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Ich habe zuerst den Beitrag von Tomas Bächli (Am Klavier - Mozarts Fragment) gehört, dann den Artikel 'Als die Topverdiener davonzogen' und zuletzt diesen Artikel gelesen. Eine krassere Gegenüberstellungen unserer gesellschaftlichen Situation ist kaum vorstellbar. Eine redaktionelle Meisterleistung. Nicht Mozart auch nicht die Top-5 aber Rezas Schicksal werden mich die kommenden Tage beschäftigen.

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Diese sehr sorgfältig, empathisch und doch nichts beschönigend verfassten Beiträge berühren mich sehr. Der Spannungsbogen zwischen der Anwendung harter (und wir dürfen nicht vergessen, von Menschen gemachten) Gesetze und dem grundlegenden Recht auf ein würdiges Leben ist kaum auszuhalten.
Es stellt sich die elementare Frage: in was für einer Gesellschaft wollen wir denn leben? Wollen wir zulassen, dass Menschen in unserem Land (abgewiesene Asylsuchende gehören, ob man das will oder nicht, auch dazu) unter absolut unwürdigen Verhältnissen ihrer Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit überlassen werden? Wollen wir wirklich, dass grundlegende Menschenrechte einem (kleinen) Teil unserer Gesellschaft abgesprochen werden?
Diese Fragen, denke ich, muss jede und jeder für sich selbst beantworten.

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Asien ist am Boomen, weshalb ich mich Frage warum ein studierter Afghane sein Glück nicht in Fernost sucht sondern stur meint sein abgelehntes Gesuch als "Härtefall" durchdrücken will.
Wiederum sollte die Eignossenschaft von Ihrer sturen Politik mit der "Rückschaffung" in das Heimatland abkehren und ihm Untersützung anbieten für die Imigration in ein Land in Fernost seiner Wahl.

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Wie genau stellen sie sich denn das vor?
Wie soll das funktionieren, dass die Schweiz "Unterstützung" anbietet für die Immigration in ein Land welches nicht die Schweiz ist?

Die meisten Länder in Asien sind überhaupt nicht lascher im Bezug auf Immigration und Aufnahme von Flüchtlingen...

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