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Basel-Stadt
Wahltindär: Basel-Stadt
Hier können Sie den Kandidatinnen und Kandidaten Fragen stellen, ihnen entgegnen, beipflichten und nachhaken. Oder Statements, die Sie nicht überzeugen, gepflegt ignorieren. Falls Sie Feedback für die Republik haben: Allgemeines zum «Wahltindär».
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Juan P. Tribelhorn
Nationalratskandidatur
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Für unseren demokratischen Rechtsstaat und Nachhaltige Beziehungen zum Ausland ohne jegliche Abkommen die eine kooperative Rechtsetzung ausser Kraft setzen.

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Vergeat Jo
Nationalratskandidatur
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Eine Welt, in der alle ihren Platz haben. Ein Plan für unseren Planeten A. Kompromissfähigkeit für die grossen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Eine diverse Abbildung unseres Gesellschaft im Parlament. Dafür will ich mich einsetzen, weil ich glaube dass, eine besser Zukunft möglich ist.

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Raffaela Hanauer
Nationalratskandidatur
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Wenn mich etwas stört, will ich es ändern: Wir sind mitten in der Klimakrise, die Schere zwischen Arm und Reich ist gross, Schweizer Unternehmen missachten Menschenrechte und Geflüchtete stehen vor geschlossenen Toren und mittlerweile auch vor vielen geschlossenen Herzen. Ich kann nicht tatenlos zusehen. Deshalb habe ich mich neben meinem Engagement auf der Strasse, an der Uni und in Verbänden vor nunmehr sechs Jahren auch für den parteipolitischen Weg entschieden und stelle mich motiviert zur Wahl. Der Nationalrat braucht mehr Mut, um die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen zu können, ich habe Mut, Motivation und bringe Erfahrung nach Bern. Mutige junge grüne Frauen solltest Du kumulieren, denn es ist Klimawahl und Frauenwahljahr!

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Ich setze mich für eine Energie-Lenkungsabgabe mit Rückerstattung pro Kopf ein.
Letztlich bin ich überzeugt, dass damit auch die Finanzierung der Sozialwerke sichergestellt werden kann. Würde Sie mich unterstützen dafür eine Mehrheit im Parlament zu finden?

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Thomas Grossenbacher
Nationalratskandidatur
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#FürEineSaubereUmwelt und #FürEineSauberePolitik! Ich stelle meinen Einsatz für nachhaltige und konkrete Klima- und Umweltmassnahmen ins Zentrum meiner Politik. Dies tue ich seit vielen Jahren auf kantonaler Ebene als Grossrat und würde mich gerne für die gleichen Anliegen in Zukunft auf nationaler Ebene einsetzen können. Regelmässig erinnern uns junge Menschen daran, dass die politischen EntscheidungsträgerInnen an ihren Handlungen gemessen werden. Ob und wie sie aktiv dazu beitragen, dass die Klimaherausforderung erfolgreich bewältigt werden kann. Der geforderte und unabdingbare Kurswechsel bringt uns allen auch Chancen – für die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt, die Lebensqualität, die Freiheit, die Demokratie und den sozialen Frieden. Jetzt aktiv werden und Grün wählen #Liste40 #DieAlternativen!

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Paul Rüst
Nationalratskandidatur
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Familienfreundlicher Wohnraum: Wir brauchen einen starken Wohnungsbau, der uns genügend und auch günstigen Wohnraum schafft. Die genossenschaftlichen Anstrengungen sind zu unterstützen.
Ein starker Wirtschaftsstandort: Eine gut gehende Wirtschaft bringt sichere Arbeitsplätze in allen Lohnklassen, das heisst Wohlstand für die Arbeitenden, auch Steuereinnahmen. Dabei geht es mir auch um unsere zahlreichen KMU's. Unabdingbar sind gute Ausbildung, genügend Flächen für Gewerbe wie grosse Firmen, die Digitalisierung.
Sicherheit für alle: Gemeint ist damit die persönliche Sicherheit, der Kampf gegen die Kriminalität. Mehr Sicherheit braucht es aber auch in Sachen Altersvorsorge - ein Anliegen für die ältere Generation wie die noch Erwerbstätigen.

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Es gibt Gegenden mit einem Überangebot an Wohnungen. Wie wollen Sie es erreichen, dass günstiger Wohnraum in den teuren Ballungszentren entsteht?

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Sebastian Frehner
Nationalratskandidatur
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Als Mitglied der Gesundheitskommission des Nationalrats bin ich für die Dossiers Gesundheitspolitik und die Altersvorsorge zuständig. In den nächsten vier Jahren möchte ich mich gegen einen Anstieg der Gesundheitskosten und eine nachhaltige Sanierung von AHV und 2. Säule einsetzen

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Hier ein ganz konkreter Vorschlag, zur Sanierung der AHV.
Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jährlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses ständig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter Dünger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
Würden Sie mir helfen, dafür Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

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Brigitte Gysin
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich für eine sach- und lösungsorientierte Politik ein. Menschenwürde (Stichworte: Kampf gegen Ausbeutung und Menschenhandel), ethisches Unternehmertum (Stichwort: Umwelt und Menschenrechte vor Profit) und eine Generationenpolitik, die Älterwerden in Würde und Enkeltauglichkeit von heutigen Entscheiden berücksichtigt, sind Werte, auf die ich baue.

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Anna Götenstedt
Nationalratskandidatur
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Ich bin für die Förderung der KMUs, vor allem in der Grenzregion.
Ich stehe für weniger Vorschriften und Administration vom Staat ein und mehr Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger.
Ich unterstütze die Fair-Preis-Initiative. Wenn die Schweiz nicht so eine Hochpreis-Insel wäre und die Materialkosten etwas kleiner, wäre es vielleicht finanziell möglich die Arbeitsbedingungen anzupassen und damit die Berufe im Gastgewerbe wieder für junge Menschen attraktiver zu machen.

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Manuela Brenneis
Nationalratskandidatur
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Ich engagiere mich für die Probleme unserer Generation!

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Diese Aussage ist zu dürftig. Können Sie das nicht spezifizieren? Wollen Sie die Interessen anderer Generationen nicht vertreten?

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Julia Baumgartner
Nationalratskandidatur
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Rückverteilung, Arbeitszeitverkürzung und Finger weg vom Frauenrentenalter. Die Wirtschaft muss den Menschen dienen!

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David Wüest-Rudin
Nationalratskandidatur
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Ich verbinde konsequenten Umwelt- und Klimaschutz mit einer sozialliberalen und wirtschaftsfreundlichen Politik. Meine Politik soll dem Leben dienen, Klarheit schaffen und von allen Verantwortung für sich und die Gesellschaft einfordern. Wer mich wählen will, sollte die glp-Liste einwerfen (wichtig: sonst gibt es keinen glp-Sitz) und mich zweimal aufführen - vielen Dank!

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Sarah Wyss
Nationalratskandidatur
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Für bezahlbare Prämien und eine Dämpfung des Kostenwachstums!
Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudämmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine Revisionen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche es erlaubt, den ambulanten Bereich besser zu steuern. Dafür werde ich mich einsetzen. Nebst einer Dämpfung der Kosten muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-pocket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da müssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

Für eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in wohnraumfremde Investitionen fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafür einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stärker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss erweitert und die Bürgschaften leichter gewährt werden. Nur so können Wohn(bau)Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren.

Für eine vielfältige Wirtschaft!
Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhängig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) bringe ich Dossierkenntnisse mit. Gleichzeitig zeigte mir das Studium und meine politische Arbeit aber auch wie wichtig es ist - gerade aus sozialdemokratischer Sicht - mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudämmen, dafür werde ich mich einsetzen.

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Lucas Wirz
Nationalratskandidatur
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Ich bin überzeugt, dass jüngere Menschen unsere Politik offener, gerechter und sozialer gestalten werden.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Nicolas Eichenberger
Nationalratskandidatur
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Tierrechte. Ähnlich den Menschenrechten müssen wir die Einführung von Grundrechten für alle leidensfähigen Tiere (Menschen und alle anderen Spezies) erreichen. Speziesismus raus aus den Köpfen.
Tierschutz ist wichtig, doch ich will nicht bloss grössere Käfige, ich will keine Käfige mehr.

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Haben Sie das mal zu Ende gedacht? Möchten Sie Zustände wie in Indien?

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Beat Jans
Nationalratskandidatur
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Ich werde meine ganze Erfahrung als Nationalrat, Vizepräsident der SP Schweiz , Umweltnaturwissenschaftler (ETH) und Präsident der Schweizerischen Energiestiftung SES einsetzen um Energiewende und Klimagerechtigkeit voranzutreiben und den Klima-Marshallplan der SP umzusetzen. Auch werde ich dafür kämpfen, dass die Gewinne der Wirtschaft besser verteilt werden und über höhere Löhne und Renten allen statt wenigen zu Gute kommen.

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Guten Tag Herr Jans Zu ihren Zielen ein ganz konkreter Vorschlag basierend auf jahrelang umgesetzten Energieentschwendungsprojekten.
Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jährlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses ständig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter Dünger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
Würden Sie mir helfen, dafür Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Laetitia Block
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich für mehr Sicherheit, tiefere Steuern und Abgaben und für eine restriktive Migrationspolitik ein.

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Am Debattiertag in Basel haben sie gesagt, dass sie nicht der Ansicht wären, dass der Klimawandel stattfindet und menschgemacht ist. Hat sich Ihre Ansicht inzwischen verändert?

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Laetitia Block
Nationalratskandidatur
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Dass der Wandel nicht stattfindet habe ich nie behauptet. Es gab schon immer einen stetigen Wandel des Klimas. Jedoch bezweifle ich, dass der Mensch einen grossen/entscheidenden Einfluss auf das Klima hat und bekämpfe jegliche damit verbundene Hysterie und alle Versuche darauf gestützt Verbote zu erlassen.

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Philipp Schuler
Nationalratskandidatur
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Das System des angeblich ewigen Wachstums verursacht nur Ungleichheit und Umweltzerstörung. Wir müssen diesen Weg schnellstmöglich verlassen.

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Hallo Herr Schuler,
sehr einverstanden mit Ihrem Statement.
Gibt es konkrete Ideen oder sogar Projekte, wie der Ausstieg gelingen kann? Jetzt mal abgesehen von der persönlichen, freiwilligen Verhaltensänderung, welche meiner Erfahrung nach die wenigsten umsetzen wollen, so lange die Konsumreligion nicht eine starke und attraktive Alternative bekommt.

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Esther Keller
Nationalratskandidatur
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Wir brauchen Offenheit und Mut - für Europa, für die Gleichstellung aller Lebensmodelle, für Innovationen. Und wir brauchen Sorgfalt im Umgang mit Mensch und Natur. Dafür stehe ich ein.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Luca Urgese
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich dafür ein, dass die Schweiz auch weiterhin stark und international vernetzt ist. Ich möchte die Herausforderungen mit Optimismus anpacken. Und ich engagiere mich dafür, dass Basel auch in Zukunft ein prosperierender Wirtschaftsstandort ist, der international vorne mitspielt.

Es würde mich freuen, wenn Sie mich 2x auf Ihre Liste setzen. Damit Basel vorne bleibt.

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Thomas Kessler
Nationalratskandidatur
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Mich interessiert die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Sie sollen sich frei und mit Chancen in einer intakten Umwelt entfalten und leben können. Das ist möglich, wenn wir unsere erfolgreiche Geschichte für 2048 als Vorbild nehmen: Die moderne 1848er-Schweiz ist ein geniales, revolutionäres Produkt mutiger Weitsicht, in der Pionierzeit geprägt von Weltoffenheit, Innovation und intakten Institutionen. Als Nationalrat will ich diese Errungenschaften mit guten Rahmenbedingungen und Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung ins digitale Zeitalter bringen – für neue Arbeits- und Lebensmodelle, emissionsfreie Technologien, Ausstieg aus der Fossilenergie, nachhaltige Landwirtschaft und Biodiversität sowie solide internationale Kooperationen und eine realistische Sicherheitspolitik. Relikte ideologischer Verbotspolitik wie die Hanfprohibition gehören durch eine differenzierte Regulierung ersetzt.

Mehr: www.thomas-kessler.ch

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Reja Wyss
Nationalratskandidatur
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Ich kandidiere, weil nicht-grüne und nicht-soziale Politik keine Zukunft hat. Ich betreibe Klimapolitik mit einem Verständnis für den menschlichen „Hedonismus“, bin pro-europäisch mit der Einsicht, dass Europa sich wandeln muss und sehe mich als evidenzbasiert feministisch, denn mit Evidenz lässt sich besser argumentieren. Wer mich kumuliert, bestärkt mich darin, mich weiter für diese Positionen einzusetzen: also ja, gerne!

Ausserdem gehen durch die Verbindungen der Liste des jgb nordwest mit den Grünen, der BastA! und der SP, trotz geringer Chancen, dass ich gewählt werde, keine Stimmen verloren.

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Liebe Frau Wyss,
was muss ich mir unter "evidenzbasiert feministisch" vorstellen?

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Reja Wyss
Nationalratskandidatur
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Liebe Frau L., unter „evidenzbasiert feministisch“ verstehe ich einen Feminismus, der sich mit Vorliebe auf wissenschaftliche Erkenntnisse bezieht, z.B. aus den Sozialwissenschaften. Dies, weil in Fragen der Gleichstellung, und eigentlich in der Politik im Allgemeinen, oft mit Statements gearbeitet wird, welche zwar nicht unwahr, aber verkürzt sind. Als Sozialwissenschaftlerin möchte ich genauer hinsehen. Einerseits weil ich vor allem bei inhaltlichen Auseinandersetzungen von verkürzten Statements wegkommen möchte. Andererseits aber auch, weil ich finde, dass „Dossier-Festigkeit“ im politischen Leben essentiell ist und weil wissenschaftliche Erkenntnisse der Findung einer guten Lösung dienen können und deswegen mehr in die Praxis miteingebunden werden müssen.

Gut gefallen hat mir kürzlich ein Artikel vom Beobachter, wo den Leser_innen wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Gleichstellung in der Schweiz nähergebracht werden. Er hat mich sehr an oben geschilderte Überlegungen erinnert und hilft vielleicht, diese zu veranschaulichen: https://www.beobachter.ch/gesellsch…gender-gap

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Christian Egeler
Nationalratskandidatur
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Gemeinsam vorwärts für Wirtschaft und Umwelt, denn die Schweiz will tragfähige Lösungen für die Zukunft und keinen politischen Hickhack.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Christian Egeler
Nationalratskandidatur
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Ich unterstütze eine Lenkungsabgabe mit Rückerstattung. Die Rückerstattung sollte aber pro Kopf erfolgen (also jede Person sollte den Durchschnitt zurückbekommen). Die Verlinkung mit der AHV sehe ich da weniger, da diese ja nur an die >65J ausbezahlt wird. Dies sollte man anders lösen.

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Tonja Zürcher
Nationalratskandidatur
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Der grandiose Frauen*streik, die weltweite Klimabewegung und das 4xJa zu den Basler Wohninitiativen zeigen: Eine andere Welt ist möglich! Ich will meinen Beitrag dazu leisten, im Quartier, in den sozialen Bewegungen und im Parlament.

Ich setze mich für tatsächliche Gleichstellung und Klimagerechtigkeit ein. Wir müssen die Armut bekämpfen und nicht die Armen. Ich engagiere mich deshalb für das Recht auf Wohnen und für Löhne, Sozialhilfe und Renten, die allen ein gutes Leben ermöglichen. Ich will eine solidarische Welt. Fähren statt Frontex!

Wenn du diese Haltungen teilst und eine konsequente Politikerin in Bern willst, dann wähle Liste 8 und kumuliere mich.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Lea Steinle
Nationalratskandidatur
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Bei diesen Wahlen geht es um unsere Zukunft. Ich werde mich für wirksame Klimaschutzmassnahmen einsetzen, damit auch unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft haben. Für echte Gleichstellung, die in der Schweiz noch lange nicht umgesetzt ist und dafür, dass in der Schweiz und auch im Ausland Menschenrechte eingehalten werden. Und dafür, dass Menschen mit allen Biografien soziale Sicherheit gewährt wird.

Wenn auch Ihnen diese Themen und eine lebenswerte Zukunft wichtig ist, sollten Sie mich und unsere Liste 8 wählen.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Benjamin von Falkenstein
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine liberale und weltoffene Politik ein die nicht von linker oder rechter Ideologie geprägt ist. Umweltschutz und Soziales sind für mich keine Gegensätze zu Wirtschaftswachstum.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Michael Wüthrich
Nationalratskandidatur
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Für eine konsequente Klimapolitik, die es uns erlaubt unseren Kinder und deren Kinder auch in 10 Jahren in die Augen zu schauen und nicht hören zu müssen: warum habt ihr nichts getan?

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Martin Vosseler
Nationalratskandidatur
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Was eine arterielle Blutung für einen verletzten Menschen bedeutet, bedeutet der Klimanotstand für die Menschheit. Beides braucht sofortige, lebensrettende Notmassnahmen, ohne Wenn und Aber, die Blutung sofortige Blutstillung, die Klimakrise sofortige Verhaltensänderungen von uns allen sowie griffige Gesetze, die mithelfen, dass wir erdverträglich werden. Seit dem Widerstand gegen das AKW Kaiseraugst setze ich mich auf vielfältige Weise für Klimaschutz und Energiewende ein (www.martinvosseler.ch). Diese Arbeit möchte ich gern im Parlament weiterführen.

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Angus Duffy
Nationalratskandidatur
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Solange ein Wirtschaftssystem regiert, welches Profit vor Moral stellt, wird unsere Welt nie gerecht sein. Eine Gesellschaft ist nur dann am stärksten, wenn die wirtschaftlich Schwächeren gestützt werden und somit niemand zurückgelassen wird. Für das stehe ich ein.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Angus Duffy
Nationalratskandidatur
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Prinzipiell unterstütze ich diese Forderung aber das geht nicht weit genug und ist zu kurzfristig gedacht. Die Schweiz braucht eine totale Umstellung der Energieinfrastruktur um den Klimawandel entgegenzukommen und ich sehe Lenkungsabgaben als hilfreichen Mittel zur Umstellung der Haushalte in der Schweiz, doch die Infrastruktur bleibt unberührt. Eine Kombination der Forderung mit Förderungen der klimaneutralen Energieproduktion und auch Verbote von klimaschädlicher Energieversorgung mit der Zeit würde zu flächendeckend grosser Wandel führen.

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Renate Takacs
Nationalratskandidatur
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Der Bildungsweg darf nicht erschwert werden aufgrund von Geschlecht oder Herkunft.

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Jessica Brandenburger
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für eine feministische, offene Schweiz. Mich sollte man wählen, weil ich finde, dass junge, weibliche, nicht gekaufte Stimmen in unserem Parlament total unter vertreten sind. Kumulieren sollte man in Basel vor allem Sarah Wyss von der SP.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Rosmarie Wydler-Wälti
Nationalratskandidatur
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Klima
In Anbetracht der Zunahme der wöchentlichen Jahrhundert-Wetterereignissen und der Rüchkopplungseffekte vieler solcher Klimakatastrophen vor allem in der Nordhälfte unseres Planeten erhöht sich die Dringlichkeit unseres Handelns. Hier will ich mich einsetzen dafür, dass die Politik nun so schnell wie möglich aktiv wird mit Rahmenbedingungen und Gesetzen die zu einer CO 2 -Reduktion führen. Jedoch braucht es dazu auch die spürbare Bereitschaft von uns als Bevölkerung zu einer deutlichen Verhaltensänderung in Richtung bewussteren Konsumierens und Verhaltens auch im Umgang mit unserer Mobilität. Nur gemeinsam kann das Ziel erreicht werden. Das Thema ist nicht Verzicht sondern Verantwortung unseren zukünftigen Generationen und auch der Bevölkerung ärmerer Länder gegenüber.

Familie
Voraussetzung für ein möglichst harmonisches Familienleben wo allen Bedürfnissen möglichst gleichwertig Rechnung getragen wird sind Gelassenheit, wenig Stress und viel Zeit für einander. Um eine ebenso tiefe Beziehung zum Kind aufzubauen wie die Mutter und das Bedürfnis das Kind mitzubetreuen braucht es den Vaterschaftsurlaub sowie mehr Teilzeitarbeitsangebote für Väter. So kann eine geschlechterparitätische Aufteilung der Elternschaft und der allgemeinen Erziehungs-und Carearbeit auch für Männer ermöglicht und attraktiv gemacht werden. Zudem erhalten Frauen bei der Anstellung sowie beim Wiedereinstieg gleiche Chancen wie die Männer. Ich werde mich einsetzen für die Initiative Elternzeit, die demnächst lanciert wird. Hier wird beiden Elternteilen eine gleichlange Betreuungszeit zugestanden. Aus meinen beruflichen Erfahrungen weiss ich wie dringend eine dem Kind und den Eltern gerechte Elternbetreuungszeit ist und wie eine entsprechende Gleichstellungspolitik endlich auch in der Schweiz aussehen würde.

Wirtschaft
Ich setze mich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein, das den Stress und dessen immer spürbarere Auswirkungen in unserem Wirtschaftsleben sowie in der Familie entschärfen könnte und mehr Freiraum schaffen würde für mehr Gemeinschaftsaktivitäten, wo spürbar wird, wie wichtig solche verbindenden Tätigkeiten sind anstelle von Konkurrenzkampf und Gewinnoptimierung. Es braucht eine Wirtschaft für das Gemeinwohl, wo die sozial, ökologisch und lokal erwirtschafteten Produkte steuerfrei und somit billiger sind und nicht umgekehrt, wie es heute läuft.
Schon in der Schule müssten den Kindern mehr Möglichkeiten zu Erfahrungen mit Kooperation statt mit Konkurrenz geboten werden.
Alle diese Visionen gehen von einem Bewusstseinswandels in unserer Gesellschaft aus in Richtung von mehr Offenheit, Suffizienz und Authentizität, wo die Kultur des Teilens und gegenseitigen Unterstützens selbstverständlich wird und dazu beiträgt ein sinnvolles, gesundes, verantwortungsvolles Leben zu führen. So wie wir wirklich leben wollen!

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Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jährlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses ständig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter Dünger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
Würden Sie mir helfen, dafür Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

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M. A.
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"Rahmenbedingungen und Gesetze, die zu einer CO₂-Reduktion führen:" Was schlägst du konkret vor?

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Jonas Witmer
Nationalratskandidatur
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«Digitale Lösungen für gesellschaftliche Fragen»

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Jonas Witmer
Nationalratskandidatur
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Das erinnert an die GLP Initiative vom 8. März 2015, welche aber gleichzeitig die Mehrwertsteuer abschaffen wollte und ärmere Haushalte überproportional benachteiligt hätte.

Eine Lenkungsabgabe fände ich durchaus sinnvoll, wenn statt des reinen Energiebedarf die grundsätzliche Nachhaltigkeit massgeblich wäre.

Ich befürworte ein bedingungsloses Grundeinkommen, aber die Rückerstattung pro Kopf und Finanzierung der AHV fände ich hier unpassend. Das Geld könnte momentan in der Forschung und Umstrukturierung besser gebraucht werden, um die Klimaziele zu erreichen. Wenn das erfolgreich ist, entfallen die Einnahmen aus den Lenkungsabgaben, aber das Problem mit der Finanzierung der AHV würde weiter bestehen.

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Oliver Thommen
Nationalratskandidatur
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Die ökologische Wende ist die grösste Herausforderung unserer Generation. Ich engagiere mich dafür, dies demokratisch und sozial zu gestalten.

ps. Kumulieren und panaschieren nicht unerwünscht. ;)

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Nino Russano
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich für einen starken Sozialstaat, konsequenten Klimaschutz und bezahlbare Krankenkassenprämien ein! Wenn Sie junge, progressive und linke Kräfte in unserem Parlament stärken wollen, dann bin ich die richtige Wahl.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Sara Murray
Nationalratskandidatur
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Mein politisches Engagement bei der CVP ist nicht durch Tradition oder Familienzugehörigkeit entstanden, sondern aus dem Wunsch etwas zu ändern. Als die SVP über ein Minarett-Verbot abstimmen liess war ich gerade an der Uni und ich habe mich so über den Inhalt dieser Initiative aufgeregt, dass ich mich für ein politisches Engagement entschied. Nach einem Master in internationaler Politik in Dublin durfte ich drei Jahre lang im Sekretariat der CVP Schweiz als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Politik aktiv mitwirken. Seit zwei Jahren bin ich nun Generalsekretärin der CVP Basel-Stadt.

Nach über fünf Jahren im Hintergrund der Politik ist es an der Zeit mich zu zeigen! Ich bin überzeugt, dass die Schweiz nur mit einer Balance der Kräfte vorwärts kommen kann und dazu gehört unmittelbar eine starke Mitte.

Ich stehe für Gleichstellung, für eine freie Gesellschaft und gegen Diskriminierungen. Ich kämpfe damit jeder die Freiheiten geniessen kann, welche unsere Demokratie eigentlich gewährt. Ich bin gegen alle Formen von Diskriminierungen (sei es aufgrund von Herkunft, sexuelle Orientierung oder Ausbildung).
Ich bin Wirtschaftsliberal und denke, dass ein gesunden Wettbewerb uns weiter bringt. Der Staat muss Eigenverantwortung und Eigeninitiative belohnen. Gleichzeitig muss er aber schauen, dass er diejenigen, die weniger Glück im Leben haben, unterstützen kann.

Wir brauchen einen ausgewogenen, offenen und kompromissbereiten Staat, der Chancengleichheit in jedem Bereich anstrebt. Für mich besteht Politik nicht aus Extremen und Schwarz/Weiss Denken, sondern aus Diskussion, Offenheit und harte Arbeit. Ich bin überzeugt, dass wir nur mit einer starken Mitte vorwärts kommen und uns von einem bi-polarisches System sofort distanzieren müssen.

Wenn Sie mich wählen wollen, dann am besten 2x auf die Liste 22 in Basel-Stadt! Und wenn Sie Fragen haben, dann bin ich immer offen zum diskutieren :)

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Sara Murray
Nationalratskandidatur
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In der Theorie finde ich Lenkungsabgaben sinnvoll. In der Umsetzung bin ich noch offen für Überzeugung (auch rein bürokratisch, ein Monster). Wie hoch sind diese? Welche Energieträger werden belastet? Meiner Meinung nach wäre das Ideale einen gesunden Mix zwischen Lenkungsabgaben und Fördermassnahmen.

Ist es bewusst wie hoch die Rückerstattung pro Kopf wäre? Falls es tatsächlich zu einer AHV Finanzierung führen könnte, bin ich offen für diese Diskussion. Ist das tatsächlich so?

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Daniel Seiler
Nationalratskandidatur
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Ich stehe für Freiheit und Selbstbestimmung. Fortschritt entsteht durch den Wettbewerb der Ideen und nicht durch Verbote und Subventionen.

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Gemäss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen für eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die Einführung einer Energie-lenkungsabagbe mit Rückerstattung pro Kopf. Mit der Rückerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. Unterstützen Sie eine solche Korrektur?

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Daniel Seiler
Nationalratskandidatur
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Lenkungsmassnahmen, die neue Technologien ermöglichen, unterstütze ich auch als Liberaler, aber die Erhöhung muss sozial- und wirtschaftsverträglich sein. Und JA, Lenkungsabgaben müssen zwingend an die Bevölkerung rückverteilt werden. Das Problem der AHV-Finanzierung werden wir aber dadurch nicht lösen.

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Christian von Wartburg
Nationalratskandidatur
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Seit bald 20 Jahren setze ich mich als Anwalt für Menschen ein. Ich habe dabei gelernt, wie man in schwierigsten Lagen, Recht und Gerechtigkeit zum Durchbruch verhelfen kann. Mit dieser Erfahrung will ich auch in Bern einstehen für die Sorgen von Menschen, deren Stimmen wenig Gehör finden. Nicht als Lobbyist für wenige, sondern als Anwalt für alle.

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