tag, herzlich: Bettina Hamilton-Irvine

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Kritik

Guten Morge ! Ein kleines Feedback:
Manchmal klicke ich auf „Dialog“, um da ein bisschen zu stöbern und zu schauen, was gerade diskutiert wird. Und hin und wieder habe ich dann Mühe, die Beiträge einem Artikel zuzuordnen, weil die Namen nicht übereinstimmen. Heute zB sind da Beiträge zu „Gut leben und sterben lassen“, diesen Artikel gibt es in meinem Magazin aber nicht.
Natürlich kann ich im Dialog auf diesen Beitrag klicken, dann komme ich zur Dialogseite des zugehörigen Artikels, dann kann ich nach oben scrollen und auf den Titel klicken (da immer noch als „Gut leben und sterben lassen“) und dann komme ich zum Artikel selbst (der Artikel heisst „Das grosse Haben und Nehmen“) , aber irgendwie ist das etwas umständlich.
Ich denke mir, dass der Artikel vielleicht irgendwann in seiner Entstehungsgeschichte umbenannt wurde, aber vll kann man das dann überall ändern?

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Guten Morgen!
Es freut mich sehr, dass Sie direkt über die Dialog-Seite gehen und dort in den Debatten stöbern (das tue ich auch). Dabei ist mir das mit den verschiedenen Titeln noch gar nie als störend aufgefallen, aber es stimmt natürlich, dass das verwirrend sein kann. Und wussten Sie: Ein Republik-Beitrag kann bis zu vier verschiedene Titel haben! Das ist allerdings Absicht. Die Gründe dafür hat mein Kollege Pascal M. in diesem Beitrag über die Produktion einmal zusammengefasst (Infobox: «Ich will es genauer wissen: Warum ein Republik-Beitrag bis...»).

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Grüezi Frau Hermann

Beim Schreib-Stöbern zufällig darauf gestossen und dem Link zur Produktion gefolgt. Ich verstehe die Unterschiedlichkeit von Titeln in Bezug auf Twitter und Google (*) - ja, Anschlussfähigkeit ist halt relativ - glücklicherweise.

Aaaaber : Innerhalb der Republik erwarte ich, dass ich einen Artikel einfach und schnell eindeutig identifizieren kann und da ist für mich der Titel im Magazin der relevante ‚Schlüssel‘. Es ist nicht nur verwirrend - ich denke zuerst einmal, dass es einfach ein Bug ist, dann muss ich überprüfen, ob ich wirklich am richtigen Ort gelandet bin, und wenn ich mich davon überzeugt habe, bin ich verführt darüber nachzudenken, was der Grund dieser Diskrepanz sein könnte und … dann habe ich wohl schon lange vergessen weshalb ich den Artikel öffnen möchte und mein Vertrauen in die Verlässlichkeit ist bestenfalls nicht gesunken.

Der langen Rede kurzer Sinn: Was für euch Produzenten eine journalistische Qualität darstellt ist für mich als Konsumenten eine STÖRUNG !!

… sagt ein Verleger ;)
… und dankt für Ihre Arbeit

Beste Grüsse, K.A.

ps1 : (*) Mit Google habe ich gerade in letzter Zeit mehr und mehr beobachtet, dass ich das, womit mich die Suchmaschine ‚anfixt‘, auf der Page nur noch mit Mühe und zum Teil gar nicht mehr finde.
ps2 : Beim Tagi haben sich die Leads z.T. so verselbständigt, dass ich in Artikeln auch nach mehrmaligem Lesen nix von Lead gefunden habe … ein Grund den Tagi zu kündigen.

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Danke für die Ausführung / relevanten Link ☺️

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Wünsche

Kann uch einem Kollegen ein Republik ProbeAbo schenken? Wenn ja, wie?

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Jonas Studach
Community-Support
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Das können Sie, ja. Sehr gerne sogar. Wenn Sie oben links auf Ihre Initialen klicken, erscheint ein Menü mit der Option „Republik teilen“. Da können Sie Menschen zu einer Probefahrt bei uns an Bord einladen.

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(durch User zurückgezogen)
(durch User zurückgezogen)
Johanna Rossi
pensioniert und voll im Leben
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Wünsche

Bei 1951 Wünschen ist dieser vielleicht schon geäussert worden: könntet Ihr einen LINK zum Journal im morgendlichen Newletter machen? Das wäre eine Vereinfachung, 🙏!

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo Johanna Rossi. Ein sehr berechtigter Wunsch! Mit dem Journal haben wir einen sogenannten «Softlaunch» gemacht. Das heisst: Wir haben es einfach mal eingeführt, ohne grosses Brimborium. Denn wir wollten erstmal Erfahrungen sammeln, einerseits intern - andererseits auch extern, indem wir auch ganz viel Feedback aus der Leserschaft einholen. Absicht war, dass wir uns genügend Zeit geben, um das Journal auf eine solide Basis zu stellen.

Derzeit sind wir daran, unsere Erkenntnisse einfliessen zu lassen und auch noch ein paar Features einzubauen. Wenn die dann sitzen, werden wir im Dezember das Journal auch «offiziell» launchen - und man wird ihm auf allen Kanälen, die von der Republik bespielt werden, begegnen. Also auch vermehrt auf Social Media und natürlich im Newsletter.

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Richard Höchner
Mitgründer Republik
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Liebe Johanna, über den Link www.republik.ch/journal kommt man übrigens immer direkt zum aktuellen Journal. Herzlich! Richard

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Alexandra Fischer
Mitglied Genossenschaftsrat Project R
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Lob

Heute hat das Journal Spaß gemacht zu lesen, die richtige Form für das Thema _ und war lehrreich. Freue mich auf das Büsi (obwohl, mitten in Zürich …).

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Sie schreibt
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Habe dasselbe gedacht - super so!

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Mensch
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Wünsche

Liebe Redaktion

Ich bin langsam etwas überfordert mit all den Kanälen die ihr habt: 7-Uhr-Newsletter, Feed, Journal, Klimanewsletter, Winternewsletter, Project R Newsletter etc.

Ich freue mich ja, dass ihr aktuell an sehr vielen neuen Formaten werkelt. Aber wäre es nicht möglich, diese alle an einem zentralen Ort in der App gebündelt zu präsentieren?

Liebe Grüsse
Stefan

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Guten Morgen!

Und gleich mal vielen Dank, dass Sie sich melden, wenn Sie sich überfordert fühlen. Das soll nämlich nicht der Fall sein und wenn dem so sei, dann müssen wir uns unbedingt damit befassen.
Zu Ihrem Wunsch: Den zentralen Ort, den Sie sich wünschen, gibt es tatsächlich:
den Feed.
Hier finden Sie alle Beiträge, die bei der Republik erscheinen (auch die 7-Uhr-Newsletter, den «Winter is Coming»-Newsletter und das Journal).

Bei Klimalabor-Newsletter und Project-R-Newsletter ist es ein bisschen anders, beide erscheinen unregelmässig und nicht im Feed, weil:

  • Das Klimalabor entsteht erst gerade, der dazugehörige Newsletter ist im Moment ein Angebot für alle, die bei dieser Entstehung dabei sein möchten.

  • Der Project-R-Newsletter wird nicht von der Republik verschickt, sondern von Project R und ist deshalb auf der Seite der Genossenschaft.

Hilft diese Antwort etwas gegen Ihre Überforderung? Oder wäre es hilfreicher, wenn wir noch einmal besser aufschreiben/erklären/aufzeigen würden, wo sich welche Inhalte befinden?

Beste Grüsse, LH

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Wünsche

Ich bin neidisch auf die Schülerinnen und wünsche mir einen Zukunftstag für Verlegerinnen!

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Richard Höchner
Mitgründer Republik
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Liebe Frau W. In der Tat ist es schon eine Weile her seit unserem letzten «Tag der offenen Redaktionstür» und dem letzten «Republik-Tag». Für 2023 ist schon etwas in Planung, voraussichtlich im Frühling. Herzliche Grüsse aus der Redaktion!

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glücklicher rentner/kino-operateur
·
Wünsche

ich hätte gerne das interview mit lesha berezovskiy gehört, bin aber der englischen sprache zu wenig mächtig, um wirklich etwas zu verstehen.
ist eine deutsche übersetzung (als podcast oder in schriftlicher form) noch vorgesehen?
ich würde mich sehr darüber freuen.

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo G. K.. Ja, uns war bewusst, dass wir mit dem Entscheid, auf Englisch zu veröffentlichen, gewisse Menschen vom Anhören ausschliessen. Und wir haben die Frage diskutiert, ob wir auch eine deutsche Fassung anbieten sollten oder ein Transkript. Wir haben uns dann dagegen entschieden.

Eine deutsche Hörfassung hätte den Aufwand vervielfacht – und wir sind zum Eindruck gekommen, dass die Authentizität leidet, wenn man Lesha nicht mehr im O-Ton hört.

Und eine Transkription auf Deutsch wäre natürlich ebenfalls eine Variante gewesen –aber auch extrem aufwendig, und vermutlich auch nicht allzu lesefreundlich, weil es schwierig ist, Audio einfach 1:1 in eine textliche Form zu bringen.

Es tut mir sehr leid, dass wir Ihren Wunsch nicht erfüllen können. So oder so: Die nächste Kolumne von Lesha erscheint schon bald.

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glücklicher rentner/kino-operateur
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lieber sven gallinelli. danke für die prompte antwort - nachvollziehbar und bedauerlich gleichzeitig.
jedenfalls freue ich mich auf lesha berezovskiys nächste kolumne(n).

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Sonstiges

Warum habe ich heute im Feed einen an mich gerichteten Klima-Newsletter, den ich weder abonniert noch haben möchte? Die Republik wird von Tag zu Tag unübersichtlicher. Was einst ein kompaktes Magazin war und durch seine Klarheit überzeugte, zerfällt irgendwie in … ja was eigentlich?

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Oliver Fuchs
Journalist
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Merci! Der war da aus Versehen drin und sollte eigentlich nur im Postfach all jener landen, die sich dafür angemeldet haben. Wo fehlt es Ihnen sonst noch an Übersicht?

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Vielen Dank für die Antwort. Ein Beispiel für mein wachsendes Unbehagen: Menüpunkte wie die drei Striche oben rechts werden von einem Tag auf den anderen und ohne jede Information verschoben. Das wirkt, als denke keine der Beteiligten an die (zahlenden) Nutzer und kommt respektlos rüber. Dabei war die Republik in Klarheit und Sauberkeit in der Architektur mal vorbildlich gut.

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Digital Designer
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Wünsche

@Elia Blülle (hoffe der Name ist richtig geschrieben) & andere vom App/Produktteam:

Ich freue mich sehr auf das 'Klimalabor' - kann ich dazu auch im Dialog: Kritik und Wünsche abgeben? Die heutige Ausgabe wir mir auch in der App angezeigt, da dachte ich ich diskutier gleich mit. Geht aktuell nicht. Ist das noch geplant?

Ich verstehe auch, dass es zuviel sein kann, zwei Ressourcen(Mail & Dialog) filtern zu müssen.

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David Bauer
Projektleiter Klimalabor @ Republik
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Sobald das Klimalabor richtig startet, in der zweiten Januarwoche, wird es über Email hinaus zahlreiche Möglichkeiten geben, sich mit uns und anderen Klimalabor-Mitgliedern auszutauschen. Bis dahin dürfen Sie gerne auch diesen Kanal nutzen für Ideen und Wünsche — wie freuen uns darauf.

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Digital Designer
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Vielen Dank für die Antwort.
Persönlich werd ich erstmal dann mich auf die Inhalte ab Januar freuen und abwarten.
Ich hoffe um 22:20 gibts Nachtzuschlag für diese 'Arbeit'. (:

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Designer
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Lob

Liebes Republik-Team,

die richtig eingelesene Artikel sind der Knaller. Ganz toll das ihr das nun möglich macht. Gerade auch im Vergleich zur synthetischen Stimme ist es für mich ein Game-Changer. Ich finde das schöpft die Möglichkeiten einer digitalen Zeitung auch noch mal ganz neu aus.

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Merci, Marco!

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Leser
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Sonstiges

Ach wie gerne würde ich für Republik Datenauswertungen erstellen ;)
(Das wäre für mich der H.).
Leider fehlt mir der schulische Rucksack dazu... (Heutzutage braucht es ja für alles eine Ausbildung....) obwohl ich an einer Stelle K. mit R (Statistical Software) in Berührung gekommen bin.
Auch wenn dieser Beitrag weitgrehend sinnbefreit ist: Die Republik ist spannend und macht Lust auf mehr. Merci!

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Sharon Funke
Co-Leiterin Tech
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Sie sprechen die ausgeschriebene Stelle zur Backend-Entwicklung / Datenauswertung an, nehme ich an? Eine Ausbildung braucht es dafür nicht, Erfahrung und Passion schon eher. Passion höre ich raus, Erfahrung könnt ich nur beurteilen, wenn Sie sich bewerben :)
Was auf jeden Fall bleibt ist das Lob: Herzlichsten Dank dafür!

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Leser
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Lustigerweise habe ich nicht gewusst, dass Sie eine entsprechende Stelle ausgeschrieben habe.
Merci für den Tipp ;) und freundliche Grüsse!

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Interessierter Leser
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Wünsche

Nach der Lektüre von Adrienne Fichters Journalbeitrag über Twitter, wünsche ich mir, dass ich mich in Zukunft mit Mastadon über einen Republik-Server mit der "weiten Welt" verbinden kann. Ist ein solcher Wunsch realistisch?

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Olivier Baumann
dev @ Republik
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Wir diskutieren dies bereits intern. Die grösste Hürde ist nicht die technische Umsetzung, sondern die Moderation einer solchen Instanz. Da müssten wir eine Lösung finden, die unserem Anspruch an eine Online-Community gerecht wird und unseren Community-Support nicht komplett vereinnahmt. Kurzfristig realistischer ist zunächst einmal der Betrieb eines Servers für die Redaktion.

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An sich möchte ich als Verleger einfach der Republik-Redaktion im Fediverse folgen können und unter "Teilen" neben Facebook, Twitter etc. bequemlichkeitshalber auch eine Schaltfläche "Mastodon" haben.
Eine Republik-Instanz könnte deshalb auch nur Redaktorinnen der Republik vorbehalten sein, damit wäre auch die Problematik der Moderation minimiert.

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Digital Designer
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Verstehe ich vollkommen. Die Moderation des sozialen Netzwerkes wäre ja noch ein weiteres gegenüber dieses 'internen' Dialogs und wie grenzt man beides ab? Bildet das dann überhaupt einen Mehrwert gegenüber hier? Würde nicht einfach ein RepublikMagazin@det.social reichen? 🤔

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Interessierter Leser
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Ich kann die Bedenken bezüglich der Moderation nachvollziehen und habe volles Verständnis dafür. Danke für die rasche Antwort, die uns hoffen lässt...

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Sonstiges

Kleines Detail für die IT Abteilung: Wenn im Dialog zu einem Artikel nur ein Beitrag vorhanden ist, steht (grün unterlegt) "1 Beiträge". Ist mir gerade vorher beim Skyguide Artikel aufgefallen. Absolut nicht wichtig, aber wie heisst es so schön, der Teufel steckt im Detail ;-)

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Ohalätz. Könnte es sein, dass Sie bereits auf der Dialog-Seite waren und währenddessen jemand einen Dialog-Beitrag abgeschickt hat?

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Hmm ja das könnte sein. In dem Fall steht bei nur einem Kommentar "1 Beitrag", und bei mir ist einfach was zufällig "komisches" passiert? Vielleicht habe ich mich auch unverständlich ausgedrückt. "1 Beiträge" ist grammatikalisch falsch, bin da evtl. zu pingelig.

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Wünsche

Es gut, dass die Republik Neues probiert, Danke dafür. Aber es schmerz auch, wenn Liebgewonnenes Winterachlaf hält. Ich hoffe es bleibt beim Winterschlaf und wird kein 99 Jahre dauernder Dornröschenschlaf.
Wie wäre es mit einem 2 wöchentlichen Wechsel zwischen Datenbriefing und der Kolumne von Binswanger? Beide haben immer mal die Tendenz die gleichen Themen zu wiederholen, da wäre ein neuer Rhythmus vielleicht etwas, das hilft.
Ansonsten: Danke, weiter so!

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Software Engineer
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Kritik

Guten Morgen,

Jeden Montag morgen lese ich höchst interessiert das Briefing "Auf Lange Sicht". Diesmal (7.11.22) fand ich eine böse Überraschung in einer redaktionellen Anmerkung ganz am Schluss:

Diese Ausgabe des Daten­briefings ist für den Moment die letzte. Wir schicken das Format in Winter­pause, um auf Projekte wie das Journal, interaktiven Journalismus und datengetriebene Magazin-Geschichten zu fokussieren.

Mit Verlaub: Bei der Ankündigung des Journals klang das noch ganz anders. Damals hiess es, dass das Journal ein rein zusätzliches Format sei, es würde keine bestehenden Angebote tangieren.

Ich sags wie's ist: Ich mochte das Journal von Beginn weg nicht. Ich hielt mich jedoch mit Kritik zurück, weil versprochen wurde, dass andere Formate deswegen keine Ressourcenengpässe erfahren würden. In den letzten Wochen hatte ich subjektiv den Eindruck, dass es dennoch dazu kam. Nun habe ich es Schwarz auf Weiss. Das stösst sauer auf.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Guten Tag! Merci für die Kritik. Ich würde ihr einfach entgegenhalten, dass Sie unsere Begründung ein bisschen selektiv gelesen haben. Denn wir fokussieren Projekte wie das Journal, interaktiven Journalismus und datengetriebene Magazin-Geschichten. Sprich: Das Journal ist nur ein Projekt unter mehreren. Mehr dazu hier..

Die Gleichung mehr Journal = weniger Magazin ist jedenfalls zu K. gegriffen - versprochen.

Pro Woche absorbiert das Journal eine Person stark, die das Journal redigiert und zusammenbaut. Dieser Journaldienst rotiert alle 1-2 Wochen und besteht nicht nur aus Journalistinnen. Ich bin da zum Beispiel mit dabei, genauso unsere Chefin vom Dienst.

Heute Nachmittag startet ausserdem zwar nicht ein "Ersatz" zum Datenbriefing, aber ein neues Format, dass geneigte Leserinnen jeden Montagabend durch den Winter begleitet. Sie finden es ab 17 Uhr auf der Magazinseite. Oder in Ihrem Postfach, falls Sie den Covid-19-Uhr-Newsletter abonniert haben.

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Software Engineer
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Danke für die Rückmeldung. Das neue Format sieht vielversprechend aus, da kann ich verschmerzen, dass "Auf Lange Sicht" in die Winterpause geht. Ein Grund mehr, sich auf den Frühling zu freuen ;-)

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Sie schreibt
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Kritik

Guten Morgen!
Ich bin begeistert von den vorgelesenen Artikeln und höre die Republik nun tatsächlich mehr als ich sie lese.
Das einzige was mich stört: bei den Interviews wird immer "Frage" - "Antwort" gesagt. Das ist gut gemeint, ist aber sogar unserem vierjährigen Sohn als merkwürdig aufgefallen. Ich traue es den vorlesenden Profis zu, dass auch sonst klar wird, wann wer spricht. Beim gestern von Danny Exnar gelesenen Interview habe ich mich darauf geachtet und ohne Probleme gehört, welche Aussage von welcher Seite kam. Und fürs Hörvergnügen wäre es einiges angenehmer. Dies einfach als Input für die Evaluation der gelesenen Artikel.

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Hallo Eliane (oder Lukas?)

Teile die Begeisterung!

Und Danke für den Input. Noch ist so Einiges im Fluss und haben in den vergangenen Wochen viel dazugelernt.

Das Frage/Antwort-Spiel ist so ne Sache. Im Prinzip würden wir gerne mehrere Stimmen einsetzen, dafür reicht das Budget aber (noch?) nicht.

Die Hürde, die wir hier bewältigen wollen, ist eine möglichst «wertungsfreie» Wiedergabe. Also vermeiden, eine zu starke Interpretation in Fragestellerin und Antwortegebende durchsickern zu lassen.

Es ist saugefährlich, wenn ich als Sprecherin plötzlich dem Interviewpartner mit der Art, wie ich seine Antworten vortrage, Dinge «unterstelle». Das kann ich als Lesender im Kopf tun, eine Hörerin ist aber dem Sprecher da ausgeliefert. (Übrigens auch ein Problem bei Zitaten: Erwische mich selbst, wenn ich Donald Trump zitiere, dass das... anders... tönt als ein Zitat von Stephen Fry.)

Mit der Stimme eine Unterscheidung zu produzieren ist einfacher, wenn die Fragen K. sind, die Antworten lang. Sobald aber eine Fragestellerin Kontext liefert und die Frage länger wird, gerate ich als Hörer erstaunlich zügig drucheinander. Und selbst wenn es im Tandem klappt, dann wäre da noch die Krux, wenn da mehrere Gesprächspartner antworten müssen.

Das war die Ursprungsüberlegung.

Aber ja, es stört den Hörfluss. Wir müssen das ganz anders angehen. Frage/Antwort tauschen mit «Republik», «Name der Person»? Oder je nach Interview unterscheiden, was möglich ist?

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Sie schreibt
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Ps: Habe das Interview mit B. Glättli gehört. Sidefiin! Mit "Republik" und "Glättli" hat sichs überhaupt nicht merkwürdig angehört, way to go!
Und der Ton am Ende des Beitrags ist ja glaub auch neu und finde ich hilfreich.

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Sie schreibt
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Ciao Patrick

Endlich komme ich dazu, dir zu antworten. Super spannend, was du schreibst, merci für die Erläuterungen. Klar, mehrere Stimmen wären toll, aber ich glaube, das braucht es nicht zwingend.

Wenn mehrere Personen antworten, würde ich für "Republik" und "Name der Person" votieren. Bei nur einer antwortenden Person glaube ich, dass es auch ohne das geht - und ohne zu stark zu interpretieren. Da hast du Recht, das wäre übel. Und übrigens stört mich das "Zitat" und "Zitat Ende" jeweils überhaupt nicht, aber das ist wohl déformation professionelle, weil das im wissenschaftlichen Vortrag ganz üblich ist so. Wurde aber in der Republik auch schon ohne diese Klauseln ganz gut gelesen, so dass man sofort merkt, wenn es sich um ein Zitat handelt.

Ich würde sagen, dass genügend lange Pausen zwischen Frage und Antwort klarmachen, wer spricht. Auch bei mehr Kontext. Aber vielleicht liege ich da falsch. Auf jeden Fall würde ich, wenn ich mir das spontan überlege, lieber "Republik" und "Name der Person" hören, weil es im Schriftlichen ja manchmal auch so ist (obwohl mir eure Lösung besser gefällt). So würde es sich weniger technisch anhören.

Bin auf jeden Fall gespannt auf die Weiterentwicklung des Formats und freue mich jetzt jeweils auf den Abwasch am Abend...😊

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Wünsche

-- Nach den Beschuldigungen und der Aufregung, dass Deutschland mit seinen Gaskäufen den russischen Überfall auf die Ukraine finanziere (die Ukraine und die an dieser anderen Pipeline hängenden Länder aber nicht),
-- nachdem Deutschland die von Russland finanzierte Pipeline Nordstream2 nicht in Betrieb zu nahm und verkündete, möglichst wenig russisches Gas kaufen zu wollen und ein Ölembargo einzuführen (und ausgerechnet auf Uranprodukte ein Embargo vergass),
-- nachdem Deutschland verkündete, nun besonders rasch besonders viel Gas kaufen zu wollen, und das tat und so die Nachfrage maximal erhöhte,
-- nachdem die Energiepreise in Europa explodierten und zusammen mit Lieferketten-Problemen eine rekordhohe Inflation bewirken,
-- nachdem Russland sein Gas ohne weiteres an andere Länder verkauft und wegen der gestiegenen Preise eher mehr Einnahmen erzielen,

...fände ich Abklärungen und einen Artikel sinnvoll, was das Öl- und das Gasembargo nun gebracht haben. Natürlich meine ich nicht die vorher vom Konkurs bedrohte US-Fracking-Industrie, die profitiert, sondern die am Anfang dieser Kette stehenden Vorwürfe der "Finanzierung des russischen Überfalls durch Deutschland bzw. Europa", also was es der Ukraine nützt.

Andere Sanktionen und vor allem Waffenlieferungen helfen der Ukraine, weshalb sie verstärkt werden sollen. Aber die für Europas Wirtschaft extrem schädlichen Energie-Sanktionen sind zu stoppen, wenn sie keinen nachweislichen Nutzen brachten/bringen.

Bei den Kosten dieser Embargos ist auch zu berücksichtigen, dass in Windeseile zu Höchstpreisen eine Infrastruktur für Frackinggas aufgebaut wurde, welche über lange Jahre amortisiert werden muss, was den Umstieg auf erneuere Energien bremst und hinausschiebt.

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Lob

Gestern die Vorlesung von Milo Rau aus dem Zürcher Schauspielhaus, heute morgen die (sehr dichte) Rede als PDF in der Republik. Chapeau für diesen super Service! Grossen Dank, AW

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Guten Tag
Ich stelle es mir technisch einfach vor, den grossen Fundus alter Artikel auch mit der synthetischen Stimme zugänglich zu machen.
Wurde dies bereits aktiv verworfen, oder wäre dies umsetzbar? Gerade für die im Journal erwähnten Artikel wäre dies praktisch.
Beste Grüsse

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Olivier Baumann
dev @ Republik
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Danke für den Input. Das sollte machbar sein, im Minimum für die Beiträge, die im Journal erwähnt werden.

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Vielen Dank für Eure super Arbeit!
Ich habe angefangen, besonders interessante Artikel abzuspeichern und dazu ist Eure pdf-Funktion sehr gut.
Auf dem Handy lese ich aber lieber .epub, die Wiedergabe ist viel flexibler.

Mein Wunsch:
würden Sie bitte das epub Ausgabeformat hinzufügen?

Vielen Dank,

C. H.

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Hallo C. H.,

falls Sie vor (ganz klein wenig) Coding nicht zurückschrecken, hier eine Bastellösung zum Erstellen eines .epub Dokuments am Computer:

Vorbereitung:
Dazu benötigen Sie Pandoc. Das Program ist komplett open-source und sicher, funktioniert jedoch nur im Terminal. Dafür ist es blitzschnell.

Workflow:

  • (1) Webseite als RepublikArtikel.html abspeichern (Ctrl/Cmd+S)

  • (2) Terminal öffnen (direkt im Download-Ordner; so gehts)

  • (3) Folgendes eintippen
    pandoc RepublikArtikel.html -o RepublikArtikel.epub

  • (4) Fertig. Das .epub File wurde im selben Ordner abgespeichert. Das .html kann gelöscht werden.

Kommentar:

  • Falls Sie in Schritt (1) nur den Artikel (ohne Seitengarnitur) abspeichern wollen, dann wechseln Sie vor dem Abspeichern in den Lese-Modus (bspw. im Firefox-Browser)

  • Alternativ manuell: Wechseln Sie in die Quellcode-Ansicht des Browsers (F12 oder Ctr/Cmd+Shift+I) und suchen Sie nach dem HTML-Element <article ... > . Dieses kopieren Sie (via Kontextmenu/Rechtsklick) in einen leeren Texteditor und speichern es als RepublikArtikel.html ab.

  • Schritt (3) habe ich auf Linux/MacOS getestet. Sollte auf Windows jedoch gleich/ähnlich sein.

  • Den Dateinamen RepublikArtikel können Sie selbstverständlich mit einem aussagekräftigeren Namen ersetzen. Im Terminal können Sie übrigens mit der Tabulator-Taste einen unvollständigen Dateinamen automatisch ergänzen lassen.

Einmal eingeübt, dauert das Ganze keine 30 Sekunden.
Viel Erfolg! :.)

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In älteren Forums-Beiträgen vor 2 und 4 Jahren (hier und hier) wurden ferner noch folgende zwei epub-Exporttools empfohlen:

https://dotepub.com
https://epub.press

Habe sie nicht getestet, sie scheinen aber nützlich und immer noch aktiv. Das zweite macht allerdings den Umweg über Email, was definitiv bisschen länger dauert. Geschmackssache.

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Wie schön zu lesen, dass Sie sich quasi eine selbst kuratierte Republik-Bibliothek zusammenstellen! Ihren Wunsch nach einem zusätzlichen Ausgabeformat habe ich ans Tech-Team weiterleitet. Momentan sind die Kolleginnen allerdings mit diversen anderen Dingen beschäftigt, wie zum Beispiel den Benachrichtigungen für das Journal.
Beste Grüsse und noch einen schönen Tag!

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Liebe Redaktion, warum schreiben sie nichts über das Thema der sogenannten Impflüge. Dass die Impfung nicht vor Übertragung des Virus schützt. Und, dass daraus fälschlicherweise das Impfzertifikat aufgebaut und durchgesetzt wurde?
Danke für Ihre geschätzte Antwort.
B. P.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Grüezi Herr P., ich habe vor einem Jahr mal im Detail angeschaut, was Pfizer damals in den Studien geprüft und versprochen hat. https://www.republik.ch/2021/08/02/…ngsbeilage

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