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Kanton St. Gallen
WahltindÀr: St. Gallen
Hier können Sie den Kandidatinnen und Kandidaten Fragen stellen, ihnen entgegnen, beipflichten und nachhaken. Oder Statements, die Sie nicht ĂŒberzeugen, gepflegt ignorieren. Falls Sie Feedback fĂŒr die Republik haben: Allgemeines zum «WahltindĂ€r».
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Julius Jordi
Nationalratskandidatur
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-Familien, KMU's, Landwirtschaft, ein BĂŒezerlohn sollte wieder ausreichen um mit einer vierköpfigen Familie Standard gemĂ€ĂŸ leben zu können....
-Kumulieren sollte mich jeder der einen jungen Familienvater, Unternehmer und bodenstĂ€ndigen Vertreter fĂŒr jung und alt in Bern möchte.

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Claudia Friedl
Nationalratskandidatur
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Die Zukunft gestalten wir jetzt! Durch Klimaschutz und Erhalt der BiodiversitÀt, durch Hochhalten der Menschenrechte und starke Sozialwerke.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Roland Rino BĂŒchel
National- und StÀnderatskandidatur
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Derzeit verfĂŒgt der Kanton St. Gallen im StĂ€nderat ĂŒber eine Mitte-Links-Vertretung. Das will ich korrigieren.

Fast 10 Jahre als Nationalrat, die fĂŒnf Sprachen, die ich beherrsche und das klar bĂŒrgerliche Profil sind Argumente fĂŒr die WĂ€hlerinnen und WĂ€hler, meinen Namen auf der StĂ€nderatsliste anzukreuzen und mich fĂŒr die Nationalratswahlen zwei Mal auf jede Liste zu setzen.

Mir wird ein rechtes politisches Gewicht attestiert. Ich bin bereit, dieses kĂŒnftig auch im StĂ€nderat einzusetzen.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Dario Sulzer
Nationalratskandidatur
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In der reichen Schweiz sind 1.2 Millionen Menschen arm oder armutsgefĂ€hrdet. Gleichzeitig steigen die Löhne der Topverdiener wieder in astronomische Höhen. Das darf nicht sein! Ich möchte, dass alle Menschen ein würdevolles Leben haben können. Dazu braucht es sichere Einkommen, robuste Sozialwerke, eine sozialere Familienpolitik und höhere BeitrĂ€ge für die PrĂ€mienverbilligung.

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Hans-Jörg Langenegger
Nationalratskandidatur
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· editiert

Ich bin Appenzeller und somit Schweizer und kĂ€mpfe fĂŒr eine starke, lebenswerte Schweiz. Das bedeutet fĂŒr mich eine freie Schweiz. Unsere Werte sind unser Ziel.
Dazu braucht es Schweizer, die noch an die Schweizer glauben und diese Werte vertreten - einen wie mich halt noch.

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Guten Tag Herr Langenegger, darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?

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Clemens MĂŒller
Nationalratskandidatur
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· editiert

An unserem Ort, in unserer Zeit das tun, was not tut. Auch wenn es bescheiden sein sollte - Beharrlichkeit bringt Heil (I Ging).

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Anna Miotto
Nationalratskandidatur
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· editiert

Wem sini Zuekunft, ĂŒsi Zuekunft! FĂŒr Menschen statt Profite! FĂŒr deine Mutter statt das Patriarchat!

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Lena Eberhard
Nationalratskandidatur
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· editiert

Juso wĂ€hlen fĂŒrs Klima, fĂŒr Gleichstellung, fĂŒr die 99%

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Noah Gisler
Nationalratskandidatur
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· editiert

FĂŒr eine Zukunft in der auch unsere Kinder leben können. Klimagerechtigkeit jetzt.

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Leo RĂŒdiger
Nationalratskandidatur
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· editiert

Ich will der Unmenschlichkeit des Kapitalismus ein endgĂŒltiges Ende bereiten. FĂŒr eine Welt, in der alle leben wollen und dĂŒrfen.

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Mit welchen Methoden?
Was halten Sie von einem bedingungslosen Grundeinkommen?

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Sabine Gantner
Nationalratskandidatur
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· editiert

Ich setze mich ein fĂŒr einen respekt- und verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und den natĂŒrlichen Ressourcen.

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Caroline BĂŒchel
Nationalratskandidatur
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· editiert

Umweltthemen - eigentlich ein urliberales Politikfeld - erleben eine Renaissance. Ich möchte diesen Schwung in die Nationalratswahlen mitnehmen. Ich vertrete liberale Werte und stehe fĂŒr die Umwelt ein. Ökologie und Ökonomie sind keine GegensĂ€tze, sondern untrennbar miteinander verbunden. Als BrĂŒckenbauerin verstehe ich es, auf die Menschen zuzugehen und in Diskussionen hartnĂ€ckig aber fair fĂŒr eine gute Lösung zu kĂ€mpfen. Ich politisiere mit Weitsicht und einem Blick fĂŒrs Machbare. Zusammen mit der UFS stehe ich ein fĂŒr eine realistische Umweltpolitik, in der selbstverantwortliches Handeln, ökologisches Denken und liberale Werte an erster Stelle stehen!

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Wie wollen Sie ihre Ziele mehrheitsfĂ€hig machen? Ich setze mich ein fĂŒr Ressorcen-Lenkungsabagbe mit RĂŒckersttatung pro Kopf ein. WĂŒrden Sie mich unterstĂŒtzen?

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Roman Rutz
Nationalratskandidatur
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FĂŒr Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und MenschenwĂŒrde.

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Kenny Gubser
Nationalratskandidatur
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· editiert

Ich stehe fĂŒr eine soziale Marktwirtschaft ein. Als Co-Initiant der E-Voting Initiative setze ich mich fĂŒr sichere Wahlen ein. Ein freies und sicheres Internet sind mir wichtige Anliegen. Kampf den Datenkraken!

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Fabian Britt
Nationalratskandidatur
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· editiert

Ich stehe ein fĂŒr pragmatische und faktenbasierte Politik. Ergebnisse sollen zĂ€hlen und nicht Anzahl Schlagzeilen. Weiter ist es mir ein Anliegen, den Wert unsere Ausbildungen zu StĂ€rken. Sprich: Auch Absolventen Höherer Fachschulen sollen bereits eine Applied Bachelor Abschluss erhalten. Zuletzt bin ich fĂŒr eine Grundlegende Revision unserer Altersvorsorge. Stichwort Lebensarbeitszeit.

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Richard Ammann
Nationalratskandidatur
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Als Oberstufenlehrer (36 Jahre), Eishockeyspieler und -coach (25 Jahre, Vater von 3 erwachsenen Töchtern und mehrjÀhriger Politikerfahrung war und bin ich immer am Puls der Bevölkerung.
Ohne jegliche Interessensbindung
setze ich mich fĂŒr ihre Anliegen ein.

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CĂ©cile Federer
Nationalratskandidatur
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unbeirrbar fĂŒr die Abschaffung der Armee, das Ende der Waffenexporte und vor allem die Abschaltung der Atomkraftwerke.

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Karl GĂŒntzel
Nationalratskandidatur
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Weil auch die Àltere Generation in den Eidgenössischen RÀten vertreten sein muss und diese bei mir auf 43 Parlamentsjahre (16 Stadt und 27 Kanton) bauen kann.

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Sandro Capaul
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr ein ehrliches und solidarisches Miteinander. Die Interessen der Allgemeinheit sollen wieder vermehrt in den Mittelpunkt gerĂŒckt werden und so unsere Gemeinschaft stĂ€rken.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Judith Scherzinger Gehrer
Nationalratskandidatur
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FĂŒr starke Frauen, starke Familien und starke KMU.

Als KMU-Unternehmerin in 3. Generation weiss ich, dass unsere Wirtschaft auf das Fachwissen und die Sozialkompetenz von Frauen angewiesen ist. Als PrĂ€sidentin von ‚BPW St.Gallen-Appenzell‘ setze ich mich fĂŒr echte Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein und habe den Mut, bestehende Rollenbilder in Frage zu stellen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Dominic BĂŒchler
Nationalratskandidatur
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Weniger BĂŒrokratie und mehr digitalisieren!

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Esther Friedli
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine freie und sichere Schweiz, in der der Staat nicht alles regelt, sondern die Freiheit der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger und der Innovationsgeist der Unternehmen gestĂ€rkt werden.

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Fabian Giuliani
Nationalratskandidatur
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In der Politik setze ich auf Sachlichkeit und stelle mich gegen Populismus: Nur wenn wir die Herausforderungen unserer Zeit in der aufrichtigen Absicht der BewÀltigung derselben angehen, kommen wir zu langfristig tragbaren Lösungen.

Ich baue auf Empathie und halte nichts von Abschottung: Verlieren wir die FĂ€higkeit, aufeinander zuzugehen und offen fĂŒr die Interessen anderer zu sein, werden wir den komplexen Problemen unserer globalen Gesellschaft nicht gewachsen sein.

Ich habe den Anspruch an mich, konsequent zu sein: Verschreibe ich mich einer Sache, dann folgen den Worten auch Taten. Ich verfolge meine Forderungen mit der nötigen Bestimmtheit, bin aber stets offen fĂŒr pragmatische lösungsorientierte AnsĂ€tze.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Valentin Faust
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr eine intakte Umwelt und ein lebenswertes Klima ein. Wo möglich mĂŒssen wir KreislĂ€ufe schliessen. Noch besser ist es den Ressourcenverbrauch direkt zu vermeiden. Wir brauchen einen achtsamen Umgang mit unseren natĂŒrlichen Ressourcen, statt masslosem Profitdenken.

Als Umweltingenieur kenne ich mich im insbesondere im Bereich Cleantech Innovationen aus. In Bern brauchen wir junge und dynamische Leute, die neue Ideen einbringen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Orell Imahorn
Nationalratskandidatur
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Walliser Blut, Basler Student,
St. Galler Mundwerk.

Meine ersten Jahre im Wallis, die Kindheit in Wil und mein Medizinstudium in Basel haben mich und meine Politik geprĂ€gt. Föderalismus bedeutet fĂŒr mich Kompetenzwahrung, da wo sie am besten ausgefĂŒhrt werden kann. Dazu gehört fĂŒr mich auch die sinnvolle Erhaltung des Service Publics in jeglichen Regionen.

Das duale Bildungssystem ist eine StĂ€rke der Schweiz und muss wieder gestĂ€rkt werden. Als Medizinstudent setze ich mich vor allem auch fĂŒr ein zahlbares, aber faires Gesundheitssystem ein, als Grundstein fĂŒr die Gesundheit von Mensch und Gesellschaft.

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Im Wahlkampf – und spĂ€ter in Bern – will ich die Aufmerksamkeit auf drei zentrale Punkte lenken, die heute zu wenig beachtet werden: Fachkompetenz, Dringlichkeit der Klimadebatte und UnabhĂ€ngigkeit.

Fachkompetenz bringe ich mit in wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Themen. Unsere Gesundheitsversorgung muss bezahlbar bleiben.

Die KlimaerwÀrmung duldet kein Larvieren. Hier ist entschlossenes Handeln gefragt und die Cool Down 2040 Strategie ist ein guter Leitfaden.

UnabhÀngig möchte ich von LobbyverbÀnden wie Pharma, Krankenkassen und weiteren Organisationen sein. Ich werde mich nicht kaufen lassen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Unsere Gesundheitsversorgung muss bezahlbar bleiben.

Naheliegende Forderung, wie will der (ehemalige?) Chefarzt das erreichen?
Und wie wĂŒrden Sie, falls gewĂ€hlt, mit dem Dilemma umgehen, dass man sich als Politiker*in zwar fĂŒr eine Sache einsetzt, man aber meist, um die zu erreichen, auch wieder gewĂ€hlt werden muss?

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Silvan Zingg
Nationalratskandidatur
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Einfachere Prozesse im staatlichen Handeln sind auf allen Ebenen ein Muss. Als Mitarbeiter in einer öffentlichen Verwaltung kenne ich die BedĂŒrfnisse des Volkes ebenso wie die Prozesse. Mit den beruflichen Erfahrungen und der Weiterbildung Rechtsfachmann will ich kĂŒnftig im politischen Alltag meinen Beitrag leisten. Als junger BĂŒrger bringe ich neue Perspektiven in die Politik. Die Entwicklung des Gesundheitswesens ist sehr dynamisch und zurzeit politisch nicht steuerbar. Die Politik hat hier den Rahmen neu zu definieren. Ein grosses Anliegen ist mir die Integration der ZuzĂŒger aus dem Ausland. Wer bei uns Gast ist oder sich niederlassen will, muss sich integrieren. Der Staat hat die entsprechenden Regeln aufzustellen und fĂŒr eine straffe Umsetzung zu sorgen. Ich möchte als BĂŒrger wie auch als junger Politiker eine Integration, welche nachhaltig ist fĂŒr Land und Leute.

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Franziska Ryser
National- und StÀnderatskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine nachhaltige, sozial gerechte und umweltfreundliche Politik. Klimakrise, Gleichberechtigung, Digitalisierung – das sind die Herausforderungen, bei denen ich mich einbringen kann. Ich will Bern jĂŒnger, weiblicher und grĂŒner machen, denn es geht um unsere Zukunft!

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Ich habe Sie auf der Fahrt an die nationale Klimademo vom 28. September erlebt: Es sind mir zwei KommunikationsfÀhigkeiten aufgefallen, die Sie als Politikerin qualifizieren: Sie hören zu und stellen Fragen. Die richtigen Fragen.
Sie sind cool.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Anna JĂ€ger
Nationalratskandidatur
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Junge liberale Frau will nicht nur dein Herz, sondern auch die Berner PolitbĂŒhne im Sturm erobern!

  • Suche Politik mit Sinn fĂŒr Nachhaltigkeit

  • Biete pragmatische Lösungen
    -Mit Vorliebe fĂŒr ĂŒberparteiliche Zusammenarbeit

  • WĂŒnsche mir ein Stimmrecht ab 16, einen BĂŒrgerdienst fĂŒr alle und liberale Wirtschaftspolitik ganz ohne Quoten

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Ich stehe fĂŒr Sachlichkeit und gute Lösungen.

Das Fundament meiner politischen Arbeit ist ein Menschen- und Gesellschaftsbild, das sich an christlichen Werten ausrichtet, so wie es in der PrĂ€ambel unserer Verfassung geschrieben steht: Verantwortung gegenĂŒber der Schöpfung - Verantwortung gegenĂŒber kĂŒnftigen Generationen - die StĂ€rke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen.

Grundlage unseres politischen Systems ist die Konkordanz und Grundlage der Konkordanz ist die Bereitschaft, Probleme gemeinsam zu lösen. Ich setzte mich ĂŒber Parteigrenzen fĂŒr gute Lösungen ein. Polarisierung vermeide ich. Es ist Aufgabe der Politik Probleme zu lösen, nicht solche zu schaffen. Polarisierung dient dem eigenen Erfolg, nicht der Gesellschaft. Ich werde, wie schon seit 8 Jahren im Kantonsrat, auch im Nationalrat eine sachliche, lösungsorientierte Politik betreiben.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Ähnliche Fragen wie an Herrn Vernazza: Wie stehen Sie zur Kostenfrage im Gesundheitswesen, auch in der Spitalfrage?
Und: wie wĂŒrden Sie, falls gewĂ€hlt, mit dem Dilemma umgehen, dass man sich als Politiker*in zwar fĂŒr eine Sache einsetzt, man aber meist, um die zu erreichen, auch wieder gewĂ€hlt werden muss?

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Laura Bucher
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr Chancengleichheit in Familie, Beruf und Gesellschaft ein.

Die Gleichstellung und gleiche Löhne fĂŒr Mann und Frau mĂŒssen eine SelbstverstĂ€ndlichkeit werden. Ich arbeite schon jetzt im Kantonsrat daran, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser wird. DafĂŒr braucht es mehr und vor allem bezahlbare KinderbetreuungsplĂ€tze und mehr Teilzeitstellen fĂŒr Frauen und MĂ€nner. Zudem ist es Zeit fĂŒr einen angemessenen Vaterschaftsurlaub.

Starke Sozialwerke, bezahlbare KrankenkassenprÀmien und eine qualitativ gute, wohnortnahe Gesundheitsversorgung mit öffentlichen SpitÀlern tragen zur sozialen Sicherheit zum Wohle Aller bei.

Vielen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung am 20. Oktober 2019!

www.drei-nach-bern.ch
www.laurabucher.ch

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Vebi Vejseli
Nationalratskandidatur
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Ich ĂŒbernehme Verantwortung. Gemeinsam anpacken und verĂ€ndern.

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Timo RĂ€bsamen
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich ein fĂŒr mehr FreirĂ€ume, gegen den Klassenkampf von oben und fĂŒr eine Politik fĂŒr die 99%. Alles allen! Jetzt JUSO wĂ€hlen!

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Josef Sennhauser
Nationalratskandidatur
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EIFACH MACHE!

Ich setze mich ein fĂŒr ...
... weniger Gesetze und einfachere Umsetzung
... Vorbildfunktion einnehmen in Familie und Gesellschaft
... Eigenverantwortung fördern
... mit Respekt und Toleranz den Mitmenschen entgegentreten

Als Familienvater, durch mein Engagement auf unserem Biohof und als Co-PrÀsident der St Galler Biobauern lebe ich wichtige Werte tÀglich vor.
Durch meine Kontakte in Beruf, Kantonsrat und Freizeit, weiss ich was die Menschen in unserer Region bewegt, und freue mich auf diese Herausforderung.

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Ich bin der Meinung, dass wir die bĂŒrgerlichen KrĂ€fte im NR und SR stĂ€rken mĂŒssen. Paul Rechsteiner mĂŒssen wir in den Ruhestand schicken.

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Patrick Caminada
Nationalratskandidatur
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Ich möchte mich einsetzen fĂŒr mehr Transparenz und Sachlichkeit in der Politik.
Ausserdem: kein Bildungsabbau, Entlastung fĂŒr die KMU und gute Infrastruktur

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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P. C.
Nationalratskandidat BDP
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Sehr geehrter Herr L.
Ich wĂŒrde Energielenkungsabgaben grundsĂ€tzlich unterstĂŒtzen, das ist meiner Meinung nach die einfachste, fairste und genauer steuerbare Massnahme fĂŒr die Energiewende. Je nach Formulierung wĂŒrde ich auch eine RĂŒckerstattung pro Kopf begrĂŒssen. Wie das mit der Finanzierung der AHV zusammenhĂ€ngt ist mir nicht ganz klar, da ich den Vorschlag nicht kenne und ich finde auch keinen entsprechenden Beitrag. Können Sie aushelfen mit einem Link? Vielen Dank und Freundliche GrĂŒsse P. C.

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Anna Bleichenbacher
Nationalratskandidatur
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Wir Frauen wollen gleich viel Lohn. Gleich viel Respekt. Und gleich viel Macht.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Ruth Bischoff-Bruggmann
Nationalratskandidatur
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Jetzt erst recht, Junge und SeniorInnen sollen gemeinsam Politik machen. Mir liegen vor allem unsere Enkelkinder am Herzen, ja die kommenden Generationen, sie sollen eine lebenswerte, gesunde und intakte Umwelt vorfinden und nicht vor einem Scherbenhaufen stehen. Es gibt viel zu tun, jetzt. Wir dĂŒrfen nicht zuwarten.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Jan Bauer
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr eine liberale Gesellschaft und Wirtschaft ein, die auf Eigenverantwortung basieren. Alle sollen ihr Leben frei gestalten, solange dabei nicht andere eingeschrĂ€nkt werden. Ideen engagierter BĂŒrgerInnen sollen durch ein Minimum an Gesetzen gefördert statt behindert werden. Vielen Dank fĂŒr Ihre Stimme!

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André Albert Acrémann
Nationalratskandidatur
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Ich kĂ€mpfe fĂŒr eine unabhĂ€ngige und freie Schweiz!
Somit auch ein absoluter Verfechter der EU

Die Migrations-Frage hat sich damit auch gesetzt und sehe meine TĂ€tigkeit nur bis zur Grenze
fĂŒr unser Volk.
Zur Ökologie gibt es nur ein radikales Umdenken. Von verbotenen Verbrennungsmotoren, ĂŒber Senkung des Flugverkehrs, sowie die Industrie, welche direkt mit Sanktionen eingeschrĂ€nkt werden muss.
Auch wenn wir eine kleine Eidgenossenschaft sind, positionieren wir uns damit global als Vorbild und sind Vorreiter fĂŒr den ganzen Planet. Damit ist unserem neutralen Land eine grosse Verantwortung gegeben worden.
Auch sozial-schwĂ€chere Schweizer, sollten mehr unterstĂŒtz und versorgt werden, sowie unsere Demokratie und Politik als WĂ€hler interessanter ĂŒberliefern und zum Mitmachen auffordern.
Was uns auch ausmacht, sind klar unsere Bauern, welche ebenfalls abgesichert und unterstĂŒtzt werden mĂŒssen.
Die Schweiz den Schweizern!
Eine Politik fĂŒr „alle“ Schweizer!

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Elias Zoller
Nationalratskandidatur
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Ich möchte mich in Bern sowohl fĂŒr die Jugend einsetzen als auch mit gemeinsamen Lösungen endlich die grossen Probleme unseres Landes wie die steigenden Gesundheitskosten, die Beziehungen zur EU oder die Migrationskrise angehen. Lösungen werden nicht in wenigen Jahren erzielt sondern sind das Resultat jahrelanger Arbeit und Verhandlungen. Es geht nicht darum mit grossartigen Versprechen auf WĂ€hlerfang zu gehen sondern ĂŒber Jahrzehnte hinweg den Wohlstand und die StabilitĂ€t unseres Landes zu sichern.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Bea Schaefer
Nationalratskandidatur
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"Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören" (Dalai Lama). Dieses Zitat sollte wegweisend sein fĂŒr unser politisches und persönliches Handeln. Wir mĂŒssen unseren Kindern und Enkeln eine möglichst intakte Umwelt hinterlassen. Es ist noch nicht zu spĂ€t, aber es ist höchste Zeit. Machen wir endlich eine enkeltaugliche Politik.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Das sind ehrenwerte Ziele. Doch welche konkreten Massnahmen schlagen sie vor?

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Oliver Schmid-Schönbein
Nationalratskandidatur
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Seit 30 Jahren arbeite ich an konkreten Lösungen fĂŒr Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Wirtschaft - diese Erfahrung möchte im Nationalrat einbringen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Cedric GmĂŒr
Nationalratskandidatur
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Als J+M und JungschĂŒtzenleiter sehe ich wie wichtig die Jugendförderung fĂŒr unsere Vereine ist. Darum ist fĂŒr mich die Jugendförderung ein zentrales Anliegen.
Um eine nachhaltige Entwicklung der Schweiz gewÀhrleisten zu können braucht es vermehrt moderne Technologien. Als angehender Ingenieur bin ich deshalb sehr an einer nachhaltigen Energiepolitik interessiert.
Und als Milizoffizier der Armee setze ich mich fĂŒr eine konstruktive Sicherheitspolitik ein, indem wir unser Milizsystem stĂ€rken.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Denise Frei Lehmann
Nationalratskandidatur
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Wie ticke ich als Politikerin, was beschĂ€ftigt mich, fĂŒr was setzte ich mich ein?

Als junge Frau politisierte ich eher links, doch mit zunehmender Reife und vor allem wĂ€hrend meiner breitgefĂ€cherten beruflichen Laufbahn wurde mir bewusst, dass menschenfreundlicher Idealismus auch seine TĂŒcken hat. WĂ€hrend 14 Jahren lebte ich monateweise in einem EU Land und mir wurde tagtĂ€glich vor Augen gefĂŒhrt, was es heisst in einem Land zu leben, das nicht ĂŒber die Direkte Demokratie funktioniert. Und ich habe erlebt, dass Sicherheit und Freiheit ein sehr hohes Gut ist, weil in jenem Land die Polizei Tag fĂŒr Tag sichtbare PrĂ€senz markierte, um dies zu garantieren. Und weiter beobachtete ich, dass die Steuerabgaben im Vergleich zur Schweiz exorbitant waren, vor allem auch fĂŒr das Gewerbe. Nun lebe ich wieder 100%ig in der Schweiz und bin jeden Tag dankbar, in einer Direkten Demokratie zu leben, wo Frieden und Freiheit ohne öffentliche PolizeiprĂ€senz gewĂ€hrleistet ist. Die Frage stellt sich nun fĂŒr mich: Wie lange noch?

Mein Freundeskreis ist multikulti und ich respektiere normalerweise jeden Menschen so, wie er ist. Doch seit Beginn der Masseneinwanderung und Aufnahme von Kriegs- und WirtschaftsflĂŒchtlingen hat sich in unserem Land einiges verĂ€ndert. Ich persönlich stehe fĂŒr eine vernĂŒnftige Immigration, die vor allem der Wirtschaft dient. Aber ich bin strikt gegen unkontrollierte Masseneinwanderung, die uns Jahr fĂŒr Jahr 100‘000e neuer Einwohner bescheren. Die Folge daraus sind der Bau von neuen Infrastrukturen wie WohnhĂ€user, Schulen, erweiterte Strassennetze, Ausbau des öffentlichen Verkehrs etc. Irgendwann platzen wir aus allen NĂ€hten und die Frage stellt sich: Dient unkontrollierte Zuwanderung unserer Freiheit und Sicherheit? Dient unkontrollierte Zuwanderung den Klimazielen? Ich glaube kaum und darum muss sich die Politik in absehbarer Zukunft einig werden, wie viele Einwohner unser Land wirklich vertrĂ€gt.

Grad werden wir von der grĂŒnen Welle ĂŒberrollt, und ja, wir haben den Klimawandel unterschĂ€tzt. Nein, deswegen sollten wir nicht in Hysterie ausbrechen und dieses Thema zum ultimativen Wahlkampfthema ernennen und gleichzeitig dem politischen Gegner links und rechts eines um die Ohren hauen, weil er das Thema eben im Gegensatz zu den GrĂŒnen, die sich ja das GrĂŒne Thema seit jeher auf die Parteifahne geschrieben haben, unterschĂ€tzt hat. Hand aufs Herz: Kann die kleine Schweiz tatsĂ€chlich die Welt retten und mit ihr grad auch noch das weltweite Klimadebakel, wenn wir auf die Schnelle die Preise fĂŒr fossile Brennstoffe erhöhen und damit diejenige Bevölkerungsschichten abstrafen, die sonst schon benachteiligt sind? Sei es vom Wohnort her, weil die öffentlichen Verkehrsmittel nicht grad vor ihrer HaustĂŒre liegen oder sei es, weil nicht alle zu den Spitzenverdienern gehören und gezwungen sind Tag fĂŒr Tag jeden Franken zweimal umzudrehen, bevor sie ihn auszugeben? Die grĂŒnen und linken Parteien haben zu Recht seit Jahren auf die möglichen Folgen des Klimawandels hingewiesen. Klimawandel und die damit verbundene Angstmacherei darf jedoch nicht als Wahlkampfthema missbraucht werden. Die Landwirtschaft zum nationalen SĂŒndenbock fĂŒr unreines Wasser und zurĂŒckgehende DiversitĂ€ten zu stempeln ist unfair und kurzsichtig. Die Landwirtschaft benötigt nach Aufdecken aller MissstĂ€nde nun systematische UnterstĂŒtzung durch die Politik, um MĂ€ngel zu beheben, die Mensch und Tier nachhaltig helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Dialogbereitschaft und konstruktive Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Parteien wĂ€re die Lösung, die allen dient. WĂŒrde ich als Mitglied in den Nationalrat gewĂ€hlt, kann man mit meiner Dialogbereitschaft rechnen.

Trotzdem, dass unser Land ĂŒber mehr finanzielle Ressourcen als andere LĂ€nder verfĂŒgt, heisst dies noch lange nicht, dass bei uns Milch und Honig fliesst oder das Geld auf der Strasse liegt. Wir tragen eine humanitĂ€re Verantwortung gegenĂŒber FlĂŒchtlingen aus KriegslĂ€ndern, doch wir tragen keine Verantwortung gegenĂŒber WirtschaftsflĂŒchtlingen aus fremden Kulturen, die sich nur schwer oder gar nicht integrieren lassen. Da drĂ€ngt sich eine restriktivere Einwanderungspolitik zwingend auf!

Unserer Bevölkerung muss mehr Augenmerk geschenkt werden, wenn es u.a. um eine gesicherte Altersrente und bezahlbare KrankenkassenprĂ€mien geht. Altersarmut, wie sie zurzeit wegen dem tiefen Umwandlungssatz der Pensionskassen als Schreckgespenst in aller Munde ist, muss um jeden Preis verhindert werden. Zudem wird immer mehr von Kinderarmut gesprochen, das darf in unserem Land nicht sein. Jedes Kind soll dieselben Voraussetzungen haben, um ins Leben zu starten. Das sauerverdiente Steuergeld unserer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger soll in erster Linie zur deren Absicherung verwendet werden und nicht masslos in EntwicklungslĂ€ndern verteilt werden! Entwicklungshilfe ist dann angebracht, wenn sich die betroffenen LĂ€nder auch wirklich weiter entwickeln und zur Autonomie angehalten werden können. Denn wie heisst es so schön: „Liebe Deinen nĂ€chsten wie Dich selbst“. Doch bevor Du Deinen nĂ€chsten wirklich lieben kannst, musst Du zuerst Deine BedĂŒrfnisse stillen! Sonst gehst Du eines Tages unter!

Ich bin keine typische Frauenrechtlerin, doch die Gleichstellung von Mann und Frau ist in meinem Fall gelebte RealitĂ€t und nicht diskutierbar. Doch was mir immer wieder sauer aufstösst ist die Tatsache, dass wir durch unkontrollierte Zuwanderung oder den Zustrom einiger Asylanten Patriarchalen Systemen TĂŒr und Tor öffnen. Unsere Frauenbewegungen haben sich ĂŒber Jahrzehnte fĂŒr die Gleichstellung der Frau eingesetzt und als nette und freundliche Schweizer importieren wir auf der andern Seite Familienstrukturen in unser Land, in denen Frauen nichts zu husten haben! Ich weiss wovon ich spreche, denn ich hatte als Personalleiterin und spĂ€ter als Coach fĂŒr erwerbslose Einwanderer Einblick in solche Dramen. Da muss die Politik besser hinschauen und ich als Mitglied des Nationalrates wĂŒrde dies sicher tun!

Ich bin normalerweise dialogbereit! Doch zu einem möglichen EU Beitritt sag ich klar NEIN, weil ich eine Verfechterin der Direkten Demokratie bin, die durch einen EU Beitritt nachweislich in Gefahr ist. Bilaterale VertrĂ€ge sind nur dann zu unterzeichnen, wenn wir weiterhin in Freiheit und Sicherheit leben können und zwar nach unseren Gesetzen. Unter Freiheit verstehe ich auch Lohnfreiheit! Ich bin glĂŒcklich und dankbar, dass ich in Freiheit und Sicherheit in der Schweiz leben darf. Als Mitglied des Nationalrates wĂŒrde ich mich vor allem auch im Namen unserer WĂ€hlerinnen und WĂ€hler, unser aller BĂŒrgerinnen und BĂŒrger dafĂŒr einsetzen, dass dies so bleibt!

2x Denise Frei Lehmann, Nationalratskandidatin der SVP SG Unternehmerliste 1b, Listenplatz 2

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Betty Beer Schuler
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr Umweltschutz, eine gerechtere Welt und fĂŒr ernuererbare Energien, damit die nĂ€chsten Generation unsere schöne Welt auch geniessen können. Darum wĂ€hlen und kumulieren Sie die GrĂŒnen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Rudolf MĂŒller
Nationalratskandidatur
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Politisiert hat mich die Auflösung der christlichen Werte und die Zerstörung der gesunden Gesellschaftsformen durch die Ideologie der 68er Bewegung. Die Unverbindlichkeit und Verantwortungslosigkeit beim unverheirateten Zusammenleben fĂŒhrte zu einem immer grösseren Druck Kinder im Mutterleib zu töten. Dies ist nur der Ausdruck dieser dreibödigen Moral, die auch die Grundlage bildet fĂŒr die EntwĂŒrdigung der Frauen.
Förderung von Familien mit Vater, Mutter und Kindern / Lebensschutz,
Recht auf Leben von der Zeugung an / RĂŒckbesinnung auf BewĂ€hrtes an
den Volksschulen / Erhalt der direkten Demokratie, EigenstĂ€ndigkeit der Schweiz und Meinungsfreiheit / Nein zum Rahmenabkommen und kein EU Beitritt / Sorgsamer Umgang mit der Schöpfung / Gute Rahmenbedingungen fĂŒr die KMU Betriebe und die Landwirtschaft / Weniger BĂŒrokratie / Förderung
alternativer Energieerzeugung / Abstinenzorientierte Drogenpolitik.

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Basil Oberholzer
Nationalratskandidatur
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Klimaschutz jetzt - dafĂŒr setze ich mich mit meinem ökonomischen Fachwissen und meiner politischen Erfahrung ein. Umso eher kann ich das, wenn Sie mich zweimal auf Ihre Liste schreiben.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Yvonne Gilli
Nationalratskandidatur
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Klima und Gesundheit sind meine Kernanliegen - und mit Klima meine ich nicht nur die globale ErwĂ€rmung, sondern auch ein Klima gegenseitigen Respektes in einer Schweiz der freien und vielfĂ€ltigen Meinungen. Als Ärztin und ehemalige Pflegefachfrau setze ich mich ein fĂŒr eine QualitĂ€t in der Gesundheitsversorgung, die den Menschen und nicht den Industrieinteressen dient. Mit diesem Grundsatz bleiben die KrankenkassenprĂ€mien zahlbar.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Christian Spoerlé
Nationalratskandidatur
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Mir sind Selbstbestimmung und eine freien Schweiz sehr wichtig! Zudem stehe ich ein fĂŒr Toleranz und Respekt. Ich bin bestrebt berechenbar und transparent zu sein. "Spielchen" liegen mir nicht!!

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Donat Kuratli
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine freie, sichere und unabhĂ€ngige Schweiz ein und dies weil ich unabhĂ€ngig bin und nicht durch eine Lobby gesteuert werde. Die Schweiz muss Schweiz bleiben, damit auch meine Kinder in einem freien Land Leben können und eine Arbeitsstelle finden dĂŒrfen.

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Thomas Ammann
Nationalratskandidatur
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Weil ich mich fĂŒr Lösungen statt Polarisierung engagiere. Ich setze mich mit Herz, Kopf und Hand fĂŒr gute Grundlagen und Rahmenbedingungen ein. VorwĂ€rts mit Thomas Ammann - gerne wĂŒrde ich mit Ihrem Vertrauen und Ihrer Stimme weiterhin mit Begeisterung und Leidenschaft fĂŒr unseren Kanton St. Gallen einstehen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Daniel Hardegger
Nationalratskandidatur
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Das Erfolgsmodell unseres Landes basiert nicht zuletzt darauf, dass wir zum einen innovative Lösungen fĂŒr bestehende Herausforderungen entwickeln, die alle Teile der Gesellschaft miteinbeziehen, und zum anderen, dass wir gegenĂŒber unseren direkten Nachbarn, gegenĂŒber Europa aber auch auf internationaler BĂŒhne ein verlĂ€sslicher Partner sind. Gerade der Kanton St.Gallen profitiert von einer nachhaltigen, innovativen und sich weiter entwickelnden Zusammenarbeit der Schweiz mit Deutschland, Österreich und Liechtenstein aber auch Europa und der Welt insgesamt.

Themen wie der Klimawandel, die Digitalisierung, die Migration oder die Alterung der Gesellschaft sind nicht nur Herausforderungen, sondern bieten auch Chancen fĂŒr unser Land, gemeinsam mit unseren regionalen, europĂ€ischen und internationalen Partnern progressive Lösungen zu schaffen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Roman Rauper
Nationalratskandidatur
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Die japanischen Weisheit "Zen wa isoge" begleitet mich durchs Leben, was soviel bedeutet wie "tue Gutes und dies sofort". Bei mir gibt es keine halben Sachen.

Politisch stehe ich ein fĂŒr eine weltoffene, eigenstĂ€ndige Schweiz und einen innovativen, lebenswerten Kanton St. Gallen. Dabei setze ich hohen Wert in die Schweizer Tugenden - direkte Demokratie, Föderalismus, KonsensfĂ€higkeit, ZuverlĂ€ssigkeit, Weltoffenheit und Arbeitswille.

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Luzia Osterwalder
Nationalratskandidatur
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Meine Motivation zur Kandidatur: ursÀchliche Heilbehandlung auch in der Politik.

Wichtigste Handlungsfelder, die ich nach meiner Wahl angehen werde:

  • bedingungsloses Tier- und Menschenversuchsverbot!

  • KrankenkassenprĂ€mien dĂŒrfen keine Belastung sein!

  • progressive Steuern: die 1. Million soll leichter zu erreichen sein, als die 30. - Gemeinwohlbilanz fĂŒr Unternehmen

  • Globalisierungs-, Wachstums- und Kapitalismuskritikerin. Gemeinsam Wege finden, um DĂ©croissance sinnvoll umzusetzen. (Es gibt kein ewiges Wachstum. Dies ist auch ein wichtiger Beitrag fĂŒr unser Klima.)

  • Energie- und ErnĂ€hrungssouverĂ€nitĂ€t zu etwa 80 %.

  • Keine Waffenproduktion – Frieden schaffen!
    Vielen Dank fĂŒr Ihre Stimme.

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Miriam Rizvi
Nationalratskandidatur
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Teil der VerÀnderung werden nicht die Bremse !

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem großen Wandel. WĂ€hrend sich die Klimakrise beschleunigt und die VermögenslĂŒcke wĂ€chst, ist es unmöglich, die Ungerechtigkeit unseres derzeitigen Systems zu ignorieren. Wir mĂŒssen gemeinsam handeln, um sicherzustellen, dass Klimagerechtigkeit und Gleichberechtigung eine RealitĂ€t fĂŒr alle wird.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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DĂ€nu Wisler
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr Selbstbestimmung statt BĂŒcklingspolitik, Menschenverstand statt Ideologie, Volkswille statt dubiose Interessen.

Warum Wisler?
Als Vater ist mir die Zukunft in einer freien Schweiz wichtiger als kurzfristige Interessen.
Als Hobbyhistoriker schöpfe ich aus dem Erfahrungsschatz unserer Vorfahren.
Als Schriftsteller bringe ich komplizierte Sachverhalte in eine verstÀndliche und originelle Sprache die Gehör findet.
Als Politiker ohne Karriereambitionen und Wirtschaftsinteressen bin ich eine unabhÀngige Stimme der Menschen.

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Andrea BĂŒsser
Nationalratskandidatur
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FĂŒr tiefere KrankenkassenprĂ€mien, mehr Familienzulagen, eine sichere Altersrente und mehr einheimische Energie.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Andrea Scheck
Nationalratskandidatur
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Der Frauenstreik und die Klimastreiks zeigen uns, dass die Jugend eine andere Welt will. Aber unsere Politik wird immer noch grossmehrheitlich von alten, reichen, weissen Dudes beherrscht, die vom Status Quo profitieren und darum jeden gesellschaftlichen Fortschritt zu ersticken versuchen. Das können gerade wir Jungen uns nicht mehr gefallen lassen! Der Nationalrat muss dringend aufgemischt werden – die alten Chauvis mĂŒssen raus und die jungen Frauen mĂŒssen rein!

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Andrea Scheck
Nationalratskandidatur
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Ich unterstĂŒtze die EinfĂŒhrung einer Lenkungsabgabe mit RĂŒckerstattung pro Kopf, solange der RĂŒckverteilungsmechanismus sozial schlau angelegt ist. Was nicht sein darf, ist, dass einkommensschwĂ€chere Haushalte mehr zahlen mĂŒssen - solange sie durch die RĂŒckverteilung vor (stark) steigenden Energiekosten geschĂŒtzt werden, finde ich die Idee sinnvoll. FĂŒr mich wĂ€re die Lenkungsabgabe aber nur eine der nötigen Massnahmen, die gleichzeitig wie z.B. die Förderung erneuerbarer Energien und der Ausstieg des Schweizer Finanzplatzes aus fossilen Investitionen eingesetzt werden sollte.

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Sarah BĂŒnter
Nationalratskandidatur
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Du willst mehr RÀubertöchter in Bern? Dann bin ich die richtige Wahl!

Als ich in einem Musical die Ronja RĂ€ubertochter spielen durfte, wusste ich noch nicht, wie oft ich mich in ihrer Welt wiedererkenne. Jung und mutig war sie und sie hat immer bewiesen, dass man mit Durchhaltevermögen, HartnĂ€ckigkeit und vor allem viel Herzblut, Ziele erreichen kann. Dabei hat sie nie ihre moralischen Grundprinzipien aus den Augen verloren. Als PrĂ€sidentin der JCVP Schweiz setze ich mich gemeinsam mit vielen JCVPlerinnen und JCVPlern fĂŒr die Zukunft der Schweiz ein. Die Schweiz braucht fĂŒr gute Lösungen etwas mehr Ronja RĂ€ubertöchter in Bern.

Damit die Schweiz in Zukunft mehr RÀubtertöchter und:

  • ein nachhaltiges Wirtschaften und einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen;

  • die StĂ€rkung von Familie und Beruf;

  • SolidaritĂ€t ĂŒber Generationen hinweg;

  • Fortschritt und starke Bildung;

und Chancen aus der Vielfal erhĂ€lt, setze DU mich im Kanton St.Gallen zwei Mal auf deine Liste! Ich wĂŒrde mich ĂŒber deine UnterstĂŒtzung sehr freuen! :-)

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Christoph BĂ€rlocher
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr Familien, das duale Bildungssystem, KMUs und das Gewerbe: Eine freiheitliche Marktwirtschaft mit sozialer Verantwortung.

Eine gesunde KMU-Landschaft ist das RĂŒckgrat fĂŒr eine starke Wirtschaft: Deshalb braucht es optimale Rahmenbedingungen. Die ĂŒberbordende BĂŒrokratie und Regulierungen gilt es abzubauen bei einer massvollen Steuer- und GebĂŒhrenbelastung.

Die praxisnahe Berufsbildung ist ein Garant fĂŒr tiefe Arbeitslosigkeit, weshalb die duale Berufsbildung gestĂ€rkt werden muss. Bildungsangebote mĂŒssen auch auf die BedĂŒrfnisse der Wirtschaft abgestimmt werden.

Die gute Infrastruktur der Schweiz liefert wichtige Standortvorteile. Die Verkehrsinfrastruktur muss der Wachstumsdynamik der Bevölkerung angepasst werden. Der Individualverkehr und der öffentliche Verkehr dĂŒrfen nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden, sondern sollen bestmöglich kombiniert werden.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gilt es zu fördern und zu stÀrken.

Herzlichen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Karin Weigelt
Nationalratskandidatur
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11 Jahre Spitzensport in den stĂ€rksten Handball-Ligen Europas prĂ€gen genauso, wie mein Alltag als selbstĂ€ndige Unternehmerin. Ich stehe ein fĂŒr mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortung! Es stehen viele wichtige Entscheidungen fĂŒr die Schweiz an (gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung, Altersvorsorge, etc), bei welchen es wichtig ist, dass die jĂŒngere Generation mitgestaltet.
Unsere Zukunft - Unsere Verantwortung!

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Ivan Louis
Nationalratskandidatur
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Privat statt Staat, Freiheit statt Gleichheit, Verdienen statt Verteilen.

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Wie sorgen Sie ohne Staat dafĂŒr, dass die Chancen zum Verdienen fĂŒr alle fair sind? Wie verhindern Sie ohne Staat, dass die Freiheit von wenigen nicht die Freiheit von vielen gefĂ€hrdet?

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Martin Sailer
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr vielfĂ€ltiges kulturelles Leben. Kultur beginnt im Herzen jedes einzelnen. Kultur kostet, bringt aber viel mehr wieder zurĂŒck. Kultur ist Staatsaufgabe und gehört besser gefördert. Zudem stehe ich hinter der 10% Initiative der SP, welche die Last der KrankenkassenprĂ€mien auf max. 10% des verfĂŒgbaren Einkommens deckeln will. Keine Angst mehr beim Öffnen eines Couverts mit Krankenkassenlogo. Zudem liegen mir die Rand- und Bergregionen sehr am Herzen. Ich bin unkonventionell, visionĂ€r und kann ohne Lobby im RĂŒcken frei politisieren. Ich bin seit 2016 Kantonsrat und möchte jetzt nach Bern. www.kulturminister.sg Die SP ruft nicht zum kumulieren auf :-)

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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