«I write entirely to find out what I’m thinking, what I’m looking at, what I see and what it means. What I want and what I fear. (J. Didion)»

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Daniel Ryser

Reporter

Daniel Ryser war ab 2001 Redaktor beim «St. Galler Tagblatt» sowie während drei Jahren Reporter beim «Magazin» des «Tages-Anzeigers». Während insgesamt zehn Jahren arbeitete er – mit Unterbrüchen – als Redaktor und dann als Reporter für die «Wochenzeitung WOZ», wo er unter anderem die Grossreportagen «Die Dschihadisten von Bümpliz – Qaasim Illi und der Islamische Zentralrat» sowie «1,7 Kilo pro Tag – Der Zürcher Kokain-Report» publizierte. Im Basler Verlag Echtzeit sowie bei Heyne Hardcore in München sind mehrere Bücher von ihm erschienen, darunter 2010 die Reportage «Feld-Wald-Wiese. Hooligans in Zürich» oder 2012 «Slime. Deutschland muss sterben», ein Buch über Punk in Hamburg. 2008 und 2017 wurde Daniel Ryser mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet. 2016 wurde er zuerst zum «Rechercheur des Jahres» und schliesslich zum Schweizer «Journalisten des Jahres» gewählt.

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6 Diskussionsbeiträge


seit 2018