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Ein lesenswerter und informativer Artikel mit guten Fotografien illustriert. Zum Autor (J. B., kein Republik Reporter) erscheint am Schluss des Artikels ein kurzer Steckbrief, zum Fotografen (Andri Pol) erfährt man aber gar nichts. Das Gleiche war mir vor rund zwei Wochen beim Lesen von Anja Konzetts Artikel "Himmel, Hölle, Appenzell" aufgefallen: Anja Konzetts Namen ist unterstrichen und führt somit zu ihrem Republik-Reporterin Steckbrief - zur Person der Fotografin Mina Monsef, die die hervorragenden Bilder zu diesem Artikel beigetragen hat, wiederum gar nichts. Warum diese Diskriminierung? Wenn schon der Aufwand getrieben wird, die Artikel der Republik mit Bildern hervorragender Fotografinnen und Fotografen zu illustrieren, dann sollte ihnen die gleiche Achtung entgegengebracht werden wie gegenüber den Autorinnen und Autoren der Texte (am besten und am einfachsten mit einem direkten Link zu ihrer Homepage).

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Nadja Schnetzler
Mitgründerin Republik und Project R
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Meine Lieblingsstadt im Jura mit Bildern meines Lieblingsfotografen in meiner Lieblingszeitung. Hatte ich drei Wünsche frei? Danke! <3

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Die Rolle von Nicolas Hayek "entwickelte eine Quarzuhr" ist schlicht falsch. Er hat nichts damit zutun. Der "Auftrag" eine Massen-Quarzuhr zu entwickeln kam von der Leitung der ASUAG und wurde unter der Leitung von Ernst Thomke umgesetzt. Es waren Jaques Müller und Elmar Mock, die die Swatch-Technologie (Patente) "erfunden" haben. Hayek war damals als Berater tätig und keine Entscheidungsfunktion. Erst Jahre nach der weltweiten Markteinführung der Swatch wurde Hayek CEO und nannte die SMH in Swatch Group um. >>> schon Google hätte diese Infos ausgespuckt.
Was aber stimmt: La Chaux-de-Fonds ist ein interessante Stadt und ein Reise wert !

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Guten Tag
Danke für diese Korrektur, welche die Redaktion inzwischen übernommen hat. Sie haben Recht – eine einfache Google-Recherche hätte gereicht. Entschuldigen Sie bitte den Fehler. Bester Gruss, J. B.

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Danke für den Artikel. Nicht so schlecht. Ein paar Weitere Korrekturen:.Die Einwohner von La Chaux-de-Fonds heissen definitiv nicht „Tschauds“. Sie nennen ihre Stadt "La Tchaux", sie selber sind stinknormale Schodfonniers, oder früher noch "Meuqueux".
Und der pseudo-versöhnliche Schluss mit dem HCC hinkt gewaltig. Die Bilder in der RTS-Reportage stammen aus der Saison 2018-2019, da waren wir noch im Playoff-Final. Seither geht’s auch hier bergab. Der Autor ist da nicht auf dem aktuellen Stand. Sportlich ist der Aufstieg nicht zu schaffen, aber der Gemeinderat hat letzte Woche den NLA-tauglichen Ausbau des Hockeystadions beschlossen und einen Planungskredit von 2.6 Mio gesprochen. Es ist also umgekehrt.
Und: Die S-Bahn kommt mit 7 Jahren Verspätung doch. Diesmal zahlt einfach nicht der Kanton die Milliarde, sondern der Bund ;-)
Letztlich Details: La Tchaux wird auf längere Zeit einzige Shrinking City der Schweiz bleiben. Auch ein Alleinstellungsmerkmal.

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Lieber Herr W., danke für Ihren Beitrag und entschuldigen Sie die späte Antwort - wie auch die schlechte Recherche meinerseits. Die Redaktion hat die Fehler inzwischen korrigiert.

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Danke für diesen Beitrag. Ich finde La Chaux-de-Fonds einen faszinierenden Ort, und bin gespannt, wie's weitergeht in der Stadt.

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eine Stadt- ein Kanton: spannend wie ein Krimi! Gratuliere, lieber Joël, ich freue mich schon auf deine nächste Reportage.

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Theologin/Pfarreiseelsorgerin
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La Chaux-de-Fonds - vor Jahren per Zufall entdeckt und beim Durchfahren so begeistert, dass ein verlängertes Wochenende folgte. Die Stadt ist toll, will unbedingt wieder hin. Danke für den wunderbaren Beitrag.

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Suchtleser
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Schöner Artikel über eine schöne Stadt. La Chaux-de-Fonds ist immer einen Besuch wert, nicht zuletzt wegen dem "Musée International de l'Horlogerie". Sehr empfehlenswert!

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Anonym
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· editiert

Ich bin dort geboren und gross gewachsen. Ich kenne diese Stadt besser als meine eigene Hosentaschen, ich liebe sie sehr und ich weiss, wie schön sie sein kann. Aber sie wird als Stadt nicht überleben. Das Kernproblem ist geografisch und soziologisch: Heutzutage wollen die hochqualifizierten Menschen, die von der Uhrenindustrie benötigt werden, ihr Leben nicht "isoliert" in La Chaux-de-Fonds verbringen. Sie möchten auf dem Plateau leben, wo sie sich sehr schnell zwischen verschiedenen spannenden Orten bewegen können: z.B. in Lausanne leben, in Genf arbeiten und noch das Wochenende im Wallis verbringen. Unternehmer berichten ständig, wie schwierig es ist, neue Mitarbeiter für La Chaux-de-Fonds zu gewinnen. Bald wird die Versuchung, umzuziehen, für die gesamte Branche zu groß. Und dann wird’s leider schluss. In dieser Hinsicht hat Biel gewonnen. Während La Chaux-de-Fonds und Le Locle untergingen, entwickelte sich Biel nicht nur als Industriestandort, sondern auch als Stadt.

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Even Meier
Thus play I in one person many ...
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Dieser Satz ist schwer verständlich (die anderen vermochten mich nicht in der Gänze zu fesseln, auch der vielen Generischen wegen):

Heuer produziert hier Breitling, Cartier, Patek Philippe sowie die Swatch-Töchter Tissot und Jaquet Droz.

Meint das erste Wort "heuer", dann wäre das Verb "produzieren". Meint es "TAG Heuer SA", dann stimmt der Satz nicht.

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Was so ein (vergessenes) Koma nach hier ausmacht...

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Katrin Moser
Textproduktion
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Lieber Herr Meier, vielen Dank für den Hinweis. Wir haben die Stelle korrigiert.

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(durch User zurückgezogen)
Bénévole
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Ich möchte den Artikel nur noch ergänzen. Das crématoire von La Chaux-de-Fonds ist ein Jugendstil-Bijou, geschmückt von Charles l‘Eplattenier. Es lohnt sich auf Entdeckung zu gehen, auch kulinarisch..... die feinen regionalen Käse von Maître Sterchi, das von Hand geschnittene Rindstartare im Parenthèse.... und die im Holzofen getrocknete Meringue in der ferme des Brandt!

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Dieser Satz zeichnet meiner Meinung nach ein falsches Bild:

Oder gleich in andere Kantone, wo die Steuern weniger hoch sind als in Neuenburg.

Neuenburg hat seit der Steuerreform 2020 Steuersätze, die vergleichbar sind mit Bern und Fribourg, ist also längst "keine Steuerhölle mehr". Im Vergleich mit den umliegenden Kantonen ist der geforderte Steuerbeitrag häufig sogar tiefer.

An den Steuersenkungen hatte übrigens La Chaux-de-Fonds wegen der erwarteten Mindereinahmen von 8.8 Millionen Franken eher weniger Freude.

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Sehr schöner Artikel, toll!
Nur ChdF mit Glasgow und Detroit (und der dort grassierenden Armut und Kriminalität) zu vergleichen, ist doch sehr fett aufs Brot geschmiert. Es gibt natürlich in Europa sehr viele Kleinstädte, egal ob in Wallonien, Ostdeutschland, Ungarn oder Apulien, die einstmals dank einer bestimmten industriellen Monokultur blühten, die der entsprechende Wandel dann aber in einen ökonomischen Abwärtsstrudel gezogen hat.

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Abonnent und Leser
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Schön, dass wir gelegentlich über diese interessante Stadt lesen können. Der Autor begeistert mich zwar nicht wirklich, vor allem Formulierungen wie "im Niemandsland zwischen Schweiz und Frankreich" finde ich respektlos. Die geneigte Leserin erkennt auch sofort, dass der Verfasser nicht zum Kernteam der REPUBLIK gehört. Eine Beschreibung wie "2012 gab der dreifache Familienvater seinen Posten als ... auf, um in den fünfköpfigen Stadtrat einzutreten." Was soll das heissen? Hat der Mann drei Familien? Oder hat seine Frau drei Kinder geboren? Ich weiss, "man" schreibt das so. In der REPUBLIK bitte nicht.

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Nicht vergessen, in “La Tschaud” war der FC in den 50er Jahren mit u.a. Antenen, Kernen, Mauron sehr stark, mehrfacher CH-Meister und Cup-Gewinner. Eishockey kam etws später.

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Meine Erinnerung beginnt bei Rigolet, Rigolet, Rigolet ...

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La Chaux-de-Fonds ist nicht mehr "die viertgrösste Stadt der Romandie", sondern nur noch die fünftgrösste. Seit der Gemeindefusion zu Beginn dieses Jahres zählt Neuchâtel circa 45'000 Einwohner. Damit ist Neuchâtel die drittgrösste Stadt der Romandie, vor Fribourg (38'056 Einwohner im Januar 2021) und La Chaux-de-Fonds (37'472 in 2019).

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Elia Blülle
Journalist @Republik
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Guten Tag.

Ich danke für den Hinweis. Sie haben recht. Wir werden den Fehler korrigieren.

Freundlicher Gruss, Elia Blülle

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Hallo, auch von meiner Seite Danke für die Korrektur - und sorry für die schlechte Recherche!

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Musikerin
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· editiert

Ich erlaube mir, einen Rechtschreibfehler aufzuzeigen: "Das war der Zufall, der das Experiment La Chaux-de-Fonds in Gang setzte. Denn so tragisch der Band war, so perfekt war sein Timing."
Das müsste doch der Brand sein, oder?

Schön geschriebener Artikel!
Vielen Dank dafür

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Sehr geehrte Frau M. - herzlichen Dank für den wertvollen Hinweis, wir haben den Fehler korrigiert.

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Vor zwei Jahren, dem immer noch präsenten Lockruf eines Bahnpassagiers im Speisewagen gefolgt. Er hatte seine Stadt in Farbtönen geschildert, dass ich sie spazierend kennen lernen wollte. Vielleicht per Zufall das Atelier des Lockvogels entdecken. Ich vermutete letzteres am Rande der Stadt. Namen und Adresse hatte ich vergessen.
"In La Chaux-de-Fonds liegen Hoffnung und Krise immer dicht beieinander –es ist ein Ort, der es aushalten muss, mit einem Paradox leben zu müssen."
Ich hatte einen grauen kalten abweisenden Tag erwischt. Habe das Paradox immerhin drei Stunden ausgehalten. Durchgefroren im direkten Zug zurück über Neuchâtel nach Bern, sann ich der Geschichte des Untegangs der Uhrenindustrie und dem Hayecksen Wunder nach, zu dem es etlichen Stoff zum Erzählen gäbe, auch von Menschen. Drei junge Frauen vis à vis von mir. Die zwei Jüngeren zirka 13/14 Jährigen unterielten sich. Die Ältere guckte abgewandt aus dem Fenster. Sie schämte sich ihrer beiden, vielleicht Schwestern:
A: À Neuchâtel, il y a le train à Paris.
B: À Paris il y a la mer.
A: on arrive toujours la nuit à Paris
: Meine La Chaux - de Fonds Geschichte.

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Passend beschrieben. Ich verbrachte als Kind viele Ferien in La-Chaux-de-Fonds. Nachdem ich den Artikel gelesen habe bekomme ich gleich wieder lust eif einen neuen Besuch. Auch wenn es in der Pampa liegt, kann mann ein tolles kulturelles Angebot geniessen. Die Stadt hat seinen eigenen Charme genauso wie der Akzent.

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Danke für den den gut recherchierten Beitrag.

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André Aepli
Verleger
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· editiert
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