Dialog

Allgemeines Feedback

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Wünsche

Liebe Republik

Dies ist ein Votum für eine Rettung der Republik durch gezieltes Abspecken, statt einem Kollaps wegen Übermut.

Ich bin schon seit meinem Votum über meinen Blog Beitrag dafür, lieber die Kräfte zu bündeln, als euphorisch zu viel anzuzetteln und dann nicht mehr den Mut zu haben, Übermütiges wieder abzuwerfen.

Für mich, ganz egoistisch gesehen, war insbesondere der Aufbau des "Feuilletons" eine Fehlinvestition angesichts der frühen Startup-Phase und der ungewissen finanziellen Zukunft.

Ich verstehe, dass Kultur und Kunst einen Platz haben sollen. Aber die Proportion ist für mich meilenweit weg von angebracht für den Zustand unserer Welt und meinen Anspruch an die Republik, mich über Weltgeschehen und den Stand der Demokratie zu informieren. Theateraufführungen oder Ausstellungen resp. philosophische Ergüsse aus Zürich sind für mich bei beschränkten Ressourcen sofort zu beenden.

Dazu kommt, dass all der Platz (und wohl auch Budget) den anderen, für mich viel wichtigeren Themen (Datenjournalismus, Analysen, Hintergrundreportagen usw) abgeht.

Eine andere Vermutung resp. implizite Frage: Falls die Multimedia Elemente (Podcast, Videos) überproportional viel kosten, würde ich auch diese sofort einsparen. Für Videos habe ich keine Zeit (und andere Quellen), und Artikel kann ich mir einfach von meinem iPhone vorlesen lassen.

Meine Frage als Verleger, um eine Entscheidungsgrundlage für uns alle zu schaffen: Wieviel Ausgaben würden eingespart, wenn Feuilleton und Multimedia komplett gestoppt würden? Absolut und relativ zu den Gesamtkosten.

Selbstverständlich liegt diesem ganzen Input eine immense Wertschätzung für die Republik zugrunde! (Sonst würde ich mir diese Zeit fürs Formulieren sparen...)

Herzlichen Dank für Euren sensationellen Einsatz, und auf viele viele Jahre solcher Dialoge!

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Wünsche

Liebes Republik-Team
Mich würde interessieren, wo die Forschung bei der Behandlung von schweren Verläufen einer Covid-Erkrankung steht und inwieweit in diesem Bereich von der medizinischen Forschung ein Effort geleistet wird. Was gibt es für Untersuchungen, Studien etc.? Von einer Freundin, welche im medizinischen Bereich tätig ist habe ich gehört, dass ein rennomierter Arzt des USZ keine Gelder für Forschungen in diesem Bereich erhält. Wirkungsvolle Behandlumgsmöglichkeiten wären eine Erweiterung der Möglichkeiten im Umgang mit dieser Pandemie. Heute morgen bin ich beim Stöbern in der Republik zufällig auf das Interview mit Heribert Prantl gestossen. Ein Vorantreiben wirksamer Behandlungsmethoden wäre ganz im Sinne seines Hinweises zur Wichtigkeit von Alternativen Handlungsmöglichkeiten.

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P. B.
"Verleger"
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Kritik

Lieb Profi-Schreiberlinge,
Im heutigen 7-Uhr-Newsletter steht: "Die Republik-Serie «Deutschland hat die Wahl» soll ein bewusster Kontrapunkt dazu setzen." Solch krasse Grammatikkatastrophen höre und lese ich zwar ständig auf der Strasse und in der Zeitung, aber in der Republik war das bis anhin kaum der Fall; deshalb diese bewegte Klage! Geht Euer Lektorat denn jetzt den Weg aller Tagis und alten Tanten?? Wäre schade, denn dass der sorgsame sprachliche Umgang demjenigen mit den Themen entspricht, war bisher einer meiner R-Leser-Freuden😉

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Weil man ja lernen soll, was ist falsch mit dem? (einfach aus Interesse)

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Liliane Wihler
Deutschlehrerin
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Falls ich antworten darf: Es ist der fehlende Akkusativ.
"Die Republik-Serie «Deutschland hat die Wahl» soll einEN bewussteN Kontrapunkt dazu setzen".
Immer mehr Lernende habe damit übrigens Probleme - nachdem der Genitiv bereits am abserbeln ist, könnte der Akkusativ bald dem Nominativ zu Opfer fallen...

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Daniel Meyer
Korrektor Republik
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Lieber Herr B., danke für die Watschen, das ist wirklich peinlich. Unsere Ansprüche sind tatsächlich andere, wir geloben Besserung. Tagis und alte Tanten können gerne bleiben, wo sie sind. Trotzdem gute Lektüre und einen schönen Tag! DM

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P. B.
"Verleger"
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Ah ja, die Grammatik. Danke für die Korrektur. Eigentlich war mein Beitrag, als "Kritik" klassifiziert, ja eine ziemlich unverhüllte Danksagung dafür, dass es die Republik gibt. Oder öppe nöd?

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Sehr geehrter P. B., besten Dank für den Hinweis, wir haben den Fehler mittlerweile korrigiert. Ist natürlich leider nur in der Version zu sehen, die jetzt online ist.

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A. A.
Verleger
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Wünsche

Vielleicht ist der Wunsch gar nicht neu (irgendwie habe ich im Hinterkopf, etwas ähnliches schon gelesen zu haben), aber ich hätte schon öfters gerne folgende Funktionen gehabt:

  • Stellen markieren: Eine Art Leuchtstift, wobei ich diese später auch wieder auf meinem Profil heraus finden möchte (wie meine Beiträge im Dialog).

  • Notizen zu solchen Stellen oder zu ganzen Artikeln machen

(Ja ich weiss, es gibt externe Tools, die das (oder ähnliches) können. Ich konnte ich mir keines davon angewöhnen.)

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Arjuna Brütsch
Community Support @ Republik
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Guten Tag Herr A.,

Tatsächlich ist der Wunsch nicht neu (Ich habe es jedenfalls auch im Hinterkopf) – Allerdings nicht ganz trivial in der Umsetzung und nicht so weit oben auf der Prioritätenliste. Wir werden es im Kopf behalten!
Und … Gut ist allemal, von Ihnen zu hören, was die Republik in Ihren Augen noch besser machen könnte!

Herzlich,
AB

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Lob

Der Montag ist ab sofort mein Lieblingstag. Der Start in die 3. Phase eures COVID-Newsletters ist geglückt. Ihr trefft mal wieder genau den Ton und mit der euch eigenen Prise Humor habt ihr mich sogar zum Lachen gebracht. Keine Selbstverständlichkeit bei diesem Thema! Dank eurem Text werde ich mich in den kommenden Tagen gut gerüstet unter die Leute begeben und stoisch ertragen, was auf mich zukommt. Ich werde zuhören und an den guten Willen aller glauben und weiss euch hinter mir! Cool!
Gut, dass es euch und eure Arbeit gibt. Danke. Ihr seid nötig!

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Oliver Fuchs
Journalist
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Das freut uns sehr! Merci.

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Kritik

Da es beim Corona-Newsletter keinen Dialog gibt schreibe ich hier:

Sie belegen die Aussage, dass es zur Auswirkung auf die Mens bis heute keine Studien gebe, mit einem Zeitungsartikel vom 20. April. Hat sich in diesen 5 Monaten nichts geändert?

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Oliver Fuchs
Journalist
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Merci für das Feedback! Ja, uns ist bei der Verifizierung dieser Aussage wirklich nichts Substantielles begegnet. Aber ich würde noch so gerne ein Korrigendum dazu schreiben.

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E. H. H.
Leserin
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Lob

Nach dem Reduit in den Bergen kommt die Republik frischer daher. S., and at his best, Gelassenheitsempfehlung, Humor. So kriegt frau auch kein Covid, hat mir gestern wieder wer versichert. (Nicht in der Republik, naja). Herzlichen Glückwunsch!

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Sonstiges

Vielleicht mag jemand meine Gedichte zum Zeitgeschehen, heute habe ich die Freiheitstrychler parat.

Freiheitstrychler

Zwischen Bergen, Seen und hohen Tannen
Kam’n zusammen, die währschaft Mannen
Schworen sich ein, stets einig zu sein,
Drei F. zum Schwur, die Herzen gar rein

Frauen wurden kaum genannt,
Auch Queers und Transen unbekannt
Da war noch Ordnung, Übersicht
Überm Haupt gar göttlich Licht

Solch Mär wird heut erneut beschworen
Mit Glockenklängen in den Ohren
Freiheit Freiheit woll’n wir wieder
Trampeln dafür manches nieder

Wer ist der Feind, der uns entzweit?
Der uns neu zur Feinschaft weiht?
Es ist nicht der Andersenker,
Den wir am liebsten säh’n beim Henker

Der Feind ist klein und unscheinbar
Von ihm geht aus die wahr‘ Gefahr
Dazu noch Klimakatastrophen
Das begreifen sogar Philosophen

Doch statt in Not zusammenstehn
Lassen wir neu Fahnen wehn,
Regenbogen, Hakenkreuze
Kahle Köpfe, krude Schnäuze

Kein Mensch hat mehr den Überblick,
Die Angst geht um, sitzt im Genick
Die einen lahmen, andre wüten
Unser Gebahren treibt selt’ne Blüten

Wann nur kommen wir zur Ruh?
Die Glocken gehören doch der Kuh!
Ich mag ihr Bimmeln auf der Weid
Das Geister jagen bin ich leid!

Das einig sein, das wär doch was,
Lasst uns saufen, frisch vom Fass,
Besser unsre Kehlen netzen
Statt Wasserwerfer uns verletzen

Und wenn der Kater überstanden,
Lassen Gräben wir versanden
Zu neuer Einigkeit getroffen,
Der Unverstand ist weggesoffen!

C. S.

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Wünsche

Hallo,
Ich bin nicht sicher, ob dies an meinem Handy liegt, oder ob dies eine generelle Sache ist:
Während dem Lesen der Dialog-Einträge kann es passieren, dass ich fälschlicherweise auf das Profil eines anderen Leser*in tippe. Wenn ich nun mit der 'Back Taste' meines Handys wieder zu den Dialog-Einträgen zurück gehe, bringt es mich an den Anfang (den neuesten) der Einträge. Und nicht wieder dahin, wo ich mich vertippt hatte. Das heisst, ich muss mich allenfalls durch dutzende Einträge scrollen, um weiter lesen zu können.

Ist das nur bei mir so? Wenn das ein generelles Ding ist, fände ich es toll, wenn das dahingehend geändert werden könnte, dass man wieder da landet, wo man sich vertippt hatte.

Lieben Dank und viele Grüsse

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A. A.
Verleger
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So etwas in der Art wollte ich auch schon vorschlagen - habe dieses Problem (und ähnlich gelagerte) auch. Wenn man einem Link folgt und dann wieder zurück will, kann man suchen gehen, wo man war... besonders mühsam bei Diskussionen, wo man schon viel ausgeklappt hat.

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Super zu lesen, dass das nicht nur mir so geht. Hoffen wir, dass da eine Lösung möglich ist.

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Kritik

Gab es gestern keine Ausgabe? 17.9.
Und heute? 18.9.2021.....

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Olivia, meinen Sie die Newsletter von gestern und heute, die nicht in Ihrem Postfach gelandet sind?

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Lob

Ich hatte mir lange eine Zeitschrift gewünscht, die ausführliche und fundierte Artikel zu definierten Themen bringt (nicht nur reisserische Titel und viel Wortgeklingel); auch störten mich die unvermeidlichen Reklamen. Nun habe ich sie gefunden! Ich bin begeistert! Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg für das ganze Team
V. M.

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Schön sind Sie dabei.

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Wünsche

Ich war gerade auf Reisen ohne Internet, und da ist mir aufgefallen wie toll ein Offlinemodus für die Republik-App wäre. Könnte nicht die aktuelle Ausgabe immer offline gespeichert und verfügbar sein?

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Jetzt da auch Flugreisen wieder zunehmen wäre eine offline Funktion echt praktisch

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A. A.
Verleger
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Offline-Modus finde ich auch gut und wurde soweit ich mich erinnere schon mehrfach gewünscht. Aber was ist gemeint mit der "aktuellen Ausgabe" gemeint - die Artikel des jeweiligen Tages?

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Danke, da habe ich mich schlecht ausgedrückt: ich meinte die neuesten 30 Artikel, die auch im Feed aufgeführt sind. Aber wenn die Artikel des jeweiligen Tages oder alle mit Lesezeichen markierten Artikel offline verfügbar wären, wäre das auch toll!

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Wünsche

Am 1. Oktober wird die Zeitung La Liberté aus Fribourg 150 Jahre alt. Es ist eine konservative Zeitung, die, wie fast alle Zeitungen, wirtschaftlich kämpfen muss, die Auflage sinkt. Zudem hat sie eine überalterte Leserschaft (Abonnenten), wie der Chefredaktor jüngst mitgeteilt hat. Vor etwa 15 Jahren hat mir eine Journalistin von Le Temps erklärt, dass La Liberté noch nie eine Journalistin oder Journalisten aus wirtschaftlichen Gründen entlassen habe. Die Zeitung gehöre einem Nonnen- Stift , die nicht jährlich 15%Rendite verlange. Mittlerweile hat der Nonnenstift ein Drittel der Aktien an die FribourgerKantonalbank und an das Elekrizitätswerk verkauft. La Liberté ist eine der ganz wenigen welschen Zeitungen, die nicht von einem Grossverlag geschluckt werden konnte, die nicht von Zürich, Berlin, Aarau oder Frankreich diktiert wird. Wäre dieser Geburtstag nicht Anlass für die republik, sich mal La Liberté zu widmen. Es gibt in der Schweiz nicht mehr viele Zeitungen mit einer Auflage von etwas über 30‘000 Abos, die bisher überlebt haben.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Vielen Dank für Ihren Input, Herr H.!

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M. A.
Weltenbürger (du/er)
·
Wünsche

Bitte ermöglicht es, im Profil auch andere Social-Media-Profile als Facebook und Twitter zu verlinken. Wie ihr selbst wisst, sind das US-amerikanische Big-Tech-Firmen, die aus einer langen Liste von Gründen weder für den sozialen Austausch noch für einen gesellschaftlichen Diskurs geeignet sind.

Ich kann nachvollziehen, warum die Republik in diesen Platformen präsent ist. Es wäre aber sehr begrüssenswert, Alternativen zumindest Wachstumsmöglichkeiten zu bieten.

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Was für «andere Social-Media-Profile» fändest du, sollten verlinkbar sein?

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Even Meier
(ex | they)
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Sofern möglich, was ich nicht geklärt habe, einige Ideen

  • Lex

  • LinkedIn

  • OkCupid (Dating wurde hier schon gewünscht)

  • Republik (selbstreferentiell :D

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Wünsche

Ev. wäre folgendes Thema mal einen Bericht/Recherche wert: Ich stelle im Bereich Cyber Security eine zunehmende Vermischung zwischen militärischem und zivilem Bereich fest. Dies zeigt sich z.B. auch in der Schaffung der neuen Cybermiliz. Dazu aus der NZZ vom 2.9.2021: "Die Schweiz bekommt eine Cybermiliz: Gerade weil moderne Konflikte lange unterhalb der Kriegsschwelle und mit Cybersabotageakten gegen kritische Infrastrukturen geführt werden, schafft sich die Schweiz ein flexibles System einer zivil-militärischen Zusammenarbeit." Auch in der Cyber-Ausbildung lobt sich die Schweiz einer engen Partnerschaft zwischen Militär und Zivilgesellschaft.
Auch im EU Themenpapier "Herausforderungen für eine wirksame Cybersicherheitspolitik der EU" wird die Zusammenarbeit zwischen Militär und Zivilgesellschaft propagiert.
Ich will damit nicht sagen, dass eine solche Zusammenarbeit a priori schlecht ist. Aber ich denke es braucht klare Regeln, wer wann für was zuständig ist. Kommt z.B. die Armee zum Zuge bei einer Cyberattacke auf ein Kraftwerk?
Im Bereich Cybersecurity wird ja Israel gerne als gutes Beispiel herangezogen. Aber gerade dort sehe ich eine starke Verflechtung der Zivilgesellschaft mit dem Militär/Geheimdienst. Ich persönlich sehe dies für die Schweiz nicht als wünschenswert an. Ich habe den Eindruck, der militärische Bereich versucht sich aktuell bei uns etwas "breit" zu machen und unter dem Eindruck der aktuellen Gefahren schaut niemand genau hin??

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Adrienne Fichter
Redakteurin @ Republik
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Ihr Input kommt goldrichtig. Ich bin aus den Ferien zurück und will mich dem Thema annehmen und lese mich gerade durch die von Ihnen erwähnten Texte durch.

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F. M.
Student
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· editiert
Wünsche

Guten Tag liebes Republik Team,
Für die kommende Abstimmung zur 99%-Initiative wünsche ich mir ein Datenbriefing, dass sich diesem Thema annimt. Es fehlt mir in den Medien an einem eingänglichen Dokument, dass die Einkommens-, Vermögens-und Steuerbelastungsveränderung in der Schweiz klar darstellt.

Interessant wäre auch ein Aufmacher zum reich sein: "Sie denken Sie sind wohlhabend? Denken Sie nochmal!"
Denn uns Schweizern geht es materiell meist gut, aber das Verhältnis des Besitzes könnte diesen Eindruck als Selbstverblendung verneinen.
Eine Grafik mit x-Achse = Alle in der Schweiz wohnhaften Personen geordnet vom kleinsten bis grössten Vermögen/Einkommen;
y-Achse = jeweiliges Vermögen/Einkommen.
Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Grafik sehr aufschlussreich wäre.
In ihr liesse sich auch Szenarien von absoluter finanzieller Gleichheit darstellen und damit helfen, das Ausmass der Ungleichheit visuell zu verstehen.

Ich bin sicher Sie haben da bereits Pläne und freue mich auf Ihre Artikel.
Freudliche Grüsse
F. M.

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Arjuna Brütsch
Community Support @ Republik
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Ahoi Fabian, ganz richtig – Hier kommt was (und ich freu mich sehr drauf!)

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F. M.
Student
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Hab ichs mir doch gedacht 😊 und freue mich ebenfalls!

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Wünsche

Liebe Republik
Gibt es in Ihrem Produkt eine Stichwortsuche? Wenn nicht, würde ich das sehr begrüssen. Ich wollte heute etwas von der Republik über Olaf Scholz erfahren. Ich habe nach längerem Suchen nichts gefunden, obwohl ich davon ausgehe, dass sie über ihn geschrieben haben.
Mit freundlichen Grüssen
Beat C.

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N. W.
· editiert

Ich würde die suche mit google versuchen (oder einer anderen suchmaschine). Die suchanfrage lässt sich mit „site:“ jeweils auf eine domain beschränken:

Olaf Scholz site:republik.ch

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M. R.
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
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Oder – einfacher – Sie nutzen die Suchmaske der Republik: Rechtsoben auf das Icon „Lupen/Hamburger“ (drei horizontale Balken) tippen/klicken -> Suche. Für Modifikationen der Suche gibt es auch noch den „Spickzettel“.

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R. S.
· editiert
Wünsche

Kurzfassung
Liebe Republik
Euer Produkt ist der Hammer und für mich eine journalistische Offenbarung! Aber...
Ihr habt kürzlich gelobt, die Artikel von wissenschaftlichem Umfang auf "verkraftbare Dimensionen" zu reduzieren. Leider merke ich davon noch nicht viel. Auch wenn viele Artikel den grossen Umfang benötigen und genau diese Präzision die Republik von den linkischen Artikeln aus der Feder unterbezahlter Hobby-Journalisten, unterscheiden, könnten Sie doch bei jedem (längeren) Artikel eine Kurzfassung voranstellen!

Vorschlag: Lange Artikel mit einem "für den eiligen Leser" Abschnitt, ergänzen!

getAbstract zeigt ja, dass das mit super Qualität machbar ist. Das Beste aus 2 Welten! Journalistische Tiefe und schnelle Übersicht, für diejenigen, die nicht dauernd 30' je Artikel aufbringen können!

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M. R.
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
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Machen Sie‘s wie bei „Artikeln wissenschaftlichen Umfangs“: Lesen Sie erstmal nur die Einleitung und den Schluss. Falls diese Interesse oder Widerspruch wecken, den Rest. Voilà – Lesen à la „eilige:r Leser:in!

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Even Meier
(ex | they)
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Sowas findet sich im abonnierbaren Newsletter, afaik.

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Der NL gibt einen hochwertigen Teaser "was darin zu lesen ist", aber keine Kurzfassung des Artikels mit Fazit / Konklusion o.ä.

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Sonstiges

Liebe Republik, der Newsletter vom 26.8. mit dem Verlust eines Sitzes in Bundesbern für den Kanton Basel-Stadt endet etwas gar platt und beliebig. Statt auf das Problem einzugehen, dass eine der wirtschaftlich und kulturell stärksten Städte in der Schweiz weiter an Einfluss in Bundesbern verliert, wird auf ein Cliché der Zürcherwitze und Neid reduziert. Die Schweiz bräuchte zwar dringend mehr Humor und Witz aber selbst ich als Basler weiss keinen Züriwitz und auch in meinem Umfeld habe ich seit Jahren keinen mehr erzählt bekommen. Basler*innen interessiert Zürich genau so viel oder wenig wie jede andere Schweizer Stadt. Ausser beim Fussball, da verbindet eine wunderbare Rivalität zwischen dem FCB mit dem FCZ die zwei Städte.

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Christof Berger
PR-Redaktor / Grafiker
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Wünsche

Guten Morgen liebe Republik

Ihre letzte grundsätzliche Stellungnahme zum Mediengesetz stammt, wenn ich richtig gesehen habe, vom September 20. Nun rückt eine Abstimmung darüber näher. Ich bin Syndicom-Mitglied und trotzdem inzwischen eher gegen das Gesetz. So gebe ich in Bern eine Quartierzeitung heraus mit 20'000 Ex. Auflage. Die Vereine und Institutionen, die darin schreiben, bezahlen für ihren Publikationsplatz, daneben gibt es einen freien redaktionellen Teil (nicht PR!) von ca. 25%. Inserate machen weniger als 25% aus. Dafür wird die Zeitung gratis im Stadtteil verteilt. Wir erfahren mit dem neuen Mediengesetz ÜBERHAUPT KEINE Förderung. Auch die Stadt Bern ist nicht bereit, irgend einen Rappen, z.B. für Baustellenkommunikation, im QuartierMagazin zu bezahlen. Wir arbeiten unterbezahlt oder gratis und sind so knapp selbsttragend. Ebensowenig profitieren Kulturmagazine und Nischenprodukte, die einen eigenrecherchierten qualitativen Mehrwert schaffen, vom neuen Mediengesetz. Dafür dürfte die Medienförderung noch mehr Geld in die Taschen der Supinos und Wanners etc. spülen. Die Redaktionen sind bereits aufs Skelett abgemagert. Vergrössert werden sie nicht mehr. Radio SRF hat sich zu Tode gespart und die Freien sind ohnehin abgeschrieben. Die Onlineförderung nützt mir nichts und scheint mir das halbherzige Pflästerchen auf einem vermurksten Gesetz. Ich würde es begrüssen, wenn Sie sich dem Thema wieder vermehrt und intensiv widmen. Über eine fundierte Abwägung Ihrerseits wäre ich zur Entscheidfindung dankbar.

Freundliche Grüsse
Christof Berger, Redaktor QuartierMagazin für den Stadtteil 3
https://www.quartiermagazin.ch/

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Lieber Herr Berger. Wenn Sie bei uns zuletzt im September 2020 etwas über das Mediengesetz gelesen haben, haben Sie einiges verpasst. Wir sind ziemlich nahe am Thema drangeblieben und haben seit dem letzten Herbst immer wieder darüber berichtet (und waren unter anderem auch die ersten, die berichtet haben, dass das Referendum ergriffen wird). Über die Medienförderung geschrieben haben wir zum Beispiel hier:

https://www.republik.ch/2020/12/31/…kjahr-2020

https://www.republik.ch/2021/02/12/…erverbands

https://www.republik.ch/2021/03/04/…ine-medien

https://www.republik.ch/2021/05/28/…verhindern

https://www.republik.ch/2021/06/17/…rkschaften

Nun läuft im Moment noch die Referendumsfrist bis am 7. Oktober. Ob wir darüber abstimmen werden, ist also noch nicht entschieden (auch wenn es gut möglich ist). Zu einer Urnenabstimmung würde es voraussichtlich erst im Februar 2022 kommen. Wir werden das Thema aber auf jeden Fall weiterhin eng begleiten und für Sie einordnen. Mit freundlichen Grüssen, Bettina Hamilton-Irvine

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Christof Berger
PR-Redaktor / Grafiker
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Guten Tag Frau Hamilton-Irvine

Danke für Ihre Antwort. Die Beiträge habe ich effektiv z.T. schon gesehen. Ich bezog mich aber auf den Artikel "Die Haltung der Republik". Die ist offenbar bisher immer noch gültig und unrevidiert. Seit einem Jahr ist in der Medienlandschaft jedoch viel (Abbau) passiert. Und die SRG setzt die No-Billag-Initiative trotz deren Ablehnung zielstrebig um. Eine grosse Mehrheit der in diesem Land publizistisch tätigen Menschen dürfte von der Medienförderung ausgeschlossen sein. Sie geht primär an mittlere und grosse Verlage. Die Kleinen bleiben aussen vor. Und P. Wanner sagte im April 20 im Republik-Artikel: «Es soll und darf keinesfalls der Eindruck entstehen, Steuergeld könnte in die Taschen der Aktionäre wandern.» Und genau dieser Eindruck entsteht aber. Ich habe die Republik-Serie über die TX-Group jedenfalls mit grossem Interesse (und Abscheu) gelesen.

Aber danke Frau Hamilton-Irvine, auch Herr Moser, dass Sie ankündigen, das Thema weiter zu begleiten und vielleicht dann auch die Sicht von Freien oder eben kleineren Publikationen miteinbeziehen.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Vielen Dank für Ihren Wunsch, Herr Berger. Zunächst wird ja nun mal für das Referendum gesammelt, bis zur allfälligen Abstimmung gehts noch einige Zeit. Wir werden bestimmt ausgiebig über die Medienförderung, ihre Befürworter und Gegner, die Vor- und Nachteile berichten und ja auch die Republik-Verlegerschaft dazu befragen.

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M. R.
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
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Wünsche

Die Beats von «(I Can't Get No) Satisfaction» schlagen das Denken des «(Mitsein als) singulär plurales Sein».

Am 23. August starb der französische Philosoph Jean-Luc Nancy mit 80 Jahren. Einen Tag später verstarb der ebenfalls 80-jährige, jedoch ein Jahr später geborene, Rolling Stones-Drummer Charles Robert «Charlie» Watts. Während Letzterem sofort überall grosse mediale Aufmerksamkeit geschenkt wurde, vernahm man von Ersterem – fast nichts. Erst heute las man die ersten Nachrufe.

Aber so ist es nunmal um den Ruf der Philosophie bestellt.

Dennoch wünschte ich mir, sofern es nicht bereits in Arbeit ist, gerade von der Republik, vom Feuilleton, ja vielleicht von francophilen Journalist:innen einen Nekrolog. Über einen Denker, der angesichts von Kämpfen zwischen Identitäten die Begriffe des «Gemeinsamen» und der «Gemeinschaft» hinterfragte und eine Ontologie des Mit-seins entwarf – «singulär plural sein».

Die Grundlage des Denkens ist immer dasjenige, was über alles Denkbare hinausgeht; es ist jener Wink von außen, von einem absoluten Jenseits, das nicht als Göttliches bezeichnet werden kann. Was in unserer Welt fehlt, ist der Sinn für das absolute Jenseits, ein Jenseits, das natürlich nirgendwo ist; es hat keine äußer Seite, der eine innere Seite gegenübersteht; es ist keine Überwelt; Blaise Pascal hatte eine Ahnung davon, wenn er schrieb: ›Der Mensch geht unendlich über den Menschen hinaus‹.

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Lieber Herr R., wir schreiben aus verschiedenen Gründen meist lieber über lebendige Menschen als über tote (und wenn es doch mal anders ist, führen wir am liebsten gleich Interviews, so wie hier: https://www.republik.ch/2020/12/31/…m-jenseits). Über Ihr Bedauern angesichts des (gefühlten) mangelnden Stellenwerts der Philosophie spreche ich allerdings gerne im Team, ich bin sicher, wir haben bald wieder etwas zum Thema. Und wenn Sie mir noch diesen Witz erlauben: Vor der Republik sind alle gleich (tot), ob Drummer oder Denker.

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M. A.
Weltenbürger (du/er)
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Wünsche

Praktisch wäre, wenn ein Klick auf den Lesefortschritt eines Artikels in einer Listenansicht (Feed, Lesezeichen) direkt an die entsprechende Stelle führen würde.

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Arjuna Brütsch
Community Support @ Republik
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In der Tat!

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Sonstiges

„Auf lange Sicht“-Ideen:

  • Wo wohnen die hässigsten Nachbarn? Verteilung von Nachbarschaftsstreitigkeiten nach Gerichtsfällen - Verteilung nach Gemeinde oder Bezirk.

  • Welche Haustiere sind wo zu Hause. Katzen, Hunde - wie stehts um Reptilien?

  • was wäre wenn… die 13 Millionen-Schweiz (2070?) kein Homeoffice kennt. Was auf Schiene, Strasse, Tram zukommt und was mit Homeoffice abgefedert werden könnte.

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Hallo, und danke für Ihre Ideen!

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B. J.
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Sonstiges

Die Köpfe der Republik: Am Dienstag regelmässig eine Kolumne von Daniel Strassberg und Mely Kiyak, jeden Samstag von Daniel Binswanger und ebenfalls samstags die Kunstkolumne «Milkyways».

Kiyak ist seit Anfang Jahr sang-, klang- und ersatzlos Geschichte. Entschwebt Henrots Milkyways ihr nun nach in den Orbit des unerwähnten Endes, oder darf man noch auf ein Ende ihres Urlaubes hoffen?

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Christof Moser
Chefredaktion
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· editiert

Liebe Frau J., Mely Kiyak ist schwer erkrankt, wie wir hier mitgeteilt haben. Dazu ist überdies zu sagen: Persönlichkeitsrechte gehen immer vor und die Freigabe, öffentlich informieren zu können, geben nicht wir. Der Status von Milkyways folgt, sobald wir dazu verlässliches sagen können. Freundliche Grüsse!

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Diese Krankmeldung ist mir entgangen, Herr Moser, wofür ich mich entschuldigen möchte. Mely Kiyak gute Besserung wünschen. Und bei Milkyways auf eine Fortsetzung hoffen.

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Kritik

Lieber Herr Moser

Sie haben mich gefragt, was ich mir wünschte bzgl Corona-Berichterstattung. Ich wünsche mir von Ihrer Zeitung, dass Sie kritisch hinter- oder nachfragt, Zusammenhänge und Hintergründe aufdeckt, Gegebenheiten differenziert und von verschiedenen Perspektiben aufzeigt. Nun habe ich lange nicht geantwortet, da ich dachte, ich müsste meine Fragen ganz besonders gut auswählen und klug stellen, damit sie Ihnen Anreiz genug bieten nach Antworten zu suchen. Nun bin ich zum Schluss gekommen, dass - wenn ich mir dies schon so gut überlegen muss- es keinen Sinn macht Ihnen diese Fragen zu stellen, weil Sie diese als Journalistinnen schon längst selbst hätten stellen müssen. Wenn Sie dies nicht tun, werden Sie auch nicht an (evtl. unbequemen) Antworten interessiert sein. Ich wünsche also nichts mehr, sondern hoffe nur - hoffe, dass Sie bei Ihrer Arbeit die journalistische Erklärung des Presserates (z.B. Punkte 1 und 2) berücksichtigen.

Freundliche Grüsse
Kathrin V.

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Christof Moser
Chefredaktion
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· editiert

Vielen Dank, Frau V. Wir sind an verschiedenen weiteren Recherchen dran, zumal die Lage nun wieder äusserst brenzlig wird (siehe Nachrichtenbriefing). Bleiben Sie gesund! Herzliche Grüsse, CM

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Matthias Jost
Software Developer
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Lob

Eure App ist super. Geniale Idee mit dem gespeicherten Lesefortschritt.

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Danke. Und Willkommen an Bord.

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Matthias Jost
Software Developer
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Danke, ich habe bei Rolle einfach Software Developer eingetragen, wobei meine Rolle natürlich eigentlich hier "nur" Leser ist. Nicht das noch ein falsches Bild entsteht.

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Wünsche

Aktuell steigen die Coronazahlen wieder. Ich weiss, dass es einigen bereits zum Hals heraushängt. Ich hingegen würde mich freuen wenn die Republik, im Rückblick der Woche, wieder die akteuellen Zahlen und andere News rund um das Virus veröffentlichen würde

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Oliver Fuchs
Journalist
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Guten Morgen. Wir werden leider angesichts der Entwicklung nicht drumrumkommen - spätestens kommende Woche legen wir wieder los.

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Lob

Higgs ist ein sehr spannender Link, vielen Dank dafür. Habe darin einen Text über Klimaklagen gefunden, der die entsprechnden Republik-Beiträge mMn gut ergänzt.

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Wünsche

Würde gerne einmal einen Artikel zu Schneeballsystemen in der Schweiz sehen. Ist das hier ein Thema? Das ganze wird ja aufgrund Socialmedia immer perfider. Zugriff durch Konsumentschutz stelle ich mir schwierig vor. Viele Menschen (vermutlich Junge) verlieren dort ihr hart Erspartes?

Inspiration war eine kürzlicher Beitrag von STRG_F: Reupload: Der verbotene Film - Network Marketing | STRG_F

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Wünsche

Nur so eine Idee für die Debatten. Ich bin ein Fan von https://www.kialo.com/.

Wäre cool, wenn es so etwas für die Debatten-Spalte gibt. Kialo ist an sich ein Overkill. Vielleicht könnte man eine Light-Version davon machen.

Die Verschachtelung von Kommentaren ist etwas unübersichtlich. Sonst alles top.

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Hallo und Danke für den Hinweis! Diese Plattform kannte ich noch nicht, habe sie mir angeschaut und muss nochmal nachfragen: Was genau würden Sie sich davon auch bei Republik-Debatten wünschen? (Anordnung der Kommentare, Rating-System, Gegenüberstellung Pro-Contra, Art der Fragen, Layout, ..?)

Ich frage mich immer wieder, wie sinnvoll diese Pro-Contra-Formate eigentlich sind, wenn das Ziel eine konstruktive Diskussion sein soll. Oft ist es doch so, dass die Dinge irgendwo dazwischen liegen. Dass man auf Fragen wie «Ist X oder Y besser?» ehrlicherweise antworten müsste «Naja, unter diesen und jenen Umständen vermutlich X, unter anderen Umständen eher Y, aber vielleicht auch keines von beiden. Und was ist eigentlich mit Z?» – verstehen Sie, was ich meine?

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Ich glaube ich verstehe. Hier ein paar weiterführende Gedanken:

Viele Kommentare wiederholen sich oder gehen in der gesamten Diskussion verloren. Kommentare haben unterschiedliches Gewicht und Rhetorik. Kialo hat das nach meinem Ermessen gut gelöst und liefert nicht A oder B als Antwort, sondern immer eine Tendenz.

Die Debatten-Moderation sollte nicht nur die Community-Guidelines führen, sondern auch einen roten Faden in der Diskussion entwickeln und führen.

Wäre es möglich, dass man fortan zwischen Debatten und Diskussionen unterscheidet?

Als Experiment könnten man eine Debatte mit Kialo abwickeln. Kialo wird in Berlin entwickelt und vielleicht bieten sie eine Möglichkeit für Integrationen oder eine separate Instanz mit "Login mit Republik".

Ich frage mich: Wie kann man die Kommentarspalte der Republik weiterentwickeln? Wie kann Software Diskussionen und Debatten besser unterstützen? Wie können Meinungen gewichtet und besser in der gesamten Diskussion eingeordnet werden.

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A. Z.
System Engineer
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· editiert
Sonstiges

Wenn ich eure Artikel jeweils zu Markdown konvertiere sehe ich immer einen roten Punkt in den Wörtern. Wenn man es dann woanders pastet wird es nicht mehr angezeigt.

Hier ein Beispiel:
“Rechts­kommission”
Das Zeichen ist zwischen “Rechts” und “kommission”.
Man merkt es auch wenn man den Cursor zwischen den Zeichen navigiert, zwischen dem “s” und “k” muss man einmal mehr drücken um weiterzukommen..

Wisst ihr woher das kommt?
Bei anderen Webseiten passiert dies nicht.

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Hallo A. Z.
Ich habe bei unseren weisen Tech-Menschen nachgefragt und die vermuten, dass es sich bei dem, was Sie beschreiben, um ein weiches Trennzeichen handelt. Woher es kommt? Kann sein, dass sich das einschleicht, wenn man von anderen Texteditoren oder automatischen Korrektur- oder Formatierungsprogrammen kopiert. Die gute Nachricht: einmal veröffentlicht, sieht man den roten Punkt nicht mehr. Beste Grüsse, LH

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A. Z.
System Engineer
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Alles klar, danke für die Antwort :).

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Sonstiges

Schade, dass Heidi News nur in französisch zu lesen ist, kann es leider nicht lesen. Ich hoffe die nächsten Artikel sind in deutsch.

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O. H.
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Einige Artikel von Heidi News sind bei higgs.ch auf Deutsch übersetzt worden (Partner Formate von higgs):

Ein Link

Viel Freude beim Lesen.

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Liliane Wihler
Deutschlehrerin
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Ich kann mir vorstellen, dass es frustrierend ist, einen Beitrag angezeigt zu bekommen, der eigentlich interessant klingt, aber den man nicht versteht.
Vielleicht erlauben Sie mir (ungefragt), eine Brücke zu schlagen, die helfen könnte, den Beitrag zu verstehen.
Es gibt bei Google eine Übersetzungsfunktion, die es erlaubt, ganze Webseiten auf Deutsch zu übersetzen. Es ist nicht perfekt, aber es hilft, den K. des Artikels zu verstehen.
Hier das Beispiel mit Heidi News: Google Translate

Dann zu einem anderen Punkt, der eigentlich keine Antwort mehr auf Ihren Beitrag ist:
Auch wenn das Französisch nicht von allen verstanden wird (wie oben gezeigt gibt es Wege, diese Sprachbarriere zu umgehen), finde ich es wichtig und nötig, dass die Republik auch unsere Kolleginnen und Kollegen in der Westschweiz berücksichtigt.
Die Mehrsprachigkeit der Schweiz gehört für mich zum Inbegriff der Schweizer Identität. Mich hat die Gespaltenheit zwischen der Romandie und der Deutschschweiz immer gestört und ich tue alles, um gegen die Antipathie gegen das Französisch anzukämpfen (Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich werfe Ihnen keine Antipathie vor. Leider erlebe ich als (Deutsch-)Lehrerin an einer Schule das Gestöhne über die Sprache leider zu oft, und daran hat mich Ihr Beitrag hier im Dialog erinnert.)

Somit hoffe ich an dieser Stelle auf einen italienischen Beitrag morgen. Oder vielleicht sogar einen in Rätoromanisch (wobei ich nicht ganz sicher bin, ob Google Translate das dann noch übersetzen kann...).

Freundliche Grüsse
L. Wihler

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Georg Graf
· editiert

Liebe Frau Wihler. Sehe es genau so wie Sie. Bin Lehrperson an einer zweisprachigen Schule in einem zweisprachigen Ort (Biel-Bienne), finde Mehrsprachigkeit sehr wichtig und denke, dass es wichtig ist, auch Artikel aus einem anderen sprachlichen Teil der Schweiz zu lesen. Dies kann auch einen Beitrag leisten um das Bewusstsein für eine andere Kultur zu verstehen. Google Translate oder Deepl können da helfen, wo man selber die andere Sprache nicht versteht.

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Sonstiges

Lieber Herr Vernetz,

das habe ich auch bis anhin gemacht, ich bin ja eigentlich Abonnent des Newsletters und Herr Studach hat mir heute auch geschrieben.Ich habe anstatt @me.com meine e-mail Adresse angegeben, weil ich dachte, dann klappt es vielleicht besser.
Leider hat das auch nicht funktioniert.
Ich weiss , dass ich den Newsletter auch in der App. lesen kann, aber ich war es jetzt drei Jahre anders gewohnt.
Herzliche Grüsse
Perdita Baumgartner

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Da war Jonas Studach ein Zimmer weiter mal wieder schneller als meinereiner. Das passiert nicht nur beim Antwortenschreiben, das passiert auch ständig an der Expresso-Maschine.

Newseltter im Spam-Ordner ist ärgerlich, keine Frage. Ich frag' bei ihm nach, was er schon herausgefunden hat.

Ich bin ganz ehrlich: Wir sind hier den E-Mail-Anbietern ausgeliefert. Verlassen die Newsletter unser Haus, dann haben wir praktisch keine Handhabe mehr. Teilweise kriegen wir nicht einmal eine Rückmeldung vom E-Mail-Anbeiter, was falsch lief.

Jedenfalls hoffe ich, dass Sie bald wieder die Newsletter per E-Mail erhalten.

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Janik Vonrotz
Mensch
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· editiert

Habt ihr SPF und DMARC DNS-Einträge gemacht? Sind die Mails mit DKIM signiert? Habe damit gute Erfahrung zur Spamreduktion gemacht.

Bei bestimmten Mail-Provider kommt das nicht out-of-the-box.

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A. R.
· editiert
Wünsche

Mein erster Wunsch betrifft die Zustimmungs-/Ablehnungsabstimmungsmöglichkeit zu Beiträgen.
Zum Glück befindet sich die Republik in der Lage, ein sehr anständiges intellektuelles Publikum zu haben.
Beim SRF-App habe ich gesehen, dass jeweils nur der Daumenhoch-Buttom existiert. Wäre doch eine Aussage zu einer Welt mit positivem Aspekt und ohne Ablehnung.

Mein zweiter Wunsch/Vorschlag:
Eine regelmässige Kolumne, welche ein Thema mit zwei Exponenten kontradiktorisch abhandelt. Ich fände es schön, auch gegensätzliche Argumente zu erfahren.

Und mein Lob: immer gut recherchierte, interessante und sorgfältig redigierte Beiträge.
Weiter so!

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Lucia Herrmann
Community Redaktorin @ Republik
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Besten Dank für das Lob und für die beiden Wünsche. Über die Gestaltung des Dialogs machen wir uns immer wieder Gedanken, in der kommenden Woche wird es hoffentlich Gelegenheit geben, um vertiefter darüber zu sprechen.
Herzlich, LH

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(durch User zurückgezogen)
Wünsche

Ich fand in der letzten Woche den Newsletter plötzlich im Spam wieder und nicht wie gewohnt unter meinen e-mails.Nun erhalte ich ihn gar nicht mehr. Das ist schade, weil ich mich morgens immer darauf freute. Was läuft da schief?

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Sali Perdita, wir sind ab und an auf Kriegsfuss mit ein paar E-Mail-Providern (vorallem Apple und Bluewin), die nolens volens die morgendlichen Newsletter in den Spam-Ordner schieben, und dann wieder nicht.

Noch ist uns nicht klar, warum, dass das passiert und wir können nicht richtig etwas dagegen tun. Sind es Worte oder Formulierungen? Die Links zu Beiträgen oder Bilder im Wochenend-Newsletter?

Damit bei Ihnen die Newsletter nicht untergehen, hilft die Republik-App: Da können Sie nicht nur die Newsletter nachlesen, aber auch abonnieren. Sie kriegen dann in aller Herrgottsfrühe eine Benachrichtung aufs Natel.

Sie können sich auch beim Community-Support per E-Mail an kontakt@republik.ch melden. Die kennen das Problem ganz gut, und haben da bestimmt noch den einen oder anderen Trick auf Lager.

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Stephan Leicht Vogt
Co-Founder Jessie.ai
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Wünsche

Es wäre Toll, wenn es auf Tablet oder Phone eine Paging Funktion gäbe. So müsste nicht gescrollt werden sondern wie auf eine eReader per tap auf dem linken oder rechten Textrand eine Seite geblättert werden.

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Stephan Leicht Vogt
Co-Founder Jessie.ai
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Wünsche

Ich wünsche mir eine Liste der Artikel-Links am Ende eines Artikels. So kann man den Artikel durchlesen und erst danach auf Verweise springen ohne diese im Artikel wieder zu suchen.

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A. A.
Verleger
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Dass ich am Schluss eines Artikels Links suche, passiert mir auch häufiger, danke für den Wunsch! Ob es dann genau die vorgeschlagene Lösung oder eine andere ist, ist mir dann egal.

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M. Z.
· editiert
Wünsche

Ein Beitrag zur unsäglichen Urteilsbegründung im Vergewaltigungsfall aus Basel wäre, denke ich, wünschenswert.

Insbesondere wäre aus meiner Sicht wünschenswert, dort zu erläutern, wie das Urteil zustandekommt und welche Faktoren rechtlich relevant sind (edit: und warum das teils gut, teils problematisch ist!). Zudem wäre es wohl gut, wenn man darauf eingehen würde, wie die ganzen Rechtfertigungen versuchen der Kritik auszuweichen.

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Christof Moser
Chefredaktion
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Merci für Ihren Wunsch, Herr Z. Wir arbeiten bereits dran.

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Wünsche

Könnte das grüne Klick-Feld 'alles lesen - weniger' von der linken Seite in die Mitte gerückt werden? Dann würde ich - und vielleicht noch einige andere - nicht mehr aus Versehen den 'Melde-Button' erwischen... 😉🤗

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B. E.
Leserin
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Danke vielmals, lieber Herr S., dass Sie diesen Wunsch äussern 👍 - ich erwische nämlich auch immer wieder den ‚Melde-Button‘, wenn ich ‚alles lesen‘ anklicken möchte.

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Arjuna Brütsch
Community Support @ Republik
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Oh – Das ist eine gute Idee!
Ich werde das mit den super-tollen, intelligenten Techies besprechen.

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Christof Berger
PR-Redaktor / Grafiker
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Lob

Priscilla Imboden wechselt im Herbst aus der Bundeshausredaktion von Radio SRF zur Republik. Das habe ich im gestrigen Newsletter gelesen und als Republik-Abonnent und -Leser freut mich das. Mit grosser Sorge betrachte ich aber auch den Verlust von Wissen und Ressourcen bei der SRG. Ob man die Republik lesen und bezahlen will, ist letztlich eine individuelle Entscheidung. Ich finde es aber auch wichtig, dass es daneben ein öffentliches und allen (gratis) zugängliches Medium von hervorragender journalistischer Qualität gibt. Die SRG scheint gerade dabei, salamitaktikweise (z.B. nur noch max. 30 Minuten "Kontext", marginalisierung von "Zambo", Aus für "52 Beste Bücher", x-fache Wiederholungen, seichte "Gute-Laune-Moderation", systematische Vergraulung des kompetenten Personals) das Ziel der No-Billag-Initiative, nämlich die Eliminierung der öffentlich-rechtlichen Medien, doch noch umzusetzen. Das kann auch der Republik nicht egal sein.

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Dennis Bühler
Bundeshaus-Autor
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Da haben Sie recht. Warum die SRG-Spitze noch am Abend der überraschend deutlich gescheiterten No-Billag-Abstimmung einen derart defensiven Kurs einschlug – und seither nie wieder von ihm abwich –, ist auch für mich unverständlich. Marchand, Cina & Co. haben ihre Konkurrenten (allen voran die im Verband Schweizer Medien zusammengeschlossenen grossen Unternehmen TX Group und CH Media) damit mehr Gewicht verliehen, als es aufgrund des Abstimmungsergebnisses nötig respektive angemessen gewesen wäre. Die teilweise fragwürdigen Entscheidungen der SRG-Spitze – zu der inzwischen auch SRF-Chefin Wappler gehört – haben wir in den letzten Jahren jeweils im «Watchblog Medienkonzentration» nachgezeichnet (https://www.republik.ch/2021/04/08/…zentration). Ich teile aber Ihre Ansicht, dass es bald wieder sinnvoll wäre, einen vertieften Blick auf die Entwicklungen innerhalb der SRG und des medialen Service public im Allgemeinen zu legen – wir nehmen das auf unsere Ideenliste! Bis dahin verweise ich auf die sehr lesenswerte historische Serie meiner Kollegen Christof Moser, Lukas Nyffenegger und Florian Wicki, die im März 2018 unmittelbar vor der No-Billag-Abstimmung erschien: https://www.republik.ch/2018/03/02/…was-es-ist Beste Grüsse aus Bern, Dennis Bühler

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M. A.
Weltenbürger (du/er)
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Wünsche

Ein Bericht über die Aktion «Rise up for Change» unter anderem vom Klimastreik würde ich begrüssen. 🙂

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Arjuna Brütsch
Community Support @ Republik
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Bonsoir Miro – Wie du weist, haben wir es nicht so mit der Aktualität und bestimmten Aktionen (also … nur selten).

Gerne empfehle ich in der Zwischenzeit, bis das Thema wieder dran kommt, diesen hervorragenden Beitrag von Elia Blülle Wie weit werden sie gehen?.

Herzlich,
AB

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M. A.
Weltenbürger (du/er)
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Ja, ich weiss. Allermeistens bin ich froh drum! Trotzdem hatte ich gehofft, dass ihr da eine Ausnahme macht, das Klima lässt ja bekanntlich nicht mit sich spassen. Das nächtste Mal frage ich genug vorher, damit es nicht als Tagesaktualität gilt. ;-)

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Hallo Republik. Mich würde ein Beitrag zu ,Schweizer Bioszene - Migros und Alnatura‘ interessieren. Was läuft da eigentlich?

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Arjuna Brütsch
Community Support @ Republik
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Guten Abend Frau T. – Besten Dank für Ihren Wunsch.

Mögen Sie noch ein bisschen genauer ausführen, welche Fragen Sie sich stellen? So ist das ein sehr breites Feld, das es abzudecken gilt …

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Hallo Republik

Super wäre eine richtig gut recherchierte Rezension der Architektur Biennale in Venedig 'How will we live together'. Thema und Engagement von Seite Architektur lohnen sich genauer unter die Lupe zu nehem. Die Biennale ist dieses Jahr sehr dispers, herausfordernd und es bräuchte jemanden mit Weitblick. Danke auch für den lesenswerten Artikel über die LUMA Foundation in Arles. So gesehen bin ich mal optimistisch, dass die Republik eine weiterführende Biennalekritik zustande bringt.

Herzlich
Isa

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Liebe Isa, vielen Dank für die Nachfrage. Wir haben uns in diesem Jahr (aus vielen Pandemie-Gründen) dazu entschieden, keine Reise nach Venedig anzutreten. Ich bedauere das auch sehr, bereite aber gerade einige Beiträge über gegenwärtige Architekturdiskurse vor... vielleicht vertröstet das ein klein wenig?! Herzliche Grüße aus der Redaktion**

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M. R.
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
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Von Interesse wären womöglich auch «virtuelle Pavillons». Etwa «Performing Architecture 2021: Abwesenheit, Gemeinschaft und Zukunft», eine Zusammenarbeit des Deutschen Pavillons und dem Goethe Institut. In diesem Kontext findet vor Ort wie auch virtuell u. a. das internationale Projekt «100 Ways to Say We» statt, eine Weiterentwicklung von «Training for the Future», das künstlerisch von Jonas Staal und Florian Malzacher verantwortet wird.

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M. A.
Weltenbürger (du/er)
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· editiert
Wünsche

@Technik

Es kommt regelmässig vor, dass Debattiererinnen versuchen gendergerecht zu kommentieren und dabei über die Markdown-Formatierung stolpern. Ich denke das Leben der Verlegerinnen könnte hier ein bisschen vereinfacht werden. Meine Ideen dazu:

  • Einen Hinweis einblenden, wie * «escaped» werden können.

  • Diesen Hinweis nur einblenden, wenn irgendwo im Text ein * vorkommt.

  • * innerhalb von Wörtern für die Formatierung ignorieren.

  • * innerhalb von Wörtern automatisch escapen.

Ich nehme an, das deutlich seltener Teilwörter kursiv formatiert werden sollen als dass Gendersternchen nicht den gewünschten Effekt haben.

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Olivier Baumann
dev @ Republik
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Hey Miro,

Danke für diene Ideen! Die jetzige Situation ist tatsächlich etwas ungünstig, wir sind an einer Lösung dran. Wahrscheinlich ein Hinweis, wenn ein * vorkommt.

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M. A.
Weltenbürger (du/er)
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Ha! Genial, die Umsetzung. Ist mir gerade aufgefallen – ich hab nämlich vergessen, das Sternchen zu escapen. Funktioniert also genau wie gewünscht. Vielen Dank und weiter so.

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