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Basel-Stadt
WahltindÀr: Basel-Stadt
Hier können Sie den Kandidatinnen und Kandidaten Fragen stellen, ihnen entgegnen, beipflichten und nachhaken. Oder Statements, die Sie nicht ĂŒberzeugen, gepflegt ignorieren. Falls Sie Feedback fĂŒr die Republik haben: Allgemeines zum «WahltindĂ€r».
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Juan P. Tribelhorn
Nationalratskandidatur
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FĂŒr unseren demokratischen Rechtsstaat und Nachhaltige Beziehungen zum Ausland ohne jegliche Abkommen die eine kooperative Rechtsetzung ausser Kraft setzen.

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Vergeat Jo
Nationalratskandidatur
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Eine Welt, in der alle ihren Platz haben. Ein Plan fĂŒr unseren Planeten A. KompromissfĂ€higkeit fĂŒr die grossen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Eine diverse Abbildung unseres Gesellschaft im Parlament. DafĂŒr will ich mich einsetzen, weil ich glaube dass, eine besser Zukunft möglich ist.

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Raffaela Hanauer
Nationalratskandidatur
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Wenn mich etwas stört, will ich es Ă€ndern: Wir sind mitten in der Klimakrise, die Schere zwischen Arm und Reich ist gross, Schweizer Unternehmen missachten Menschenrechte und GeflĂŒchtete stehen vor geschlossenen Toren und mittlerweile auch vor vielen geschlossenen Herzen. Ich kann nicht tatenlos zusehen. Deshalb habe ich mich neben meinem Engagement auf der Strasse, an der Uni und in VerbĂ€nden vor nunmehr sechs Jahren auch fĂŒr den parteipolitischen Weg entschieden und stelle mich motiviert zur Wahl. Der Nationalrat braucht mehr Mut, um die Herausforderungen unserer Zeit bewĂ€ltigen zu können, ich habe Mut, Motivation und bringe Erfahrung nach Bern. Mutige junge grĂŒne Frauen solltest Du kumulieren, denn es ist Klimawahl und Frauenwahljahr!

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Ich setze mich fĂŒr eine Energie-Lenkungsabgabe mit RĂŒckerstattung pro Kopf ein.
Letztlich bin ich ĂŒberzeugt, dass damit auch die Finanzierung der Sozialwerke sichergestellt werden kann. WĂŒrde Sie mich unterstĂŒtzen dafĂŒr eine Mehrheit im Parlament zu finden?

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Thomas Grossenbacher
Nationalratskandidatur
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#FĂŒrEineSaubereUmwelt und #FĂŒrEineSauberePolitik! Ich stelle meinen Einsatz fĂŒr nachhaltige und konkrete Klima- und Umweltmassnahmen ins Zentrum meiner Politik. Dies tue ich seit vielen Jahren auf kantonaler Ebene als Grossrat und wĂŒrde mich gerne fĂŒr die gleichen Anliegen in Zukunft auf nationaler Ebene einsetzen können. RegelmĂ€ssig erinnern uns junge Menschen daran, dass die politischen EntscheidungstrĂ€gerInnen an ihren Handlungen gemessen werden. Ob und wie sie aktiv dazu beitragen, dass die Klimaherausforderung erfolgreich bewĂ€ltigt werden kann. Der geforderte und unabdingbare Kurswechsel bringt uns allen auch Chancen – fĂŒr die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt, die LebensqualitĂ€t, die Freiheit, die Demokratie und den sozialen Frieden. Jetzt aktiv werden und GrĂŒn wĂ€hlen #Liste40 #DieAlternativen!

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Paul RĂŒst
Nationalratskandidatur
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Familienfreundlicher Wohnraum: Wir brauchen einen starken Wohnungsbau, der uns genĂŒgend und auch gĂŒnstigen Wohnraum schafft. Die genossenschaftlichen Anstrengungen sind zu unterstĂŒtzen.
Ein starker Wirtschaftsstandort: Eine gut gehende Wirtschaft bringt sichere ArbeitsplĂ€tze in allen Lohnklassen, das heisst Wohlstand fĂŒr die Arbeitenden, auch Steuereinnahmen. Dabei geht es mir auch um unsere zahlreichen KMU's. Unabdingbar sind gute Ausbildung, genĂŒgend FlĂ€chen fĂŒr Gewerbe wie grosse Firmen, die Digitalisierung.
Sicherheit fĂŒr alle: Gemeint ist damit die persönliche Sicherheit, der Kampf gegen die KriminalitĂ€t. Mehr Sicherheit braucht es aber auch in Sachen Altersvorsorge - ein Anliegen fĂŒr die Ă€ltere Generation wie die noch ErwerbstĂ€tigen.

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Es gibt Gegenden mit einem Überangebot an Wohnungen. Wie wollen Sie es erreichen, dass gĂŒnstiger Wohnraum in den teuren Ballungszentren entsteht?

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Sebastian Frehner
Nationalratskandidatur
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Als Mitglied der Gesundheitskommission des Nationalrats bin ich fĂŒr die Dossiers Gesundheitspolitik und die Altersvorsorge zustĂ€ndig. In den nĂ€chsten vier Jahren möchte ich mich gegen einen Anstieg der Gesundheitskosten und eine nachhaltige Sanierung von AHV und 2. SĂ€ule einsetzen

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Hier ein ganz konkreter Vorschlag, zur Sanierung der AHV.
Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jĂ€hrlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses stĂ€ndig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter DĂŒnger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
WĂŒrden Sie mir helfen, dafĂŒr Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

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Brigitte Gysin
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr eine sach- und lösungsorientierte Politik ein. MenschenwĂŒrde (Stichworte: Kampf gegen Ausbeutung und Menschenhandel), ethisches Unternehmertum (Stichwort: Umwelt und Menschenrechte vor Profit) und eine Generationenpolitik, die Älterwerden in WĂŒrde und Enkeltauglichkeit von heutigen Entscheiden berĂŒcksichtigt, sind Werte, auf die ich baue.

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Anna Götenstedt
Nationalratskandidatur
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Ich bin fĂŒr die Förderung der KMUs, vor allem in der Grenzregion.
Ich stehe fĂŒr weniger Vorschriften und Administration vom Staat ein und mehr Eigenverantwortung der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger.
Ich unterstĂŒtze die Fair-Preis-Initiative. Wenn die Schweiz nicht so eine Hochpreis-Insel wĂ€re und die Materialkosten etwas kleiner, wĂ€re es vielleicht finanziell möglich die Arbeitsbedingungen anzupassen und damit die Berufe im Gastgewerbe wieder fĂŒr junge Menschen attraktiver zu machen.

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Manuela Brenneis
Nationalratskandidatur
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Ich engagiere mich fĂŒr die Probleme unserer Generation!

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Diese Aussage ist zu dĂŒrftig. Können Sie das nicht spezifizieren? Wollen Sie die Interessen anderer Generationen nicht vertreten?

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Julia Baumgartner
Nationalratskandidatur
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RĂŒckverteilung, ArbeitszeitverkĂŒrzung und Finger weg vom Frauenrentenalter. Die Wirtschaft muss den Menschen dienen!

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David WĂŒest-Rudin
Nationalratskandidatur
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Ich verbinde konsequenten Umwelt- und Klimaschutz mit einer sozialliberalen und wirtschaftsfreundlichen Politik. Meine Politik soll dem Leben dienen, Klarheit schaffen und von allen Verantwortung fĂŒr sich und die Gesellschaft einfordern. Wer mich wĂ€hlen will, sollte die glp-Liste einwerfen (wichtig: sonst gibt es keinen glp-Sitz) und mich zweimal auffĂŒhren - vielen Dank!

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Sarah Wyss
Nationalratskandidatur
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FĂŒr bezahlbare PrĂ€mien und eine DĂ€mpfung des Kostenwachstums!
Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudĂ€mmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine Revisionen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche es erlaubt, den ambulanten Bereich besser zu steuern. DafĂŒr werde ich mich einsetzen. Nebst einer DĂ€mpfung der Kosten muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-pocket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da mĂŒssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

FĂŒr eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in wohnraumfremde Investitionen fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafĂŒr einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stĂ€rker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss erweitert und die BĂŒrgschaften leichter gewĂ€hrt werden. Nur so können Wohn(bau)Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren.

FĂŒr eine vielfĂ€ltige Wirtschaft!
Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhĂ€ngig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit ĂŒber die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) bringe ich Dossierkenntnisse mit. Gleichzeitig zeigte mir das Studium und meine politische Arbeit aber auch wie wichtig es ist - gerade aus sozialdemokratischer Sicht - mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudĂ€mmen, dafĂŒr werde ich mich einsetzen.

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Lucas Wirz
Nationalratskandidatur
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Ich bin ĂŒberzeugt, dass jĂŒngere Menschen unsere Politik offener, gerechter und sozialer gestalten werden.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Nicolas Eichenberger
Nationalratskandidatur
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Tierrechte. Ähnlich den Menschenrechten mĂŒssen wir die EinfĂŒhrung von Grundrechten fĂŒr alle leidensfĂ€higen Tiere (Menschen und alle anderen Spezies) erreichen. Speziesismus raus aus den Köpfen.
Tierschutz ist wichtig, doch ich will nicht bloss grössere KÀfige, ich will keine KÀfige mehr.

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Haben Sie das mal zu Ende gedacht? Möchten Sie ZustÀnde wie in Indien?

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Beat Jans
Nationalratskandidatur
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Ich werde meine ganze Erfahrung als Nationalrat, VizeprĂ€sident der SP Schweiz , Umweltnaturwissenschaftler (ETH) und PrĂ€sident der Schweizerischen Energiestiftung SES einsetzen um Energiewende und Klimagerechtigkeit voranzutreiben und den Klima-Marshallplan der SP umzusetzen. Auch werde ich dafĂŒr kĂ€mpfen, dass die Gewinne der Wirtschaft besser verteilt werden und ĂŒber höhere Löhne und Renten allen statt wenigen zu Gute kommen.

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Guten Tag Herr Jans Zu ihren Zielen ein ganz konkreter Vorschlag basierend auf jahrelang umgesetzten Energieentschwendungsprojekten.
Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jĂ€hrlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses stĂ€ndig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter DĂŒnger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
WĂŒrden Sie mir helfen, dafĂŒr Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Laetitia Block
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr mehr Sicherheit, tiefere Steuern und Abgaben und fĂŒr eine restriktive Migrationspolitik ein.

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Am Debattiertag in Basel haben sie gesagt, dass sie nicht der Ansicht wÀren, dass der Klimawandel stattfindet und menschgemacht ist. Hat sich Ihre Ansicht inzwischen verÀndert?

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Laetitia Block
Nationalratskandidatur
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Dass der Wandel nicht stattfindet habe ich nie behauptet. Es gab schon immer einen stetigen Wandel des Klimas. Jedoch bezweifle ich, dass der Mensch einen grossen/entscheidenden Einfluss auf das Klima hat und bekĂ€mpfe jegliche damit verbundene Hysterie und alle Versuche darauf gestĂŒtzt Verbote zu erlassen.

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Philipp Schuler
Nationalratskandidatur
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Das System des angeblich ewigen Wachstums verursacht nur Ungleichheit und Umweltzerstörung. Wir mĂŒssen diesen Weg schnellstmöglich verlassen.

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Hallo Herr Schuler,
sehr einverstanden mit Ihrem Statement.
Gibt es konkrete Ideen oder sogar Projekte, wie der Ausstieg gelingen kann? Jetzt mal abgesehen von der persönlichen, freiwilligen VerhaltensÀnderung, welche meiner Erfahrung nach die wenigsten umsetzen wollen, so lange die Konsumreligion nicht eine starke und attraktive Alternative bekommt.

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Esther Keller
Nationalratskandidatur
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Wir brauchen Offenheit und Mut - fĂŒr Europa, fĂŒr die Gleichstellung aller Lebensmodelle, fĂŒr Innovationen. Und wir brauchen Sorgfalt im Umgang mit Mensch und Natur. DafĂŒr stehe ich ein.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Luca Urgese
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich dafĂŒr ein, dass die Schweiz auch weiterhin stark und international vernetzt ist. Ich möchte die Herausforderungen mit Optimismus anpacken. Und ich engagiere mich dafĂŒr, dass Basel auch in Zukunft ein prosperierender Wirtschaftsstandort ist, der international vorne mitspielt.

Es wĂŒrde mich freuen, wenn Sie mich 2x auf Ihre Liste setzen. Damit Basel vorne bleibt.

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Thomas Kessler
Nationalratskandidatur
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Mich interessiert die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Sie sollen sich frei und mit Chancen in einer intakten Umwelt entfalten und leben können. Das ist möglich, wenn wir unsere erfolgreiche Geschichte fĂŒr 2048 als Vorbild nehmen: Die moderne 1848er-Schweiz ist ein geniales, revolutionĂ€res Produkt mutiger Weitsicht, in der Pionierzeit geprĂ€gt von Weltoffenheit, Innovation und intakten Institutionen. Als Nationalrat will ich diese Errungenschaften mit guten Rahmenbedingungen und Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung ins digitale Zeitalter bringen – fĂŒr neue Arbeits- und Lebensmodelle, emissionsfreie Technologien, Ausstieg aus der Fossilenergie, nachhaltige Landwirtschaft und BiodiversitĂ€t sowie solide internationale Kooperationen und eine realistische Sicherheitspolitik. Relikte ideologischer Verbotspolitik wie die Hanfprohibition gehören durch eine differenzierte Regulierung ersetzt.

Mehr: www.thomas-kessler.ch

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Reja Wyss
Nationalratskandidatur
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Ich kandidiere, weil nicht-grĂŒne und nicht-soziale Politik keine Zukunft hat. Ich betreibe Klimapolitik mit einem VerstĂ€ndnis fĂŒr den menschlichen „Hedonismus“, bin pro-europĂ€isch mit der Einsicht, dass Europa sich wandeln muss und sehe mich als evidenzbasiert feministisch, denn mit Evidenz lĂ€sst sich besser argumentieren. Wer mich kumuliert, bestĂ€rkt mich darin, mich weiter fĂŒr diese Positionen einzusetzen: also ja, gerne!

Ausserdem gehen durch die Verbindungen der Liste des jgb nordwest mit den GrĂŒnen, der BastA! und der SP, trotz geringer Chancen, dass ich gewĂ€hlt werde, keine Stimmen verloren.

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Liebe Frau Wyss,
was muss ich mir unter "evidenzbasiert feministisch" vorstellen?

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Reja Wyss
Nationalratskandidatur
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Liebe Frau L., unter „evidenzbasiert feministisch“ verstehe ich einen Feminismus, der sich mit Vorliebe auf wissenschaftliche Erkenntnisse bezieht, z.B. aus den Sozialwissenschaften. Dies, weil in Fragen der Gleichstellung, und eigentlich in der Politik im Allgemeinen, oft mit Statements gearbeitet wird, welche zwar nicht unwahr, aber verkĂŒrzt sind. Als Sozialwissenschaftlerin möchte ich genauer hinsehen. Einerseits weil ich vor allem bei inhaltlichen Auseinandersetzungen von verkĂŒrzten Statements wegkommen möchte. Andererseits aber auch, weil ich finde, dass „Dossier-Festigkeit“ im politischen Leben essentiell ist und weil wissenschaftliche Erkenntnisse der Findung einer guten Lösung dienen können und deswegen mehr in die Praxis miteingebunden werden mĂŒssen.

Gut gefallen hat mir kĂŒrzlich ein Artikel vom Beobachter, wo den Leser_innen wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Gleichstellung in der Schweiz nĂ€hergebracht werden. Er hat mich sehr an oben geschilderte Überlegungen erinnert und hilft vielleicht, diese zu veranschaulichen: https://www.beobachter.ch/gesellsch
gender-gap

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Christian Egeler
Nationalratskandidatur
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Gemeinsam vorwĂ€rts fĂŒr Wirtschaft und Umwelt, denn die Schweiz will tragfĂ€hige Lösungen fĂŒr die Zukunft und keinen politischen Hickhack.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Christian Egeler
Nationalratskandidatur
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Ich unterstĂŒtze eine Lenkungsabgabe mit RĂŒckerstattung. Die RĂŒckerstattung sollte aber pro Kopf erfolgen (also jede Person sollte den Durchschnitt zurĂŒckbekommen). Die Verlinkung mit der AHV sehe ich da weniger, da diese ja nur an die >65J ausbezahlt wird. Dies sollte man anders lösen.

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Tonja ZĂŒrcher
Nationalratskandidatur
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Der grandiose Frauen*streik, die weltweite Klimabewegung und das 4xJa zu den Basler Wohninitiativen zeigen: Eine andere Welt ist möglich! Ich will meinen Beitrag dazu leisten, im Quartier, in den sozialen Bewegungen und im Parlament.

Ich setze mich fĂŒr tatsĂ€chliche Gleichstellung und Klimagerechtigkeit ein. Wir mĂŒssen die Armut bekĂ€mpfen und nicht die Armen. Ich engagiere mich deshalb fĂŒr das Recht auf Wohnen und fĂŒr Löhne, Sozialhilfe und Renten, die allen ein gutes Leben ermöglichen. Ich will eine solidarische Welt. FĂ€hren statt Frontex!

Wenn du diese Haltungen teilst und eine konsequente Politikerin in Bern willst, dann wÀhle Liste 8 und kumuliere mich.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Lea Steinle
Nationalratskandidatur
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Bei diesen Wahlen geht es um unsere Zukunft. Ich werde mich fĂŒr wirksame Klimaschutzmassnahmen einsetzen, damit auch unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft haben. FĂŒr echte Gleichstellung, die in der Schweiz noch lange nicht umgesetzt ist und dafĂŒr, dass in der Schweiz und auch im Ausland Menschenrechte eingehalten werden. Und dafĂŒr, dass Menschen mit allen Biografien soziale Sicherheit gewĂ€hrt wird.

Wenn auch Ihnen diese Themen und eine lebenswerte Zukunft wichtig ist, sollten Sie mich und unsere Liste 8 wÀhlen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Benjamin von Falkenstein
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine liberale und weltoffene Politik ein die nicht von linker oder rechter Ideologie geprĂ€gt ist. Umweltschutz und Soziales sind fĂŒr mich keine GegensĂ€tze zu Wirtschaftswachstum.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Michael WĂŒthrich
Nationalratskandidatur
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FĂŒr eine konsequente Klimapolitik, die es uns erlaubt unseren Kinder und deren Kinder auch in 10 Jahren in die Augen zu schauen und nicht hören zu mĂŒssen: warum habt ihr nichts getan?

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Martin Vosseler
Nationalratskandidatur
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Was eine arterielle Blutung fĂŒr einen verletzten Menschen bedeutet, bedeutet der Klimanotstand fĂŒr die Menschheit. Beides braucht sofortige, lebensrettende Notmassnahmen, ohne Wenn und Aber, die Blutung sofortige Blutstillung, die Klimakrise sofortige VerhaltensĂ€nderungen von uns allen sowie griffige Gesetze, die mithelfen, dass wir erdvertrĂ€glich werden. Seit dem Widerstand gegen das AKW Kaiseraugst setze ich mich auf vielfĂ€ltige Weise fĂŒr Klimaschutz und Energiewende ein (www.martinvosseler.ch). Diese Arbeit möchte ich gern im Parlament weiterfĂŒhren.

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Angus Duffy
Nationalratskandidatur
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Solange ein Wirtschaftssystem regiert, welches Profit vor Moral stellt, wird unsere Welt nie gerecht sein. Eine Gesellschaft ist nur dann am stĂ€rksten, wenn die wirtschaftlich SchwĂ€cheren gestĂŒtzt werden und somit niemand zurĂŒckgelassen wird. FĂŒr das stehe ich ein.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Angus Duffy
Nationalratskandidatur
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Prinzipiell unterstĂŒtze ich diese Forderung aber das geht nicht weit genug und ist zu kurzfristig gedacht. Die Schweiz braucht eine totale Umstellung der Energieinfrastruktur um den Klimawandel entgegenzukommen und ich sehe Lenkungsabgaben als hilfreichen Mittel zur Umstellung der Haushalte in der Schweiz, doch die Infrastruktur bleibt unberĂŒhrt. Eine Kombination der Forderung mit Förderungen der klimaneutralen Energieproduktion und auch Verbote von klimaschĂ€dlicher Energieversorgung mit der Zeit wĂŒrde zu flĂ€chendeckend grosser Wandel fĂŒhren.

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Renate Takacs
Nationalratskandidatur
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Der Bildungsweg darf nicht erschwert werden aufgrund von Geschlecht oder Herkunft.

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Jessica Brandenburger
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr eine feministische, offene Schweiz. Mich sollte man wĂ€hlen, weil ich finde, dass junge, weibliche, nicht gekaufte Stimmen in unserem Parlament total unter vertreten sind. Kumulieren sollte man in Basel vor allem Sarah Wyss von der SP.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Rosmarie Wydler-WĂ€lti
Nationalratskandidatur
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Klima
In Anbetracht der Zunahme der wöchentlichen Jahrhundert-Wetterereignissen und der RĂŒchkopplungseffekte vieler solcher Klimakatastrophen vor allem in der NordhĂ€lfte unseres Planeten erhöht sich die Dringlichkeit unseres Handelns. Hier will ich mich einsetzen dafĂŒr, dass die Politik nun so schnell wie möglich aktiv wird mit Rahmenbedingungen und Gesetzen die zu einer CO 2 -Reduktion fĂŒhren. Jedoch braucht es dazu auch die spĂŒrbare Bereitschaft von uns als Bevölkerung zu einer deutlichen VerhaltensĂ€nderung in Richtung bewussteren Konsumierens und Verhaltens auch im Umgang mit unserer MobilitĂ€t. Nur gemeinsam kann das Ziel erreicht werden. Das Thema ist nicht Verzicht sondern Verantwortung unseren zukĂŒnftigen Generationen und auch der Bevölkerung Ă€rmerer LĂ€nder gegenĂŒber.

Familie
Voraussetzung fĂŒr ein möglichst harmonisches Familienleben wo allen BedĂŒrfnissen möglichst gleichwertig Rechnung getragen wird sind Gelassenheit, wenig Stress und viel Zeit fĂŒr einander. Um eine ebenso tiefe Beziehung zum Kind aufzubauen wie die Mutter und das BedĂŒrfnis das Kind mitzubetreuen braucht es den Vaterschaftsurlaub sowie mehr Teilzeitarbeitsangebote fĂŒr VĂ€ter. So kann eine geschlechterparitĂ€tische Aufteilung der Elternschaft und der allgemeinen Erziehungs-und Carearbeit auch fĂŒr MĂ€nner ermöglicht und attraktiv gemacht werden. Zudem erhalten Frauen bei der Anstellung sowie beim Wiedereinstieg gleiche Chancen wie die MĂ€nner. Ich werde mich einsetzen fĂŒr die Initiative Elternzeit, die demnĂ€chst lanciert wird. Hier wird beiden Elternteilen eine gleichlange Betreuungszeit zugestanden. Aus meinen beruflichen Erfahrungen weiss ich wie dringend eine dem Kind und den Eltern gerechte Elternbetreuungszeit ist und wie eine entsprechende Gleichstellungspolitik endlich auch in der Schweiz aussehen wĂŒrde.

Wirtschaft
Ich setze mich fĂŒr ein bedingungsloses Grundeinkommen ein, das den Stress und dessen immer spĂŒrbarere Auswirkungen in unserem Wirtschaftsleben sowie in der Familie entschĂ€rfen könnte und mehr Freiraum schaffen wĂŒrde fĂŒr mehr GemeinschaftsaktivitĂ€ten, wo spĂŒrbar wird, wie wichtig solche verbindenden TĂ€tigkeiten sind anstelle von Konkurrenzkampf und Gewinnoptimierung. Es braucht eine Wirtschaft fĂŒr das Gemeinwohl, wo die sozial, ökologisch und lokal erwirtschafteten Produkte steuerfrei und somit billiger sind und nicht umgekehrt, wie es heute lĂ€uft.
Schon in der Schule mĂŒssten den Kindern mehr Möglichkeiten zu Erfahrungen mit Kooperation statt mit Konkurrenz geboten werden.
Alle diese Visionen gehen von einem Bewusstseinswandels in unserer Gesellschaft aus in Richtung von mehr Offenheit, Suffizienz und AuthentizitĂ€t, wo die Kultur des Teilens und gegenseitigen UnterstĂŒtzens selbstverstĂ€ndlich wird und dazu beitrĂ€gt ein sinnvolles, gesundes, verantwortungsvolles Leben zu fĂŒhren. So wie wir wirklich leben wollen!

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Ich gehe davon aus, dass eine Energie-Lenkungsabgabe jĂ€hrlich um etwa 20% erhöht wird und damit pro Kopf ein Öko-Grundeinkommen generiert wird. Dies entspricht etwa 45.- CHF pro Monat und Kopf (Zahlen Stand 2018). Dieses stĂ€ndig steigende Öko-Grundeinkommen kann genutzt werden um die AHV Ausgaben zu reduzieren. Der ganze kann noch verbessert werden, wenn noch auf weitere Ressourcen Lenkungsabgaben erhoben werden, wie z. B. auf Boden, Kunststoff, importierte Futtermittel, importierter DĂŒnger, importierte Metalle usw. Letzlich handelt es sich dabei um den nachhaltigen Umbau unseres Wirtschaftssystems, dass durchaus durch die Schweiz im Alleingang umgesetzt werden kann.
WĂŒrden Sie mir helfen, dafĂŒr Mehrheiten in Ihrer Partei, im Parlament und schliesslich im Volk zu finden?

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M. A.
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"Rahmenbedingungen und Gesetze, die zu einer CO₂-Reduktion fĂŒhren:" Was schlĂ€gst du konkret vor?

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Jonas Witmer
Nationalratskandidatur
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«Digitale Lösungen fĂŒr gesellschaftliche Fragen»

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Jonas Witmer
Nationalratskandidatur
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Das erinnert an die GLP Initiative vom 8. MĂ€rz 2015, welche aber gleichzeitig die Mehrwertsteuer abschaffen wollte und Ă€rmere Haushalte ĂŒberproportional benachteiligt hĂ€tte.

Eine Lenkungsabgabe fÀnde ich durchaus sinnvoll, wenn statt des reinen Energiebedarf die grundsÀtzliche Nachhaltigkeit massgeblich wÀre.

Ich befĂŒrworte ein bedingungsloses Grundeinkommen, aber die RĂŒckerstattung pro Kopf und Finanzierung der AHV fĂ€nde ich hier unpassend. Das Geld könnte momentan in der Forschung und Umstrukturierung besser gebraucht werden, um die Klimaziele zu erreichen. Wenn das erfolgreich ist, entfallen die Einnahmen aus den Lenkungsabgaben, aber das Problem mit der Finanzierung der AHV wĂŒrde weiter bestehen.

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Oliver Thommen
Nationalratskandidatur
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Die ökologische Wende ist die grösste Herausforderung unserer Generation. Ich engagiere mich dafĂŒr, dies demokratisch und sozial zu gestalten.

ps. Kumulieren und panaschieren nicht unerwĂŒnscht. ;)

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Nino Russano
Nationalratskandidatur
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Ich setze mich fĂŒr einen starken Sozialstaat, konsequenten Klimaschutz und bezahlbare KrankenkassenprĂ€mien ein! Wenn Sie junge, progressive und linke KrĂ€fte in unserem Parlament stĂ€rken wollen, dann bin ich die richtige Wahl.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Sara Murray
Nationalratskandidatur
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Mein politisches Engagement bei der CVP ist nicht durch Tradition oder Familienzugehörigkeit entstanden, sondern aus dem Wunsch etwas zu Ă€ndern. Als die SVP ĂŒber ein Minarett-Verbot abstimmen liess war ich gerade an der Uni und ich habe mich so ĂŒber den Inhalt dieser Initiative aufgeregt, dass ich mich fĂŒr ein politisches Engagement entschied. Nach einem Master in internationaler Politik in Dublin durfte ich drei Jahre lang im Sekretariat der CVP Schweiz als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Politik aktiv mitwirken. Seit zwei Jahren bin ich nun GeneralsekretĂ€rin der CVP Basel-Stadt.

Nach ĂŒber fĂŒnf Jahren im Hintergrund der Politik ist es an der Zeit mich zu zeigen! Ich bin ĂŒberzeugt, dass die Schweiz nur mit einer Balance der KrĂ€fte vorwĂ€rts kommen kann und dazu gehört unmittelbar eine starke Mitte.

Ich stehe fĂŒr Gleichstellung, fĂŒr eine freie Gesellschaft und gegen Diskriminierungen. Ich kĂ€mpfe damit jeder die Freiheiten geniessen kann, welche unsere Demokratie eigentlich gewĂ€hrt. Ich bin gegen alle Formen von Diskriminierungen (sei es aufgrund von Herkunft, sexuelle Orientierung oder Ausbildung).
Ich bin Wirtschaftsliberal und denke, dass ein gesunden Wettbewerb uns weiter bringt. Der Staat muss Eigenverantwortung und Eigeninitiative belohnen. Gleichzeitig muss er aber schauen, dass er diejenigen, die weniger GlĂŒck im Leben haben, unterstĂŒtzen kann.

Wir brauchen einen ausgewogenen, offenen und kompromissbereiten Staat, der Chancengleichheit in jedem Bereich anstrebt. FĂŒr mich besteht Politik nicht aus Extremen und Schwarz/Weiss Denken, sondern aus Diskussion, Offenheit und harte Arbeit. Ich bin ĂŒberzeugt, dass wir nur mit einer starken Mitte vorwĂ€rts kommen und uns von einem bi-polarisches System sofort distanzieren mĂŒssen.

Wenn Sie mich wÀhlen wollen, dann am besten 2x auf die Liste 22 in Basel-Stadt! Und wenn Sie Fragen haben, dann bin ich immer offen zum diskutieren :)

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Sara Murray
Nationalratskandidatur
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In der Theorie finde ich Lenkungsabgaben sinnvoll. In der Umsetzung bin ich noch offen fĂŒr Überzeugung (auch rein bĂŒrokratisch, ein Monster). Wie hoch sind diese? Welche EnergietrĂ€ger werden belastet? Meiner Meinung nach wĂ€re das Ideale einen gesunden Mix zwischen Lenkungsabgaben und Fördermassnahmen.

Ist es bewusst wie hoch die RĂŒckerstattung pro Kopf wĂ€re? Falls es tatsĂ€chlich zu einer AHV Finanzierung fĂŒhren könnte, bin ich offen fĂŒr diese Diskussion. Ist das tatsĂ€chlich so?

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Daniel Seiler
Nationalratskandidatur
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Ich stehe fĂŒr Freiheit und Selbstbestimmung. Fortschritt entsteht durch den Wettbewerb der Ideen und nicht durch Verbote und Subventionen.

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GemĂ€ss Schweizer National Fonds ist die wirksamste Massnahmen fĂŒr eine Energiewende ohne Blackout und gegen den Klimawandel die EinfĂŒhrung einer Energie-lenkungsabagbe mit RĂŒckerstattung pro Kopf. Mit der RĂŒckerstattung pro Kopf kann auch das Problem der Finanzierung der AHV gelöst werden. UnterstĂŒtzen Sie eine solche Korrektur?

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Daniel Seiler
Nationalratskandidatur
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Lenkungsmassnahmen, die neue Technologien ermöglichen, unterstĂŒtze ich auch als Liberaler, aber die Erhöhung muss sozial- und wirtschaftsvertrĂ€glich sein. Und JA, Lenkungsabgaben mĂŒssen zwingend an die Bevölkerung rĂŒckverteilt werden. Das Problem der AHV-Finanzierung werden wir aber dadurch nicht lösen.

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Christian von Wartburg
Nationalratskandidatur
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Seit bald 20 Jahren setze ich mich als Anwalt fĂŒr Menschen ein. Ich habe dabei gelernt, wie man in schwierigsten Lagen, Recht und Gerechtigkeit zum Durchbruch verhelfen kann. Mit dieser Erfahrung will ich auch in Bern einstehen fĂŒr die Sorgen von Menschen, deren Stimmen wenig Gehör finden. Nicht als Lobbyist fĂŒr wenige, sondern als Anwalt fĂŒr alle.

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