Dialog

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Sonstiges

Obwohl das Buch auf Französisch erschienen ist , könnte es interessant im Zusammenhang mit der sogenannten nachhaltigen Transition in Betracht zu ziehen: https://laviedesidees.fr/Des-mines-…la-planete
Herzliche Grüsse
L. G.

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Was halten Sie von dem Vergleich, dass so viele Metalle abgebaut werden müssten, wie in der gesamten Menschheitsgeschichte? Wer sich bewusst macht, dass bei exponentiellem Wachstum, die Menge jeder Verdoppelung in einem Zeitraum der Summe aller vorangegangenen Zeiträume entspricht, dürfte davon nicht überrascht sein.
Was nicht dazugesagt wird: dass der um Größenordnungen höhere Abbau von fossilen Energieträgern (https://www.visualcapitalist.com/vi…roduction/) niemals enden würde, ohne die Energiewende. Der Abbau von Metallen ist höchst unterschiedlich verteilt: https://www.visualcapitalist.com/al…isualized/
Haben wir die Metalle aber einmal abgebaut, lassen sie sich mehr oder weniger endlos nutzen.
Ich weiß nicht, ob das Buch wirklich hilfreich ist, beim Verständnis welche Auswirkungen es haben würde und ob der Kontext geschaffen wird, diese Auswirkungen in Kauf zu nehmen. Nach den ersten Zeilen, zweifle ich daran.

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Sonstiges

Liebe Republik, ich hab schon lange keinen Artikel mehr von Constantin S. gelesen. Ist er noch bei der Republik? Danke für Ihre Antwort, beste Grüsse, E. W.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Liebe Frau W., Constantin S. hat in den letzten Monaten vor allem hinter den Kulissen gearbeitet, an Redigaturen, Strategie und Unternehmenskommunikation. Aktuell nimmt er sich eine wohlverdiente Pause, um sich danach wieder voll auf den Journalismus konzentrieren zu können. Es ist aber geplant, dass er relativ bald wieder zurück kommt, und ich hoffe, dass Sie danach auch bald wieder im Magazin von ihm lesen werden. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Sonstiges

Die Algorithmen ignorieren meine Facebook- und Linked-In-Beiträge zur Republik-Aktion vollkommen. Vielleicht könnten Kompliz*innen-Ultras einen Ort kriegen, wo sie ihre Beiträge verlinken können, zum gegenseitig kommentieren und liken, damit sie mehr Menschen angezeigt werden?

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen H. R.!
Eine Frechheit, dass die Algorithmen Ihre Beiträge ignorieren – wenn sie wüssten, was sie verpassen. Spass beiseite: Als Ort hier bei der Republik schlage ich Ihnen diesen Dialog zum Kampagnen-Beitrag vor, den sehen alle, die sich hier für die Kampagne interessieren.
Und wA. D.e externen Plattformen betrifft würde ich zwei Dinge vorschlagen:

  • Bei LinkedIn-Beiträgen Bekannte direkt erwähnen/taggen, so sehen sie es und können den Beitrag selber auch teilen

  • Wenn Sie auch auf Instagram und Whatsapp unterwegs sind: Das Kampagnenbild regelmässig als Story teilen und Ihren persönlichen L. mitschicken

Vielleicht hat jemand hier noch weitere Ideen?

Merci für Ihren Einsatz!

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Even Meier
(ex | they)
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Sonstiges

Gemäss Cockpit könnte die Vermutung entstehen, dass mit der aktuellen Aktion zur Gewinnung neuer bezahlender Leser_innen auch die Stornorate der bestehenden Verleger_innen und Abonennt_innen gebremst werden konnte.

Frage: Ist dem so?

Frage, dazu passend: Wird die Aktion verlängert bzw. bis Ende Monat beibehalten, auch wenn die 1'000 vorher erreicht werden sollten?

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Das Cockpit ist manipuliert. Die Liniengrafik zeigt seit dem 1. März nach oben, obwohl die Verlegerzahlen auch diesen Monat weiter gesunken sind.

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Liebe*r Anonym 45
Das Cockpit ist nicht manipuliert. Wie Herr H. sagt: Im März hatten wir bisher mehr Zu- als Abgänge. Die Linie nimmt pro MonA. D.n Stand der Mitgliedschaften und Abos am letzten TA. D.s Monats. In diesem Februar wA. D.s der 29., der Tag, A. D.m die ersten Abonnements der Jubiläumskampagne des letzten Jahres ausliefen und somit die Zahlen etwas sanken. Die aktuelle Kampagne lief A. D.m Tag erst an, ihre Auswirkungen sieht man erst im März. Deswegen steigt die Linie von Februar auf März an.

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Sie können sich ja fragen, wie die Grafiken zustande kommen. Allerdings wäre ich mit dem Vorwurf der Manipulation sehr vorsichtig. Ich lese „1268 Zugänge und 849 Abgänge im laufenden Monat“. Das passt doch zum leichten Anstieg. Oder habe ich etwas übersehen?

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Even Meier
(ex | they)
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Fragen. Und ein grosser Vorwurf.

@republik, es besteht Klärungsbedarf!

Hilfreich wäre auch, wie schon früher vorgeschlagen, die vergünstigten Abos gewichtet aufzuführen.

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Sonstiges

Ich wünsche der Republik nicht nur tausend, sondern tausende neue Verlegerinnen und Verleger! L. zu verschicken liegt mir nicht, auch wenn ich für die Republik schon mal über meinen Schatten gesprungen bin. Wie wäre es denn, öffentliche Räume für die Republik zu gewinnen, Restaurants, andere Treffpunkte, neue Interessierte, ausserhalb der Bubble? Noch weiss ich nicht, wie sich dies konkret für eine Onlinezeitung bewerkstelligen liesse, ohne sie teilweise zu drucken. Einzelne Artikel weiterzuleiten scheint mir eine gute, bereits bestehende Möglichkeit! Das werde ich gerne, weiterhin und vermehrt tun.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Merci für Ihre unterstützenden Worte und fürs Mitdenken. Wir haben tatsächlich gerade eine kleine Printausgabe mit ausgewählten Republik-Beiträgen gedruckt und diese an Cafés und Restaurants in der Schweiz verschickt. Wir machen das ungefähr zweimal pro Jahr, damit mA. D.e Republik (genau wie Sie es vorgeschlagen haben) auch im nicht-digitalen Raum sehen und gleich kennenlernen kann.

Damit wir die tausenden neuen Verlegerinnen und Verleger tatsächlich an Bord holen können, müssen sie uns erst einmal kennenlernen und da hilft es sehr, wenn Sie Republikartikel weiterleiten. Gerne weiter so!

Und dann noch eine Nachfrage: Wenn ich Sie richtig verstehe, dann bereitet Ihnen das Versenden des persönlichen L. Unbehagen. Wir hatten uns überlegt, dass das ein relativ einfacher und unaufwendiger Weg ist, um eigene Bekannte auf die Republik aufmerksam zu machen. Aber vielleicht haben wir etwas übersehen. Darf ich deshalb nachfragen: Was genau liegt Ihnen daran nicht? Oder andersrum: Was müsste anders sein, damit es sich für Sie besser anfühlen würde?
Herzlich, LH

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Anderen ungefragt Empfehlungen zu geben, empfinde ich schnell mal als übergriffig. Sind bestimmte Themen im Gespräch, wird die Frage nach Informationsquellen eher mal gestellt, eine Empfehlung naheliegend. Es ist also mehr ein bestimmter „Empfehlungszeitraum“, der mich stört. Also wäre zu überlegen - ich weiss, suboptimal für die Planbarkeit - allgemeine Empfehlungsmodalitäten ohne zeitliche Begrenzung. Die Möglichkeiten habt ihr ja schon geschaffen (einzelne Artikel weiterleiten, begrenzte Anzahl Artikel kostenlos lesen,…). Liesse sich das ausbauen?

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Sonstiges

Guten Tag
in letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass die Tonqualität der gesprochenen Artikel nicht so gut ist. Die Stimme verzerrt ein ganz kleines bisschen, als wäre die Datenkompression zu stark. Es ist aber deutlich merkbar und schade. Liegt das an meiner Verbindung oder den Kopfhörern oder hA. D.s sonst jemand bemerkt?
Danke!

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo Valentin v. F.

Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir haben zumindest nichts A. D.n bisher üblichen Produktionsverfahren der Audio-Beiträge verändert, von da her sollt es keine Probleme mit der Tonqualität geben.

Wäre es möglich, dass Sie mir vielleicht ein zwei Beispiele nennen könnten, wo sie die Tonqualität ungenügend fanden? Dann schauen wir uns das mal näher an.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich habe gestern den Artikel 'Der Staat als Hacker' gehört und mich mit der Zeit A. D.r beschriebenen Verzerrung gestört. Ich habe es heute nochmal ausprobiert, mit den Bluetooth Kopfhörern (AirPods) ist es für meine Ohren immernoch deutlich zu hören. Zugegebenermassen stört es mich nicht mehr, sobald ich den Beitrag A. D.r Stereoanlage anschliesse. Es liegt wohl vor allem A. D.n Kopfhörern, und an meiner Wahrnehmung.

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Sonstiges

Für den neuen Artikel zum Bestand der Armee wurde ein Bild verwendet, welches CC-NC-ND lizenziert ist. Nun steht NC für Non-Commercial, weshalb ich etwas verwundert bin. Ich dachte bisher immer, dass damit die Verwendung in einem kommerziellen, bezahlten Produkt wie der Republik untersagt ist. Habe ich das falsch verstanden und die Hürde ist nur, dass für das Bild kein Geld verlangt werden kann?

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo Mark Z.

Herzlichen Dank für Ihre Nachfrage.

Die Creative-Commons-Definition für «Non-Commercial»-Bilder ist leider eher vage. Creative Commons schreibt dazu:

Kommerziell ist eine Nutzung dann, wenn sie in erster Linie auf kommerziell relevante Vorteile oder eine Vergütung abzielt.

Ob die Verwendung im redaktionellen Umfeld nicht-kommerziell ist, das wurde bislang nie schlüssig erörtert. In Deutschland zumindest gab es ein Gerichtsurteil im Jahr 2014, dass es keine kommerzielle Verwendung darstellt, wenn ein öffentlicher Radiosender ein solches Bild auf seiner Website in einem Beitrag benutzt. Dies mit der Begründung, dass in den Lizenzbedingungen nicht klar umfasst wird, ob auch redaktionelle Verwendungen dazu gehören. Und im Zweifelsfall muss ein Kläger nachweisen, dass ein Bild widerrechtlich benutzt worden ist.

Weil die Ausdefinierung vage ist, muss man eine Güterabwägung vornehmen. Diese könnte man im Falle der Republik natürlich auf beide Seiten auslegen: Einerseits sind wir kommerziell in dem Sinne, dass wir für unsere Angebot Geld verlangen. Andererseits ist das nicht zwingende Bedingung, um unsere Inhalte zu lesen – unsere Beiträge sind auch ohne Abo verfügbar. Es muss also nicht zwingend Geld fliessen. Auch benutzen wir das Bild nur zur Bebilderung des Beitrages und nicht etwa, um Werbeartikel zu Bedrucken oder ähnliches.

Zu guter Letzt: Das Bild im Beitrag haben wir aus der Bilddatenbank des VBS bezogen. Für den Bilderdownload ist dort einerseits eine Registrierung notwendig. Andererseits muss man beim DownloA. D.n Verwendungszweck angeben, was wir natürlich getan haben («redaktionelle Berichterstattung»). Meines Erachtens dürften wir darum hier mit gutem Glauben davon ausgehen, dass das VBS interveniert hätte, wenn es mit dieser Nutzung nicht einverstanden wäre.

Ganz grundsätzlich nehmen wir Bildrechte sehr E. Wir betreiben viel Aufwand, um Bilder ordnungsgemäss zu lizenzieren. Das ist uns sehr wichtig. Einereits natürlich, weil wir rechtlich sauber arbeiten möchten. Und andererseits auch, weil wir für Fotografinnen und Bildanbieter ein fairer Partner sein wollen.

Das war jetzt etwas ausführlicher – aber nun jA. D.s Thema Bilderechte ist auch oft sehr komplex :)

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Danke für die ausführliche Antwort!

Spannend, dass das so unklar ist, rechtlich gesehen. Wieder was gelernt :)

PS: Ich hatte meinen Post extra als Sonstiges, nicht als Kritik gekennzeichnet, weil es wirklich als Verständnisfrage gedacht war, nicht als verkappter Vorwurf.

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Sonstiges

Guten Tag,
ich habe die Republik mehrmals als Probeabo verschenkt und sehe selten, dass dieses auch eingelöst wird. Gestern hat mir ein Beschenkter seine Gründe für sein "Nichteinlösen" mitgeteilt. Zwei Hauptgründe:

  • Erklären des Einverständnisses für diverse Positionen, wie man sie auch von anderen Webseiten her kennt (und in der Regel nicht liest, da zu umfangreich und schwer verständlich), Stichwort: Zu kompliziert.

  • Keine eindeutige Aussage gefunden betreffend weiterlaufender Verpflichtungen nach Ablauf des Probeabonnements (ausser man liest alles aus Argument 1, was ja bekanntlich selten der Fall ist).
    Vielleicht wäre ein einfacherer Zugang besser, um zukünftige Abonnenten anzulocken.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Tag!
Vielen Dank dafür, dass Sie Probeabos verteilen, und auch für Ihr weitergeleitetes Feedback – das ist sehr wichtig für uns, weil wir immer wieder anschauen, wie wir die Republik im Rahmen des Probeabos noch besser vorstellen können. Verstehe ich das richtig: Für Ihren Bekannten war nach dem Ablauf des Probeabos nicht klar, ob oder wie er ein Abo abschliessen könnte? Er hätte sich einen bessern Hinweis dazu gewünscht, was für Abo-Möglichkeiten es gibt?
Beste Grüsse, LH

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Nein, das verstehen Sie falsch. Mein Bekannter hat sich aufgrund der erwähnten Hürden entschieden, das Probeabo gar nicht einzulösen, ist also nicht so weit gegangen, wie Sie angenommen haben.

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Vielleserin
·
· editiert
Sonstiges

Ich habe die Umfrage 2024 irrtümlich verlassen, bevor ich alle Fragen beantwortet habe. Wie komme ich da wieder rein? Ich finde sie nirgends, auch nicht im Feed.

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Aber Dr ft

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Vielleserin
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?

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Vielleserin
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Vielen Dank, Herr M.

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Edoardo Ghidelli
Organisationsentwickler
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Sonstiges

Liebe Republik
vielen Dank für die immer spannenden Artikel. Heute habe ich den Artikel über die Bauwirtschaft gelesen. Bei der Rhetorik fällt mir auf, dass von Planetenzerstörung (im Mailtitel) die Rede ist.
Ich glaube, dass die Aussage, dass Menschen den Planeten zerstören könnten, der gleichen Allmachtsfantasie entspringt, wie die, dass wir die Welt retten können und schlussendlich, dass wir alles beherrschen.
Der Planet rettet sich selbst, in dem er für die Menschheit nicht mehr bewohnbar ist.
Darum sollten wir besser von der Zerstörung unserer eigenen Lebensgrundlage sprechen (es ist eine Frage des Narrativs und der Rhetorik). Vielleicht ist uns unsere Lebensgrundlage näher als die Natur oder der Planet und es fällt uns schwieriger zu abstrahieren. Auf Jedenfall enspricht es mehr der Realität und mindert unsere Allmachtsfantasien.
Liebe Grüsse

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Lieber Herr Ghidelli, vielen Dank für Ihre Rückmeldung und diesen interessanten Gedankenanstoss. Ihre Perspektive ergibt auf jeden Fall Sinn.

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Betreffend: Wirtschaftliche Zukunft. Heute waren in Cockpit-Grafik ploetzlich 300+ Verleger weg, aber Balance-Grafik (Zu-/Abgänge) zeigt das nicht an. Irgendetwas kann da nicht stimmen. Kaputt oder eh Fake?

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Merci für den Hinweis, Anonym 45. Das schauen wir uns an!

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Vielleserin
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Liebe Frau H.
Gerne noch ein zusätzlicher Hinweis: In der App werden die Zahlen nicht laufend aktualisiert, manchmal erscheinen noch die Zahlen vom Vortag oder vom frühen Morgen.

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Sylvie Reinhard
Unternehmerin
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· editiert
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Liebe Republik Crew, heute ist Donnerstag und ich vermisse das Briefing aus Bern. Habe ich etwas verpasst? Vielen Dank für Eure Antwort im voraus 🙏

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Daniel Binswanger
Co-Chefredaktor
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Liebe Sylvie, Neujahrspause. Ab nächster Woche wieder. Herzlich, Daniel

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Sylvie Reinhard
Unternehmerin
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Danke, Daniel - wohlverdiente Pause. Freue mich also auf nächsten Donnerstag!

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(durch User zurückgezogen)
Sonstiges

Ich habe ein technisches Anliegen: seit kurzem springt der Text nicht mehr A. D.e Stelle zurück, A. D.r ich zuletzt gelesen habe. Also wenn ich z.B. im Republiktext auf einen beigefügten L. klicke und danach wieder in den Text zurück möchte, dann muss ich von Anfang des Textes runterscrollen bis A. D.e Stelle, A. D.r ich zuletzt war. Geht das nur mir so? Lange wA. D.s nicht so. Es passiert mir auf allen Geräten. Ich lese im Web und nicht auf der App. Kann mir da jemensch weiterhelfen? Danke 🙂

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Liliane Wihler
Fragenaufwerfende
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Grüezi Nadine, vermutlich haben Sie noch keine Antwort erhalten, weil das Problem mehrere Ursachen haben könnte und es etwas komplex ist, alle Möglichkeiten abzuklappern.

Meine Ideen (Ich hab keine Ahnung, wie hilfreich diese sind und ob Sie wA. D.mit anfangen können):
-> Überprüfen Sie doch Ihre Einstellungen im Konto: Link zu Leseposition; Wenn da das Häkchen gesetzt ist, wird es komplizierter zu überprüfen, woran es liegen könnte.
->Energiesparmodus: es könnte sein, dass der Browser - um Strom zu sparen - die Seite nicht mehr im "Cache" hält, wenn Sie die Seite verlassen, sondern sie lieber neu lädt
->Irgendetwas anderes, handyabhängig: Das Handy bzw. Gerät macht Kapriolen, dann kann die Republik von ihrer Seite her nicht viel machen. Da es aber auf allen Geräten auftritt, ist das eher etwas seltsam.
->Cookies (Einstellungen im Browser): Womöglich haben Sie eine App wie Duckduckgo oder eine andere App, die generell keine Cookies zulässt oder Cookies wieder löscht. Dann kann es nicht speichern, wo Sie zuletzt waren.
->Cookies (Einstellungen im Handy): Evt. haben Sie generell Cookies blockiert? Dann würde das vermutlich auch nicht mehr gespeichert werden.

Bis das Problem wieder behoben ist, empfehle ich generell, L. nur in einem neuen Tab aufzumachen (am Windows Compi z.B. mit CTRL+Mausklick)

Ich hoffe, das löst sich bald wieder!

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Danke für Ihre Antwort. Ich überprüfe ihre Punkte mal. Liebe Grüsse N. A.

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der Andere wieder/ Leser
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Sonstiges

Guten Tag

Ich wollte K. nachfragen, ob die Reportage

https://www.republik.ch/2023/03/27/…ar-kowsika

jetzt auf Sri Lankisch überesetzt wurde und den Angehörigen ausgehändigt wurde? Es würde mich sehr freuen, wenn da noch etwas gegangen wäre.
Und ja, ich würde mich A. D.n Unkosten beteiligen.

Merci für Ihre kurze Antwort :)

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der Andere wieder/ Leser
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Sonstiges

Ich habe den Artikel "dieses Kind muss bleiben" von Frau Mely Kiyak und die Komentare gelesen.

Und dann bin ich über diesen Kommentar gestolpert:

https://www.republik.ch/dialog?t=ar…c060d0e670

Und ich bin ins Grübeln gekommen. Und ja, es hat mich auch hässig gemacht, ich gebe es zu. Sind wir jetzt im Zeitalter des permanenten "Republik-Bashings" angekommen, des Nörgenls und Nölens angekommen?

Es gibt Artikel, bei welchen sich bei mir die "Zehennägel kräuseln", wenn ich sie sehe. Aber ich habe jetzt ein Jahresabi gelöst und jetzt lese ich halt, wA. D. kommt. Und wenn es mir nicht passt, dann lasse ich es halt bleiben. Und wenn mir der Kurs auf den Geist geht, dann mache ich ein allgemeines Feedback.

Ich werde bezüglich dem Artikel eine kleine Rückmeldung in den Kommentarspalten machen.

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Ich bin seit dem Anfang dabei. Und es gab immer wieder Phasen, mehrere Wochen oder gar Monate, in denen ich mit den Beiträgen in der Republik wenig anfangen könnte. Aber dann gab es immer wieder mA. D.N einen Beitrag, bei dem ich mir dachte: Allein dafür lohnt es sich, die Republik weiterhin zu unterstützen. Oder andere Phasen, in denen sich für mich relevante und interessante Beiträge häuften. Ich habe also gelernt, Flauten auszusitzen, und habe es nie bereut.

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der Andere wieder/ Leser
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Merci vielmals für Ihre Antwort, Frau R.!

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Liebe republikes
Ich habe ein abo mit reduziertem preis und kann nicht abstimmen. Ist das richtig?
Danke für klärung und herzlichen gruss
K. S.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen!
Wenn Sie im Rahmen unserer Frühjahrskampagne an Bord gekommen sind und dabei für ein Jahr Republik weniger als CHF 240.- gezahlt haben, dann können Sie nicht abstimmen. Wenn Sie eine reguläre Jahresmitgliedschaft haben, dann schon. Auch, wenn Sie diese Jahresmitgliedschaft aufgrund eines finanziellen Engpasses zu einem reduzierten Preis gekauft haben. Klärt das Ihre Frage? Sollten Sie technische Unterstützung beim Abstimmen benötigen, dann wenden Sie sich am besten direkt an kontakt@republik.ch.
Beste Grüsse und noch ein schönes Wochenende!

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Even Meier
(ex | they)
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Sonstiges

Technisches Problemchen: Die Benachrichtigung in der App für den Newsletter hier lässt sich nicht deaktivieren. Beim Anklicken öffnet sich immer der Browser.

Wem ist es wie gelungen?

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Jonas Studach
Community-Support
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Dieser Newsletter hat im Magazin keine eigene Formatseite, auf der Benachrichtigungen eingestellt werden können. Via Benachrichtigungs-Einstellungen (im Menü oben L.) müsste es aber gehen.

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Even Meier
(ex | they)
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Ich kriege die Benachrichtigung einfach nicht weg. Weder in der App noch im Browser, weder mit Deaktivierung aller Benachrichtigungen noch sonst. Könnt ihr das vielleicht manuell zurücksetzen? Ist dA. D.nn nur bei mir so?

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(durch User zurückgezogen)
Sonstiges

Mich beschäftigt die Berichterstattung über den Krieg Israels gegen die Hamas. Ich fände es interessant mehr zu der aktuellen Einordnung des Angriff auf Israel von der Hamas zu erfahren. Israel ist eine Demokratie, die einzige im Nahen Osten. Verteidigt sich Israel oder ist das anders einzuordnen? Ausserdem würden mich Verhältnismässigkeiten im Hinblick auf Opferzahlen, humanitäre Bedingungen zu anderen aktuellen Kriegen interessieren. Man liest so viel mehr von Israel als zB von der Ukraine. Ich habe gelesen, dass im Gaza Streifen 50% der Bevölkerung Kinder sind, was sich auch in der Hälfte der Opferzahlen widerspiegelt. Wie ist das vergleichsweise in anderen Kriegsländern?

Es ist wichtig, dass man nicht vergisst, dass jeder Krieg eine humanitäre Katastrophe ist. Manche allerdings bergen aufgrund religiöser Dogmen globalen Sprengstoff. Es ist beängstigend zu wissen, dass A. D.n Märtyrertod nicht nur im Gazastreifen fest geglaubt wird. Und es ist beängstigend, wie sich Antisemitismus heute als "Meinung" etabliert.

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(von der Moderation verborgen)

Von der Moderation verborgen. Grund: Werbung in privater Sache / Datenschutz.

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Sonstiges

Frappant heute im Newsletter zu lesen, wer die Republik alles verlässt. Seit gefühlt Anfang 2022 reiht sich ein Abgang A. D.n anderen, es wirkt wie eine nie endende Auflösungserscheinung. Wer bleibt? Wirklich die Besten? Dahinter scheint sich für alle Ebenen der Unternehmensführung eine echte strategische Herausforderung zu verbergen, die für uns Verleger*innen qualitativ und ökonomisch von hoher Relevanz ist.

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Also heute habe ich einen beitrag zu israel-palästina erwartet. nach diesem wochenende und dem, was in allen medien, auch den sozialen abgeht. bin enttäuscht.

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Daniel Binswanger
Co-Chefredaktor
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Liebe Frau F., ich kann Ihre Enttäuschung sehr gut verstehen. Die Ereignisse überschlagen sich momentan, es gibt so viel Bedarf, sie aufzuarbeiten, einzuordnen und den furchtbaren Entgleisungen, die allenthalben stattfinden, entgegenzutreten. Aber wir sind ein Magazin und keine Newswebsite. Wir haben schon am letzten Wochenende durchgearbeitet wegen der Schweizer Wahlen, haben für diese Art von Dienst eigentlich gar keine Personalinfrastruktur und können das unmöglich jedes Wochenende leisten. Ich muss also ein klein wenig um Ihr Verständnis bitten. Und: Wir arbeiten daran, gross und ressourcenreich genug zu werden, um dann auch solche Erwartungen nicht mehr enttäuschen zu müssen. Herzlich, DB

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fair.
nur zb der rücktritt von josh paul oder die grossen demos in NY von jüd:innen (notinmyname) oder die intellektuellen verwerfungen (butler, illouz, boehm, zizek, shibli und die frankfurter buchmesse,um nur die prominentesten zu nennen) sind doch schon länger am Laufen und zeigen mE die tragweite dessen, was hier historisch geschieht. Da müsste wenigsten ein briefing mit den wichtigsten themen und L. möglich sein, damit wir uns nicht in allem verlieren? für mich wäre es das jedenfalls, obwohl ich mich selber einigermassen zurechtfinde.
aber selbstverständlich verstehe ich Ihre grenzen. danke für die antwort.

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Ich hab mich heute Morgen, während ich mir den Beitrag über Michael Hermann mit der synthetischen Sprache habe vorlesen lassen, gefragt, weshalb ihr seitens der Republik eigentlich nicht bis dahin mit der Publikation von Beiträgen wartet (z.B. einen Tag länger), wo dieser dann von einer "echten Person" vorgelesen bzw. aufgezeichnet worden ist. Der Beitrag wäre dann vielleicht morgen Samstag erschienen, ich hätte ihn dann aber (wie in dem Fall) gleich mit der Stimme von Jonas R. Caputo anhören können, von einem Menschen aus Fleisch und Blut - anstelle einer Computerstimme, A. D.ch ich mich nicht so richtig gewöhnen möchte. - Denkt doch mA. D.rüber nach. Ansonsten gilt: Die REPUBLIK gefällt mir, ihr macht einen guten Job. Weiter so!

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Sven Gallinelli
Art Director
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Hallo Roger H.

Herzlichen Dank für ihr Feedback. Es ist ein bisschen kompliziert: Die Audioproduktion ist nachgelagert. Das heisst: Zuerst müssen Beiträge bei uns textlich abgeschlossen und korrekturgelesen sein, bevor wir sie überhaupt einlesen. Und die Produktion der geschriebenen Texte ist sozusagen der Herzschlag, der den Takt vorgibt. Als wir mit den vorgelesenen Beiträgen begonnen haben, wA. D.s unser Versprechen: Die eingelesene Version wird im Laufe des Tages online geschaltet, und bis es soweit ist, muss die synthetische Stimme ihren Dienst tun.

Nun ja, wir könnten natürlich quasi alles einen Tag verschieben, damit die vorgelesene Version dann zeitgleich mit dem Text online geht. Das wäre aber leider planerisch schon etwas komplex. Denn auch die Audioplanung im Hintergrund, also der Einsatzplan für die Sprecherinnen und Sprecher, hat so ihre Eigenheiten. Wie Sie sehen, müssen hier verschiedene Dinge ineinanderspielen. Derzeit haben wir ein System, das funktioniert, und wie heisst es so schön: Never change a running system.

Sie haben aber die Möglichkeit, bei einem neu publizierten Beitrag, bei dem noch die synthetische Stimme aktiv ist, jeweils eine Erinnerung zu setzen – dann werden sie von uns informiert, sobald die Vorgelesen Version da ist.

Das ist der Stand jetzt. Natürlich sind wir laufend daran, zu überlegen, wo wir was noch verbessern müssen. Da nehme ich Ihren Gedanken sehr gerne mit.

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Oh, danke für Ihre Rückmeldung. Das ging ja rasch. Gucken Sie: Es passt schon, zumal Sie offensichtlich Ihre guten Gründe haben für ein "not to change a running system". Weiter do also. 😉
Schönes Wochenende. Mit herzlichem Gruß
Roger H.

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Sonstiges

💃 Die Stimme ist wieder dA. D.nke! 😄

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag. Ich möchte Ihnen die Freude nur ungern verderben, aber gemäss meinem Kenntnisstand ist das Problem noch nicht ganz gelöst. Es ist leider zu erwarten, dass wir auch in den kommenden Tagen noch Probleme mit der synthetischen Stimme haben werden.

Was unser Tech-Team aber kürzlich installiert hat: die Möglichkeit, sich wieder benachrichtigen zu lassen, sobald die Beiträge von den Sprecher:innen eingelesen worden sind. (Diese Möglichkeit gab es auch schon, als die synthetische Stimme noch funktioniert hat, verschwand aber teilweise, als die Störungen mit der Stimme auftauchten.)

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.

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Sonstiges

Zwei Fragen, die mich seit längerer Zeit beschäftigen:

  • Ist es Mitglieder der Republik Crew erlaubt anonym A. D.r Debatte teilzunehmen?

  • Dürfen Mitglieder der Crew Up- und Downvotes abgeben?

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, Johanna Wunderle. Beides trifft zu: Es ist nicht verboten, dass Crew-Mitglieder anonym Dialogbeiträge veröffentlichen, und sie dürfen auch Up- und Downvotes abgeben.

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Danke für die Antwort Herr Thalong.

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Even Meier
(ex | they)
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Sofern sie ein Abo haben, hoffentlich ja und ja!

Wieso auch nicht?

Wieso beschäftigt das denn seit längerer Zeit?

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Sonstiges

Ich habe die Schnauze voll.
Nicht von Ihnen. Von den Problemen auf unserer Welt. Sie hören einfach nicht auf. Sie bedrücken mich immer mehr.

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Liliane Wihler
Fragenaufwerfende
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Ich kann Ihnen nachfühlen. Mir geht es oft genauso. Und es wird immer schwieriger, genug Kraft aufzubringen, um doch A. D.r Hoffnung festzuhalten. Für mich schlimm ist vor allem, dass ich das Gefühl habe, keine Kontrolle darüber zu haben, was passieren wird. Dieser Situation ausgeliefert zu sein. Da habe ich auch noch keine Lösung, ausser, darüber mit Gleichgesinnten reden, Allianzen schmieden mit guten Menschen. In kleinen Situationen Verantwortung übernehmen und Weichen stellen... Oder wenigstens versuchen. Und: Gutes tun. Solang ich die Kraft aufbringen kann, helfe ich Menschen, wenn ichs kann.

Mir hat eine Aussage aus dem heutigen Covid-Artikel aber Mut gemacht (auch wenn ich über das Wort fucking gestolpert bin):

Die haben teilweise zwei Weltkriege erlebt.
Ich sehe vor dem inneren Auge immer wieder ein Paar, das 1945 entscheidet, ein Kind auf die Welt zu bringen. Ihr habt in die absoluten Tiefen der Menschheit geschaut, habt als Kind gelernt: Krieg ist normal; dann habt ihr den grössten Krieg der Welt mitbekommen; und dann habt ihr auch gleich noch zugeschaut, als die Waffe entstand, die die Menschheit auslöschen könnte. Und nun findet ihr: ein Kind, gute Idee. Das finde ich fucking great.

Fucking Optimisten.
sie hatten recht! Ihre Kinder hatten vermutlich das beste Leben in der Geschichte der Menschheit. Viele Entscheidungen von damals kann mA. D.skutieren und verurteilen. Aber für sie war es grandios. Man weiss nie, in welche Richtung es geht, und ich vermisse den Optimismus extrem. Muss man gleich von der letzten Generation oder dem Ende der Menschheit sprechen? «Da sind sehr grosse Probleme vor uns, wie lösen wir das, gehen wir’s an» – diese Haltung fehlt mir.

Irgendwie traue ich mich kaum, optimistisch zu sein. Weil es sich anfühlt, als würde mA. D.mit die Probleme negieren, ignorieren, herunterspielen. Ich möchte aber überzeugt sein, dass wir das Ruder schon noch rumreissen können. Unsere Forschung ist genial. Bleiben wir am Ball....!
Ich wünsche Ihnen und mir gute Gespräche, die uns wieder A. D.s Gute im Menschen glauben lassen.
Herzlich!

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Danke Frau Wihler für Ihre Zeilen. Wie dem auch sei, mir bleibt nichts anderes übrig als mich zu ergeben. Manchmal bin ich kraftvoll, manchmal eben schwach. Und heute morgen war so ein Moment der Schwäche, beeinflusst von körperlichen Schmerzen, die mich seit einigen Tagen plagen. Ich bin ein Stehauffigürchen, darauf kann ich mich immerhin verlassen. Ich sende Ihnen eine Girlande positiver Gedanken durch den Aether. Und ich grüsse Sie.

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· editiert
Sonstiges

Warum sehr ich in der App die Bilder (z.B.) zum Beitrag "Rassismus" nicht mehr?
Aber auch wenn ich "Wir müssen Klimakrise..." öffne, bleibt die Bildmaske ausgegraut. Was stimmt da nicht?
Nokia, 6.1,Android Version 10.
Und das Profil bleibt auch eine weisse Wüste...

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Olivier Baumann
Produkt Entwicklung @ Republik
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Vielen Dank für den Hinweis. Wir arbeiten darA. D.s Problem zu beheben.

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Toll, sind die guten Bilder wieder da.
Danke!

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Vielleserin
·

Lieber Herr B.
Auch bei mit funktioniert die App seit heute nicht mehr richtig, ich kann die Beiträge nicht mehr hören.

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ichfürchte...
·
Sonstiges

Liebe Republik
Weil ich gerne den Kopf in den Sand stecke, lese ich gerne Sportnachrichten. Kürzlich habe ich auf https://escapecollective.com
eine tolle Website für Velo-News (Sport & Technik) gefunden, mit ähnlichen Ansprüchen wie bei Euch : unabhängig und Werbe-frei. Dachte, es könnte für Euch interessant sein, die Seite mal anzuschauen oder Euch auch mal mit den Macher*innen auszutauschen (so, wie ihr es ja auch mit anderen Magazinen bereits tut).
Mfg

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Republik-Bezüger
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Sonstiges

Liebe Republik

Von Anfang an war mein Abo (meine Verlegerschaft?) ein Geschenk meiner Kinder an mich. Das lässt sich ohne weiteres A. D.r unterschiedlichen Adresse von Bezahler und Bezieher des Abos verifizieren. Es ist deshalb sehr ärgerlich, täglich ein Pop-Up-Fenster anschauen zu müssen, das besagt: "Ihre Verlängerung steht an: jetzt bezahlen". Soll ich meine Kinder darauf aufmerksam machen, mir endlich wieder ein Geschenk zu machen? Ich finde, das ist ganz schlechtes Marketing, vor allem, weil das Pop-Up-Fenster im digitalen Zeitalter ganz einfach von der Republik unterdrückt werden könnte.

Freundliche Grüsse

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Jonas Studach
Community-Support
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Guten Tag E. A.,
Ich hoffe, Sie können uns nachsehen, dass wir uns darum bemühen, Sie als Verleger bei uns an Bord zu halten. Dazu gehört auch, dass wir – nachdem wir Ihre Kinder kontaktiert, diese aber nicht reagiert haben – Ihnen in den letzten Wochen vor dem Ende Ihrer Mitgliedschaft diesen Störer anzeigen.
Sie haben allerdings zwei ganz einfache Möglichkeiten, diese Meldung loszuwerden:

Ich würde mich sehr freuen, Sie weiterhin als Mit-Verleger bei uns an Bord zu wissen.

Herzlich,JS

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Republik-Bezüger
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Lieber Herr Studach

Stellen Sie sich vor: seit mehreren Jahren kriege ich die Republik auf immer den gleichen Tag hin (richtig geraten: meinen Geburtstag!!) geschenkt. Was zwischen einem imaginären Ablaufdatum, das Sie offenbar haben, und meinem Geburtstag geschieht, weiss ich nicht, muss mich auch nicht interessieren. Mittlerweile haben sich meine Kinder tatsächlich erkundigt und ich habe gesagt, dass ich das Abo gerne (!) wieder haben würde. Es geht mir überhaupt nicht darum, ob ich im Falle eines Nicht-Geschenks selber bezahle, sondern nur darum, wie das von der Republik gehandhabt wird. Der "Störer", wie Sie das so schön nennen, hat mich tatsächlich ungemein gestört. Wir bezahlen mehrere Geschenkabos und was andere Verlage können, könnte die Republik ja wohl auch: mit einem freundlichen, durchaus standardisierten, aber personalisierten E-Mail K. vor Ablauf den Bezieher auf den Verfall aufmerksam machen.

Wenn ich dann noch die Antwort von Frau Armut (sorry, das wA. D.e Autokorrektur, aber ziemlich passend), also Frau A., lese, dann ist das nicht nur ein Störer, sondern gleich ein völliger Ablöscher: solche dummen, ja fast unflätigen Antworten vergraulen treue Leser, Grüsschen hin oder her.

Freundliche Grüsse

E. A.

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fragen Sie doch einfach ihre Kinder, wenn Sie die Republik gerne lesen, könnten Sie das Abo ja auch selber nachbezahlen...eigentlich recht einfach...jedoch darf man kaum erwarten, dass einem das Abo gratis von der REpublik verlängert wird Grüsschen R. A.

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Treue Leserin der Republik
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Sonstiges

Guten Morgen
Ich lese heute im Tagesanzeiger über einen Journalisten, der u.a. In der Republik schreibe gegen den Vorwürfe wegen sexueller Belästigung erhoben würden.
Die R habe eine interne Untersuchung angekündigt.
Ich finde den entsprechenden Artikel, Hinweis in der R nicht.
Helfen sie mir bitte weiter und ich möchte gerne Infos dazu.
Danke

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Info dazu: Medientalk auf Srf

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Hier die Information am Schluss des E-Mail-Newsletters der Republik von Donnerstag, 24.08.2023.

„In eigener Sache:
Wir haben Ihnen versprochen, Sie stets über alle wichtigen Neuigkeiten in der Republik zu informieren. Egal, ob gute oder schlechte. Leider nun auch darüber: Gegen eine bei der Republik angestellte Person wurden von mehreren Personen anonym Vorwürfe der sexuellen Belästigung erhoben.
Die Meldung erhielten wir Ende Juni von der Fachstelle für Gleichstellung – unserem neutralen Anlaufort für exakt derartige Situationen. Die Fachstelle setzte uns mit einer Anwältin als Mittelsperson in Verbindung. Eine «See only»-Klausel verbot und verbietet den zuständigen Stellen in der Republik, mit jemand anderem intern oder extern über die Vorwürfe zu reden. Was zum Schutz der Betroffenen verständlich ist. Was aber zusammen mit der Anonymität für uns aus arbeitsrechtlichen Gründen jede Abklärung und mögliche Massnahme schwierig machte. Nicht zuletzt die Konfrontation der beschuldigten Person: Das Gesetz verlangt, dass diese die Möglichkeit haben muss, zu konkreten Vorwürfen Stellung beziehen zu können.
Nun hat sich die Lage verändert.
Anfang Woche erhielten die Republik sowie die beschuldigte Person eine Medienanfrage mit konkreten Vorwürfen. Wir haben nun mit der beschuldigten Person geredet. Und sind übereingekommen, sie per sofort und für die Dauer einer Untersuchung der Vorwürfe freizustellen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Was wir momentan sagen können, ist nicht viel. Ausser: Wir nehmen derartige Fälle sehr E.
Wir sehen unsere Aufgabe als Medienunternehmen zum guten Teil darin, Mechanismen des Missbrauchs zu bekämpfen. Nicht nur im Journalismus, sondern auch in der Betriebskultur. Und uns ist deutlich G., dass hier noch viel Arbeit vor uns liegt.
Wir werden den Fall so sorgfältig, so schnell wie möglich angehen. Und dann die Konsequenzen ziehen. Wir bedauern diese Situation sehr – es ist eine schlimme Zeit für alle Betroffenen. Und für Sie als Verlegerinnen nicht erfreulich. Wir werden Sie über unsere Schritte wie über alle Ergebnisse informieren. (Unter Berücksichtigung des Schutzes der Beteiligten.)“

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Franz M., Ihre Antwort tönt ja nett…nur kommt sie bei mit sehr defensiv! an.
Haben uns doch die Lebenserfahrung gezeigt, und tut es noch, dass es eine „Gerüchteküche“ gibt. Lange bevor ein Thema A. D.e Öffentlichkeit durchdringt, wenn überhaupt. Meiner Ansicht nach, wäre es von eurer Seite her dringlichst notwendig gewesen, den Mann in dieser GerüchtePhase ernsthaft beiseite zu nehmen und nachzufragen. Da dies offenbar nicht geschah, habe ich das unangenehme Gefühl, dass ihr die Fürsorgepflicht aufs Gröbste vernachlässigt habt. Schlimmer noch, stellt sich mir die Frage, wolltet ihr die Unsäglichkeit aussitzen?
Es ist mehr wie Unmut, den ich in dieser traurigen Angelegenheit verspüre. Ich bin zutiefst enttäuscht!
Und natürlich ist mir bewusst, dass wir alle fehlbar sind, auch ich. Hinsichtlich „Thema sexuelle Übergriffe“ liegt Fehlbarkeit weit ausserhalb meiner Toleranzgrenze. Und das sollte für uns alle gelten.

Euer Resumé zum Projekt Klimalabor lässt sich in vielerlei Punkten auch nach Innen richten?

Abschliessend noch in versöhnlicher Art: mein Wunsch an Euch ist, dass Ihr jetzt verantwortungsvoll als Redaktion DA seid und handelt, transparent! informiert.

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Treue Leserin der Republik
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Vielen Dank, das ist ein gute Haltung. Habe den Artikel wohl verpasst.

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Sonstiges

Liebe Republik,
Gerade kommentiert auf eurer FB Seite im Beitrag von Rosenwasser, ein Housi K., mit dem ich debattiere, er sei vom ,,Leserforum“ der Republik ausgeschlossen worden. Das ist doch relativ selten- falls wahr.
Entsprechend sieht er sich natürlich bestätigt im Narrativ, dass die Linken im Allgemeinen und die Republik im Besonderen, die Schlimmsten und so weiter, bla bla…
Gab es da mal einen Vorfall mit Housi?
Liebe Grüsse, Beat

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Jonas Studach
Community-Support
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Guten Tag Beat,
Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir keine Auskunft darüber geben, welche Personen bei uns Mitglied sind oder waren (es sei denn, sie hätten ein öffentliches Profil, was hier allerdings nicht der Fall ist). Gibt mA. D.n Namen bei uns in der Suche ein, ist (abgesehen von deinem Dialogbeitrag hier) nichts zu finden.
Was ich allerdings sagen kann, ist, dass wir nur sehr selten Menschen aus dem Dialog ausschliessen und immer nur für begrenzte Zeit – in der Regel sind das erstmal einige Tage bis maximal zwei Wochen und nur bei wiederholten oder sehr groben Verstössen gegen die Etikette werden Personen auch für längere Zeit gesperrt.

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Sonstiges

Liebe Republik
Auch wenn ich nicht gerne die Neurechte Plattform "Zackbum" zitiere aber die Vorwürfe im gestrigen Bericht sind recht happig. Dort wird behauptet, dass die Republik bezüglich den Vorwürfen A. D.m Beschuldigten nachging bevor dieser zu der Republik wechselte. Ist A. D.esen Behauptungen etwA. D.an und wird die Republik zu diesem Artikel allgemein noch Stellung beziehen?
Liebe Grüsse

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Sonstiges

Liebes Republik Team,
in eurer Haut möchte ich nicht stecken. Gerüchteküche, Häme von aussen, quälende Fragen noch und noch, und dann muss ja noch das tägliche Publizieren weitergehen! Und als wäre es vor Ende Juni nicht auch schon herausfordernd genug gewesen. A. D.e 5 Frauen und alle: Viel Kraft! Mindestens so viel, wie es heute regnet.
Was läuft da alles? Rammstein, Rubiales, Republik - Kommt da ans Licht, was immer da war? Oder geht die Entwicklung neuerdings rückwärts, weil man(n) ja weiss, dass der Rechtsweg für die Opfer oft eine Tortur ist oder schlicht mit Aussage gegen Aussage im Sand verläuft? Vielleicht gibt es ja irgendwann auch zu solchen Fragen einmal Erhellendes.

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Liebe Frau T., vielen herzlichen Dank für Ihre freundlichen Worte. Die Kraft können wir alle gut gebrauchen! Es ist enorm wichtig, dass wir jetzt die Situation so gut wie irgendwie möglich handhaben, versuchen, das Vergangene so gründlich und sorgfältig wie möglich zu klären und eine neue und bessere Ausgangslage für die Zukunft zu schaffen. Wir setzen alles daran, dass uns das gelingt. Gleichzeitig wollen wir Ihnen und allen unseren Leserinnen natürlich weiterhin ein nützliches Magazin bieten. Danke für Ihre Unterstützung!

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Leserin
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Sonstiges

Zum Vorgehen zu den Vorwürfen der sexuellen Übergriffe eines Journalisten der Republik stellen sich mir einige Fragen.
Was soll eine Information zu den Vorwürfen im Juni, wenn die Arbeitgeberin des Beschuldigten nicht reagieren darf?
Wieso bekommt dann SRF die Unterlagen und Informationen und von wem?
Um die betroffenen Frauen zu schützen, wurde absolute Anonymität gewährt. Mittlerweile wird zumindest der Angeschuldigte wissen, um welche Frauen es sich handelt. Wie wichtig ist dieser Schutz jetzt noch?
Ich verstehe dieses Vorgehen nicht, das macht doch keinen Sinn?
Meiner Meinung nach hätte doch bereits im Juni mit einer Untersuchung reagiert werden müssen/dürfen und nicht abgewartet werden, bis SRF seine Recherchen durchgeführt hat.

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Liebe Frau H., Sie stellen viele der Fragen, die sich auch uns gestellt haben, und wir können teilweise über die Antworten auch erst spekulieren. Klar ist: Wir begrüssen es, wenn Personen, deren Grenzen überschritten worden sind, sich bei unserer externen Meldestelle melden und wir werden alles daran setzen, die Vorwürfe sauber abzuklären. Gleichzeitig hA. D.e Kombination der beiden Tatsachen, dass die Frauen anonym bleiben wollen und dass die Vorwürfe nicht verwendet werden durften, es unserer Geschäftsleitung enorm erschwert, diese abzuklären. Das SRF-Team hingegen war schon seit Monaten am Recherchieren und hat sehr viel Material zusammengetragen, welches wir nach wie vor nicht gesehen haben. Aber die Konfrontation mit Erkenntnissen aus dieser Recherche hat es uns ermöglicht, einen entscheidenden Schritt vorwärts zu machen. Als nächstes geht es darum, mit einer Untersuchung möglichst rasch und umfassend Klarheit und Antworten auf viele noch offene Fragen zu bekommen. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Ich finde es einerseits gut, dA. D.s TeA. D.r Republik hier im Dialog offen und direkt reagiert. Andererseits hätte man sich hier auch viel Unverständnis ersparen können, wenn mann die gesamten Kommentare aufbereitet und in einen Artikel gepackt hätte. Jetzt muss man mühsam Fragen und Antworten verfolgen. Das ist wie in den 90iger als es Chats noch im Trend waren. Ihr wollt digital sein, dann macht bitt was gescheites

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Auch Lesen braucht offenbar Vertrauen. Auf den heutigen Artikel der Republik über die SRG kann ich mich nicht einlassen, kann mich nicht auf das geschriebene konzentrieren - wo bleiben die Informationen und Gedanken in eigener Sache? Heute bin ich um jedes Medium froh, das über die Vorgänge bei der Republik berichtet und Diskussionen zulässt. Auch die SRG hat hier offensichtlich einen guten Job gemacht.
Die Redaktion versichert, keine Kenntnisse gehabt zu haben- ein bisschen googeln über Charakter und Gewohnheiten der beschuldigten Person lässt dies sehr unglaubhaft erscheinen. Offenbar wurden Machtstrukturen unterschätzt und nun zeigt sich die Überforderung in der Führungsebene. Ich schreibe dies nicht schadenfroh, sondern bin erschüttert und nachdenklich, habe die Artikel des freigestellten Journalisten sehr geschätzt. Die Republik ist nicht mehr die Republik wie sie gedacht war. Oder wie ich sie verstanden habe.
Meinen Beitrag schreibe ich halt hier ins „Leere“, da es ja kein offizielles Thema zu sein scheint. Anmerken möchte ich noch, dass ich befürchte, die Beiträge weiblicher Personen in den Diskussionsforen werden bei dieser Betriebskultur weiter abnehmend sein.

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Liebe Frau Belinger, danke für Ihren Kommentar. Auch von mir noch ein paar Gedanken dazu. Sie schreiben: Wo bleiben die Informationen und Gedanken in eigener Sache? Dazu so viel: Wir haben informiert, so bald wir konnten, A. D.nnerstagmorgen, und mit den Informationen, die wir zu diesem Zeitpunkt hatten und veröffentlichen durften. Viel mehr konnten wir damals noch nicht sagen, denn unser Informationsstand ist immer noch relativ gering. Das meiste, was wir wissen, wissen wir aus der SRF-Recherche, und das erst seit dieser Woche. Zuvor war nur unsere Geschäftsleitung informiert worden und das mit wenig konkreten Informationen, die zudem nicht verwendet werden durften. Nun geht es darum, mit einer Untersuchung möglichst rasch und umfassend Klarheit zu bekommen. Gleichzeitig müssen wir uns intensiv mit der Frage auseinandersetzen, wie wir ein Umfeld schaffen können, in dem Mitarbeiterinnen in Zukunft zu ihren Vorgesetzten oder zur externen Meldestelle gelangen, wenn jemand ihre Grenzen überschritten hat. Das ist uns offensichtlich noch nicht gut genug gelungen, und das tut uns sehr leid. Wir werden auf jeden Fall so bald wie möglich wieder informieren. Und wir sind seit Donnerstag im Dialog präsent, auch am Wochenende, und antworten auf Ihre Fragen.
Auf zwei Ihrer Punkte möchte ich noch Bezug nehmen: Sie schreiben, "ein bisschen googeln über Charakter und Gewohnheiten der beschuldigten Person" lasse es unglaubhaft erscheinen, dass die Redaktion keine Kenntnisse von den Vorwürfen gehabt habe. Das finde ich sehr heikel und ich möchte davon warnen, hier Ferndiagnosen zu stellen: Wenn diese Person so ist, ist sie ja sicher auch so. Jemand mag exzentrisch oder schwierig im Umgang sein, das heisst aber noch lange nicht, dass die Person auch sexuell belästigend ist.
Und zuletzt noch: Sie schreiben, dass Sie befürchten, dass die Beiträge weiblicher Personen in den Diskussionsforen "bei dieser Betriebskultur" weiter abnehmend sein werden. Dazu so viel: Die Beiträge weiblicher Personen sind nicht abnehmend. Zum Start der Republik wA. D.s Geschlechterverhältnis auf der Redaktion und bei den Autor:innen deutlich weniger ausgeglichen. Wir haben das aktiv angegangen, monitoren seit einigen Jahren das Verhältnis bei Beiträgen, auf der Redaktion, im Dialog etc. und geben aktiv Gegensteuer - hier hat sich seither einiges verbessert, auch wenn wir noch nicht dort sind, wo wir sein wollen. Auch sind wir in den letzten zwei Jahren das Thema Geschlechterbalance im Dialog aktiv angegangen, haben Workshops dazu organisiert und diverse Massnahmen ergriffen.
Ihnen wünsche ich, trotz allem, ein gutes Wochenende. Ich danke Ihnen, dass Sie bei uns dabei sind, für Ihr engagiertes Mitdenken und Ihre Unterstützung. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Danke für die ausführliche Antwort.

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Liebe Frau Hamilton-Irvine, liebe Bettina,
nach dem ersten Schock und der Starre tragen Beiträge wie Ihr Kommentar - nüchtern, sachlich, präzise und empathisch - dazu bei, dass sich meine Gesichtszüge langsam immer mehr glätten und ich trotz der Aufregung (bei mir gleichzeitig ein Trigger und wohl auch bei einigen anderen Lesenden hier) wieder etwas ruhiger atmen kann. Jedoch scheint mir die zeitliche Dimension - bis Klarheit "herrschen" wird - eine grosse Herausforderung: woher die nötige Geduld und die Gelassenheit nehmen, den langen Atem.

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Erika Linder
Kommunikationsfachfrau im Unruhestand
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Sonstiges

Ich bin für die Umkehrung: Es gilt die „Schuldvermutung“. Wäre ja immer noch bloss eine Vermutung.

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@Erika Linder: de facto gibt es die “Schuldvermutung” schon. Vor allem wenn es um eine bekannte Person geht. Exemplarisch möchte ich den Fall Kachelmann erwähnen. Auch nach einem Freispruch erfolgt niemals eine vollständige Rehabilitierung.

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Es tut mir unfassbar leid für die betroffenen Personen. Scheinbar muss die Angst vor der Macht des mutmasslichen Täters und seiner Reaktion nach diesen Anschuldigungen sehr gross sein, denn so wie ich die "see-only" Regelung interpretiere, geht es um den Schutz der Betroffenen im Sinne davon, dass sie nicht mit dem mutmasslichen Täter konfrontiert werden möchten. Deshalb A. D.eser Stelle ein grosses Dankeschön A. D.e betroffenen Personen für ihren Mut! Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass eine adäquate Aufarbeitung das Trauma mit der Zeit verblassen lässt. Euch als Republik Team, die nun mit diesem Schock umgehen müsst, ebenso alles Gute. Vielleicht mögt ihr in einem kurzen Erklärstück die "see-only" Regelung ausführen, da ich nicht sicher bin, ob ich alles verstanden habe. Herzlich N. A.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Liebe N. A.
Vielen Dank für Ihre Worte und bitte entschuldigen Sie, mir ist jetzt erst aufgefallen, dass Ihnen gar niemand mehr auf Ihre Frage geantwortet hat, bzw. auf Ihre Bitte auszuführen, was es mit dieser «see only»-Regelung auf sich hat. Katharina Hemmer hA. D.s in dieser Antwort weiter oben hier im Dialog ausgeführt. Ich hoffe, diese Antwort verschafft Ihnen etwas mehr Klarheit. Wir werden bald möglichst auch mit einem Beitrag im Magazin noch einmal informieren.
Ich wünsche Ihnen einen guten Abend und grüsse Sie herzlich

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Liebe Lucia H.
herzlichen Dank für Ihre Antwort. Der Aspekt der Wiedererkennbarkeit hat mir gefehlt, um es ganz verstehen zu können. Nun macht es sehr viel Sinn für mich. Alles Gute und viel Energie, diese Wogen zu überstehen. Herzliche Grüsse

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Ich warte mA. D.e Untersuchung ab und kann dann ggf. immer noch schockierttraurigwütendratlos sein.

Ich weiss schon, dass "Es gilt die Unschuldsvermutung" eine leere, bisweilen zynische Formel ist. Aber vielleicht sollten wir sie doch mal E. nehmen.

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Doch mal E. nehmen??... zehntausende Frauen (und Männer) in der CH, die als Kinder oder erwachsene Frauen geschädigte von sexuellen Übergriffen und Machtmissbrauch wurden müssen ein lebenlang mit dieser "Unschuldsvermutung" leben, denn Täter (manchmal) Täterinnen wissen sehr gut wie man sich schützt und kommen viel zu oft "unschuldig" und gut erhalten davon. Das ist die Realität.

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· editiert

Ja, E. nehmen. Das ist halt der Nachteil in einem Rechtstaat, dass mA. D.e vermutlichen Übeltäter nicht einfach auf Verdacht einkerken kann.

Dass dieser Journalist ungeschoren davonkommt, sollte er tatsächlich schuldig sein, finde ich zumindest in diesem Fall höchst unwahrscheinlich. Deshalb kann ich gut die Untersuchung abwarten.

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Ich bin gerade etwas konsterniert.

Als ich gestern den Bericht in SRF fertiglas (und den dazugehörigen 30-minütigen Beitrag hörte), habe ich mich auch gefragt wieso die Republik nicht informierte. Als ich hier im Dialog nachschaute verwies Souri Thalong prompt auf den Morgen-Newsletter. Da ich diesen nicht abonniert hatte, ist mir diese News entgangen. Ich las ihn also nachträglich und war zufrieden, dass die Republik kommunizierte und sofortige Handlungen ergriff.

Konsterniert bin ich aber über die vielen negativen Kommentare, die es hier mittlerweile gibt. Man fordert von der Republik Aufarbeitung einer jahrelangen Vergangenheit innert Stunden. Man wirft der Republik vor, nicht kommuniziert zu haben. Man könne die Republik nun nicht mehr weiterlesen.

Ich möchte sexuelle Übergriffe überhaupt nicht verharmlosen. Aber es handelt sich hier um Handlungen einer Einzelperson. Nicht um ein Skandal bei der Republik als ganzes. Die Republik hat meiner Meinung nach mit ihrer sofortigen Kommunikation und der sofortigen Freistellung, nur wenige Stunden nach Konfrontation durch SRF, sehr professionell gehandelt. Alles andere muss aufgearbeitet werden. Das hat nun aber Zeit. Die Republik war immer ein Medium ohne Sensations- oder Voyeur-Journalismus, ohne Liveticker und Co. Es ist für mich unverständlich, dass gewisse Leser nun so fordernd auftreten.

Lasst doch den Involvierten und den Gerichten Zeit die Fälle seriös aufzuarbeiten. Bis dahin gilt tatsächlich die Unschuldsvermutung. Auch wenn mich solche sexuellen Übergriffe ebenfalls ekeln, werte ich unser Rechtsstaat noch immer als deutlich höheres Gut und habe Vertrauen darin. Ich wünsche mir den Pranger nicht zurück.

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Danke für Ihre klaren Worte Anonym 73.

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Sonstiges

Hallo Republik

Warum schreiben Sie nichts zum Elefant im Raum: das von diesem "FederA. D.strict Court Judge" in Louisiana vor schon fast einer Woche ausgesprochene Verbot für die US-Regierung und deren Sicherheitsapparat, die sozialen Medien zu zensurieren -- und damit die offizielle Anerkennung, /dass/ der Regierungsapparat in grossem Stil solche Zensur ausübt?

Ist das nicht umwerfend relevant, gerade für eine Zeitung wie die Republik?
Ich habe mich auch schon gewundert, kein Wort über die Twitterfiles gefunden zu haben.

Gruss
MS

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen!
Hier eine gute Einordnung aus der New York Times von letzter Woche: Es geht ja um die Frage, inwiefern sich die US-Behörden mit Social-Media-Unternehmen austauschen dürfen, um die Verbreitung von Desinformation und Verschwörungstheorien zu verhindern oder zu bekämpfen. Den Begriff «Zensur» verwenden in diesem Zusammenhang Mitglieder der Republikanischen Partei, die der Meinung sind, dass ihre Meinungen auf den privaten Plattformen nicht genug Raum erhalten, vgl. dazu auch die Informationen über die unterschiedlichen politischen Interessen hier.
Beste Grüsse
LH

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Liebe Frau H.

Entschuldigen Sie meine späte Antwort (dafür ist sie schön lang; und Spätzünder sind seit paar Monaten ja wieder en vogue - Stichwort Streumunition). Also:

"Es geht ja um die Frage, inwiefern sich die US-Behörden mit Social-Media-Unternehmen austauschen dürfen, um die Verbreitung von Desinformation und Verschwörungstheorien zu verhindern oder zu bekämpfen"

"Austauschen dürfen" ist ziemlich euphemistisch. Die offiziellen Gerichtsakten beschreiben klipp und klar, wie die US-Behörden Millionen von Posts unterdrücken liessen. Dabei ging es bei weitem nicht nur um "russische Desinformation".
Der Richtspruch vom (4th :-) Juli wurde im September noch bestätigt. SogA. D.e NYT berichtet dazu:

"The appellate court also found that the Federal Bureau of Investigation had used coercion in its interactions with the companies, which took down 50 percent of the material online that the bureau’s agents flagged as troublesome."

Was mich aber vor allem irritiert an Ihrer, mit Verlaub, oberflächlichen Antwort: seit wann ist es Aufgabe des Staats, dem V. zu erklären, was Fakt und was "Verschwörungstheorie" ist? Woher weiss denn der Staat, was wahr und was falsch ist? Wurde uns jetzt nicht dauernd erklärt (sicher zu recht), sowas passiere eben in Russland? Die vom Staat, aber auch in NYT, Washington Post etc angeführten "Disinformation experts" sind erstens oft selbsternannt und zweitens von so unappetitlichen Institutionen gesponsert wie DHS und dessen CISA. D.m FBI, K.: vom Geheimdienstapparat. Der mag für sehr eingeschränkte Aufgaben eine gewisse Existenzbereichtigung haben, aber doch sicher nicht, um dem V. die Wahrheit zu definieren - oder haben Sie vielleicht die Hunter-Biden-Laptops-Story schon vergessen? Ehrlich.

Eine (von etlichen) Quelle finden Sie hier, eingeführt von Matt Taibbi (beileibe kein "Republikaner", sondern ein "alter" linker und preisgekrönter Journalist).

"Den Begriff «Zensur» verwenden in diesem Zusammenhang Mitglieder der Republikanischen Partei, die der Meinung sind, dass ihre Meinungen auf den privaten Plattformen nicht genug Raum erhalten"

Es ist irrelevant, ob Mitglieder der Republikaner diesen Begriff wozu auch immer brauchen: ob es Zensur ist oder nicht, kann ich selber entscheiden.
Und seit wann setzen sich eigentlich nicht mehr "liberale" Medien wie die NYT fuer Redefreiheit ein, sondern offenbar Republikaner? Das wA. D.ch mal ein urlinkes Thema?
Und da bin ich ja grad meiner ursprünglichen Frage:
warum schweigt die Republik zu all dem?

Etc.

Sie ahnen vielleicht mittlerweile, weshalb ich keine Lust zum Antworten hatte...

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