Kanton wechseln
Kanton ZĂŒrich
WahltindĂ€r: ZĂŒrich
Die Wahldebatten sind vorbei. Falls Sie Feedback fĂŒr die Republik haben: Allgemeines zum «WahltindĂ€r».
neu laden
H. S.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Wenn ich sehe, dass unser Gesundheitssystem wegen der steigenden Kosten zu einem Zweiklassensystem zu werden droht, muss ich mich dem entgegensetzen. Ich fordere eine Einheitskasse, damit die Versicherten nicht mehr lĂ€nger fĂŒr den Wettbewerb der Krankenkassen zahlen mĂŒssen. Das duale Bildungssystem muss gestĂ€rkt werden, ebenso wie das Recht auf Weiterbildung fĂŒr alle. Ich stehe ein fĂŒr mehr Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich und eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

3
/
0
P. (. H.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Wandel brauchen wir auf allen Ebenen. Damit wir grundlegend neu auf die Herausforderungen unseres Landes schauen, engagiere ich mich fĂŒr einen Kulturwandel in der Politik. Integrale Politik soll die neue Kultur fĂŒr alle Parteien werden. Das heisst Kooperation statt Konkurrenz;
Kreis-Wirtschaft statt Streben nach Wachstum;
Entkoppelung der Gesundheitsversorgung von Gewinnoptimierung;
ein holistisches Bildungssystem, das kognitives, emotionales, handwerkliches, soziales und spirituelles Wissen lehrt.
Dies nur wenige Stichworte fĂŒr den grossen Wandel, der ansteht, damit unsere Welt auch fĂŒr unsere Enkel lebenswert und freudvoll sein wird.

2
/
0
Daniel Jositsch
StÀnderatskandidatur
·

Daniel Jositsch. FĂŒr alles, war Recht und gerecht ist

4
/
2

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

2
/
0
M. B.
Nationalratskandidatur
·

Seit den 1990er-Jahren steht die Schweiz still. Es herrschen Egotripps und Blockaden. Der gut eidgenössische Kompromiss wird schlecht gemacht. Aber warum?! Dieser hat die Schweiz erfolgreich gemacht! -> Wir mĂŒssen wieder zusammensitzen, einander zuhören - und dann: Probleme lösen statt verwalten!

1
/
0
P. V.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich engagiere mich konsequent fĂŒr starke Menschenrechte und bekĂ€mpfe jede Form von wirtschaftlicher oder politischer Bespitzelung und Datenmissbrauch. Der Schutz der PrivatsphĂ€re ist in einem demokratischen Staat elementar!
WĂ€hlt den System Change!

0
/
0
R. W.
Nationalratskandidatur
·

G

0
/
0
R. B.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Verantwortung fĂŒr sich, Familie und Gesellschaft wahrnehmen.

0
/
0
Fiala Doris
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Die Erfahrung lehrte mich: Wer fĂŒr die Schweiz etwas bewegen will, muss ĂŒber Parteigrenzen hinweg denken und handeln können. Meine Schwerpunkte lege ich auf die Erhöhung der Akzeptanz fĂŒr ein Rahmenabkommen, ĂŒber welches die Stimmbevölkerung entscheiden soll. Weitere Aktionsfelder sind geringere Kosten im Gesundheitswesen dank elektronischem Patientendossier und die dazugehörige Datensicherheit, aber auch die Nachhaltigkeitsthemen MobilitĂ€t, verdichtetes Bauen und ErnĂ€hrung aus naher und ökologischer Landwirtschaft. Dabei setze ich auf "Privat vor Staat", die UnterstĂŒtzung neuer Technologien und halte das Verursacherprinzip hoch. Zudem bin ich beherzte TierschĂŒtzerin, begeisterte Bergwanderin und freue mich privat meine Familie und Freundschaften zu pflegen.

1
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

1
/
0
I. K.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr eine moderne und nachhaltige Schweiz; Klimaschutz durch Innovation

0
/
0
H. J.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Wir stehen fĂŒr Menschenrechte ein das klar vor allen Profitgedanken steht.
So können wir in der Politik wie auch im Lebensraum fĂŒr ein gutes nachhaltiges Klima mit fortlaufenden Schritte erzeugen ohne das jemand unterkĂŒhlt noch ĂŒberhitzt wird.

Eine Finanzpolitik, welche die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter aufgehen lĂ€sst sondern zusammen arbeitet. National wie Regional stehe ich ein fĂŒr eine gerechte Verteilung der Ressourcen. ...

FĂŒr Kulturell tolerantes zusammen leben in Klarheit und Bewusstsein um auch Agglomerationen Aktivier zu beleben in individuelle kreative art.

Wohnen ist ein Menschenrecht. Wohnungen sind keine Ware sondern Ein Grundbedarf. FĂŒr eine Gesunde wie durchmischte Mietkultur die fĂŒr alle stimmt.

Setzen uns gegen jegliche art von Diskriminierungen ein
Wir wehren uns gegen Ausgrenzung, Abschottung und Nationalismus.
Wir helfen Menschen in Not. Konsequent fĂŒr Grundrechte!

FĂŒr eine ausreichende Gesundheitsversorgung fĂŒr alle statt ÜberkapazitĂ€ten – FĂŒr solidarische Finanzierung – Keine Abzocker-Medizin.

FĂŒr Gleichstellung im Lohn, in den staatlichen betrieben verdienen Frauen immer noch bis zu 25 % weniger als MĂ€nner. Zeit fĂŒr ein System Change
Grenzen wie negative GlaubenssĂ€tze sollen in den Köpfen positiver werden, was klare Forderungen voraussetzt und diskussionslos Umgesetzt werden.

Bildung besitzt eine integrative Kraft. Jedes Kind muss eine Chance und eine Perspektive fĂŒr die Zukunft haben. Sparen in der Bildung ist kontraproduktiv

0
/
0
A. S.
Nationalratskandidatur
·

Ich mach mich stark fĂŒr die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine nachhaltige Umweltpolitik, bezahlbare KrankenkassenprĂ€mien und eine nachhaltige Sicherung der Altersvorsorge. Ich gebe den Jungen eine Stimme!

0
/
0
Y. A. B.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Meine Politik stĂŒtzt sich auf die Pfeiler Chancengleichheit und Gleichstellung. Ich habe die tiefe Überzeugung, dass nur eine inklusive Gesellschaft eine freie Gesellschaft ist, die die Menschen nicht lĂ€nger als LĂŒckenbĂŒsser*innen fĂŒr die Wirtschaft missbraucht. Ich kĂ€mpfe fĂŒr den Zugang aller zu Arbeit, Bildung und Politik.

3
/
0
Jörg MÀder
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Als Programmierer kenne ich die Chancen und Gefahren der Digitalisierung, als studierter Umweltnaturwissenschaftler kenne ich mich bei Klimawandel und Energiewende aus und als Opfiker Stadtrat weiss ich wie wichtig die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ist.

5
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
S. L. S.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr griffige Klimaschutzmassnahmen und mehr Gleichstellung (z.B. mit Lohntransparenz, Elternzeit und Quoten)

2
/
1
N. M.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Drip und flache Hirarchien

2
/
2
P. M.
Nationalratskandidatur
·

Umdenken – Umschwenken!
Als Elektroingenieur habe ich mich bereits in meiner Ausbildung am Technikum Winterthur mit Umweltthemen befasst. Seither engagiere ich mich fĂŒr Energie- und Umweltpolitik. So habe ich mitgewirkt an einem nationalen Pionierprojekt zur Stromerzeugung durch Sonnenenergie. Weil die KlimaerwĂ€rmung von Menschen verursacht wird, setze ich mich heute dafĂŒr ein, die Verursacher durch Lenkungsmassnahmen zum Umschwenken zu motivieren und umweltfreundliche Energie zu fördern.

0
/
0
S. E.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich setzte fĂŒr eine enkeltaugliche Schweiz ein. Jetzt mĂŒssen Lösungen und Kompromisse geschmiedet werden um vorwĂ€rts zu kommen.

0
/
0
E. G.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich stehe ein fĂŒr den Tierschutz-Naturschutz und Heimatschutz und fĂŒr die Rechte der Frauen

0
/
0
N. A.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich stehe mit viel Herzblut fĂŒr einen respektvollen und nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt und den Ausbau des Tierrechts und des Umweltschutzes ein. Wenn diese Themen auch fĂŒr Sie Kernanliegen sind, dann danke ich Ihnen herzlich fĂŒr Ihre geschĂ€tzte Stimme.
www.nathalie-aeschbacher.ch

0
/
0
V. W.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Civil Rights First! Die Idee ist mir wichtiger als die Partei-zugehörigkeit, darin bin ich typisch Piratin. Ich liebe unser helvetisches Erbe und feiere lieber den 12. September als den 1. August! Ich möchte, dass wir unsere humanitĂ€re Tradition pflegen, dass wir es aber wagen, sie immer wieder neu, auf die AktualitĂ€t hin, zu denken. Mit der Digitalisierung als Treiber braucht es ein Update in der Sozialpolitik, im Sozialversicherungssystem. Ich möchte eine Welt, in der Jahrgang, Geschlecht oder Familienstatus keine Chancen mehr verteilen, insbesondere nicht am Arbeitsmarkt! Wir haben nun auch eine digitale IdentitĂ€t, die es zu schĂŒtzen gilt. Wir haben unsere Grundrechte und mĂŒssen diese verteidigen, in der digitalen wie der analogen Welt. Ich bin bereit, dafĂŒr alles zu geben, und bin gut vernetzt, aber lobbylos.
Vote pirate - Eine Stimme fĂŒr mich ist Deine Stimme fĂŒr eine moderne, progressive Schweiz.

1
/
0
M. H.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich kĂ€mpfe fĂŒr junge Körperbehinderte. FĂŒr mehr Menschenrechte.

0
/
0
B. K.
Nationalratskandidatur
·

„FĂŒr mehr WĂŒrde in jeder Lebensphase“
Wenn Sie mich zweimal auf Liste 8 der EVP oder eine andere Liste schreiben, unterstĂŒtzen Sie eine verlĂ€ssliche Politik, die sich an christlichen Werten orientiert.
Vielen Dank fĂŒr Ihre Stimme!

1
/
0
N. C. D.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr eine Enkeltaugliche Schweiz.

Unter diesem Slogan verstehe ich ein verantwortungsvolles Zusammenleben, nachhaltige Umweltpolitik und ein starkes Bildungswesen. Weil ich eine Schweiz hinterlassen will, die miteinander funktioniert und nicht gegeneinander.

 

Mit Liste 27 der EVP unterstĂŒtzen Sie eine Politik mit Zukunft, die als starke Mitte unsere Schweiz zusammenhĂ€lt und etwas bewirken will.

 

Danke fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung.

1
/
0
N. D.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr eine bessere Welt - Venceremos!

1
/
0
R. M.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr eine Schweiz mit Langsamverkehr, Gleichberechtigung, GrĂŒnflĂ€chen, Schnee, pestizidfreien Lebensmitteln, verantwortlichen Konzernen, bezahlbaren Wohnungen, glĂŒcklichen Menschen.

0
/
1
I. P.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Umweltschutz, Entwicklungshilfe und Gleichheit sind die Themen, die mir am meisten am Herzen liegen. Umweltschutz kann nicht durch den Freien Markt gelöst werden. Es bedarf deutlich mehr Transparenz und radikalere, nĂŒtzliche Regeln.

0
/
1
Michael Stolz
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Es ist höchste Zeit fĂŒr einen Upgrade, deshalb #votePirate. FĂŒr mich stehen PrivatsphĂ€re und digitale Nachhaltigkeit an erster Stelle, denn was bringt uns Klimaschutz ohne Freiheit und Demokratie?

5
/
1
M. (. C.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Manuel C. 2× auf die Liste. Weil ich mich fĂŒr mehr Freiheit einsetzte und mich gegen eine linke Verbotspolitik stelle. Es braucht echte Lösungen (die wirklich ziehen) in der Umweltspolitik, der AHV und in der Drogenpolitik. Schluss mit der PflĂ€sterlipolitik! Es braucht junge unabhĂ€ngige Politiker, die sich fĂŒr unsere Zukunft einsetzen.

0
/
0
R. W.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

www.rolandwahl.ch, bitte schauen Sie meine Homepage und Videos an.

0
/
0
E. Z.
Nationalratskandidatur
·

In einem Jahr das so geprĂ€gt wurde von SchĂŒlerstreiks ist es wichtig auch bei den Wahlen zu zeigen, dass die Jungen gehört werden.
Ich persönlich setze mich ein fĂŒr Bildung an der nicht gespart wird und fĂŒr einen sozialen Staat.

0
/
0
D. L.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich stehe fĂŒr eine Lösungsorientierte und Zielstrebige Politik ohne grosse Töne. Ich bin ein Macher und von denen hat es in Bern zu wenige!

0
/
0
K. J.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Es ist Zeit fĂŒr einen echten Klimaschutz. Wir mĂŒssen raus aus der Komfortzone und wirksame Massnahmen z.B. in der Energieversorung ergreifen, damit auch die Generation unserer Enkelkinder noch ein gutes Leben haben wird. Das ist eine Chance fĂŒr die S. Wirtschaft; sie kann eine fĂŒhrende Rolle ĂŒbernehmen. Es ist auch Zeit fĂŒr eine liberale Gesellschaft, wo alle Lebensmodelle gleichberechtigt sind. Und die Schweiz soll ihre hervorragenden internationalen Beziehungen nutzen fĂŒr mehr Frieden, Gerechtigkeit, Umweltschutz und faire wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Vielen Dank fĂŒr jede Stimme.

1
/
0

Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jĂ€hrlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses stĂ€ndig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter DĂŒnger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
WĂŒrden Sie mir helfen, dafĂŒr Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

0
/
0
D. B.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich setze mich dafĂŒr ein, dass die Schweiz ihre globale Verantwortung wahrnimmt. Wir haben es nicht nötig, uns als Steuerschlupfloch und Sitz menschrechtsverletzender Firmen zu bereichern. Die Schweiz hat mehr zu bieten – fĂŒr das Wohl der Menschen aller LĂ€nder !

2
/
0
C. V. P.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich bin ein klassischer, beinahe altmodischer, Liberaler. Meine Hauptanliegen sind Umweltschutz, persönliche Freiheit und gesunde Finanzen.

2
/
0
L. S.
Nationalratskandidatur
·

Ich setze mich ein fĂŒr eine ökologische, queer-feministische und gerechte Welt. FĂŒr eine Zukunft, in der allen Menschen und Tieren ein lebenswertes und wĂŒrdevolles Leben möglich ist und eine Gegenwart, in der wir einander und unsere Umwelt wieder lieben lernen.

0
/
0
B. (. C.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich erhöhe die AHV Rente um 1 500 statt um 70 Franken, damit der Verfassungsauftrag, dass die AHV existenzsichernd sein muss, erfĂŒllt wird.

0
/
0
N. P.
Nationalratskandidatur
·

Ich stehe fĂŒr die Gleichstellung (BĂŒrgerdienst, Rentenalter an Lebenserwartung koppeln, Ehe fĂŒr alle, etc.) ein. Ausser dem ist mir eine Bildung wichtig, die aufs Leben vorbereitet, dazu gehört auch politische Bildung.

0
/
0
M. K.
Nationalratskandidatur
·

Als berufstĂ€tige Mutter kenne ich den Spagat zwischen Beruf, Familie und Politik. Ich setze mich ein fĂŒr familienfreundliche Lösungen, finanzielle Entlastung mittelstĂ€ndischer Familien, Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (z.B. durch Tagesschulen), einen Vaterschaftsurlaub bzw. eine Elternzeit. Mit Herzblut engagiere ich mich fĂŒr Frauenanliegen und die Gleichstellung. Auch sind mir ein achtsamer Umgang mit finanziellen Mitteln sowie der Schutz der Umwelt und der natĂŒrlichen Ressourcen wichtig.

1
/
0
Y. H.
Nationalratskandidatur
·

Ich stehe fĂŒr eine StĂ€rkung des motorisierten Individualverkehrs, eine echte Reform der Altersvorsorge und gegen eine weitere AnnĂ€herung an die EU in Form des geplanten Institutionellen Abkommen.

0
/
1
H. B.
Nationalratskandidatur
·

Gemeinsam kommen wir weiter mit sicheren ArbeitsplÀtzen, starker Berufsbildung und Forschung sowie wettbewerbsfÀhigen KMU.

0
/
0
U. Z.
Nationalratskandidatur
·

FĂŒr die christlichen Werte, fĂŒr die Erhaltung der Schöpfung, fĂŒr Toleranz

0
/
0
A. G.
Nationalratskandidatur
·

Ich vertrete eine menschliche Politik. Das beinhaltet fĂŒr mich die Sorge fĂŒr die Umwelt und das investieren in eine ökologisch vertrĂ€gliche Wirtschaft, die sich nach ethischen MassstĂ€ben richtet. Ich setze mich ein fĂŒr die Rechte von Minderheiten und sozial Benachteiligten und will eine lösungsorientierte und respektvolle internationale Zusammenarbeit.

0
/
0
M. U.
Nationalratskandidatur
·

Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die bereit sind Position zu beziehen und beharrlich Ziele zu verfolgen. Das Engagement fĂŒr freiheitliche Werte und der sorgfĂ€ltige Umgang mit unserer Umwelt nimmt uns jeden Tag in die Pflicht. Die Folgend des Klimawandels bedrohen unseren Wohlstand und unsere freie Gesellschaft. Klimadiktatur kann uns nicht retten. Nur eine gesunde Volkswirtschaft leistet sich Klimaschutz. - ES IST ZEIT

1
/
0
M. G.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Umwelt muss als Grundsatz allen Handelns gelten. Statt Wirtschaftswachstum und Machtkonzentration brauchen wir Vielfalt, VerlÀsslichkeit und Fairness in allen Lebensbereichen und damit eine auf Kooperation ausgerichtete Wirtschaft und Politik.

1
/
0
E. W.
Nationalratskandidatur
·

Ich fordere einen Systemwechsel in der Gesundheitspolitik. Statt Wettbewerb braucht es ein gemeinnĂŒtzig organisiertes und finanziertes Gesundheitssystem sowie genĂŒgend Gesundheitspersonal. UnterstĂŒtzen Sie mich und kumulieren Sie meine Stimme.

2
/
0
L. (. W.
Nationalratskandidatur
·

FĂŒr bessere Erdbeeren und die Förderung des Axolotl-Bestandes. :)

0
/
0
P. P.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Nicht schon wieder ein Àlterer, weisser, mÀnnlicher Akademiker, der in den Nationalrat will!

Es stimmt, diese Kategorien sind im Parlament ĂŒbervertreten.

Als ich 1974 in die Schweiz kam, waren die Nachbeben der Überfremdungsinitiative noch spĂŒrbar. „Iikaufti“ nannte man uns, spĂ€ter „Papierli-Schwiizer“, „UuslĂ€nder mit Schwiizer Pass“. In den Nullerjahren waren wir „Schwiizer mit Migrationshintergrund“ und neuerdings „Neuschwiizer“. Wir MigrantInnen und Second@s sind untervertreten in Bern.

Aufgewachsen in SĂŒdengland in den 50er und 60er Jahren war ich ĂŒberzeugt, Kernkraft sei die Antwort auf alle Energieprobleme! Also beschloss ich mich, Physik an der Uni London (Imperial College) zu studieren. Schon bald wurde mir klar, dass die Atomkraftzukunft eine Illusion war. Also Ă€nderte ich meine Studienrichtung und schloss meine Ausbildung in England mit einem „Masters“ in Meteorologie ab – zu dieser Zeit wurden noch keine Umweltkurse angeboten.

Dank einem Austauschstipendium von der ETH konnte ich ein Jahr in der Schweiz verbringen. Am Ende dieses Jahres wurde ich von der ETH eingeladen, als wissenschaftlicher Mitarbeiter weiter zu arbeiten. Mittlerweile mit einer BĂŒndnerin verheiratet, fĂŒhle ich mich hier zu Hause und wohne seit 1983 in Wetzikon. Mein ganzes Berufsleben (10 Jahre ETH, danach 30 Jahre QualitĂ€tsinformatiker in der Privatindustrie) habe ich in der Schweiz verbracht. Ich war wĂ€hrend 28 Jahre im Vorstand des hiesigen Naturschutzvereins und fahre seit 8 Jahren ehrenamtlich fĂŒr den Rollstuhlbusverein ZĂŒrcher Oberland.

Zweimal (2014 und 2018) kandidierte ich auf der Liste der GrĂŒnen fĂŒr das Wetziker Parlament. Die Resultate waren fĂŒr mich persönlich ermutigend. Als die ZĂŒrcher GrĂŒnen bei mir anfragten, ob ich eventuell Interesse hĂ€tte, auf der „Migrantinnen und Second@s“ Liste zu erscheinen, sagte ich zu. Ich stehe zu 97% hinter den Zielen der GrĂŒnen Partei. Gleichzeitig identifiziere ich mich mit den „Schweizern mit Migrationshintergrund“: oft werden wir zu Unrecht als S. 2er Klasse angesehen, obwohl wir der Schweiz sehr viel zu bieten haben.

Das allerwichtigste Thema dieser und der nĂ€chsten Generation – die herannahende Klimakatastrophe – kann nur international angegangen werden. Die Schweiz muss unbedingt auch ihren Beitrag leisten! Als „Grandad“ (Grosspapi) von 4 Buben im Alter zwischen 5 und 11 Jahren setze ich mich ein fĂŒr eine gesunde Umwelt, in der sie und ihre Generation sich wohl fĂŒhlen und gut leben können.

2
/
0
S. O.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Menschen sind wichtiger und wertvoller als Geld.

0
/
0
B. G.
Nationalratskandidatur
·

Ich stehe fĂŒr eine pragmatische Verkehrspolitik wo die einzelnen VerkehrstrĂ€ger nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern sich sinnvoll ergĂ€nzen. Zudem ist mir eine Förderung der Wirtschaft sowie eine Begrenzung der Gesundheitskosten sehr wichtig.

0
/
0
T. H.
Nationalratskandidatur
·

Das Klima unserer Erde ist unsere Lebensgrundlage, darum setze ich mich fĂŒr einen Transfer unseres Wirtschaftssystems zu ökosozialen Marktwirtschaft ein. Das VerhĂ€ltnis unter Nachbarn sowie wichtigen Handelspartnern muss geklĂ€rt bzw. geregelt sein, darum setzte ich mich fĂŒr den Abschluss des Rahmenab-kommen mit der EuropĂ€ischen Union ein. Die Gesundheit ist das Fundament eines jeden Menschen und muss zwingend bezahlbar sein sowie gerecht nach den finanziellen Möglichkeiten aufgeteilt werden.
Deshalb bitte zwei Mal T. H. (BDP Kanton ZĂŒrich, Wohnort Binz) auf deine / Ihre Liste!

2
/
0
F. A.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr die Sicherung der LebensqualitĂ€t der zukĂŒnftigen Generationen. PrioritĂ€t haben dabei ein greifender Klima- und Umweltschutz sowie eine fortschrittliche Bildungspolitik.

0
/
0
E. K. K.
Nationalratskandidatur
·

Auf kantonaler Ebene gewĂ€hren nur die Kantone Neuenburg und Jura auslĂ€ndischen StaatsbĂŒrgern und -bĂŒrgerinnen das Stimmrecht und das aktive Wahlrecht unter bestimmten Bedingungen. Die Kantone Freiburg, Waadt, Neuenburg und Jura gewĂ€hren auf kommunaler Ebene das Stimm- und Wahlrecht. Ich werde mich fĂŒr das Stimm- und Wahlrecht aller auslĂ€ndischen StaatsbĂŒrgern und StaatsbĂŒrgerinnen auf kantonaler und kommunaler Ebene einsetzen.

0
/
0
Hans-Ueli Vogt
Nationalratskandidatur
·

Ich möchte, dass alle Menschen in der Schweiz ihr Leben frei gestalten und alle Unternehmen ihrer TĂ€tigkeit unbehindert nachgehen können. Der Staat soll sich nicht mit ZwĂ€ngen und Gesetzen in unser Leben einmischen. Er soll sich auf seine Kernaufgaben beschrĂ€nken und den Menschen nicht ihr Geld in Form von Steuern und GebĂŒhren wegnehmen. Ich bin fĂŒr gleiche Rechte fĂŒr alle (Frauen, Minderheiten), aber gegen Sonderrechte. Ich kĂ€mpfe fĂŒr soziale Gerechtigkeit: Es ist ungerecht, wenn wir das AHV-Rentenalter erhöhen fĂŒr Leute, die ein Leben lang gearbeitet haben, gleichzeitig aber Milliarden fĂŒr die Entwicklungshilfe und das Asylwesen ausgeben.

Ich stehe fĂŒr eine von Verstand geleitete, lösungsorientierte Politik. Dem politischen Klamauk ziehe ich die Knochenarbeit vor, den ideologischen Parolen das sachliche Argument.

Darum: Danke fĂŒr Ihre 2 Stimmen auf Ihrer Liste! Ihr Hans-Ueli Vogt

1
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
A. N.
Nationalratskandidatur
·

FĂŒr eine zukunftsorientierte Umwelt- und eine vielfĂ€ltige Kulturpolitik

0
/
0
M. E. K.
Nationalratskandidatur
·

Damit der Primat der Politik zugunsten der Wirtschaft nicht gÀnzlich kippt, braucht es Menschen, die hartnÀckig und wirkungsvoll Unruhe bewahren.

1
/
0
B. G.
Nationalratskandidatur
·

Die WĂŒrde des Menschen und der Schutz der Natur sind fĂŒr mich zentrale Anliegen, bitte kumuliert auf die Liste

0
/
0
Katharina Prelicz-Huber
Nationalratskandidatur
·

Mit aller Kraft die Klimakatastrophe verhindern. Mit Einsatz fĂŒr ein Leben in WĂŒrde fĂŒr alle, fĂŒr Menschenrechte und soziale Sicherheit. Entschlossen und mit Fantasie fĂŒr Gleichstellung von Frau und Mann. Voll Elan fĂŒr eine nachhaltige Wirtschaft mit starkem Service Public.

4
/
1

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
D. H.
Nationalratskandidatur
·

"Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts wichtiges tun" (FD)

0
/
1
R. Q.
Nationalratskandidatur
·

Einsatz fĂŒr Lösungen, vielfĂ€ltiges Engagement u.a. Bildungsbereich/Entwicklungszusammenarbeit/Gleichstellung

1
/
0
L. M.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

System Change - not Climate Change» – diese Forderung des Klimastreiks zielt auf einen Systemwechsel ab. Umweltpolitik und Sozialpolitik sind unzertrennlich. Es braucht einen starken Service Public, globale Umverteilung des Wohlstandes und endlich offene Grenzen.

0
/
0
C. T.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Seit ĂŒber 35 Jahren arbeite ich selbststĂ€ndig als Gartenbauer und stehe fĂŒr langfristige und naturnahe Konzepte ein. In den letzten 25 Jahren haben meine Frau und ich "homesharing" gemacht.
Beruflich und privat strebe ich nach enkeltauglichen Lösungen.

So hab ich die "Efeuwand" entwickelt. Ein vorgfertigtes Heckenelement, welches die unsÀglichen Neophyten (wie Kirschlorbeer) ersetzen kann, ohne Komfortverlust . Efeu ist einheimisch und bietet vielen Tieren Nahrung und Unterschlupf.

Meine neuere Entwicklung ist ein modulares WandbegrĂŒnungssystem fĂŒr alle Anwendungen. FĂŒr die Klimatiserung verdichter Bauzonen reicht der Vorschriftstschungel nicht, nur wenn viele mitmachen bekommen wir den notwendigen Effekt. Der "Stapelgarten" ermöglicht unzĂ€hlige Nutzungsvarianten und ist kombinierbar mit Nisthilfen oder Solarnutzungen.

Ich kandidiere, weil die heutigen Problemstellungen neue und kreative AnsÀtze brauchen. Enkeltaugliche Lösungen mit Weitsicht.

2
/
0
G. S.
Nationalratskandidatur
·

Die Generation 50+ und junge ErwerbstÀtige haben Nachteile durch veraltete Arbeitsformen und Sozialsysteme. Hier suche ich Lösungen.

1
/
0
L. H.
Nationalratskandidatur
·

Kultur Politik Gesellschaft:DafĂŒr setze ich mich ein. UnabhĂ€ngig aber nicht neutral.

0
/
1
M. E.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich setzte mich fĂŒr Gleichberechtigung und Chancengleichheit fĂŒr Mann und Frau ein. Ebenso ist mir wichtig, dass die BedĂŒrfnisse der Bevölkerung und er Umwelt wahrgenommen werden und sozialvertrĂ€gliche und wirtschaftliche Lösungen gefunden werden.

0
/
0
Y. B.
Nationalratskandidatur
·

Ich mache mich stark fĂŒr eine konstruktive Sachpolitik mit Augenmass.

1
/
0
N. S.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr mich ist der Ausstieg aus dem fossilen Kapitalismus ĂŒberfĂ€llig. DafĂŒr setze ich mich ein. Gleichzeitig kĂ€mpfe ich als ehemaliger GeschĂ€ftsleiter des Mieterinnen- und Mieterverbands energisch dafĂŒr, dass die Kosten des ökologischen Umbaus nicht auf die SchwĂ€chsten und nicht einseitig auf die Mieterinnen und Mieter abgewĂ€lzt werden.
Beispiel CO2-Abgabe: Mieter*innen - die das Heizsystem nicht wĂ€hlen können - mĂŒssen in schlecht isolierten, ölbeheizten Altbauten eine hohe Abgabe zahlen. Davon fliesst ein Drittel in den Klimafonds, aus dem HauseigentĂŒmer fĂŒr energetische Sanierungen subventioniert werden. Der HauseigentĂŒmer kassiert die Subvention, saniert und zieht die verbleibenden Kosten bei den Steuern ab. Gleichzeitig stellt er den Mieter auf die Strasse und vermietet die Wohnung zu einer höheren Marktmiete.
So geht das nicht. Subventionen fĂŒr energetische Verbesserungen an Hausbesitzer mĂŒssen an die Bedingung geknĂŒpft werden, dass die Mieterinnen und Mieter bleiben können. Analog zur Trinkwasser-Initiative, bei der die Bauern nur Subventionen erhalten sollen, wenn sie auf Pestizide verzichten.

4
/
0
S. B.
Nationalratskandidatur
·

Politik fĂŒr Menschen, Jobs und Fortschritt sind mein Leitsatz fĂŒr eine Schweiz, die weiterhin erfolgreich und liberal ist. Konkret nötig sind dafĂŒr fĂŒnf Punkte:

  1. Marktzugang dank Freihandels- und EU-Rahmenabkommen, denn allein die Maschinenindustrie exportiert 80% ihrer GĂŒter

  2. Investitionen in (Berufs-)Bildung und Weiterbildung, damit alle einen guten Job haben bis und ĂŒbers Pensionierungsalter hinaus

  3. Reform der Sozialwerke durch moderat lÀngeres Arbeiten, weil wir gesund immer Àlter werden

  4. Gute Infrastruktur von 5G ĂŒber ÖV bis Strassenverkehr, damit von zuhause oder an verschiedenen Orten arbeiten einfacher wird

  5. Wirksame Klimapolitik dank technologischem Fortschritt und Anreize, etwa einer umfassenden CO2-Lenkungsabgabe. Deren ErtrĂ€ge werden BĂŒrgerinnen und BĂŒrger zurĂŒckverteilt, die so CO-2 arme GĂŒter kaufen und Innovation fördern können.

Diese Politik fĂŒr Menschen schafft 329179Jobs und Wohlstand fĂŒr alle in einer gesunden Umwelt!

2
/
1
M. S.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Ich möchte als erste Vertreterin der AL ZĂŒrich mehr Unruhe und Bewegung in Themen wie Gleichstellung, Mietrecht, Menschen- und Grundrechte in den Nationalrat bringen. Ich möchte den Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen und denjenigen, die hier leben, aber kein W.- und Stimmrecht haben, auch in Bern eine Stimme geben. Ich bin ĂŒberzeugt, dass es einen Systemwechsel braucht, um unseren Planeten zu retten. Ich verstehe es, BrĂŒcken zu bauen und mit anderen zusammen pragmatische Lösungen zu finden, ohne dabei den Kompass zu verlieren. Wenn es nötig ist, habe ich keine Angst, unbequem zu werden. Ich werde mich im Nationalrat nicht unterkriegen lassen und möchte beweisen, dass ihr es nicht bereuen werdet, mich gewĂ€hlt zu haben. Ich bin ungebrochen und resistent gegen alle politischen Moden seit vielen Jahren fĂŒr die SchwĂ€chsten der Gesellschaft unterwegs. All das und noch einiges mehr sind Zitate meiner UnterstĂŒtzer*innen, welche dazu aufgerufen haben, mich zu wĂ€hlen und die Liste 25 der AL einzuwerfen. Ich werde alles daran setzen, um diese hohen AnsprĂŒche einzulösen.

4
/
0
D. L.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr eine produzierende Landwirtschaft und ein starkes Gewerbe. Als junger Politiker stehe ich fĂŒr die Interessen der Jungen und setze mich fĂŒr die Anliegen der Sportvereine ein.

1
/
1
Meret Schneider
Nationalratskandidatur
·

Klare Worte, unbequeme Wahrheiten und Konsequenz. DafĂŒr stehe ich. Ich setze mich fĂŒr eine Reduktion von Foodwaste, eine Nachhaltige ErnĂ€hrung und die Abschaffung der intensiven Tierhaltung und Tiermast ein. Im Parlament, aber auch schon seit gut 10 Jahren mit meinen Projekten gegen Foodwaste und der Initiative gegen Massentierhaltung in der Zivilgesellschaft.

7
/
1

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

1
/
0
M. B.
Nationalratskandidatur
·

Ich stehe ein fĂŒr eine freie und sichere Schweiz. Ich bin klar gegen den aktuellen Rahmenvertrag. Mit diesem Vertrag installiert die EU ihre Richter in der Schweiz! Weiter muss die Masseneinwanderung endlich gestoppt werden. Ich möchte keine 10 Millionen Schweiz! Ich bin ein Unternehmer und Familienvater von zwei Kindern, ich möchte die Schweiz an meine Kinder ĂŒbergeben, so wie es meine Eltern uns ĂŒbergeben haben. Ich möchte einen Beitrag leisten, dass wir unsere Schweiz erhalten können.

0
/
0
R. P.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Lösungen findet man in der Mitte. Spezielle Anliegen sind bei mir Bildung, nachhaltige Umweltpolitik und PrÀvention.

0
/
0
M. N.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr eine ehrliche Politik mit Herz und Verstand. Ich stehe ein fĂŒr eine offene, innovative Schweiz, welche ihre Verantwortung im Bereich Klima- und Artenschutz wahrnimmt und VerĂ€nderungen positiv angeht.

0
/
0
L. B.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Es ist Zeit fĂŒr aktiven Klimaschutz und Gleichberechtigung in der Schweiz. Wir sind im 21. Jahrhundert! Die Lösungen sind zwar vielschichtig und divers, aber sie existieren. Ich will nicht diskutieren, wieso etwas nicht geht. Ich will diskutieren, wie schaffen wir es, dass es geht.

2
/
0
G. T.
Nationalratskandidatur
·

Ich kĂ€mpfe gegen die unliebsamen Umarmungen und Erpressungen durch die EU und fĂŒr eine freiheitliche, direkt-demokratische Schweiz. Zudem muss die verfassungsmĂ€ssige Rechtsgleichheit wieder hergestellt werden. Die hohen Prozesskosten und GebĂŒhren sowie die endlosen Gerichtsverfahren kann sich der NormalbĂŒrger nicht mehr leisten. Gleiches Recht fĂŒr alle wird bei uns schleichend durch ein Recht fĂŒr Reiche abgelöst. Der Rest muss sich mit faktischer Rechtsverweigerung abfinden.

0
/
0
M. W.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Klima- und Umweltschutz sind mir wichtig!
Deshalb setze ich mich fĂŒr saisonal, regional und fair produzierte Produkte ein und kaufe diese auch!

0
/
0
S. R.
Nationalratskandidatur
·

Ich stehe fĂŒr eine offene, moderne und liberale Schweiz. Eine Schweiz, die sich ihrer Verantwortlichkeit bewusst ist und in Sachen Umweltschutz eine Vorreiter- und somit Vorbildrolle einnimmt, und dabei stets auch die Interessen der Wirtschaft im Auge hat. Eine Schweiz, die nicht diskriminiert und in der die Menschen so sein, so lieben und so leben können, wie sie es fĂŒr richtig halten. Eine Schweiz, die Innovationen fördert und dank exzellenter Bildung auch hervorbringt. Ich setze mich ein fĂŒr mehr Umweltschutz und eine griffige Klimapolitik, fĂŒr eine liberale Gesellschaft (Ehe fĂŒr alle, Elternzeit, Tagesschulen Legalisierung von Cannabis), fĂŒr die konsequente Trennung von Kirche und Staat sowie fĂŒr eine moderne MobilitĂ€t samt Kostenwahrheit. Ich wĂŒrde mich sehr ĂŒber deine Stimme freuen.

1
/
0
M. D. S.
Nationalratskandidatur
·

FĂŒr mehr Queerfeminismus und weniger HeteronormativitĂ€t!

0
/
0
A. K.
Nationalratskandidatur
·

Eine solare Revolution gibt es nur im Verbund mit einer sozialen Revolution. Einkommen ohne Leistung (Vererbung, Dividenden etc.) mĂŒssen die Hauptlast der Reparatur von Umwelt und Klima tragen. Keine Energiewende auf dem Buckel des Mittelstands.

1
/
0
Fabian Molina
Nationalratskandidatur
·

Ich bin ĂŒberzeugt: von alleine wird sich die Welt nicht Ă€ndern. Es braucht unser gemeinsames Engagement. Denn auch wenn wir weit gekommen sind durch den technischen, kulturellen und sozialen Fortschritt, ist das Ende der Geschichte noch nicht erreicht. Armut, Gewalt und Unfreiheit herrschen an noch viel zu vielen Orten. Wir können das gemeinsam Ă€ndern, wenn wir den Menschen statt den Profit ins Zentrum stellen. Zusammen Ă€ndern wir die Welt, fĂŒr Freiheit, Gleichheit und SolidaritĂ€t.

7
/
3

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0

GemĂ€ss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

0
/
0
Fabian Molina
Nationalratskandidatur
·

GeschÀtzter Herr L.

Besten Dank fĂŒr Ihre Frage.
Zum ersten Teil Ihrer Aussage „GemĂ€ss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energielenkungsabgabe mit RĂŒckerstattung pro Kopf“ kann ich Ihnen sagen, dass wir von der SP gemĂ€ss Klima-Marshallplan ebenfalls fĂŒr eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe, die der Bevölkerung vollstĂ€ndig zurĂŒckerstattet wird (wie dies bereits bei der CO2-Abgabe auf Brennstoffe der Fall ist) sind. Dasselbe wollen wir mit der Flugticketabgabe (vollstĂ€ndig an Bevölkerung zurĂŒckerstatten); dies entspricht sodann einer Lenkungsabgabe.
Leider ist mir der zweite Teil Ihrer Aussage nicht ganz klar. Wie genau wollen Sie das AHV-Problem lösen? Denn, wenn damit das AHV-Problem gelöst werden soll, dann ist es nicht mehr eine Lenkungsabgabe bzw. dann kann das Geld ja nicht pro Kopf zurĂŒckverteilt werden, sondern wĂŒrde dann in den AHV-Topf fliessen


Freundliche GrĂŒsse
Fabian Molina

1
/
0
D. H.
Nationalratskandidatur
·

«Make Orwell fiction again!» Was im Parlament fehlt, sind Digitalpolitik-Experten, die frei sind von Konzerninteressen und sich ganz fĂŒr die Rechte der Menschen einsetzen. Diese LĂŒcke will ich helfen zu fĂŒllen. Mein Kernanliegen sind die freiheitlichen Grundrechte – von der Meinungsfreiheit ĂŒber die PrivatsphĂ€re bis zum Recht auf Asyl. Ausserdem setze ich mich vehement fĂŒr die Transparenz von Staat und Politik, fĂŒr eine unabhĂ€ngige Justiz und sturmfeste Institutionen ein. Die Digitalisierung fĂŒhrt zu UmbrĂŒchen, fĂŒr die wir mit einem tragenden sozialen Netz gerĂŒstet sein mĂŒssen. Wir mĂŒssen achtsam, wachsam und wirksam sein!

7
/
0

GemĂ€ss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

0
/
0
D. H.
Nationalratskandidatur
·

Ja, ich unterstĂŒtze eine wirksame Treibhausgas-Lenkungsabgabe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Das fĂŒhrt zu einem kleinen Grundeinkommen fĂŒr alle. Wie dadurch die AHV-Finanzierung gelöst wird, leuchtet mir aber nicht ganz ein.

2
/
0
U. H.
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Weil ich genau wie die Republik fĂŒr liberale Werte, eine offene und engagierte Gesellschaft, faktenbasierte Politik und Meinungsfreiheit stehe. Als Wirtschaftsanwalt, Startup-Unternehmer, Miliz-Helikopterpilot, Vereinssportler und Politiker ohne finanzielle Verflechtungen mit VerbĂ€nden lebe ich diese Werte Tag fĂŒr Tag. WĂ€hlen und kumulieren Sie mich und damit eine jĂŒngere, modernere Generation der FDP, fĂŒr welche auch Themen wie Gleichberechtigung eine gelebte SelbstverstĂ€ndlichkeit sind!

1
/
1

GemĂ€ss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

0
/
0
U. H.
Nationalratskandidatur
·

Bitte entschuldigen Sie die spĂ€te Antwort: Ich nehme an, Sie beziehen sich auf Forschungsergebnisse aus dem Nationalen Forschungsprogramm 71 und 70 (vgl. http://www.nfp71.ch/de). Eine spezifische Aussage ohne genauere Spezifizierung der Studie/Handlungsempfehlung ist zwar etwas schwierig, aber auf allgemeiner Ebene kann ich Ihnen folgendes sagen: Ich wie auch die FDP haben sich stets dafĂŒr eingesetzt, dass die LösungsansĂ€tze der Politik, wenn möglich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen sollten; SchnellschĂŒsse aus der HĂŒfte sollten vermieden werden. Wie Sie vermutlich ebenfalls wissen, begegnet die FDP "Lenkungsabgaben" in ihrem neuesten Positionspapier grundsĂ€tzlich positiv, sofern gewisse Bedingungen erfĂŒllt sind (Technologie-NeutralitĂ€t, Kostenwahrheit, Kosten-Nutzen etc.). Spezifisch im Energiebereich braucht es jedoch auch eine gute Koordination/Abstimmung mit bereits umgesetzten Massnahmen (z.B. Förderabgaben) und Investitionssicherheit, was die Sache bei der konkreten Umsetzung leider hĂ€ufig komplexer macht (dies war auch der Grund warum eine entsprechende Energielenkungs-Vorlage 2017 im Nationalrat mit Zustimmung beinahe aller Parteien versenkt wurde). Weiter bin kein Fan von Vermischung sachfremder Themen und daher auch gegen eine Vermischung von Lenkungsabgaben im Energiebereich und AHV-Finanzierung...

0
/
0
Priska Seiler Graf
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Die rechts-bĂŒrgerliche Mehrheit in Bern muss im Herbst gebrochen werden. Denn diese Mehrheit wollte in der vergangenen Legislatur zum Beispiel Kriegsmaterial in Konfliktgebiete exportieren und gleichzeitig aber bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen. Aber auch innenpolitisch war der Abbau des Sozialstaats und des service public Programm. FDP und SVP verhinderten im Nationalrat ein griffiges CO2-Gesetz und widersetzten sich der Gleichstellung von Mann und Frau. Es braucht also dringend einen Linksrutsch bei den nĂ€chsten Wahlen, dafĂŒr setze ich mich mit aller Kraft ein!

6
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
Mattea Meyer
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Schaffen wir es, die Klimakrise aufzuhalten? Gibt es endlich Elternzeit, Lohngleichheit und bezahlbare Kinderkrippen? Können wir den zerstörerischen Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen beenden? Werden Ă€ltere Arbeitslose besser unterstĂŒtzt und RentenkĂŒrzungen verhindert? In den kommenden vier Jahren werden wichtige Weichen auf diese Fragen gestellt. Gemeinsam finden wir zukunftsfĂ€hige Antworten.

6
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
B. G.
· editiert

Ich setze mich fĂŒr eine gleichberechtigte und vernetzte Schweiz ein und will frischen Wind ins Bundeshaus bringen. Bern muss sich neben der Gleichberechtigung und der Aussenpolitik aber auch prioritĂ€r der Klimakrise widmen. Eine grĂŒne Wirtschaft im Innovationsland Schweiz ist der SchlĂŒssel zum Erfolg, parallel braucht es aber auch ein grosses Umdenken von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: Unsere WegwerfmentalitĂ€t mĂŒssen wir in eine Kreislaufwirtschaft transformieren, fossile Brenn- und Treibstoffe mit Erneuerbaren ersetzen. Es gibt viel zu tun, packen wir's an!

Übrigens, als Republik-Verleger bin ich stolz auf diese tolle Idee mit dem WahltindĂ€r, weiter so!

3
/
0

GemĂ€ss S. National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

0
/
0

Ich unterstĂŒtze klar eine Lenkungsabgabe auf CO2. Eine Energielenkungsabgabe ist meines Wissens im Moment kein Thema, tönt fĂŒr mich grundsĂ€tzlich aber prĂŒfenswert. Inwiefern eine Lenkungsabgabe das Problem der AHV lösen kann ist mir nicht bekannt, oder meinen Sie, dass durch eine starke AusschĂŒttung der pro Kopf BeitrĂ€ge eine tiefe AHV-PrĂ€mie verkraftbar wĂ€re?

0
/
0
Barbara Schaffner
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Fakten statt Fake News!
Als Physikerin weiss ich, wie man komplexe Probleme löst.
Als Energietechnikerin kann ich Wunschdenken in der Klimapolitik von realen Chancen unterscheiden.
Als KantonsrÀtin kenne ich die Gesetzgebungsprozesse und weiss wie man Allianzen und Kompromisse schmiedet.
Als GemeindeprÀsidentin bin ich nahe an der Bevölkerung und weiss wie die Umsetzung in der Praxis funktioniert.

1
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
Corina Gredig
Nationalratskandidatur
·
· editiert

FĂŒr eine liberale Gesellschaft in einer offenen Wirtschaft, umrahmt von einer gesunden Umwelt.

2
/
1

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
Nik Gugger
National- und StÀnderatskandidatur
·

Ich stehe ich fĂŒr eine Schweiz des Miteinanders, fĂŒr gemeinsame Lösungen, die Mensch und Umwelt ins Zentrum stellen. Meine Politik ist lösungsorientiert, transparent und parteiĂŒbergreifend. In Bern setzte ich mich hauptsĂ€chlich fĂŒr eine starke AHV, den Schutz von Arbeitnehmern (Ü50), Schutz der Umwelt und fĂŒr die Sicherheit im Internet ein.

1
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
Min Li Marti
Nationalratskandidatur
·

DafĂŒr setze ich mich ein: Innovative und soziale Digitalisierung, Gleichstellung, StĂ€rkung des Rechtsstaats und der Grundrechte.

6
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
Jacqueline Badran
Nationalratskandidatur
·

Kraftvoll gegen jede Ungerechtigkeit.
Mission to accomplish: Entschieden fĂŒr tiefere Mieten und mehr GemeinnĂŒtzigkeit beim Wohnen. Seit ĂŒber 40 Jahren fĂŒr den Schutz von Natur und Klima. In der Praxis fĂŒr eine gerechte Wirtschaft und faires Unternehmertum. Vehement gegen den Ausverkauf unserer Heimat: Die GrundgĂŒter wie Wasser und Strom, SpitĂ€ler und Schulen, Boden und Immobilien gehören denjenigen, die von ihnen abhĂ€ngig sind und sie nutzen. Also uns allen. Ich sorge dafĂŒr, dass unsere GrundgĂŒter im Volksvermögen bleiben.
Mich kummulieren oder panaschieren? Aber sicher - wĂŒrde ich nicht gezeigt haben und weiterhin glauben, einen Unterschied in Bundesbern zu machen, wĂŒrde ich nicht mehr kandidieren.

5
/
0

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
Andri Silberschmidt
Nationalratskandidatur
·
· editiert

Meine Politik steht fĂŒr die Schweiz von morgen: Eine nachhaltig sanierte Altersvorsorge, gutes Einvernehmen mit der EU und Drittstaaten, eines marktwirtschafltichen Umweltschutzes sowie innovative Rahmenbedingungen fĂŒr Startups und das Unternehmertum.

Mit Ihrer Stimme ermöglichen Sie mir, einer jungen, unternehmerischen und zukunftsorientierten Generation im Parlament eine Stimme zu geben.

Vielen Dank, wenn Sie mich zwei Mal auf Ihrer Wahlliste auffĂŒhren.

1
/
6

Herzliche Gratulation zu Ihrer W.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des S. Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

0
/
0
Andri Silberschmidt
Nationalratskandidatur
·

Besten Dank fĂŒr die Gratulation, Herr L. Ich stehe gerne bereit, Ihre Ideen anzuschauen und zu diskutieren, bin momentan aufgrund der fĂŒr mich doch ĂŒberraschenden Wahlen stark ausgelastet, weshalb ich um Entschuldigung bitte, dass ein Austausch wahrscheinlich erst im neuen Jahr möglich ist. Am besten melden Sie sich dann direkt bei mir und wir vereinbaren einen GesprĂ€chstermin. Vielen Dank!

0
/
0