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Kanton GraubĂŒnden
WahltindĂ€r: GraubĂŒnden
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P. P.
Nationalratskandidatur
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Ich kandidiere, weil... es in der Schweiz Leute gibt, die trotz Vollzeitarbeit kaum ĂŒber die Runden kommen; die gehasst werden, nur weil sie das «falsche Geschlecht» lieben; die verprĂŒgelt werden, nur weil ihre Hautfarbe anders ist; die fĂŒr die gleiche Arbeit weniger verdienen, nur weil sie ein anderes Geschlecht haben; weil Klimaschutz noch keine SelbstverstĂ€ndlichkeit ist. Ich kandidiere, weil ich dieses Leid nicht ertrage und das Ă€ndern will.

Von meiner politischen Konkurrenz unterscheidet mich
 dass ich als schwuler Unterschichtsjugo weiss, welche Probleme die Menschen haben, die aus der Norm fallen. Ich weiss, was es bedeutet, jeden Rappen umdrehen zu mĂŒssen, im Minus zu sein, obwohl man den ganzen Tag krampft. Ich mache Politik aus grundlegendster Überzeugung, nicht fĂŒr die Karriere.

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A. M.
Nationalratskandidatur
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Die PflĂ€sterlipolitik fĂŒrs Klima und die Umwelt hat ausgedient. Ich engagiere mich fĂŒr rasche und griffiige Massnahmen. Das ist nicht gratis zu haben, aber Nichtstun wird uns noch mehr kosten.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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J. M.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe bedingungslos fĂŒr Gerechtigkeit ein. Ich bin bereit bis an mein Lebensende fĂŒr eine bessere Welt zu kĂ€mpfen, auch weil ich selbst mit diversen Privilegien gesegnet bin, habe ich die Ressourcen dazu. Nichtstun ist keine Alternative!

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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G. N.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr progressive, humanistische, basisdemokratische, soziale, ökologische, mutige und an mittelfristige Horizonte (5 bis 20 Jahre) ausgerichtete Ziele, die auch den europĂ€ischen Raum und die Weltereignisse (Klima, Migration, Gerechtigkeit, ErnĂ€hrungssicherheit, Frieden, Sicherheit, Demokratie) einbeziehen. Als praktizierender Wissenschafter stehe ich ein fĂŒr Ehrlichkeit und RationalitĂ€t und als BĂŒrger fĂŒr die BerĂŒcksichtigung der BedĂŒrfnisse der Schwachen in der Gesellschaft anstelle der mĂ€chtigen Partikularinteressen. In meinem Weltbild gibt es keinen Widerspruch zwischen Sozialismus und Liberalismus.

Meine Energie wĂŒrde ich vermutlich auf folgende Themen fokussieren: Agrarpolitik und die Umsetzung der Klimastrategie der Schweiz, Aussenbeziehungen und EU, Bildungs- und Kulturpolitik, Berggebietspolitik. Die Klimakrise muss mit politischen, d.h. v.a. strukturellen und institutionellen Mitteln angegangen werden, und die Schweiz muss sowohl intern als auch regional und global zielgerichtet, sektorĂŒbergreifend (Energie, Transport, GebĂ€udesanierungen, Technologieentwicklung, Raumplanung, Landwirtschaft), resultatorientiert und stets die best practices einbeziehend, handeln.

Wer in GraubĂŒnden wahlberechtigt ist und einsieht, dass grosse VerĂ€nderungen auch in der kleinen Schweiz und den noch kleineren Berggebieten anstehen und sich die Schweiz als wĂŒrdiges Mitglied der Weltgemeinschaft der Staaten verhalten sollte, anstatt sich hinter ihrem Reichtum und Wohlstand zu verstecken, sollte mir (mindestens) eine Stimme geben. Ich bin motiviert, politische Verantwortung zu ĂŒbernehmen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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G. N.
Nationalratskandidatur
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Bin mir nicht sicher, auf welche Studie des NFP70/71 Sie sich beziehen. Diejenige der Uni Luzern zu Baselstadt hat nur eine geringe Stromreduktion und somit wenig Lenkungswirkung festgestellt. Energie, RĂŒckerstattung und AHV zu koppeln scheint mir hingegen sehr suspekt und nicht realistisch. Aber warten wir doch zunĂ€chst die Ergebnisse der NFP Studien ab.

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T. R.
Nationalratskandidatur
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Ich kandidiere fĂŒr den Nationalrat, weil ich glaube, dass gute Politik nur mit Balance funktioniert. Es braucht junge, motivierte und frische Gesichter, um den etablierten Dampf zu machen. Mein klares Ziel ist es, in der Zeit, in der ich die Möglichkeit habe, mich politisch zu engagieren, möglichst viel Gutes zu bewirken. Die anderen Kandidierenden sehe ich nicht als Konkurrenz. Ich trete nicht gegen sie an, sondern um als junger Mensch Verantwortung fĂŒr unseren Kanton und unser Land zu ĂŒbernehmen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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T. R.
Nationalratskandidatur
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Sehr geehrter Herr L., das ist in meinen Augen ebenfalls ein absolut gangbarer Weg.

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G. D.
National- und StÀnderatskandidatur
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Meine Generation muss am lĂ€ngsten mit den heutigen Entscheiden in der Politik leben. Wir wollen Verantwortung ĂŒbernehmen und zukunftsfĂ€hige Lösungen erarbeiten. Mit den Jungen GrĂŒnliberalen setze ich mich fĂŒr eine griffige Klimapolitik zusammen mit der Wirtschaft, nicht gegen sie, ein. FĂŒr echte Gleichberechtigung, d.h. gleiche Rechte aber auch gleiche Pflichten fĂŒr Frauen und MĂ€nner. Und fĂŒr eine nachhaltige und generationengerechte Sanierung der Altersvorsorge.

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R. O.
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Liebe GĂ©raldine
Wie kommen wir wirtschaftsfreundlich aus der Wachstumsspirale raus? Was heisst mit der Wirtschaft, nicht gegen sie?
Sprichst du von den Grosskonzernen oder von der cleantech-Industrie?
Herzlich, Regula

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G. D.
National- und StÀnderatskandidatur
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Liebe Regula
Ich spreche von einem Anreizsystem statt Verboten als Gestaltungsmittel. Von CO2-Lenkungsabgaben - welche wirtschaftlich am effizientesten wie auch sozial am vertrĂ€glichsten sind. Diese Lenkungsabgaben beziehen sich auf die ganze Wirtschaft - die Cleantech-Industrie hat dabei natĂŒrlich einen Vorteil, da sie schon CO2-Ă€rmer unterwegs ist.
Beste GrĂŒsse, GĂ©raldine

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Sandra Locher Benguerel
Nationalratskandidatur
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Ich stehe als Frau ein fĂŒr eine mutige, unabhĂ€ngige und fortschrittliche Politik der Schweiz, welche die Gleichstellung endlich umsetzt und den Klimaschutz entschlossen vorantreibt.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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L. H.
Nationalratskandidatur
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Es ist Zeit! È il momento! Le l'ura!

Der Klimawandel ist die grösste Herausforderung unserer Zeit und wir sind die letzte Generation, welche aktiv etwas unternehmen kann um die negativen Effekte zu mildern. Dies ist zugleich auch eine Chance fĂŒr unsere Wirtschaft. Zudem braucht es dringend mehr Menschen, die sich in Bundesbern fĂŒr die Gleichberechtigung von Frau und Mann und fĂŒr die Vielfalt der Lebensmodelle einsetzen. Meine Generation und mein Lebensstil sind im Nationalrat massiv untervertreten.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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R. O.
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GrĂŒezi Herr H.
Wie kann/soll Ihrer Ansicht nach unser Finanzplatz hurtig (asap!) klimafreundlicher gestaltet werden?

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L. H.
Nationalratskandidatur
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mit Dekarbonisierung der Portfolien, beginnend mit Desinvestition der am meisten verantwortlichen Unternehmen der fossilen Energien! Danke L. H.

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Jon Pult
National- und StÀnderatskandidatur
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Als dreisprachiger BĂŒndner bin ich in ganz GraubĂŒnden verankert, aber mit niemandem wirtschaftlich verbandelt. GraubĂŒnden braucht eine neue Polit-Generation, die dem Filz und ĂŒbermĂ€chtigen Lobbys entgegentritt. Es ist Zeit fĂŒr wirksame Klima- und Umweltpolitik. Es ist Zeit fĂŒr eine fortschrittliche und soziale Schweiz. Mit klaren Worten und mutigen Taten möchte ich in Bern fĂŒr diese Ziele streiten.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Jon Pult
National- und StÀnderatskandidatur
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Klar. Ich unterstĂŒtze das Konzept einer CO2-Lenkungsabgabe mit RĂŒckerstattung! Ob eine VerknĂŒpfung mit der AHV-Finanzierung sinnvoll ist, mĂŒsste man diskutieren. Ich sehe das eher nicht. Vor allem aus politischen GrĂŒnden. Aber ich bin offen, darĂŒber zu sprechen.

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A. C.
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr Kultur, Gleichberechtigung und duale Bildungssystem.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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U. L.
Nationalratskandidatur
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Seit ĂŒber 30 Jahren engagiere ich mich fĂŒr Umwelt- und Klimaschutz. Als Biologin kann komplexe ZusammenhĂ€nge verstehen und die Ergebnisse der Klimaforschung in die Politik einbringen. Bei der anstehenden Rentenreform vertrete ich die Anliegen der MĂŒtter, deren Lebenslauf auch bei der zweiten SĂ€ule berĂŒcksichtigt werden muss. Altersarmut darf nicht weiblich sein.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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U. L.
Nationalratskandidatur
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Lenkungsabgaben, die pro Kopf an die Bevölkerung zurĂŒckverteilt werden, sind sozial, weil reiche einen höheren CO2-Abdruck haben und Ă€rmere eher mehr erhalten als ausgeben. Weitere Massnahmen sind fĂŒr die ambitionierten CO2-Reduktionen nötig, z. B. Anpassung der kantonalen Mustervorschriften an Stand der Technik (Plusenergiebauten).

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M. B.
Nationalratskandidatur
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KMU Unternehmer mit Herzblut! Fan von Kultur und Sport! Förderer von Randregionen! „Taten“ bereits lange Zeit vor den Wahlen fĂŒr das Gemeinwohl erbracht!

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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GrĂŒezi Herr B.
Und wie wollen Sie das Klimaproblem lösen? Das Berggebiet wird grosse VerĂ€nderungen spĂŒren, spĂŒrt sie schon.

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M. B.
Nationalratskandidatur
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GrĂŒezi Frau Ott
Regional einkaufen, mehr Inlandferien, bzw. ÖV (weniger Fliegen und Kreuzfahrten) und massive Förderung von technischer Innovation.
Viele GrĂŒsse
Martin

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