Der Schweizer Fotograf Dominic Nahr kam im Appenzellischen auf die Welt, wuchs in Hongkong auf – und wurde irgendwo in den Krisen und in vergessenen Dörfern zwischen Osttimor, Haiti, dem Irak, Kenia und dem Kongo erwachsen.

Nahr ist für seine Fotoaufträge regelmässig unterwegs rund um den Globus. In seiner wöchentlichen Kolumne nimmt er uns auf seine Reisen mit und lässt uns mit kurzen audiovisuellen Beiträgen an den Geschichten teilnehmen, die er dabei erlebt.

In seinen Aufnahmen geht Nahr den Fragen des Menschseins nach. Welche Grenzen trennen uns? Welche bringen uns näher? Was verbindet ihn mit den Menschen, die er fotografiert? Oft geht es um den Anfang oder das Ende des Lebens, um Liebe, Kraft und Chaos.

2018 fotografierte er für die Republik ausschliesslich mit seiner Analogkamera in Schwarzweiss, entwickelte die Negative selber und erzählte mit seinem Audiokommentar die Geschichte hinter einem ausgewählten Bild.

2019 erscheint Dominic Nahrs Kolumne in neuer Form. Neu reihen sich mehrere farbige Bilder hintereinander, untermalt mit Tonelementen, als Hommage an die legendäre Diashow.

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