Vergangene Veranstaltungen

Was

Aprillen – Berner Lesefestival

Für die Reportagen-Reihe bei Aprillen 2017 hat Daniel Puntas Bernet den berüchtigten Kolumnisten und Autoren Constantin Seibt eingeladen.
Constantin Seibt, geboren 1966 in Frankfurt am Main, ist ein Schweizer Journalist und Autor. Er lebt und arbeitet in Zürich. Zehn Jahre lang verfasste er vor allem Kolumnen, bevor er 1997 Inlandredaktor bei der «WoZ» wurde. Von 2006 bis 2016 arbeitete Seibt als Reporter für den «Tages-Anzeiger», zuständig vor allem für die Grauzonen zwischen Wirtschaft und Politik. 2007 wählten ihn die Leser der Zeitschrift «Schweizer Journalist» für seine Serie zum Swissair-Prozess zum Journalisten des Jahres, 2013 zum Kolumnisten des Jahres.2015 erschien sein Buch «Deadline» über das Handwerk des Schreibens. Ende 2016 gründete er sein eigenes Medien-Start-up Project R, das nicht weniger als eine Rebellion im Journalismus verspricht. Darüber und mehr spricht Constantin Seibt mit «Reportagen»-Gründer und Chefredaktor Daniel Puntas Bernet.

http://www.aprillen.ch/programm/2017/constantin-seibt

Wann

Donnerstag, 27.04.2017, 19 Uhr

Was

1.-Mai-Stand im Kasernenareal

Während dreier Tage (29. April, 30. April und 1. Mai) sind Project R und Republik auf dem Kasernenareal mit einem Stand präsent. Kommt vorbei, redet mit uns über Journalismus und stellt uns alle eure Fragen oder schickt eure Freundinnen und Freunde vorbei, um beim Crowdfunding mitzumachen.

Wann

Montag, 01.05.2017, jeden Tag vom 29. April bis 1. Mai von mittags bis spät am Abend.

Was

«Der Journalist im Dorf – die Journalistin in der Stadt»

Wir erkunden die unterschiedlichen Gelände, in denen Journalistinnen und Journalisten sich behaupten müssen, in welche Interessenskonflikte sie geraten und was ihre Überlebensstrategien sind.

Am Podium teilnehmen werden Reto Stifel, Chefredaktor der «Engadiner Post», Fadrina Hofmann, Engadin-Korrespondentin der «Südostschweiz», David Spinnler, Engadin-Korrespondent der SRG, und Christof Moser von Project R / Republik.

Moderiert wird das Podium von Jürg Wirth, ehemaliger NZZaS-Journalist, der ausgestiegen ist, um in Lavin einen Biobauernhof zu übernehmen und das Bistro Staziun mitzuführen.

Das Bistro Staziun fasst ungefähr 35 Leute, es wird also kuschelig.

Wer übernachten will: Zimmer buchen kann man bei Margarita Filli: 077 479 03 79

Wann

Mittwoch, 03.05.2017, 20 Uhr

Was

Haben Medien eine «Heimat»?

Haben Medien eine «Heimat» und was bedeuten sie für unser Land? In der Ausstellung HEIMAT diskutieren wir und das Publikum mit Constantin Seibt von Republik und Peter Wanner, Verleger der AZ Medien.

In unserer aktuellen Ausstellung befassen wir uns mit der Frage, was «Heimat» für Menschen in der Schweiz bedeutet. Wir laden ein zum Gespräch über die Schweizer Medienlandschaft und über die Rolle, die sie in unserem Heimatland spielen. Vor Ort sind die Köpfe hinter dem neu gegründeten Magazin Republik, auf dem Podium mit Constantin Seibt vertreten, und der Verleger der AZ Medien, Peter Wanner, das Gespräch führt Sibylle Lichtensteiger, Leiterin Stapferhaus.

Republik sagt von sich, sie werde «ein digitales Magazin für öffentliche Debatten und Hintergrundjournalismus, das eine neue Heimat für Leserinnen und Leser bietet – ganz ohne Verlag im Rücken». Die AZ Medien beschreiben sich als «eines der führenden Medienunternehmen der Schweiz – unabhängig, mit starker lokaler Verankerung und nationaler Ausstrahlung».

Welche journalistische Heimat suchen die Leserinnen und Leser? Diskutieren Sie mit!

Wer vor 19.45 Uhr kommt, ist eingeladen ein paar Gratisrunden mit dem Riesenrad zu drehen – und dabei das Manifest der Republik oder die AZ zu lesen.

Für diesen Anlass bitten wir um Anmeldung, die Platzzahl ist beschränkt: Anmeldung siehe untenstehenden Link.

http://www.stapferhaus.ch/agenda/detail/17-zuGast01/

Wann

Donnerstag, 04.05.2017, 20 Uhr (freie Fahrt mit dem Riesenrad für alle, die vor 19.45 Uhr da sind)

Was

Feierabenddrink im Impact Hub Zürich

Am 5. Mai zieht das Republik-Aufbauteam auf Einladung des Impact Hub Zürich von der Langstrasse an die Sihl.

Ab 15 Uhr finden Sie uns in der Galerie des Café Auer. Ab 17:30 gibt es im Hof einen Feierabenddrink und die Gelegenheit, dem Team Fragen zu stellen und über die Weltlage zu sinnieren. Wir freuen uns auf Sie!

Wann

Freitag, 05.05.2017, ab 15 Uhr

Was

Eine journalistische Rebellion, die Früchte trägt

Die Verantwortlichen von Project R schreiben am 26. April 2017 Crowdfunding-Geschichte:
Innerhalb von wenigen Stunden werden 1,8 Millionen Franken gesammelt, und am Ende setzen sich 7722 Menschen für dieses einzigartige Projekt ein – gesetzt gewesen wären 750’000 Franken und 3000 Mitglieder in 36 Tagen. Damit erzielt Project R einen Weltrekord, und das Magazin Republik kann im Jahr 2018 online gehen.

Nun bietet sich an der Universität Fribourg die einzigartige Möglichkeit, in einer interaktiven Podiumsdiskussion mit Susanne Sugimoto (CEO) und Nadja Schnetzler (Verantwortliche Koordination) vom Start-up Project R in Kontakt zu treten und mehr über das Projekt, seine Erfolgsgeschichte und die Zukunft des Onlinemediums Republik zu erfahren.

Die MECOM freut sich, am 8. Mai um 17.30 Uhr im PER21, Saal F130 zur Podiumsdiskussion mit anschliessendem Apéro einladen zu dürfen, und hofft auf eine spannende, ehrliche und interaktive Diskussionsrunde.

https://www.facebook.com/events/865483520256714/

Wann

Montag, 08.05.2017, 17.30 Uhr

Was

Zeughaus-Gespräch Teufen AR

Das Zeughaus Teufen AR bietet unter dem Patronat der «Tüüfner Poscht» dem Team von Project R und Republik die Gelegenheit, ihre Ideen und konkreten Pläne zu präsentieren, und lädt ein zu einem öffentlichen Gespräch über die Zukunft der Medien, an dem nebst Nadja Schnetzler und Christof Moser auch die früheren Chefredaktoren Gottlieb F. Höpli («St. Galler Tagblatt») und Hanspeter Spörri («Der Bund») mitwirken.

http://www.zeughausteufen.ch

Wann

Dienstag, 09.05.2017, 19.30 Uhr

Was

Republik an der re:publica

Immer mehr Journalisten entscheiden sich dafür, ihr eigenes Ding zu machen und ein Start-up zu gründen. Doch dabei gibt es einiges zu beachten. Bei dieser Diskussion berichten unterschiedliche Gründer von ihren Erfahrungen, von Dos und Don’ts und geben Interessierten somit einen realistischen Einblick, was es heisst, ein Unternehmen an den Start zu bringen.

In den USA ist Entrepreneurial Journalism schon länger bekannt. In Deutschland versteht man erst langsam, was Unternehmerjournalismus sein soll. Knapp formuliert ist es ein Journalismus, der mitdenkt, wo das Geld für die eigene Arbeit herkommt. In den letzten drei Jahren ist durch die Medienkrise einiges in Bewegung geraten, unter anderem gibt es immer mehr Neugründungen. Nur um einige zu nennen: krautreporter.de, uebermedien.de, perspective-daily.de, riff-development.de.

Bei dieser Session sollen einige Gründer von ihren Erfahrungen berichten. So hat Moderatorin Pauline Tillmann das digitale Magazin «Deine Korrespondentin» im Mai 2015 an den Start gebracht und weiss um die Schwierigkeiten, die die Gründung eines Start-ups mit sich bringt. Sie gibt einen Überblick über unterschiedliche Förderprogramme, berichtet von ihren eigenen Erfahrungen im Berliner Inkubator «Project Flying Elephant» und der Bezahl-Plattform Steady.

Nora Vannesa Wohlert hat gemeinsam mit Susann Hoffmann Edition F gegründet und verzeichnet mittlerweile mehr als 650 000 Unique Visitors im Monat. Marco Maas ist geschäftsführender Gesellschafter von OpenDataCity und hat durch die Google-Digital-News-Initiative einen höheren sechsstelligen Betrag eingenommen, um «xMinutes» zu entwickeln. Und Laurent Burst ist einer der Gründer von Project R, die in der Schweiz nichts weniger als den Journalismus revolutionieren wollen.

Alle diese Speaker sollen ein möglichst realistisches Bild vom Unternehmertum zeichnen und vor allem (freien) Journalisten Mut machen, zu prüfen, ob das eine geeignete Option für ihren weiteren Berufsweg sein könnte.

https://re-publica.com/de/17/session/grundung-eines-medien-startups

Wann

Mittwoch, 10.05.2017, 15.00 bis 16.00 Uhr

Was

Edelfeder versus Boulevardgurgel – politischer Journalismus in Krisenzeiten

Das neue digitale Magazin «Republik» hat mit seinem Crowdfunding weltweit Rekorde gebrochen und damit eine Diskussion über die Zukunft des Schweizer Journalismus entfacht. Jetzt kommt Constantin Seibt, einer der Gründer des Projekts, am Freitag, 12. Mai, um 19.00 Uhr ins «Coq d’Or» Olten, um mit dem Oltner Urgestein und langjährigen Ringier-Kadermann Werner de Schepper über guten Journalismus zu streiten.

Wie überlebt man als politischer Journalist in Zeiten von Fake-News und alternativen Fakten? Setzt man auf knackiges, leicht bekömmliches Kurzfutter oder Fünf-Gang-Analysen von literarischer Schönheit? Denkt man beim Schreiben an einen Nichtleser oder an den Bildungsbürger? Lieber Reichweite oder Tiefe?

Werner De Schepper bezeichnet sich selbst als Boulevardgurgel. Der ehemalige Blick-Chefredaktor und Co-Chefredaktor der Schweizer Illustrierten setzt auf geschliffene Schlagzeilen und Hauptsatzreihen. Constantin Seibt, preisgekrönter Reporter und Gründer des neuen digitalen Magazins «Republik», ist als Edelfeder für seine feingeistigen Analysen und Reportagen bekannt.

Moderiert wird das Podium von Daniel «Kissi» Kissling, ehemaliger Vice-Journalist, Chef des «Coq d’Or» und Gemeinderat von Olten, dessen eigens gegründete Partei «Olten, jetzt!» auf Anhieb 12 Prozent der Stimmen erhielt. Im Anschluss an das Podium findet ein Konzert der unverschämt klugen Luzerner Rap-Crew «Geiler as du» statt. Sitzen bleiben lohnt sich.

Wann

Freitag, 12.05.2017, 19 Uhr

Was

Journalismus im Kanton der 150 Täler – «Republik» in Chur

Das neue digitale Magazin «Republik» hat mit seinem Crowdfunding weltweit Rekorde gebrochen und damit eine Diskussion über die Zukunft des Schweizer Journalismus entfacht. Nun stellen sich die Macher der «Republik» am Montag, 15. Mai um 20 Uhr, in der «Werkstatt» in Chur, den Fragen und Realitäten ihrer Bündner Berufskolleginnen.
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Drei Sprachen, 7105 Quadratkilometer, 150 Täler und 200 000 Einwohner. Graubündens Vielfalt ist seine grösste Stärke – und Herausforderung. Wie deckt man einen Kanton wie diesen journalistisch ab? Wie wird man jedem Gebiet gerecht und wie behauptet man sich in Interessenskonflikten? Diesen Fragen gehen Martina Fehr, Chefredaktorin der «Südostschweiz», Ladina Heimgartner, Direktorin von RTR, und Larissa Bieler, ehemalige Chefredaktorin des «Bündner Tagblatt» und amtierende Chefredaktorin von SWI Swissinfo.ch, zusammen mit Christof Moser, Journalist, langjähriger Medienkritiker und Gründer der «Republik», am Montag, 15. Mai, 20 Uhr in der Churer «Werkstatt», nach.

Margrit Sprecher, Grande Dame des Schweizer Journalismus, liest aus ihren preisgekrönten Reportagen. Nadja Schnetzler, Präsidentin der «Project R»-Genossenschaft, stellt das Projekt vor. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zugunsten von «Reporter ohne Grenzen».

Moderiert wird das Podium von der ehemaligen «Südostschweiz»-Journalistin Barbara Wülser.

Wann

Montag, 15.05.2017, 20.00 Uhr

Was

Impulsreferat: «Von der Edelfeder zum Unternehmer» mit Constantin Seibt

Constantin Seibt hält ein Impulsreferat zum Thema «Von der Edelfeder zum Unternehmer» bei der Retraite des Publishing Business Forums.

Wann

Montag, 15.05.2017, 9.15 Uhr

Was

Tag der offenen Tür Basel

Das Team von Project R und Republik öffnet für einen Tag sein temporäres Büro im Unternehmen Mitte in Basel. Von 10 bis 17 Uhr sind wir vor Ort und freuen uns über Besucherinnen und Besucher und alle Ihre Fragen. Selbstverständlich können Sie bei dieser Gelegenheit auch ein Abonnement erwerben, gemütlich einen Kaffee trinken und mit den Initianten plaudern.

Wann

Dienstag, 16.05.2017, 10 bis 17 Uhr

Was

«Leserbrief 3.0 - Gespräch und Workshop»

Was bedeutet es, die Leserinnen und Leser eines Mediums ins Zentrum zu stellen und mit ihnen zu interagieren? Welche Ideen gibt es über die bestehenden Interaktionsformen hinaus? Welche Formen der Interaktion sind produktiv für beide Seiten, und welche eher anstrengend? Wie könnten sich Interaktionsformen in Zukunft weiter entwickeln? Und welche Rolle spielt es, was online und im echten Leben statt findet?

Diese vier Macherinnen und Macher unterhalten sich unter der Leitung von Marguerite Meyer über ihre Vorstellung von Interaktion und möchten von ihren bestehenden und zukünftigen Publiken wissen, was sie sich wünschen.

Anna Pearson, Leiterin «gut - vom Essen»
Daniel Puntas Bernet, Chefredaktor «Reportagen»
Simon Jacoby, Chefredaktor «Tsüri.ch»
Nadja Schnetzler, Aufbauteam «Republik»

In einem kurzen Workshop möchten wir von den bestehenden und zukünftigen Leserinnen und Lesern der vier Publikationen erfahren, welche Arten von Interaktion sie sich in Zukunft wünschen. Eine erste Einordnung schliesst die erste Exploration des Themas ab. Die Inhalte des Abends werden mit allen geteilt.

Wir suchen Menschen, die mindestens eine der Publikationen abonniert haben und wenn möglich eine weitere kennen. Da die Platzzahl beschränkt ist, bitten wir um Anmeldung bis am 12. Mai unter http://bit.ly/Leserbrief_3

Diese Veranstaltung planen wir in Zusammenarbeit mit Kombo – Agentur für Kultur Raum Projekte. Herzlichen Dank!

Wann

Mittwoch, 17.05.2017, 19.00 bis 21.00 Uhr (kleiner Imbiss inklusive)

Was

Dem Journalismus seine Rolle in der Demokratie sichern (Alumni Event)

Christof Moser, Dozent an der SAL, und Clara Vuillemin werden unter der
Moderation von Abteilungsleiter Peter Rütsche spannende Einblicke in
Project R und Republik geben.

Christof Moser, Clara Vuillemin und das Aufbau-Team
von Project R wollen derzeit mit einem Crowdfunding die Republik
an den Start schieben, ein digitales Magazin für aktuellen Hintergrund,
Kontext und Diskurs . Am 10. Januar 2017 haben die Aufbau-Arbeiten für
das Medienprojekt begonnen, Anfang 2018 soll das digitale Magazin an
den Start gehen.

Im Anschluss wird ein Apéro serviert.

Es wird um Anmeldung per Mail gebeten an info@sal.ch.

Wann

Mittwoch, 17.05.2017, 19.00 Uhr

Was

Slam-Poetry mit Manuel Stöcker und Meloe Gennai über das Republik-Manifest

Es lädt ein der Kulturverein Biel/Bienne.

Poetry mit Meloe Gennai et Manuel Stöcker,
anschliessende Diskussion über das Journalismus-Manifest von Project R und Republik, mit Nadja Schnetzler, Mitgründerin BrainStore und Project R.

Was ist die Rolle des Journalismus in der Demokratie? Was braucht es, damit Bürgerinnen und Bürger Journalismus wieder vertrauen können? Und welche Erwartungen haben Sie, Bielerinnen und Bieler, an gut gemachten Journalismus?

Mit einem Poetry-Slam tauchen wir in das Journalismus-Manifest ein, welches das Medien-Start-up Project R ausgearbeitet hat, und diskutieren im Anschluss über diese Fragen gemeinsam mit den Wortpoeten und dem Team von Project R.

Am 18.5.2017 um 20.30 Uhr im Farel Bistro.

Eintritt frei.

Wann

Donnerstag, 18.05.2017, 20.30 Uhr

Was

Vortrag an der Universität Neuchâtel

Project R als Gast beim Kurs «Entrepreneurial Journalism» an der Universität Neuchâtel. Englischsprachig. Journalism as we know it is undergoing fundamental changes. The talk by Christof Moser and Richard Hoechner will focus on the role of innovation and entrepreneurship for the future of journalism.

Wann

Donnerstag, 18.05.2017, 13 Uhr

Wo

Université de Neuchâtel


Was

Übungen am Beckenrand

Wort und Tat. Ohnmacht und Mutproben. Vier Tage und drei Nächte für und wider den Text. Der Strauhof wird zur Arena, die Stadt zur Bühne.

Project R und Republik präsentieren ihr Manifest. Nadja Schnetzler erzählt in einem Input, was ein Manifest für ein Team und eine Community bewegen kann und warum ein Manifest Mut braucht. Danach entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Workshop ihr eigenes Manifest.

https://www.facebook.com/events/1864511527142268/

Wann

Samstag, 20.05.2017, 17.00 bis ca. 18.30 Uhr

Was

Reporter-Forum Hamburg

Constantin Seibt, Christof Moser, Clara Vuillemin (Project R) zeigen in einem Workshop am Reporter-Forum Hamburg auf, wie Project R / Republik arbeitet und arbeiten wird.

http://reporter-forum.de/rw17/

Wann

Samstag, 20.05.2017, 11 bis 12 Uhr

Wo

Reporter-Forum Hamburg


Was

«Expedition in die Wirklichkeit»

Werkstattgespräch

mit Republik-Co-Gründer Christof Moser und Autorin und Reporterin Yvonne Kunz anhand ihres Buchs «Jihad Rap» (Ventil Verlag, 2016)

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«Guter Journalismus», sagt das Manifest von Republik, «schickt Expeditionsteams in die Wirklichkeit». Doch was genau heisst das in Zeiten postmoderner Bubbles, Soundbite-Medienkultur, der polarisierten Debatten? Von welcher Wirklichkeit ist die Rede, wessen Wirklichkeit? Woran erkennt man sie, wie hält man sie fest? Wie trifft man den Punkt, den Ton zwischen Verharmlosung und Hyperventilieren? Und: Konstituiert sich aus Fakten automatisch eine Wirklichkeit?

Im Essayband «Jihad Rap» entwickelt Yvonne Kunz aus einem pop- und subkulturellen Blickwinkel heraus vielfältige Sichtweisen auf eine der derzeit kontroversesten Mainstream-Debatten: Der Westen vs. Islam. Versteht sich Journalismus als Debattenbeitrag, besteht die Herausforderung einer Expedition in die Wirklichkeit zunächst in der Frage, wo ich herkomme. Wovon gehe ich aus? Was ist meine eigene Wirklichkeit? Und: Wie gehe ich auf Distanz dazu?

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Stimmen zum Buch:

«Sehr instruktiver Essayband, der neue Welten erschliesst.»
SWR 2, Forum Buch/Die Buchkritik

«Die Autorin belässt es nicht bei fundierten Recherchen, Interviews mit Protagonisten und Rap-Zitaten, sie erklärt Nuancen und schafft trotz aller Härte einen tröstlichen Ausblick.»
piqd.de

Wann

Sonntag, 21.05.2017, 18.00 bis 20.00 Uhr

Was

Republik zu Gast bei ZSPR und MAZ in Luzern


Am 22. Mai ist Republik zu Gast bei der ZSPR am MAZ Luzern.

Christof Moser, Susanne Sugimoto und Nadja Schnetzler geben einen Einblick in Project R und das zukünftige digitale Magazin Republik und werden sich den Fragen des Publikums stellen. Beim anschliessenden Apéro bietet sich die Möglichkeit, persönlich mit den Initiantinnen und Initianten ins Gespräch zu kommen.


Die ZSPR ist die Organisation der Zentralschweizer Kommunikationsprofis. Sie pflegt den Austausch, die Weiterbildung und die Diskussionen zu Kommunikations-Fachthemen. Das Das MAZ ist ein schweizerisches Kompetenzzentrum für Journalismus und Kommunikation. Es beschäftigt sich mit der Förderung der publizistischen Qualität und der damit verbunden Stärkung von Fach-, Vermittlungs- und Auftrittskompetenz.

https://zspr.ch/de/veranstaltung/rebellion-mit-steilstart-republik-zu-gast-luzern

Wann

Montag, 22.05.2017, 18.30 bis 20.00 Uhr

Was

Podium: Journalismus + X = Zukunft?

Wir wollen ein Podium, das ohne den Begriff «Medienkrise» auskommt. Daher hier die Probleme vorweg. Den Medien geht es mies: Journalistinnen und Journalisten verlieren das Vertrauen, Nationalisten kramten das Wort Lügenpresse aus der Mottenkiste, Verlage spielen Mediopoly, Facebook sahnt ab, und Trump ist Präsident der USA. Kränkelnde Medien sind eine Gefahr für die Demokratie und die Zivilgesellschaft. So weit die Ausgangslage.

Die Probleme sind bekannt, Lösungen aber komplex und schwierig. Es gibt keine Zauberformeln. Ist es unter den momentanen Umständen überhaupt noch möglich, guten Journalismus zu betreiben? Was passiert, wenn die Verlage ihre Medienerzeugnisse aus ökonomischen Gründen fallen lassen? Braucht es staatliche Hilfe? Wer sind die zukünftigen «Wachhunde der Demokratie»?

Diese Fragen stellen wir Menschen, die den Journalismus noch nicht abgeschrieben haben und neue Wege gehen: Nadja Schnetzler (Project R), Markus Grill (Chefredaktor des deutschen Recherchezentrums Correctiv), Jacqueline Badran (Nationalrätin SP) und Oliver Fuchs (NZZ und Vorstand Junge Journalisten Schweiz).

Eintritt frei.

http://www.karldergrosse.ch/veranstaltung/podium-journalismus-x-zukunft/

Wann

Dienstag, 23.05.2017, 19.30 Uhr

Was

Tag der offenen Tür St. Gallen

Am 24. Mai wird das ganze Aufbauteam auf Einladung von Saiten in St. Gallen einen Tag der offenen Tür veranstalten. Lernen Sie die Köpfe hinter dem Projekt persönlich kennen und erfahren Sie mehr über das geplante digitale Magazin. Ab 10 Uhr gibt es Kaffee und Snacks im temporären Republik-Konsulat an der Frongartenstrasse 9. Ab 17 Uhr gibt es Feierabendbier und Abendprogramm.

Highlight des Tages: Um 18 Uhr erzählt der Slam-Poet Renato Kaiser, wie er als Journalist grandios gescheitert ist, darum Satiriker wurde und jetzt die Republik unbedingt braucht.

Wann

Mittwoch, 24.05.2017, 10 bis 17 Uhr

Was

Slam-Poetry mit Renato Kaiser

Zum Schluss des Tages der offenen Tür in St. Gallen berichtet Slam-Poet Renato Kaiser, wie er als Journalist grandios gescheitert ist, darum Satiriker wurde und jetzt Republik unbedingt braucht.

Wann

Mittwoch, 24.05.2017, 18 Uhr

Was

Was passiert, wenn die vierte Gewalt ausser Kontrolle gerät?

Eine Veranstaltung der Kulturgarage Interlaken und des Jugendparlaments Berner Oberland.
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Der Start des Crowdfundings von Republik war ein Erfolg. Bereits über 3 Millionen Schweizer Franken haben die Gründer gesammelt und versprechen ihren Unterstützerinnen und Unterstützern unabhängigen Journalismus, der die Funktion der vierten Gewalt in der Demokratie wieder wahrnehmen kann.

Doch was ist diese «eigentliche» Funktion des Journalismus und wie steht es um die Demokratie im Hinblick auf die bestehende Medienlandschaft in der Schweiz?

Über diese und weitere Fragen diskutieren sechs etablierte Persönlichkeiten, aus den Branchen Medien, Politik und Kunst, darunter zwei Mitgründer des Online-Magazins Republik.

Sprechen Sie beim anschliessenden Apéro mit den Gesprächsteilnehmerinnen und Gesprächsteilnehmern über ihre Fragen.

http://kulturgarage-interlaken.ch/

Wann

Dienstag, 30.05.2017, 20.00 Uhr