Dialog

Allgemeines Feedback

Hier können Sie Wünsche, Kritik und Lob an die Adresse der Republik einbringen.



Die Republik ist nur so stark wie ihre Community. Werden Sie ein Teil davon und lassen Sie uns miteinander reden. Kommen Sie jetzt an Bord!

DatenschutzFAQErste-Hilfe-Team: kontakt@republik.ch.



Kritik

In den jüngsten Dialogbeiträen von Constatin S. steht neben seinem Namen VR. De Weck ist per 10.3. aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Hat S. seinen Sitz übernommen? Wenn ich schon als Verlegerin angesprochen werde, möchte ich gerne mehr zu den unterschiedlichen Standpunkten über den Stellenwert der Publizistik wissen. Kann das nicht ausgedeutscht werden? Und es gehe um die Rolle des VR. Was ist die Rolle der Verlegerinnen? Ist alles in Ordnung mit der Kommunikation? Was ist Rolle und Aufgabe der Geschäftsleitung?

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Constantin ist gemäss Newsletter nicht mehr Verwaltungsrat.

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Liebe FrA. D.lderer, Herr Kamer hat recht - Constantin S. ist nicht mehr und auch nicht wieder Verwaltungsrat. Er hat seinen Rollenbeschrieb einfach nicht aktualisiert - wird dies aber nun tun, herzlichen Dank für den Hinweis!

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Multifunktional
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Kritik

Ich bin sehr enttäuscht und empört über dieses unkritische Durchwinken dieses Beitrages, ohne dass die darin vorkommenden Zitate in ihrem Kontext gegengeprüft wurden und ohne dass die bereits direkt ad hominem formulierte Einleitung einer kritischen Erwähnung für notwendig befunden wurde. Inwiefern der Diskussionsbeitrag jegliche journalistische Ethik vermissen lässt, habe ich in der Antwort darauf formuliert. Auch wenn Dialogteilnehmer keine Journalisten sind, solche tendenziösen Beiträge gehören zumindest abgemahnt und nicht mit einem Persilschein versehen.
https://www.republik.ch/dialog?t=ar…b6e5ed08ea

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Aktivist
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Ich finde die Moderation hat hier richtig gehandelt und nicht eingegriffen. Die Beiträge von Frau W. wurden in der Kommentarspalte einfach sachlich analysiert und vieles wurde entlarvt. Das gehört zu einer Diskussion dazu. In einer Diskussion muss mit Gegenargumenten gerechnet werden. Vorallem, wenn mit Scheinargumenten argumentiert wird, ist es doch schön, wenn diese entlarvt werden.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Liebe H. W.
Da sich Ihre Kritik auf meinen Moderationsentscheid bezieht, antworte ich Ihnen gerne direkt. Moderation ist immer eine Abwägungssache. In dem von Ihnen monierten Fall bin ich zum Schluss gekommen, dass es sich hier nicht um einen persönlichen Angriff, sondern um eine sachliche Auseinandersetzung mit Thesen aus dem Dialog handelt. Es würde mich natürlich freuen, wenn Sie diesen Entscheid nachvollziehen könnten, aber ich bin mir auch bewusst, dass mA. D.s nicht unbedingt erwarten kann. Wir sind hier offensichtlich unterschiedlicher Meinung und es ist Ihr gutes Recht, das hier auch in aller Deutlichkeit zu äussern. Ich nehme Ihre Kritik und Ihre Empörung über mein Verhalten deshalb zur Kenntnis. Ich wünsche Ihnen trotz allem einen schönen Tag.

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Multifunktional
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Danke für Ihre Antwort und Stellungnahme.

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Kritik

Dass es einen Versuch wie die Republik gibt, ist zwar positiv. Aber ich bin nicht zufrieden mit der Leistung. Zu wenig kritisch, zu wenig Distanz zum Mainstream, zu wenig grundsätzlich, ahistorisch.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Grüezi!
Wie schön, dass Sie unser Projekt unterstützen. Und wie schade, dass Sie mit dem, was Sie zu Lesen und zu Hören bekommen nicht zufrieden sind. Bei einem muss ich Ihnen Recht geben: Es ist etwas tatsächlich umständlich, sich einen Überblick über die mittlerweile seit über 6 Jahren erscheinende Leistung der Republik zu verschaffen. Hier deshalb etwas Kritisches und noch etwas Kritisches; dazu Grundsätzliches (was ist grundsätzlicher als der Umgang mit dem Tod, vielleicht das Leben und dessen Beginn?). In Sachen Mainstream müssen Sie mir auf die Sprünge helfen: Was genau wünschen Sie sich? Und: Ist Ihnen die Republik zu ahistorisch oder zu wenig ahistorisch? Und wenn ja, also positiv formuliert, wie sollte sie sein?

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Rechtslehrperson
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Sonstiges

Mein Jahresbeitrag von 120 Franken ist für die unabhängige Presse, eigentlich fast gleich welchen Inhalts (ausser ganz rechts oder ganz L.). Die Republik lese ich nur sehr selektiv. Was mich etwas überrascht ist die freitägliche Zahlungseinladung (letzte Woche von der sehr geschätzten Nathalie Imboden), Andere Wünsche habe ich keine.

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Jonas Studach
Community-Support
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Grüezi Herr H.,
Schön, sind Sie da. Solche Zahlungseinladungen sollten Sie als Abonnent eigentlich nicht von uns erhalten. Vielleicht sind Sie aber mehrfach bei uns registriert? Schreiben Sie uns doch K. eine Mail (idealerweise gleich als Antwort auf besagte Zahlungseinladung) an kontakt@republik.ch, dann gehen wir dem gerne nach.

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Kritik

Guten Abend, soeben habe ich den Artikel von Binswanger zur Stellungnahme der Ständeratskommission gelesen. Ich finde diesen Artikel hervorragend und gratuliere Herrn Binswanger dazu. Es ist in der Tat ein absoluter "no go" was sich die Kommission hier geleistet hat. Ich schäme mich für dieses Vorgehen einer für mich inzwischen unglaubwürdigen Kommission. Ich bin seit kurzem regelmässiger Leser verschiedener Artikel. Die JournalistInnen ihrer Redaktion machen einen tollen Job! Weiter so! Die Schweiz braucht diese Stimmen dringender denn je!!! H. I.

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Wünsche

Guten Tag, ich möchte mit einem bestimmten Abonnenten in Kontakt treten, idealerweise per Email. Wie kann ich das bewerkstelligen?

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, B. S.. Schicken Sie uns hierfür gerne eine E-Mail an kontakt@republik.ch mit dem Namen der Person, die Sie kontaktieren möchten. Gerne leiten wir die Kontaktanfrage dann weiter.

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Vielen Dank, das mache ich gleich!
Liebe Grüsse, B. S.

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(von der Moderation verborgen)
Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen und erst einmA. D.nke für das Lob. Ich habe Ihren Beitrag verborgen, weil Ihre Schlussfolgerung stark verkürzt und nicht mit unserer Etikette vereinbar ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an kontakt@republik.ch.

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Lob

Ich freue mich sehr , dass ich bald alle Berichte etc. werde hören können. Das ist eine grosse Erleichterung für mich und beruhigt mich.
Herzlichen Dank.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Grüezi Ursula Streiff
Sehr schön, dass Sie unser Vorlese-Angebot nutzen. Eine kleine Verständnisfrage: Sie schreiben «bald ... werde hören können», was meinen Sie mit «bald»? Ich frage deshalb, weil die Republik-Beiträge nun bereits seit fast zwei Jahren hörbar sind. Haben Sie das Angebot erst neulich entdeckt (dann würde das bedeuten, dass wir sehr schlecht darauf aufmerksam gemacht hätten) oder sprechen Sie etwas anderes an? Beste Grüsse!

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Alles paletti seitens der Republik. Ich leide seit Jahren an einer unheilbaren Augenkrankheit, und bald wird es soweit sein, dass ich nur noch mit grosser Mühe und tricky werde lesen können. Deshalb bin ich enorm dankbar, dass die Republik noch mehr Artikel vorlesen lässt. Ich mag Ihre Zeitung seit der Stunde Null. Gruss von mir zu Ihnen in Ihre Stube. Ursula Streiff

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Kritik

Der Artikel zum Sonko-Prozess ist nur via Mail-Link abrufbar, nicht direkt im App.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, W. und Sylvia W. Den Beitrag zum Sonko-Urteil finden Sie sowohl im Magazin als auch im Feed, und Sie sollten ihn auch über die App abrufen können. Zumindest bei mir funktioniert alles einwandfrei.

Sollten Sie weiterhin Schwierigkeiten beim Abrufen des Beitrags haben, kontaktieren Sie uns auch gerne per Mail an kontakt@republik.ch.

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Wünsche

Ich wünsche mir eine Analyse über den andauernden Versuch Israels, sich selbst als Staat mit dem Judentum gleichzusetzen. Wie sich Israel so das Judentum als Schutzschild gegen jegliche Kritik A. D.n Gräueltaten, die, mit ausreichend Belegen dazu, von Israel verübt wurden und werden, in einem Ausmass, dA. D.rch nichts zu entschuldigen ist.

Ausserdem wünsche mir einen Artikel dazu, wie man selbst mit den abscheulichen Taten, die seit Monaten im Gazastreifen andauern und von Tag zu Tag nur noch schlimmer zu werden scheinen, irgendwie umgehen soll. Was können wir als Einzelpersonen dagegen tun? Und wie gehen wir mit der Hilflosigkeit um? Wie sollen wir mit dem konstant drohenden Vorwurf von Antisemitismus, wegen Israels versuchter Gleichsetzung von Israel und Judentum, umgehen?
Und wie kann man am sinnvollsten gegen Israel protestieren, sodass die Kritik und der Protest als A. D.m Staat Israel (mit der momentanen, rechtsextremen Regierung) verstanden wird?

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Verena Goanna •in :)) Rothen
fotografie, texte, bio blumen & gemüse
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Das fände ich auch was sehr sinnvolles; und drängend (dringlich).

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Wünsche

Liebe Redaktion, ich habe mich als Verleger schon seit längerem über die zahlreicher werdenden anonymen Diskussionsbeiträge gewundert. Die Debatte über den Beitrag zum Postkolonialismus ist für mich diesbezüglich eine Art Höhepunkt. Eine Mindesttransparenz sollte m.E. zu einem demokratischen Diskurs gehören. Ich nehme an, dieses Thema wurde in der Redaktion schon diskutiert. Vielleicht habe ich etwas verpasst und die Redaktion kann mir ihre Praxis noch einmal erklären.

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Jonas Studach
Community-Support
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Anonymität im Republik-Dialog gibt immer wieder mal zu reden. Anonyme Beiträge haben allerdings in den letzten zwei Jahren nicht mehr wirklich zugenommen.
Einige Gedanken dazu haben wir hier einmal festgehalten.
Wichtig ist: Ganz egal ob anonym oder nicht, es gelten für alle die gleichen Regeln (siehe Etikette). Im Zweifelsfall können wir immer auch herausfinden, welche Person einen Beitrag geschrieben hat. Und diese Person bei Verstössen auch sperren.
Wenn Ihnen Beiträge negativ auffallen sind wir übrigens immer dankbar, wenn Sie uns diese melden. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Dazu können Sie ganz einfach über dA. D.ei-Punkte-Menü oben rechts die "Moderation herbeirufen". Dann schauen wir uns das jeweils genauer an und intervenieren wenn nötig.

Edit: Typo

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Historikerin
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Wünsche

Liebe Redaktion, ich wünsche mir eine Reportage über die Studierenden-Proteste gegen den Krieg in Gaza. In den hiesigen Medien kommt das mehrheitlich fast so daher, als ob da quasi muslimische Studierende gegen jüdische Studierende protestieren (und diese bedrohen würden). Ich folge auf Facebook dem jüdischen Musikjournalisten Elijah Wald, der viel zu dem Thema A. D.n amerikanischen Unis berichtet und aufzeigt, dass es da sehr viele ausdrücklich jüdische Aktivisten gibt, die gegen die israelische Kriegsführung (und die amerikanische Unterstützung davon) protestieren. Das Bild scheint also in Wirklichkeit vielfältiger (und vermutlich widersprüchlicher) zu sein, als es bei Tagi, NZZ und Co. so aussieht. Mich würde ein Republik-Artikel zu den Protesten in der Schweiz sehr interessieren!

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Lob

Ich freue mich, dass die Mitgliederzahlen wieder zunehmen. Danke Republik für die unermüdliche Arbeit.

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Richard Höchner
Mitgründer Republik
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Das freut uns auch! Ebenso Ihre netten Worte, Danke dafür.

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Wünsche

Dank dem 50% Angebot, kann ich (Rentner mit +/- 1700.- Rente) mir das Abo wiedermal gönnen. Vielleicht wäre ein Rentnerabotarif eine Überlegung wert.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, D. M.. Willkommen zurück!

Sollte der reguläre Jahresbeitrag Ihre finanziellen Möglichkeiten übersteigen, bieten wir immer die Möglichkeit an, dass Sie eine Mitgliedschaft zum vergünstigten Beitrag abschliessen. Dafür müssen Sie lediglich eine kurze Begründung angeben.

Bei weiteren Fragen dazu stehen wir Ihnen auch per Mail (kontakt@republik.ch) gerne zur Verfügung.

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Das ist einfach genial, was Sie da möglich machen. Ich bestaune Ihre soziale Haltung. BRAVO und DANKE.

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Humanist und nicht Feminist
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Wünsche

Heute las ich bei Watson:
"Coronavirus: Astrazeneca gesteht schwere Nebenwirkung bei Impfstoff ein".
Der Impfstoffhersteller Astrazeneca hat zugegeben, dass «Vaxzevria» eine schwere Nebenwirkung haben kann. Das gehe aus Gerichtsakten in London hervor, schreibt eine Zeitung (Watson 05.05.2024) https://www.watson.ch/wissen/gesund…_301650145

Wenn man sich nach wie vor mit der Corona Pandemie befasst, stellt man fest, dass ebenfalls die zahlreichen verhängten Lockdowns nicht die Resultate erzielten, wofür sie gepriesen wurden. Und die übertriebene Maskenpflicht insbesondere bei Schulkindern haben - im negativen Sinne - Spuren hinterlassen die aufgearbeitet werden müssten.

Ich wünsche mir, dass die Corona-Pandemie aufgearbeitet wird, damit sich Fehleinschätzungen sowie Fehlentscheide in der nächsten Pandemie verringern, nicht wiederholen und wir aus Fehlern lernen können. Die Wissenschaft ist nicht unfehlbar wie auch nicht die neue Religion!

Leider hatten sich diverse Politikerinnen insbesondere die der SP und der GLP für einen harten und engen Kurs (Corona-Regime) entschieden und andere Meinungen als unwissenschaftlich abgetan. Unglücklicherweise folgte die Republik genauso dieser Strömung. Umso schwieriger, herausfordernder wird es für besagte Institutionen sein, sich auf eine Aufarbeitung einzulassen, wodurch sie an Glaubwürdiger eigentlich nur zugewinnen würden. So etwas benötigt Mut. Mal sehen, ob der bei der Republik vorhanden ist.

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Guten Tag Herr K.

Dem Wunsch nach seriöser Aufarbeitung schliesse ich mich an. Damit meine ich aber nicht die "Aufarbeitung" wie sie aktuell geschieht: Querdenker-Narrative übernehmen und Geschichtsrevisionismus betreiben - und das alles ohne Prüfung der Fakten.

Ich wünsche mir, dass die Corona-Pandemie aufgearbeitet wird, damit sich Fehleinschätzungen sowie Fehlentscheide in der nächsten Pandemie verringern, nicht wiederholen und wir aus Fehlern lernen können.

Mittlerweile gesteht sogA. D.e WHO, dass Covid airborne ist - wie viele andere Erkrankungen auch. Unser Fokus müsste deshalb sein, überall saubere Innenluft zu etablieren - so wie das unsere Vorfahren auch für Wasser getan haben. Diese Massnahme beschränkt die Menschen auch in keinerlei Weise (wie zB. etwa Masken stören können). In diesem Bereich geht international schon sehr viel, leider hA. D.s CH-Parlament Massnahmen diesbezüglich erst kürzlich abgelehnt.

Leider hatten sich diverse Politikerinnen insbesondere die der SP und der GLP für einen harten und engen Kurs (Corona-Regime) entschieden

Hätte man SARS2 wie SARS1 aggressiver und vorallem früher angegangen, dann hätten wir heute weniger Probleme. Sowohl gesundheitlich, aber auch wirtschaftlich und gesellschaftlich. Hier hat initial China versagt, im weiteren Verlauf aber hauptsächlich die Politik der restlichen Länder, ebenso die WHO.

... und andere Meinungen als unwissenschaftlich abgetan.

Viele Entscheide der Politik waren nicht wissenschaftlich. Aber nicht in die Richtung, wie Sie das vermutlich meinen. Gepaart mit absolut falschen Aussagen aus dem BAG eine sehr schlechte Mischung.
Der Punkt ist aber folgender: wenn man einfach Behauptungen aufstellt, die wissenschaftlich nicht haltbar sind, dann muss mA. D.ese als solche bezeichnen. Das hat auch nichts mit ausgewogener Berichterstattung zu tun. Fakten sind nicht das gleiche wie Meinungen. In diesem Punkt haben die Medien meiner Meinung nach ziemlich flächendeckend versagt.

Und die übertriebene Maskenpflicht insbesondere bei Schulkindern haben - im negativen Sinne - Spuren hinterlassen die aufgearbeitet werden müssten

Das wäre zum Beispiel wieder so eine Aussage, für die ich keine Belege kenne (ich lasse mich gerne korrigieren). Was aber wissenschaftlich klar ist: (wiederholte) Infekte schädigen das Hirn. Dort müsste man also die möglichen Alternativen miteinander vergleichen und abwägen. Aber auch hier: mit CleanAir wären Masken unter Umständen gar nie notwendig gewesen.

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Humanist und nicht Feminist
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Die Pandemie war weltweit spürbar. Deswegen unterscheide ich zwischen Geschehnissen die uns primär in der Schweiz betrafen und solchen die globaler Natur sind.

Global:
Wer mir bezüglich Geschichtsrevisionismus in den Sinn kommt, ist Anthony Fauci. Der Corona Experte in den USA. Er wusste bereits vor der Pandemie, dass es eine Zusammenarbeit gab zwischen dem Wuhan Institute of Virology in China und amerikanischen Institutionen, welche an Corona Viren forschten. Aber genA. D.eser Anthony Fauci war es, der Personen als Verschwörungstheoretiker etikettierte, welche die Pandemie mit einem Laborunfall in Verbindung brachten. Fauci, ein staatlicher Verschwörungstheoretiker. Das alleine ist schon ein Skandal.
(The Graet Covid Cover-Up Ron Paul) https://www.youtube.com/watch?v=-1nF8fYjPu0

National:
Dass man zu Beginn der Pandemie, drastische Massnahmen einführte, weil mA. D.s Virus nicht kannte, machte durchaus Sinn. Was mich jedoch verärgerte war, dass primär die SP und GLP Politikerinnen auch in der Schweiz die Impfpflicht einführen wollten. Und wie sich im Nachhinein herausstellte, wurden die Impfstoffe bezüglich der Weitergabe des Virus gar nicht geprüft. Die Medien und Politiker wie auch die Fachkommissionen erzählten uns jedoch, wer sich impft ist sicher und wird das Virus nicht weitergeben. Wie war es möglich ein solches Narrativ aufzubauen und aufrechtzuerhalten, wenn die wissenschaftlichen Fakten gar nicht gegeben waren?

Aufarbeitung wo ?

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... denn wer nicht meiner Meinung ist, ist mutlos? Hm ...

Und auch inhaltlich vermag mich ihr Votum nicht gerade zu überzeugen: Der Impfstoff von AstraZeneca war in der Schweiz gar nie zugelassen.

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Dass es beim Impfstoff von AstraZeneca in sehr seltenen Fällen zu Thrombosen kommen kann, war früh bekannt und wurde auch transparent gehandhabt. Beispielsweise in diesem Infoschreiben des Paul-Ehrlich-Instituts oder von der EMA, der europäischen Arnzeimittel-Agentur.

Ein weiteres Beispiel, wie die Medien ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachkommen.

Die STIKO hat in Deutschland aufgrund dieser Fakten übrigens im März 2021 die Impfung mit AstraZeneca nur noch für > 60 Jährige empfohlen, wie dieser Pressemitteilung zu entnehmen ist:

[die stiko hat] entschieden, auf Basis der derzeit verfügbaren Daten zum Auftreten seltener, aber sehr schwerer thromboembolischer Nebenwirkungen die COVID-19 Vaccine AstraZeneca nur noch für Personen im Alter ab 60 Jahren zu empfehlen, da diese Nebenwirkung 4 bis 16 Tage nach der Impfung ganz überwiegend bei Personen im Alter <60 Jahren auftrat

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Multifunktional
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Wünsche

Ich würde es begrüssen, wenn die Republik das Al Jazeera Verbot in Israel aus der Sicht der Pressefreiheit kommentiert und einordnet. Auch wie es allgemein mit der freien Presse in Israel aussieht. Hierzu möchte ich noch folgendes Video verlinken, in dem ein junger Mann in Israel eine Live-Berichterstattung von Al-Jazeera massiv stört. Als die Reporter sich A. D.e Polizei wenden und diese um Hilfe bitten, schaut diese nur zu und geht sogar weg. Erst als sich Passanten einmischen, wird die Polizei aktiv - um den jungen Mann zu schützen, nicht damit die Presse ihre Arbeit machen kann. Ein sehr bedenklicher Einblick in die Zweiklassengesellschaft in Israel…
https://youtu.be/no_FuyusqrM?si=F6F0V1R_VUDwmDSR

Dieses Video zeigt einen Mitgrund, warum Al-Jazeera verboten wird: es berichtete immer wieder von Übergriffen von israelischen Extremisten auf Palästinenser, bei denen die Polizei nur zuschaute und sogA. D.e Angreifer schützte anstatt den Geschädigten zu helfen: hier ein Beispiel bei dem israelische Extremisten eine palästinensische Markthalle besetzten. Alle Stände mussten geschlossen werden. Die Polizei schaut zu und lässt gewähren.
https://youtu.be/0yXLsSoOLgU?si=nQHtYUg4e3xPNG7Z

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Lob

Ich bin neu bei euch. Seit kurzer Zeit lese ich eure Berichte.
Am 4.5. las ich 'Die Spass-Autokratie von Fontana O'Toole und Urs Engler.
Ich war total überrascht, wie das bei Trump alles legal abläuft!
Ich konnte es fast nicht glauben, aber es ist die Realität!!!
Der Artikel ist so gut geschrieben, dass ich ihn sogleich meinem Mann ( der auch ein Fan ist, von euch) ,weiterreichen musste.
Dann heute der Artikel von 'Röstis Beschönigungbehörde ' von Cornelia Eisenach und Priscilla Imboden.
Ich konnte es nicht glauben! ... und das bei uns in der Schweiz!!!

Das ist so super, dass ich solche Berichte hier lesen kann!
Also viel Lob von uns an euch, wir freuen uns, dass wir dabei sind.
Herzliche Grüsse
Brigitte und Beat 👍👍

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Vielen herzlichen Dank für dieses schöne Feedback! Wir freuen uns sehr, dass Sie bei uns dabei sind. Und hoffen, dass wir Sie noch ganz oft mit unseren Beiträgen überraschen, erstaunen oder inspirieren können. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Wünsche

Liebe Republik
Im Bund habe ich die Replik « Warum betreibt auch noch die Politik Ärzte-Bashing?» gelesen. Darin wird von Ärztehonoraren von 300.- CHF für Herzoperationen gegenüber Gesamtkosten von 60'000 CHF gesprochen. Nur die Republik kann das Thema journalistisch gut aufarbeiten und in den Zusammenhang bringen. Ich wünsche mir einen Beitrag in diese Richtung fürs Sommerloch.:)

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Kritik

Im Gaza-Konflikt gibt es sehr konträre Meinungen und wenig Bereitschaft zur Diskussion. Ich finde es schade, dA. D.rt die Moderation de facto nicht eingreift und Emotionen bremst. Zudem sollten keine anonymen Kommentare erlaubt sein, das zeigt sich wieder einmA. D.s dort Trolle die Diskussion eskalieren.

Es wird unter einem Text von mor seit zwei Tagen zwischen zwei Lesern gestritten (inkl. Anon Troll) und ich bekomme jeden Text als Push

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Dass die Diskussion wahrscheinlich mehr Moderation benötigt als dies bis vor kurzem der Fall war, da bin ich mit Ihnen einverstanden. Dass Sie aber dermassen einseitig sich auf die anonymen Teilnehmenden einschiessen, das entspricht nicht meinem Verständnis der Diskussion.

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Hr. Kimmich, je heikler das Thema desto sorgsamer sollte man in der Diskussion sein. Bei der Financial Times und Spiegel Online wird mittlerweile deutlich strenger moderiert, da es sich gezeigt hat, das Anonymität bei heiklen Themen schneller zu Eskalation führt. Ich fände es gut, wenn bei solchen Themen nicht anonym kommentiert werden darf. Ich für meinen Teil reagiere nicht auf Antworten von anonymen Nachrichten, da mir hier der Respekt fehlt. Wenn ich mich nicht getraue mit meinem Namen zu kommentieren, dann lasse ich es lieber.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, J. C. S.. Danke für Ihr Feedback.

Ich kann gut nachvollziehen, dass die erwähnte Diskussion für Sie mühsam zum Verfolgen ist. Ich sah bei den Diskussionsteilnehmenden durchaus einen Funken Bereitschaft, sich irgendwo zu finden, darum griffen wir bisher nicht ein. Ich habe nun aber reagiert und die Personen gebeten, die Diskussion zu beenden.

Wenn die Benachrichtigungen Sie stören, können Sie übrigens auf der Dialog-Seite über das Glöckchen oben die Pushmeldungen zu diesem BeitrA. D.aktivieren.

Massgebend ist für uns nach wie vor der Inhalt von Dialogbeiträgen, unabhängig von der Absenderin. Trollverhalten kommt keineswegs nur bei anonym verfassten Beiträgen vor. Mehr dazu auch in unserem Meta-Beitrag zur Anonymität im Dialog.

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Hr. Thalong, qed. Anonymität ermöglicht Trolle.

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Multifunktional
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Kritik

Im Feed wird der Bericht „Überleben in Deutschland“ nicht angezeigt.

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Danke für den Hinweis, ich hätte den Artikel sonst übersehen ...

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Sonstiges

Das Psychoanalytische Seminar in Zürich,
K.: PSZ, das sich 1977 durch Selbstverwal-tung etablierte und als Ausbildungsstätte eidgenössisch anerkannt wurde, kämpft
heute um seine Anerkennung. Dies, obwohl
an Psychotherapie Mangel herrscht. Allge-mein wird Psychoanalyse durch Verhaltens-therapie verdrängt. Das Buch von Andreas Petersen "Der Osten und das Unbewusste. Wie Freud im Kollektiv verschwand", so-
eben publiziert, zeigt die Verdrängung der Psychoanalyse im Ostblock. - Das prekäre Thema wäre es wert, in einem R-Beitrag
vorgestellt zu werden, evt. in Form eines Interviews mit dem Buchautor zum Thema:
Rückgang der Psychoanalyse im Westen.

[dies als anregung.... ]

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(von der Moderation verborgen)
Wünsche

Die Kommentarspalten der Republik haben ein ausserordentlich hohes Niveau, weswegen ich die meistens ziemlich differenzierten Diskussionen sehr schätze.

Es wäre super, wenn die App eine Möglichkeit hätte, alle eigenen Kommentare auf einer Übersichts-Seite zu sehen (wie zB Watson das hat) und ggf. Benachrichtigungen für einzelne Kommentar-Threads einrichten zu können.

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Abend, Lorenz B. Danke für Ihr Feedback und Ihre Anregung.

Eine Übersichtsseite Ihrer eigenen Kommentare finden Sie auf Ihrem Profil. Sie finden da alle Ihre Dialogbeiträge – oder je nach Länge einen Ausschnitt davon. Beim Klick auf den Beitrag gelangen Sie zum Thread im jeweiligen Dialog.

Wenn Sie die Debattenbenachrichtigungen aktiviert haben, werden Sie wahlweise über alle Antworten auf Ihre Dialogbeiträge oder über alle Beiträge eines Dialogs informiert. Dies können Sie auf der Dialogseite jedes Republik-Beitrags über das Glöckchen oben einstellen (oder auch abstellen). Wie aufwändig die Einführung von Benachrichtigungen auf Thread-Ebene wäre, kann ich nur schwer beurteilen. Ich nehme die Idee aber gerne mal auf.

(Edit: Grammatikfehler)

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Herzlichen Dank, Souri Thalong!
Da komme ich mir grad leicht doof vor, dass ich nicht gefunden habe 😅
Ich dachte immer, wenn ich das Profilbild oben L. tippe, sei ich bereits auf dem “Profil” und habe nie weiter navigiert.

Aber umso glücklicher bin ich natürlich, dass fast alle meiner Wünsche bereits erfüllt sind.

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Disclosure first
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Wünsche

Nach meinem kurzen Dialog mit Herrn S. hier wünsche ich mir von der Republik eine Ecke, die von der Community gestaltet wird, speziell mit Kurzrezensionen von neuen oder alten Büchern. Ich sehe hier viel Potential, und es könnte die redaktionellen Inhalte fabelhaft ergänzen. Was meint die Community? Was meint die Redaktion?

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Wünsche

Sehr geschätztes Republik-Team
Ich wünsche mir, dass Sie das neue Buch 'Alles oder nichts - vom Zustand der Debatte in der Digitalmoderne' von Eva Menasse ganz ausgiebig thematisieren.
Ich finde es eines der wichtigsten und anschaulichsten Bücher zum Thema 'Digitalmoderne'. Es ist ein unglaublicher Augen-Öffner und betrifft alle Medien und Kommunikationswege, also auch die Republik.

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Disclosure first
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Ich glaube das Buch heisst „Alles UND nichts SAGEN“ Auch dA. D.utet den Inhalt an. Können Sie mir sagen, wA. D.eses Buch so eminent macht? Wo hat es Ihnen die Augen geöffnet? Welchem Leserkreis könnte es noch die Augen öffnen? Sie können mir natürlich gerne privat schreiben, wenn Sie meinen, das lohne sich, weil es hier den Rahmen sprengt. Vielen Dank zum Voraus!

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Liebe Frau H.
Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Sie haben natürlich recht, der Titel dieses wichtigen Buches von Eva Menasse heisst: 'Alles und nichts sagen'. Gerne versuche ich, Ihre Fragen zu beantworten.
Meine wohl stärkste Erkenntnis ist, dass sich in sehr wenigen Jahren, mA. D.rf sagen, seit 2009, als zusätzlich die WhatsApp auf den Markt kam, die digitale Massenkommunikation wie ein riesiger Vulkanausbruch über das gesamte menschliche (Kommunikations-) Leben, und mit so einer Wucht und Geschwindigkeit über die Menschheit hereinbrach, wie keine andere Erfindung zuvor. Nebst den zweifellos angenehmen und positiven Seiten dominieren die negativen Auswirkungen dieser angeblich 'sozialen' Medien derart, dass es einen schockiert, wenn man einmal in Ruhe die Situation analysiert und nicht aus lauter Überforderung verdrängt. So sind in den USA seit 2009 die psychischen Probleme von Kindern und Jugendlichen, ebenso wie ihre Selbstmordraten um ein Vielfaches in die Höhe geschossen. Eigentlich kennen wir alle die negativen Auswirkungen wie z.B: Onlinesucht, Internetkriminalität, Cybermobbing, Cyberstalking, Cyberwar. Und wir sehen und wissen, wie Hass, Niederträchtigkeit, Verleumdung und Bosheit als enorme destruktive Emotionen das weltweite Netz fluten und das Kommunikationsverhalten von Politik und Gesellschaft, von Dir und mir, umpflügen.
Die zweite wichtige Erkenntnis (von mind. 20 weiteren..) ist für mich, dass wir Menschen nicht darauf vorbereitet waren, mit Milliarden Zeitgenossen in voller Kenntnis ihrer Gegenwart zu koexistieren, mit ihnen in Austausch zu treten, ihnen zuhören zu müssen, auf sie Rücksicht nehmen zu müssen.
Eine dritte Erkenntnis: Die sozialen Medien haben die Fähigkeit, wie eine (COVID) Impfung in die ANDERE Richtung zu wirken. Sie verbreiten die Stoffe Aberglauben, Wissenschaftsskepsis, Anbetung der Individualität, aggressiver Egoismus, Selbstliebe, Kompromisslosigkeit. Sie führen zu Todesfällen und ernsthafter Gesundheitsgefährdung, fördern Internet-Hysterie und Verschwörungserzählungen.
Mein bisheriges Fazit ist: Ich will mich wieder mehr dem ANALOGEN Leben widmen. Mit Freunden essen und debattieren, von Hand schöne Briefe schreiben, gute Bücher lesen, Nachbarn und Freunde besuchen, bei Spaziergängen die wunderbare Natur bewundern, dankbar sein für all das, wA. D.r Menschheit ohne ihr zutun geschenkt ist.
Und dem Handy, Mail und weiterem DIGITALE Schatten-Leben nur noch am Morgen und am Abend je eine Stunde zur Verfügung stellen.
Ich hoffe, das Republik-Team angeregt zu haben, das Buch hier weiter zu verarbeiten.

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Eva Menasse war auch in der Sternstunde. Da hat sie mich auf jeden Fall auch sehr beeindruckt. Daher unterstütze ich den Wunsch von Herrn S.

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Kritik

Liebes Republik Team
Ihr habt nach Feedback gebetet? Hier meine Meinung dazu.
Ich habe die Republik ca. 6 Wochen getestet. Die Publikationen sind für mich zu lang/ausführlich. Die E-Mail, die jeden Morgen verschickt wird ist nicht sehr ansprechend. Die E-Mail vom Tagesanzeiger zum Beispiel ist viel ansprechender.
Euer Journalismus ist aber echt klasse! Vielen Dank und Gruss.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Abend!
Merci für Ihr Feedback und bitte entschuldigen Sie die späte Antwort. Darf ich nachfragen: Was würde die tägliche Email ansprechender machen für Sie? Was würden Sie sich wünschen?
Beste Grüsse und einen schönen Abend, LH

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Guten Morgen Frau H.
Danke für Ihre Rückmeldung. Es ist nicht ganz einfach zu erklären. Ich denke es ist zu viel Text. Die Schriftart und Grösse. Vielleicht auch die Formatierung. Das ganze ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Vielleicht können Sie das Newsletter vom TA abonnieren und vergleichen? Es ist natürlich auch wichtig zu wissen wA. D.e anderen 1000 Abonnenten dazu meinen. Beste Grüsse und danke schon mal. Ceko

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Wünsche

Ich wünsche mir die Funktion für Debatten, die Benachrichtigungen für bestimmte, auch anonyme Absender abzustellen, ohne auf sämtliche Benachrichtigungen verzichten zu müssen.
Ansonsten scheint mir die Debatte generell wertlos G. zu sein, weil es keinen erkennbaren Erkenntnisgewinn dadurch gibt. Ich schätze, falls Sie meinem Wunsch entsprechen, werde ich nicht mehr zu denjenigen gehören, die davon profitieren. Aber für andere könnte es durchaus noch nützlich sein.

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Jonas Studach
Community-Support
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Einzelne Personen stumm schalten geht bei uns leider nicht. Sie können aber die Benachrichtigungen für jede Debatte selbst konfigurieren und so auch für einzelne Debatten deaktivieren. Dazu klicken Sie einfach ganz am Anfang der Debatte auf die kleine Glocke und wählen die gewünschte Option.
Überall, wo Sie keine spezielle Konfiguration vornehmen, gilt die Einstellung aus Ihrem Konto.

Folgenden Satz verstehe ich nicht ganz:

Ansonsten scheint mir die Debatte generell wertlos G. zu sein, weil es keinen erkennbaren Erkenntnisgewinn dadurch gibt.

Möchten Sie diesen noch K. erläutern? Würde mich sehr interessieren, was Sie damit genau meinen.

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Statt Gedanken weiterzuentwickeln, werden Beiträge ohne konkretes konstruktives Feedback niedergemacht, weil sie falsch verstandenen Erwartungen nicht entsprechen.
Natürlich schaue ich in die Kommentare, um zu erfahren, wie andere Leserinnen den Beitrag auffassen, aber mir scheint, dass die Dialogspalten überflutet werden mit gezielt herabwürdigendem und teilweise absurdem Gedankengut.
Vielleicht muss mA. D.s ignorieren.

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Even Meier
(ex | they)
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Lob

Gratulation zum und danke für das Video heute! Idee, Inhalt, Umsetzung: AAA (outlook positive)

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Sonstiges

Obwohl das Buch auf Französisch erschienen ist , könnte es interessant im Zusammenhang mit der sogenannten nachhaltigen Transition in Betracht zu ziehen: https://laviedesidees.fr/Des-mines-…la-planete
Herzliche Grüsse
L. G.

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Disclosure first
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Vielen Dank! Ein Schlaglicht!

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Was halten Sie von dem Vergleich, dass so viele Metalle abgebaut werden müssten, wie in der gesamten Menschheitsgeschichte? Wer sich bewusst macht, dass bei exponentiellem Wachstum, die Menge jeder Verdoppelung in einem Zeitraum der Summe aller vorangegangenen Zeiträume entspricht, dürfte davon nicht überrascht sein.
Was nicht dazugesagt wird: dass der um Größenordnungen höhere Abbau von fossilen Energieträgern (https://www.visualcapitalist.com/vi…roduction/) niemals enden würde, ohne die Energiewende. Der Abbau von Metallen ist höchst unterschiedlich verteilt: https://www.visualcapitalist.com/al…isualized/
Haben wir die Metalle aber einmal abgebaut, lassen sie sich mehr oder weniger endlos nutzen.
Ich weiß nicht, ob das Buch wirklich hilfreich ist, beim Verständnis welche Auswirkungen es haben würde und ob der Kontext geschaffen wird, diese Auswirkungen in Kauf zu nehmen. Nach den ersten Zeilen, zweifle ich daran.

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Dipl. Farbdesignerin, Architektur
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Wünsche

Sehr geschätztes Republik Team
Jeden Tag werde ich in Österreich mit unfassbaren Neuigkeiten konfrontiert, die tag täglich ans Licht kommen. Da ist nicht nur der Fall Benko. Der betrifft ja auch ein bißerl die Schweiz. Aber jetzt auch die Spionageaffäre Egisto Ott, dann die Misere beim staatlichen ORF, die Liste ist zu lange, sie wissen das sicher alles.
Viele meiner Bekannten und Freunde sind ratlos. Und wahrscheinlich typisch österreichisch: Was soll ma machen?" Wir schämen uns!
Seit Jahren Korruption, Intransparenz und "Wahrheitsverzicht", die Politik von ÖVP unter Sebastian K. mit der FPÖ befeuert unsere Untersuchungs Ausschüsse.
Mein Wunsch ist schnell und einfach formuliert. Könnt ihr da mal einen Beitrag machen.
Herzlichen Dank und beste Grüße
M. H.

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Geschätzte M. H.
Das ist tatsächlich eine ganze Menge an Geschichten und Missständen, über die es sich zu berichten lohnte. Ich gebe Ihren Wunsch gerne A. D.e Redaktion weiter. Nicht mehr ganz aktuell, aber hier trotzdem als Hinweis: diese zwei Beiträge, die wir rund um die Ermittlungen gegen K. (und seinen Rücktritt) 2021 in der Republik hatten:

Viele Grüsse über die Grenze!

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Sie schreibt
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Wünsche

Im Dialog ist das Thema "Wie fair ist fair?" aufgekommen. Wäre es möglich, mal was zu Max Havelaar und ähnlichen Labels zu recherchieren? Ich weiss von GebanA. D.ss sie die Labels als nicht genug bezeichnen, blicke aber zu wenig dahinter.
Zudem würde mich ein Update zu Covid interessieren. Wie geht es weiter, was sind die Folgen der massenhaften Infektionen? Und wie wird die Impfung im Rückblick beurteilt?
Merci für eure super Arbeit!!

edit: Rechtschreibung

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Wünsche

Liebes Republik-Team

Gestern stolperte ich über diesen watson-Artikel: https://www.watson.ch/digital/analy…_975671376

Darin wird u.a. „zurechtgerückt“ dass Julian Assange oftmals etwas verblendet als Journalist und Whistleblower dargestellt werde. Ich fühlte mich ertappt und gelinde etwas verwirrt, tönte die watson-Argumentation doch sehr schlüssig – und ich merkte, dass ein Grossteil meiner bisherigen Meinung zur Causa Assange auf Republik-Lektüre fusste (die ich – im Gegensatz zu allen Medien sonst – genussvoll sehr unkritisch „reinziehe“ im Wissen um eure journalistischen Höchstansprüche)..und die Republik Assange in meiner Wahrnehmung bislang eher als Opfer darstellte (bzw. meine ich mit „die Republik“ = v.A. D.niel R., wie eine kurze Artikelsuche ergab – ich achte aufgrund meines Republik-Vertrauens nicht auf einzelne Autoren; aber nun, etwas misstrauischer, fällt auf, dass vor allem ein Autor Assange thematisch verfolgte und einordnete…) Ist der watson-Artikel Humbug? Könnt ihr das ein wenig einordnen? Ich würde gerne auch in Zukunft die Republik unkritisch, nicht als „eine publizierte Meinung von vielen“ lesen können – auch im Hinblick auf z.B. die Einordnungen im Fall von Brian.

Herzlichen Dank!
Eure treue Leonie

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(Fortsetzung)

Und schliesslich:

Vielmehr kommunizierte Wikileaks während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 mit Trump-Beratern sowie mit Tarnorganisationen des russischen Militärgeheimdienstes (GRU), wie sich später in Ermittlungsverfahren zeigte.

... aber es ist nicht erwiesen, dass Wikileaks wusste, dass sich hinter dem anonymen Blogger, der die Daten ins Internet stellte, der GRU verbarg.

Ausserdem:

  • Medien dürfen mit beliebigen Personen kommunizieren

  • Medien dürfen Informationen aus beliebigen Quellen nutzen

  • Medien dürfen einseitig und parteiisch publizieren (WOZ ist nicht Weltwoche)

Nichts davon ist ein Grund, die Pressefreiheit auszuhebeln.

Der Fall Julian Assange ist viel komplexer, als dies seine Unterstützerinnen und Unterstützer darstellen.

Das mag für manche Unterstützer zutreffen. Aber er ist auch viel komplexer, als dies Watson darstellt.

Zum Beispiel (und jetzt wechseln wir in die Republik):

https://www.republik.ch/2020/01/31/…an-assange

Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene R., Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung A. D.e USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.

https://www.republik.ch/2020/02/24/…urnalisten

Julian Assange hat Kriegsverbrechen öffentlich gemacht, dafür wollen ihn die USA wegen Spionage ins Gefängnis werfen. Ein Gespräch mit Wikileaks-Chefredaktor Kristinn Hrafnsson über Transparenz und Journalismus in einer von Geheimhaltung überzogenen Welt. Und über sauberes Handwerk.

https://www.republik.ch/2020/10/01/…umgegangen

Ein Informatikprofessor aus Biel widerlegt im Auslieferungs­verfahren gegen den Wikileaks-Gründer den zentralen Punkt der Anklage. Begegnung in einem Berner Schnellimbiss.

Zusammenfassend kann die von Watson publizierte Zusammenfassung einer Fernseh-Talkshow mit den fundierten Hintergrundrecherchen der Republik nicht mithalten.

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Herzlichen Dank! Und: Ich bin zutiefst beeindruckt A. D.m Tempo Ihrer umfassenden Antwortanalyse. Merci!

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Es ist natürlich schwierig, das ganze öffentliche Wirken eines Menschen durch ein einziges Nomen adäquat auszudrücken. Im Grossen und Ganzen scheint dA. D.r Republik jedoch ganz gut zu gelingen.

Aber schauen wir uns die Kritik von Watson mal näher an:

Assange ist kein Whistleblower (weil er kein Insider ist)

Meines Wissens hA. D.e Republik ihn nie als Whistleblower bezeichnet? In meisten Artikeln wird er als "Wikileaks-Gründer" bezeichnet, in manchen auch als "Journalist", aber "Whistleblower" hab ich in meiner Stichprobe nirgends gesehen?

Assange ist kein Journalist (keine Quellenprüfung, keine Stellungnahme eingeholt, keine Interessenabwägung zwischen öffentlichen und privaten Interessen, ...)

Assange mag Sorgfaltpflichten verletzt haben, die wir üblicherweise von Journalisten erwarten. Aber ist eine unsorgfältige Arbeitsweise Grund genug, ihm die Rechte eines Journalisten abzuerkennen und die Pressefreiheit für nicht anwendbar zu erklären?

Assange wurde, weil er geheime Informationen von einem Whistleblower angenommen und publiziert hat, wegen Spionage angeklagt. Die Publikation war insgesamt von hohem öffentlichen Interesse, und die Publikation von Inhalten öffentlichen Interesses ist durch die Pressefreiheit explizit geschützt - und zwar auch, wenn die Information als geheim deklariert und die Quelle sie widerrechtlich weitergegeben hat. Dass die Strafverfolgung von Assange die Pressefreiheit bedroht sagt auch der Watson-Artikel:

Die US-Regierung steht zu Recht in der Kritik, weil sie Assange auch unter einem fragwürdigen Anti-Spionage-Gesetz aus dem Jahr 1917 («Espionage Act») anklagen lässt. Kritiker sehen deshalb die Pressefreiheit in Gefahr. In Zukunft könnten echte Journalisten von den USA strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie geheime US-Dokumente weitergeben, um über Missstände aufzuklären.

Die Unterscheidung zwischen "echten" und "unechten" Journalisten im Watson-Artikel ist wenig hilfreich: Wenn die Verfolgung eines "unechten" Journalisten einen Präzedenzfall für die strafrechtliche Verfolgung "echter" Journalisten schaffen kann, spielt die Unterscheidung zwischen "echt" und "unecht" hier offensichtlich keine Rolle.

Was wirft Watson Assange sonst noch vor?

Assange ist kein Transparenzaktivist

aber

Wikileaks hat alles ins Internet geschaufelt

Wer aktiv "alles ins Internet schaufelt" ist doch ein "Transparenzaktivist"? Da widerspricht sich Watson doch selbst ...

(Fortsetzung folgt)

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Politisch interessierter Mitbürger
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Wünsche

Monitoring unserer Parteien
Wenn wieder Wahlen anstehen, so werben die Parteien mit hehren Zielen, wie sie unsern Wohlstand mehren (z.B. für eine starke Wirtschaft, das nützt allen), wie sie unsere Sicherheit stärken, den sozialen Frieden bewahren möchten und noch vieles mehr. Was mich aber interessiert, um die richtige Wahl zu treffen: Wofür haben sich die Parteien in der letzten Legislaturperiode eingesetzt? Was haben sie initiiert, unterstützt, was haben sie erreicht, was haben sie nicht unterstützt, zu verhindern versucht, verhindert? Hier die Übersicht zu behalten, fordert Zeit und Engagement. Die fehlt den meisten. Darum sehe ich das als eine Aufgabe der Medien.
Der "Beobachter" hat etwas in dieser Richtung unternommen, in der Ausgabe 25/2023 vom 08.12.2023: Gerechtigkeits-Check: Acht Forderungen für eine gerechtere Schweiz – was sagen die sechs grossen politischen Parteien dazu? Hier ein Link
Ich würde es sehr begrüssen, wenn die Republik dieses Anliegen auf ihre Fahne schreiben würde und (im Hintergrund) mit dem Monitoring unserer Parteien beginnen würde. Vielleicht zur Halbzeit ein Zwischenbericht wäre auch nicht schlecht.

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Sonstiges

Liebe Republik, ich hab schon lange keinen Artikel mehr von Constantin S. gelesen. Ist er noch bei der Republik? Danke für Ihre Antwort, beste Grüsse, E. W.

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Bettina Hamilton-Irvine
Co-Chefredaktorin
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Liebe Frau W., Constantin S. hat in den letzten Monaten vor allem hinter den Kulissen gearbeitet, an Redigaturen, Strategie und Unternehmenskommunikation. Aktuell nimmt er sich eine wohlverdiente Pause, um sich danach wieder voll auf den Journalismus konzentrieren zu können. Es ist aber geplant, dass er relativ bald wieder zurück kommt, und ich hoffe, dass Sie danach auch bald wieder im Magazin von ihm lesen werden. Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Lob

Für das Interview mit Rana Salmann und Yair Bunzel möchte ich ganz besonders danken. Zwei Menschen mit Mut und Herz und klaren Verstand die aufrufen zur Unterstützung.
Sie zeigen, dass Friedensarbeit sowohl auf Verständnis als auch auf Mut beruht. Den Mut, Geschehnisse in aller Deutlichkeit zu benennen, obwohl das gefährlich ist.

Sich für den Frieden einzusetzen kann bedeuten: den Widerstand zu wagen ohne Hass.

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Kritik

Mein Abo läuft am 30.3 ab. Wollte es erneuern für 120 CHF (Werbung). Geht nicht. Wollt ihr mich ganz vergraueln? Als regelmässiger NZZ-Leser finde ich die Republik ein guter Gegenpol. 120 CHF sind bei mir schon fast über der Schmerzensgrenze. Also entweder 120 oder ich bin weg. Erwarte eine Rückmeldung auf meine Mail oder telefonisch.

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Genossenschaftsrätin Project R
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· editiert

Alle, für die das reguläre Abo nicht leistbar ist, dürfen sehr gerne eine vergünstigte Mitgliedschaft lösen. Ist bei den Abos etwas versteckt unter "Sie können sich den Beitrag nicht leisten?"

Diese Möglichkeit besteht übrigens nicht nur während Werbeaktionen und es gibt auch keine 120 Fr. als Mindestbetrag.
https://republik.ch/angebote?packag…serPrice=1

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Souri Thalong
Community-Support
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Guten Tag, E. J.. Ich kann die E-Mail, die Sie uns geschickt haben, leider gerade nicht finden. Falls Sie nun noch Fragen zur vergünstigten Jahresmitgliedschaft haben, kontaktieren Sie uns gerne über die Adresse: kontakt@republik.ch

Und vielen Dank fürs Antworten, Sophia!

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Mitdenker
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Wünsche

Im TA von heute schribt Fabian Fellmann aus Washington: "...mehrere Hundert Personen schmoren jetzt im Gefängnis, weil er (Trump) sie zum Sturm auf das Capitol ermutigte."
Wäre das nicht (wieder mal) guter Grund für eine USA-Reise (Yvonne Kunz, Ronja Beck...); diesen Häftlingen auf den Zahn fühlen... (Zeigen sie nachträglich Reue? Hat sich die Meinung über Trump verändert? Unterscheiden sich ihre Haftbedingungen von jenen anderer Krimineller..?)
Würde mich interessieren.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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· editiert
Kritik

Guten Abend Republik Team

Dass man in einem Dialog mittels der ersten vier Linien den '+/- Expamsionsbutton' betätigen kann ist mir bisher entgangen, vermutlich lese ich zu selten mit einer Maus und für Touchscreens gibt es kein 'Hover over' - mit der Maus wird die Linie beim Drüberfahren grün und man kann draufklicken.
Das ist praktisch und führt einem etwas schneller aus einem Getümmel heraus. Leider (?) ist das auf den Zusatzstrichen nicht möglich, was ich für einen einzelnen Strich gut verstehe, denn wo ich beim 7. Strich (i.e. Tiefe 11) von 20 landen würde ist eher zufällig und wenig verständlich.
Man könnte aber die Zusatzstriche (als Ganzes) nutzen um auf den Eintrag zu komprimieren, auf den die Reaktion erfolgt ist. Bei 15 Strichen ist dA. D.r Nächstobere mit 14 Strichen und der ist bei intensiven Dialogen manchmal recht weit weg und nur unnsicher zu identifizieren.

Eine weitere Idee um vielleicht den Rekord von O. F. (?) von einem netten Feedback nach einigen Monaten zu toppen - oder dann halt zum ignorieren, falls ihr am Absaufen seid.

Beste Grüsse K.A.

ps: Immer noch dieses sch... 'Bitte wählen Sie eine Kategorie aus'. Wäre eigentlich ein Wunsch verbunden mit einem Lob - aber so halt Kritik!
p(ps): Ob ich mich nicht auch zu kRitschen gRossbuchstaben verführen lasse ... wer weiss. Aber wer weiss auch noch: Vielleicht führt ihr ja auch Diskussionen, ob man nicht einen dieser unsäglichen 'Got it?'-Buttons einführen müsste für Typen wie ich.

Edit: 'beim Drüberfahren' ergänzt

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Hallo! Ich habe Ihnen hier bei Ihrem anderen Beitrag geantwortet.

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Wünsche

Zur Darstellung eines Threads in einem Dialog.

Wertes Republik Team

Ich schreibe das im Nachgang zu umfangreichen und in Teilen sehr wertvollen Threads des Dialogs zum ‚Waffenstillstand jetzt!‘ von DB. Ich schreibe das auch weil mich regelmässig Interventionen der Moderation gelinde gesagt befremden.

Ja, solche Threads sind anstrengend.
Es ist oft schwierig den Beitrag zu finden auf den reagiert wurde. Eine zeitliche Abfolge ist nur rudimentär ersichtlich. Sorgfältiges lesen ist fast unmöglich und Fehlinterpreationen vorprogrammiert.

Meines Erachtens fehlt zuerst einmal eine alternative Darstellung für die grossen Threads, welche sich A. D.r Zeitlichen Sortierung orientiert - man kann nicht auf etwas reagiert haben, das erst nachher geschrieben wurde.

Skizze für eine zweite, umschaltbare Darstellung: Beiträge nach Zeit sortieren und ‚Sprunghilfen‘ zu Parents und Chiilderns (Reaktionen) anbieten. Für die L. zu den Reaktionen würde als Identifikation ein Küzel wie KA wohl meist genügen, A1, A2 für anonyme Teilnehmerinnen. Eine Linie mit den Küzel-Links würde wohl meistens genügen.
Jeder Beitrag kann als Filter für spätere Reaktionen aktivieret werden und so die Zukunft auf den Teilbaum ausdünnen.
Als Luxus könnte man einen Teilnehmer mit Kontrast hervor heben, resp. alle anderen grA. D.rstellen. (Vermutlich wäre genA. D.s aber für die Moderation kein Luxus, um sich zeitnah einen Überblick zu verschaffen, ob eine Beanstandung berechtigt oder wohl meist ungewollt Mobbing ist - (ich kann das natürlich nicht belegen, aber das gibt es halt ebenso unvermeidlich wie unübersichtliche Threads - sorry)).
Und vielleicht habt ihr schon bessere Ideen in der Pipeline.

Aber bitte macht etwas!
Vielleicht - ich bin mir sicher - hilft das insbesondere auch der Moderation in den aktiven, schönen und halt natürlicherweise stressigen Mega-Threads die Übersicht besser zu behalten.

Beste Grüsse, K.A.

ps. Und ehrlich gesagt erwarte ich als Verleger darauf ausnahmsweise eine Reaktion, egal ob hier oder per Mail.
pps. Als Gegenleistung habe ich mal einen dieser Radiobuttons gewählt ohne … ;)

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Tag Herr A.
Merci fürs kritische Mitdenken. Ich stimme Ihnen zu, die Nachvollziehbarkeit von längeren Threads im Republik-Dialog lässt zu wünschen übrig. Sobald sich mehr als zwei Personen einschalten und intensiv miteinander diskutieren, wird es unübersichtlich. Es gibt zwar, wie Sie in einem anderen Kommentar hier bereits angemerkt haben, die Möglichkeit, Threads ein- bzw. auszuklappen (über das +/- Symbol am oberen Kommentarfeldrand, oder über die Linien/Stränge L. neben den Dialog-Beiträgen, hier haben wir das alles einmal erklärt), aber das ist alles ein bisschen zu versteckt. Solche ausführlichen Threads kommen zwar nicht so häufig vor, aber wir schauen uns das auf jeden Fall an. Denn es stimmt: Diese Unübersichtlichkeit erschwert nicht nur die Arbeit der Moderation, sie macht es auch allen Beteiligten schwer, dem Diskussionsverlauf zu folgen.
Beste Grüsse, LH

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Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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👍🙂

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Wünsche

Liebes Republik-Team
Endlich diskutieren wir in der Schweizer Politik auch über die Einnahmenseite der Bundesfinanzen! Das hypnotisierte Starren auf die Ausgaben hat zu lange funktioniert.
Aber davon haben einige Privilegierte Angst.
Eine der möglichen Einnahmequellen ist die Finanztransaktion-Steuer.
Im Detail weiss ich zu wenig, wie sie genau funktioniert, wA. D.r Aufwand zur Erfassung betragen würde, wieviel sie einbringen könnte usw.
Darum wünsche ich mir in der Republik bald eine Recherche und ein Artikel zu diesem Thema und vielleicht sogar ein Vergleich mit anderen vorgeschlagenen Mehreinnahmen wie Lohnprozente oder Erbschaftssteuer.
Ich glaube das Thema wird in nächster Zeit in der politischen Diskussion an Bedeutung zunehmen und ich würde gerne mit fundierten Argumenten und Zahlen argumentieren.
Was meint ihr dazu?
Herzlich Christian Schaub

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Sonstiges

Die Algorithmen ignorieren meine Facebook- und Linked-In-Beiträge zur Republik-Aktion vollkommen. Vielleicht könnten Kompliz*innen-Ultras einen Ort kriegen, wo sie ihre Beiträge verlinken können, zum gegenseitig kommentieren und liken, damit sie mehr Menschen angezeigt werden?

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Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Morgen H. R.!
Eine Frechheit, dass die Algorithmen Ihre Beiträge ignorieren – wenn sie wüssten, was sie verpassen. Spass beiseite: Als Ort hier bei der Republik schlage ich Ihnen diesen Dialog zum Kampagnen-Beitrag vor, den sehen alle, die sich hier für die Kampagne interessieren.
Und wA. D.e externen Plattformen betrifft würde ich zwei Dinge vorschlagen:

  • Bei LinkedIn-Beiträgen Bekannte direkt erwähnen/taggen, so sehen sie es und können den Beitrag selber auch teilen

  • Wenn Sie auch auf Instagram und Whatsapp unterwegs sind: Das Kampagnenbild regelmässig als Story teilen und Ihren persönlichen L. mitschicken

Vielleicht hat jemand hier noch weitere Ideen?

Merci für Ihren Einsatz!

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Wünsche

Liebes Team,
nicht so sehr ein Wunsch sondern eher eine Idee (zur Diskussion). Beim Abschaffen des Magazins damals sagten Sie, dass das Magazin eine gute Möglichkeit war auch mal alte Artikel wieder zu präsentieren zu aktuellen Themen.
Wie wäre es, wenn man wie eine Seite mit Auflistungen von aktuellen Themen macht (z.B. Israel, Ukraine, Wahlen US, Banken Schweiz, Umwelt, ... oder so). Dort könnte man auf ein Thema klicken und erhielte dann alle dazugehörigen, mal veröffentlichten Artikel nach Datum aufgelistet.
Einerseits hätte mA. D.e aktuellen Themen auf einen Blick in einer Liste, andererseits würde man auch alte Artikel wieder mal hervorkramen und anderen weiterleiten können. Nur so eine Idee.

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Disclosure first
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Gefällt mir sehr. Wie hiess das, wA. D.mals abgeschafft wurde?

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Jonas Studach
Community-Support
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Even Meier
(ex | they)
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Sonstiges

Gemäss Cockpit könnte die Vermutung entstehen, dass mit der aktuellen Aktion zur Gewinnung neuer bezahlender Leser_innen auch die Stornorate der bestehenden Verleger_innen und Abonennt_innen gebremst werden konnte.

Frage: Ist dem so?

Frage, dazu passend: Wird die Aktion verlängert bzw. bis Ende Monat beibehalten, auch wenn die 1'000 vorher erreicht werden sollten?

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Das Cockpit ist manipuliert. Die Liniengrafik zeigt seit dem 1. März nach oben, obwohl die Verlegerzahlen auch diesen Monat weiter gesunken sind.

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Katharina Hemmer
Co-Geschäftsführung
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Liebe*r Anonym 45
Das Cockpit ist nicht manipuliert. Wie Herr H. sagt: Im März hatten wir bisher mehr Zu- als Abgänge. Die Linie nimmt pro MonA. D.n Stand der Mitgliedschaften und Abos am letzten TA. D.s Monats. In diesem Februar wA. D.s der 29., der Tag, A. D.m die ersten Abonnements der Jubiläumskampagne des letzten Jahres ausliefen und somit die Zahlen etwas sanken. Die aktuelle Kampagne lief A. D.m Tag erst an, ihre Auswirkungen sieht man erst im März. Deswegen steigt die Linie von Februar auf März an.

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Sie können sich ja fragen, wie die Grafiken zustande kommen. Allerdings wäre ich mit dem Vorwurf der Manipulation sehr vorsichtig. Ich lese „1268 Zugänge und 849 Abgänge im laufenden Monat“. Das passt doch zum leichten Anstieg. Oder habe ich etwas übersehen?

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Even Meier
(ex | they)
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Fragen. Und ein grosser Vorwurf.

@republik, es besteht Klärungsbedarf!

Hilfreich wäre auch, wie schon früher vorgeschlagen, die vergünstigten Abos gewichtet aufzuführen.

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Lob

Eine der besten Webseiten die mir je begegnet ist. Gediegenes Design, gekonnte Struktur, einladende Bilder und natürlich seit eh und je ausgewogene Texte. Täglich ein Genuss. Gratulation allen Machern!

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Vielen herzlichen Dank für dieses schöne Lob, das uns sehr freut!

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Even Meier
(ex | they)
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· editiert
Wünsche

Das Lamm hält uns mit «Das Jammern der Täter» einen klaren Spiegel vor und findet Worte für Gefühle und Mechanismen, die mir (nicht nur) im Zusammenhang mit «Vorwürfe der sexuellen Belästigung: Bericht des Verwaltungsrats» schwer aufliegen bzw. nachgehen. Was ich hiermit mit Verlegenden, Redaktion und Organen teile.

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Even Meier
(ex | they)
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Nach nochmaligem Lesen wünsche ich mir, dass die Republik diesen Text selber publiziert. Darum von sonstiges auf Wünsche geändert.

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Ich fände die Veröffentlichung / das Teilen des Lammartikels ebenfalls sinnvoll - und heilsam ehrlich.

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