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Kanton Bern
Wahltindär: Bern
Hier können Sie den Kandidatinnen und Kandidaten Fragen stellen, ihnen entgegnen, beipflichten und nachhaken. Oder Statements, die Sie nicht überzeugen, gepflegt ignorieren. Falls Sie Feedback für die Republik haben: Allgemeines zum «Wahltindär».
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Aline Trede
Nationalratskandidatur
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Umweltschutz, Gleichstellung, Digitale Grundrechte

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Laurent Donzé
Nationalratskandidatur
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Je suis un PDC a-typique (social, ouvert, sensible aux questions environnementales) ne se pliant pas aux lignes doctrinaires du PS, des Verts ou de l'UDC. De formation "économiste" et "statisticien", je suis à même de comprendre les enjeux importants actuels qui se posent à la Suisse, notamment par exemple en ce qui concerne des problèmes de politiques économiques ou dans des domaines tels que la numérisation, les méthodes de l'intelligence artificielle.

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Meret Schindler
Nationalratskandidatur
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Ein gutes Gesundheitswesen braucht faire Arbeitsbedingungen für alle Angestellten!

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Hans Stöckli
Ständeratskandidatur
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Hans wieder ins Stöckli www.hansstöckli.ch

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Marianne Streiff
National- und Ständeratskandidatur
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Ich engagiere mich aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde. Ich politisiere lösungsorientiert und bringe eine grosse Erfahrung mit. Deshalb im Kanton Bern 2 mal auf jede Liste. Kand. Nr. 18.01.5 und 1 mal in den Ständerat

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Ich setze mich für eine Energie-Lenkungsabgabe mit Rückerstattung pro Kopf ein.
Letztlich bin ich überzeugt, dass damit auch die Finanzierung der Sozialwerke sicher gestellt werden kann.
Wie können wir konkret eine Mehrheit finden in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich beim Volk. Ich stütze mich bei unserer Tätigkeit sehr stark ab, auf die Ergebnisse des Schweizer National Fonds zu diesem Thema und den selbst umgesetzten Projekten.

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Nadine Masshardt
Nationalratskandidatur
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Endlich Transparenz bei der Politikfinanzierung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Klimaschutz sowie bezahlbare Krankenkassenprämien: Dafür stehe ich ein und hier helfe ich gerne weiter Lösungen finden.

Mehr Infos: www.nadinemasshardt.ch

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Susanna Schühle-Hieke
Nationalratskandidatur
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Frieden, gute Arbeitsbedingungen, Gesundheit, Biodiversität, Fairplay
AUF MICH IST VERLASS
Auf der gedruckten Liste der SP International, Kanton Bern, sind wir alle schon kumuliert.

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Laura Curau
Nationalratskandidatur
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Für eine belebte und bunte Schweiz.
Für gleiche Chancen und Solidarität.
Brücken bauen und Fortschritt zulassen.
#frauenwahl www.lauracurau.ch

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Casimir von Arx
Nationalratskandidatur
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Wenn die Schonung natürlicher Ressourcen, Klimapolitik und Tierschutz für Sie Priorität haben, wenn Sie nachhaltige Finanzpolitik und nachhaltige Mobilität wünschen, wenn Sie das Potenzial der Digitalisierung nutzen möchten, ohne den Datenschutz über Bord zu werfen, und wenn Sie all diese Ziele vor allem mit marktwirtschaftlichen Instrumenten, liberalem Geist und innovativen Konzepten erreichen möchten – dann bin ich Ihr Kandidat.

Und freue mich darüber, wenn Sie mich 2x auf ihre Liste schreiben.

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Sara Gasser
Nationalratskandidatur
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Als Junge Grüne engagiere ich mich für den Umweltschutz und eine solidarische Gesellschaft. Natürlich brauchen wir eine funktionierende Wirtschaft, aber nicht auf Kosten von Natur und Menschenrechten!
Diesen Herbst habe ich den Master in Agrarwissenschaften FH begonnen. Eine nachhaltige Landwirtschaft liegt mir besonders am Herzen - eine, die die Umwelt und die Tiere achtet und gesunde Lebensmittel produziert. Bäuerinnen und Bauern sollen faire Preise für Ihre Produkte bekommen. Dafür braucht es aber bessere gesetzliche Rahmenbedingungen, für die ich mich einsetzen möchte. Mich kannst du auf der Liste 13 Junge Grüne Kanton Bern wählen. Ebenfalls von Herzen empfehlen kann ich dir die Liste 12 Grüne Kanton Bern sowie Regula Rytz in den Ständerat. Danke für deine Stimme!

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Können Sie sich vorstellen, sich konsequent für die Einführung von Ressourcen-Entschwendungsabgaben ein zu setzen und damit ein ökologisches Grundeinkommen zu finanzieren. Mit Ressourcen meine ich Energie, Boden, importierten Dünger, Futtermittel, Alluminium usw. Mit nachhaltigen Grüssen

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Matthias Egli
Nationalratskandidatur
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Es ist Zeit für einen Wandel. Es ist Zeit, dass wir mit konsequenten Massnahmen den Klimawandel stoppen. Es ist Zeit, dass die Schweizer Innovationskraft erleichtert wird und es ist Zeit, dass Familie und Beruf mit einer Elternzeit zu vereinbaren ist. Mit diesen Themen setzte ich in den vergangen Jahren über die Politik hinaus Zeichen.

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Roland Loser
Nationalratskandidatur
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Es braucht im Nationalrat progressive Kräfte, welche die anstehenden Probleme (Klima, Digitalisierung, EU, etc.) zukunftsorientiert und sozialverträglich lösen. Zu diesen Kräften zähle ich mich und freue mich über jede Stimme!

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Jürg Grossen
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für Klimaschutz und Innovation.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Können Sie vorstellen im Parlament für Ressourcenabgaben ein zu setzen und damit ein ökologisches Grundeinkommen zu finanzieren. Mit Ressourcen meine ich Energie, importierte Futtermittel, importierten Dünger, KunsTstoff usw. Gemäss meinen Berechnungen brächte dies für alle nur Vorteile.

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Herr Grossen, wie verträgt sich Klimaschutz und Wirtschaftswachstum?

Gehen wir davon aus, dass die Weltwirtschaft kontinuierlich um 3% wächst. Das heisst, in nur 24 Jahren ist sie schon wieder doppelt so gross. Noch wenn alle Firmen bis dahin extrem umweltfreundlich werden und ihre Emissionen um 50% reduzieren, haben wir unter dem Strich null reduziert gegenüber heute. Das Wirtschaftswachstum killt alle Bemühungen zur Reduktion der Emissionen.

Wie lösen wir das?

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Stéphanie Schneider Riehle
Nationalratskandidatur
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Femme active et maman de trois enfants je me bats pour une véritable politique familiale qui laisse le choix de modèle sans être pénalisé par la fiscalité, les frais de garde ou les primes maladies

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Valérie Oppliger
Nationalratskandidatur
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Je m'engage pour faire entendre la voix des plus vulnérables, pour la protection de l'environnement, pour la transparence dans le financement de la vie politique et contre l'exportation de matériel de guerre dans des pays en guerre. Si tu souhaites être représenté-e par une jeune femme dynamique et authentique au Parlement, alors je serais réjouie que tu me cumules sur la liste 19 *jpev.

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Frédéric Maurer
Nationalratskandidatur
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Ich stehe zu höhere Klimaziele, weniger Umverteilung in der Altersvorsorge und zu einer stabile und sichere Beziehung zu Europa. Darum 2x auf Ihr Wahlzettel !

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Jasmin Moser
Nationalratskandidatur
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Für einen radikalen Wechsel in der Politik

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Raphael Bochsler
Nationalratskandidatur
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Natur- und Umweltschutz statt hemmungslose Zubetonierung, Stopp der masslosen Zuwanderung, Unabhängige Schweiz und kein EU Diktat, konsequente Rückführung von Wirtschaftsflüchtlingen, härtere Strafen bei Ausschreitungen und Angriffen gegen die Polizei (Fussball, Demos usw.), keine weiteren Kürzungen bei AHV und BVG

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Raphael Lanz
Nationalratskandidatur
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Sehen Sie hier im interaktiven Video, warum man mich wählen (und auch kumulieren) sollte: https://www.raphaellanz.ch/

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Ursula Zybach
Nationalratskandidatur
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Für gesunde Finanzen und eine finanzierbare Gesundheit!

Unbedingt kumulieren, da ich - wegen meinem Namen, der mit Zy beginnt zuunterst auf der Liste stehe und deshalb oft von Amtes wegen gestrichen werde!

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Franz Schori
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein für eine offene und fortschrittliche Schweiz für alle, die ihre soziale und ökologische Verantwortung wahrnimmt. Diese beiden Themen lassen sich optimal vereinen mit gemeinnützigem Wohnbau von Plus-Energie-Quartieren mit Vertikalbegrünung, Urban Gardening und viel Innen- und Aussenraum für Gemeinschaftliches.

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Fabian Widmer
Nationalratskandidatur
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Ich stehe dafür ein, dass die Bürger möglichst wenig durch Steuern und Abgaben belastet werden, ich möchte eine sichere,unabhängige und erfolgreiche Schweiz. Ich will mich für bezahlbare Krankenkassenprämien einsetzen. Mich sollte man wählen, weil der Arbeiter mit Familie und der Mittelstand in Bundesbern massiv untervertreten ist und somit der Bezug zur Realität komplett fehlt. Ich habe kein Pöstchen oder VR Mandat inne und kann deshalb völlig unabhängig politisieren

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Sie werden aber in der Fraktion der SVP politisieren müssen. Die SVP ist nicht dafür bekannt abweichende Meinungen zu tolerieren. Sie sollten sich darüber Gedanken machen, wer von Steuersenkungen vor allem profitiert. Klener Tip: Die Arbeiter mit Familie sind es nicht...

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Fabian Widmer
Nationalratskandidatur
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Einkommenssteuer, Vermögenssteuer, Verrechnungssteuer, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, Mehrwertsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Motorfahrzeugsteuer, Bundes-Kantons und Gemeindesteuer, Kirchensteuer, Feuerwehrsteuer, Radio und Fehrnsehabgaben, Benzinsteuer, Flugticketabgabe...nur um einige zu nennen. Wenn dies richtig angegangen wird, werden Familien wie sie und ich haben entlastet. bei welcher Partei werden abweichende Meinungen gerne gesehen? Ein Parteibuch ist zu Glück noch kein Meinungszwang.....jedenfalls in der SVP:-)

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Leonie Nägler
Nationalratskandidatur
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Etwas über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung sind Frauen - im Nationalrat sind sie nur zu knapp einen Drittel vertreten. Mädchen und jungen Frauen fehlen politische Vertretung im Parlament und Vorbilder. Ich kandidiere als Vertretung der jungen Frauen für eine gleichgestellte und grüne Schweiz. Wir brauchen jetzt neue Mehrheiten, um soziale Ungerechtigkeiten und die Klimakrise anzupacken. Deshalb gilt im Kanton Bern: Liste 13 wählen! Ich freue mich auf Deine 2 Stimmen. #Helvetiaruft! #Klimavorprofit #Klimawahl2019 #Frauenwahl2019

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Flavia Wasserfallen
Nationalratskandidatur
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Ich will in Kinder, optimale Angebote für Familien und Klimaschutz investieren statt in neue Autobahnen und Hochleistungskampfjets – für eine friedliche und gerechte Zukunft.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Benjamin Carisch
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für Sachpolitik und nicht Parteipolitik. Sinnvolle und echt nachhaltige Lösungen sind gefragt, keine Einseitigen. Die Schweiz hat ein Erbe als neutrales, unabhängiges und hilfsbereites Land. Dieses sollten wir wahren und weiterentwickeln.

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Ihre Partei leugnet offiziell das Klimaproblem, daher sind sie für mich leider unwählbar

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Joel Cedric Rutschmann
Nationalratskandidatur
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Für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz

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Gilbert Rossier
Nationalratskandidatur
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Für wahre Gerechtigkeit in verschiedensten Belangen.
Weil ich mich für die Herausforderungen unserer Zeit und insbesondere das wichtigste Thema der Klimakrise bedingungslos einsetze und vorwärts mache, was in den letzten 30 Jahren nicht der Fall war … auch nicht bei den Grünen !?!

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Alessandro Chioccarello
Nationalratskandidatur
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Die Politik sollte die Rahmenbedingungen für die Entwicklungen setzen. Lösungen finden sollen Ingenieure und Wissenschaftler und am Ende vor allem der einfache Bürger. Für eine konsequent liberale Politik für den Menschen und die KMU und eine strikte Orientierung an der Wissenschaft setze ich mich ein. Als freiwilliger Feuerwehrmann, Samariter, Schütze und First Responder liegen mir zudem die Blaulichtorganisationen und die Vereine besonders am Herzen.

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Kurt Dummermuth
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine Politik ohne bezahlte Mandate. Wir von DU sehen uns als Dienstleister der Schweizer Bevölkerung. Wir müssen die Bevölkerung vertreten und nicht Mandate und Lobbys.
Die Krankenkasse müssen bezahlbar für alle werden. Die Teuerungen jedes Jahr entstehen nur aus Profitgier von wenigen.
Die Menschen, Tiere und Natur in der Schweiz liegen mir sehr am Herzen.
Aus diesen Gründen wählt am 20. Oktober 2019 Liste 30 Nr. 03 und 22.
Merci viu mau für Euri Ungerstützig.

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Jan Remund
Nationalratskandidatur
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Klimaschutz jetzt. Bringen wir die Schweiz auf Paris-Kurs.

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Jürg Lüthi
Nationalratskandidatur
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Als Malermeister und Unternehmer, dem die Nachhaltigkeit meines Tuns sehr wichtig ist, weiss ich, dass sich Ökologie und Ökonomie nicht ausschliessen. Mit Lenkungsabgaben kann der Staat nötige Anreize setzten. Der Ertrag der Abgaben muss einerseits für die Forschung und den Ausbau neuer Technologien verwendet werden und andererseits an die Bürger zurückerstattet werden (keine versteckten Steuern). Für innovative KMU mache ich mich stark!

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Rahel Maurer
Nationalratskandidatur
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Ich stelle gerne Fragen:

  • Welche intelligenten Ideen verhindern, dass wir unser Strassen- und Schienennetz immer weiter ausbauen müssen?

  • Warum genau verdienen Frauen immer noch weniger wie Männer?

  • Wie müssen wir den digitalen Raum richtig regulieren?

  • Wie können wir die Bemühungen um Klimaschutz beschleunigen?

Wenn Sie Antworten auf all diese Fragen und noch viele mehr möchten, dann schreiben sie mich 2x auf ihre Liste!

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Benno Frauchiger
Nationalratskandidatur
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Klimaschutz ist keine Teilzeitarbeit - alles andere schon

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Armin Capaul
Nationalratskandidatur
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-Für Kühe mit Hörner, die nur Gras auf der Weide und Heu im Stall fressen.
Die schaden dem Klima/Umwelt nicht, im Gegenteil sie bilden neuen Humus.
Zudem hätte ich bei der AP22 ein paar Ideen.

  • Weil ich für alle da stehe, die von Parteien und Listenverbindungen die Nase voll haben. Für die möchte ich andere Gedanken ins Parlament bringen.
    Als Parteiloser, ohne Listenverbindung und Kandidat vom Kt. Bern.

  • Damit es reicht für einen der frei werden Sitz, am besten die Liste 34 einwerfen.
    Kumulieren ist auch nicht falsch.

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Manuel Wüthrich
Nationalratskandidatur
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Hier soll jeder frei und selbstbestimmt leben können. Dazu gehören für mich
grundsätzlich gleiche Rechte und Pflichten für alle sowie der Erhalt unserer Natur und Umwelt. Jetzt und auch für zukünftige Generationen!

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Bettina Knellwolf
Nationalratskandidatur
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Meine Kernanliegen sind die Gleichstellung von Frau und Mann und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier braucht es zukunftsfähige Lösungen.

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Vera Diener
Nationalratskandidatur
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Wir haben noch eine Chance, die Zukunft lebenswert zu gestalten. Nutzen wir Sie!
Radikal für mehr Liebe und Solidarität.

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Martin Lüthi (Gartentor)
Nationalratskandidatur
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Es braucht nach Max Bill (1967-1971) endlich wieder einen Künstler im Nationalrat.

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Nicolas Huissoud
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich für eine starke Klimapolitik ein, die aus Anreizen und nicht bloss aus Verboten besteht. Beispielsweise sollen regionale Produkte stärker gefördert und der Import von Lebensmitteln, welche im Inland ausreichend angebaut beziehungsweise hergestellt werden könnte, eingeschränkt werden.

Zudem bin ich für eine Cannabis-Legalisierung, welche schon lange notwendig ist. Durch die Legalisierung können Bauern ein neues lukratives Produkt anbauen und die Konsumenten sauberen Cannabis bei Apotheken beziehen. Folglich können Steuern, welche momentan durch den Schwarzmarkt verloren gehen, die AHV unterstützen.

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Karin Fisli
Nationalratskandidatur
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Echte Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle - jetzt!
Ich setzte mich ein für Familien, welche stark belastet sind, für Schülerinnen und Schüler, welche ein Anrecht auf gute Bildung haben, für eine frühe Förderung, um die Chancenungleichheit ein wenig zu verbessern, für Menschen auf der Flucht, welche kein Zuhause mehr haben, für Kranke, welche kein oder zu wenig Geld für ihre ärztlichen Behandlung aufbringen können - kurz für Menschen, welche keine oder nur eine schwache Stimme in der Politik haben.

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Kai Muff
Nationalratskandidatur
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Sichere Rente
Wasserstoffantrieb fördern
Gletscherinitiative Ja
Max. 20 neue Kampfjets
Krankengrundversicherung max. 6 Prozent des Einkommens

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Nikolas Egloff
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein für eine soziale und grüne Politik, für Menschen, welche am Rande unserer Gesellschaft leben und für die Jugend, welche untervertreten ist im Parlament. Lasst uns Alle an die Urne gehen, für eine bessere Welt!

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Beat Grüninger
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein für ein nachhaltiges, sozial gerechtes und innovatives Wirtschaftsmodell, welches der Schweiz erlaubt, seine Stärken sinnvoll in einem immer globaleren Umfeld einzusetzen und neue Perspektiven zu verschaffen. Als Auslandschweizer bin ich stolz, an diesem Modell mitzuarbeiten und eine andere, externe Sichtweise einfliessen zu lassen. Ich bin der Überzeugung, dass eine vermehrte Zusammenarbeit mit der EU und anderen Verbünden zentral ist, dass aber in jedem Fall die Einhaltung der grundlegenden Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen unabdingbar sind.

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Marlis Roggwiller
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für Selbstverantwortung, immer mit Blick auf die Gemeinschaft. Sei es in der Klimapolitik, Familienpolitik und in Energiefragen. Ich versuche bei meinen unternehmerischen, aber auch privaten Entscheiden immer zu hinterfragen und reflektieren. Nachhaltigkeit endet nicht beim Trennen von Abfällen, sondern hat auch Einfluss auf strategische Entscheide im Unternehmen.

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Loris Urwyler
Nationalratskandidatur
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Städte sollen wieder Städte sein dürfen. Momentan ist es so, dass immer mehr kantonale, wie auch nationale Vorschriften die Städte und Gemeinden in ihrer Entscheidungsautonomie einschränken. Zwei Beispiele: Im Kanton Bern ist es so, dass praktisch alle Fragen des Nachtlebens über den Schreibtisch des Kantones oder des Regierungsstatthalters gehen. Dies ist stossend. Die Bevölkerung einer Stadt soll entscheiden, wieviel Lärm, Autos, Fahrräder, Nachtleben, Ruhezonen, Wohnzonen etc. sie wollen.
Zweites Beispiel: Der Regierungsrat entzog einer Bäckerei in Köniz die Bewilligung, damit sie während der vier Tagen des Festivals 3 Stunden früher öffnen können und somit die Gäste mit dem Katerzmorge ausrüsten können. Man spricht hier von einem Verlust von Einnahmen, welche normalerweise in einemganzen Monat anfallen. Der Bäcker sagte mir, dass so keine schwarzen Zahlen mehr möglich sind und die Mitarbeiter beteuertet, dass sie gerne während des Gurtenfestival arbeiten. Solche Einschränkungen sind nicht hinnehmbar. Dagegen will ich mich im Nationalrat für Sie, für die KMU's der Schweiz und für die Mitarbeiter solcher Unternehmen einsetzen.

Gerne dürfen Sie mir weitere Fragen zusenden, ich würde mich freuen mit Ihnen in den Diskurs tretten zu können!

Loris Urwyler

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Astrid Bärtschi
Nationalratskandidatur
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Ich bin überzeugt, dass es mehr progressive bürgerliche Frauen im Parlament braucht! Stures Verharren auf Forderungen und Positionen bringt die Schweiz nicht weiter; das ist nicht mein Ding. Ich wünsche mir eine weltoffene Schweiz, die zu ihren Werten steht. Unser Land braucht wieder mehr Kompromisse – nur so kommen wir weiter.
Fortschritt erreichen wir nur gemeinsam. Es gibt in allen Parteien Menschen, die sich für eine fortschrittliche Schweiz engagieren und bereit sind, für die gemeinsame Sache Kompromisse zu finden. Denn die richtige Frage in der Schweizer Politik lautet nicht „links oder rechts?“, sondern „vorwärts oder rückwärts?“ – und ich will „vorwärts!“

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Philip Kohli
Nationalratskandidatur
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So wenig Verbote wie möglich, so viele wie nötig!

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Ursula Marti
Nationalratskandidatur
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Liebe Wählerin, lieber Wähler
Mein Wahlslogan lautet «Das Klima ist mir wichtig - auch das soziale Klima».

Ein würdiges und selbstbestimmtes Leben für alle - dafür braucht es vielfältige Bildungsmöglichkeiten, eine gute Gesundheitsversorgung, faire Löhne und Renten, bezahlbarer Wohnraum, eine intakte Umwelt, demokratische Rechte. Für diese Ziele setze ich mich als Politikerin seit Jahren ein. Nun will ich das auch auf nationaler Ebene tun.
Unterstützen Sie mich dabei mit Ihren 2 Stimmen und empfehlen Sie mich weiter.

Mehr über mein bisheriges Engagement und meine Ziele auf www.ursulamarti.ch

Danke für Ihre Unterstützung
Ursula Marti
Mehr

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Simon Leray
Nationalratskandidatur
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Für eine Ehe welche allen Paaren offensteht, eine Legalisierung von Cannabis, eine Förderung der politischen Informationsvermittlung an Junge, eine Reform der Altersvorsorge die langfristig funktioniert und eine Klimapolitik, welche nicht der Wirtschaft und Gesellschaft schadet.

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André Roggli
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für Sicherheit im Alltag, für einen guten Bildungszugang für Alle, für Klimapolitik und Umweltschutz und auch für eine gute Gesundheitsversorgung ein lebenswertes Alter!

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Markus Koch
Nationalratskandidatur
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Weil ich mich für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung einsetze, die Möglichkeiten schafft und nicht Ungleichheit.

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Daniel Arn
Nationalratskandidatur
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Als Präsident SwissSkills 2020 setze ich mich engagiert für das duale Bildungssystem ein und als Unternehmer und Vizepräsident SWISSMECHANIC für die lebenslange Weiterbildung.

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Michael Köpfli
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für konsequenten Umwelt- und Klimaschutz, für eine offene, liberale Schweiz und für Wettbewerb und Innovation. Und ich würde Globuli und ähnlichen Hokuspokus aus der Grundversicherung schmeissen.

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Sehr geehrter Herr Köpfli Dies ist mir viel zu allgemein. Ich habe Ihnen eine Energie-Lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf vorgeschlagen. Was meinen Sie dazu?

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Michael Köpfli
Nationalratskandidatur
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Unterstütze ich aus Überzeugung. Nicht nur auf Brennstoffen, sondern künftig unbedingt auch auf Treibstoffen.

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Melanie Gasser
Nationalratskandidatur
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Als ehemalige Parlamentarierin und amtierende Gemeinderätin Soziales von Ostermundigen habe ich das nötige Rüstzeug für das Amt als Nationalrätin.

Für folgende Themenbereiche setze ich mich insbesondere ein:

  1. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  2. Starke Agglomerationsgemeinden

  3. für die Ehe für alle und den Ausbau der Rechte von LGBTQ

  4. eine innovative und progressive Umweltpolitik

  5. für eine Sozialhilfe die fördert und fordert und die vermehrt auf Arbeitsintegration und Kompetenzentwicklung fokussiert

  6. für eine ganzheitliche Reform der Altersvorsorge

  7. die Stärkung der Bilateralen

  8. Nachhaltige und fortschrittliche Siedlungsentwicklung

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Ihre Statements sind sehr oberflächlich und nebulös. Was bedeutet denn innovative und progressive Umweltpolitik konkret? Auf keinen Fall Zwangsmassnahmen?
Heisst die Fokussierung auf Arbeitsintegration auch, dass Firmen dazu angehalten werden Sozialhilfebezüger einzustellen? Ansonsten ist das nur ein wohltönendes Wort für die Kürzung der Sozialhilfegelder.
Ich nehme an, eine ganzheitliche Reform der Altersvorsorge ist eine nette Umschreibung für die Erhöhung des Rentenalters, oder täusche ich mich?

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Manuel Schaffner
Nationalratskandidatur
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Digitalisierung soll dem einzelnen Mensch dienen, die Privatsphäre und Demokratie stärken und die Natur schonen helfen

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Leider geschieht zur Zeit genau das Gegenteil. Die IT-Infrstruktur wird in allererster Linie genutzt den Menschen ungewollte Werbung aufzudrängen. Ich würde mal behaupten, dass allein dafür weit über die Hälfte der Bandbreite verschwendet wird.
Ausserdem ist die Tendenz zu Abonnementen für die meisten Menschen sehr viel teurer als der Erwerb der Inhalte und technische extrem ineffizient, da die Daten jedes mal neu vom Server geladen werden müssen.
Dazu kommen solch erschreckend energieintensive 'Innovationen' wie Blockchains, welche den flächendeckenden Einsatz von Kryptowährungen völlig unmöglich machen. Diese sind aktuell ein Tummelfeld von Geldwäschern und Spekulanten, die der ursprünglichen Idee einer transparenten und unabhängigen Währung diametral entgegenarbeiten.
Das Internet erinnert stark an die Frontier Zeit im wilden Westen, wo alles erlaubt war und der Skrupelloseste sich notfalls mit Waffengewalt durchsetzte.
Wie gedenken sie diese Tendenz umzukehren?

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Adrian Aulbach
Nationalratskandidatur
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Beim Klimaschutz müssen wir Nägel mit Köpfen machen. Ich stehe ein für die liberalst möglichen Lösungen, aber auch für so restriktive wie nötig.
Als Softwareentwickler erkenne ich die Trends der Digitalisierung früh und will mich dafür einsetzen, politisch die richtigen Rahmenbedingungen für eine Digitalisierung zu setzen, von der alle profitieren können.

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Da haben sie eine Herkulesaufgabe auf sich genommen. Die schweizer Politik hat bisher zuverlässig jeden Trend verschlafen, nicht nur bei der Digitalisierung. Wie möchten sie denn konkret die Rahmenbedingungen verändern, damit die IT-Infrastruktur nicht nur ein paar Reiche noch reicher macht, sondern tatsächlich der gemeinen Bevölkerung dient?

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Adrian Aulbach
Nationalratskandidatur
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"Verschlafen" ist ein gutes Stichwort: Es dauert heute schlicht zu lange, bis Entwicklungen der Digitalisierung in der Politik ankommen, und bis die Zuständigen dann das Thema auch verstanden haben, ist der Zug schon abgefahren. Als Software-Entwickler sollte ich einige Trends (natürlich nie alle, dafür ist das Gebiet zu gross) schon beruflich auf dem Radar haben, bevor sie auf der politischen Agenda stehen.

Wichtig wären mir im Moment vor allem folgende Aspekte:

  • "Scheinselbständige" Arbeitsverhältnisse regeln: Die Grenzen zwischen Angestellten und Selbständigen werden verwischt. Hier müssen gleich lange Spiesse für Selbständige, Angestellte und alle zwischen drin geschaffen werden (z.B. Sozialversicherungspflicht, etc.)

  • Kein Zweiklassen-Internet: Die Netzneutralität darf nicht verletzt werden, damit z.B. der Datenverkehr eines Grosskonzerns gegenüber jenem eines KMU nicht priorisiert werden darf.

  • Breitband-Grundversorgung: Auch in Randregionen muss günstiges Breitband-Internet angeboten werden. Gerade für diese Regionen ist die Digitalisierung auch eine grosse Chance, um der Landflucht entgegen zu wirken: Jobs können zurück in die Dörfer kommen, sei es im Home-Office oder in einem Co-Workingspace.

  • Lebenslanges Lernen: Manche Jobs werden verschwinden, neue werden dazukommen. Dass man von der Lehre bis zur Pensionierung den gleichen Job macht, dürfte der Vergangenheit angehören. Weiterbildungen und Umschulungen müssen daher finanziell für alle möglich sein.

  • Public Money - Public Code: Auftragsentwicklungen für den Staat sollen als Freie Software veröffentlicht werden. So wird verhindert, dass wir als Steuerzahlende in jedem Kanton für ein fast identisches Programm erneut bezahlen müssen. Zudem lässt es für Folgeaufträge den Wettbewerb besser spielen, da diese so auch von anderen Unternehmen ausgeführt werden können.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Adrian Aulbach
Nationalratskandidatur
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Eine an die Bevölkerung zurückerstattete Lenkungsabgabe ist eine sehr sozial verträgliche Massnahme, da Personen mit tiefem Einkommen überproportional profitieren (da sie gezwungenermassen weniger konsumieren als reichere). Daher wäre eine solche Lenkungsabgabe, wie man sie bei den Brennstoffen bereits kennt, sicher begrüssenswert.
Wichtig finde ich aber, dass es primär eine CO₂-Abgabe (pro Tonne CO₂) ist statt eine Energieabgabe (pro kWh), so dass z.B. Kohlestrom stark belastet wird und nicht mehr wie heute den sauberen Strom konkurrenziert.
Welche weiteren Probleme (z.B. wie von Ihnen erwähnt Finanzierung der AHV) zusätzlich gelöst würden, hängt schlussendlich davon ab, wie die Rückverteilung konkret umgesetzt wird. Ein grosser Teil sollte sicher altersunabhängig zurück verteilt werden, im z.B. Familien nicht zusätzlich zu belasten.

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Marc Jost
Nationalratskandidatur
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Mehr Schweiz für die Welt

Der Schweiz geht es heute sehr gut. Gemäss dem Wohlstandsindikator der UNO belegen wir heute nach Norwegen den 2. Rang, wenn es um Einkommen, Ausbildung und Lebenserwartung geht. Das ist überhaupt nicht selbstverständlich und braucht unablässiges Engagement von uns Politikern, dass dies auch langfristig stabil bleibt.

Gleichzeitig hängt unser Wohl nicht nur davon ab, wie es der Schweiz geht, sondern auch von unseren Nachbarländern und Nachbarkontinenten.

Und ihr Wohl wiederum ist in unserer globalisierten Welt auch stark von unserem Handeln abhängig. So ist zum Beispiel unsere Situation der Zuwanderung in direktem Verhältnis zur teilweisen Perspektivlosigkeit afrikanischer Jugendlicher in ihren Herkunftsländern. Oder die Art und Weise der Herstellung vieler technischer Produkte (z.B. Mobiltelefone), die wir verwenden, hat einen direkten Einfluss auf die Arbeits- und Lebensverhältnisse vieler Arbeiter in afrikanischen Minen.

So ist es mir ein zentrales Anliegen, dass meine Politik in der Schweiz nicht nur auf uns Menschen hier fokussiert bleibt, sondern auch das Wohl unserer Nachbarn im Blick hat; nicht zuletzt deshalb, weil es für unsere Zukunft auch hier entscheidend ist.

Die Schweiz hat der Welt vieles zu bieten: Ich denke an unsere partizipative, direkte Demokratie, an unseren Föderalismus oder an unser duales vorbildliches Berufsbildungssystem.

Mein politisches Engagement in der Schweiz kommt deshalb immer auch aus einem globalen Bewusstsein und aus einer grossen Dankbarkeit.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Marc Jost
Nationalratskandidatur
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Ja, erscheint mir sinnvoll!

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Sibyl Eigenmann
Nationalratskandidatur
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Die Mischung machts! Radikale Lösungen sind nicht nur bei Diäten, sondern auch in der Politik nicht zu empfehlen. Deshalb mach ich Mittepolitik. Im Fokus stehen bei mir die Normalsterblichen; zum Beispiel diejenigen, die über ihre neue Prämienrechnung fluchen und sich wünschen, dass ihr Lohn (oder Pension) nächstes Jahr ähnlich markant ansteigt.
Sollte man mein Name auf der Liste kumulieren? Klar doch, jeder verdient eine zweite Chance, meinen Vornamen korrekt zu schreiben ;)

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Sibyl Eigenmann
Nationalratskandidatur
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Ja, der Teufel liegt aber im Detail bzw. der konkreten Ausgestaltung...

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Corina Liebi
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine offene und
vernetzte Schweiz ein, die nachhaltig handelt. Eine liberale Gesellschaftspolitik (u.a. Ehe für alle) und ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen. Insbesondere der Kampf gegen Foodwaste und eine griffige Klimapolitik liegen mir dabei besonders am Herzen. Ich kandidiere für den Nationalrat, weil ich der Meinung bin, dass wir mehr junge und engagierte Frauen im Parlament brauchen, die sich für die Anliegen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie für die Gleichberechtigung einsetzen. Ich freue mich, wenn Sie mich am 20. Oktober 2x auf Ihre Liste setzen (Liste 15: glp).

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Corina Liebi
Nationalratskandidatur
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Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich gehe mit Ihnen einig, dass Lenkungsabgaben eine sinnvolle Lösung bieten, den Klimawandel zu bekämpfen. Durch gezielte Anreize kann damit nach dem Verursacherprinzip klimafreundliches Verhalten belohnt werden. Die Jungen Grünliberalen fordern einen sogenannten Klimalohn, also eine Emissionsabgabe, die dann - wie das heute bereits bei den Umweltabgaben auf der Krankenkassenprämie der Fall ist - staatsquoten-neutral pro Kopf an die Bevölkerung zurück verteilt wird. Mehr dazu finden Sie hier: https://jungegrunliberale.ch/wp-con…n_lang.pdf.

Verstehe ich Sie richtig, dass Ihrer Meinung nach anstelle einer Rückverteilung an die Bevölkerung, die Einnahmen dafür aufgewendet werden sollen, um die AHV zu finanzieren?

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Liberal heisst level playing field - nicht laissez-faire.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Voll und ganz, wie Sie meiner Webpage entnehmen können: www.claudegrosjean.ch Einzig der Bezug zur AHV ist für mich nicht zwingend.

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Tamara Funiciello
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für Büezer*innen statt Bonzen. Für Umwelt statt Wirtschaft. Für Bedürfnisse statt Profite. Feministisch. Konsequent. Für die 99%.

Man sollte mich wählen, wenn man mich will. Denn man weiss, was man kriegt mir mit. Ehrlich, direkt, konsequent.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Irène Jordi
Nationalratskandidatur
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Wahlversprechungen? Können alle. Ich bin lösungsorientiert, gewissenhaft, empathisch, kooperativ, belastbar, lernwillig, pragmatisch, reflektierend, sachlich und uneigennützig.

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Wieder ein Profil, das wie eine Stellenbewerbung klingt; aber vorläufig null Inhalte und Ziele mitteilt. Diese wären das interessante daran.

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Irène Jordi
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich für eine liberale Gesellschaft (Individualbesteuerung, Ehe für alle, Elternzeit) ein. Alle Menschen sollen frei in ihren Entscheidungen sein, unabhängig von Geschlecht oder wen sie lieben.
Zudem braucht es dringend Reformen in der Altersvorsorge. Die Generationengerechtigkeit soll weiterhin gewährleistet werden. Dazu braucht es eine Anpassung an die heutigen Realitäten.

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Melanie Mettler
Nationalratskandidatur
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Ich habe viel Freude an der politischen Arbeit – für ausgewogene zukunftsgerichtete Lösungen, die von der Gesellschaft getragen werden.

Als Fraktionschefin im Berner Stadtrat stelle ich mir bei jedem Geschäft drei Fragen um zu prüfen, ob es unserer Gesellschaft dient:

  • Wird das Klima als Grundlage für alles Leben für die nächsten Generationen geschützt?

  • Dient es dem Wohlstand, also einer nachhaltigen Wirtschaft und somit dem Erhalt des Sozialsystems?

  • Ist es gesellschaftlich gerecht und fördert die Chancengleichheit?

Mehr Infos zu meinem bisherigen Engagement findest Du hier: www.itzaber.ch

Von den Grünliberalen gut vertreten sind alle, denen diese ausgewogene, verbindende Arbeitsweise in der Politik wichtig ist. Damit unsere sachlich entwickelten Lösungen Mehrheiten finden, brauchen wir mehr Sitze im Parlament. Wer das will, wählt am 20. Oktober die Liste 15
der Grünliberalen. Mich darf man natürlich gerne kumulieren.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Stefan Bütikofer
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine weitsichtige und ehrliche Politik ein - und deswegen sollte man mich auch wählen.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Stefan Bütikofer
Nationalratskandidatur
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Guten Tag Herr L.
Die Einführung einer Lenkungsabgabe befürworte ich sehr, inklusive Rückerstattung. Inwiefern das Geld auch für andere Projekte (z. Bsp. AHV) verwendet werden kann, wäre zu diskutieren.

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uff, an dem Slogan könnten Sie noch etwas feilen! Behaupten kann das jede•r. Was sind Ihre Anliegen, ihre Motivationen, ihre Ziele??

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Stefan Bütikofer
Nationalratskandidatur
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Guten Tag Frau Goanna
Danke für die Rückmeldung, da haben Sie sicherlich recht. Ehrlichkeit und Weitsichtigkeit sind aber tatsächlich wichtige Anliegen meiner politischen Tätigkeit. Dazu gehören etwa ein griffiges CO2-Gesetz, ein grösseres Engagement der öffentlichen Hand in der Frühförderung und auch die Verbesserung des schlechten Rufes von Politiker*innen. Das letzteres ein schwieriges und sehr langfristiges Ziel ist, ist mir bewusst.

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Regula Rytz
National- und Ständeratskandidatur
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Ich will die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten, den sozialen Zusammenhalt stärken und Allianzen für nachhaltiges Wirtschaften im 21. Jahrhundert schaffen. Denn weiter wie bisher ist keine Option.

Wir GRÜNEN haben in den letzten Jahren ehrgeizige, konkrete und pragmatische Vorschläge für einen sozialen Weg aus der Umwelt- und Klimakrise auf den Tisch gelegt. So zum Beispiel die Initiativen "für eine grüne Wirtschaft", für nachhaltige Lebensmittel und fairen Handel (Fair-Food). Kämen sie heute zur Abstimmung, wären ihre Chancen gut. Denn die bedrohlichen Folgen der Klimaerhitzung und des Artensterbens sind nicht mehr zu übersehen. Gesellschaftlicher Wohlstand muss endlich von Naturzerstörung entkoppelt werden. Es geht um die Freiheit und die Zukunft der nächsten Generationen. Dank der Klimastreikbewegung kann heute niemand mehr die Augen verschliessen.

Nach vier verlorenen Jahren im nationalen Parlament muss es jetzt vorwärts gehen. Je stärker die GRÜNEN nach den Wahlen sind, desto grüner sind und bleiben auch die anderen Parteien. Wir wollen konkrete Lösungen für den Klimaschutz, eine neue Verkehrspolitik, eine gerechte Steuer- und Handelspolitik, globale Konzernverantwortung und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern endlich mehrheitsfähig machen. Dafür will ich mich in den nächsten Jahren einsetzen - mit Kopf, Herz und Rückgrat. Es ist Zeit für Mutanfälle!

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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Kilian Baumann
Nationalratskandidatur
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Weil ich mich für eine ökologische, soziale und offene Schweiz einsetze.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout führt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
Gemäss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen für ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, Dünger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollständig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenüber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder müssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere Vorschläge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden für die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesänderungen?
Urs Aton L. Visionär

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