Dialog

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Dipl. Farbdesignerin, Architektur
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Wünsche

Sehr geschätztes Republik Team
Jeden Tag werde ich in Österreich mit unfassbaren Neuigkeiten konfrontiert, die tag täglich ans Licht kommen. Da ist nicht nur der Fall Benko. Der betrifft ja auch ein bißerl die Schweiz. Aber jetzt auch die Spionageaffäre Egisto Ott, dann die Misere beim staatlichen ORF, die Liste ist zu lange, sie wissen das sicher alles.
Viele meiner Bekannten und Freunde sind ratlos. Und wahrscheinlich typisch österreichisch: Was soll ma machen?" Wir schämen uns!
Seit Jahren Korruption, Intransparenz und "Wahrheitsverzicht", die Politik von ÖVP unter Sebastian K. mit der FPÖ befeuert unsere Untersuchungs Ausschüsse.
Mein Wunsch ist schnell und einfach formuliert. Könnt ihr da mal einen Beitrag machen.
Herzlichen Dank und beste Grüße
M. H.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Geschätzte M. H.
Das ist tatsächlich eine ganze Menge an Geschichten und Missständen, über die es sich zu berichten lohnte. Ich gebe Ihren Wunsch gerne A. D.e Redaktion weiter. Nicht mehr ganz aktuell, aber hier trotzdem als Hinweis: diese zwei Beiträge, die wir rund um die Ermittlungen gegen K. (und seinen Rücktritt) 2021 in der Republik hatten:

Viele Grüsse über die Grenze!

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Sie schreibt
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Wünsche

Im Dialog ist das Thema "Wie fair ist fair?" aufgekommen. Wäre es möglich, mal was zu Max Havelaar und ähnlichen Labels zu recherchieren? Ich weiss von GebanA. D.ss sie die Labels als nicht genug bezeichnen, blicke aber zu wenig dahinter.
Zudem würde mich ein Update zu Covid interessieren. Wie geht es weiter, was sind die Folgen der massenhaften Infektionen? Und wie wird die Impfung im Rückblick beurteilt?
Merci für eure super Arbeit!!

edit: Rechtschreibung

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Wünsche

Liebes Republik-Team

Gestern stolperte ich über diesen watson-Artikel: https://www.watson.ch/digital/analy…_975671376

Darin wird u.a. „zurechtgerückt“ dass Julian Assange oftmals etwas verblendet als Journalist und Whistleblower dargestellt werde. Ich fühlte mich ertappt und gelinde etwas verwirrt, tönte die watson-Argumentation doch sehr schlüssig – und ich merkte, dass ein Grossteil meiner bisherigen Meinung zur Causa Assange auf Republik-Lektüre fusste (die ich – im Gegensatz zu allen Medien sonst – genussvoll sehr unkritisch „reinziehe“ im Wissen um eure journalistischen Höchstansprüche)..und die Republik Assange in meiner Wahrnehmung bislang eher als Opfer darstellte (bzw. meine ich mit „die Republik“ = v.A. D.niel R., wie eine kurze Artikelsuche ergab – ich achte aufgrund meines Republik-Vertrauens nicht auf einzelne Autoren; aber nun, etwas misstrauischer, fällt auf, dass vor allem ein Autor Assange thematisch verfolgte und einordnete…) Ist der watson-Artikel Humbug? Könnt ihr das ein wenig einordnen? Ich würde gerne auch in Zukunft die Republik unkritisch, nicht als „eine publizierte Meinung von vielen“ lesen können – auch im Hinblick auf z.B. die Einordnungen im Fall von Brian.

Herzlichen Dank!
Eure treue Leonie

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(Fortsetzung)

Und schliesslich:

Vielmehr kommunizierte Wikileaks während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 mit Trump-Beratern sowie mit Tarnorganisationen des russischen Militärgeheimdienstes (GRU), wie sich später in Ermittlungsverfahren zeigte.

... aber es ist nicht erwiesen, dass Wikileaks wusste, dass sich hinter dem anonymen Blogger, der die Daten ins Internet stellte, der GRU verbarg.

Ausserdem:

  • Medien dürfen mit beliebigen Personen kommunizieren

  • Medien dürfen Informationen aus beliebigen Quellen nutzen

  • Medien dürfen einseitig und parteiisch publizieren (WOZ ist nicht Weltwoche)

Nichts davon ist ein Grund, die Pressefreiheit auszuhebeln.

Der Fall Julian Assange ist viel komplexer, als dies seine Unterstützerinnen und Unterstützer darstellen.

Das mag für manche Unterstützer zutreffen. Aber er ist auch viel komplexer, als dies Watson darstellt.

Zum Beispiel (und jetzt wechseln wir in die Republik):

https://www.republik.ch/2020/01/31/…an-assange

Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene R., Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung A. D.e USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.

https://www.republik.ch/2020/02/24/…urnalisten

Julian Assange hat Kriegsverbrechen öffentlich gemacht, dafür wollen ihn die USA wegen Spionage ins Gefängnis werfen. Ein Gespräch mit Wikileaks-Chefredaktor Kristinn Hrafnsson über Transparenz und Journalismus in einer von Geheimhaltung überzogenen Welt. Und über sauberes Handwerk.

https://www.republik.ch/2020/10/01/…umgegangen

Ein Informatikprofessor aus Biel widerlegt im Auslieferungs­verfahren gegen den Wikileaks-Gründer den zentralen Punkt der Anklage. Begegnung in einem Berner Schnellimbiss.

Zusammenfassend kann die von Watson publizierte Zusammenfassung einer Fernseh-Talkshow mit den fundierten Hintergrundrecherchen der Republik nicht mithalten.

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Herzlichen Dank! Und: Ich bin zutiefst beeindruckt A. D.m Tempo Ihrer umfassenden Antwortanalyse. Merci!

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Es ist natürlich schwierig, das ganze öffentliche Wirken eines Menschen durch ein einziges Nomen adäquat auszudrücken. Im Grossen und Ganzen scheint dA. D.r Republik jedoch ganz gut zu gelingen.

Aber schauen wir uns die Kritik von Watson mal näher an:

Assange ist kein Whistleblower (weil er kein Insider ist)

Meines Wissens hA. D.e Republik ihn nie als Whistleblower bezeichnet? In meisten Artikeln wird er als "Wikileaks-Gründer" bezeichnet, in manchen auch als "Journalist", aber "Whistleblower" hab ich in meiner Stichprobe nirgends gesehen?

Assange ist kein Journalist (keine Quellenprüfung, keine Stellungnahme eingeholt, keine Interessenabwägung zwischen öffentlichen und privaten Interessen, ...)

Assange mag Sorgfaltpflichten verletzt haben, die wir üblicherweise von Journalisten erwarten. Aber ist eine unsorgfältige Arbeitsweise Grund genug, ihm die Rechte eines Journalisten abzuerkennen und die Pressefreiheit für nicht anwendbar zu erklären?

Assange wurde, weil er geheime Informationen von einem Whistleblower angenommen und publiziert hat, wegen Spionage angeklagt. Die Publikation war insgesamt von hohem öffentlichen Interesse, und die Publikation von Inhalten öffentlichen Interesses ist durch die Pressefreiheit explizit geschützt - und zwar auch, wenn die Information als geheim deklariert und die Quelle sie widerrechtlich weitergegeben hat. Dass die Strafverfolgung von Assange die Pressefreiheit bedroht sagt auch der Watson-Artikel:

Die US-Regierung steht zu Recht in der Kritik, weil sie Assange auch unter einem fragwürdigen Anti-Spionage-Gesetz aus dem Jahr 1917 («Espionage Act») anklagen lässt. Kritiker sehen deshalb die Pressefreiheit in Gefahr. In Zukunft könnten echte Journalisten von den USA strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie geheime US-Dokumente weitergeben, um über Missstände aufzuklären.

Die Unterscheidung zwischen "echten" und "unechten" Journalisten im Watson-Artikel ist wenig hilfreich: Wenn die Verfolgung eines "unechten" Journalisten einen Präzedenzfall für die strafrechtliche Verfolgung "echter" Journalisten schaffen kann, spielt die Unterscheidung zwischen "echt" und "unecht" hier offensichtlich keine Rolle.

Was wirft Watson Assange sonst noch vor?

Assange ist kein Transparenzaktivist

aber

Wikileaks hat alles ins Internet geschaufelt

Wer aktiv "alles ins Internet schaufelt" ist doch ein "Transparenzaktivist"? Da widerspricht sich Watson doch selbst ...

(Fortsetzung folgt)

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Politisch interessierter Mitbürger
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Wünsche

Monitoring unserer Parteien
Wenn wieder Wahlen anstehen, so werben die Parteien mit hehren Zielen, wie sie unsern Wohlstand mehren (z.B. für eine starke Wirtschaft, das nützt allen), wie sie unsere Sicherheit stärken, den sozialen Frieden bewahren möchten und noch vieles mehr. Was mich aber interessiert, um die richtige Wahl zu treffen: Wofür haben sich die Parteien in der letzten Legislaturperiode eingesetzt? Was haben sie initiiert, unterstützt, was haben sie erreicht, was haben sie nicht unterstützt, zu verhindern versucht, verhindert? Hier die Übersicht zu behalten, fordert Zeit und Engagement. Die fehlt den meisten. Darum sehe ich das als eine Aufgabe der Medien.
Der "Beobachter" hat etwas in dieser Richtung unternommen, in der Ausgabe 25/2023 vom 08.12.2023: Gerechtigkeits-Check: Acht Forderungen für eine gerechtere Schweiz – was sagen die sechs grossen politischen Parteien dazu? Hier ein Link
Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Republik dieses Anliegen auf ihre Fahne schreiben würde und (im Hintergrund) mit dem Monitoring unserer Parteien beginnen würde. Vielleicht zur Halbzeit ein Zwischenbericht wäre auch nicht schlecht.

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Mitdenker
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Wünsche

Im TA von heute schribt Fabian Fellmann aus Washington: "...mehrere Hundert Personen schmoren jetzt im Gefängnis, weil er (Trump) sie zum Sturm auf das Capitol ermutigte."
Wäre das nicht (wieder mal) guter Grund für eine USA-Reise (Yvonne Kunz, Ronja Beck...); diesen Häftlingen auf den Zahn fühlen... (Zeigen sie nachträglich Reue? Hat sich die Meinung über Trump verändert? Unterscheiden sich ihre Haftbedingungen von jenen anderer Krimineller..?)
Würde mich interessieren.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Wünsche

Zur Darstellung eines Threads in einem Dialog.

Wertes Republik Team

Ich schreibe das im Nachgang zu umfangreichen und in Teilen sehr wertvollen Threads des Dialogs zum ‚Waffenstillstand jetzt!‘ von DB. Ich schreibe das auch weil mich regelmässig Interventionen der Moderation gelinde gesagt befremden.

Ja, solche Threads sind anstrengend.
Es ist oft schwierig den Beitrag zu finden auf den reagiert wurde. Eine zeitliche Abfolge ist nur rudimentär ersichtlich. Sorgfältiges lesen ist fast unmöglich und Fehlinterpreationen vorprogrammiert.

Meines Erachtens fehlt zuerst einmal eine alternative Darstellung für die grossen Threads, welche sich A. D.r Zeitlichen Sortierung orientiert - man kann nicht auf etwas reagiert haben, das erst nachher geschrieben wurde.

Skizze für eine zweite, umschaltbare Darstellung: Beiträge nach Zeit sortieren und ‚Sprunghilfen‘ zu Parents und Chiilderns (Reaktionen) anbieten. Für die L. zu den Reaktionen würde als Identifikation ein Küzel wie KA wohl meist genügen, A1, A2 für anonyme Teilnehmerinnen. Eine Linie mit den Küzel-Links würde wohl meistens genügen.
Jeder Beitrag kann als Filter für spätere Reaktionen aktivieret werden und so die Zukunft auf den Teilbaum ausdünnen.
Als Luxus könnte man einen Teilnehmer mit Kontrast hervor heben, resp. alle anderen grA. D.rstellen. (Vermutlich wäre genA. D.s aber für die Moderation kein Luxus, um sich zeitnah einen Überblick zu verschaffen, ob eine Beanstandung berechtigt oder wohl meist ungewollt Mobbing ist - (ich kann das natürlich nicht belegen, aber das gibt es halt ebenso unvermeidlich wie unübersichtliche Threads - sorry)).
Und vielleicht habt ihr schon bessere Ideen in der Pipeline.

Aber bitte macht etwas!
Vielleicht - ich bin mir sicher - hilft das insbesondere auch der Moderation in den aktiven, schönen und halt natürlicherweise stressigen Mega-Threads die Übersicht besser zu behalten.

Beste Grüsse, K.A.

ps. Und ehrlich gesagt erwarte ich als Verleger darauf ausnahmsweise eine Reaktion, egal ob hier oder per Mail.
pps. Als Gegenleistung habe ich mal einen dieser Radiobuttons gewählt ohne … ;)

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Tag Herr A.
Merci fürs kritische Mitdenken. Ich stimme Ihnen zu, die Nachvollziehbarkeit von längeren Threads im Republik-Dialog lässt zu wünschen übrig. Sobald sich mehr als zwei Personen einschalten und intensiv miteinander diskutieren, wird es unübersichtlich. Es gibt zwar, wie Sie in einem anderen Kommentar hier bereits angemerkt haben, die Möglichkeit, Threads ein- bzw. auszuklappen (über das +/- Symbol am oberen Kommentarfeldrand, oder über die Linien/Stränge L. neben den Dialog-Beiträgen, hier haben wir das alles einmal erklärt), aber das ist alles ein bisschen zu versteckt. Solche ausführlichen Threads kommen zwar nicht so häufig vor, aber wir schauen uns das auf jeden Fall an. Denn es stimmt: Diese Unübersichtlichkeit erschwert nicht nur die Arbeit der Moderation, sie macht es auch allen Beteiligten schwer, dem Diskussionsverlauf zu folgen.
Beste Grüsse, LH

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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👍🙂

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Wünsche

Liebes Republik-Team
Endlich diskutieren wir in der Schweizer Politik auch über die Einnahmenseite der Bundesfinanzen! Das hypnotisierte Starren auf die Ausgaben hat zu lange funktioniert.
Aber davon haben einige Privilegierte Angst.
Eine der möglichen Einnahmequellen ist die Finanztransaktion-Steuer.
Im Detail weiss ich zu wenig, wie sie genau funktioniert, wA. D.r Aufwand zur Erfassung betragen würde, wieviel sie einbringen könnte usw.
Darum wünsche ich mir in der Republik bald eine Recherche und ein Artikel zu diesem Thema und vielleicht sogar ein Vergleich mit anderen vorgeschlagenen Mehreinnahmen wie Lohnprozente oder Erbschaftssteuer.
Ich glaube das Thema wird in nächster Zeit in der politischen Diskussion an Bedeutung zunehmen und ich würde gerne mit fundierten Argumenten und Zahlen argumentieren.
Was meint ihr dazu?
Herzlich Christian Schaub

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Wünsche

Liebes Team,
nicht so sehr ein Wunsch sondern eher eine Idee (zur Diskussion). Beim Abschaffen des Magazins damals sagten Sie, dass das Magazin eine gute Möglichkeit war auch mal alte Artikel wieder zu präsentieren zu aktuellen Themen.
Wie wäre es, wenn man wie eine Seite mit Auflistungen von aktuellen Themen macht (z.B. Israel, Ukraine, Wahlen US, Banken Schweiz, Umwelt, ... oder so). Dort könnte man auf ein Thema klicken und erhielte dann alle dazugehörigen, mal veröffentlichten Artikel nach Datum aufgelistet.
Einerseits hätte mA. D.e aktuellen Themen auf einen Blick in einer Liste, andererseits würde man auch alte Artikel wieder mal hervorkramen und anderen weiterleiten können. Nur so eine Idee.

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Disclosure first
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Gefällt mir sehr. Wie hiess das, wA. D.mals abgeschafft wurde?

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Jonas Studach
Community-Support
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David Bauer
Leiter Klimalabor @ Republik
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Danke für die Anregung. Sie kommt genau zur richtigen Zeit. Wir sind aktuell daran, uns Gedanken dazu zu machen, wie wir unsere Inhalte, vor allem auch zeitlos wertvolle aus dem Archiv, einfacher zugänglich machen können. Was genA. D.bei rauskommt, ist noch völlig offen, und wir können Ihnen auch noch nicht versprechen, wann es soweit sein wird, aber wir nehmen Ihre Anregung gerne mit.

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chris mueller
MitBürger von nebenan
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Wünsche

Hallo SoftwareLeute :-)
eine Suchfunktion INNERhalb des Textes wäre hilfreich.
Um den Text, den ich gerade lese, nach einem Wort abzusuchen.
Möglichst vorwärts und rückwärts im Text.
Wie beim Browser.
Danke :-) cm

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Multifunktional
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JA. D.es hätte ich mir auch schon oft gewünscht.

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Hallo Republik-Team und danke für eure tolle Arbeit!
Ich würde mir einen Artikel oder ein Interview über/mit Verena Ringler wünschen. Eine beeindruckende Frau, die Wichtiges zu sagen hat.
Hier z.B. in einem Ted Talk: https://www.youtube.com/watch?v=RnpXRMHQe4Y
Liebe Grüsse
Doris

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Bis jetzt fand ich keinen neuen Verleger. Ich steige aber seller auf ein Jahresabo um. P. B., Interlaken

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Lieber Herr B., das freut uns!

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Jonas Studach
Community-Support
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Grüezi Herr B.,
Dass Sie auf eine Jahresmitgliedschaft wechseln möchten, freut und ehrt uns. Sie können dies ganz unkompliziert hier tun: «Jahresmitgliedschaft lösen». Die Jahresmitgliedschaft wird dann automatisch aktiviert, sobald die aktuelle Periode Ihres Monatsabos abgelaufen ist, so dass Sie nahtlos weiterlesen können.

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Mich würde eine Recherche über Supermärkte/die Migros interessieren. Die Migros scheint mir je länger je profitorientierter und gegreenwashter zu sein (AG, immer krassere Discountpreise etc).
Herzlichen Dank für Eure Arbeit!

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, danke für Ihre Anregung. Vor einiger Zeit veröffentlichten wir diese dreiteilige Recherche-Serie zur Migros-Genossenschaft. Vielleicht finden Sie da ein paar Antworten auf Ihre Fragen!

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Wünsche

Moin moin,

Originell (und politisch hoch-interessant) wäre ja, wenn PräsidentInnen aller national relevanten Parteien Kolumnen schreiben würden. Auch Dettling, allfällige Propaganda würden die KommentatorInnen dann sicher wieder zurechtrücken :-)

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Mitverlegerin
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Wünsche

Mich würde interessieren, wie eine Landwirtschaftspolitik in der Schweiz aussehen könnte, welche klimafreundlicher, nachhaltiger wäre. Da die Bauernlobby im Parlament überwiegt, ist in den nächsten Jahren nichts Vernünftiges von dort zu erwarten. Ich nehme an, das müsste von unabhängigen Fachleuten geschrieben werden, da die Materie doch recht komplex ist, vielleicht auch als eine mehrteilige Artikelserie mit unterschiedlichen Schwerpunkten (z.B. politisch, soziologisch, ökonomisch, ökologisch) und möglicherweise Hinweisen darauf, wA. D.esbezüglich hindert, fördert, angedacht ist oder vorgebracht wird. Eine kurze Übersicht zur Situation in den Niederlanden findet sich z.B. unter kleinbauern.ch/niederlande .

Die Republik ist für mich ein Must, auch wenn ich nicht alle Artikel lese. Mir ist klar, dass ich mich auch in anderen Publikationen umsehen muss, da dieses Magazin nicht umfassend informieren kann, es sei denn, es hätte 100’000 Verleger*innen.

Auf die Kritik der Sparte Justiz muss ich nur sagen: dort habe ich schon einiges gelernt über das Schweizer Justizsystem wie es leibt und lebt.

Ich bedanke mich für all eure Arbeit, eure Transparenz, euer Durchhaltevermögen.

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Dennis Bühler
Bundeshaus-Autor
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Vielen Dank für den interessanten Themeninput, liebe Frau K. Wir werden ihn gerne in der Redaktion besprechen. Vorerst verweise ich auf drei Artikel aus unserem inzwischen ja immerhin sechs Jahre umfassenden Archiv, die zwar allesamt nicht genau einlösen, was Sie sich erhoffen, aber vermutlich zumindest in die von Ihnen gewünschte Richtung weisen:

1.) Ernteausfälle, Verluste, Unsicherheit: Die Klima­krise trifft die Schweizer Land­wirtschaft hart – und viele Bäuerinnen wollen, dass sich etwas ändert. Doch die Agrarpolitik steht still. (Dezember 2021, https://www.republik.ch/2021/12/23/…h-fuck-you)

2.) Weniger Pestizide, klima­neutrale Betriebe und bessere Qualität: Ob bio oder konventionell, viele Bauern schwören auf die sogenannte regenerative Landwirtschaft. Zu Recht? (September 2021, https://www.republik.ch/2021/09/02/…gut-machen)

3.) Die Schweiz wird zu einem mediterranen Land, nur leider ohne Meer. Für die Landwirtschaft ein Glück: Es werden Melonen, Reis und Topweine wachsen. Doch den Bauern fällt die Umstellung schwer, die der Klimawandel verlangt. (September 2018, https://www.republik.ch/2018/09/07/…nen-bluehn)

Beste Grüsse aus Bern, Dennis B.

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interessierte Republikleserin
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Wünsche

Ich lese eure Beiträge sehr gerne. Nicht alles interessiert mich, aber vieles. Ich vermisse jedoch (ehrlich gesagt) auch die Beiträge von Constantin S. Schreibt er noch für die Tepublik?

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen Frau S.
Danke für Ihre Unterstützung! Zu Ihrer Frage: JA. D.s tut er. Ich verweise Sie gerne auf die Antwort von Co-Chefredaktorin Bettina Hamilton-Irvine.
Beste Grüsse

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Navalnis Tod kürzlich in der RU -
Assanges Tod demnächst in den USA (wenn nicht in GB) ?
mir fehlt die Sprache

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr Willi, jA. D.s ist harte Kost. Wir bleiben an beiden Themen auf jeden Fall dran. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Wünsche

Guten Tag Republik, ich würde gerne wissen, welche Staaten die Nicht-Einhaltung der Anordnungen des internationalen Gerichtshofs an Israel, kritisiert haben. Nach Netanyahu's angebliche Aussage, Israel werde den Krieg zum "absoluten Sieg " fortsetzen, finde ich das wichtig.

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Even Meier
(ex | they)
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Das Lamm hält uns mit «Das Jammern der Täter» einen klaren Spiegel vor und findet Worte für Gefühle und Mechanismen, die mir (nicht nur) im Zusammenhang mit «Vorwürfe der sexuellen Belästigung: Bericht des Verwaltungsrats» schwer aufliegen bzw. nachgehen. Was ich hiermit mit Verlegenden, Redaktion und Organen teile.

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Even Meier
(ex | they)
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Diese Woche war in der Republik zu lesen:

Es wurde jeweils erwidert, es gebe doch einen runden Tisch gegen Rassismus, eine App für die Polizei, eine ausgebaute Schulung und klare Regeln in den Dienst­anweisungen, dass Rassismus nicht geduldet werde. Das stimmt alles, und alles ist wichtig. Aber es sind Massnahmen auf der individuellen Ebene, auf der Ebene der Umsetzung. Das ist gut, aber es genügt nicht. Es braucht Anpassungen auf der institutionellen Ebene. Institutioneller Rassismus verlangt nach institutionellen Massnahmen.

Auf das Thema hier übersetzt:

Es wurde jeweils erwidert, es gebe doch einen runden Tisch gegen [sexuelle Belästigung], eine [unabhängige Meldestelle], eine ausgebaute Schulung und klare Regeln in den Dienst­anweisungen, dass [sexuelle Belästigung] nicht geduldet werde. Das stimmt alles, und alles ist wichtig. Aber es sind Massnahmen auf der individuellen Ebene, auf der Ebene der Umsetzung. Das ist gut, aber es genügt nicht. Es braucht Anpassungen auf der institutionellen Ebene. [Das Thema "sexuelle Belästigung"] verlangt nach institutionellen Massnahmen.

Bin grakli baff. GenA. D.s fordern der Artikel im Lamm und der Blog bzw. Leser_innenbrief von Jessica Jurassica.

Nebst ein paar Handvoll Votes und der Ergänzung durch Anonym 57 keine explizite Reaktion insbesondere seitens Redaktion und Organen?

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Hallo Even, und vielen Dank für deinen Beitrag. Ich möchte zwei Dinge darauf antworten.

Einerseits: Wir haben als Republik als Erstes die Verantwortung, auf individueller Unternehmensebene Lösungen für bestehende Probleme zu erarbeiten. Dieser Schritt ist wichtig, er muss an erster Stelle stehen. In meiner Antwort auf Jessica Jurassicas Brief schrieb ich,

"Wir werden in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren daran arbeiten, das Arbeitsumfeld der Republik so weiterzuentwickeln, dass Belästigung, Grenzüberschreitung und Diskriminierung klar, proaktiv und immer wieder als nicht akzeptiert benannt und kommuniziert werden. Dass die Ausnutzung von Machtverhältnissen thematisiert und ebenfalls klar als Fehlverhalten benannt und verfolgt wird. Dass das Ansprechen oder Melden solcher Fälle jederzeit vertrauensvoll möglich ist, und die Verantwortlichen sich ihrer Verantwortung und Pflichten in diesen Situationen bewusst sind und ihnen gerecht werden. Dazu werden wir unter anderem, aber nicht nur, Workshops machen. Und wir werden einen langen Atem brauchen - Strukturen zu ändern braucht nicht nur Willen, es braucht Zeit. Und es geschieht meist in einer Art und Weise, die für die Öffentlichkeit nur wenig spannend ist (oder zumindest scheint)."

Das stimmt auch weiterhin. Wir haben mit internen Workshops begonnen, wir beschäftigen uns auf der Führungsebene damit, wo und wie wir das Thema bisher zu wenig beachtet haben, wo wir es explizit in Strukturen und Prozessen einbauen müssen. Wir werden dazu auch der Verlegerschaft vor dem Sommer wieder berichten.

Andererseits sind wir zu unseren Erfahrungen, guten Praxisbeispielen und möglichen Lösungsansätzen auch im Austausch mit anderen Organisationen. Dieser Austausch bezieht sich auf die Weitergabe und Diskussion konkreter Umsetzungen und Handlungsmöglichkeiten für einzelne Unternehmen.

Ich bin der gleichen Meinung bin wie du, nämlich dass sich nicht nur im Klein-Klein etwas ändern muss, sondern dass wir als Medienbranche im Gesamten in der Verantwortung stehen. Aber ich bin gleichzeitig überzeugt, dass wir im Moment als erstes vor der eigenen Tür kehren und sicherstellen müssen, dass wir als Republik die Dinge richtig machen. Und dass solche Schritte auch zur Weiterentwicklung der gesamten Branche beitragen.

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Even Meier
(ex | they)
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Danke für diese wertvolle Ergänzung!

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Even Meier
(ex | they)
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Nach nochmaligem Lesen wünsche ich mir, dass die Republik diesen Text selber publiziert. Darum von sonstiges auf Wünsche geändert.

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Wünsche

Bitte probiert doch einmal Artikel zu lancieren welche ein Bild entwerfen für folgende "Drohungen" welche ich sicher wöchentlich in der Zeitungslandschaft kese:

  1. Was bedeutet / kann bedeuten wenn ein Wohlstandsverlust von 10-20 % stattfinden würde über die nächsten 5 Jahre?

2 . Was bedeutet es / kann es bedeuten in den kommenden 5 Jahren, wenn Putins Russland die Schweiz besetzt ohne auf militärische Abwehr zu stossen?

MfG
M. L.

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Wünsche

Guten Tag liebe Republik. Eine Artikelidee meinerseits: Aufzeigen wieviel Geld die Schweiz in die Entwicklungshilfe steckt (e.g. in % des BIP) und das mit anderen Ländern vergleichen. Die Geschichte mit Geldern für die Ukraine thematisieren und von welchem Topf sie kommen sollten und von welchem nicht (dazu gibt es eine Kampagne einiger NGOs https://www.mehr-solidaritaet-jetzt.ch/). Sowas würde mich noch interessieren. (Im DEZA sind scheinbar auch gewisse Umstrukturierungen im Gange, evtl. liesse sich auch dazu etwas berichten). Vielleicht habt ihr diesbezüglich bereits was publiziert? Dann umso besser ...

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Danke für diesen Input, lieber Herr H. Wir haben 2022 darüber berichtet, wie Cassis dA. D.za und damit die internationale Entwicklungs­zusammenarbeit neu ausrichtet. Und wA. D.s heisst - nämlich, dass die Schweiz zukünftig vor allem dort helfen soll, wo es auch ihren eigenen Interessen hilft: https://www.republik.ch/2022/01/06/…ich-selbst Dazu gab es auch dieses Interview mit der Deza-Direktorin: https://www.republik.ch/2022/01/06/…tan-corona Wir nehmen ihren Input aber gern auf und schauen das an. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Sensibilisiert
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Wünsche

Ich bitte die Republik als Ausweg aus dem steten Krisenmodus es auch einmal mit Humor zu versuchen. Es ist sehr schwierig, aber nicht unmöglich. Wenn auch nicht gleich ein schallendes Gelächter so doch ein gelegentliches Schmunzeln zu vermitteln, sollte doch möglich sein.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Lieber Herr B., ja! Sie haben absolut recht. Gerade wenn die Welt im Krisenmodus ist, ist Humor wichtig. Es ist uns ein Anliegen, dass Heiteres und Erfreuliches nicht zu K. kommt, aber, ich weiss, es gelingt uns nicht immer gleich gut. Danke, dass Sie uns daran erinnern. Wir brauchen tatsächlich mehr davon. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Wünsche

Liebe Republik,

Ich hätte ein paar kleine Bug-Reports und Feature Requests zum Audio-Player der Android-App:

  • Bug: Ich höre eure Beiträge gerne schnell - 2.5x um genau zu sein. Leider merkt sich die App das nur für eine Weile, und dann ist der Speed wieder 1x.

  • Feature: Ich würde gerne mehr, vor allem aber auch schnellere Speeds zur Auswahl haben. 2.25x, 2.5x, 2.75x, 3.0x, 3.25x, 3.5x, 3.75x, 4.0x. Ich selbst höre nur bis höchstens 3.0x, kenne aber blinde, die bis zu 4.5x hören.

  • Feature: Ganze Playlist löschen, fehlt. Ich muss die Items relativ mühsam einzeln herausputzen.

  • Bug: Abgespielte Playlist Items verschwinden zwar, wenn mehrere drin sind, aber der zuletzt gespielte kommt und bleibt immer in der Playlist, auch wenn er fertig abgespielt ist.

Nach all der Nörgelei muss ich mich nun aber auch noch mal für eure tollen Audios bedanken. Ich möchte mich damit nicht schmücken, trotzdem habt ihr damit einen Feature Request, den ich damals machte, voll erfüllt. Dafür bin ich euch sehr dankbar.

Die durch Menschen gesprochenen Audios sind hervorragend professionell gemacht.

Die synthetische Stimme, für die bislang nicht durch Menschen eingesprochen werden konnte, kommt zwar nicht A. D.e Menschen heran, ist aber verglichen mit anderen Artikelvorlesemaschienen überdurchschnittlich gut. Einzig mit Anglizismen könnte sie noch ein wenig besser umgehen lernen, was aber Nörgelei ist.

LG
Kaspar

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Olivier Baumann
Produkt Entwicklung @ Republik
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Guten Tag Herr V.

Vielen Dank für das ausführliche Feedback zu unserem Audio Player und die Meldung der Bugs. Wir werden uns die Bugs so bald wie möglich anschauen.

Ihre Vorschläge zu mehr schnelleren Speeds und die Möglichkeit die ganze Playlist zu löschen sind super. Wir werden uns dem aber voraussichtlich erst im Frühjahr widmen können.

Freundliche Grüsse

Olivier B.

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Gerne Verlegender
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· editiert
Wünsche

Mit ein Grund für ein Republik-Abo waren die herausragenden Artikel von Constantin S. Mir fällt auf, dass von ihm länger nichts mehr publiziert wurde. Ich vermisse ihn! Muss man sich Sorgen machen, arbeitet er an einer grösseren Sache oder geht es ihm wie einem nach der Pandemie zurückgetretenen Bundesrat, der mal sein Befinden öffentlich in zwei Worten geäussert hat😉? Danke im Voraus.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Sehr geehrter Herr C. D.nke für Ihre Frage. An fehlender Lust liegt es ganz sicher nicht, dass Sie in letzter Zeit wenig von Constantin S. gelesen haben (ich vermute, Sie haben auf Ueli M. angespielt in ihrer Frage). Er hat in den letzten Monaten vor allem hinter den Kulissen gearbeitet, an Redigaturen, Strategie und Unternehmenskommunikation. Aktuell nimmt er sich eine wohlverdiente Pause, um sich danach wieder voll auf den Journalismus konzentrieren zu können. Sie werden also wieder von ihm hören. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Gerne Verlegender
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Herzlichen Dank, Frau Hamilton-Irvine. Dann freue ich mich auf Weiteres!

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Kopfüber
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Wünsche

In der Umfrage war bei der Aufforderung, am Schluss noch etwas mitzuteilen, die Zeichenzahl (verständlicherweise) auf 500 Zeichen begrenzt. Daher hau ich es hier in die Tasten, also: Was sollte man A. D.r Republik ändern?

Meiner Ansicht nach muss die Republik alltagsrelevanter werden – ein Stück weit Tagesaktueller und mehr den Medien-Gewohnheiten der DurchschnittsleserInnen entsprechen, aber unter Wahrung der Qualität und ohne auf Boulevard und Clickbait zu machen.

Zum Beispiel könnten die einzelnen Themen des Briefing aus Bern in je einem handlichen Artikel mit Bild vorne auf die Seite gebracht werden, evtl. mit kleinen tagesaktuellen Updates zur Sache. Bisher presst die Republik so Alltagskost in ein Newsletterformat und gibt den intelektuellen Longreads zu den Grossen Meta-Themen die grosse Bühne. Das ist auch schön, aber man könnte es etwas besser ausbalancieren.

Meine Hoffnung wäre, dass dadurch zwischen den wöchentlichen Erscheinungstagen die Republik mehr die Anmutung einer Tageszeitung hat und damit relevanter für mehr Leute wird. Das ist wichtig, weil wenn in der Schweizer Presselandschaft die Qualität nur bei zwei mittelgrossen Wochenzeitungen stimmt, aber das Gros der auflagenstarken Tageszeitungen abrutscht, ist nichts gewonnen, und das (Rettung der Presselandschaft) war ja eigentlich mit der Grund für die Republikgründung.

Ich könnte mir vorstellen, dass das (mehr Tagesaktualität) keine neues Thema bei der Republik ist und immer wieder intern als auch hier diskutiert wird. Sorry, wenn ich nicht auf dem letzten Stand dieser Fehde zwischen grossformatiger Wochenpublizistik und handlicher Tageszeitung bin, gebt mir bitte gern ein Update zum Spielstand!

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Früher war klar, dass in der Republik nur gut fundierte und recherchierte Artikel publiziert werden, als Gegenpool zum oberflächlichen News Feed der meisten Medien. Mittlerweile ist die Qualität vieler Republik Artikel jedoch soweit gesunken (Stichwort NZZ Niveau), dass sie sich tatsächlich wie News Artikel lesen. Bezeichnend für die Entwicklung wA. D.s Republik JournA. D.s glücklicherweise wieder abgeschafft wurde um das Magazin zu stärken. Meines Erachtens mit mässigen Erfolg. Natürlich war auch das wirtschaftliche Umfeld nicht förderlich. Ich hoffe nun aber sehr, dass in Zukunft wieder hauptsächlich in die journalistische Qualität investiert wird.

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Guten Tag
Ich würde mir wünschen, dass mehr Artikel über die geoplitischen Veränderungen und Positionen, die stattfinden und einen Einfluss auf den aufkommenden Faschismus und Nationalismus in den europäischen Ländern beinhalten, mehr diskutiert würden.
beste Grüsse BR

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Liebe Frau R., da rennen Sie bei uns offene Türen ein! Dieses Jahr wird ja ein Superwahljahr, bei dem so viele Menschen wählen werden wie noch nie. Damit steht natürlich auch die Demokratie auf dem Prüfstand und es steht viel auf dem Spiel. In verschiedenen Ländern drängen Populistinnen und Autokraten A. D.e Macht. Wir werden diese Entwicklungen sehr genau beobachten und begleiten, und haben schon einiges dazu geplant - insbesondere auch zur Gefahr von rechts. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Heute schreibt der Tages-Anzeiger: «Lasst die Ski-Stars ihre Dosen zeigen». Aber eigentlich stört mich A. D.r Werbung der beliebtesten Sportverbände in der Schweiz (Fussball und Ski) und SRF, wie sich diese prostituieren für Looser-Firmen: Schon über Jahre (Jahrzehnte) hat Credit Suisse Aufmerksamkeit und Sympathien von Roger F., dem Fussballverband und den Spielern der Nationalmannschaft gekauft, um vom eigenen Missmanagement abzulenken.
Genau so scheint es nun aus meiner Sicht Sunrise mit dem Skiverband / SRF (früher ebenfalls mit Roger F.) und den aktuellen Vorzeigeathleten wie Marco O. aus der Nationalmannschaft zu machen.
Kümmert sich eigentlich niemand um die Performance der Firmen dahinter. Meine eigene Erfahrung mit Sunrise auf Trustpilot: https://ch.trustpilot.com/reviews/6…c00104d726
und die aktuell 2'714 Beurteilungen ergeben einen Score von 1.2 (fast 2'500 Kunden sind dermassen unzufrieden, dass sie nur einen Stern von 5 geben: https://ch.trustpilot.com/review/www.sunrise.ch ).

Sind sich Marco O., Michelle Gisin etc.; die Verbandsoberen Urs L., oder im Fussball Murat Yakin klA. D.rüber, dass sie sich mit ihrem guten Namen kaufen lassen von - im geringsten Fall - unfähigen Firmen - oder möglicherweise Menschen, die sich gebärden wie betrügerische Hochstapler, die es dann darauf abzielen, vom Bund gerettet zu werden, wenn's dann in die Hosen geht? Die gleiche Frage gilt natürlich für das SRF: wenn Geld reinkommt, dann zeigen wir den Werbetreibenden im besten Licht, auch wenn deren Kunden oder Geldgeber hinter's Licht geführt werden.

Ich wollte mich nicht beim Tages-Anzeiger melden, bei dem wohl auch die Gefahr der Käuflichkeit bestehen könnte, weil sie auf Werbung von Sunrise abzielen könnten.
Wie wäre es, wenn die Republik das Thema einmal aufgreifen würde?
Wenn ein Medium ohne Werbekunden Murat Yakin, Urs L., Marco O. oder Lara Gut Berami dazu befragt, wie sie dazu stehen, dass sie sich kaufen lassen für Firmen, die Kunden und Geschäftspartner über den Tisch ziehen. Ich würde diese Antworten in einer Recherche gerne sehen.

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Vielen Dank für die vielen lesenswerten Artikel und Beiträge. Mich würde die Meinung der Republik zur Initiative 13. AHV-Rente sehr interessieren.

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Vielen Dank für Ihr Feedback, Frau S.! Zur 13. AHV-Rente ist bei unserem Bundeshausteam etwas in Arbeit.

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Würde mir ein Bericht über Medien als vierte Gewalt wünschen. Dabei der Fokus unter anderem auch darauf: wie verbreitet und erfolgreich sind Strafanzeigen gegen Medien? Ist so überhaupt noch unabhängige, kritische Berichterstattung möglich? Aktueller Fall zum Beispiel: https://www.aargauerzeitung.ch/aarg…ld.2562128
Meiner Meinung ziemlich merkwürdig, dass die Staatsanwaltschaft ein Strafbefehl ausstellte.

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Vielen Dank, lieber Anonym 82. Das schauen wir uns gerne an!

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Rudolf Weiler
Literat, Enthusiast und Feedbäcker
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Ja hallo Republik! Spinn ich oder gibt es nun im neuen Jahr/im Januarloch wirklich nur noch einen Artikel pro Tag? Damit unterstützen wir den schleichenden Analphabetismus und Minimalismus. Nein, wir haben nicht zu viele wichtige Informationen! Zwei ist das Minimum, wenn mich ein Thema nicht interessiert, dann vielleicht das andere.

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Lieber Herr Weiler, die Ansage seit Tag 1 der Republik war: Wir publizieren pro Tag 1 bis 3 Artikel. Tatsächlich sind es meistens 2 Artikel, gelegentlich auch 3 - dass wir nur einen Artikel publizieren, ist seit jeher eher die Ausnahme. Ich habe schnell die letzten fünf Wochen für Sie ausgezählt, und es sieht folgendermassen aus:

1 Artikel pro Tag: 2 Mal (in 5 Wochen)
2 Artikel pro Tag: 21 Mal (in 5 Wochen)
3 Artikel pro Tag: 8 Mal (in 5 Wochen)

Durschnitt pro Tag: 2,3 Artikel

Sie sehen, die Aussage, es gäbe generell nur noch einen Artikel pro Tag, ist ziemlich weit von der Realität entfernt. Dass wir gestern nur einen Artikel hatten, hA. D.mit zu tun, dass das Briefing von Bern noch in der Winterpause ist. Ab nächster Woche ist aber auch dieses wieder in Betrieb.

Wenn Sie die Republik schon ein wenig länger verfolgen, wissen Sie sicher auch, dass unser Konzept Qualität statt Quantität ist. Natürlich könnten wir auch auf Newsjournalismus setzen und täglich zehn Artikel publizieren, die jede Zuckung abbilden, aber unser Ansatz ist ein anderer: Wir machen Magazin-Journalismus, der Perspektiven eröffnet, Zusammenhänge offenlegt und Hintergründe ausleuchtet. Unser Journalismus soll nicht einfach berichten, was ist, sonderen unseren Leserinnen helfen, die Welt besser zu verstehen und neu zu betrachten. Dafür arbeiten unsere Journalisten natürlich auch deutlich länger an ihren Beiträgen und tauchen viel tiefer in die Themen ein. Herzlich! Bettina Hamilton-Irvine

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Liliane Wihler
Fragenaufwerfende
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Grüezi! Gehen Sie doch mal in den Feed und überprüfen Sie Ihre Annahme :)
und hm, denken Sie, die Republik kann wirklich etwas gegen den schleichenden Analphabetismus und Minimalismus tun? Die Leute, die da gefährdet sind, haben vermutlich keinen Zugang zur Republik :(

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Die meisten eurer Artikel kritisieren etwas, decken etwas auf oder problematisieren etwas. Dies finde ich gut und wichtig. Ich fände es aber erfrischend und eine gute Abwechslung, wenn von Zeit zu Zeit ein Artikel erscheinen würde, der das Spotlight auf etwas ‚Funktionierendes‘ richten würde, was in der Schweiz/in Europa/auf der Welt ‚gut‘ läuft. Dies vermisse ich bisweilen etwas.

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David Bauer
Leiter Klimalabor @ Republik
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Lieber Herr Z., wenn Sie mögen (und spontan Zeit haben), kommen Sie doch heute Abend um 20 Uhr zu unserem Online-Gespräch mit Rebecca Solnit. Dort wird es um Entwicklungen gehen, die im Bezug auf die Klimakrise Mut machen. Die Anmeldungen sind eigentlich bereits geschlossen, aber wenn Sie mir K. A. D.vid.bauer@republik.ch schreiben, sende ich Ihnen die Zugangsdaten zu.

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Danke für den Vorschlag Herr Z.

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Das wäre etwas, wofür sich eine Recherche lohnen würde: Umweltsünder Eidg. Schwing- und Älplerfest 2024 in Mollis GL. Nur für diesen Anlass sollen 200 gesunde Obstbäume gefällt werden. Infos dazu kann der Glarner Verkehrsplaner Marc Schneiter liefern, der sich deswegen vom Planungskomitee verabschiedet hat. schneiter-verkehrsplanung.ch.
Beste Grüsse, Abonnent Ruedi B.

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Timo Würsch
Digitalisierer, Unternehmer, Vater
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Wunsch: Unterschiedliche synthetische Stimmen für Gesprächspartner bei Interviews

Liebe Republik - ich finde die Vorlesefunktion praktisch, auch mit synthetischer Stimme. Allerdings ist es bei Interviews (Beispiel) manchmal schwierig, herauszuhören, ob der/die Journalist:in spricht, oder der/die Interviewpartner:in - insbesondere wenn man pausiert, vor- oder zurückspringt und somit mitten im Dialog landet. Abhilfe könnte schaffen, wenn Ihr dazu zwei verschiedene Stimmen verwenden würdet, falls das technisch machbar ist.
Danke fürs In-Betracht-Ziehen, und sowieso danke für Eure gute Arbeit!

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Ein technisches Anliegen: Wie auch mit einer Papierzeitung möchte ich in der Lage sein, die Zeitung im Haushalt zu teilen, ohne zwei Abos abschliessen zu müssen. Hierfür sind die beiden Login-Methoden Email und App untauglich. Leider hA. D.e Republik von Anfang an kein Login mit Passwort erlaubt, wie es eigentlich gängig ist und für diesen Fall auch sinnvoll wäre. Stattdessen hat mA. D.rauf gesetzt, dass die Nutzer auf das Eintreffen einer Email warten. Entweder müsste man Gästezugänge einrichten können (so wie das z.B. Krautreporter macht) oder man müsste sich ganz normal mit Nutzername und Passwort einloggen können, so dass mA. D.s Passwort innerhalb der Familie teilen kann.

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Ich würde das so machen, das ich auf dem Gerät des Familienmitglieds den Anmeldeprozess der Republik starte, mich dann auf der Webseite meines E-Mail-Providers anmelde, dort das E-Mail der Republik öffne und den darin enthaltenen L. anklicke, wodurch das Gerät dauerhaft freigeschaltet ist und die Republik fortan unter meinem Namen lesen kann. So habe ich es jedenfalls gemacht als ich den Sommerferien die Republik lesen wollte, ohne den eigenen Computer dabeizuhaben.

Oder Sie könnten für solche gemeinsamen Dienste eine Familien-E-Mailadresse einrichten, deren Passwort alle Familienmitglieder kennen. Dann müssten Sie nicht ihre private E-Mailadresse verwenden, deren Passwort sie mit der Familie nicht teilen möchten.

PS: Ich persönlich finde den passwortlosen Zugang sehr praktisch und würde ihn nicht missen wollen.

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Liliane Wihler
Fragenaufwerfende
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Ich studiere seit Tagen an einer Antwort herum, ich bin froh, dass ich nun Ihre Antwort ergänzen darf.
Es gibt noch einen kleinen Trick, zu dem ich wohl greifen würde, um das zu umgehen.
Ich würde meinen Familienmitgliedern empfehlen, ein vergünstigtes Abo abzuschliessen. Auch wenn dieses Angebot damit zweckentfremdet wird, scheint es mir eine angemessene Möglichkeit zu sein, die Mitgliedschaft innerhalb der Familie zu teilen.

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Warum erscheint kein Bericht über das Nahostpodium?

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Lieber Anonym 85, meinen Sie damit die von uns organisierte Podiumsdiskussion im Schiffbau? Falls ja: Über unsere eigenen Veranstaltungen berichten wir im Magazin in aller Regel nicht, da diese wirklich als Live-Veranstaltungen konzipiert sind, die man vor Ort erleben kann. Wenn es ein Zweiergespräch ist, dass sich gut aufnehmen lässt, haben wir auch schon mal einen Podcast daraus gemacht, aber bei einer Podiumsdiskussion mit mehreren Teilnehmerinnen geht das leider nicht gut. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Der Artikel "Ist unser Land zu klein, um in der Klimakrise einen Unterschied zu machen? Bullshit!" bleibt in der partikulären Perspektive, welche in Bezug auf Allgemeingüter immer unzureichend ist. Eine solche Einordnung erwarte ich eigentlich von der Republik.

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Liebe Republik

Ich würde gerne über eure Meinung zur aktuellen medialen Kommunikation zum "Schützen von Sitten" - also der Mann, der am Montag in Sion mehrere Menschen ermoderte, lesen:

https://www.srf.ch/news/schweiz/der…eine-opfer
https://www.bluewin.ch/de/news/schw…03489.html

Ihr habt euch bis jetzt nicht dazu geäussert, was legitim ist. Jedoch haben diverse nationale Medien die Tat geschildert und kategorisiert. Übergreifend wird von einem "Streit" zwischen Täter und Opfer gesprochen, jedoch nicht, dass der Täter eine Frau, welche er erschoss, zuvor gestalkt und belästigt hat. Es wird deutlch erwähnt, dass der "Streit" entfachte, da die Frau "nicht auf die Avancen des Täters einging". Weiter wird klar von einem Beziehungsdelikt - und dementsprechend Femizid- abgesehen.

Bei der Tat handelte es sich sehr wohl um einen Femizid. Der Täter tötete die Frau, da sie seine Annäherung ablehnte. Es bestand eine Beziehung - einfach nur in der Wahrnehmung des Täters. Als nationales Medium tragen SRF, Blick etc. eigentlich Verwantwortung, Sachverhalte und Kategorisierungen korrekt zu kommunizieren. „Stand im Streit zum Opfer“ ist eine Verschleierung, um Misstände über fehlende Gesetzte gegen Stalking und gesellschaftliche Probleme mit Machtausübungen an Frauen nicht zu thematisieren.

Leider hat bis jetzt kein weiteres Medium eine differenziertere Meinung miteingebracht. Und wenn nicht ihr, wer sonst?

Liebe Grüsse

Melanie

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Liebe Republik, ich würde das Abo gerne mit TWINT bezahlen können. TWINT ist in der Schweiz sehr verbreitet und überaus praktisch.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen! Mit diesem Wunsch sind Sie nicht alleine und Sie haben völlig Recht, TWINT ist mittlerweile sehr verbreitet und überaus praktisch. Wir prüfen aktuell, ob sich die Bezahlung mit TWINT im nächsten Jahr technisch bei uns umsetzen lässt – können im Moment aber leider noch nichts versprechen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag

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erich brand
umraumgestalter; umraum.ch
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futurblick; durchbruch…

der lobbysmusgetendenzde-manipulativ tamediablick geht mir allmählich auf den geist; die republik find ich hammer, aber ein jammer mit so wenig “verlegern”

innovative news-geister gibts viele!
nach MEINER MEINUNG gefragt zu werden beflügelt mich als “verleger”, also;

die REPUBLIK “schluckt” die HAUPTSTADT, JOURNAL B und…
(ich mein natürlich synergiefusionistisch)

ich freue mich auf die neue investigativ-jouralismus-screen
R E P U B L I K (metablick) mit lokalrubriken von HAUPTSTADT_B bis WELTSTADT_Z

dafür möcht ich nur einmal 24.- monatlich oder 220.- jährlich twinten!
die leserzahl verdreifacht sich und wird an aufschwung gewinnen, bin ich überzeugt!

so, nun seid ihr dran! poste dieses statement an alle erwähnten portale 🧐

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(von der Moderation verborgen)
Andrew Müller
Moderation
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Herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Gerne können Sie diesen nochmals ohne die Angabe der Handy-Nummer veröffentlichen. Bei Fragen melden Sie sich bitte bei kontakt@republik.ch

(Edit: Der Kommentar verstösst ansonsten gegen keine Etikette.)

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Degrowth und Postwachstumsökonomie

Bereits 1972 publizierte der Club of Rome das wegweisende und sehr wertvolle Buch «Die Grenzen des Wachstums». Dennoch ist die Wirtschaft seither um ein vieltausendfaches weiter gewachsen – zumindest in der Schweiz und in Deutschland; die meisten Waren werden in aberwitziger Zahl überproduziert.

Die Klimakrise benötigt den Degrowth der Wirtschaft dringend das zeigt der IPCC letzten publizierten Bericht (dem sechsten) klar auf.
Mittlerweile haben verschiedene Bewegungen die nötige Schrumpfung (Degrowth) der Wirtschaft aufgenommen weiterentwickelt und diskutiert.

Wie es weitergehen kann, und wir weiter gut, wenn auch etwas anders leben können, zeigt http://www.postwachstumsoekonomie.d…rundzuege/ von Nico Paech auf.

Paech hat sich sehr profund aus- und weitergebildet und sich in wissenschaftlichen und universitären Zirkeln bewiesen und kann seine Erkenntnisse so auch weitergeben.

Maja Göpel weiss auch, dass das Wachstum der Wirtschaft uns nur weniger Lebensqualität bringt und uns letztlich einen Abgrund herunter stürzt. Mehr zu Maja Göpel hier: https://www.maja-goepel.de/

Es ist sehr wichtig, dass die Republik sich dieser elementaren Thematik annimmt.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen Herr Brülhart
Merci für Ihren Input. Hier zwei Hinweise auf Republik-Beiträge, die Sie interessieren könnten:

Und vielleicht haben Sie gesehen: Mit Julia Steinberger ist eine Vertreterin der Degrowth-Bewegung Teil unseres neuen Formats «Challenge Accepted». Da kommt noch was!
Beste Grüsse aus dem Rothaus

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Mitverleger
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Jetzt hat es, nach dem Tagi, sogar SRF geschafft, über die systematische und grauenhafte Vergewaltigung und Quälung israelischer Frauen durch Hamas-Terroristen und das unerträgliche Schweigen von UN und feministischen Frauenorganisationen über dieses Verbrechen zu berichten. Warum bleibt Republik still ? Sind Israelinnen andere, nicht schützenswerte Frauen ?

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Danke für Ihren Kommentar, Herr B. Im Gegensatz zu SRF und dem Tagi ist die Republik halt kein Newsmedium, das tagesaktuell über Nachrichten berichtet. Unser Fokus und Ansatz ist ein anderer. Für die Leser, die einmal pro Woche eine Zusammenfassung und Einordnung der wichtigsten Nachrichten möchten, gibt es aber unser Nachrichtenbriefing. Dort wird die sexuelle Gewalt durch die Hamas morgen auch erwähnt. Ich wünsche Ihnen einen guten Tag und grüsse Sie freundlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Guten Morgen Liebe Republikr

Ich höre mir gerade die wunderschöne und tieftraurige Mely Kiyak Serie an und stelle mir dabei die Frage: werden Autorinnen bei euch eigentlich gefragt, ob sie ihre Texte selber einlesen möchten?
Für mich stimmen sehr oft Ton und Betonung nicht bei eingelesenen Texten, bei Mely Kiyak wenigstens weiss ich, dass es sie es anders sprechen würde.
Teilweise ist es sicher auch ein schweizer Problem…ich würde mich auf jeden Fall freuen nicht nur Echo der Zeit zu hören ;)
Danke

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Die REPUBLIK hat ja verschiedentlich besondere Artikel übersetzt. Hier ein Vorschlag, der in Stil und Inhalt nach meinem Eindruck besonders gut in die REPUBLIK passen würde:
https://www.nytimes.com/2023/11/22/…d=em-share

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Verlegerin, 75, (ex) Journalistin
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Ich beginne hier und heute bewusst neu:
Das ganze Geschehen rund um die Auf- und Abtritte im Zusammenhang mit Vorstand, Finanzen, Urabstimmung... haben mich extrem genervt. Jetzt habe ich mich dazu entschieden, dies alles vorerst konsequent zur Seite zu stellen. Nein, es werden keine Leichen in einen Schrank befördert, sondern es bleiben lebendige Gestalten, die aber jetzt für mich ganz klar aussen vor, in einem anderen Raum zu bleiben haben.
Dagegen habe ich bewusst entschieden, mich wieder ganz konkret "nur" dem Inhalt, der Publizistik der Republik zu widmen. Und da habe ich doch gerade auch in dieser Woche einiges an gutem journalistischen Schaffen entdeckt.
Noch einmal vielen Dank an allen Journis (noch) an Bord, die sich in diesem Ganzen auf ihre Arbeit zu konzentrieren vermögen und uns Lesbares, Bedenkenswertes, auch im besten Sinne Diskussions- und Kritikwürdiges servieren.
Das ist für mich Republik! und ich wünsche mir, dass sich dieses Schaffen dergestalt konzentriert und konsequent weiterentwickeln kann.

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Liebe Frau M., vielen herzlichen Dank für diesen Kommentar. Ich schätze Sie sehr, weil Sie immer wieder als besonders engagierte Kommentatorin auffallen - deshalb freut mich Ihr Feedback auch sehr. Dass Sie uns vor allem A. D.r Publizistik messen wollen und Ihre Energie darauf konzentrieren, finde ich absolut richtig, denn deswegen sind wir alle ja hier. Umso schöner, wenn Sie da gerade wieder einiges entdeckt haben, was Sie anspricht und womit Sie etwas anfangen können. A. D.r konsequenten Weiterentwicklung arbeiten wir, das verspreche ich Ihnen. Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass wir nun auch wieder einen Grossteil unserer Energie darauf konzentrieren können. Ihnen wünsche ich alles Gute - schön, sind Sie bei uns dabei! Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Liebes Republik Team
Mit Blick auf die Finanzprobleme wird man wohl auch hinterfragen müssen, weshalb von gewissen Leuten so wenig sicht- bzw. lesbar ist. Wie dem auch sei, hoffe ich, dass die Republik die sehr bedauerlichen Krisen gut bewältigen kann. Dazu meine besten Wünsche.

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Verlegerin, 75, (ex) Journalistin
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Vielen Dank, liebe Bettina Hamilton-Irvine, also Durchatmen ist angesagt - vorläufig. Ich wünsche Ihnen meinerseits das Beste, d.h. möglichst viel an normalen Arbeitsalltäglichkeiten ohne Störungen, die sich (mit Sinn oder ohne) in den Vordergrund drängen wollen.
Meinerseits bleibe ich vorsichtig. Eine Verlängerung ist noch nicht angedacht. Gerne verzichte ich auch auf die Studach-Kuchenform. Oben auf dem Büchergestell grüsst immer noch ein Republik-Ballon... unten im Büchergestell ein schönes Notizbuch, das leider das falsche Format hat, falsch heisst: nicht das gleiche Format wie meine eigenen Arbeits-, Tage-, mindmap-Skizzen-Bücher - noch immer gelblich-blütenrein.
Ich liebe Republik, gerade auch weil es in der Regel keine analogen Anhängsel gibt.

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christian balke, der Fliegendruck
erst, einzig und letzter Fliegendruck
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dies Jahr war verschiedentlich die Rede davon, dass Militärgerät von der Schweiz nach Deutschland VERKAUFT werden soll.
Es könnte hilfreich sein, diesen VERKAUF einzusortieren, vorab pekuniär, wieviel sFr. je Rosthaufen? dann auch moralisch: wir hören und lesen, Der_Westen schenkt eigentlich.
Heute nun, 22.11.23 ist s soweit:
"25 Kampfpanzer des Typs Leopard können A. D.utschland verkauft werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom Mittwoch grünes Licht für diesen Deal gegeben."
D-Land ersetzt mit diesen älteren Werkzeugen ihre Gabe an Ukraine.

Danke für nen Überblick.

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christian balke, der Fliegendruck
erst, einzig und letzter Fliegendruck
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Heute erhalte ich papieren eine Antwort und bin für’s erste mal glücklich, und auch erbost.
Im Artikel Ruag: Ein nicht enden wollender Skandal GSoA Nr. 196 Nov. 2023 finde ich eine peinliche Gleichung: „25 LEOPARD-Panzer wurden dem Unternehmen GLS für Franken 500.00 pro Stück verkauf. (Einkaufspreis 2016 von Italien war 45’000 pro Stk.)“.
Dass diese Geräte dann grad ein zweites Mal aus Italien für die Schweiz verkauft wurden, erklärt sich mir einzig ob dem miesen Verkaufspreis. Liebe RUAG, Du sollst diesen Schrott 90 x verkaufen, dann hast wenigstens den EP wieder drinnen!
Glücklich also, weil endlich mal blöde Zahlen mir ne Vorstellung machen, wA. D.s Totbring-Werkzeug denn wert ist (auf dem Illegalen, doch mit Steuergeld gestütztem Markt) und
erbost bin ich, wie dumm sich der Waffenhändler, oh äxgüs: die Waffenhändlerin sich benimmt im kauf und verkauf in der Achse von Italien und Deutschland.

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der Andere wieder/ Leser
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Ja, ich hätte einen Wunsch. Anstatt Up- und Downvotings anzuzeigen, würde ich die Anzahl der Upvotings und eine Zahl k zwischen 0 und 10 (inklusive Grenzen) anzeigen. Dabei wäre k gleich der ganzahilg gerundeten Anzahl (der Upvotings geteilt durch die Anzahl abgegener Votings 10). Also: Wenn 20 Votings abegeben würden, aber 4 Votings wären Upvotings, 16 wären Downvotings, dann wäre k = round(10 4/20) = 2. Das hätte zur Folge: Wenn jemand etwas postet, wA. D.e Community hell begeistert, würde vielleicht Up 155 k = 10 angezeigt. Wenn jemand etwas postet, was von der Community kontrovers aufgenommen wird, würde halt vielleicht: Up 60 k = 4 angezeigt. Und wenn jemand etwas postet, was von der Community abgeleht würde, würde dann halt etwa Up 3 k = 0 angezeigt. Und nein, die Anzahl der Downvotings könnte dann nur noch bedingt erschlossen werden (na jA. D.e Formel erspare ich jetzt uns ;) ).

Wieso ich darauf komme. Weil ich die Downvotings als nervig empfinde. Nicht nur, wenn ich etwas poste. Sondern auch dann, wenn ich die anderen Beiträge überblicke. Es mag ja sein, dass jemand etwas aufschreibt, bei dem mir die Haare zu Berge stehen. Aber gleichsam mit dem F. nach unten zeigen (wie in der römischen Arena, um das Schicksal von Gladiatoren zu besiegeln)? Sind wir nicht weiter? Wir sollten doch alle daran interessiert sein, dass die Diskussionen nicht überhitzen.

Und nein: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie meinen Input übernehmen oder gar in Jubelgeschrei ausbrechen. Aber ich möchte Sie trotzdem bitten, ihn wenigstens zu überdenken. Der "Republik" zuliebe.

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Hallo
Ich würde das Voting gleich ganz abschaffen , da es keine relevante Aussage zum Artikel hat. Die Mehrheit der Leserinnen hat kein Interesse daran, ihre Meinungen zum Gelesenen zu voten oder debattieren, sondern sie reflektieren den Inhalt mit sich selbst oder im Livegespräch in ihrem Umfeld. Votings widerspiegeln nur einen sehr kleinen Teil der Artikelleserinnen und könnten ohne Verlust weg gelassen werden.

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der Andere wieder/ Leser
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Ich habe es vor einem Tag gelesen, aber erst heute eine Antwort parat: Das ist irgendwie schwierig, da sich damit die kontroversesten Beiträge nicht mehr ablesen lassen. ("Beliebteste Beiträge" sind dann vielleicht gar nicht mehr so beliebt, wenn sie kontrovers sind).
Aber was's soll's: Passieren tut wahrscheinlich trotzdem nichts ;) .

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Im Anschluss A. D.n heutigen Beitrag von Daniel Binswanger und auch der dazu gehörigen Diskussion ist mir bewusst G., dass unsere Medien – so zumindest mein Eindruck – sich vorwiegend mit Personalien, Bundesrat-AnwärterInnen, Skandalen und permanenter Umfragedramatik befassen und die von rechter Seite zum Frass vorgeworfenen Themen wie Wokeness und Genderfragen in abwertendem Sinn verstärkt und hochgekocht haben. Mir ist auch in meinem Umfeld aufgefallen, dass die Mär von einer Linken, die sich nicht um soziale Fragen sondern sich nur um Sternchen und Doppelpunkte kümmere, von durchaus kritisch und eher L. denkenden.Menschen etwas unreflektiert übernommen wurde.
Was mir zu einem grossen Teil in der medialen Berichterstattung fehlt, sind Angaben über die Leistungen von Parteien und einzelnen ParlamentarierInnen und deren Vorstösse und Abstimmungsverhalten zu einzelnen Themen.
Daher meine Bitte: Könnte die Republik in irgendeiner Art regelmässig über die parlamentarische Arbeit berichten. Der Wochenrückblick scheint mir in dieser Beziehung zu wenig informativ zu sein. Ich möchte wissen, welche Partei (und allenfalls welche Exponenten) haben in relevanten Fragen wie und allenfalls mit welcher Begründung abgestimmt. So könnte der Diskurs wieder mehr auf die zentralen politischen Frage gelenkt werden und hätten die LeserInnen auch handfeste Argumente in Diskussionen. Danke.

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der Andere wieder/ Leser
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Lieber Herr Kienholz
auch wenn Ihre Beiträge jeweils Rekordwerte an Zustimmung erhalten und ich von Jetzt auf Gleich einen Shittstorm erlebe, weil ich es wage, Ihnen zu widersprechen, lassen Sie mich bitte sagen: Ich fürchte, Sie haben den entsprechenden Beitrag von Herrn Binswanger schlichtweg nicht richtig verstanden ;). So, wie ich den Beitrag verstanden habe, ist bei den Linken eben gerade nicht "Tax the rich" angesagt, sondern "Support the poor (as nescessary)". Um Ihnen noch ein Beispiel zu geben:
Meine Tochter ist ausgebildete Pharmaassistentin. Sie hat beklagt, es könne doch nicht sein, dass sie während ihres ganzen Berufslebens Krankenkassenprämienverbilligung erhalten würde, weil ihr Lohn einfach derart gering sein. Zudem sei es teilweise unträglich, wie die Kund*innen mit ihr umgehen würde (absolut kein Respekt und keine Höflichkeit). Das war es m.E., was Herr Binswanger gesagt hat. Und weiter hat meine Tochter (welche sich selber stolz als Feministin bezeichnet) gesagt, ihr sei die Debatte um die Gendersterne eigentlich herzlich egal. Schöner wäre es, wenn sie anständiger entlöhnt würde.
Ich nehme nicht an, dasss Sie glücklich wären, wenn die SVP das Konkordanzssystem in der Schweiz durch ein Regierungs-/ Oppositionssystem ablösen könnte (wie es dem Milliardär aus Herrliberg passen würde). Und wir rätseln alle herum, warum die Rechte wieder auf dem Vormarsch ist? Wissen Sie es? Ich weiss es nicht.
Und eine letzte Bemerkung: Mir passen (ehrlich geschrieben) viele Artikel auf der Republik nicht. Das ist aber nicht der Weltuntergang. Aber ich würde nicht im Traum darA. D.nken, deswegen andere Artikel zu wünschen. Und jetzt überlasse ich Ihnen das letzte Wort :).

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Liebe/r Frau/Herr Anonym49,
ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Replik, mit der ich weitgehend einverstanden bin, in der ich aber doch ein paar Missverständnisse Ihrerseits bezüglich meiner Haltung wahrzunehmen vermeine.
Ich gehe davon aus, dass wir uns bezüglich der Tatsache einer zunehmenden ökonomischen Ungleichheit einig sind. Ich verweise in diesem Zusammenhang in meinem Kommentar vom 18. November zum Beitrag von Herrn Binswanger auf Piketty, der eine sehr klare Analyse dieser Entwicklung macht.
Der Wechsel von «Tax the rich» zu «support the poor» ist gemäss dem Artikel von Herrn Binswanger ein Phänomen der US-Demokraten in den letzten Jahrzehnten. Bei den Linken der Schweiz (wie auch im übrigen Europa) scheint mir diese Entwicklung weniger ausgeprägt zu sein, ganz abgesehen davon, dass das Spektrum der «Linken» sehr weit, sehr zerstritten und sehr inhomogen ist und man sicher nicht von einer einhelligen Haltung sprechen kann.
Ich vermute, jeder soziA. D.nkende Mensch unterstützt eine massiv verstärkte Steuerprogression. Mit diesem Geld könnten öffentliche Aufgaben, wie es zum Beispiel das Gesundheitswesen darstellt, aber auch Ausbildung, ÖV etc. besser wahrgenommen und deutlich sozialer organisiert und finanziert werden. Angesichts der politischen Verhältnisse haben Forderungen nach verstärkter Steuerprogression zur Zeit aber gar keine Chancen. Deshalb muss halt versucht werden, zum Beispiel mit der Prämienentlastungsinitiative eine gewisse Entlastung von ökonomisch Schwächeren zu erreichen.
Am Beispiel ihrer Tochter zeigen Sie auf, dass faire Löhne unbedingt Priorität vor Almosen haben müssen. Fehlender Respekt und Höflichkeit, wie sie Ihre Tochter erlebt, kann meines Erachtens insofern in diesem Zusammenhang gesehen werden, dass die Höhe der Löhne in einem Arbeitsbereich immer auch Ausdruck der gesellschaftlichen Wertschätzung dieser Arbeit ist. Ganz abgesehen von einer zunehmenden Verrohung unserer Gesellschaft, für die gewisse Partei-Exponenten durchaus «Vorbilder» sind.
WA. D.e Debatte um Gendersterne etc. angeht, so wird diese meiner Meinung nach ganz klar von rechter Seite zu einem solchen Problem hochstilisiert.
Konkordanz und zunehmender Rechtsextremismus sind weite Felder, die den Rahmen meiner Antwort sprengen.
Und schliesslich: mich sprechen auch nicht alle Artikel in der «Republik» an. Damit habe ich kein Problem. Manchmal wünsche ich mir eine Vertiefung in die eine oder andere Richtung. Dann gebe ich das unter Umständen in der Rubrik «Wünsche» an.
Wenn wir schon beim Wünschen sind: ich wünsche Ihnen einen schönen Abend...

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Wünsche

Ich lese eigentlich wenige Republik Artikel. Für Internationales, greife ich eher zum Guardian. Für Lokales, habe ich leider bis jetzt keine befriedigene Quelle gefunden, die mir sagt, was Lokal los ist. Tamedia geh ich aus dem Weg. Wäre es zu viel Arbeit, auch über aktuelle lokale Ereignisse und Veranstaltungen in den wichtigsten Schweizer Städten (inklusive Tessin und Romandie) zu berichten? Oder geht das nicht, weil sich die Republik als "Magazin" definiert? Als Magazin hat sie aber sehr viel Konkurrenz, vom Tagimagi über die WOZ zum Spiegel zur Zeit zur NYRB etc...
PS: Auch wenn die Republik überparteilich ist, kann sie nicht auf eine politische Orientierung verzichten. So wenig wie das Tamedia und die NZZ können. Wichtig ist, dass sie von den Themen so wahrhaftig wie möglich berichted.

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Republik LESER
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Wünsche

Guten Tag. Leider für mich wird auch in der Republik viele nur noch als Podcast veröffentlicht. Was ich sehr mühsam finde. Ist es ein Riesenaufwand wenn diese auch in schriftlicher Form publiziert würden. mfG

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Tag J. R.
Darf ich Ihre Wahrnehmung etwas relativieren: Der überwiegende Teil der Republik-Beiträge erscheint in schriftlicher Form, die Podcasts sind eine eigentliche Ausnahme – aktuell spielen wir einen einzigen Podcast aus («Vierte Gewalt») und die Folgen erscheinen alle zwei Wochen. Zum Wunsch nach Transkription verweise ich Sie gerne auf diese Antwort von Sven Gallinelli.
Hinzufügen möchte ich noch, dass Podcast nicht gleich Podcast ist. Jedes Format ist anders, jede Stimme, die Gesprächssituationen (wenn es sich um Gespräche handelt), auch die Art, wie einzelne Folgen produziert werden. Ein Podcast, der vor einigen Jahren in der Republik erschienen ist und der mich sehr beeindruckt hat, war «Zündstoff». Darin ging es nicht um Gespräche, sondern um eine über mehrere Folgen erzählte, spannende, berührende Geschichte. Vielleicht entspricht das eher Ihrem Geschmack?
Beste Grüsse

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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PS: Auch eindrücklich fand ich die Serie «Ungefiltert», in der fünf ganz unterschiedliche Menschen über ihr Leben während der Corona-Pandemie erzählten. Das ist schon fast ein Zeitdokument G. – und ich finde dieser Podcast verdeutlicht gut, was ein Audioformat leisten kann (die persönlichen Sprachnachrichten schaffen eine Nähe, die in schriftlicher Form auf diese Art nicht hergestellt werden kann, finde ich).

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