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Anonym 1
ehemalige BAG-Mitarbeiterin
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Bitte bitte bitte streicht das Wort Beamte aus Eurem Wortschatz, wenn es ums BAG geht. Niemand ist dort verbeamtet.
Es gibt diesen Status nur noch für gewisse Verantwortungsträger bzw Personal von Polizei, Justiz und Zoll.
Das Zementieren des Bildes vom unkündbaren, faulen Beamten, der um 17h den Griffel wegwirft, ist komplett überholt, schon seit mind. 15 Jahren. Ich habe dort mit sehr fähigen, flexiblen und zur Extrameile bereiten Menschen zusammen gearbeitet. Auch mehrere Kündigungen miterlebt/ausgesprochen.
Bundesangestellte werden gut bezahlt und, wenn sies möchten, auch bei Weiterbildungen gut unterstützt. Das ist m.E. auch nötig, weil man wegen des miserablen Bilds von ‚den Bundesbeamten’ auf dem Arbeitsmarkt einen sehr schweren Stand hat. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann den eines Tags der offenen Tür bei verschiedenen Bundesämtern, damit diese Blackbox-Projektionen aufhören.

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Danke für diese Klarstellung!

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Ich hoffe nun sehr, dass das Stimmvolk dem Bauernpräsident zeigt wo es lang geht und die beiden Initiativen klar annimmt. So kann es nicht mehr weitergehen!

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Anonym 2
ichfürchte...
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Der Bauernverband macht mit seinem destruktiven Vorgehen auch mich richtig hässig. Normalerweise gebe ich mir bei Abstimmungen ja Mühe, die Konsequenzen eines Entscheids für verschiedene Seiten durchzudenken. Dieses Mal mache ich es anders, nämlich so, wie der Bauernverband mit Pestiziden: ich sage grosszügig "JA" und foutiere mich um die Konsequenzen. Die Richtung stimmt, und allfällige Probleme kann man auch im Nachhinein lösen.

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Hier haben meines Erachtens beide, also Bauernverband und FDP gewaltig an Gesicht verloren. Dass heute solche Kuhhandel-Lösungen, wo ziemlich sachfremde Geschäfte miteinander verquickt werden, um sich so im Parlament jeweils eine Mehrheit für das eigene Anliegen zu erreichen, halte ich für sehr demokratie-feindlich. Das hat in dem Ausmass nicht mehr viel mit der Fähigkeit zu tun, parteiübergreifende Mehrheiten zu finden. Hier geht's nur noch um Geld (viel Geld) und Macht. Pfui.

Tja, der 13. Juni wird zeigen, wie saftig die Rechnung dafür dann ausfällt. Ich hoffe, dass beide Initiativen haushoch angenommen werden. Als jemand, der auf dem Land und in Nachbarschaft von Bauernhof (samt intensiver Schlachtviehhaltung) und intensivst bewirtschafteten Feldern lebt, sehe ich die Unmengen an Pestiziden und Gülle, die nur schon ein konventioneller Bauernbetrieb (man müsste eher von Agrarindustrie reden), Jahr für Jahr in die Umwelt einbringt.

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Das Versenken der Agrarreform hinterlässt nur Verlierer. Vielen Dank auch Herr Ritter und liebe FDP. Der Bumerang wir auf euch zurückkommen.

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«Ohne die Frauen macht man keine Reform»
Auch AHV-Frauenrenten sind wegen geringerer Löhne kleiner, darum fordern die Frauen erst einmal Lohngleichheit. Eine weitere Abstimmungsniederlage für KKS ist die Folge.

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Weshalb KKS?

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S. H.
· editiert

FDP mit KKS und Gössi fordern schon seit Couchepin Rentenalter 67 für alle und waren in "Bürgerlicher Arroganz" an der Versenkung der letzten Rentenvorlage beteiligt.

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Ich hoffe, dass der Schönredner die Quittung erhalten wird.

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Rüffel der Woche. Die Parallelen von Aeschi und Josh Hawley sind auffällig, kann man die beiden über den gleichen Kamm scheren? Hawley hat Cruz und Johnson zur Seite.

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B. F.
im Ruhestand
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Im Bericht aus Bern fehlt das Geschäft Zustimmung des Parlamentes zum Gegenvorschlag zur Pflegeinitiative. Diesem Gegenvorschlag fehlen Bestimmungen zur Sicherung der von den Initiant*nnen geforderten anforderungsgerechten Arbeitsbedingungen.
Die Politikstrategen preisen die Gesundheit stets als das wichtigste Gut an. Sie habe deshalb auch ihren Preis. Das hilft so wenig, wie das Klatschen aus Fenstern und von Balkonen. Was zählt sind Taten, um anforderungsgerechte Arbeitsbedingungen zu verwirklichen. Solange das nicht geschieht, werden Pflegende weiterhin ausbrennen und aus dem Beruf aussteigen. Da nützen auch die im Gegenvorschlag enthaltenen Ausbildungsbeiträge nichts.
Ich stelle mir vor, dass in wenigen Jahren die Personalsituation in den Spitälern, Kliniken, Heimen und der Spitex dermassen prekär wird und sich die Republik auf die Recherche nach den Ursachen dafür machen und einen hervorragenden Artikel darüber schreiben wird. Dabei wird sie feststellen, dass die Politik versagt hat.
Noch besser wäre es, sie würde jetzt schon darüber recherchieren und berichten, wie die Politik den sich abzeichnenden Personalnotstand abwenden kann. Und damit der Politik und der öffentlichen Meinung Beine machen.

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