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Gaby Belz
semi-Rentnerin, semi-Berufsfrau
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Ach dass der Tag nur 24 Stunden hat. Und nachts soll man schlafen. Bei all der guten Literatur? Wie soll man mit dieser katastrophalen Unterversorgung an Zeit zurechtkommen???

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Sie sprechen mir aus der Seele, liebe Frau Belz. Selbst mit leseaffinem Hauptberuf muss man so viel Lesenswertes ungelesen lassen. Betrachten wir es als wunderschönes Luxusproblem! Und als gutes Zeichen für den zeitgenössischen Buchmarkt. Viel Freude Ihnen mit dem, wofür die Zeit reicht!

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Neugierig, Digital.
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Wünsche mir die Wunschliste zum herunterladen. Danke für die Zusammenstellung.

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Vielen Dank, lieber Herr G. Sie werden lachen: Diese Feature steht tatsächlich auf unserem eigenen Wunschzettel. Für dieses Mal haben wir es zeitlich nicht geschafft.

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Roland Messmer
Sport- & Erziehungswissenschaftler
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wunderbare Liste, die mir wieder mal gezeigt hat, wie ich digital sozialisiert und deformiert bin… hab am Schluss des Artikels verzweifelt den Button zum bestellen gesucht ;-)

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Vielen Dank, lieber Herr Messmer! Die Bestellungen überlassen wir zwar der Buchhändlerin Ihres Vertrauens, aber dafür, dass es auch in Zukunft immer mal wieder ein paar digitale Buttons gibt, werden wir sorgen, versprochen!

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(durch User zurückgezogen)

Bitte nicht "für jemanden oder für etwas Werbung machen – schliesslich sind wir ein werbefreies Magazin." (Etikette)

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Danke Daniel Graf für diese inspirierende, informierende, gluschtig machende Liste. Und dass Lyrik dabei ist freut mich, als auch von Lyrik genährte sehr. Sie lassen in den Zusatz Infos Humor einfliessen, wunderbar. Tja Ihre Liste ist bei mir auf dem 1. Platz der Bücher Listen. P.S. Magdalena Neuhaus Ihnen danke ich besonders für die Interpretation der zitierten Stellen und der Lyrik.

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Vielen herzlichen Dank, liebe Frau A.!

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Tanja Messerli
Geschäftsführerin SBVV, Zürich
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Danke, Daniel, was für wunderbare Empfehlungen! Ich bin gestern gleich in die Buchhandlung geeilt, um "Jahre mit Martha" zu holen und letzte Nacht ganz glücklich geworden mit diesem Buch, das ich soeben mit einer gewissen Wehmut fertig gelesen habe. Beispielsweise der Dialog der beiden "Aufsteiger mit Migrationshintergrund" zur Frage, weshalb ihre Communitys bei McDonald's Kindergeburtstage feiern, zeigte mir einmal mehr, wie sensibel und effizient zugleich Literatur erklären kann. Danke auch an Lisa Rock für die amüsante Illustration, die mich daran erinnert hat, wie ich mit den Discorollern vom Blockquartier in die Lehrbuchhandlung gefahren bin und da - jawohl! -sehr oft das Taschenbuch "Der kurze Sommer der Anarchie" verkauft habe, das damals noch blau war und Buenaventura Durrutis Konterfei auf dem Titel hatte, während es heute Enzensberger selbst in seinen jungen Jahren zeigt, was mir zum ersten Mal aufgefallen ist und zu weiteren Fragen führte. Was für ein Geschenk, dank einem Artikel so vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen!

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Liebe Tanja, vielen Dank für Deine Worte. Das mit dem Cover von «Der kurze Sommer der Anarchie» ist eine tolle Beobachtung! Die Veränderung des Coverfotos entspricht natürlich der allgemeinen Entwicklung bei späteren Taschenbuch-Ausgaben von Enzensberger, aber gerade bei diesem Titel finde ich es tatsächlich eine bedauerliche Entscheidung. Bemerkenswert und erfreulich hingegen, dass dieses Buch auch 50 Jahre nach Erscheinen noch auf so viel Nachfrage stösst. Und «vom Hundertsten ins Tausendste» passt irgendwie auch hervorragend als Motto zu HME (und zu Andreas Thalmayr).

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Liebe Tanja
Auch ich hab mir heute grad ‚Jahre mit Martha‘ gekauft. Wenn auch du dem Buch dein Gütesiegel gibst, freu ich mich grad doppelt auf die Lektüre.

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Tanja Messerli
Geschäftsführerin SBVV, Zürich
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Das freut mich ungemein! Als Leserin bin ich allerdings nicht sonderlich kritisch, ich lasse mich einfach (rein)ziehen. Hoffentlich ergeht es dir auch so gut mit dem Buch.

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· editiert

Dope, was für eine coole Liste! Da muss ich meine to-read list für 2023 rearrangieren, aber das passt.
....verwegen und eigentümlich zuversichtlich preise ich noch diese helvetische Clifi Perle an: "Subhellfetyka" (leider nur beim bösen Regenwald in seiner germanischen Ausprägung erhältlich.... )

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Wünsche viel Freude beim Rearrangieren und danke sehr fürs Lesen!

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Interessierte Leserin
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Ein kleiner Hinweis. Beim Bsp.

Enviarame mi madre
por agua a la fronte fría:
vengo del amor ferida.

Meine Mutter schickte mich
zu dem kühlen Brunnen:
hab nun Liebeswunden.

Ist wohl ein Tippfehler passiert. Es müsste <fonte> = Brunnen heissen, ansonsten ein etwas anderer Sinn entsteht oder die Übersetzung nicht korrekt ist. <fronte> = Front oder doch Stirn? Tja...

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Ach herrje, Sie haben natürlich völlig Recht: Da haben wir den Brunnen mit ÜbeRflüssigem verstopft - vielen Dank für den Hinweis, ist korrigiert!

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Tolle Auswahl, vielen Dank. Da freue ich mich schon auf geruhsame Lesestunden zwischen den Jahren 🎄

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(durch User zurückgezogen)
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