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Слава Україні
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Wünsche

Die Ukraine (Verhovna Rada) hat zum Ende der letzten Woche 2 drastische Gesetze verhängt, die beide konsequent den seit 2014 eingeschlagenen Weg hinsichtlich der Verdrängung der russischen Sprache aus der offiziellen Ukraine fortführen:

  • Verbot des Imports von Büchern aus Russland und Weissrussland sowie den Verkauf von Büchern

  • das Verbot beinhaltet zusätzlich, dass Bücher zwingend entweder in der Originalsprache oder übersetzt nur in Ukrainisch, einer der Sprachen der EU oder einer der "native" Sprachen verkauft werden müssen. Russisch ist dabei explizit ausgeschlossen; dh es wird nicht (!) als Teil der Ukraine betrachtet. Im Gegensatz zu den EU-Sprachen polnisch, ungarisch, rumänisch und bulgarisch, deren Anteil nur einem Bruchteil der russisch-sprachigen Minderheit entspricht.

  • als Teil der Sanktionen dürfen keine Bücher von Autoren mit russischer Staatsbürgerschaft mehr verkauft werden. Ausnahme: Bücher aus Sowjetzeiten

  • Bücher in russischer Sprache dürfen weiterhin verkauft werden, so lange sie nicht aus Russland oder Weissrussland stammen
    https://novosti.dn.ua/news/325557-r…i-belarusi

  • Verbot des Abspielens von russischer Musik in sämtlichen Medien der Ukraine sowie in der Öffentlichkeit. Dies betrifft sämtliche Künstler die seit 1991 Staatsbürger Russlands G. sind.

  • zusätzlich ist das Abspielen solcher Musik und "Filme" in Bussen und Taxis ohne Erlaubnis der Fahrgäste verboten.

  • es wird eine Liste von Ausnahmen erstellt, auf der Künstler, die den Krieg eindeutig verurteilen. Deren Songs dürfen weiterhin gespielt werden.

  • diese Sanktionen gelten bis zum Ende der russischen Aggression inklusive der Befreiung aller besetzten Gebiete (die Krim wird vermutlich nicht so schnell zur Ukraine zurückkehren. Damit dürfte das Gesetz sehr lange gültig bleiben)
    https://novosti.dn.ua/news/325554-r…nyh-mestah

Um den Sachverhalt vernünftig einordnen zu können:
Dies hätte ähnlich schwerwiegende Folgen auf das Angebot bzw die Verfügbarkeit, als wenn die Schweiz die gleichen Massnahmen gegen Italien, Frankreich oder DE/A verhängen würde.

Es wäre wirklich hilfreich, wenn die Republik sich mit dem Thema Minderheitenrechte insbesondere wA. D.s Thema "Ukrainisierung der Ost/Südukraine" mit dem langfristigen Ziel des Verdrängens der russischen Sprache beschäftigen würde.

Der Krieg rechtfertig diverseste Massnahmen. Ob alle davon, wie der Verbot diversester Parteien mit dem Label "pro-russisch" sinnvoll sind, sei mA. D.hingestellt.

Ein etwas älterer Artikel vom April:
https://www.fr.de/politik/kritik-an…57194.html

Die beiden neuesten Verbote zielen ganz gezielt auf die weitere, massive Reduktion von Inhalten in russischer Sprache in der Ukraine. Der Krieg wird dabei als Vorwand genutzt, wohlwissend, dass nicht mehr allzu viel Content übrig bleibt.

Spätestens jetzt sollte klar sein: die Ukraine will russisch loswerden.

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Слава Україні
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Kleine Anmerkung A. D.e Daumen runter Fraktion, was seit 2014 passiert ist:

  1. es gibt keine ukrainischen TV-Sender mehr, deren Hauptsprache russisch ist.
    DA. D.mals verabschiedete Mediengesetz sieht zwingend vor, dass ukrainisch die Hauptsprache der Sender sein muss, dh Nachrichten, Moderationen, Live-Übertragungen müssen in ukrainisch sein (Gäste können schon andere Sprachen verwenden, Kulturprogramme auch in anderen Sprachen gezeigt werden), sämtliche Filme/Serien müssen mind. ukrainische Untertitel besitzen, dazu wurden Quoten hinsichtlich Synchronisierung eingeführt. Was - logischerweise - ausschliesslich Produktionen in russischer Sprache betraf (der Rest wurde bereits synchronisiert, wenn auch auf eher billige Art und Weise).

  2. Das Pressegesetz vom letzten Jahr hat zur Folge, dass sich aus wirtschaftlichen Gründen Publikationen in russischer Sprache (Zietungen, Zeitschriften) nicht mehr lohnen. Sämtliche Inhalte müssen neben russisch auch in ukrainischer Sprache gedruckt werden, der Umfang des ukranischen muss mind. gleich gross sein wie das russiche

  3. Schulreform:
    A. D.r 5. Klasse muss der Unterricht zwingend zu mind. 80% in ukrainisch erfolgen.
    Das man ohne Sprachkenntnisse schwer auf eine andere Sprache wechseln kann, sollte aus der Schweiz hinlänglich bekannt sein. Ergo hA. D.es massive Auswirkungen auf den Unterricht A. D.r 1. Klasse bzw vorher bereits auf die KiTa.

  4. im Gegensatz zu krimtatarisch, ungarisch, polnisch, rumänisch und bulgarisch ist russisch nicht als Sprache der "Urvölker" anerkannt. Mit entsprechenden Konsequenzen (dh für die Sprache gelten Ausnahmeregelungen)

  5. dazu noch einige weitere Regelungen wie die zwangsweise Begrüssung von Gästen auf ukrainisch in Restaurants oder staatlichen Einrichtungen.

Dazu kommen jetzt die 2 neuen Gesetze, die das Angebot an russisch-sprachigem Inhalt nochmals deutlich reduzieren.

Ich lasse mich gerne davon überzeugen, dass ich mit meinem Resumee falsch liege. Nur: wenn mA. D.e Fakten sich anschaut, wird es schwer, zu einem anderen Schluss zu kommen.

Meine Sichtweise mag vielen zu radikal sein, aber mir als modernem Europäer mit Verwurzelung im Donbass ist dies nicht egal.
Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel.

PS dies sind Fakten. Diese Gesetze existieren alle. Warum also bitte Daumen runter?

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Weltenbürger (du/er)
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Ich habe Ihnen kein Daumen runter gegeben. Ich sehe die von Ihnen angesprochenen Entwicklungen ebenfalls kritisch. Die Ukraine ist nicht perfekt.

...und trotzdem: ich kann die Ukraine kaum dafür verurteilen. Sie wehren sich seit bald 10 Jahren gegen den Aggressor Russland, welcher die Ukraine als Land und eigenes V. mit eigener Kultur vollständig in Frage stellt. Russland will kein Ukrainisch mehr, und zwar gar nicht mehr, nicht nur innerhalb der eigenen Grenzen.

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Über den «Dialog» mit Anonymisierten habe ich mich schon andernorts ausgelassen, ich mach hier nochmals eine Ausnahme, um Ihnen mitzuteilen, dass ich Ihr Engagement im vorliegenden Fall grundsätzlich begrüsse, Herr oder Frau Unbekannt.
Aber erlauben Sie mir zwei bescheidene Fragen, 1.: Kann die von Ihnen monierte Unterdrückung des Russischen damit zusammenhängen, dass die Ukraine in jüngerer Vergangenheit weder von einem krimtatarischen, ungarischen, polnischen, rumänischen noch bulgarischen Staat unterdrückt worden war und auch von keinem der vorgenannten Staaten angegriffen wurde bzw. wird?
2.: Ist Ihnen kein anderes Beispiel
bekannt, wo ein Staat eine einzige Sprache zur Amtssprache erhob, ungeachtet vieler, dort ebenfalls vorhandener Idiome? (Tipp: Westlich der Schweiz, in etwa sechseckiges Staatsgebilde und in jeder Ecke spricht die Bevölkerung eigentlich eine andere Sprache – also sechs mehr oder weniger rigoros vom Staat unterdrückte bzw. von mehr oder weniger militanten Widerstandsgruppen reanimierte, reaktivierte Sprachen.)

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Leserin
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Wünsche

Liebe Republik,

Wäre es vielleicht einer Überlegung wert, ob die Up- und Down-Votes in Zukunft ev. nicht mehr anonym abgegeben werden könnten?

Wenn die Leser wüssten, dass sie mit ihren Namen hinter ihren Votes zu erkennen wären, würde jeder Leser vielleicht eingehender darüber nachdenken, ob bzw. wie er einen Kommentar bewerten möchte.
Eine solche Transparenz würde ich persönlich sehr begrüssen.

Mit freundlichen Grüssen,
B. E.

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Liebe B. E.

Finde die Richtung gut. Zumindest dass es nicht nur anonym möglich ist. Ich möchte eigentlich die «Votes» zu «Reaktionen» weiterentwickeln (e.g. Emojis anbieten, inkl. 💩 und 🙈) und standardmässig nicht anonym machen. Aber müsste man sich alles in Ruhe durchdenken und hat zur Zeit nicht soo viel Priorität. Tendenziell eher ein Thema für im Herbst rund um die nächsten Genossenschafts-Wahlen.

Herzliche Grüsse,
T. Preusse

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Even Meier
(ex | they)
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Bitte nicht! (Die bisherigen Runterstimmen hier sind von mir :)

Diese Stimmen sind wie ein Raunen im Publikum. Wer mehr "zeigen" will, greife zum Text. Dort kann soviel getextet werden, wie gewünscht ...

Und wer hier jetzt hochstimmt oder runter - das ist mir wirklich egal. Soll jemensch nach Freude und Laune.

Auf

vielleicht eingehender darüber nachdenken, ob bzw. wie er [sie, es] einen Kommentar bewerten möchte

kann zumindest ich gut verzichten.

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Wünsche

Guten Tag

Mich beschäftigt seit einigen Tagen eine Frage: Was habe ich als weisser Mann konkret von weniger Rassismus, weniger Sexismus und allg. mehr Gleichberechtigung in der Gesellschaft?
Ich weiss, es ist etwas provokativ, aber es interessiert mich sehr, ob ich wirklich mehr davon habe als die Befriedigung, mehr Gerechtigkeit geschaffen zu haben.

Feeundliche Grüsse
M. K.

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Wünsche

Auf der von Euch verlinkten Herstellerseite steht, dass man mind. 500 Masken bestellen muss, wenn ihr also 100 verschenkt, dann habt Ihr noch ganz viele, die man Euch abkaufen könnte, nicht? Ich hätt soo gern eine! :-D

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Skeptiker
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Sind Masken nun endgültig zum Modeaccessoire verkommen? Wollen wir dabei bleiben? Ja?

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Weltenbürger (du/er)
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Nein. Aber wenn schon, dann gerne eine von der Republik.

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Wünsche

Was ist eigentlich los mit der Republik, wo seid ihr in dieser Corona-Hysterie? Ihr jammert wegen der Medienvielfalt und den Geldern, die ihr nicht bekommt. Aber ihr verhält euch ja zur Zeit wie die Massenmedien. Keine kritische Stellungnahme zu den verordneten Coronamassnahmen des Bundes und der Kantone. Kein Hinterfragen, kein Mitleid mit den Kindern und Jugendlichen, die unter dem Maskenzwang leiden. Keine Kontaktaufnahme und den Dialog suchend mit den Coronagegnern. Wo bleibt eine ausgewogene Berichterstattung. Schaut auch mal nach Deutschland, dort läuft sehr viel, schlimme Sachen auch im Zusammenhang mit CoronA. D.r bekannte deutsche Virologe Dr. Sucharit Bhakdi hA. D.s Gespräch angeboten der Schweiz, den Dialog, die Auseinandersetzung mit dem Thema. Habt ihr keinen Mut? Es gibt sehr viele weitere Personen, die sich für Demokratie und seriös Auseinandersetzung mit dem Thema Corona und wA. D.e Politiker damit machen, auseinandersetzen. Warum geht ihr nicht auf sie zu? Auch in der Schweiz läuft viel. Warum sucht ihr nicht den Dialog. Warum müssen wir kritische Schweizer uns im Ausland und auf Youtube schlau machen, andere Ansichten, Untersuchungen etc hören, lesen? Keine einzige Zeitung in der CH ist kritisch, alle plappern einander nach. Von Republik bin ich extrem enttäuscht.Ich werde mein Abo sicher nicht verlängern, wenn sich nichts ändert. Bringt ja nichts. Ich kann ja irgendeine Zeitung oder die Gratiszeitung 20 Min lesen, kommt auf dasselbe raus. Ich habe noch etwas Hoffnung, startet durch, nehmt das Thema in die Hand, es ist wichtig, viele Leute leiden unter den ganzen ungerechten sinnlosen Auswirkungen. Es eilt, es ist genug! Danke

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"Habt ihr keinen Mut?"
Nun, Mut braucht es offenbar auch fürs Kommentieren mit Klarnamen...

Als Mitabonnent teile Ihre undifferenzierte Kritik in keiner Weise. Vielen Dank, Republik, für die fundierten Recherchen der letzten Wochen und Monate!

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Wünsche

Ich wünsche mir ehrlich gesagt eine konsequentere Praxis, wA. D.e Kritik von anonymen Diskussionsteilnehmenden angeht (siehe z.B. die Diskussion zum jüngsten Artikel von Binswanger). Die Republik erlaubt Anonymität, aber es werden regelmässig Leute in den Kommentaren persönlich angegriffen, weil sie anonym bleiben. Das passt für mich nicht zusammen. Wenn jemand seine/ihre Anonymität irgendwie missbraucht, dann verdient das sicherlich Kritik, aber Voten im Sinn von „Mit Anonymen rede ich nicht“ (und deren ausschliesslich beleidigende Varianten) sind meiner Ansicht deplatziert und toxisch. Wenn die Republik am Recht auf Anonymität festhält, dann wäre es nur konsequent, wenn sie dieses Recht im Rahmen der selbstgesteckten Regeln, Praxis und Netiquette verteidigt.

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Contrarian-Fan
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Herr Kimmich, ich bin da aber anderer Meinung.
Anomym zu kommentieren wenn es nicht offensichtlich einen schützenwerten Grund gibt dies zu tun erlebe ich als eine Verarmung unserer Diskussionskultur und wird mE oft eher aus Bequemlichkeit missbraucht um nicht wirklich zu seinen Aussagen stehen zu müssen. Dies zu kritisieren oder einen Austausch deswegen zu verweigern halte ich dementsprechend für genauso legitim, nur A. D.e Netiquette sollten sich alle halten - Beleidigungen gehen gar nicht, da bin ich ganz bei ihnen - ich erlebe diese aber nur selten.
Am ehesten vergreifen sich in meiner nicht repräsentativen Wahrnehmung dann aber eher die Anonymen, weniger ihre Kritiker....

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Ganz ehrlich muss ich sagen: sowohl Ihre als auch meine Befindlichkeit halte ich hier für sekundär. Es ist nun mal so, dass die Republik das anonyme Posten erlaubt, sie hält dieses Recht für "wichtig und richtig" (siehe die Antwort von Lucia H.), und dann ist von der Republik zu erwarten, dass sie dies auch entsprechend aufrecht erhält - und von den Diskussionsteilnehmenden, dass sie es akzeptieren, wenn jemand von diesem Recht Gebrauch macht. Ob man jetzt das anonyme Posten grundsätzlich gut findet oder nicht, das ist eine andere Diskussion, die sicherlich auch geführt werden darf - aber sie gehört dann meiner Ansicht ganz klar nicht in themenspezifische Diskussionen, sondern in den direkten Austausch mit der Republik.

Und dA. D.monstrative Verweigern eines Austauschs ist immer auch ein Austausch, und einer, der immer mit der Person und nie mit der Sache zu tun hat.: "Ich sage dir hiermit, dass du es nicht wert bist, dass ich mit dir rede, weil du das von der Republik postulierte Anrecht auf Anonymität in Anspruch nimmst." Sorry, aber das ist und bleibt meiner Ansicht toxisch. Die meiner Meinung sinnvollere und rundherum respektvollere Reaktion wäre es, wirklich den Austausch zu verweigern und halt nicht zu antworten, dafür aber diesen Punkt mit der Republik aufzunehmen.

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Leserin
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Wünsche

Hallo Republik
Gibt es von eurer Seite bereits einen Artikel zu dieser Studie?

https://cormandrostenreview.com/report/

Gemäss dieser Studie weist der dem RT-PCR Test, welcher für die Diagnose von Covid-19 am weitesten verbreitet ist, zugrunde liegende Report schwerwiegende Fehler auf. Die Studie impliziert, dass die gesamten aktuell laufenden Corona-Massnahmen auf durch den RT-PCR Test zu hoch ausgewiesenen Zahlen basieren.

Ich höre gerne, in welchen Artikeln ihr diese Studie bereits aufgegriffen habt. Falls noch nicht, würde ich mich über euren Beitrag und eure Recherche dazu freuen. Ich denke, das ist ein Thema, worüber unbedingt diskutiert werden sollte.

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Oliver Fuchs
Journalist
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Guten Morgen. Danke für die Frage. Das ist keine Studie, sie sieht nur danach aus. Auf der Webseite steht, dass der Text bei Eurosurveillance über die Webseite eingereicht worden sei, das ist alles. Ich könnte diesen KommentA. D. auch einreichen. :-)

K. zum Thema PCR-Test/Massnahmen: Die damit erhobenen Diagnosen decken sich seit Monaten mit den Kurven der Hospitalisierungen und der Todesfälle. Die (aktuell schwer belasteten) Spitalkapazitäten sind in der Schweiz die eigentliche Grundlage für Massnahmen zur Kontaktbeschränkung, nicht die rohen Fallzahlen. Dazu kommen weitere Indikatoren, die ganz Unabhängig von der PCR-Diagnose gegen die These sprechen, dass die Zahlen zu hoch geschätzt sind: die Übersterblichkeit, das klinische Bild von Covid-19, etc.

Wir sehen darum keinen Anlass, diesen Text oder ähnliche Beiträge mit einer Recherche aufzugreifen. Darf ich Ihnen stattdessen diese Ausgabe unseres Covid-19-Newsletters empfehlen? https://www.republik.ch/2020/10/30/covid19

Freundliche Grüsse, Oliver F.

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Liebe Republikaner
Seit einigen Tagen verwende ich den Darkmodus und bin begeistert. Leider vermisse ich darin das kleine Bälklein am rechten Rand, welches mir sagt, wie lange ich bei einem Artikel noch durchhalten muss. Kann dieses nachgeliefert werden? Das wäre sehr hilfreich.

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Vielen Dank, Herr G., für Ihren Wunsch. Sind Sie sicher, dass der Balken weg ist? Bei mir wird dieser auch im Darkmodus unverändert angezeigt.

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Wünsche

Ein technisches Anliegen: Wie auch mit einer Papierzeitung möchte ich in der Lage sein, die Zeitung im Haushalt zu teilen, ohne zwei Abos abschliessen zu müssen. Hierfür sind die beiden Login-Methoden Email und App untauglich. Leider hA. D.e Republik von Anfang an kein Login mit Passwort erlaubt, wie es eigentlich gängig ist und für diesen Fall auch sinnvoll wäre. Stattdessen hat mA. D.rauf gesetzt, dass die Nutzer auf das Eintreffen einer Email warten. Entweder müsste man Gästezugänge einrichten können (so wie das z.B. Krautreporter macht) oder man müsste sich ganz normal mit Nutzername und Passwort einloggen können, so dass mA. D.s Passwort innerhalb der Familie teilen kann.

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Ich würde das so machen, das ich auf dem Gerät des Familienmitglieds den Anmeldeprozess der Republik starte, mich dann auf der Webseite meines E-Mail-Providers anmelde, dort das E-Mail der Republik öffne und den darin enthaltenen L. anklicke, wodurch das Gerät dauerhaft freigeschaltet ist und die Republik fortan unter meinem Namen lesen kann. So habe ich es jedenfalls gemacht als ich den Sommerferien die Republik lesen wollte, ohne den eigenen Computer dabeizuhaben.

Oder Sie könnten für solche gemeinsamen Dienste eine Familien-E-Mailadresse einrichten, deren Passwort alle Familienmitglieder kennen. Dann müssten Sie nicht ihre private E-Mailadresse verwenden, deren Passwort sie mit der Familie nicht teilen möchten.

PS: Ich persönlich finde den passwortlosen Zugang sehr praktisch und würde ihn nicht missen wollen.

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Liliane Wihler
Fragenaufwerfende
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Ich studiere seit Tagen an einer Antwort herum, ich bin froh, dass ich nun Ihre Antwort ergänzen darf.
Es gibt noch einen kleinen Trick, zu dem ich wohl greifen würde, um das zu umgehen.
Ich würde meinen Familienmitgliedern empfehlen, ein vergünstigtes Abo abzuschliessen. Auch wenn dieses Angebot damit zweckentfremdet wird, scheint es mir eine angemessene Möglichkeit zu sein, die Mitgliedschaft innerhalb der Familie zu teilen.

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Ich habe keine Zahlen, aber den subjektiven Eindruck, dass anonyme Beiträge ohne zusätzliche Unterscheidungsmerkmale (zweite Zeile) stark zunehmen, und zwar zu allen möglichen Themen. Häufig erschliesst sich nicht, warum anonym. Das stört mich persönlich, es erschwert bspw. stark die Zuordnung in einer fortlaufenden Diskussion und ist alles andere als leserInnenfreundlich. Eigentlich wA. D.ch schon vor längerem die Rede davon, dass es nach Aufhebung der öffentlichen Sichtbarkeit ausser in Ausnahmefällen keinen Grund mehr gebe, anonym zu posten. Man überlegte eine Klarnamenspflicht für Kommentare. Wurde das mittlerweile wieder aufgegeben und darf man etwas über die Gründe wissen?

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Patrick Venetz
Republik
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Hier ein wenig Material, um dem ganzen Anliegen nützlichen Kontext mitzugeben. Ohne den subjektiven Eindruck zu untergraben, erst einmA. D.e «objektiven Zahlen» als Ergänzung.

Vorneweg: Die zweite Zeile unter einem Autorinnennamen nennen wir «Rolle» (oder intern und technisch auch häufig credential).

Es folgt einen Tabelle mit dem Anteil anonymer Beiträge über alle Debattenbeiträge des jeweiligen Monats im letzten halben Jahr:

             anonym       anonym
Monat     mit Rolle   ohne Rolle
--------------------------------
2019-09          3%           2%
2019-08          2%           3%
2019-07          2%           3%
2019-06          4%           2%
2019-05          6%           2%
2019-04          4%           3%

So richtig erhärten lässt ich die Wahrnehmung einer Häufung von anonymen Beiträgen nicht. Das heisst aber nicht, Frau J., dass Sie nicht doch ab und an in Threads voller anonymer Debattenteilnehmer geraten.

Im Moment gibt keinen Grund mehr, anonym an einer Debatte teilzunehmen, um sich vor Suchmaschinen zu schützen – aber es gibt noch andere (gute) Gründe, sich anonym zu beteiligen. (Und meiner Auffassung nach widerspräche das forcierte Klarnamen-Ding der DNA des Dialogs der Republik.)

Das vorausgeschickt, gibt es sehr wohl Ideen, Beiträge von «Anonymoussen» unterscheiden zu können um eben weniger lesefeindlich zu sein. Da wären zum Beispiel sich nicht-verändernde Ziffern am Ende der Namenszeile («Anonymous 123») oder ein bunter Avatar mit fester Farbe.

Und das bringt uns dann wieder in Teufelsküche mit dem eigentlich Sinn der Anonymität: Sie können «Anonymous 123» dann über mehrere Debatten wiedererkennen und mit vielleicht einem Patzer in einem Post auch namentlich dingfest machen.

Also dann eher eindeutige, anonyme Namen pro Debatte?

Ungefähr da stehen wir mit dem Gedankengang. (Möglicherweise sind ein paar Kolleginnen aus der Community-Abteilung schon weiter.)

Was haben Sie für Gedanken dazu?

(Ich muss diesen Post nun zu Ende bringen, weil mir hier wie bei der Oscar-Verleihung die rapide sinkende Anzahl der verbleibenden Buchstaben eingeblendet wird,...)

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Ich wünsche mir eine Gegendarstellung zum aktuellen SVP-Hetzblatt, mit welchem 3 Mio. Haushalte beglückt werden.

Das wäre ein Beitrag zur politischen Diskussion(skultur) in diesem Land und könnte gut geteilt werden, wäre also auch gute Werbung für die Republik (wenn's denn gut wird).

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wenn ich mich selber beobachte. so musste ich leider feststellen, dass ich die R nicht mehr so gerne ond auch nicht mehr so oft lese. das Abo habe ich dennoch verlängert. es braucht euch! doch frage ich mich schon wieso ein online Magazin politisch sein muss / oder soll ich sagen, nicht neugieriger auf das Andere sein darf? in einer Zeit in der mir Facebook und Co immer nur präsentiert was ich sehen will, erwarte ich von meiner Zeitung eine Vielfalt von Blickwinkeln. Rechts und L. / Grün und die Meinung all derer die es eben nicht sein wollen / die Sichtweise derer nicht genug Mittel haben, aber auch von denen die glauben nie genug haben zu können, ...
Ich will ja nicht immer in meiner Weltanschauung bestärkt und vertieft werden. ich will auch gereizt werden!
Geht das?

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Danke für Ihre Kritik, Herr K. Können Sie genauer ausführen, was Sie zuvor öfter gelesen haben? Welche Positionen Ihnen fehlen? Das würde mich sehr interessieren. Die Debatte zu fördern ist unser Anspruch. In den letzten Tagen zum Beispiel mit Lukas Bärfuss' Abrechnung mit linker Politik oder mit dem Beleuchten umstrittener Positionen innerhalb der Ökobewegung. Wir freuen uns auf Ihre Inputs!

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Hallo Herr M.

Das Interview mit Lukas Bärfuss war ein starkes Stück. Sie lassen ihn zu Wort kommen mit seiner Kritik an eine schwache linke Politik. Lassen sie mich K. meine Gedanken zu P. K. Anregung einbringen. Wenn die Republik eine Plattform zur Demokratieförderung und vielleicht sogar ein gesellschafltliches Sprachrohr zur Demokratieforderung sein will, muss aus meiner Sicht ein sehr breites Spektrum an politischen und gesellschaftlichen Standpunkten Platz finden. Konservative und bürgerliche Kreise kritisieren oft, zumindest in meiner Wahrnehmung, die Republik sei ein L. orientiertes Projekt. Ich möchte dass die Republik nicht nur "auch die andere Seite" zu Wort kommen lässt, sondern selbst sich vermehrt der Herausforderung stellt, den Standpunkt aus einer anderen Sicht einzunehmen. So wie ich denke, dass ein von mir gewählter Politiker nicht nur mich mit meiner Stimme vertreten muss, sondern auch bereit sein muss, mit dem politischen Gegner einen gemeinsamen Weg für eine Lösungsfindung zu gestalten. Hohe Ansprüche, zuweilen unangenehm und vielleicht sogar unmöglich und trotzdem unverzichtbar wenn man bereit ist den Kampf um die richtigen/wichtigen Argumente auszufechten.

Mit besten Grüssen,
D. D.

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Liebe Republik,

Ich wünsche mir, dass die Mitglieder, Abonnenten und Leser der Republik ihre Beiträge in diesem Dialogforum als reale Menschen mit Vor - und Nachnamen identifizieren und die Redaktion diese Namen zumindest einer realen Email Addresse zuordnen kann.
Ich wünsche mir, dass dieses Dialogforum nicht wie alle sozialen Netzwerke durch anonyme Personen oder auch Social Bots zu einem Neid- und Hassforum wird. Denn davon gibt es leider schon genügend.

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(durch User zurückgezogen)
Flavio Frei
Co-Präsident des Genossenschaftsrat
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Ganz banale Frage: Könntet ihr in den Kommentarspalten Emojis integrieren?

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Liebe Republik, gibt es keine Möglichkeit, dass man ohne Republik-Abo etwas mehr sieht von der Republik? Jemand, der sich für die Republik interessiert, kann jetzt nur eine begrenzte Auswahl Kacheln mit Teasern sehen, oder? So ungefähr 40. Warum nicht alle? Und warum so klein? Wäre es nicht attraktiver, wenn Nichtabonnenten die Magazin-Ansicht zugänglich wäre, ohne die Möglichkeit, die Artikel dann zu öffnen? Ihr dürftet doch ruhig etwas mehr zeigen von euch.

Und wie steht es eigentlich mit der Werbung für dieses tolle Produkt? Seid ihr laufend dran, neue Abonnenten zu gewinnen? Oder rast ihr auch dieses Jahr wieder auf eine Klippe zu? Vielleicht habt ihr dazu informiert, ich habe dazu nichts gefunden.

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Weltenbürger (du/er)
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Es ist eher umgekehrt: die Übersichtsseiten sind nur für Verlegerinnen sichtbar, dafür können (auf Empfehlung) alle Artikel mit dem L. gelesen werden, auch wenn mA. D.e Republik nicht abonniert hat (sprich keine Paywall).

Zudem können alle Verleger Probeabos verschenken.

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Lieber Herr A., dass ich ein Probeabo verschenken kann, wusste ich nicht, danke für den Hinweis!
Ich finde es trotzdem sehr schade, dass Leute, die sich für die Republik interessieren, so wenig davon sehen, wA. D.e Republik macht. Ohne Abo hat man keinen Einblick, ausser man kennt jemanden, der die Republik schon abonniert hat.

Beim Tagi oder der NZZ sehen Nicht-Abonennten jeweils Titel desArtikels und Lead, auch wenn der Artikel selber hinter der Paywall ist. Warum macht es die Republik anders?

Haben Sie mir noch Informationen dazu, wie die Republik Werbung macht? Und ob mA. D.s Problem, dass jeweils alle Abos auf einmal Erneuert werden müssen, nun in den Griff bekommt?

Beste Grüsse,
Susanne H.

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Schöne neue Funktionen, Lesezeichen und Lesedauer, danke. Praktisch wäre, wenn sie schon im Newsletter zur Verfügung stünden.

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Lorenzo Moret
Auditor a. D.
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Na ja. Sicher schön. Ob praktisch, wird sich zeigen.

Echt praktisch wäre eine offline lese Funktion für Artikel die über den PDF Download hinaus geht und - seit längerer Zeit weise ich darauf hin - die Möglichkeit Audiodateien zu downloaden.

Dann sollte man schon über Inhalte des tägliche Newsletters diskutieren können. Neben dem Hinweis auf die tägliche Lieferung hat es dort manchmal Aussagen, zu denen ich etwas zu sagen habe, kann aber nicht. Eine Art Maulkorb ist das.

Zum Newsletter noch ist mir nicht verständlich wieso er nicht öffentlich ist. Wäre doch ein guter Einstieg um Leser zu gewinnen, ein Abo abzuschliessen.

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Patrick Venetz
Republik
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Ich habe mich jetzt entschieden, Sie zu verfolgen, Herr Moret. Ihr Engagement ist ansteckend.

Offline ist angekommen, da finden Sie wenig Kolleginnen und Kollegen, die abstreiten würden, dass das eine passende Funktionserweiterung ist.

Über den täglichen Newsletter diskutieren ist eine interessante Idee. Sie meinen der tägliche und wochenendliche Newsletter an sich ist auch etwas, worüber ein Dialog geführt werden kann? Ist dA. D.nn nicht ein bisschen zu «Meta»? Über den mit Sternchen verzierten Briefumschlag zu sinnieren statt der zweiten Mahnung darin?

Eine Art Maulkorb ist das.

Das empfinde ich als eine dreiste, plakative Formulierung. Bin mir sicher, es gab keine sinistren Kräfte aus der Newsletter-Abfass-Abteilung, die den Verlegerinnen möglichst keine Plattform zum sich Äussern einräumen wollen.

Stellen Sie sich vor, wenn ich das hier öffentlich posten...

Zum Newsletter noch ist mir nicht verständlich wieso er nicht öffentlich ist. Wäre doch ein guter Einstieg um Leser zu gewinnen, ein Abo abzuschliessen.

Es gibt die Möglichkeit, den Newsletter auf Zeit zu abonnieren. Das passiert eher indirekt. Zum Beispiel beim Anmelden fürs «Probe lesen», oder bei den «Republik teilen»-Kampagnen. Wenn sich Unzahlende auf der Newsletter-Liste beliebig ein- und austragen können, wA. D.nken Sie, wäre die Motivation, ein Abo abzuschliessen?

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Hallo
Ich wünsche mir pro Artikel eine Lesezeit Anzeige. Das wäre wirklich sehr hilfreich. Ich finde Themen, Titel, Lead meist interessant, aber ich muss im Voraus wissen, wie viel Zeit ich investieren können muss, um den Text auch wirklich zu lesen. Wenn ich zu lesen beginne und dann abbrechen muss, weil der Text schlicht zu lang ist für die verfügbare Zeit, führt das zu einem Frustgefühl, das mich davon abhält, das nächste Mal mit dem Lesen überhaupt zu beginnen. Eine Lesezeit Anzeige wäre wirklich sehr hilfreich. (Und technisch/organisatorisch nicht wirklich ein grosser Aufwand, oder?)
Besten Dank.

Lieben Gruss
Dominique

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Marco Di Nardo
Multimedia-Produzent @Republik
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Hallo! Ist in Arbeit: Die Lesedauer kommt demnächst zusammen mit dem Lesezeichen.

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Super. Freue mich drauf!

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Guten Tag,

In der nächsten Zeit wird ja vermutlich auch in der Schweiz eine Corona-Impfung zugelassen und das Impfen kann beginnen. Während viele sehr auf diesen Tag warten, haben sicherlich genug Menschen Z. und werden sich vielleicht nur zögerlich impfen lassen. Das wäre aber natürlich schade für uns alle. Darum habe ich mich gefragt, wie die Schweiz im Bezug auf die Corona-Impfung mit diesen Menschen umgeht. Aufmerksam G. bin ich besonders, nachdem ich diesen Podcast aus Grossbritannien gehört habe (https://www.bbc.co.uk/programmes/m000qblw). Dort geht es z.B. darum, dass man rein statistisch erwarten kann, dass manche der über 80-jährigen im nächsten Frühjahr sterben. Da diese Gruppe die erste ist, die in Grossbritannien geimpft wird, ist es wahrscheinlich, dass manche der Menschen, die sterben, im Vorfeld eine Impfung gegen COVID-19 erhalten haben. Das macht natürlich eine wunderbare Schlagzeile im Sinne von “Tod nach Corona-Impfung” und würde Impfverweigerern in die Hände spielen und zweifelnde Menschen weiter verunsichern.
Darum meine Frage:
Könnte mA. D.e Bevölkerung auf solche statistisch zu erwartenden Fälle vorzubereiten, sodass sie besser in der Lage ist, eine entsprechende Schlagzeile kritisch zu hinterfragen? Könnte mA. D. sogar vorgreifen und solche Szenarien schon vor Impf-Zulassung ansprechen?

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Humanist und nicht Feminist
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Wünsche

Bettina Hamilton-Irvine bleibt auf der Brücke . . . .
Mir scheint, dass Bettina Hamilton-Irvine ihren Lebenslauf (Republik Profil) aktualisiert hat. Früher stand etwas von Yoga und Yogaausbildung, meinte ich gelesen zu haben.
Diese Lebenserfahrung wird nicht mehr erwähnt, scheint in der "Republik-Weltanschauung" keinen Mehrwert zu generieren.
Ich äussere mich deswegen, weil Esoterik, Spiritualität und dergleichen in der Republik Berichterstattung stets negativ, naiv oder realitätsfern dargestellt wird. Es ist nicht so, dass es ein spezifischer Artikel war, der mich dies schreiben lässt, nein es ist viel mehr eine Haltung der Journalistinnen und Journalisten der Republik, die mir über die Jahre dieses Bild vermitteln.
Von Bettina Hamilton-Irvine, wünsche ich mir, dass sie ihre Yogaerfahrungen nicht vergisst, ihren Intellekt und Mindpower nicht über ihre Intuition stellt und ihre Arbeitskolleginnen auffordert, differenziert und sachlich über Spiritualität zu berichten.

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Simon Reber
Software Entwickler, Familienvater
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Bloss nicht. Ich war eine ganze Weile in meinem Leben umzingelt von Esoterik, Spiritualität und dergleichen. Und ich muss sagen, sie ist naiv und realitätsfern, oder eiskalt berechnend. Wenn Leute mir in Plastik laminierte Ausdrucke von Mandalas als Schutz vor der unnatürlichen Handystraglung verkaufen wollen, dann geht das zu weit. Um diese Bereiche ist eine ganze Industrie der Scharlatanerie, des Betrugs und der Abzockerei entstanden, welche entsprechend kritisch hinterfragt werden sollte.

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"Verleger"
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So intensiv ich Ihre Audiotracks nutze und auch schätze, so heftig ärgere ich mich darüber, dass nach dem Schluss des Podcasts offenbar vollautomatisch mit dem nächsten weitergefahren wird; einen "off" -Schalter habe ich jedenfalls nicht gefunden!
Verschlimmert ins echt Mühsame wird die Geschichte dadurch, dass sich der letzte / einzige track nicht löschen lässt und damit wie eine alte LP mit Sprung dreht und dreht und...und.
Je früher Ihr Eurem liebsten Kind diese Unart abstellt, desto besser!

PS: Ist ja vielleicht ein bug? Oder einfach meine Blödheit. Jedenfalls: iPhone 12. iOS 16.4.1* (war aber schon vorher so)

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Dem Kind wird die Unart bald abgestellt, bitte noch um ein wenig Geduld!

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betr. Anzahl/Länge Kommentare pro Person pro Tag

Die Dialogseite könnte mMn viel mehr Raum für konstruktive Diskussionen, Weiterentwicklung von Ideen, etc. bieten, würden dort nicht die oft immer gleichen Protagonisten mit zahlreichen und z.T. übermässig langen Beiträgen dominieren, in denen es teilweise nur darum geht, sich in Szene zu setzen. Diese Texte lassen immer wieder auch einen Zusamenhang mit dem jeweils kommentierten Republik-Beitrag vermissen.
Dieser Umstand kann sowohl potentielle NeuabonnentInnen abschrecken wie auch aktuelle VerlegerInnen vergraulen bzw. von der Diskussion fernhalten.
Es fällt auch auf, dass Kommentare von Leserinnen viel seltener sind.
Ich weiss, dass administratives Eingreifen gar nicht optimal ist. Jedoch habe ich den Eindruck, dass es nicht zu einer Selbsregulation kommt.
liebe Redaktion,

  1. Sind Sie der Meinung, dass meine "Diagnose" mehr oder weniger stimmt? wenn ja:

  2. Wäre es technisch überhaupt möglich, die Anzahl/insgesamte Länge pro Person pro Tag zu beschränken? wenn ja:

  3. Würde diese Massnahme überhaupt Sinn machen? wenn nein:

  4. Könnte etwas anderes unternommen werden?

Mit den besten Grüssen und einem grossen Dankeschön für Ihre Arbeit, die ich ausserordentlich schätze.

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Wie komme ich als Verleger zu so einer coolen "Republik"-Maske?

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Lieber Herr Cavegn, die Masken haben wir einerseits als kleines Dankeschön an Unterstützerinnen und Gönner versendet, andererseits werden Verleger sie ab heute Nachmittag zusammen mit einer Verlängerung der Mitgliedschaft (kostenlos) bestellen können - wir haben ein Kontingent von 1'000 Masken, und es hät, solang`s hät. Mehr Infos dazu auch später heute im Project-R-Newsletter.

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Ist es möglich neben dem Whatsapp teilen Button einen für Threem einzurichten? Das würde die Position dieses Messengers zumindest auf dieser Plattform stärken. Ich bin mir bewusst, dass ich auch einfach den L. zu einem Artikel teilen kann. Trotzdem will ich darauf hinweise, umso öfter der Name Threema gelesen wird, umso grösser wird der Sog auf die Plattform. Hoffentlich 🙃

(btw. Ich besitze keine monetären Interessen an Threema. )

Liebe Grüsse
T. B.

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Rudolf Weiler
Literat, Enthusiast und Feedbäcker
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Bitte, bitte, ich muss immer das selbe monieren: zu E. alles, wo bleibt Humoriges? Nichts zu lachen vielerorts, natürlich. Und jetzt noch das! Wann hatten wir zuletzt ein Comic, das schmunzeln machen könnte?

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Even Meier
(ex | they)
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Findet sich bei watson, jeden Dienstag

Gleich wirst du was zu lachen haben – versprochen! (23 Fails, hier) https://www.watson.ch/!556764521

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Even Meier
(ex | they)
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Das Lamm hält uns mit «Das Jammern der Täter» einen klaren Spiegel vor und findet Worte für Gefühle und Mechanismen, die mir (nicht nur) im Zusammenhang mit «Vorwürfe der sexuellen Belästigung: Bericht des Verwaltungsrats» schwer aufliegen bzw. nachgehen. Was ich hiermit mit Verlegenden, Redaktion und Organen teile.

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Liebe Republik
Im Waadtland war gerade eine grosse Diskussion über 5G. Könnt Ihr bitte eine gute Recherche machen und uns informieren?
Bin etwas beunruhigt, dass eine Entwicklung mit solchen Konsequenzen nicht thematisiert wird. danke

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Was mich immernoch davon abhält, die Republik-App zu benutzen: ich kann nicht zoomen. Jedenfalls nicht in der android-tablet-gewohnten Weise (mit "aufziehen"). Im Firefox geht das schön mit der R, hat aber schon auch Nachteile. Kommt das gelegentlich, oder spricht etwA. D.gegen ? (abgesehen von den dann beschnittenen Bildern, für die ich allenfalls schnell mal wieder rauszoome).

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Mit anderen Worten: Sie entstanden nicht primär aus den Bedürfnissen ihrer Leserinnen, sondern aus internen Bedürfnissen. Wir wiederholten damit den klassischen Fehler unserer Branche, Dinge zu produzieren, die Sinn für die eigene Organisation machen, aber nicht notwendig für die Lesenden.

Wie erfahrt ihr denn, was eure Leser brauchen?

Wie könnt ihr rausfinden, wA. D.e Leser wollen? Und noch entscheidender: Was ihnen wichtig ist?

Die vorliegende Diskussionsseite kann zweifellos wertvolle Inputs generieren, aber: Wieviel Prozent der Leser äussern sich hier? Ist diese Auswahl repräsentativ für die ganze Leserschaft? Ist Zustimmung/Ablehnung ein geeignetes Mass für Wichtigkeit?

Ich würde deshalb vorschlagen, die Feedback und Bedürfnisse eurer Leser systematisch zu erheben - einerseits um schleichende Entwicklungen zu erkennen, bevor sie sich in Kündigungen manifestieren, und andererseits um vor grösseren Investitionen zu überprüfen, ob diese Investition ein echtes Bedürfnis befriedigt (und wie wichtig dieses Bedürfnis für wie viele Menschen ist).

Ich wär gern bereit, dazu einmal im Jahr eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit auszufüllen.

PS: Wenn mich vor einem Jahr jemand nach Journal oder Klimalabor gefragt hätte, wäre meine Antwort eindeutig gewesen:

  • Journal: kein Bedürfnis

  • Klimalabor: Zu schwammig, zurück A. D.n Absender für Ausarbeitung eines klaren Konzepts

Ein Feedback, das ich auch heute noch so geben würde ...

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Skeptiker
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Hallo Republik

Ich bin noch nicht lange Abonnent der Republik, bisher aber ziemlich zufrieden mit Format, Inhalt und Aufmachung. Welche Funktion erfüllt aber die Bewertungsfunktion von Kommentaren? Grundsätzlich ist doch jeder Kommentar legitim. Anstössige Inhalte können und sollen gemeldet werden. Wenn aber jemandem ein Kommentar nicht passt, soll er doch etwA. D.zu schreiben. Ich persönlich finde es zu einfach, auf einen Pfeil nach unten zu klicken. Das trägt rein gar nichts zur Diskussion bei. Das gleiche gilt eigentlich auch für Positivbewertungen. Habt ihr schon mA. D.rüber nachgedacht, die Bewertungsfunktion abzuändern oder zu entfernen?

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Liebes Republik Team
Beim durchlesen der Abstimmungsunterlagen ist mir aufgefallen, dass ihr 20'000.- für die Ausbildung budgetiert habt.
Ich kann mich noch entfernt erinnern, dass zu Beginn der Republik versprochen wurde, gezielt junge Journalistinnen und Journalisten auszubilden. Dabei war auch vom schönen Begriff unternehmerischer Journalismus die Rede. Die jetzigen budgetierten Ausgaben scheinen dafür eher knapp bemessen. Könnt ihr mich über den aktuellen Stand aufklären. Wie viele Jungjournalisten wurden und werden ausgebildet? Welche Schwerpunkt werden gelegt?
Ich bin gespannt auf eure Ausführungen.

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Ich bin neuer Abonnent und schätze Ihre tiefgründigen Recherchen sehr. Mit der Suchfunktion bin ich aber nicht zufrieden. Die Suche ist zu tolerant.

Suche ich nach reformiert, erhalte ich Resultate, die auf renommiert zutreffen. Und die Suche nach Dietlikon zeigt mir Resultate für Dietikon.

Wenn ich jedoch nach %reformiert% oder %dietlikon% suche, erhalte ich zutreffende Resultate.

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Even Meier
(ex | they)
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Ich wünsche mir due Möglichkeit, hier die Kategorie "Bugs" wählen zu können.

Dann würde ich in dieser Kategorie vermelden, dass die App seit ein paar Wochen automatisch und unaufhaltbar zurück blättert. Sprich: Ich bin auf der Startseite, wähle einen Artikel, oder den Dialog, oder das Journal, ... Und nach 2, 3 Sekunden blättert die App automatisch auf die vorige Seite zurück. Da hilft nur ein Neustart der App. Android 12.

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Even Meier
(ex | they)
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Ich wünsche mir, dass die Republik auf Sprachgewalt achtet und diese vermeidet, so beispielsweise in der Debatte zu versklavten Menschen (wo ich diesen Wunsch ebenfalls geäussert habe).

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Ich hätte zu gern wieder eine Audio-Wochenrückschau. :)

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Habe schon mehrmals festgestellt, dass in 20min zu Artikeln über den Ukrainekrieg die meisten Kommentare sehr putinfreundlich sind. SRF hat zum Beispiel die Kommentarmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Man sollte mal ein Auge auf die Kommentare in den Schweizer Zeitungen werfen!

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Ab und zu wünschte ich mir von den Republik-Autor:innen etwas frechere Kommentare, so mit bissigem Witz halt – ein bisschen im Stil von Marie von den Benken –> https://twitter.com/Regendelfin/sta…lJuMGOafrA

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der Andere wieder/ Leser
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Guten Tag

Wahrscheinlich finden Sie das jetzt gar nicht so gut. Aber ich hatte nach dem Lesen der Artikelserie rund um Frau Kowsika die Idee, dass es eventuell eine schöne Geste für die Hinterbliebenen wäre, wenn eine Übesetzung der Artikelserie zusammen mit einer Karte (Beileidsbekundung oder ausgewählte wohlwollende Dialogbeiträge) der Mutter von Frau Kowsika übergeben werden könnte. Auch eine andere Form einer Anteilnahme am Schicksal von Frau Kowsika würde ich sehr begrüssen.

https://www.republik.ch/dialog?id=0…d4df9ea752

Die Artikelserie hat mich sehr erschüttert. Unabhäng von den rechtlichen oder strukturellen Fragen fände ich es angebracht, wenn den Anghörigen von Frau Kowsika signalisiert werden könnte, dass es Leute in der Schweiz gibt, welchen das Schicksal von Frau Kowsika zu Herzen geht. Herr Nanthakumar macht ja eine Weiterbildung in Gerichtsdolmetscher. Was meinen Sie: Wäre da nichts zu machen?
Bis jetzt sind vier Personen bereit, einen Unkostenbeitrag von je 50 sFr. zu spenden.
Es wäre sehr schön, wenn Sie mir eine kurze Antwort geben könnte. Merci :)

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Humanist und nicht Feminist
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Heute las ich bei Watson:
"Coronavirus: Astrazeneca gesteht schwere Nebenwirkung bei Impfstoff ein".
Der Impfstoffhersteller Astrazeneca hat zugegeben, dass «Vaxzevria» eine schwere Nebenwirkung haben kann. Das gehe aus Gerichtsakten in London hervor, schreibt eine Zeitung (Watson 05.05.2024) https://www.watson.ch/wissen/gesund…_301650145

Wenn man sich nach wie vor mit der Corona Pandemie befasst, stellt man fest, dass ebenfalls die zahlreichen verhängten Lockdowns nicht die Resultate erzielten, wofür sie gepriesen wurden. Und die übertriebene Maskenpflicht insbesondere bei Schulkindern haben - im negativen Sinne - Spuren hinterlassen die aufgearbeitet werden müssten.

Ich wünsche mir, dass die Corona-Pandemie aufgearbeitet wird, damit sich Fehleinschätzungen sowie Fehlentscheide in der nächsten Pandemie verringern, nicht wiederholen und wir aus Fehlern lernen können. Die Wissenschaft ist nicht unfehlbar wie auch nicht die neue Religion!

Leider hatten sich diverse Politikerinnen insbesondere die der SP und der GLP für einen harten und engen Kurs (Corona-Regime) entschieden und andere Meinungen als unwissenschaftlich abgetan. Unglücklicherweise folgte die Republik genauso dieser Strömung. Umso schwieriger, herausfordernder wird es für besagte Institutionen sein, sich auf eine Aufarbeitung einzulassen, wodurch sie an Glaubwürdiger eigentlich nur zugewinnen würden. So etwas benötigt Mut. Mal sehen, ob der bei der Republik vorhanden ist.

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Beobachter
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Tolle Artikel und auch tolle Leserbriefe dazu. Danke dafür. Jede(r) sollte aber nur eine kleine Anzahl Leserbriefe schreiben dürfen.

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Es wäre hilfreich und angenehm, wenn mA. D.s 2 Wo Probeabo auch per Whatsapp versenden könnte und nicht nur per Email.

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Bitte verlinkt doch auf solchen Übersichtsseiten aus der Liste unten gleich direkt auf die entsprechenden Artikel: https://www.republik.ch/2019/06/06/homestory

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Heute früh habe ich mir die Augen gerieben, als im Feed beim Beitrag "Auf lange Sicht" bereits über 700 Kommentare angezeigt wurden... Na ja, es war vor der ersten Tasse Kaffee - nachher ist mir dann klar G., dass da kein Sturm losgegangen ist, sonder die Zahl der Kommentare sich auf alle bisher erschienen Beiträge bezieht.
Dies finde ich nicht gerade hilfreich - wenn ich ältere Kommentare lese, ist es mühsam herauszufinden, auf welchen Beitrag sie sich beziehen. Sinnvoll wäre es wohl, für jeden Beitrag "Auf lange Sicht" eine eigene Kommentar-Seite zu machen. Ich vermute, dies dürfte nicht so schwierig sein; bei der wöchentlichen Samstagspredigt von Binswanger ging das ja auch.

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Druckversion (PDF): Fussnoten mit den L.
Die Republik ist zwar ein Online-Medium - es kann aber gute Gründe geben, die Artikel zum Beispiel für Archivzwecke auf Papier zu drucken. WA. D.bei auf der Strecke bleibt, sind die Adressen der L., denn man hat auf dem Papier als Beispiel nur ein totes "Einen Report dazu lesen Sie hier". So gehen wichtige Informationen, Quellen, Verweise verloren.
Deshalb wäre es sehr nützlich, in der Printversion (PDF) am Schluss des Textes Fussnoten mit den verwendeten L. (URLs) im Klartext zu haben. Da die Information im HTML vorhanden ist, kann dies mit relativ bescheidenem technischen Aufwand bewerkstelligt werden.
In Pseudocode (für interessierte Laien: siehe Wikipedia) würde das in einem ersten Wurf so gehen:

  1. Durchlaufe (parse) das HTML ab Beginn des Lauftextes bis zum Ende des Artikels und identifiziere die L.-Tags

  2. Schreibe die URL des L. in eine Tabelle. Ergänze bei internen L. den vorderen Teil der URL mit: https://www.republik.ch

  3. Füge im HTML am Ende des verlinkten Texts die Nummer des L. als hochgestellte Anmerkungsnummer ein

  4. Füge am Ende des Artikels die gefundenen URLs als Fussnoten in das HTML ein

  5. Übergib das so ergänzte HTML dem PDF-Generator

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Ich wollte nochmals nachfragen was aus meinem Wunsch nach dem .apk-file der App G. ist. Das sollte ja keine so grosse Sache sein, das File neben den App-stores auch noch auf republik.ch abzulegen. Oder?

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Kleiner Wunsch zur Audio-Funktion:
Ich höre ab und zu vorgelesen Texte. Wenn ich unterbreche finde ich die Stelle zum weiterhören nur schwer wieder. Gibt’s vielleicht statt Lesezeichen auch Hörzeichen?
Danke. Christian

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Mich würde die Evaluation des Projekts "Wahltindär" interessieren.

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Ein Detail das mich glücklich machen würde: nachdem ich kürzlich gecheckt habe, dass republik.ch/audio DIE Übersicht über gesprochene Inhalte bringt wünsche ich mir diese Liste auch mit der App aufrufen zu können. Vielen Dank.

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Ein etwas technischer Wunsch mit einer etwas längeren Erklärung:

Problem: Der Zurück-Button in der Android-App schliesst unter gewissen Umständen die App, statt "zurück" zu gehen.

Schritte zur Reproduktion:

  1. App starten

  2. einen Artikel öffnen

  3. die App schliessen und auch den Hintergrundprozess beenden (so als wäre die App längere Zeit nicht genutzt worden und Android hätte sie geschlossen)

  4. die App wieder starten, woraufhin der zuletzt gelesene Artikel geöffnet wird

  5. den Zurück-Button drücken, worauf sich die App (unerwarteterweise) schliesst, statt zum Startbildschirm zu navigieren.

Die Ursache für das verhalten ist vermutlich, dass nicht der gesamte View-Stack im entsprechenden LifeCycle-Handler persistiert wird und beim Neustart der App der Stack leer ist, weshalb "zurück" dann die App verlässt.

Vorschläge zur Verbesserung des Verhaltens:

  1. Wenn der View-Stack leer ist, man aber nicht auf der Startseite ist, dann sollte "zurück" zur Übersichtsseite der aktuellen Sektion und danach zur Startseite gehen und erst danach die App schliessen (mein Favorit).

  2. Vor dem Schliessen der App sollte eine Rückfrage erscheinen, ob die App wirklich geschlossen werden möchte.

  3. Den gesamten View-Stack persistieren (vermutlich eher unnötig).

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(durch User zurückgezogen)
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Was ist für Sie journalistische Qualität?
Die Forschung ist sich - mehr oder weniger - einig, doch NutzerInnen werden selten in den Diskurs mit einbezogen.
Deswegen habe ich selbst eine wissenschaftliche Umfrage erstellt, speziell für VerlegerInnen der Republik.
Ich bin Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin und würde mich sehr freuen, wenn Sie an meiner Studie teilnehmen. Es gibt Buchgutscheine von einem fairen Online-Buchhandel zu gewinnen!

Herzlich
Corinna

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Bericht Weltwoche
Geschätztes Republik-Team
Als Mit-Verleger wünsche und erwarte ich eine Stellungnahme zum Artikel über die Republik in der Weltwoche vom 24.1.19, insbesondere eine Begründung für die Zahl der mitarbeitenden Journalistinnen und die Höhe der Saläre.
Es wäre schade, wenn die Republik deswegen dichtmachen müsste. Ich schätze vor allem die Rubriken "Auf lange Sicht" und die Gerichtskolumnen.
Entscheidend ist neben der Kostendisziplin die Anzahl der Abonnenten. Im Rückblick auf das vergangene Jahr sehe ich eine zunehmende Linksverlagerung in der Auswahl und dem Inhalt der behandelten Themen. Für die Gewinnung von neuen Abonnentinnen - und der Erneuerung bestehender Abos - dürfte dies kontraproduktiv sein. Auch widerspricht dies dem zu Beginn verkündeten Versprechen.
Ich wünsche Ihnen viel Glück, aber auch eine sorgfältige Selbstbefragung.
Freundliche Grüsse

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Liebes IT-Team

Könntet Ihr ev. mal über diese Änderung im Forum nachdenken?

  • Kommentare können editiert werden, sowohl der Text wie auch der Absender.

  • Was würde dagegen sprechen, diese Bearbeitungen wie einen neuen Kommentar zu behandeln?

  • Also: Versenden eines erneuten E-Mails an alle, welche den Thread abonniert haben. Und platzieren des bearbeiteten Kommentars zuoberst in der Liste der neusten Kommentare.

Es gibt bestimmt Vor- und Nachteile dieser Änderung, sowohl wA. D.n Aufwand wie auch wA. D.n Sinn betrifft.

Edit: Hintergrund des Wunsches ist, dass ich es schon erlebt habe, dass Kommentare im Nachhinein durch Bearbeitung sinnentstellt wurden. Bereits bestehende Antworten darauf erscheinen dann unter Umständen in einem falschen Licht. Die Sinnentstellung kann in gutem Glauben oder böswillig entstanden sein. Fair wäre es aber, wenn Verfasser von Antworten eine Chance hätten, dies überhaupt zu bemerken und allenfalls zu reagieren.
Allerdings ist mir die Lust, selbst zu kommentieren aufgrund der aktuellen Dialog-Beiträge hier auch bereits wieder vergangen. Dann lasse ich das wohl besser bleiben. Das ist in unser aller Interesse. Nichts für ungut 🤗

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Ich fände es schön, wenn die diversen „Anonymous“ sich unterscheiden würden, indem sie nach dem N. zum Beispiel eine Zahl oder sonst was eingeben müssten. Ist ja unschwer zu erkennen, dass es sich um verschiedene Kommentatorinnen handelt. Vielen Dank.

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Danke, für die guten Artikel. Ich lasse mir gerne Texte vorlesen, aber das geht mit euren Artikeln nicht. Ihr habt (vermutlich absichtlich) im Reintext Zeichen eingebaut, die es meiner Vorlese-App (Voice Dream) unmöglich machen, etwas verständlich vorzulesen. Warum das? Ich habe ein Abo bezahlt. Falls nötig, bezahle ich etwas mehr. Aber das Vorlesen ist mir wichtig. Danke für eine Antwort.

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Liebe Republik, im Feed sehe ich jeweils welche Artikel ich gelesen habe (mittels %-Angabe). Wenn ich den Artikel aber aus dem Menu "Magazin" aus anklicke, dann kann ich nicht feststellen ob ich den Artikel gelesen habe. Kann mA. D. etwas machen, z.B. dass man im Artikel selbst, gleich neben den anderen Icons (Teilen, PDF, Lesedauer etc.) auch die %-Angabe sehen würde?

Android, Samsung Galaxy S9

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(von der Moderation verborgen)
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Da die Debatte über "Körper und Macht" aus dem Ruder lief, scheint es mir sinnvoll darauf hinzuweisen, dass der BeitrA. D.r Autorin nicht lediglich ein persönlicher Bericht war, sondern in einem Stil geschrieben wurde, der eher einer STILRICHTUNG angehört.
Ein Verleger nannte Anna Dreussi's Schreibweise: "Gonzo vom Feinsten" und ihm wurde nicht widersprochen.

Als Gonzo Journalismus wird Journalismus beschrieben, der radikal subjektiv, meist polemisch, gewollt übertrieben ist. Autor oder Autorin sind Protagonist. (Wikipedia Deutsch, Englisch,Französisch)

Die Republik schreibt in DAS SIND WIR :
"Menschen brauchen vernünftige Informationen um vernünftige Entscheidungen zu treffen"
"Guter Journalismus ist, den Bürgerinnen und Bürgern die Fakten und Zusammenhänge zu liefern, pur, unabhängig, nach bestem Gewissen,...."
Für mich versprechen diese Erklärungen der Republik Fakten Journalismus.

Ich wünsche mir daher, dass ein BeitrA. D.r in einer anderen Form als Fakten Journalismus verfasst ist, als solcher angekündigt wird, damit Verwirrung vermieden werden kann und konstruktive Debatten die Regel bleiben.

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Ich kann das zwar fast nicht glauben, aber ich habe tatsächlich keinen Hinweis darauf gefunden, dass jemand eine Vorschaufunktion für den Dialog gefordert hat. Am besten so, dass man zwischen der Ansicht mit Markdown und der "richtigen" Darstellung per Tab hin- und herwechseln kann.

Gerade mit den Sternen * gibt es ja ziemlich viel Verwirrung; und ich muss fast jedes Mal, wenn ich einen L. einfüge, wieder nachsehen, wie die Formatierung (korrekte Markdown-Verwendung) dafür ist. Da wäre natürlich ein ausgebauter Kommentar-Editor praktisch - wobei die Gefahr gross ist, dass er vielen "überladen" vorkommt.

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Hallo :)
Ich habe eine Bitte zu Daten im Text;
Ich würde mich freuen, wenn Zeitpunkte mit vollem Datum beschrieben würden. Im Beitrag Survivalguide für den Vaterschaftsurlaub wird zB "am Sonntag" geschrieben, woanders wurde das Jahr weggelassen. Vor allem, wenn man auf die vorgeschlagenen Beiträge klickt, ist man schnell weiter in der Vergangenheit gelandet. Das würde den Kontext meiner Meinung nach klarer machen.
Gruess Martha

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Ich habe einige Beiträge hier gelesen. Die Deutsche Sprache ist schwierig und für mich manchmal nevend. Du, Sie oder was es sonst noch alles gibt. Wieso können wir nicht alles in der DU Form schreiben? Ich fühle mich bei SIE gleich so ausgeschlossen.
Ich bin der DU Roland

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Gesprächsteilnehmer
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Zusammengefasst: Mehr kontextualisieren und weniger dramatisieren oder kritisieren um auch in der Schweiz das Gefühl: "Wir sind ein Team" (siehe: Jacinda Ardern) bezüglich Covid-19 zu fördern.
Kontextualisieren hiesse u.a., die Pandemie in Proportion zu allen Todesursachen zu beschreiben. Warum wird nie darüber gesprochen, woran in CH . über alle Altersgruppen gestorben wird? Die jungen Mütter, die an Krebs versterben, der Rauchertod an Lungenkrebs. Covid-19 ist eine Tragödie für Menschen, die zu früh aus dem Leben gerissen werden oder schwer erkranken. Für andere aber einfach der letzte Schritt. Eine erfahrene Altenpflegerin sagte: Der häufigst gehörte Wunsch im Pflegeheim ist: "Wann kann ich endlich gehen?" Die Halbinformation: ""Im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben müsste bei einer unbekannten Anzahl Personen ergänzt werden durch: "Im Zusammenhang mit Alter gestorben."
Während Pandemien mässig lenkbar und vermeidbar sind, wurde in der Bevölkerung eine vermeidbare mediagene Panphobie induziert. Deren Folgen werden uns noch lange beschäftigen und betreffen vor allem die junge Generation. Hier erwarte ich Kontextualisierung und Kritik, einschliesslich Selbstkritik. Ich lese oft Vorwürfe und dramatisierende Kommentare. Diese erschweren die im Artikel "Die gute Rede" beschworene und einzig zielführende Teambildung angesichts multipler Herausforderungen. Durch Angst lässt sich kein Team formen, nur eingeschüchterte Befehlvollstrecker, die bei nächster Gelegenheit innerlich desertieren. Welche Rolle möchte die Republik bei der Teambildung mit der Bevölkerung spielen? Diese ist intelligenter als manche Ihrer Autor*innen vermuten, und lässt sich mit "Fassungslosigkeit über den Mangel an Empathie" und ähnlichen Urteilen nicht kaufen.
Menschen schätzen Kontextbildung, um zu verstehen und einzuordnen. Diesem Anliegen haben die Medien bezüglich C-19 zu wenig entsprochen. Es dominiert Priming, Einschüchterung und Belehrung.
Ebenfalls schätze ich das wohlfeile "Bundesratsbashing" bedingt. Politiker sind durch die Bevölkerung gewählte Vertreter, die sich in einer komplexen Problemlage versuchen zurecht zu finden. Selbstverständlich gibt es Fehlentscheidungen, aber der Bundesrat kann sich die enge Perspektive macher Journalisten nicht leisten, sondern muss kontextualisieren - Warum nicht das alte: "We are the people and we shall overcome" neu denken - als Team?

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Theologin/Pfarreiseelsorgerin
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Liebes Republik-Team - zunächst grosses Lob an euch, ich bin seit ein paar Wochen wieder an Bord und begeistert. Die Pendelzeit am Morgen wird dank eurer Beiträge zum Thriller, ob ich darA. D.nke, auszusteigen! Dann ein Wunsch (der vmtl. schon irgendwann/wo geäussert wurde): Vielleicht liegt es A. D.r Konditionierung durch Social MediA. D.ch ich fände es toll, wenn ich einen Artikel in Gänze empfehlen/herzen könnte. Lieben Gruss und frohe Ostern/Feiertage/Freitage, je nach Gusto, Anne

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Guten Tag!
Ich nutze die Republik seit ein paar Monaten, weil ich mir von ihr erhoffe, das sie unabhängiger und tiefgründiger recherchiert und berichtet als andere gängige Medienportale. Nun bin ich sehr erstaunt wie still es um das Thema „Umgang mit dem Corona-Virus“ in der Republik ist, obwohl es ein alles dominierendes Thema ist. Dass in den Mainstream- Medien mehr oder weniger unisono eine Sicht auf das Ganze vertreten wird, ist bekannt. Ich wünschte mir von der Republik Artikel, die auch andere Perspektiven und andere Hintergründe aufzeigen! Das sollte doch ganz im Sinne dieses Magazins sein, oder nicht?!

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Weltenbürger (du/er)
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· editiert
Wünsche

@Technik

Es kommt regelmässig vor, dass Debattiererinnen versuchen gendergerecht zu kommentieren und dabei über die Markdown-Formatierung stolpern. Ich denke das Leben der Verlegerinnen könnte hier ein bisschen vereinfacht werden. Meine Ideen dazu:

  • Einen Hinweis einblenden, wie * «escaped» werden können.

  • Diesen Hinweis nur einblenden, wenn irgendwo im Text ein * vorkommt.

  • * innerhalb von Wörtern für die Formatierung ignorieren.

  • * innerhalb von Wörtern automatisch escapen.

Ich nehme an, dA. D.utlich seltener Teilwörter kursiv formatiert werden sollen als dass Gendersternchen nicht den gewünschten Effekt haben.

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Hörerin
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Liebe Redaktion

Bald ist es um 19.00 Uhr wieder dunkel draussen. Ich leide an starker Newsletter-Vermissis und noch mehr an einem Mangel an klar eingeordneten, transparenten und verständlichen Informationen zu Covid-19.
Bitte, bitte führt den Newsletter wieder ein, auch wenn es nur einige Ausgaben pro Woche sein sollten...
Herzliche Grüsse
M. E.

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Kurzfassung
Liebe Republik
Euer Produkt ist der Hammer und für mich eine journalistische Offenbarung! Aber...
Ihr habt kürzlich gelobt, die Artikel von wissenschaftlichem Umfang auf "verkraftbare Dimensionen" zu reduzieren. Leider merke ich davon noch nicht viel. Auch wenn viele Artikel den grossen Umfang benötigen und genA. D.ese Präzision die Republik von den linkischen Artikeln aus der Feder unterbezahlter Hobby-Journalisten, unterscheiden, könnten Sie doch bei jedem (längeren) Artikel eine Kurzfassung voranstellen!

Vorschlag: Lange Artikel mit einem "für den eiligen Leser" Abschnitt, ergänzen!

getAbstract zeigt jA. D.ss das mit super Qualität machbar ist. Das Beste aus 2 Welten! Journalistische Tiefe und schnelle Übersicht, für diejenigen, die nicht dauernd 30' je Artikel aufbringen können!

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Interessierter Leser
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Wünsche

Nach der Lektüre von Adrienne Fichters Journalbeitrag über Twitter, wünsche ich mir, dass ich mich in Zukunft mit Mastadon über einen Republik-Server mit der "weiten Welt" verbinden kann. Ist ein solcher Wunsch realistisch?

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Grazi Gähler
Zürcherin
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Wünsche

Liebe Republikaner
Es würde mich sehr interessieren, wie ihr zur Aktion eurer gelegentlichen Mitarbeiterin Sibylle Berg gegen das Covid-Zertifikat und für das Covid-Referendum steht. Insbesondere die Stellungnahme von Daniel Binswanger möchte ich sehr gerne lesen.
Wir riskieren mit solchen Aktionen, dass das Corona-Referendum am 28. November angenommen wird. Habt ihr euch für Stillschweigen entschieden??? Wir könnten dann im W. das Opernhaus und alle Theater wieder dicht machen. Oder man könnte eine Mauer um die Schweiz bauen? Reisen ins Ausland wären unter diesen Umständen ja sowieso schwierig……
Besorgte Grüsse
Grazi Gähler

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Wünsche

Guten Tag

Eine Lob zu den drei weiterführenden Artikeln:
Vorab, ich schätze diese Verweise sehr, denn sie führen mich unglaublich produktiv zu vergessenen oder nicht gelesenen Artikeln.

Und nach einiger Zeit der Selbstbeobachtung eine Kritik zum neuen Layout:

Früher hat ich sehr Lust diese anzuschauen, besonders den rechts unten, den ‚Punkt‘. Heute muss ich mich regelrecht dazu überwinden - ehrlich.
Das alte Layout hatte auf mich die Wirkung, dass es sich durch die Querstruktur sowohl von Artikel unterschieden hat als auch diesen auch optisch abgeschlossen hat.
Mir fehlt sowohl optische Abgrenzung zum Artikel, wie auch die abschliessende Begrenzung sehr - ich falle wie ungebremst aus dem Artikel raus, atemlos, wie wenn einem Satz der Punkt als Abschluss fehlt.
Und irgendwie entwertet es auch die Verweise - sind es zufällig drei? Es könnten auch zwei oder vier sein.

Wunsch: Bitte überarbeitet das nochmals, so dass es die Lese-Rhytmisierung wieder besser unterstützt - oder kehrt zum alten zurück.

Beste Grüsse, K.A.

(Edit: Typo)

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Artikel bzw. eine Serie über die Postwachstumsökonomie

Ich vermisse einen Artikel bzw. eine Serie über die Postwachstumsökonomie – welche leider immer noch zuwenig bekannt ist. Die Postwachstumsökonomie ist alternativlos. Viele unterliegen dem Irrtum, grünes Wachstum sei praktikabel.

Die Schweizer Wirtschaft wächst primär in die Breite. Der Ökonom Niko Paech ruft zum Umdenken in Bezug auf den angeblichen Wachstumszwang auf.

Einführung ins Thema: Die Wachstumsjahre sind vorbei – es lebe das Postwachstum. Vortrag von Prof. Niko Paech am SCS-Denkanstoss vom 3. Mai 2017.

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