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Beiträge zu «Libero»



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Danke für diesen prima Beitrag!. Schön, dass Sie wieder da sind, Anja Conzett. Ein Lob auch dem Fotografen.

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Schön, wieder da zu sein, Frau Linder! Herzlichen Dank.

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Königliches Lesevergnügen! Danke.

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Selten so ein gutes Portrait gelesen. Danke!

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Eine Begegnung, vorurteilslos und mit einem überraschten Unterton dokumentiert. Toll gemacht.

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Danke für dieses beeindruckend differenzierte, kritische und doch empathische Porträt eines Menschen in seinen Widersprüchen, das auch für uns einen Spiegel unserer eigenen Widersprüche darstellt. Republik vom Feinsten!

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Ein spannendes Portrait. Danke. Ein richtiges Kreis 4 Gewächs, intelligent und über den Tellerrand hinaus schauend. Ich hätte ihn ganz kurz, ganz gerne wählen mögen. Aber das geht aus Prinzip nicht, sorry Fredy H.

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Hervorragend geschriebenes Portrait. Super!

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Bitte mehr davon!

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Barbara Seiler
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Gut getroffen. So habe ich H. auch erlebt. Eine vielschichtige Persönlichkeit. Es sind Typen wie er, denen die SVP die weniger privilegierten Wähler und Wählerinnen verdankt. Leider sind es aber nicht Typen wie er, die den Kurs der Partei bestimmen, sondern Selbstdarsteller wie Roger Köppel oder Egoisten wie Thomas Matter, der alles dafür tut, dass die Finanzwirtschaft weiter Geld auf Kosten der Allgemeinheit scheffeln kann.

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Sympathisch. Aber widersprüchlich. Sympathisch, weil nicht perfekt? Verständlicherweise ist mancher SVP-ler recht umgänglich - aber etwas studieren und konsequent sein wäre manchmal doch gut. Ist es geradlinig, wenn man hier einen Spruch reisst und da dann doch ganz menschlich berührt ist?
Aha, das Problem ist da unten in Afrika, aber wir haben damit nichts zu tun? Glencore, die Schweizer Bankkonten und Goldraffinerien - da mag der Herr vielleicht populistisch „Sauerei“ poltern, aber seine Partei wehrt sich wohl gegen die Konzernverantwortungsinitative; und der Klimawandel ist wohl so ein höheres Problem, gegen das er glaubt nichts machen zu können?
Dass er nicht immer auf Parteilinie ist, macht ihn sympathisch - aber sein Sympathiegewinn stärkt die national-konservative Partei. Es ist und bleibt bedenklich...

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Coole Idee, einen Politiker von einem eher Republik-fernen politischen Spektrum zu portraitieren.

Mein Eindruck: Wahnsinn, ein SVPler mit Empathie und Reflexionsvermögen.

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Vielen Dank für das meisterhafte Stück - und bitte meh settigs!

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Tolles Portrait! Danke dafür!

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Super Portrait! Er wird einem fast sympathisch ...

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Es sind solche Portraits (oder Milieustudien), solche, die jenseits von hochglänzenden Homestories und parteiischen Feindbildern das Menschliche und Allzumenschliche von "denen in Bern" aufzeigen. Die das Abstrakte und Klischeehafte des Politbetriebs und ihren Akteur*innen konkret machen.

Die Widersprüche zwischen privatem Ethos und öffentlicher Funktion, zwischen Intuition und Institution, zwischen Überzeugung und Medienwirkung.

Und so das meist billige Gerede von "den Eliten" und "denen da oben" als oberflächlich und eindimensional ausweisen. Die stattdessen das Verständnis für Politik und Politiker*innen des ganzen Spektrums erhöhen. Und so, vielleicht, der Polarisierung und Depolitisierung entgegenwirken und gerade den Apolitischen dieses "weit weg" erscheinende Geschehen wieder nahbarer machen.

Personalisierung at its best!

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Sehr viel Spass beim Lesen, vielen Dank!

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Ja, sehr gut, wirklich!

Es würde mich zudem brennend interessieren, weshalb der Besuch der Republik-Hausbar mit einem Rausschmiss enden musste...?
Vielleicht sollte ich doch öfter auch 20 Minuten lesen...

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auch ich würde sehr gerne den Grund für den Rausschmiss wissen; ist nun die Republik offen oder was?

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Redaktion und Bar-Team pflegen ein gutes Verhältnis, wir sind ja schliesslich Nachbarn. Aber wir teilen uns das Haus, nicht die Organisation.

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Ein vielschichtiges Portrait, danke! Für mich gab's viele Anregungen zur Diskussion um Identitätspolitik. "Was ich weiss: Ich handle aus mir selbst heraus. Und von dort betrachtet, wo ich herkomme, ist das, was ich tue, richtig (...)". Daraus ergaben sich Verbindungen zu Daniel Grafs Artikel https://www.republik.ch/2019/02/16/…entitaeten - Das sind die gedanklichen Bögen, die ich der Republik in den Alltag entnehme und an ihr so schätze.

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Endlich Zeit gehabt, den Libero zu lesen. Grosses Lesevergügen, Journalismus wie in alten Zeiten. Egon Erwin Kisch hätte seine Freude dran gehabt. Mir geht es oft auch so, mit den Polteris, Handwerkern, zu denen ich mich mindestens so hingezogen fühle, wie zu den „Studierten“. Hin- und hergerissen zwischen Abneigung am zu kurz gedachten Stammtischgespräch und der Herzlichkeit, Grosszügigkeit und Empathie: direkt, schnörkellos und ohne strategische Hintergedanken. Wenn du denn sein oder ihr Kumpel bist.
Wer von morgens bis abends an der piependen Kasse sitzt, anderen in jeder Kälte und Hitze die Häuser baut, Tunnels bohrt, Schicht arbeitet, Altenhintern putzt, hat meist weder Zeit, Energie noch Bildung, differenziert und eloquent zu denken. Da können die weit von der Basis entfernt Politisierenden in ihren warmen Parteistuben noch so hadern und würgen. Daher braucht es diese Tausendsassas, diese Pilotfische im Haifischbecken. Stellvertretend für die schweigende Mehrheit und „gegen die da oben, die sowieso machen, was sie wollen“. Ob mir das nun in den Kram passt oder nicht.

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Vielen Dank für diese ausführliche und gnädige Replik! Das Dilemma des emphatisch politischen Menschen auf den Punkt gebracht.

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Endlich wieder ein Lese/Lebenszeichen von Anja Conzett. Es ist erfrschend nach etlichen Wochen fader Republik, etwas mit Herz und Schmerz. Nur Daniel Binswanger am Wochenende hält das Niveau.

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Danke, Daniel! Auch wenn ich deine Einschätzung nicht ganz teile.

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Kaum je soviel Zeit aufgewendet für so wenig (null) Erkenntnisgewinn in der REPUBLIK. Sicher, in jedem Mensch steckt der gute, farbige, läbige etc. Kern. Und...?

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Bin nicht einverstanden: ein toller Bericht über eine schillernde Persönlichkeit, ich habe ihn gern gelesen.

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Toll geschrieben, ja. Anja Conzett KANN toll schreiben. Viel zu gut für Porträts, die in ein PEOPLE-Magazin passen würden.

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Es freut mich sehr, dass das für Sie keine neue Erkenntnis ist, Frau H. Glauben Sie, dass Sie mit Ihrer Haltung, dass auch der Gegner immer Mensch ist, zur Mehrheit im aktuellen politischen Diskurs gehören? Ich habe da so meine Zweifel.
Und ja, Portraits sind People-Journalismus, so wie Reportagen. Man kann diese Textformen als Gesamtes kritisieren, aber so lange sie in einem Magazin stattfinden, müssen sie die Gesellschaft möglichst gesamt abbilden. Sei es in Form von non-binären Persönlichkeiten wie Sacha, Flüchtlingen wie Abdulrazek Seid oder Rechtspolitikern wie Alfred H. Einverstanden?

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Ich habe den Beitrag mit Interesse und Vergnügen gelesen. Freddy H. scheint ein differenziert denkender und fühlender SVP-Vertreter zu sein.

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Da capo: so ein stimmungsvolles Portrait. Bravissima Anja!

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Erinnert ein wenig an Niklaus Meienbergs Reportage über Raymond Broger, auch so ein "nettes (?) Arschloch" mit Bodenhaftung, wenn auch aus einer anderen Zeit. Ich finde den Text und die Fotos hervorragend! Und über Herrn H. habe ich etwas gelernt. Was will man mehr?

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Hätte viel lieber gelesen, wie Anja Conzett mit H. Tochter durch den Kreis 4 zieht. Dass die mächtigen Männer eine Biografie haben und beim Vodka ganz gemütlich sind, habe ich schon vermutet.

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Ich kann Julia ja mal fragen, ob sie dabei wäre. Aber grundsätzlich sehe ich es nicht als meinen Job, mich ausschliesslich mit Menschen abzugeben, die so denken wie ich. Ich bin Reporterin. Nicht Aktivistin.

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Ja – es gibt viele Menschen, die nicht so denken wie wir, die in ganz verschiedene Richtungen denken. Mich interessieren eher die, die nicht schon eine Bühne haben, das war mein Punkt. Wie Julia (?) denkt, weiß ich nicht…  

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sie ist mit Monsieur H. durch den Kreis gezogen, lesen macht schlauer

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Klar, gibt Herr H. einiges her für einen guten Artikel. Aber auch dieser Herr musste auch erst entdeckt, durchschaut, analysiert werden. Dann in eine gute Geschichte gebaut und in Sätze geklöppelt werden. Ein Lese- und Erkenntnisgenuss von A (Anja) bis Con-(Zett).
Vielen Dank Anja.

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Es ist unanständig, mit solchen obszönen Kraftwörtern, wie Sie sie Vorspan gebraucht haben, einen Mitmenschen öffentlich zu diskreditieren. Die "Etikette" sollte auch für Sie gelten.

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Herr S. - meinen Sie das: "Während seine Parteikollegen eloquente Sermone wider die politische Korrektheit halten, spricht er von Nutten, Drögelern, Jugos – und klingt dabei weitaus weniger verächtlich als mancher, der über Prostituierte, Abhängige oder Slawen redet: Wer ist dieser Fredi H., der für die Zürcher SVP in den Ständerat will? Unsere Reporterin Anja Conzett ist mit H. durch Beizen und Bars im Zürcher Kreis 4 gezogen und zeichnet das Porträt eines Menschen, über den ein anderer Politiker sagt: «Das netteste Arschloch, das man sich vorstellen kann.»"
?

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sie haben offensichtlich die Offenheit der Beiden nicht verstanden. Anja Conzett hat es verstanden. Sie hört zu, schreibt, ein Portrait höchster Aufmerksamkeit. Da kann man sich nur richtig einlesen.

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Ja, ich meine die letzte Zeile!

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schöner Artikel

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Der Text unter dem Bild "nach dem Rauswurf" ist für mich unverständlich: Wurde Heinz Brand auch schon rausgeworfen? Falls ja, wäre ein "den" richtig. Oder hat Brand die Republik rausgeworfen?

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Liebe Frau F., die Stelle ist mit einem Link unterlegt, dort finden Sie dazu weitere Informationen. Oder hier. Herzlich!

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Echt dröge, das Ganze. Auch ich gähne in der Ecke. Ein schlechter Abend für diese Lektüre. Gehe lieber hin als H...

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Zum Glück ist noch nicht aller Abende Abend.

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"austauschbar wie Haarspängeli” zu den Hüllen der SVP-Positionen? Haarig!

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Irgendwie faszinierend, wie Fredi H. das macht, mit dem sich immer wieder so zu präsentieren (oder sich politisch präzis so zu positionieren), dass ihn links und rechts nett findet. Dabei aber anhaltend in der falschen Partei verbleibt und in dieser auch fortwährend aktiv politisiert. Ich bin der festen Meinung: Wo SVP draufsteht ist SVP drin. Warum soll das nun genau bei Fredi H. anders sein?

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Ein schöner Beitrag. Nur: Die Besitzer des Rothaus, die Gebrüder Meili, sind keine Linken.

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Imam-Initiative: https://www.gmx.ch/magazine/politik…g-33608702
Ist das nicht ähnlich wie im Rothaus, wo Menschen der Eintritt wegen "falscher" Parteizugehörigkeit verwehrt wird ?

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