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Kanton Bern
WahltindÀr: Bern
Hier können Sie den Kandidatinnen und Kandidaten Fragen stellen, ihnen entgegnen, beipflichten und nachhaken. Oder Statements, die Sie nicht ĂŒberzeugen, gepflegt ignorieren. Falls Sie Feedback fĂŒr die Republik haben: Allgemeines zum «WahltindĂ€r».
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Laurent Donzé
Nationalratskandidatur
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· editiert

Je suis un PDC a-typique (social, ouvert, sensible aux questions environnementales) ne se pliant pas aux lignes doctrinaires du PS, des Verts ou de l'UDC. De formation "Ă©conomiste" et "statisticien", je suis Ă  mĂȘme de comprendre les enjeux importants actuels qui se posent Ă  la Suisse, notamment par exemple en ce qui concerne des problĂšmes de politiques Ă©conomiques ou dans des domaines tels que la numĂ©risation, les mĂ©thodes de l'intelligence artificielle.

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Meret Schindler
Nationalratskandidatur
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Ein gutes Gesundheitswesen braucht faire Arbeitsbedingungen fĂŒr alle Angestellten!

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Hans Stöckli
StÀnderatskandidatur
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Hans wieder ins Stöckli www.hansstöckli.ch

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Marianne Streiff
National- und StÀnderatskandidatur
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Ich engagiere mich aus Leidenschaft fĂŒr Mensch und Umwelt fĂŒr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und MenschenwĂŒrde. Ich politisiere lösungsorientiert und bringe eine grosse Erfahrung mit. Deshalb im Kanton Bern 2 mal auf jede Liste. Kand. Nr. 18.01.5 und 1 mal in den StĂ€nderat

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Ich setze mich fĂŒr eine Energie-Lenkungsabgabe mit RĂŒckerstattung pro Kopf ein.
Letztlich bin ich ĂŒberzeugt, dass damit auch die Finanzierung der Sozialwerke sicher gestellt werden kann.
Wie können wir konkret eine Mehrheit finden in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich beim Volk. Ich stĂŒtze mich bei unserer TĂ€tigkeit sehr stark ab, auf die Ergebnisse des Schweizer National Fonds zu diesem Thema und den selbst umgesetzten Projekten.

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Aline Trede
Nationalratskandidatur
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Umweltschutz, Gleichstellung, Digitale Grundrechte

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Nadine Masshardt
Nationalratskandidatur
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Endlich Transparenz bei der Politikfinanzierung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Klimaschutz sowie bezahlbare KrankenkassenprĂ€mien: DafĂŒr stehe ich ein und hier helfe ich gerne weiter Lösungen finden.

Mehr Infos: www.nadinemasshardt.ch

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Susanna SchĂŒhle-Hieke
Nationalratskandidatur
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Frieden, gute Arbeitsbedingungen, Gesundheit, BiodiversitÀt, Fairplay
AUF MICH IST VERLASS
Auf der gedruckten Liste der SP International, Kanton Bern, sind wir alle schon kumuliert.

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Laura Curau
Nationalratskandidatur
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FĂŒr eine belebte und bunte Schweiz.
FĂŒr gleiche Chancen und SolidaritĂ€t.
BrĂŒcken bauen und Fortschritt zulassen.
#frauenwahl www.lauracurau.ch

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Casimir von Arx
Nationalratskandidatur
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Wenn die Schonung natĂŒrlicher Ressourcen, Klimapolitik und Tierschutz fĂŒr Sie PrioritĂ€t haben, wenn Sie nachhaltige Finanzpolitik und nachhaltige MobilitĂ€t wĂŒnschen, wenn Sie das Potenzial der Digitalisierung nutzen möchten, ohne den Datenschutz ĂŒber Bord zu werfen, und wenn Sie all diese Ziele vor allem mit marktwirtschaftlichen Instrumenten, liberalem Geist und innovativen Konzepten erreichen möchten – dann bin ich Ihr Kandidat.

Und freue mich darĂŒber, wenn Sie mich 2x auf ihre Liste schreiben.

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Sara Gasser
Nationalratskandidatur
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Als Junge GrĂŒne engagiere ich mich fĂŒr den Umweltschutz und eine solidarische Gesellschaft. NatĂŒrlich brauchen wir eine funktionierende Wirtschaft, aber nicht auf Kosten von Natur und Menschenrechten!
Diesen Herbst habe ich den Master in Agrarwissenschaften FH begonnen. Eine nachhaltige Landwirtschaft liegt mir besonders am Herzen - eine, die die Umwelt und die Tiere achtet und gesunde Lebensmittel produziert. BĂ€uerinnen und Bauern sollen faire Preise fĂŒr Ihre Produkte bekommen. DafĂŒr braucht es aber bessere gesetzliche Rahmenbedingungen, fĂŒr die ich mich einsetzen möchte. Mich kannst du auf der Liste 13 Junge GrĂŒne Kanton Bern wĂ€hlen. Ebenfalls von Herzen empfehlen kann ich dir die Liste 12 GrĂŒne Kanton Bern sowie Regula Rytz in den StĂ€nderat. Danke fĂŒr deine Stimme!

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Können Sie sich vorstellen, sich konsequent fĂŒr die EinfĂŒhrung von Ressourcen-Entschwendungsabgaben ein zu setzen und damit ein ökologisches Grundeinkommen zu finanzieren. Mit Ressourcen meine ich Energie, Boden, importierten DĂŒnger, Futtermittel, Alluminium usw. Mit nachhaltigen GrĂŒssen

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Matthias Egli
Nationalratskandidatur
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Es ist Zeit fĂŒr einen Wandel. Es ist Zeit, dass wir mit konsequenten Massnahmen den Klimawandel stoppen. Es ist Zeit, dass die Schweizer Innovationskraft erleichtert wird und es ist Zeit, dass Familie und Beruf mit einer Elternzeit zu vereinbaren ist. Mit diesen Themen setzte ich in den vergangen Jahren ĂŒber die Politik hinaus Zeichen.

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Roland Loser
Nationalratskandidatur
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Es braucht im Nationalrat progressive KrĂ€fte, welche die anstehenden Probleme (Klima, Digitalisierung, EU, etc.) zukunftsorientiert und sozialvertrĂ€glich lösen. Zu diesen KrĂ€ften zĂ€hle ich mich und freue mich ĂŒber jede Stimme!

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JĂŒrg Grossen
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr Klimaschutz und Innovation.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Können Sie vorstellen im Parlament fĂŒr Ressourcenabgaben ein zu setzen und damit ein ökologisches Grundeinkommen zu finanzieren. Mit Ressourcen meine ich Energie, importierte Futtermittel, importierten DĂŒnger, KunsTstoff usw. GemĂ€ss meinen Berechnungen brĂ€chte dies fĂŒr alle nur Vorteile.

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Herr Grossen, wie vertrÀgt sich Klimaschutz und Wirtschaftswachstum?

Gehen wir davon aus, dass die Weltwirtschaft kontinuierlich um 3% wĂ€chst. Das heisst, in nur 24 Jahren ist sie schon wieder doppelt so gross. Noch wenn alle Firmen bis dahin extrem umweltfreundlich werden und ihre Emissionen um 50% reduzieren, haben wir unter dem Strich null reduziert gegenĂŒber heute. Das Wirtschaftswachstum killt alle BemĂŒhungen zur Reduktion der Emissionen.

Wie lösen wir das?

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Stéphanie Schneider Riehle
Nationalratskandidatur
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Femme active et maman de trois enfants je me bats pour une vĂ©ritable politique familiale qui laisse le choix de modĂšle sans ĂȘtre pĂ©nalisĂ© par la fiscalitĂ©, les frais de garde ou les primes maladies

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Valérie Oppliger
Nationalratskandidatur
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Je m'engage pour faire entendre la voix des plus vulnĂ©rables, pour la protection de l'environnement, pour la transparence dans le financement de la vie politique et contre l'exportation de matĂ©riel de guerre dans des pays en guerre. Si tu souhaites ĂȘtre reprĂ©sentĂ©-e par une jeune femme dynamique et authentique au Parlement, alors je serais rĂ©jouie que tu me cumules sur la liste 19 *jpev.

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Frédéric Maurer
Nationalratskandidatur
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Ich stehe zu höhere Klimaziele, weniger Umverteilung in der Altersvorsorge und zu einer stabile und sichere Beziehung zu Europa. Darum 2x auf Ihr Wahlzettel !

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Jasmin Moser
Nationalratskandidatur
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FĂŒr einen radikalen Wechsel in der Politik

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Raphael Bochsler
Nationalratskandidatur
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Natur- und Umweltschutz statt hemmungslose Zubetonierung, Stopp der masslosen Zuwanderung, UnabhĂ€ngige Schweiz und kein EU Diktat, konsequente RĂŒckfĂŒhrung von WirtschaftsflĂŒchtlingen, hĂ€rtere Strafen bei Ausschreitungen und Angriffen gegen die Polizei (Fussball, Demos usw.), keine weiteren KĂŒrzungen bei AHV und BVG

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Raphael Lanz
Nationalratskandidatur
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Sehen Sie hier im interaktiven Video, warum man mich wÀhlen (und auch kumulieren) sollte: https://www.raphaellanz.ch/

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Ursula Zybach
Nationalratskandidatur
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FĂŒr gesunde Finanzen und eine finanzierbare Gesundheit!

Unbedingt kumulieren, da ich - wegen meinem Namen, der mit Zy beginnt zuunterst auf der Liste stehe und deshalb oft von Amtes wegen gestrichen werde!

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Franz Schori
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr eine offene und fortschrittliche Schweiz fĂŒr alle, die ihre soziale und ökologische Verantwortung wahrnimmt. Diese beiden Themen lassen sich optimal vereinen mit gemeinnĂŒtzigem Wohnbau von Plus-Energie-Quartieren mit VertikalbegrĂŒnung, Urban Gardening und viel Innen- und Aussenraum fĂŒr Gemeinschaftliches.

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Fabian Widmer
Nationalratskandidatur
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Ich stehe dafĂŒr ein, dass die BĂŒrger möglichst wenig durch Steuern und Abgaben belastet werden, ich möchte eine sichere,unabhĂ€ngige und erfolgreiche Schweiz. Ich will mich fĂŒr bezahlbare KrankenkassenprĂ€mien einsetzen. Mich sollte man wĂ€hlen, weil der Arbeiter mit Familie und der Mittelstand in Bundesbern massiv untervertreten ist und somit der Bezug zur RealitĂ€t komplett fehlt. Ich habe kein Pöstchen oder VR Mandat inne und kann deshalb völlig unabhĂ€ngig politisieren

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Sie werden aber in der Fraktion der SVP politisieren mĂŒssen. Die SVP ist nicht dafĂŒr bekannt abweichende Meinungen zu tolerieren. Sie sollten sich darĂŒber Gedanken machen, wer von Steuersenkungen vor allem profitiert. Klener Tip: Die Arbeiter mit Familie sind es nicht...

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Fabian Widmer
Nationalratskandidatur
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Einkommenssteuer, Vermögenssteuer, Verrechnungssteuer, Erbschaftssteuer, Schenkungssteuer, Mehrwertsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Motorfahrzeugsteuer, Bundes-Kantons und Gemeindesteuer, Kirchensteuer, Feuerwehrsteuer, Radio und Fehrnsehabgaben, Benzinsteuer, Flugticketabgabe...nur um einige zu nennen. Wenn dies richtig angegangen wird, werden Familien wie sie und ich haben entlastet. bei welcher Partei werden abweichende Meinungen gerne gesehen? Ein Parteibuch ist zu GlĂŒck noch kein Meinungszwang.....jedenfalls in der SVP:-)

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Leonie NĂ€gler
Nationalratskandidatur
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Etwas ĂŒber die HĂ€lfte der Schweizer Bevölkerung sind Frauen - im Nationalrat sind sie nur zu knapp einen Drittel vertreten. MĂ€dchen und jungen Frauen fehlen politische Vertretung im Parlament und Vorbilder. Ich kandidiere als Vertretung der jungen Frauen fĂŒr eine gleichgestellte und grĂŒne Schweiz. Wir brauchen jetzt neue Mehrheiten, um soziale Ungerechtigkeiten und die Klimakrise anzupacken. Deshalb gilt im Kanton Bern: Liste 13 wĂ€hlen! Ich freue mich auf Deine 2 Stimmen. #Helvetiaruft! #Klimavorprofit #Klimawahl2019 #Frauenwahl2019

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Flavia Wasserfallen
Nationalratskandidatur
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Ich will in Kinder, optimale Angebote fĂŒr Familien und Klimaschutz investieren statt in neue Autobahnen und Hochleistungskampfjets – fĂŒr eine friedliche und gerechte Zukunft.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Benjamin Carisch
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr Sachpolitik und nicht Parteipolitik. Sinnvolle und echt nachhaltige Lösungen sind gefragt, keine Einseitigen. Die Schweiz hat ein Erbe als neutrales, unabhĂ€ngiges und hilfsbereites Land. Dieses sollten wir wahren und weiterentwickeln.

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Ihre Partei leugnet offiziell das Klimaproblem, daher sind sie fĂŒr mich leider unwĂ€hlbar

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Joel Cedric Rutschmann
Nationalratskandidatur
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FĂŒr einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz

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Gilbert Rossier
Nationalratskandidatur
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FĂŒr wahre Gerechtigkeit in verschiedensten Belangen.
Weil ich mich fĂŒr die Herausforderungen unserer Zeit und insbesondere das wichtigste Thema der Klimakrise bedingungslos einsetze und vorwĂ€rts mache, was in den letzten 30 Jahren nicht der Fall war 
 auch nicht bei den GrĂŒnen !?!

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Alessandro Chioccarello
Nationalratskandidatur
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Die Politik sollte die Rahmenbedingungen fĂŒr die Entwicklungen setzen. Lösungen finden sollen Ingenieure und Wissenschaftler und am Ende vor allem der einfache BĂŒrger. FĂŒr eine konsequent liberale Politik fĂŒr den Menschen und die KMU und eine strikte Orientierung an der Wissenschaft setze ich mich ein. Als freiwilliger Feuerwehrmann, Samariter, SchĂŒtze und First Responder liegen mir zudem die Blaulichtorganisationen und die Vereine besonders am Herzen.

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Kurt Dummermuth
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine Politik ohne bezahlte Mandate. Wir von DU sehen uns als Dienstleister der Schweizer Bevölkerung. Wir mĂŒssen die Bevölkerung vertreten und nicht Mandate und Lobbys.
Die Krankenkasse mĂŒssen bezahlbar fĂŒr alle werden. Die Teuerungen jedes Jahr entstehen nur aus Profitgier von wenigen.
Die Menschen, Tiere und Natur in der Schweiz liegen mir sehr am Herzen.
Aus diesen GrĂŒnden wĂ€hlt am 20. Oktober 2019 Liste 30 Nr. 03 und 22.
Merci viu mau fĂŒr Euri UngerstĂŒtzig.

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Jan Remund
Nationalratskandidatur
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Klimaschutz jetzt. Bringen wir die Schweiz auf Paris-Kurs.

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JĂŒrg LĂŒthi
Nationalratskandidatur
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Als Malermeister und Unternehmer, dem die Nachhaltigkeit meines Tuns sehr wichtig ist, weiss ich, dass sich Ökologie und Ökonomie nicht ausschliessen. Mit Lenkungsabgaben kann der Staat nötige Anreize setzten. Der Ertrag der Abgaben muss einerseits fĂŒr die Forschung und den Ausbau neuer Technologien verwendet werden und andererseits an die BĂŒrger zurĂŒckerstattet werden (keine versteckten Steuern). FĂŒr innovative KMU mache ich mich stark!

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Rahel Maurer
Nationalratskandidatur
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Ich stelle gerne Fragen:

  • Welche intelligenten Ideen verhindern, dass wir unser Strassen- und Schienennetz immer weiter ausbauen mĂŒssen?

  • Warum genau verdienen Frauen immer noch weniger wie MĂ€nner?

  • Wie mĂŒssen wir den digitalen Raum richtig regulieren?

  • Wie können wir die BemĂŒhungen um Klimaschutz beschleunigen?

Wenn Sie Antworten auf all diese Fragen und noch viele mehr möchten, dann schreiben sie mich 2x auf ihre Liste!

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Benno Frauchiger
Nationalratskandidatur
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Klimaschutz ist keine Teilzeitarbeit - alles andere schon

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Armin Capaul
Nationalratskandidatur
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-FĂŒr KĂŒhe mit Hörner, die nur Gras auf der Weide und Heu im Stall fressen.
Die schaden dem Klima/Umwelt nicht, im Gegenteil sie bilden neuen Humus.
Zudem hÀtte ich bei der AP22 ein paar Ideen.

  • Weil ich fĂŒr alle da stehe, die von Parteien und Listenverbindungen die Nase voll haben. FĂŒr die möchte ich andere Gedanken ins Parlament bringen.
    Als Parteiloser, ohne Listenverbindung und Kandidat vom Kt. Bern.

  • Damit es reicht fĂŒr einen der frei werden Sitz, am besten die Liste 34 einwerfen.
    Kumulieren ist auch nicht falsch.

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Manuel WĂŒthrich
Nationalratskandidatur
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Hier soll jeder frei und selbstbestimmt leben können. Dazu gehören fĂŒr mich
grundsĂ€tzlich gleiche Rechte und Pflichten fĂŒr alle sowie der Erhalt unserer Natur und Umwelt. Jetzt und auch fĂŒr zukĂŒnftige Generationen!

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Bettina Knellwolf
Nationalratskandidatur
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Meine Kernanliegen sind die Gleichstellung von Frau und Mann und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier braucht es zukunftsfÀhige Lösungen.

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Vera Diener
Nationalratskandidatur
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Wir haben noch eine Chance, die Zukunft lebenswert zu gestalten. Nutzen wir Sie!
Radikal fĂŒr mehr Liebe und SolidaritĂ€t.

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Martin LĂŒthi (Gartentor)
Nationalratskandidatur
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Es braucht nach Max Bill (1967-1971) endlich wieder einen KĂŒnstler im Nationalrat.

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Nicolas Huissoud
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr eine starke Klimapolitik ein, die aus Anreizen und nicht bloss aus Verboten besteht. Beispielsweise sollen regionale Produkte stĂ€rker gefördert und der Import von Lebensmitteln, welche im Inland ausreichend angebaut beziehungsweise hergestellt werden könnte, eingeschrĂ€nkt werden.

Zudem bin ich fĂŒr eine Cannabis-Legalisierung, welche schon lange notwendig ist. Durch die Legalisierung können Bauern ein neues lukratives Produkt anbauen und die Konsumenten sauberen Cannabis bei Apotheken beziehen. Folglich können Steuern, welche momentan durch den Schwarzmarkt verloren gehen, die AHV unterstĂŒtzen.

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Karin Fisli
Nationalratskandidatur
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Echte Gleichberechtigung und Chancengleichheit fĂŒr alle - jetzt!
Ich setzte mich ein fĂŒr Familien, welche stark belastet sind, fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, welche ein Anrecht auf gute Bildung haben, fĂŒr eine frĂŒhe Förderung, um die Chancenungleichheit ein wenig zu verbessern, fĂŒr Menschen auf der Flucht, welche kein Zuhause mehr haben, fĂŒr Kranke, welche kein oder zu wenig Geld fĂŒr ihre Ă€rztlichen Behandlung aufbringen können - kurz fĂŒr Menschen, welche keine oder nur eine schwache Stimme in der Politik haben.

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Kai Muff
Nationalratskandidatur
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Sichere Rente
Wasserstoffantrieb fördern
Gletscherinitiative Ja
Max. 20 neue Kampfjets
Krankengrundversicherung max. 6 Prozent des Einkommens

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Nikolas Egloff
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr eine soziale und grĂŒne Politik, fĂŒr Menschen, welche am Rande unserer Gesellschaft leben und fĂŒr die Jugend, welche untervertreten ist im Parlament. Lasst uns Alle an die Urne gehen, fĂŒr eine bessere Welt!

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Beat GrĂŒninger
Nationalratskandidatur
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Ich stehe ein fĂŒr ein nachhaltiges, sozial gerechtes und innovatives Wirtschaftsmodell, welches der Schweiz erlaubt, seine StĂ€rken sinnvoll in einem immer globaleren Umfeld einzusetzen und neue Perspektiven zu verschaffen. Als Auslandschweizer bin ich stolz, an diesem Modell mitzuarbeiten und eine andere, externe Sichtweise einfliessen zu lassen. Ich bin der Überzeugung, dass eine vermehrte Zusammenarbeit mit der EU und anderen VerbĂŒnden zentral ist, dass aber in jedem Fall die Einhaltung der grundlegenden Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen unabdingbar sind.

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Marlis Roggwiller
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr Selbstverantwortung, immer mit Blick auf die Gemeinschaft. Sei es in der Klimapolitik, Familienpolitik und in Energiefragen. Ich versuche bei meinen unternehmerischen, aber auch privaten Entscheiden immer zu hinterfragen und reflektieren. Nachhaltigkeit endet nicht beim Trennen von AbfĂ€llen, sondern hat auch Einfluss auf strategische Entscheide im Unternehmen.

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Loris Urwyler
Nationalratskandidatur
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StĂ€dte sollen wieder StĂ€dte sein dĂŒrfen. Momentan ist es so, dass immer mehr kantonale, wie auch nationale Vorschriften die StĂ€dte und Gemeinden in ihrer Entscheidungsautonomie einschrĂ€nken. Zwei Beispiele: Im Kanton Bern ist es so, dass praktisch alle Fragen des Nachtlebens ĂŒber den Schreibtisch des Kantones oder des Regierungsstatthalters gehen. Dies ist stossend. Die Bevölkerung einer Stadt soll entscheiden, wieviel LĂ€rm, Autos, FahrrĂ€der, Nachtleben, Ruhezonen, Wohnzonen etc. sie wollen.
Zweites Beispiel: Der Regierungsrat entzog einer BĂ€ckerei in Köniz die Bewilligung, damit sie wĂ€hrend der vier Tagen des Festivals 3 Stunden frĂŒher öffnen können und somit die GĂ€ste mit dem Katerzmorge ausrĂŒsten können. Man spricht hier von einem Verlust von Einnahmen, welche normalerweise in einemganzen Monat anfallen. Der BĂ€cker sagte mir, dass so keine schwarzen Zahlen mehr möglich sind und die Mitarbeiter beteuertet, dass sie gerne wĂ€hrend des Gurtenfestival arbeiten. Solche EinschrĂ€nkungen sind nicht hinnehmbar. Dagegen will ich mich im Nationalrat fĂŒr Sie, fĂŒr die KMU's der Schweiz und fĂŒr die Mitarbeiter solcher Unternehmen einsetzen.

Gerne dĂŒrfen Sie mir weitere Fragen zusenden, ich wĂŒrde mich freuen mit Ihnen in den Diskurs tretten zu können!

Loris Urwyler

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Astrid BĂ€rtschi
Nationalratskandidatur
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Ich bin ĂŒberzeugt, dass es mehr progressive bĂŒrgerliche Frauen im Parlament braucht! Stures Verharren auf Forderungen und Positionen bringt die Schweiz nicht weiter; das ist nicht mein Ding. Ich wĂŒnsche mir eine weltoffene Schweiz, die zu ihren Werten steht. Unser Land braucht wieder mehr Kompromisse – nur so kommen wir weiter.
Fortschritt erreichen wir nur gemeinsam. Es gibt in allen Parteien Menschen, die sich fĂŒr eine fortschrittliche Schweiz engagieren und bereit sind, fĂŒr die gemeinsame Sache Kompromisse zu finden. Denn die richtige Frage in der Schweizer Politik lautet nicht „links oder rechts?“, sondern „vorwĂ€rts oder rĂŒckwĂ€rts?“ – und ich will „vorwĂ€rts!“

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Philip Kohli
Nationalratskandidatur
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So wenig Verbote wie möglich, so viele wie nötig!

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Ursula Marti
Nationalratskandidatur
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Liebe WĂ€hlerin, lieber WĂ€hler
Mein Wahlslogan lautet «Das Klima ist mir wichtig - auch das soziale Klima».

Ein wĂŒrdiges und selbstbestimmtes Leben fĂŒr alle - dafĂŒr braucht es vielfĂ€ltige Bildungsmöglichkeiten, eine gute Gesundheitsversorgung, faire Löhne und Renten, bezahlbarer Wohnraum, eine intakte Umwelt, demokratische Rechte. FĂŒr diese Ziele setze ich mich als Politikerin seit Jahren ein. Nun will ich das auch auf nationaler Ebene tun.
UnterstĂŒtzen Sie mich dabei mit Ihren 2 Stimmen und empfehlen Sie mich weiter.

Mehr ĂŒber mein bisheriges Engagement und meine Ziele auf www.ursulamarti.ch

Danke fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung
Ursula Marti
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Simon Leray
Nationalratskandidatur
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FĂŒr eine Ehe welche allen Paaren offensteht, eine Legalisierung von Cannabis, eine Förderung der politischen Informationsvermittlung an Junge, eine Reform der Altersvorsorge die langfristig funktioniert und eine Klimapolitik, welche nicht der Wirtschaft und Gesellschaft schadet.

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André Roggli
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr Sicherheit im Alltag, fĂŒr einen guten Bildungszugang fĂŒr Alle, fĂŒr Klimapolitik und Umweltschutz und auch fĂŒr eine gute Gesundheitsversorgung ein lebenswertes Alter!

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Markus Koch
Nationalratskandidatur
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Weil ich mich fĂŒr eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung einsetze, die Möglichkeiten schafft und nicht Ungleichheit.

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Daniel Arn
Nationalratskandidatur
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Als PrĂ€sident SwissSkills 2020 setze ich mich engagiert fĂŒr das duale Bildungssystem ein und als Unternehmer und VizeprĂ€sident SWISSMECHANIC fĂŒr die lebenslange Weiterbildung.

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Michael Köpfli
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr konsequenten Umwelt- und Klimaschutz, fĂŒr eine offene, liberale Schweiz und fĂŒr Wettbewerb und Innovation. Und ich wĂŒrde Globuli und Ă€hnlichen Hokuspokus aus der Grundversicherung schmeissen.

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Sehr geehrter Herr Köpfli Dies ist mir viel zu allgemein. Ich habe Ihnen eine Energie-Lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf vorgeschlagen. Was meinen Sie dazu?

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Michael Köpfli
Nationalratskandidatur
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UnterstĂŒtze ich aus Überzeugung. Nicht nur auf Brennstoffen, sondern kĂŒnftig unbedingt auch auf Treibstoffen.

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Melanie Gasser
Nationalratskandidatur
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Als ehemalige Parlamentarierin und amtierende GemeinderĂ€tin Soziales von Ostermundigen habe ich das nötige RĂŒstzeug fĂŒr das Amt als NationalrĂ€tin.

FĂŒr folgende Themenbereiche setze ich mich insbesondere ein:

  1. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  2. Starke Agglomerationsgemeinden

  3. fĂŒr die Ehe fĂŒr alle und den Ausbau der Rechte von LGBTQ

  4. eine innovative und progressive Umweltpolitik

  5. fĂŒr eine Sozialhilfe die fördert und fordert und die vermehrt auf Arbeitsintegration und Kompetenzentwicklung fokussiert

  6. fĂŒr eine ganzheitliche Reform der Altersvorsorge

  7. die StÀrkung der Bilateralen

  8. Nachhaltige und fortschrittliche Siedlungsentwicklung

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Ihre Statements sind sehr oberflÀchlich und nebulös. Was bedeutet denn innovative und progressive Umweltpolitik konkret? Auf keinen Fall Zwangsmassnahmen?
Heisst die Fokussierung auf Arbeitsintegration auch, dass Firmen dazu angehalten werden SozialhilfebezĂŒger einzustellen? Ansonsten ist das nur ein wohltönendes Wort fĂŒr die KĂŒrzung der Sozialhilfegelder.
Ich nehme an, eine ganzheitliche Reform der Altersvorsorge ist eine nette Umschreibung fĂŒr die Erhöhung des Rentenalters, oder tĂ€usche ich mich?

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Manuel Schaffner
Nationalratskandidatur
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Digitalisierung soll dem einzelnen Mensch dienen, die PrivatsphÀre und Demokratie stÀrken und die Natur schonen helfen

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Simon Reber
· editiert

Leider geschieht zur Zeit genau das Gegenteil. Die IT-Infrstruktur wird in allererster Linie genutzt den Menschen ungewollte Werbung aufzudrĂ€ngen. Ich wĂŒrde mal behaupten, dass allein dafĂŒr weit ĂŒber die HĂ€lfte der Bandbreite verschwendet wird.
Ausserdem ist die Tendenz zu Abonnementen fĂŒr die meisten Menschen sehr viel teurer als der Erwerb der Inhalte und technische extrem ineffizient, da die Daten jedes mal neu vom Server geladen werden mĂŒssen.
Dazu kommen solch erschreckend energieintensive 'Innovationen' wie Blockchains, welche den flĂ€chendeckenden Einsatz von KryptowĂ€hrungen völlig unmöglich machen. Diese sind aktuell ein Tummelfeld von GeldwĂ€schern und Spekulanten, die der ursprĂŒnglichen Idee einer transparenten und unabhĂ€ngigen WĂ€hrung diametral entgegenarbeiten.
Das Internet erinnert stark an die Frontier Zeit im wilden Westen, wo alles erlaubt war und der Skrupelloseste sich notfalls mit Waffengewalt durchsetzte.
Wie gedenken sie diese Tendenz umzukehren?

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Adrian Aulbach
Nationalratskandidatur
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Beim Klimaschutz mĂŒssen wir NĂ€gel mit Köpfen machen. Ich stehe ein fĂŒr die liberalst möglichen Lösungen, aber auch fĂŒr so restriktive wie nötig.
Als Softwareentwickler erkenne ich die Trends der Digitalisierung frĂŒh und will mich dafĂŒr einsetzen, politisch die richtigen Rahmenbedingungen fĂŒr eine Digitalisierung zu setzen, von der alle profitieren können.

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Da haben sie eine Herkulesaufgabe auf sich genommen. Die schweizer Politik hat bisher zuverlÀssig jeden Trend verschlafen, nicht nur bei der Digitalisierung. Wie möchten sie denn konkret die Rahmenbedingungen verÀndern, damit die IT-Infrastruktur nicht nur ein paar Reiche noch reicher macht, sondern tatsÀchlich der gemeinen Bevölkerung dient?

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Adrian Aulbach
Nationalratskandidatur
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"Verschlafen" ist ein gutes Stichwort: Es dauert heute schlicht zu lange, bis Entwicklungen der Digitalisierung in der Politik ankommen, und bis die ZustĂ€ndigen dann das Thema auch verstanden haben, ist der Zug schon abgefahren. Als Software-Entwickler sollte ich einige Trends (natĂŒrlich nie alle, dafĂŒr ist das Gebiet zu gross) schon beruflich auf dem Radar haben, bevor sie auf der politischen Agenda stehen.

Wichtig wÀren mir im Moment vor allem folgende Aspekte:

  • "ScheinselbstĂ€ndige" ArbeitsverhĂ€ltnisse regeln: Die Grenzen zwischen Angestellten und SelbstĂ€ndigen werden verwischt. Hier mĂŒssen gleich lange Spiesse fĂŒr SelbstĂ€ndige, Angestellte und alle zwischen drin geschaffen werden (z.B. Sozialversicherungspflicht, etc.)

  • Kein Zweiklassen-Internet: Die NetzneutralitĂ€t darf nicht verletzt werden, damit z.B. der Datenverkehr eines Grosskonzerns gegenĂŒber jenem eines KMU nicht priorisiert werden darf.

  • Breitband-Grundversorgung: Auch in Randregionen muss gĂŒnstiges Breitband-Internet angeboten werden. Gerade fĂŒr diese Regionen ist die Digitalisierung auch eine grosse Chance, um der Landflucht entgegen zu wirken: Jobs können zurĂŒck in die Dörfer kommen, sei es im Home-Office oder in einem Co-Workingspace.

  • Lebenslanges Lernen: Manche Jobs werden verschwinden, neue werden dazukommen. Dass man von der Lehre bis zur Pensionierung den gleichen Job macht, dĂŒrfte der Vergangenheit angehören. Weiterbildungen und Umschulungen mĂŒssen daher finanziell fĂŒr alle möglich sein.

  • Public Money - Public Code: Auftragsentwicklungen fĂŒr den Staat sollen als Freie Software veröffentlicht werden. So wird verhindert, dass wir als Steuerzahlende in jedem Kanton fĂŒr ein fast identisches Programm erneut bezahlen mĂŒssen. Zudem lĂ€sst es fĂŒr FolgeauftrĂ€ge den Wettbewerb besser spielen, da diese so auch von anderen Unternehmen ausgefĂŒhrt werden können.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Adrian Aulbach
Nationalratskandidatur
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Eine an die Bevölkerung zurĂŒckerstattete Lenkungsabgabe ist eine sehr sozial vertrĂ€gliche Massnahme, da Personen mit tiefem Einkommen ĂŒberproportional profitieren (da sie gezwungenermassen weniger konsumieren als reichere). Daher wĂ€re eine solche Lenkungsabgabe, wie man sie bei den Brennstoffen bereits kennt, sicher begrĂŒssenswert.
Wichtig finde ich aber, dass es primĂ€r eine CO₂-Abgabe (pro Tonne CO₂) ist statt eine Energieabgabe (pro kWh), so dass z.B. Kohlestrom stark belastet wird und nicht mehr wie heute den sauberen Strom konkurrenziert.
Welche weiteren Probleme (z.B. wie von Ihnen erwĂ€hnt Finanzierung der AHV) zusĂ€tzlich gelöst wĂŒrden, hĂ€ngt schlussendlich davon ab, wie die RĂŒckverteilung konkret umgesetzt wird. Ein grosser Teil sollte sicher altersunabhĂ€ngig zurĂŒck verteilt werden, im z.B. Familien nicht zusĂ€tzlich zu belasten.

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Marc Jost
Nationalratskandidatur
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Mehr Schweiz fĂŒr die Welt

Der Schweiz geht es heute sehr gut. GemĂ€ss dem Wohlstandsindikator der UNO belegen wir heute nach Norwegen den 2. Rang, wenn es um Einkommen, Ausbildung und Lebenserwartung geht. Das ist ĂŒberhaupt nicht selbstverstĂ€ndlich und braucht unablĂ€ssiges Engagement von uns Politikern, dass dies auch langfristig stabil bleibt.

Gleichzeitig hÀngt unser Wohl nicht nur davon ab, wie es der Schweiz geht, sondern auch von unseren NachbarlÀndern und Nachbarkontinenten.

Und ihr Wohl wiederum ist in unserer globalisierten Welt auch stark von unserem Handeln abhÀngig. So ist zum Beispiel unsere Situation der Zuwanderung in direktem VerhÀltnis zur teilweisen Perspektivlosigkeit afrikanischer Jugendlicher in ihren HerkunftslÀndern. Oder die Art und Weise der Herstellung vieler technischer Produkte (z.B. Mobiltelefone), die wir verwenden, hat einen direkten Einfluss auf die Arbeits- und LebensverhÀltnisse vieler Arbeiter in afrikanischen Minen.

So ist es mir ein zentrales Anliegen, dass meine Politik in der Schweiz nicht nur auf uns Menschen hier fokussiert bleibt, sondern auch das Wohl unserer Nachbarn im Blick hat; nicht zuletzt deshalb, weil es fĂŒr unsere Zukunft auch hier entscheidend ist.

Die Schweiz hat der Welt vieles zu bieten: Ich denke an unsere partizipative, direkte Demokratie, an unseren Föderalismus oder an unser duales vorbildliches Berufsbildungssystem.

Mein politisches Engagement in der Schweiz kommt deshalb immer auch aus einem globalen Bewusstsein und aus einer grossen Dankbarkeit.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Marc Jost
Nationalratskandidatur
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Ja, erscheint mir sinnvoll!

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Sibyl Eigenmann
Nationalratskandidatur
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Die Mischung machts! Radikale Lösungen sind nicht nur bei DiĂ€ten, sondern auch in der Politik nicht zu empfehlen. Deshalb mach ich Mittepolitik. Im Fokus stehen bei mir die Normalsterblichen; zum Beispiel diejenigen, die ĂŒber ihre neue PrĂ€mienrechnung fluchen und sich wĂŒnschen, dass ihr Lohn (oder Pension) nĂ€chstes Jahr Ă€hnlich markant ansteigt.
Sollte man mein Name auf der Liste kumulieren? Klar doch, jeder verdient eine zweite Chance, meinen Vornamen korrekt zu schreiben ;)

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Sibyl Eigenmann
Nationalratskandidatur
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Ja, der Teufel liegt aber im Detail bzw. der konkreten Ausgestaltung...

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Corina Liebi
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine offene und
vernetzte Schweiz ein, die nachhaltig handelt. Eine liberale Gesellschaftspolitik (u.a. Ehe fĂŒr alle) und ein schonender Umgang mit unseren Ressourcen. Insbesondere der Kampf gegen Foodwaste und eine griffige Klimapolitik liegen mir dabei besonders am Herzen. Ich kandidiere fĂŒr den Nationalrat, weil ich der Meinung bin, dass wir mehr junge und engagierte Frauen im Parlament brauchen, die sich fĂŒr die Anliegen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie fĂŒr die Gleichberechtigung einsetzen. Ich freue mich, wenn Sie mich am 20. Oktober 2x auf Ihre Liste setzen (Liste 15: glp).

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Corina Liebi
Nationalratskandidatur
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Vielen Dank fĂŒr Ihren Beitrag. Ich gehe mit Ihnen einig, dass Lenkungsabgaben eine sinnvolle Lösung bieten, den Klimawandel zu bekĂ€mpfen. Durch gezielte Anreize kann damit nach dem Verursacherprinzip klimafreundliches Verhalten belohnt werden. Die Jungen GrĂŒnliberalen fordern einen sogenannten Klimalohn, also eine Emissionsabgabe, die dann - wie das heute bereits bei den Umweltabgaben auf der KrankenkassenprĂ€mie der Fall ist - staatsquoten-neutral pro Kopf an die Bevölkerung zurĂŒck verteilt wird. Mehr dazu finden Sie hier: https://jungegrunliberale.ch/wp-con
n_lang.pdf.

Verstehe ich Sie richtig, dass Ihrer Meinung nach anstelle einer RĂŒckverteilung an die Bevölkerung, die Einnahmen dafĂŒr aufgewendet werden sollen, um die AHV zu finanzieren?

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Liberal heisst level playing field - nicht laissez-faire.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Voll und ganz, wie Sie meiner Webpage entnehmen können: www.claudegrosjean.ch Einzig der Bezug zur AHV ist fĂŒr mich nicht zwingend.

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Tamara Funiciello
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr BĂŒezer*innen statt Bonzen. FĂŒr Umwelt statt Wirtschaft. FĂŒr BedĂŒrfnisse statt Profite. Feministisch. Konsequent. FĂŒr die 99%.

Man sollte mich wÀhlen, wenn man mich will. Denn man weiss, was man kriegt mir mit. Ehrlich, direkt, konsequent.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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IrĂšne Jordi
Nationalratskandidatur
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Wahlversprechungen? Können alle. Ich bin lösungsorientiert, gewissenhaft, empathisch, kooperativ, belastbar, lernwillig, pragmatisch, reflektierend, sachlich und uneigennĂŒtzig.

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Wieder ein Profil, das wie eine Stellenbewerbung klingt; aber vorlÀufig null Inhalte und Ziele mitteilt. Diese wÀren das interessante daran.

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IrĂšne Jordi
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr eine liberale Gesellschaft (Individualbesteuerung, Ehe fĂŒr alle, Elternzeit) ein. Alle Menschen sollen frei in ihren Entscheidungen sein, unabhĂ€ngig von Geschlecht oder wen sie lieben.
Zudem braucht es dringend Reformen in der Altersvorsorge. Die Generationengerechtigkeit soll weiterhin gewÀhrleistet werden. Dazu braucht es eine Anpassung an die heutigen RealitÀten.

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Melanie Mettler
Nationalratskandidatur
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Ich habe viel Freude an der politischen Arbeit – fĂŒr ausgewogene zukunftsgerichtete Lösungen, die von der Gesellschaft getragen werden.

Als Fraktionschefin im Berner Stadtrat stelle ich mir bei jedem GeschĂ€ft drei Fragen um zu prĂŒfen, ob es unserer Gesellschaft dient:

  • Wird das Klima als Grundlage fĂŒr alles Leben fĂŒr die nĂ€chsten Generationen geschĂŒtzt?

  • Dient es dem Wohlstand, also einer nachhaltigen Wirtschaft und somit dem Erhalt des Sozialsystems?

  • Ist es gesellschaftlich gerecht und fördert die Chancengleichheit?

Mehr Infos zu meinem bisherigen Engagement findest Du hier: www.itzaber.ch

Von den GrĂŒnliberalen gut vertreten sind alle, denen diese ausgewogene, verbindende Arbeitsweise in der Politik wichtig ist. Damit unsere sachlich entwickelten Lösungen Mehrheiten finden, brauchen wir mehr Sitze im Parlament. Wer das will, wĂ€hlt am 20. Oktober die Liste 15
der GrĂŒnliberalen. Mich darf man natĂŒrlich gerne kumulieren.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Stefan BĂŒtikofer
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine weitsichtige und ehrliche Politik ein - und deswegen sollte man mich auch wĂ€hlen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Stefan BĂŒtikofer
Nationalratskandidatur
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Guten Tag Herr L.
Die EinfĂŒhrung einer Lenkungsabgabe befĂŒrworte ich sehr, inklusive RĂŒckerstattung. Inwiefern das Geld auch fĂŒr andere Projekte (z. Bsp. AHV) verwendet werden kann, wĂ€re zu diskutieren.

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uff, an dem Slogan könnten Sie noch etwas feilen! Behaupten kann das jede‱r. Was sind Ihre Anliegen, ihre Motivationen, ihre Ziele??

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Stefan BĂŒtikofer
Nationalratskandidatur
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Guten Tag Frau Goanna
Danke fĂŒr die RĂŒckmeldung, da haben Sie sicherlich recht. Ehrlichkeit und Weitsichtigkeit sind aber tatsĂ€chlich wichtige Anliegen meiner politischen TĂ€tigkeit. Dazu gehören etwa ein griffiges CO2-Gesetz, ein grösseres Engagement der öffentlichen Hand in der FrĂŒhförderung und auch die Verbesserung des schlechten Rufes von Politiker*innen. Das letzteres ein schwieriges und sehr langfristiges Ziel ist, ist mir bewusst.

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Regula Rytz
National- und StÀnderatskandidatur
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Ich will die natĂŒrlichen Lebensgrundlagen erhalten, den sozialen Zusammenhalt stĂ€rken und Allianzen fĂŒr nachhaltiges Wirtschaften im 21. Jahrhundert schaffen. Denn weiter wie bisher ist keine Option.

Wir GRÜNEN haben in den letzten Jahren ehrgeizige, konkrete und pragmatische VorschlĂ€ge fĂŒr einen sozialen Weg aus der Umwelt- und Klimakrise auf den Tisch gelegt. So zum Beispiel die Initiativen "fĂŒr eine grĂŒne Wirtschaft", fĂŒr nachhaltige Lebensmittel und fairen Handel (Fair-Food). KĂ€men sie heute zur Abstimmung, wĂ€ren ihre Chancen gut. Denn die bedrohlichen Folgen der Klimaerhitzung und des Artensterbens sind nicht mehr zu ĂŒbersehen. Gesellschaftlicher Wohlstand muss endlich von Naturzerstörung entkoppelt werden. Es geht um die Freiheit und die Zukunft der nĂ€chsten Generationen. Dank der Klimastreikbewegung kann heute niemand mehr die Augen verschliessen.

Nach vier verlorenen Jahren im nationalen Parlament muss es jetzt vorwĂ€rts gehen. Je stĂ€rker die GRÜNEN nach den Wahlen sind, desto grĂŒner sind und bleiben auch die anderen Parteien. Wir wollen konkrete Lösungen fĂŒr den Klimaschutz, eine neue Verkehrspolitik, eine gerechte Steuer- und Handelspolitik, globale Konzernverantwortung und die Gleichberechtigung von Frauen und MĂ€nnern endlich mehrheitsfĂ€hig machen. DafĂŒr will ich mich in den nĂ€chsten Jahren einsetzen - mit Kopf, Herz und RĂŒckgrat. Es ist Zeit fĂŒr MutanfĂ€lle!

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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Kilian Baumann
Nationalratskandidatur
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Weil ich mich fĂŒr eine ökologische, soziale und offene Schweiz einsetze.

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Herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl.
Seit Jahren arbeite ich an einer Energiewende, die nicht zum Stromblackout fĂŒhrt, dies auf technischer, politischer und NGO Ebene.
GemÀss Studien des Schweizer Nationalfonds und den eigenen Erfahrungen ist lenken mindestens 5 Mal effektiver als Vorschreiben oder Fördern.
Wir möchten Sie deshalb gewinnen fĂŒr ein ökologisches Grundeinkommen, dass finanziert wird durch Energieabgaben oder noch besser Ressourcenabgaben (importierte Futtermittel, DĂŒnger, importierter Stahl, Kunststoff usw.).
Das ökologische Grundeinkommen soll schrittweise die Finanzierung unserer Sozialwerke sicherstellen und viele andere Abgaben reduzieren und vollstÀndig eliminieren.
Modellrechnungen zeigen, dass wir damit unsere Marktwirtschaft nachhaltig reparieren können und unserer Wirtschaft gegenĂŒber dem Ausland erhebliche Vorteile verschaffen.
Wenn wir unser heutiges Abgabesystem nicht sanieren, werden in nur 20 Jahren, 40% der einer bezahlten Arbeit nachgehenden Menschen, 60% finanzieren die keiner bezahlten Arbeit nach gehen können oder mĂŒssen. Dies erachten wir als grosse soziale Ungerechtigkeit.
Sind Sie bereit unsere VorschlĂ€ge mit uns und Ihren Parlamentskollege zu diskutieren und Mehrheiten zu finden fĂŒr die erforderlichen Verfassungs- und GesetzesĂ€nderungen?
Urs Aton L. VisionÀr

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