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Kritisch differenziert & dennoch eindeutig eine Meinung vertretend, bietet der Artikel Stoff für eine Diskussion, die über das Theater hinausgeht: lebt etwas weiter, wenn möglichst originalgetreu erhalten oder wenn sein wandelbarer Charakter gezeigt wird? In einen anderen Kontext übergeführt, werden Facetten herauskristallisiert und eine Interpretation gewagt. Ein möglichst authentisches Abbild zu erschaffen verlangt Akribie und Vernarrtheit in ein Dagewesenes, das nicht mehr ist. There is no time, only process.

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Im Artikel geht es unter Anderem um die Relevanz des Theaters und wie das Theater als Medium überleben will. Ein Satz im Bericht steht für mich symbolisch für das Gekünstelte und Hochgestochene, das das Theater umgibt: "Installativ-performative Avantgarde sozusagen, und site specific obendrein."
Das Feuilleton wirkt für mich deswegen auch etwas fremd in der Republik. In jeder anderen Sparte würdet ihr euch doch über Artikel lustig machen, die so geschrieben sind.

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