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Köstlich, köstlich, köstlich. Die Story, der Stil, das Rezept.

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völlig von der Rolle
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Was für eine schöne Geschichte! Danke für das Heben der Frühmorgenlaune (smile). Die Sauce werde ich ausprobieren, allerdings (Sakrileg) ohne Chili, denn ausgerechnet darauf bin ich allergisch!

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Wie immer super zum Lesen und animierend zum ausprobieren. Den Weintipp lese ich jeweils auch, allerdings verstehe ich zu wenig (und interessiere mich auch kaum) für die Unterschiede. Vielleicht liegts am Alter? :) Aber von Michael Rüegg würde ich auch einen 20'000 Zeichen-Text darüber lesen, warum ich das ändern sollte...

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Chefredaktion
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Herr S., Sie bringen uns auf Ideen ... herzlichen Dank für die schöne Rückmeldung!

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Theologin/Pfarreiseelsorgerin
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Je länger je grösser wird mein Bedürfnis, dem Haushalt einen Steinmörser hinzuzufügen! :D Herzlichen Dank für den schmackhaften und unterhaltsamen Text, lieber Michi

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Ich glaube, ich sollte von der Mörserlobby Zuwendungen verlangen.

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Theologin/Pfarreiseelsorgerin
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Absolut! Vielleicht entwickelt sich ja auch eine neue Trendsportart in dem Kontext.

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Tolle Geschichte mit Sandro, er scheint trotz grosser Fanbase auf dem Boden geblieben zu sein.
Sein Geheimnis wurde gelüftet, was ich aber bis heute immer noch nicht weiss: wie spricht man denn jetzt diese Sosse korrekt aus? Tschimmikurri? Tschimmikörri? Tschimmitschörri?
So oder so, ich werde sie sehr gerne ausprobieren, danke für das tolle Rezept.

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Je nach Region ein bisschen anders ;)
Tschimmi-TschuuuRRi wäre wohl am ehesten angemessen, wenn man es in unser Alphabet packen will. Wer es genauer wissen will: Hier gibt es ein paar Soundfiles, die wirklich argentinisch klingen: https://pt.forvo.com/word/chimichurri/

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Tschimitschurri, ch in Spanisch=tsch

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Mensch - wie alle anderen
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Hab als Kind in den 70er-Jahren in Buenos Aires gelebt. Die Salsa Chimichurri gehörte zu meinen Lieblingssaucen. Damals ging es Argentinien noch gut, es gab Fleisch, das für alle erschwinglich war. Im Garten bei uns gabs hin und wieder Grillparties, bei denen ein ganzer Hammel gebraten wurde. Ich stand daneben, wenn der Arbeitskollege meines Vaters mit dem scharfen Messer zarte Stücke herunterschnitt, die Sauce darüber gab, und mich damit verwöhnte. Seither habe ich (heute 53) diese Sauce kaum wo gegessen. Es sind wunderbare Erinnerungen an diese Zeit, danke für das Rezept! Wenn ich heute an Argentinien denke, ists nur noch zum Heulen…

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Ich serviere schon eine Weile Chimichurri zum Rindfleisch, es schmeckt hervorragend, besonders auch zu second, third und was weiss ich was für cuts. Aufs Filet würd ich die Sauce eher nicht streichen, da reicht mir der pure Geschmack, aber man schmeisst ja auch selten ein Filet auf den Grill, denn den Rauchgeschmack macht das Chimichurri erst interessant . Was ich bei allem Rezeptstudium noch nie begriffen habe, weshalb in Argentinien offenbar Thymian und auch Oregano getrocknet in die Sauce gemörsert, wird. Mir schmeckt es um Längen besser, wenn die Kräuter alle frisch sind. Ich erinnere mich einmal gelesen zu haben, dass die drei Kräuter nicht überall gleich gut spriessen. Da ist allerdings Petersilie noch viel heikler und nicht wirklich mehrjährig. Wahrscheinlich benutzt man deshalb getrocknete Kräuter, weil das ganze Jahr über Chimichurri serviert wird. Wo nimmt man den in den kalten Tagen in Patagonien Petersilien her? Aber mit einem guten Film Öl obendrauf, lässt es sich ja doch eine Weile lagern. Es bleibt für mich ein wenig ein Rätsel und ich empfehle auch unbedingt, wie bereits angeregt, als viertes frisches Kraut noch Koriander beizufügen. Es hat mir übrigens nicht geholfen, als wir für eine Weile einen argentinischen Austauschstudenten bei uns beherbergten. Erstens hatte er wenig Ahnung vom Kochen und zweitens ist es dann schon so, dass bei weitem nicht alle in Argentinien die Sauce frisch zubereiten, sondern die weit schlechtere Variante der Fertigsaucen sogar bevorzugen. Er meinte jedenfalls zu meiner aus vier frischen Kräutern zubereiteten Sauce, dass diese nichts mit argentinischem Chimiuchurri gemein hat. Damit kann ich leben, obwohl ich zugegebenermassen anfangs etwas beleidigt war. Bin ich als Schweizer Bünzli überhaupt in der Lage eine derart lokale Spezialität wie Chimichurri zubereiten zu können. Mir schmeckt die frische Variante jedenfalls!.

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Nice! Ich lasse den Zucker weg, füge aber noch getrocknete Paprikablüten hinzu und hacke alle Kräuter ganz fein, so dass sie noch zu erkennen sind. Und dann, ganz wichtig: gut mit (dem besten verfügbaren) Olivenöl decken und einen Monat im Keller stehen lassen. Danach ist die Sauce perfekt und hält sich ewig. Wobei sie so schnell verputzt wird, dass sich die Frage nach der Haltbarkeit irgendwie gar nicht stellt.

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Chimmichurri mit gegrilltem ternero. Dazu tajada aborrajada. Weil's so schön tönt.

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An die Profis hier: Fehlt bei dem Rezept nicht noch Essig?

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Ich nehme anstelle von Essig lieber Zitronensaft. Aber ja, geht auch Essig.

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bzw. Sascha Robert
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Feine Sauce, zweifelsohne, muss aber dick aufgetragen werden, um damit das Sommerloch zu stopfen zu können. Passiert denn gar nichts Bedeutenderes auf dieser Welt? S.R.

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Abgesehen von den entsetzlichen Überschwemmungen in Deutschland.
Oder reicht dies Ihnen nicht.?

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Ich muss hier ewig lesen bis der Autor endlich zum Thema kommt. Langweilig. Und seine persönlichen Ansichten über seinen Konsum in Zeiten des Klimadiktats sind eher abturnend, denn edukativ. Der Artikel war ein Sommerlochfüller.

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Leser. Gelegentlich
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Michael Rüegg. Ich bin sehr erfreut, Sie kennen zu lernen. Da haben Sie aber sehr informativ und unterhaltsam geschrieben. Gratulation! Ich werde das Rezept ausprobieren. Den Malbec gibt es hier in Bahia relativ günstig, Fleisch hingegen ist schon fast ein Luxus geworden, liegt aber vorläufig noch drin.
Eine Frage: Ist das Chimichurri einmal im Einmachglas, muss das dann geschlossen werden, oder lässt man das Chimi lieber atmen?

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Grüezi Herr H. Das Gefäss muss sterilisiert sein, das Chimichirri mit Öl bedeckt und alles gut verschlossen und kühl gestellt. Wie lange es wirklich hält, weiss ich nicht. Bis dato hats nie lange überlebt. Bon appetit!

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Märchentante*onkel
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Ich weiss, ich profiliere mich als ein pedantisches ***, aber es müsste heissen 'die britischen Inseln und Irland', weil Irland keine britische Insel ist.

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Doch, Irland gehört geografisch zum Archipel der Britischen Inseln. Genauso wie die Hebriden, Shetland und Orkney.

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Leser. Gelegentlich
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Ok. Danke!

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Wo bleibt der Koriander?

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Der ist offenbar nicht original. Aber er kann.

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Ihr Rezept werde ich trotzdem gerne "nachkochen".
Merci!

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