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DPhil Politologie
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Ich liebe das BaB! Lese es regelmässig obwohl ich auch übers Radio das Tagesgeschäft mitverfolge, aber lerne jedes Mal noch was dazu. Behaltet unbedingt auch die Witze am Anfang oder Schluss bei. Zu nüchtern wäre langweilig.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Vielen Dank, liebe Leandra, das freut mich zu hören!

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Chapeau :)
Ein solides Format - in der Kürze liegt die Würze. Und doch nimmt mich manchmal Wunder, was es knapp nicht ins Briefing geschafft hat.
Vielleicht ein zusätzlicher Abschnitt: "Worüber wir hier fast berichtet hätten" mit 2-4 bullet-points (Themen) und jeweils einem Satz?

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Danke! Und: Ich mag diese Idee! Die nehmen wir auf jeden Fall auf eine Liste und diskutieren sie bei Gelegenheit, wenn wir über eine Weiterentwicklung der Rubrik diskutieren. Danke für den Input!

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Schul. Fachfrau neu 100% selbständig
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Herzliche Gratulation! Ich schätze das BaB sehr, auch die kurze sinnvoll strukturierte Form. Sie verhilft wöchentlich zu einem informativen Überblick ohne zu stark ins Detail zu gehen.

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Dennis Bühler
Autor Bundeshaus
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Liebe Frau B. Schön zu hören – schliesslich ist genau das unser Ziel! Herzliche Grüsse aus Ihrer alten Heimat Bern, Dennis Bühler

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Schul. Fachfrau neu 100% selbständig
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Danke für die Grüsse in die alte und wieder neue Heimat:-)): seit meinem Nachdiplomstudium vor 10 Jahren arbeite ich wieder im Kanton Bern. Hier haben wir 1500 Lehrpersonen (mehr als im Kanton Zürich) ohne entsprechende Ausbildung und das Homeschooling nimmt rapid zu...
Meine Coaching- und Beratungstätigkeit ausserhalb der Schule ist immer gefragter...

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Geneigter Leser
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· editiert

Herzliche Gratulation!

Was ich am BaB am besten mag: Den Dreizack. Als Politikschmäher muss man mir wirklich auf die Nase binden, warum ich das wissen soll. Und danach muss ich natürlich wissen, wie es weitergeht, weil sonst die Hoffnung ganz stirbt. Von wahren Durchbrüchen aus Bundesbern kann dieses Format ja leider nur allzu selten berichten...

Was man vielleicht verbessern könnte: Der Dialog zum BaB fällt oft sehr spärlich aus. Vermutlich, weil in ein und demselben Artikel mehrere, meist unabhängige, Themen vereint sind. So wird der Dialog zu einem Raum, in dem drei Gespräche durcheinander geführt werden, oder es schweigen eben alle. Vielleicht fällt der Republik eine gute Idee dazu ein, wie man damit umgehen könnte. Z.B. die Möglichkeit, im Artikel einen Satz/Abschnitt zu markieren um einen Beitrag dazu zu erfassen oder eben zu all jenen Dialogbeiträgen zu springen, die das getan haben. Oder eine Textsuche über Dialogbeiträgen nur für diesen einen Artikel.

Edit: Bessere Idee nach Kaffee

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Vielen herzlichen Dank, Herr S., für diese Rückmeldung, die uns freut. Und danke für Ihre Gedanken zum Dialog und Ihre Ideen dazu!

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Herzlichen Glückwunsch

Das Briefing aus Bern ist hervorragend gemacht.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Vielen herzlichen Dank, Herr S.!

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BaB, ein Superformat das ich nicht missen möchte! Und noch zum LehrerInnenmangel. Wir haben schon seit Jahren zu wenig gute LehrerInnen, dafür zu viele Schulentwickler. Ein Lehrerpatent hätte ich auch noch und könnte wohl jetzt als Pensionär wieder unterrichten, auch wenn ich das auf Primarstufe nie getan habe. Bloss habe ich nicht die geringste Lust, dies nach dem Lehrplan 21 zu tun.

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Schul. Fachfrau neu 100% selbständig
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· editiert

Vielleicht macht das den Quereinstieg einfacher, wenn man den Lehrplan gar nicht kennt:-)) - oder noch besser, nicht versteht, da man ihn pädagogisch, didaktisch und methodisch völlig unvorbelastet liest. Heute genügt es ja Pfadileiter gewesen zu sein, um auch Kinder mit Lernstörungen zu betreuen. Wie begeistert sind dann wohl die Eltern in Zürich noch, wenn Ende 6. Klasse die Gymiprüfungen bevorstehen?

Statt einer seriösen Analyse, die seit Jahren nötig wäre, weshalb so viele gut ausgebildete Lehrer:innen und Fachkräfte aussteigen, einfach von allem und jedem unbelastete Personen einzustellen, ist vielleicht DIE Alternative.
Wenn ich denke, dass ich im Jahr 2001 als Lehrerin mit seriöser Berner Ausbildung im Kanton Zürich noch einen Kurs für ausserkantonale Lehrkräfte besuchen musste, damit ich in Zürich überhaupt unterrichten durfte, mache ich relativ grosse Augen und traue meinen Ohren kaum, wenn ich jetzt Silvia Steiner sprechen höre.
Ich habe gerade auf diesen Sommer vollständig aufgehört zu unterrichten und arbeite neu zu 100% in eigener Praxis. Ich frage mich weshalb ich all die Aus- und Weiterbildungen und Master-Nachdiplomstudien gemacht habe, wenn an der Grundproblematik nie etwas geändert wird und jetzt alle möglichen Personen unterrichten dürfen - selbstverständlich dürfen jetzt alle gut ausgebildeten Lehrkräfte und Logopäden/Heilpädagogen zusätzlich zu einer bereits schwierigen und mehr als 100% ausgelasteten Arbeitssituation noch eine 1:1 Förderung und Weiterbildung von Quereinsteigern zu übernehmen. Das machen ja auch nicht die Erziehungsdirektoren.

Alles, wirklich alles wird auf die Lehrpersonen abgewälzt, wenn irgendwo irgendwelche Probleme auftauchen... und die? Schau selber, wie du damit klar kommst...
Wer von den ausgebildeten Lehrer:innen und Fachkräfte verlässt unter diesen Umständen wohl nächstes Jahr die Schule?

Ich arbeite nun als Fachperson zu 100% selbständig - die Zweiklassengesellschaft lässt grüssen. War so nie mein Ziel, aber ich kann so wieder Freude am Beruf haben und immer mehr Eltern suchen Zusatzlösungen oder beginnen mit Homeschooling...

Übrigens letzte Woche am 22.08. im Tagesgespräch srf 1 radio eine Rarität: Margrit Stamm emeritierte Professorin für Erziehungswissenschaften. Eine der ganz wenigen, die vieles auf den Punkt bringt. Sonst: so viel leeres Gerede in den Medien. Die Betroffenen: Lehrer:innen und Logopäd:innen und Heilpädagog:innen etc. werden ja nie gefragt, auch nicht, wie die Arbeitsbedingungen an Schulen verbessert werden könnten oder ob sie jetzt noch Quereinsteiger betreuen möchten...
https://www.srf.ch/audio/tagesgespr…d=12242100

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ehemalige Lehrerin
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Sehe da gewisse Parallelen zu den Pflegefachkräften. Auch die starten motiviert und mit viel Elan, und steigen nach wenigen Jahren aus. Gibt es wirklich keine repräsentativen Umfragen bei den Betroffenen? Wenn ich erfahre, dass Lehrkräfte, die bei den Prüfungen durchfallen, trotzdem unterrichten dürfen, frage ich mich, wie ernst es unseren Sonntagsrednern mit „der Bildung als einer der wichtigsten Ressourcen der Schweiz“ ist…

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Ich finde den LP21 den besten aller LP, die ich in meiner Karriere als Lehrperson erlebt habe, da konsequent kompetenz- und ressourcenorientiert. Er gab mir weitgehende Freiheiten in der inhaltlichen und didaktisch-methodischen Gestaltung des Unterrichts und war für mich damit eine echte, kreative Herausforderung in seiner Umsetzung.

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interessierter Leser
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Gratulation, herzlichen Dank und weiter so mit dem unentbehrlichen BaB! Allerdings: Bedeutungsloses wie die Inszenierungen von Köppel gehört meines Erachtens nicht hinein.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Danke, Herr M.! Was bedeutungslos ist und was nicht, ist natürlich immer auch Ansichtssache... Wir versuchen auf jeden Fall, diejenigen Meldungen auszuwählen, von denen wir annehmen, dass Sie möglichst viele Leser:innen interessieren. Aber das Format bietet sich ja auch dafür an, Meldungen zu überspringen, die man nicht lesen mag.

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Dennis Bühler
Autor Bundeshaus
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Lieber Herr M., ich kann Ihre Skepsis betreffend unseren Dreizack zu Roger Köppel gut nachvollziehen; tatsächlich haben wir im BaB-Kernteam darüber debattiert, ob wir den Entscheid der Immunitätskommission in dieser Sache vermelden sollen. Letztlich haben wir uns dafür entschieden, weil wir am 12. Mai ebenfalls über diesen Fall berichtet hatten (https://www.republik.ch/2022/05/12/…tarnfarben). Damals schrieben wir in einem Dreizack: «Nationalrat: Kommission will Immunität von Roger Köppel aufheben». Nun erschien es uns richtig, diese Geschichte zu Ende zu erzählen, um unsere LeserInnen nicht im falschen Glauben zu belassen, das Parlament habe erstmals die Immunität eines amtierenden Rats­mitglieds aufgehoben. Ich hoffe, unser Entscheid ist für Sie mit diesem Hintergrundwissen ein wenig nachvollziehbarer geworden. Besten Dank für Ihre Treue, Ihr grundsätzliches Lob fürs BaB & beste Grüsse aus Bern, Dennis Bühler

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".....dass Eltern heutzutage ihre Kinder auf keinen Fall nach einer Politikerin benennen wollen."
Ist bei uns tatsächlich so passiert. Wollten unseren 1989 geborenen Sohn eigentlich "Flavio" taufen, haben dann aber genau darum verzichtet und dann noch CVP..... ;-)

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Oh, danke fürs Teilen dieser Geschichte - dann ist also doch etwas daran an der steilen These unserer Bundeshausredaktion!

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Mir gefällt die Struktur sehr gut, was warum wie. Ev kann man es visuell mit Piktos pro Titel flüssiger im Layout gestalten. Ansonsten weiter so, freue mich immer auf das Briefing, lese es auch gerne bis zur Pointe am Schluss.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Dankeschön für diese Rückmeldung, Herr F., das freut uns!

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Die analyse ihrer Beiträge finde ich schlicht brillant.

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Dennis Bühler
Autor Bundeshaus
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Herzlichen Dank für dieses grosse Lob & beste Grüsse aus dem Bundeshaus!

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Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung, wenn es darum geht aus den gewonnen Erkentnissen auch ganz konkrete Erfolge zu kreieren. Priscilla Imboden macht zur Zeit ja gerade Erfahrungen mit mir.

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Tolles Briefing, herzlichen Dank auch über Objektive Betrachtungen wie :“Russland drosselt derzeit wegen der Sanktionen die Gas­lieferungen in die EU. „

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Christian Kohler
Selbständig
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Immer gut, danke! Ich mag das Format (keines (bewusst) verpasst) und danke den Autorinnen und Autoren.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Leiterin Inland
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Danke Ihnen für Ihre Treue!

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Verena Goanna •in :)) Rothen
fotografie, texte, webpubl&lektorin
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Meine Gratulation geht diesmal an den Bundesrat (und Michi und PiC), dass er gewisse Dinge also doch noch schafft.

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Ich bin verwirrt, weil ich das hier lese:

Sehr geehrte Leserschaft, Sie lesen die 200. Ausgabe des «Briefings aus Bern».
In den letzten zweihundert Ausgaben des Briefings haben 27 Autorinnen 2’093’649 Zeichen geschrieben. Wer seit der ersten Ausgabe im März 2018 keinen einzigen Buchstaben verpasst hat, dürfte für die Lektüre ungefähr 1630 Leseminuten respektive gut 27 Lesestunden gebraucht haben.

Wenn dies die 200. Ausgabe ist, kann die Statistik dazu dann "die letzten zweihundert Ausgaben" umfassen und stammen die Zahlen wirklich nicht von die vorangegangen 199 Ausgaben?

Zum letzten Absatz:
Ich glaube nicht, dass Eltern ihre Kinder unbedingt nicht nach Parlamentariern benennen wollen, sondern dass die Namen der Parlamentarier auf das Alter desselben schliessen lassen. Da wäre eine Test spannend, ob man anhand der Namen im Parlament und den Namenhitparaden schlüssig auf das Alter der Parlamentarier schliessen könnte?

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