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Kanton Zug
WahltindÀr: Zug
Hier können Sie den Kandidatinnen und Kandidaten Fragen stellen, ihnen entgegnen, beipflichten und nachhaken. Oder Statements, die Sie nicht ĂŒberzeugen, gepflegt ignorieren. Falls Sie Feedback fĂŒr die Republik haben: Allgemeines zum «WahltindĂ€r».
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Andreas Lustenberger
Nationalratskandidatur
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Ich will die Umwelt schĂŒtzen, den Klimawandel bekĂ€mpfen, den Menschen ein Leben in WĂŒrde und Sicherheit garantieren und mich fĂŒr soziale Gerechtigkeit einsetzen. Das aktuelle Parlament ist ĂŒberaltert, weniger als 15% sind unter 40! Es braucht frische Köpfe mit neuen Ideen, um gemeinsam weiter zu kommen. Of selbstverstĂ€ndlich sollte man mich kumulieren - Andreas Lustenberger 2x auf jede Liste!

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Vroni Straub
Nationalratskandidatur
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Frieden, Sicherheit und nachhaltiger Wohlstand: Das können wir erreichen, wenn wir unseren natĂŒrlichen Lebensraum schĂŒtzen. Frauen und MĂ€nner sollen gleiche Chancen haben und wirtschaftlich unabhĂ€ngig sein können.»
Vroni Straub-MĂŒller, 1963, StadtrĂ€tin, Hebamme, Zug

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Armin Jans
Nationalratskandidatur
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Klima: Netto-Null Emission von Kohlendioxid bis 2040. Insbes. Sofortige Abgabe auf Flugbenzin.
Gesundheit: obligatorische Pflegeversicherung ab Alter 55.
AHV: Annahme Vorschlag Bundesrat. Danach 2024-2027 Erhöhung Rentenalter auf 66.
EU: Abschluss Rahmenabkommen mit 2 ErgĂ€nzungen. Lohnschutz beibehalten und begrenzte Übernahme der UnionsbĂŒrger-Richtlinie.
Ziffer 465 349

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Dolfi MĂŒller
Nationalratskandidatur
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Mir geht es um existenzielle Fragen, die nicht an der Schweizer Grenze aufhören: den Klimawandel, die Bedeutung Europas in der Welt und die Digitalisierung. Als Rentner bin ich unabhÀngig und muss keine Karriere mehr planen. Kumulieren muss man mich nicht. Wichtig ist, dass die Linke im Kanton Zug wieder in Bern vertreten ist. Der aktuelle Zuger Politeintopf schmeckt fad.

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Anna Spescha
Nationalratskandidatur
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Ich will bei den Enscheidungen zur Klimapolitik mitdiskutieren und mich fĂŒr Mensch und Umwelt einsetzen.

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Karen Umbach
Nationalratskandidatur
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Als erste Zugerin in Bern setze ich mich ein fĂŒr:

  • Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

  • Schlankere Verfahren fĂŒr BĂŒrger und Unternehmen

  • Schutz der Artenvielfalt

  • Investitionen in Forschung und Wissenschaft

  • Förderung erneuerbarer Energien

  • Eine verlĂ€ssliche und partnerschaftliche Aussenpolitik

  • Flexibilisierung des Rentenalters

Ich bin FraktionsprĂ€sidentin der FDP im Kantonsrat, Mitglied des Grossen Gemeinderats Zug sowie Mitglied dessen GeschĂ€ftsprĂŒfungskommission

Karen Umbach auf jede Liste

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Manuela Weichelt-Picard
Nationalratskandidatur
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  1. Meine Hauptanliegen sind der Kampf gegen den Klimawandel, die tatsĂ€chliche Gleichstellung von Frau und Mann, die soziale Gerechtigkeit und die Offenheit gegenĂŒber Fremden.

  2. Die KlimaerwĂ€rmung bedeutet fĂŒr die Generation meiner 16- und 11jĂ€hrigen Töchter eine grosse Gefahr. Ich will alles in meiner Macht stehende tun, diesen Planeten den kĂŒnftigen Generationen zu erhalten.
    Die Frage der Benachteiligung der Frauen stellt sich im Kanton Zug besonders scharf, ist er doch neben Obwalden, Glarus und Appenzell Innerrhoden der einzige Kanton, der noch nie eine Frau nach Bern geschickt hat. Ein Transparent am Frauenstreik lautete: „Wenn schickemer en Frau nach Bern?“ Die stĂ€rksten Antworten auf diese Frage haben die Alternative (GrĂŒne und CSP).
    Soziale Gerechtigkeit ist heute besonders wichtig, weil ohne soziale Garantien fĂŒr die schwachen Einkommen lĂ€sst sich das Klima nicht retten. Kommt dazu, dass die Demokratie, die auf den Prinzipien Freiheit und Gleichheit baut, allzu grosse Ungleichheit nicht vertrĂ€gt.
    Als Direktorin des Innern, der ich im Regierungsrat wĂ€hrend 12 Jahren vorstand, war die Betreuung von Asylsuchenden und FlĂŒchtlingen eine wichtige Aufgabe. Meine Haltung war primĂ€r eine der Offenheit und Menschlichkeit. Es ist mir dabei gelungen, die Lokalbevölkerung einzubeziehen.

  3. NatĂŒrlich freut es mich, wenn ich zwei Stimmen bekomme. Mein Hauptziel aber ist, von möglichst vielen Zugerinnen und Zugern, die endlich eine Frau in Bern haben wollen, gewĂ€hlt zu werden.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Luzian Franzini
Nationalratskandidatur
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Seit Jahren engagiere ich mich in der nationalen Politik fĂŒr einen grundsĂ€tzlichen Wandel in Wirtschaft und Politik. Ich möchte auch noch in 30 Jahren in einer in intakten Welt leben können. Die Schweiz muss als Steuerparadies und Finanzplatz ihre Verantwortung wahrnehmen.

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Halten Sie ein starkes Bevölkerungswachstum fĂŒr vereinbar mit den Zielen einer intakten Umwelt und eines ausgebauten Sozialstaates? Kombiniert mit einer liberalen Migrationspolitik ist ein solches wohl unausweichlich. Diese Frage treibt mich selber um, zumal ich eigentlich gleich eingestellt bin wie Sie, fĂŒr diesen Widerspruch aber keine befriedigende Antwort finde.

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Stefan Thöni
StÀnderatskandidatur
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Freiheit durch Teilhabe fĂŒr alle Menschen.

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Fabienne Roschi
Nationalratskandidatur
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Unsere Demokratie lĂ€sst es zu, mitgestalten zu können. Angesichts der Tatsache, dass mehr als 65% aller Frauen noch stimmen und wĂ€hlen wie vor 80 Jahren, nĂ€mlich gar nicht, mĂŒssen wir stimmen und wĂ€hlen gehen und uns wĂ€hlen lassen.
Wirtschaftliche Überlegungen und Profit beissen sich vermehrt mit LösungsvorschlĂ€gen. Geht es um die Sache bzw. um den Menschen oder um den Profit? Ich wĂŒnsche mir, dass wieder vermehrt um die Sache bzw. um den Menschen im Mittelpunkt debattiert wird. Unbestritten - es braucht verschiedene Meinungen und Ansichten. Dennoch ist eine konstruktive Mittepolitik notwendig. BĂŒsst das politische Zentrum an Kraft ein, laufen wir Gefahr auf ein Oppositionssystem zuzusteuern. Somit ginge die politische IdentitĂ€t der Schweiz verloren. Dass sie erhalten bleibt, ist meine Motivation, mich zu engagieren. Als CVP Politikerin setze ich mich dafĂŒr ein, ausgewogene, nachhaltige und tragbare Lösungen konstruktiv zu erarbeiten und zwar mit Achtsamkeit, WertschĂ€tzung und individueller Kommunikation. Wenn diese FĂ€higkeiten richtig umgesetzt werden, steht der Mensch wirklich im Mittelpunkt.

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Patrick Mollet
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr eine Schweiz ein, in der wir Chancen packen & FreirĂ€ume schaffen statt jedes Detail regulieren & Verbote erlassen!

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Klemens Iten
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr eine Schweiz ein, die heute schon an morgen denkt und in dem Respekt, SolidaritĂ€t, Chancengleichheit und Gleichberechtigung gelebt wird. Um fit fĂŒr die Zukunft zu sein, brauchen wir eine tragfĂ€hige und lösungsorientierte Politik mit Einbezug aller Generationen!

Es ist Zeit fĂŒr mehr Klimaschutz, mehr Innovation, mehr Europa und fĂŒr die offene, liberale Schweiz. Kurz: Es ist Zeit fĂŒr die GrĂŒnliberalen. Ich freue mich ĂŒber jede Stimme!

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Klemens Iten
Nationalratskandidatur
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Guten Tag Herr L. Entschuldigen Sie die verspĂ€tete Antwort. Eine solche Energielenkungsabgabe befĂŒrworte ich wie meine Partei grundsĂ€tzlich. Meiner Meinung nach braucht es mehr Kostenwahrheit bei der MobilitĂ€t, bei den GebĂ€uden, und generell bei der Energienutzung. Etwaige Lenkungsabgaben auf klimaschĂ€dliches Verhalten fördern das umweltfreundliche Verhalten und belohnen bei einer RĂŒckzahlung jene, die ressourcenschonender Umgehen.

Da die RĂŒckzahlungen ja möglichst Staatsquotennneutral erfolgen sollen, verstehe ich aber nicht ganz, wie man damit das Loch in der AHV-Finanzierung lösen könnte?

Beste GrĂŒsse
Klemens Iten

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Pirmin Andermatt
Nationalratskandidatur
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Mehr Zug nach Bern!
Als erfahrener Politiker und Finanzfachmann kandidiere ich als Nationalrat, um die Anliegen der Zuger Bevölkerung zu vertreten und mich mit aller Kraft fĂŒr den Kanton Zug einsetzen zu können – damit Zug vorne bleibt!
Sehr am Herzen liegen mir die Ausarbeitung von nachhaltigen Lösungen bei Gesundheits- und Altersfragen (Generationenfrage), gesunde Finanzen und eine soziale Marktwirtschaft.
Ich wehre mich gegen jeglichen Abbau an unseren knappen Ressourcen – der Bildung und der Umwelt. Als Familienmensch setze ich mich ein fĂŒr die Werte der Familie – der kleinsten und wichtigsten Einheit in unserer Gesellschaft. Unsere Unternehmen sollen durch die öffentliche Hand gestĂŒtzt bzw. in ihren Branchen wo immer möglich gestĂ€rkt und nicht weiter mit Regulatorien, Gesetzen und EinschrĂ€nkungen drangsaliert werden. Ich stehe ein fĂŒr unser demokratisches System und wehre mich gegen schwĂ€chende EinflĂŒsse von aussen. Die Schaffung einer vertrauensvollen Aussenpolitik und die Wahrnehmung, ein zuverlĂ€ssiger Handelspartner zu sein, sind der Garant fĂŒr den Erhalt unserer Eidgenossenschaft!

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Wie gedenken Sie einen ausgebauten Umweltschutz ohne zusĂ€tzliche Normen fĂŒr die Wirtschaft umzusetzen? Sollen vor allem die Privathaushalte hier in die Pflicht genommen werden?

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Beziehen Sie sich bei den schwĂ€chenden EinflĂŒssen von Aussen auf den Nachvollzug von EU-Bestimmungen?

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Julia Jana KĂŒng
Nationalratskandidatur
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Destroy the patrarchy not the planet: Das Durchschnittsalter im Nationalrat ist 52 und es gab noch nie eine weibliche Zuger Vertretung in Bern. Es ist Zeit fĂŒr eine junge Frau, die mit hundertprozentiger Entschlossenheit gegen die Klimakrise und fĂŒr Gleichberechtigung kĂ€mpft!

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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MichĂšle Willimann
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr mehr Umweltschutz, Gleichberechtigung und SolidaritĂ€t.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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