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Kanton Zürich
Wahltindär: Zürich
Die Wahldebatten sind vorbei. Falls Sie Feedback für die Republik haben: Allgemeines zum «Wahltindär».
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S. B.
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Für die Menschen, für die Natur, für unsere Zukunft: Züri Autofrei.

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H. S.
Nationalratskandidatur
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Wenn ich sehe, dass unser Gesundheitssystem wegen der steigenden Kosten zu einem Zweiklassensystem zu werden droht, muss ich mich dem entgegensetzen. Ich fordere eine Einheitskasse, damit die Versicherten nicht mehr länger für den Wettbewerb der Krankenkassen zahlen müssen. Das duale Bildungssystem muss gestärkt werden, ebenso wie das Recht auf Weiterbildung für alle. Ich stehe ein für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich und eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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P. (. H.
Nationalratskandidatur
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Wandel brauchen wir auf allen Ebenen. Damit wir grundlegend neu auf die Herausforderungen unseres Landes schauen, engagiere ich mich für einen Kulturwandel in der Politik. Integrale Politik soll die neue Kultur für alle Parteien werden. Das heisst Kooperation statt Konkurrenz;
Kreis-Wirtschaft statt Streben nach Wachstum;
Entkoppelung der Gesundheitsversorgung von Gewinnoptimierung;
ein holistisches Bildungssystem, das kognitives, emotionales, handwerkliches, soziales und spirituelles Wissen lehrt.
Dies nur wenige Stichworte für den grossen Wandel, der ansteht, damit unsere Welt auch für unsere Enkel lebenswert und freudvoll sein wird.

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Daniel Jositsch
Ständeratskandidatur
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Daniel Jositsch. Für alles, war Recht und gerecht ist

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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M. B.
Nationalratskandidatur
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Seit den 1990er-Jahren steht die Schweiz still. Es herrschen Egotripps und Blockaden. Der gut eidgenössische Kompromiss wird schlecht gemacht. Aber warum?! Dieser hat die Schweiz erfolgreich gemacht! -> Wir müssen wieder zusammensitzen, einander zuhören - und dann: Probleme lösen statt verwalten!

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P. V.
Nationalratskandidatur
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Ich engagiere mich konsequent für starke Menschenrechte und bekämpfe jede Form von wirtschaftlicher oder politischer Bespitzelung und Datenmissbrauch. Der Schutz der Privatsphäre ist in einem demokratischen Staat elementar!
Wählt den System Change!

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R. W.
Nationalratskandidatur
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R. B.
Nationalratskandidatur
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Verantwortung für sich, Familie und Gesellschaft wahrnehmen.

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Fiala Doris
Nationalratskandidatur
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Die Erfahrung lehrte mich: Wer für die Schweiz etwas bewegen will, muss über Parteigrenzen hinweg denken und handeln können. Meine Schwerpunkte lege ich auf die Erhöhung der Akzeptanz für ein Rahmenabkommen, über welches die Stimmbevölkerung entscheiden soll. Weitere Aktionsfelder sind geringere Kosten im Gesundheitswesen dank elektronischem Patientendossier und die dazugehörige Datensicherheit, aber auch die Nachhaltigkeitsthemen Mobilität, verdichtetes Bauen und Ernährung aus naher und ökologischer Landwirtschaft. Dabei setze ich auf "Privat vor Staat", die Unterstützung neuer Technologien und halte das Verursacherprinzip hoch. Zudem bin ich beherzte Tierschützerin, begeisterte Bergwanderin und freue mich privat meine Familie und Freundschaften zu pflegen.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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I. K.
Nationalratskandidatur
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Für eine moderne und nachhaltige Schweiz; Klimaschutz durch Innovation

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H. J.
Nationalratskandidatur
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Wir stehen für Menschenrechte ein das klar vor allen Profitgedanken steht.
So können wir in der Politik wie auch im Lebensraum für ein gutes nachhaltiges Klima mit fortlaufenden Schritte erzeugen ohne das jemand unterkühlt noch überhitzt wird.

Eine Finanzpolitik, welche die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter aufgehen lässt sondern zusammen arbeitet. National wie Regional stehe ich ein für eine gerechte Verteilung der Ressourcen. ...

Für Kulturell tolerantes zusammen leben in Klarheit und Bewusstsein um auch Agglomerationen Aktivier zu beleben in individuelle kreative art.

Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnungen sind keine Ware sondern Ein Grundbedarf. Für eine Gesunde wie durchmischte Mietkultur die für alle stimmt.

Setzen uns gegen jegliche art von Diskriminierungen ein
Wir wehren uns gegen Ausgrenzung, Abschottung und Nationalismus.
Wir helfen Menschen in Not. Konsequent für Grundrechte!

Für eine ausreichende Gesundheitsversorgung für alle statt Überkapazitäten – Für solidarische Finanzierung – Keine Abzocker-Medizin.

Für Gleichstellung im Lohn, in den staatlichen betrieben verdienen Frauen immer noch bis zu 25 % weniger als Männer. Zeit für ein System Change
Grenzen wie negative Glaubenssätze sollen in den Köpfen positiver werden, was klare Forderungen voraussetzt und diskussionslos Umgesetzt werden.

Bildung besitzt eine integrative Kraft. Jedes Kind muss eine Chance und eine Perspektive für die Zukunft haben. Sparen in der Bildung ist kontraproduktiv

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A. S.
Nationalratskandidatur
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Ich mach mich stark für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine nachhaltige Umweltpolitik, bezahlbare Krankenkassenprämien und eine nachhaltige Sicherung der Altersvorsorge. Ich gebe den Jungen eine Stimme!

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Y. A. B.
Nationalratskandidatur
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Meine Politik stützt sich auf die Pfeiler Chancengleichheit und Gleichstellung. Ich habe die tiefe Überzeugung, dass nur eine inklusive Gesellschaft eine freie Gesellschaft ist, die die Menschen nicht länger als Lückenbüsser*innen für die Wirtschaft missbraucht. Ich kämpfe für den Zugang aller zu Arbeit, Bildung und Politik.

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Jörg Mäder
Nationalratskandidatur
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Als Programmierer kenne ich die Chancen und Gefahren der Digitalisierung, als studierter Umweltnaturwissenschaftler kenne ich mich bei Klimawandel und Energiewende aus und als Opfiker Stadtrat weiss ich wie wichtig die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ist.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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S. L. S.
Nationalratskandidatur
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Für griffige Klimaschutzmassnahmen und mehr Gleichstellung (z.B. mit Lohntransparenz, Elternzeit und Quoten)

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N. M.
Nationalratskandidatur
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Drip und flache Hirarchien

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P. M.
Nationalratskandidatur
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Umdenken – Umschwenken!
Als Elektroingenieur habe ich mich bereits in meiner Ausbildung am Technikum Winterthur mit Umweltthemen befasst. Seither engagiere ich mich für Energie- und Umweltpolitik. So habe ich mitgewirkt an einem nationalen Pionierprojekt zur Stromerzeugung durch Sonnenenergie. Weil die Klimaerwärmung von Menschen verursacht wird, setze ich mich heute dafür ein, die Verursacher durch Lenkungsmassnahmen zum Umschwenken zu motivieren und umweltfreundliche Energie zu fördern.

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S. E.
Nationalratskandidatur
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Ich setzte für eine enkeltaugliche Schweiz ein. Jetzt müssen Lösungen und Kompromisse geschmiedet werden um vorwärts zu kommen.

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E. G.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein für den Tierschutz-Naturschutz und Heimatschutz und für die Rechte der Frauen

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N. A.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe mit viel Herzblut für einen respektvollen und nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt und den Ausbau des Tierrechts und des Umweltschutzes ein. Wenn diese Themen auch für Sie Kernanliegen sind, dann danke ich Ihnen herzlich für Ihre geschätzte Stimme.
www.nathalie-aeschbacher.ch

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V. W.
Nationalratskandidatur
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Civil Rights First! Die Idee ist mir wichtiger als die Partei-zugehörigkeit, darin bin ich typisch Piratin. Ich liebe unser helvetisches Erbe und feiere lieber den 12. September als den 1. August! Ich möchte, dass wir unsere humanitäre Tradition pflegen, dass wir es aber wagen, sie immer wieder neu, auf die Aktualität hin, zu denken. Mit der Digitalisierung als Treiber braucht es ein Update in der Sozialpolitik, im Sozialversicherungssystem. Ich möchte eine Welt, in der Jahrgang, Geschlecht oder Familienstatus keine Chancen mehr verteilen, insbesondere nicht am Arbeitsmarkt! Wir haben nun auch eine digitale Identität, die es zu schützen gilt. Wir haben unsere Grundrechte und müssen diese verteidigen, in der digitalen wie der analogen Welt. Ich bin bereit, dafür alles zu geben, und bin gut vernetzt, aber lobbylos.
Vote pirate - Eine Stimme für mich ist Deine Stimme für eine moderne, progressive Schweiz.

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M. H.
Nationalratskandidatur
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Ich kämpfe für junge Körperbehinderte. Für mehr Menschenrechte.

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B. K.
Nationalratskandidatur
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„Für mehr Würde in jeder Lebensphase“
Wenn Sie mich zweimal auf Liste 8 der EVP oder eine andere Liste schreiben, unterstützen Sie eine verlässliche Politik, die sich an christlichen Werten orientiert.
Vielen Dank für Ihre Stimme!

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N. C. D.
Nationalratskandidatur
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Für eine Enkeltaugliche Schweiz.

Unter diesem Slogan verstehe ich ein verantwortungsvolles Zusammenleben, nachhaltige Umweltpolitik und ein starkes Bildungswesen. Weil ich eine Schweiz hinterlassen will, die miteinander funktioniert und nicht gegeneinander.

Mit Liste 27 der EVP unterstützen Sie eine Politik mit Zukunft, die als starke Mitte unsere Schweiz zusammenhält und etwas bewirken will.

Danke für Ihre Unterstützung.

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N. D.
Nationalratskandidatur
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Für eine bessere Welt - Venceremos!

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R. M.
Nationalratskandidatur
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Für eine Schweiz mit Langsamverkehr, Gleichberechtigung, Grünflächen, Schnee, pestizidfreien Lebensmitteln, verantwortlichen Konzernen, bezahlbaren Wohnungen, glücklichen Menschen.

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I. P.
Nationalratskandidatur
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Umweltschutz, Entwicklungshilfe und Gleichheit sind die Themen, die mir am meisten am Herzen liegen. Umweltschutz kann nicht durch den Freien Markt gelöst werden. Es bedarf deutlich mehr Transparenz und radikalere, nützliche Regeln.

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M. S.
Nationalratskandidatur
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Es ist höchste Zeit für einen Upgrade, deshalb #votePirate. Für mich stehen Privatsphäre und digitale Nachhaltigkeit an erster Stelle, denn was bringt uns Klimaschutz ohne Freiheit und Demokratie?

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M. (. C.
Nationalratskandidatur
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Manuel C. 2× auf die Liste. Weil ich mich für mehr Freiheit einsetzte und mich gegen eine linke Verbotspolitik stelle. Es braucht echte Lösungen (die wirklich ziehen) in der Umweltspolitik, der AHV und in der Drogenpolitik. Schluss mit der Pflästerlipolitik! Es braucht junge unabhängige Politiker, die sich für unsere Zukunft einsetzen.

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R. W.
Nationalratskandidatur
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www.rolandwahl.ch, bitte schauen Sie meine Homepage und Videos an.

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E. Z.
Nationalratskandidatur
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In einem Jahr das so geprägt wurde von Schülerstreiks ist es wichtig auch bei den Wahlen zu zeigen, dass die Jungen gehört werden.
Ich persönlich setze mich ein für Bildung an der nicht gespart wird und für einen sozialen Staat.

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D. L.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine Lösungsorientierte und Zielstrebige Politik ohne grosse Töne. Ich bin ein Macher und von denen hat es in Bern zu wenige!

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K. J.
Nationalratskandidatur
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Es ist Zeit für einen echten Klimaschutz. Wir müssen raus aus der Komfortzone und wirksame Massnahmen z.B. in der Energieversorung ergreifen, damit auch die Generation unserer Enkelkinder noch ein gutes Leben haben wird. Das ist eine Chance für die S. Wirtschaft; sie kann eine führende Rolle übernehmen. Es ist auch Zeit für eine liberale Gesellschaft, wo alle Lebensmodelle gleichberechtigt sind. Und die Schweiz soll ihre hervorragenden internationalen Beziehungen nutzen für mehr Frieden, Gerechtigkeit, Umweltschutz und faire wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Vielen Dank für jede Stimme.

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Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jährlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses ständig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter Dünger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
Würden Sie mir helfen, dafür Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

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D. B.
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich dafür ein, dass die Schweiz ihre globale Verantwortung wahrnimmt. Wir haben es nicht nötig, uns als Steuerschlupfloch und Sitz menschrechtsverletzender Firmen zu bereichern. Die Schweiz hat mehr zu bieten – für das Wohl der Menschen aller Länder !

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C. V. P.
Nationalratskandidatur
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Ich bin ein klassischer, beinahe altmodischer, Liberaler. Meine Hauptanliegen sind Umweltschutz, persönliche Freiheit und gesunde Finanzen.

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L. S.
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich ein für eine ökologische, queer-feministische und gerechte Welt. Für eine Zukunft, in der allen Menschen und Tieren ein lebenswertes und würdevolles Leben möglich ist und eine Gegenwart, in der wir einander und unsere Umwelt wieder lieben lernen.

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B. (. C.
Nationalratskandidatur
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Ich erhöhe die AHV Rente um 1 500 statt um 70 Franken, damit der Verfassungsauftrag, dass die AHV existenzsichernd sein muss, erfüllt wird.

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N. P.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für die Gleichstellung (Bürgerdienst, Rentenalter an Lebenserwartung koppeln, Ehe für alle, etc.) ein. Ausser dem ist mir eine Bildung wichtig, die aufs Leben vorbereitet, dazu gehört auch politische Bildung.

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M. K.
Nationalratskandidatur
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Als berufstätige Mutter kenne ich den Spagat zwischen Beruf, Familie und Politik. Ich setze mich ein für familienfreundliche Lösungen, finanzielle Entlastung mittelständischer Familien, Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (z.B. durch Tagesschulen), einen Vaterschaftsurlaub bzw. eine Elternzeit. Mit Herzblut engagiere ich mich für Frauenanliegen und die Gleichstellung. Auch sind mir ein achtsamer Umgang mit finanziellen Mitteln sowie der Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen wichtig.

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Y. H.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine Stärkung des motorisierten Individualverkehrs, eine echte Reform der Altersvorsorge und gegen eine weitere Annäherung an die EU in Form des geplanten Institutionellen Abkommen.

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H. B.
Nationalratskandidatur
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Gemeinsam kommen wir weiter mit sicheren Arbeitsplätzen, starker Berufsbildung und Forschung sowie wettbewerbsfähigen KMU.

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U. Z.
Nationalratskandidatur
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Für die christlichen Werte, für die Erhaltung der Schöpfung, für Toleranz

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A. G.
Nationalratskandidatur
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Ich vertrete eine menschliche Politik. Das beinhaltet für mich die Sorge für die Umwelt und das investieren in eine ökologisch verträgliche Wirtschaft, die sich nach ethischen Massstäben richtet. Ich setze mich ein für die Rechte von Minderheiten und sozial Benachteiligten und will eine lösungsorientierte und respektvolle internationale Zusammenarbeit.

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M. U.
Nationalratskandidatur
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Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die bereit sind Position zu beziehen und beharrlich Ziele zu verfolgen. Das Engagement für freiheitliche Werte und der sorgfältige Umgang mit unserer Umwelt nimmt uns jeden Tag in die Pflicht. Die Folgend des Klimawandels bedrohen unseren Wohlstand und unsere freie Gesellschaft. Klimadiktatur kann uns nicht retten. Nur eine gesunde Volkswirtschaft leistet sich Klimaschutz. - ES IST ZEIT

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M. G.
Nationalratskandidatur
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Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Umwelt muss als Grundsatz allen Handelns gelten. Statt Wirtschaftswachstum und Machtkonzentration brauchen wir Vielfalt, Verlässlichkeit und Fairness in allen Lebensbereichen und damit eine auf Kooperation ausgerichtete Wirtschaft und Politik.

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E. W.
Nationalratskandidatur
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Ich fordere einen Systemwechsel in der Gesundheitspolitik. Statt Wettbewerb braucht es ein gemeinnützig organisiertes und finanziertes Gesundheitssystem sowie genügend Gesundheitspersonal. Unterstützen Sie mich und kumulieren Sie meine Stimme.

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L. (. W.
Nationalratskandidatur
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Für bessere Erdbeeren und die Förderung des Axolotl-Bestandes. :)

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P. P.
Nationalratskandidatur
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Nicht schon wieder ein älterer, weisser, männlicher Akademiker, der in den Nationalrat will!

Es stimmt, diese Kategorien sind im Parlament übervertreten.

Als ich 1974 in die Schweiz kam, waren die Nachbeben der Überfremdungsinitiative noch spürbar. „Iikaufti“ nannte man uns, später „Papierli-Schwiizer“, „Uusländer mit Schwiizer Pass“. In den Nullerjahren waren wir „Schwiizer mit Migrationshintergrund“ und neuerdings „Neuschwiizer“. Wir MigrantInnen und Second@s sind untervertreten in Bern.

Aufgewachsen in Südengland in den 50er und 60er Jahren war ich überzeugt, Kernkraft sei die Antwort auf alle Energieprobleme! Also beschloss ich mich, Physik an der Uni London (Imperial College) zu studieren. Schon bald wurde mir klar, dass die Atomkraftzukunft eine Illusion war. Also änderte ich meine Studienrichtung und schloss meine Ausbildung in England mit einem „Masters“ in Meteorologie ab – zu dieser Zeit wurden noch keine Umweltkurse angeboten.

Dank einem Austauschstipendium von der ETH konnte ich ein Jahr in der Schweiz verbringen. Am Ende dieses Jahres wurde ich von der ETH eingeladen, als wissenschaftlicher Mitarbeiter weiter zu arbeiten. Mittlerweile mit einer Bündnerin verheiratet, fühle ich mich hier zu Hause und wohne seit 1983 in Wetzikon. Mein ganzes Berufsleben (10 Jahre ETH, danach 30 Jahre Qualitätsinformatiker in der Privatindustrie) habe ich in der Schweiz verbracht. Ich war während 28 Jahre im Vorstand des hiesigen Naturschutzvereins und fahre seit 8 Jahren ehrenamtlich für den Rollstuhlbusverein Zürcher Oberland.

Zweimal (2014 und 2018) kandidierte ich auf der Liste der Grünen für das Wetziker Parlament. Die Resultate waren für mich persönlich ermutigend. Als die Zürcher Grünen bei mir anfragten, ob ich eventuell Interesse hätte, auf der „Migrantinnen und Second@s“ Liste zu erscheinen, sagte ich zu. Ich stehe zu 97% hinter den Zielen der Grünen Partei. Gleichzeitig identifiziere ich mich mit den „Schweizern mit Migrationshintergrund“: oft werden wir zu Unrecht als S. 2er Klasse angesehen, obwohl wir der Schweiz sehr viel zu bieten haben.

Das allerwichtigste Thema dieser und der nächsten Generation – die herannahende Klimakatastrophe – kann nur international angegangen werden. Die Schweiz muss unbedingt auch ihren Beitrag leisten! Als „Grandad“ (Grosspapi) von 4 Buben im Alter zwischen 5 und 11 Jahren setze ich mich ein für eine gesunde Umwelt, in der sie und ihre Generation sich wohl fühlen und gut leben können.

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S. O.
Nationalratskandidatur
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Menschen sind wichtiger und wertvoller als Geld.

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B. G.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine pragmatische Verkehrspolitik wo die einzelnen Verkehrsträger nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern sich sinnvoll ergänzen. Zudem ist mir eine Förderung der Wirtschaft sowie eine Begrenzung der Gesundheitskosten sehr wichtig.

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T. H.
Nationalratskandidatur
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Das Klima unserer Erde ist unsere Lebensgrundlage, darum setze ich mich für einen Transfer unseres Wirtschaftssystems zu ökosozialen Marktwirtschaft ein. Das Verhältnis unter Nachbarn sowie wichtigen Handelspartnern muss geklärt bzw. geregelt sein, darum setzte ich mich für den Abschluss des Rahmenab-kommen mit der Europäischen Union ein. Die Gesundheit ist das Fundament eines jeden Menschen und muss zwingend bezahlbar sein sowie gerecht nach den finanziellen Möglichkeiten aufgeteilt werden.
Deshalb bitte zwei Mal T. H. (BDP Kanton Zürich, Wohnort Binz) auf deine / Ihre Liste!

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F. A.
Nationalratskandidatur
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Für die Sicherung der Lebensqualität der zukünftigen Generationen. Priorität haben dabei ein greifender Klima- und Umweltschutz sowie eine fortschrittliche Bildungspolitik.

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E. K. K.
Nationalratskandidatur
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Auf kantonaler Ebene gewähren nur die Kantone Neuenburg und Jura ausländischen Staatsbürgern und -bürgerinnen das Stimmrecht und das aktive Wahlrecht unter bestimmten Bedingungen. Die Kantone Freiburg, Waadt, Neuenburg und Jura gewähren auf kommunaler Ebene das Stimm- und Wahlrecht. Ich werde mich für das Stimm- und Wahlrecht aller ausländischen Staatsbürgern und Staatsbürgerinnen auf kantonaler und kommunaler Ebene einsetzen.

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Hans-Ueli Vogt
Nationalratskandidatur
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Ich möchte, dass alle Menschen in der Schweiz ihr Leben frei gestalten und alle Unternehmen ihrer Tätigkeit unbehindert nachgehen können. Der Staat soll sich nicht mit Zwängen und Gesetzen in unser Leben einmischen. Er soll sich auf seine Kernaufgaben beschränken und den Menschen nicht ihr Geld in Form von Steuern und Gebühren wegnehmen. Ich bin für gleiche Rechte für alle (Frauen, Minderheiten), aber gegen Sonderrechte. Ich kämpfe für soziale Gerechtigkeit: Es ist ungerecht, wenn wir das AHV-Rentenalter erhöhen für Leute, die ein Leben lang gearbeitet haben, gleichzeitig aber Milliarden für die Entwicklungshilfe und das Asylwesen ausgeben.

Ich stehe für eine von Verstand geleitete, lösungsorientierte Politik. Dem politischen Klamauk ziehe ich die Knochenarbeit vor, den ideologischen Parolen das sachliche Argument.

Darum: Danke für Ihre 2 Stimmen auf Ihrer Liste! Ihr Hans-Ueli Vogt

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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A. N.
Nationalratskandidatur
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Für eine zukunftsorientierte Umwelt- und eine vielfältige Kulturpolitik

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M. E. K.
Nationalratskandidatur
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Damit der Primat der Politik zugunsten der Wirtschaft nicht gänzlich kippt, braucht es Menschen, die hartnäckig und wirkungsvoll Unruhe bewahren.

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B. G.
Nationalratskandidatur
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Die Würde des Menschen und der Schutz der Natur sind für mich zentrale Anliegen, bitte kumuliert auf die Liste

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Katharina Prelicz-Huber
Nationalratskandidatur
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Mit aller Kraft die Klimakatastrophe verhindern. Mit Einsatz für ein Leben in Würde für alle, für Menschenrechte und soziale Sicherheit. Entschlossen und mit Fantasie für Gleichstellung von Frau und Mann. Voll Elan für eine nachhaltige Wirtschaft mit starkem Service Public.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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D. H.
Nationalratskandidatur
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"Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts wichtiges tun" (FD)

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R. Q.
Nationalratskandidatur
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Einsatz für Lösungen, vielfältiges Engagement u.a. Bildungsbereich/Entwicklungszusammenarbeit/Gleichstellung

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L. M.
Nationalratskandidatur
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System Change - not Climate Change» – diese Forderung des Klimastreiks zielt auf einen Systemwechsel ab. Umweltpolitik und Sozialpolitik sind unzertrennlich. Es braucht einen starken Service Public, globale Umverteilung des Wohlstandes und endlich offene Grenzen.

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C. T.
Nationalratskandidatur
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· editiert

Seit über 35 Jahren arbeite ich selbstständig als Gartenbauer und stehe für langfristige und naturnahe Konzepte ein. In den letzten 25 Jahren haben meine Frau und ich "homesharing" gemacht.
Beruflich und privat strebe ich nach enkeltauglichen Lösungen.

So hab ich die "Efeuwand" entwickelt. Ein vorgfertigtes Heckenelement, welches die unsäglichen Neophyten (wie Kirschlorbeer) ersetzen kann, ohne Komfortverlust . Efeu ist einheimisch und bietet vielen Tieren Nahrung und Unterschlupf.

Meine neuere Entwicklung ist ein modulares Wandbegrünungssystem für alle Anwendungen. Für die Klimatiserung verdichter Bauzonen reicht der Vorschriftstschungel nicht, nur wenn viele mitmachen bekommen wir den notwendigen Effekt. Der "Stapelgarten" ermöglicht unzählige Nutzungsvarianten und ist kombinierbar mit Nisthilfen oder Solarnutzungen.

Ich kandidiere, weil die heutigen Problemstellungen neue und kreative Ansätze brauchen. Enkeltaugliche Lösungen mit Weitsicht.

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G. S.
Nationalratskandidatur
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Die Generation 50+ und junge Erwerbstätige haben Nachteile durch veraltete Arbeitsformen und Sozialsysteme. Hier suche ich Lösungen.

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L. H.
Nationalratskandidatur
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Kultur Politik Gesellschaft:Dafür setze ich mich ein. Unabhängig aber nicht neutral.

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M. E.
Nationalratskandidatur
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Ich setzte mich für Gleichberechtigung und Chancengleichheit für Mann und Frau ein. Ebenso ist mir wichtig, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung und er Umwelt wahrgenommen werden und sozialverträgliche und wirtschaftliche Lösungen gefunden werden.

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Y. B.
Nationalratskandidatur
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Ich mache mich stark für eine konstruktive Sachpolitik mit Augenmass.

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N. S.
Nationalratskandidatur
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Für mich ist der Ausstieg aus dem fossilen Kapitalismus überfällig. Dafür setze ich mich ein. Gleichzeitig kämpfe ich als ehemaliger Geschäftsleiter des Mieterinnen- und Mieterverbands energisch dafür, dass die Kosten des ökologischen Umbaus nicht auf die Schwächsten und nicht einseitig auf die Mieterinnen und Mieter abgewälzt werden.
Beispiel CO2-Abgabe: Mieter*innen - die das Heizsystem nicht wählen können - müssen in schlecht isolierten, ölbeheizten Altbauten eine hohe Abgabe zahlen. Davon fliesst ein Drittel in den Klimafonds, aus dem Hauseigentümer für energetische Sanierungen subventioniert werden. Der Hauseigentümer kassiert die Subvention, saniert und zieht die verbleibenden Kosten bei den Steuern ab. Gleichzeitig stellt er den Mieter auf die Strasse und vermietet die Wohnung zu einer höheren Marktmiete.
So geht das nicht. Subventionen für energetische Verbesserungen an Hausbesitzer müssen an die Bedingung geknüpft werden, dass die Mieterinnen und Mieter bleiben können. Analog zur Trinkwasser-Initiative, bei der die Bauern nur Subventionen erhalten sollen, wenn sie auf Pestizide verzichten.

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S. B.
Nationalratskandidatur
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Politik für Menschen, Jobs und Fortschritt sind mein Leitsatz für eine Schweiz, die weiterhin erfolgreich und liberal ist. Konkret nötig sind dafür fünf Punkte:

  1. Marktzugang dank Freihandels- und EU-Rahmenabkommen, denn allein die Maschinenindustrie exportiert 80% ihrer Güter

  2. Investitionen in (Berufs-)Bildung und Weiterbildung, damit alle einen guten Job haben bis und übers Pensionierungsalter hinaus

  3. Reform der Sozialwerke durch moderat längeres Arbeiten, weil wir gesund immer älter werden

  4. Gute Infrastruktur von 5G über ÖV bis Strassenverkehr, damit von zuhause oder an verschiedenen Orten arbeiten einfacher wird

  5. Wirksame Klimapolitik dank technologischem Fortschritt und Anreize, etwa einer umfassenden CO2-Lenkungsabgabe. Deren Erträge werden Bürgerinnen und Bürger zurückverteilt, die so CO-2 arme Güter kaufen und Innovation fördern können.

Diese Politik für Menschen schafft 329179Jobs und Wohlstand für alle in einer gesunden Umwelt!

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M. S.
Nationalratskandidatur
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Ich möchte als erste Vertreterin der AL Zürich mehr Unruhe und Bewegung in Themen wie Gleichstellung, Mietrecht, Menschen- und Grundrechte in den Nationalrat bringen. Ich möchte den Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und denjenigen, die hier leben, aber kein W.- und Stimmrecht haben, auch in Bern eine Stimme geben. Ich bin überzeugt, dass es einen Systemwechsel braucht, um unseren Planeten zu retten. Ich verstehe es, Brücken zu bauen und mit anderen zusammen pragmatische Lösungen zu finden, ohne dabei den Kompass zu verlieren. Wenn es nötig ist, habe ich keine Angst, unbequem zu werden. Ich werde mich im Nationalrat nicht unterkriegen lassen und möchte beweisen, dass ihr es nicht bereuen werdet, mich gewählt zu haben. Ich bin ungebrochen und resistent gegen alle politischen Moden seit vielen Jahren für die Schwächsten der Gesellschaft unterwegs. All das und noch einiges mehr sind Zitate meiner Unterstützer*innen, welche dazu aufgerufen haben, mich zu wählen und die Liste 25 der AL einzuwerfen. Ich werde alles daran setzen, um diese hohen Ansprüche einzulösen.

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D. L.
Nationalratskandidatur
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Für eine produzierende Landwirtschaft und ein starkes Gewerbe. Als junger Politiker stehe ich für die Interessen der Jungen und setze mich für die Anliegen der Sportvereine ein.

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Meret Schneider
Nationalratskandidatur
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Klare Worte, unbequeme Wahrheiten und Konsequenz. Dafür stehe ich. Ich setze mich für eine Reduktion von Foodwaste, eine Nachhaltige Ernährung und die Abschaffung der intensiven Tierhaltung und Tiermast ein. Im Parlament, aber auch schon seit gut 10 Jahren mit meinen Projekten gegen Foodwaste und der Initiative gegen Massentierhaltung in der Zivilgesellschaft.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Fabian Molina
Nationalratskandidatur
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Ich bin überzeugt: von alleine wird sich die Welt nicht ändern. Es braucht unser gemeinsames Engagement. Denn auch wenn wir weit gekommen sind durch den technischen, kulturellen und sozialen Fortschritt, ist das Ende der Geschichte noch nicht erreicht. Armut, Gewalt und Unfreiheit herrschen an noch viel zu vielen Orten. Wir können das gemeinsam ändern, wenn wir den Menschen statt den Profit ins Zentrum stellen. Zusammen ändern wir die Welt, für Freiheit, Gleichheit und Solidarität.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Gemäss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Fabian Molina
Nationalratskandidatur
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Geschätzter Herr L.

Besten Dank für Ihre Frage.
Zum ersten Teil Ihrer Aussage „Gemäss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energielenkungsabgabe mit Rückerstattung pro Kopf“ kann ich Ihnen sagen, dass wir von der SP gemäss Klima-Marshallplan ebenfalls für eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe, die der Bevölkerung vollständig zurückerstattet wird (wie dies bereits bei der CO2-Abgabe auf Brennstoffe der Fall ist) sind. Dasselbe wollen wir mit der Flugticketabgabe (vollständig an Bevölkerung zurückerstatten); dies entspricht sodann einer Lenkungsabgabe.
Leider ist mir der zweite Teil Ihrer Aussage nicht ganz klar. Wie genau wollen Sie das AHV-Problem lösen? Denn, wenn damit das AHV-Problem gelöst werden soll, dann ist es nicht mehr eine Lenkungsabgabe bzw. dann kann das Geld ja nicht pro Kopf zurückverteilt werden, sondern würde dann in den AHV-Topf fliessen…

Freundliche Grüsse
Fabian Molina

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S. B.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für einen Bewusstseinswandel in der Politik und setze mich ein für eine neue politische Kultur, welche die rationale, emotionale, körperliche und spirituelle Intelligenz mitberücksichtigt.

Potentialorientierte Bildung
Ich setze mich ein für eine Erneuerung des Bildungssystems, welches das Potential des Kindes in den Mittelpunkt stellt. Wichtige Sozial- und Innovationskompetenzen sollen gefördert werden.

Alternativmedizin ergänzt durch Schulmedizin
Natürliche Heilmethoden werden sinnvoll ergänzt durch die Schulmedizin – und nicht umgekehrt. Finanzielle Anreize für Operationen müssen abgeschafft werden. Die natürliche Geburt ohne Eingriffe soll wieder zum Normalfall werden.

Umwelt als Lebensgrundlage
Die Mitwelt (Natur, Tiere, Menschen) ist die Basis des Lebens. Ich setze mich ein für eine naturbelassene Natur, sauberes Trinkwasser, einen stärkeren Tierschutz und eine biologische Landwirtschaft.

Nachhaltiges Wirtschaften mit Sinn
Wir brauchen eine Wirtschaft, welche Körper, Herz, Geist und Seele wieder miteinbezieht. Sinnorientierte Produkte, nachhaltig biologisch produziert. Lenkungssteuern auf umweltschädigende Produkte und Dienstleistungen. Innovationen werden gefördert, sofern sie eine integrale Gesellschaft unterstützen.

Mobilfunk mit Vernunft und elektrofreie Zonen
Genauso wie es raucherfreie Zonen gibt, so braucht es elektrofreie und elektroarme Zonen in der Schweiz. Für 5G braucht es zuerst eine Testphase in 2-3 Gemeinden, falls die Tests positiv sind, soll jede Gemeinde selbst abstimmen, ob sie 5G möchte oder nicht.
Video dazu auf YouTube ansehen.

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Gemäss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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S. B.
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Hallo Herr L.
Vielen Dank für Ihre Frage.

  1. Lenkungsabgaben: Ich bin für eine Lenkungsabgabe auf Kerosin (Flüge) und auf Benzin/Diesel (Autos).
    Eine Lenkungsabgabe auf den individuellen Stromverbrauch oder auf andere Arten des Transportes die Strom brauchen, habe ich mir noch nicht überlegt, aber finde ich eine interessante Frage, die vertieft zu diskutieren wäre.

  2. Die Verteilung der Einnahmen wäre für mich eine komplett andere Frage, die ich nicht mit den Abgaben verknüpfen möchte. Für mich denkbar wären, dass die Einnahmen einfach in den Staatstopf fliessen und dort eingesetzt werden wo sie am dringendsten gebraucht werden (z.B. AHV). Oder denkbar wäre auch eine Rückerstattung an die gesamte Bevölkerung über die Krankkenasse.
    3 AHV: Ich glaube nicht, dass wir damit die Finanzierung der AHV längerfristig lösen. Denn dazu brauchen wir viel grössere Summen und zweitens werden die Einnahmen auf die Lenkungsabgaben hoffentlich den gewünschten Effekt haben und deshalb abnehmen.

Mit besten Grüssen
S. B.

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C. B.
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Wir brauchen eine ökologische Steuerreform weil die Umweltprobleme zu G. sind, um sie mit dem gängigen Hoppahü zu lösen, und wir müssen die Hersteller von Hard- und Software endlich in die Pflicht nehmen, von Anfang an Sicherheit und Privatsphäre in ihre Produkte hineinzudenken.

Für die Lösung dieser und vieler anderer Probleme brauchen wir Rationalität. Darin sind die Piraten die stärksten: An unserem Parteiprogramm ist alles rational, nur der Parteiname nicht. Es gibt Parteien, da ist es umgekehrt.

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Gemäss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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C. B.
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Selbstverständlich unterstütze ich eine Energielenkungsabgabe. Mit einer Rückerstattung pro Kopf ist auch gleich deren prominentestes Problem gelöst, nämlich dass die Bepreisung von Energie die finanziell Schwachen am meisten belastet.

Ohne solche Lenkungsmassnahmen ist das gewaltige Problem, vor dem wir stehen, meines Erachtens nicht zu lösen. Haben sich Milliarden von Menschen in Industrieländern jemals freiwillig gegen die Bequemlichkeit entschieden, um kulturübergreifend und gegen ihr eigenes Portemonnaie einem - teilweise abstrakten - Problem zu begegnen? Nein. Weil es unserer Natur scheinbar widerspricht. Wir brauchen harte Regeln, Leitplanken, Investitionssicherheit. Nur dann überlebt der Planet.

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D. H.
Nationalratskandidatur
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«Make Orwell fiction again!» Was im Parlament fehlt, sind Digitalpolitik-Experten, die frei sind von Konzerninteressen und sich ganz für die Rechte der Menschen einsetzen. Diese Lücke will ich helfen zu füllen. Mein Kernanliegen sind die freiheitlichen Grundrechte – von der Meinungsfreiheit über die Privatsphäre bis zum Recht auf Asyl. Ausserdem setze ich mich vehement für die Transparenz von Staat und Politik, für eine unabhängige Justiz und sturmfeste Institutionen ein. Die Digitalisierung führt zu Umbrüchen, für die wir mit einem tragenden sozialen Netz gerüstet sein müssen. Wir müssen achtsam, wachsam und wirksam sein!

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Gemäss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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D. H.
Nationalratskandidatur
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Ja, ich unterstütze eine wirksame Treibhausgas-Lenkungsabgabe mit Rückerstattung pro Kopf. Das führt zu einem kleinen Grundeinkommen für alle. Wie dadurch die AHV-Finanzierung gelöst wird, leuchtet mir aber nicht ganz ein.

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U. H.
Nationalratskandidatur
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Weil ich genau wie die Republik für liberale Werte, eine offene und engagierte Gesellschaft, faktenbasierte Politik und Meinungsfreiheit stehe. Als Wirtschaftsanwalt, Startup-Unternehmer, Miliz-Helikopterpilot, Vereinssportler und Politiker ohne finanzielle Verflechtungen mit Verbänden lebe ich diese Werte Tag für Tag. Wählen und kumulieren Sie mich und damit eine jüngere, modernere Generation der FDP, für welche auch Themen wie Gleichberechtigung eine gelebte Selbstverständlichkeit sind!

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Gemäss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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U. H.
Nationalratskandidatur
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Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort: Ich nehme an, Sie beziehen sich auf Forschungsergebnisse aus dem Nationalen Forschungsprogramm 71 und 70 (vgl. http://www.nfp71.ch/de). Eine spezifische Aussage ohne genauere Spezifizierung der Studie/Handlungsempfehlung ist zwar etwas schwierig, aber auf allgemeiner Ebene kann ich Ihnen folgendes sagen: Ich wie auch die FDP haben sich stets dafür eingesetzt, dass die Lösungsansätze der Politik, wenn möglich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen sollten; Schnellschüsse aus der Hüfte sollten vermieden werden. Wie Sie vermutlich ebenfalls wissen, begegnet die FDP "Lenkungsabgaben" in ihrem neuesten Positionspapier grundsätzlich positiv, sofern gewisse Bedingungen erfüllt sind (Technologie-Neutralität, Kostenwahrheit, Kosten-Nutzen etc.). Spezifisch im Energiebereich braucht es jedoch auch eine gute Koordination/Abstimmung mit bereits umgesetzten Massnahmen (z.B. Förderabgaben) und Investitionssicherheit, was die Sache bei der konkreten Umsetzung leider häufig komplexer macht (dies war auch der Grund warum eine entsprechende Energielenkungs-Vorlage 2017 im Nationalrat mit Zustimmung beinahe aller Parteien versenkt wurde). Weiter bin kein Fan von Vermischung sachfremder Themen und daher auch gegen eine Vermischung von Lenkungsabgaben im Energiebereich und AHV-Finanzierung...

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Guten Tag Herr H.
20 Franken Wahlkampfbudget? Ist das ein Tippfehler? Falls nein, haben Sie dort lediglich ihr eigenes engagement eingerechnet? Ausserdem, könnten Sie bitte die "Verbände" genauer definieren? Die Einschränkung erscheint mir seltsam spezifisch und nichtssagend zugleich...

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U. H.
Nationalratskandidatur
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Sehr geehrter Herr Z.

Jetzt müssen Sie mir kurz auf die Sprünge helfen - wo steht CHF 20 Wahlkampfbudget (dieser Wert stimmt auf jeden Fall nicht und wurde nicht von mir eingegeben)?

Mein Satz betreffend Verbände bezieht sich z.B. auf Wirtschaftsverbände, Lobbying-Verbände, Mieterverbände, Gewerkschaften etc. Ich werde zwar von zahlreichen Verbänden ideell d.h. durch Empfehlungen unterstützt (z.B. kantonaler Gewerbeverband, Offiziersgesellschaft, Handelskammer) - weil ich mich aus persönlicher Überzeugung für liberale Werte und eine starke Wirtschaft einsetze - aber mein Wahlkampf ist nahezu ausschliesslich durch mich und mein privates Umfeld finanziert, was den Vorteil hat, dass ich unabhängiger agieren und politisieren kann.

Freundliche Grüsse
U. H.

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Priska Seiler Graf
Nationalratskandidatur
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Die rechts-bürgerliche Mehrheit in Bern muss im Herbst gebrochen werden. Denn diese Mehrheit wollte in der vergangenen Legislatur zum Beispiel Kriegsmaterial in Konfliktgebiete exportieren und gleichzeitig aber bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen. Aber auch innenpolitisch war der Abbau des Sozialstaats und des service public Programm. FDP und SVP verhinderten im Nationalrat ein griffiges CO2-Gesetz und widersetzten sich der Gleichstellung von Mann und Frau. Es braucht also dringend einen Linksrutsch bei den nächsten Wahlen, dafür setze ich mich mit aller Kraft ein!

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Mattea Meyer
Nationalratskandidatur
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Schaffen wir es, die Klimakrise aufzuhalten? Gibt es endlich Elternzeit, Lohngleichheit und bezahlbare Kinderkrippen? Können wir den zerstörerischen Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen beenden? Werden ältere Arbeitslose besser unterstützt und Rentenkürzungen verhindert? In den kommenden vier Jahren werden wichtige Weichen auf diese Fragen gestellt. Gemeinsam finden wir zukunftsfähige Antworten.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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B. G.
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Ich setze mich für eine gleichberechtigte und vernetzte Schweiz ein und will frischen Wind ins Bundeshaus bringen. Bern muss sich neben der Gleichberechtigung und der Aussenpolitik aber auch prioritär der Klimakrise widmen. Eine grüne Wirtschaft im Innovationsland Schweiz ist der Schlüssel zum Erfolg, parallel braucht es aber auch ein grosses Umdenken von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: Unsere Wegwerfmentalität müssen wir in eine Kreislaufwirtschaft transformieren, fossile Brenn- und Treibstoffe mit Erneuerbaren ersetzen. Es gibt viel zu tun, packen wir's an!

Übrigens, als Republik-Verleger bin ich S. auf diese tolle Idee mit dem Wahltindär, weiter so!

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Gemäss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Ich unterstütze klar eine Lenkungsabgabe auf CO2. Eine Energielenkungsabgabe ist meines Wissens im Moment kein Thema, tönt für mich grundsätzlich aber prüfenswert. Inwiefern eine Lenkungsabgabe das Problem der AHV lösen kann ist mir nicht bekannt, oder meinen Sie, dass durch eine starke Ausschüttung der pro Kopf Beiträge eine tiefe AHV-Prämie verkraftbar wäre?

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Barbara Schaffner
Nationalratskandidatur
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Fakten statt Fake News!
Als Physikerin weiss ich, wie man komplexe Probleme löst.
Als Energietechnikerin kann ich Wunschdenken in der Klimapolitik von realen Chancen unterscheiden.
Als Kantonsrätin kenne ich die Gesetzgebungsprozesse und weiss wie man Allianzen und Kompromisse schmiedet.
Als Gemeindepräsidentin bin ich nahe an der Bevölkerung und weiss wie die Umsetzung in der Praxis funktioniert.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Corina Gredig
Nationalratskandidatur
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Für eine liberale Gesellschaft in einer offenen Wirtschaft, umrahmt von einer gesunden Umwelt.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Nik Gugger
National- und Ständeratskandidatur
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Ich stehe ich für eine Schweiz des Miteinanders, für gemeinsame Lösungen, die Mensch und Umwelt ins Zentrum stellen. Meine Politik ist lösungsorientiert, transparent und parteiübergreifend. In Bern setzte ich mich hauptsächlich für eine starke AHV, den Schutz von Arbeitnehmern (Ü50), Schutz der Umwelt und für die Sicherheit im Internet ein.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Min Li Marti
Nationalratskandidatur
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Dafür setze ich mich ein: Innovative und soziale Digitalisierung, Gleichstellung, Stärkung des Rechtsstaats und der Grundrechte.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Jacqueline Badran
Nationalratskandidatur
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Kraftvoll gegen jede Ungerechtigkeit.
Mission to accomplish: Entschieden für tiefere Mieten und mehr Gemeinnützigkeit beim Wohnen. Seit über 40 Jahren für den Schutz von Natur und Klima. In der Praxis für eine gerechte Wirtschaft und faires Unternehmertum. Vehement gegen den Ausverkauf unserer Heimat: Die Grundgüter wie Wasser und Strom, Spitäler und Schulen, Boden und Immobilien gehören denjenigen, die von ihnen abhängig sind und sie nutzen. Also uns allen. Ich sorge dafür, dass unsere Grundgüter im Volksvermögen bleiben.
Mich kummulieren oder panaschieren? Aber sicher - würde ich nicht gezeigt haben und weiterhin glauben, einen Unterschied in Bundesbern zu machen, würde ich nicht mehr kandidieren.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Andri Silberschmidt
Nationalratskandidatur
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· editiert

Meine Politik steht für die Schweiz von morgen: Eine nachhaltig sanierte Altersvorsorge, gutes Einvernehmen mit der EU und Drittstaaten, eines marktwirtschafltichen Umweltschutzes sowie innovative Rahmenbedingungen für Startups und das Unternehmertum.

Mit Ihrer Stimme ermöglichen Sie mir, einer jungen, unternehmerischen und zukunftsorientierten Generation im Parlament eine Stimme zu geben.

Vielen Dank, wenn Sie mich zwei Mal auf Ihrer Wahlliste aufführen.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Andri Silberschmidt
Nationalratskandidatur
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Besten Dank für die Gratulation, Herr L. Ich stehe gerne bereit, Ihre Ideen anzuschauen und zu diskutieren, bin momentan aufgrund der für mich doch überraschenden Wahlen stark ausgelastet, weshalb ich um Entschuldigung bitte, dass ein Austausch wahrscheinlich erst im neuen Jahr möglich ist. Am besten melden Sie sich dann direkt bei mir und wir vereinbaren einen Gesprächstermin. Vielen Dank!

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