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In Anbetracht einer Welt in der es so viel Armut gibt, und der wechselnden Wirtschaftskrisen in unserem Jahrhundert berührt es mich unangenehm, wenn Menschen aufgrund des Besitzes von Aktienanteilen jährlich so viel Geld einstreichen, ohne dafür eine andere Leistung erbracht zu haben als die Verwaltung dieser Aktien (Leitung des Konzerns ausgeschlossen). Ich bin keine Marxistin, fände es aber an der Zeit, dass über Mittel und Wege nachgedacht wird, wie dieses Geld besser verteilt werden könnte.

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Das Geldsystem hat die Grenzen der Gier beseitigt. Für den Menschen, der es historisch noch nie auf die Reihe gebracht hat sich zu beschränken, eine verheerende Entwicklung, schafft sie doch einen konstanten Anreiz für all unsere niedersten Instinkte. Auch das oft gehörte Argument, dass der Kapitalismus die Armut für alle verringere, hält nicht stand, wenn wir bedenken, dass die Kosten dafür schlicht in die Zukunft verlagert werden: Für den Planeten nähert sich der Effekt des Geldsystems langsam aber sicher dem eines massiven Meteoriteneinschlags an.

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Dass diese Leute einfach so Geld erhalten, ohne etwas dafür geleistet haben, welches dann beim wirtschaftlichen Betrieb der Firma fehlt - ist absolute Normalität in unserer Gesellschaft. Es bräuchte ein generelles Überdenken des Erbrechtes, um eine (eigentlich liberale) Meritokratie zu ermöglichen.

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Meritokratie in welchen Bereichen? Wirtschaftlich? Politisch? Und welches wären die Meriten? Das führt hier eher vom Thema weg. Ich fände eine offene und gründlichere Auseinandersetzung mit diesem Herrschafts- und/oder Gesellschaftsmodell am eigenen Ort in der Republik aber spannend.
Was aus der Coninx-Familiensaga noch wird? Man ist gespannt.

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Überall! Wer etwas gut macht, soll dadurch erfolgreich sein. Das Erbrecht (bzw. der zwingende Teil davon) wirkt diesem konstruktiven Prizip diametral entgegen.

Ich finde gar nicht, dass dies hier vom Thema weg führt - ich denke das ist DAS Thema dieser Beiträge.

An einer Diskussion zu diesem Thema (im Rahmen der Republik) wäre ich auch sehr interessiert.

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Fast 50 Jahre Tagi-Abo und immer mehr die Situation des enttäuschten Liebhabers... Die publizierten TA-Inhalte werden dünner und dünner, während Dagobert Supino offensichtlich gut genährt wird. Durch meine letzte Abo-Änderung: TA online und nur Sa + So in Papierform geriet ich vom Regen in die Traufe, die Sonntagszeitung ist schlicht unzumutbar, selbst wenn man den Herrn Somm ganz weglässt. Seit längerem fand ich, dass der Fisch vom Kopf her stinkt, und dazu werdet Ihr wohl noch weitere facts bringen.
Eigentlich wäre eine gedruckte Tageszeitung das Richtige für mich, aber da die einzige Alternative NZZ heisst (und die will ich nun wirklich auch nicht), wirds schwierig. WoZ lesen, Republik, Guardian und GdG auf dem iPad, und halt Watson für die Tagesaktualität wird in Zukunft übrigbleiben.

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Ich bin selber von Watson auf die SRF (App) gewechselt für tagesaktuelle News - kann ich wämstens empfehlen! Keine Listicles, Quizzes, Katzenbilder, Clickbait, dafür solide News - für die wir ja nota bene schon bezahlt haben...

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Aus Neugier: wofür steht GdG? Mein Medienkonsum ist sehr ähnlich. Für Tagesaktualität finde ich aber SRF Echo der Zeit immer noch unschlagbar.

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Geschichtedergegenwart

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Ich habe auch Watson gelesen, als es noch neu war. Humorvoll, frisch und frech. Leider hat sich der Leitspruch «News ohne Blabla» bald unter all den Memes, sonstigen Internetfunden, Bashing der Rechten und Boulevard-Beiträgen in bittere Ironie verwandelt.

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Warum wird da versucht die anderen Medienhäuser in ein schlechtes Licht zu werfen. Ich mag den Tagi und den Eric Gujer ja auch nicht besonders, aber es wirkt einfach so falsch auf mich, wenn man versucht seine Konkurrenten zu schwächen, statt sich auf seine eigenen Stärken zu konzentrieren. Dieses Bashing hat die Republik doch nicht nötig. Bin ich da der Einzige mit dieser Meinung?

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Ich kann verstehen, dass Sie es als Bashing empfinden mögen. Ich aber sehe es vielmehr als überfällige, sorgfältige Aufarbeitung der Medienkonzentration in der Schweiz von zwei unabhängigen Medien (Heidi News war ja ausschlaggebend beteiligt), die nicht zuletzt genau aufgrund dieses wachsenden Monopols, welches mit einer Senkung der Qualität im Journalismus einhergeht, entstanden sind. Es hat also für mich mit wichtiger, öffentlichkeitspolitischer Berichterstattung zur vierten Gewalt (oder eben ihrer Schwächung) in unserer Demokratie zu tun. Ich hoffe, die nächsten 12 Teile der Serie werden Sie davon noch überzeugen können.

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Sehr einverstanden! Wieso nennt Herr P. eine Auseinandersetzung mit dem TX-Konzern Bashing? Es ist in einer Demokratie von zentraler Bedeutung, ob eine vielfältige Publizistik existiert oder nicht. In Grossbritannien ist Labour mit einem Quasi-Monopol der Murdoch-Presse konfrontiert, ausserdem drohen die Tories immer wieder mit einer Privatisierung der BBC. Wir haben ebenfalls einen Angriff auf die öffentlich-rechtlichen Medien erlebt und die Marktdominanz der TX-Medien nähert sich derjenigen von Murdoch in GB (oder auch Australien). Womit ich noch nicht gesagt habe, das TX und Murdoch inhaltlich dasselbe seien, notabene.

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noch Bund-Abonnent
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Ich stimme L. B. zu, unbedingt! Schon lange wartete ich darauf, dass endlich etwas über die Vorgehensweise von Supino geschrieben wird. Die SchreiberInnen von Bund und BZ, welche aktuell betroffen und als nächste dran sind, können sich das verständlicherweise nicht erlauben. Dazu ist die NZZ unter Gujer zu einem üblen Ding geworden. Die haben aus anderen Gründen kaum die Legitimität, um darüber zu schreiben.

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Diese Frage ging mir beim Lesen auch durch den Kopf. Ich finde es gut solche Missstände aufzuzeigen. Aber nicht zu diesem Zeitpunkt. Weil zur Zeit die Verlängerungen der Republik-Mitgliedschaften anstehen. Deshalb erachte ich die Serie als populistisch.

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Chefredaktion
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· editiert

Ich kann Sie beruhigen. 1. hat Heidi.news die Serie initiiert. 2. war sie auf Herbst geplant, aber Journalismus hält sich nie an Pläne. 3. subventioniert der Staat mit Abermillionen Franken indirekter Förderung die grossen Verlage, stützt die Konzerne neuerdings mit zusätzlichen Millionen Franken direkter Förderung aufgrund der Corona-Krise und das Parlament debattiert aktuell über viele, viele weitere Millionen Struktur- und Transformations-Unterstützung, die grossteils dem mächtigsten Verlag im Land zugute kommen. Dafür wurde extra der Konzern so umgebaut, dass die Staatsmittel fliessen können. Deshalb ist es wichtig zu fragen: was wird da eigentlich genau mit Steuergeldern subventioniert? Medienjournalismus gehört zudem zu den Kernaufgaben der Republik. Beste Grüsse!

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Community @Republik.
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Guten Morgen allerseits! Wir haben uns sehr auf diesen Publikationstag gefreut, die Serie ist bereits seit Monaten in Arbeit und wir hoffen, Sie gibt Ihnen einen tiefen Einblick ins Innere des mächtigsten Medienunternehmens der Schweiz.

Eine ausdrückliche Bitte unsererseits: Lassen Sie uns bitte alle sachlich bleiben und diskutieren - grade und besonders den Journalistinnen, Redaktoren und allen anderen Angestellten gegenüber, die in den verschiedenen Titeln der TX Group arbeiten.

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Journalistin ev.iR?
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Ich komme der Bitte gerne? nach. Die Schwierigkeit scheint mir: wo ist die Grauzone, vielmehr: wo verläuft die Grenze zwischen sachlich und kritisch einerseits und der zu Recht zu kritisierenden journalistischen Schludrigkeit andererseits, zwischen Solidarität unter gefährdeten Berufsmenschen, die um ihren Job bangen, einerseits und sachlicher Abgrenzung andererseits. Jedenfalls: alles Gute!!

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Community @Republik.
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Ich sehe das genauso, die Grenze ist nicht immer glasklar. Aber dort wo sie's nicht ist, würde ich im Zweifel den empathischen Ansatz wählen.

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eine bestätigung und ein grund mehr für meine unterstützung der republik......

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Die Republik kann aber nicht Alternative zu Tageszeitungen sein. Eine demokratische Gesellschaft braucht umfassende Informationen, nicht nur schön aufgearbeitete Häppchen. Das scheint meines Erachtens nur über Gebührenmodell zu gehen (siehe SRF), wobei man dadurch den libertären Teil des Publikums nicht erreicht, weil dieser solcherart entstandene Information als Staatspropaganda abtun wird....

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Journalistin ev.iR?
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Republik kann sehr wohl eine Art Meta-Organ sein und bleiben, quasi eine Art Supervision, nein eher: Debriefing. Ist aber anspruchsvoll! Nur: wer soll es sonst machen?

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Enthusiast und Feedbäcker
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DANKE, das war überfällig. Natürlich las man immer mal wieder etwas über den Medienmulti TAMedia. Und ärgerte sich über Entlassungen. Ich habe mich diesen Herbst entschlossen, das Abo nicht zu erneuern. Für dessen Preis kann man sich zwei Republik-Abos leisten. Preis-Leistung stimmt dort einfach nicht mehr. Das Gute zuerst: Die Comics sind grosse Klasse, Schaad-Zeilen zum interaktiv mitmachen, ein Geniestreich. Gerade neulich grossen Aerger: die Bildredaktion hat Primarschulniveau erreicht: zwei (!) halbseitige Farbfotos von Pippi Langstrumpf, ich meine auf Seite eins und dann wieder beim Kulturteil. Und ganz schlimm: die Abschaffung einer Textkorrektur, d.h. die Journalistinnen und -listen müssen einander die Texte gegenlesen, wenn ich richtig informiert bin! Von der Feuilleton-Qualität wollen wir gar nicht reden, Martin Ebel ist unzumutbar geworden...

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Da sind Sie nicht ganz richtig informiert: Beim Gegenlesen untereinander werden natürlich auch schon Vertipper ausgemerzt, es stehen aber wie eh und je inhaltliche Aspekte im Zentrum. Danach geht der Artikel nach wie vor in die Textkorrektur. Der einzige Unterschied: Bis Anfang Jahr wurde die Printzeitung korrekturgelesen und die Onlineproduktion übernahm die Artikel dann von dort. Seitdem läuft es umgekehrt.

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'Bis Anfang Jahr wurde die Printzeitung korrekturgelesen und die Onlineproduktion übernahm die Artikel dann von dort. Seitdem läuft es umgekehrt.'
Was nichts an der Tatsache ändert, dass die Rechtschreibung immer mehr leidet. Der Tagi ist für einigermassen Sprachsensible immer mühsamer zu lesen (nein, ich bin nicht Deutschlehrerin, erwarte aber schon korrektes Deutsch in einem Qualitätsmedium). Mir tun die Journalistinnen und Journalisten extrem leid, die unter grossem Druck zwei Berufe (ihren eigentlichen und den des Korrektors) unter einen Hut bringen müssen und dafür natürlich nicht doppelt bezahlt werden.

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Journalistin ev.iR?
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Danke für die Info: und wer macht die eigentliche Redaktion? Ich meine damit: die inhaltliche Redaktion? - einen mindestens ansatzweisen Überblick über die sich z.T. krass widersprechenden Inhalte? Also das, was früher Chef- oder Schlussredaktion hiess. Ich meine die zwei da oben sind viel zu jung und unerfahren und Aktualismus-hörig als dass das etwas wird. Jedenfalls: ich leiste mir jenes Abo hauptsächlich auch wegen der Comics und da und dort ein Montags-Portrait oder so. Dazu kommt: in meiner Alters-WG will noch eine Papier-Zeitung gelesen werden. Und auch der Zürcher Unterländer kommt von Tamedia: dort gibt es wenigstens noch das eine oder andere schöne Bildli und eben den Rabenau.

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Eine kapitalistische Erfolgsgeschichte, ich bin beeindruckt.
„Der Wille zur Macht“ bahnt sich seinen Weg.
Man könnte leicht neidisch werden.

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Könnte man, muss man aber nicht. Die Lebenszufriedenheit steigt nicht mit dem Kontostand, die Verlustängste allerdings schon. Beim Besitz ist "genug" noch immer das beste Mass.

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Welche Coninx-Sprösslinge Wieviel Dividende einstreichen und was sie damit anstellen, ist mir eigentlich egal. Solche Geschichten könnte man ja auch über andere millionenschwere Clans schreiben. Wesentlicher scheint mir eine Aufarbeitung der politischen Folgen der publizistischen Dominanz der TX-Group im Tageszeitungsmarkt. Ich bin zuversichtlich, dass da noch einiges kommt.

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So ganz egal ist die Frage der Dividende nicht, da ja zumindest bei den Redaktionen des Konzerns die Sparschraube Jahr für Jahr weiter angezogen wird, während sich die Besitzenden munter -zig Millionen an Dividenden auszahlen.

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Natürlich, da bin ich mit Ihnen einig. Ich habe mich etwas ungenau ausgedrückt. Wieviel Dividende aus einem Unternehmen abgeführt wird ist zentral. Aber wenn sie dann mal entnommen ist, interessieren mich die Anteile der Begünstigten und die Frage, wie diese im einzelnen verwendet werden, weniger. Das war der Sinn meiner Aussage.

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Journalistin ev.iR?
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· editiert

Das ist jetzt die Reihe, auf die ich schmerzlichst und lange und immer akuter gewartet habe. Vielleicht gibt es dann in der Fortsetzung auch weiter von R-Seite her eine kritische Schau über die Monate-Wochen-Corona: konkret die entsprechende Journalistische Arbeit dabei. Da ist so keinerlei Selbstreflexion, bzw. Selbstkritik da, dass es mich schaudert. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass niemand richtig redigiert, oder ein vielleicht doch gelerntes Redaktions-Handwerk auch anwendet, oder auch, dass die tagi-Kommentarspalten mit Behördenbashing gefüllt sind, dass es eine Art hat. Jedenfalls: schon diese Familiengeschichte macht mich hungrig auf Fortsetzung. Danke, dass manche unter Euch auch über den einen oder anderen Schatten zu springen gewillt sind.

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Wer fürs Geld arbeitet muss jeden Franken versteuern. Gewinne aus Aktien sind Steuerfrei.

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Das ist nicht korrekt lieber Pascal Vogel. Aktiendividende stellen steuerbare Einkommen dar. Nicht versteuert müssen hingegen Kapitalgewinne, d. h. Kursgewinne beim Verkauf von Aktien.

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Ok, da war ich nicht ganz genau. Aber es war nicht ganz falsch ;)

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wallstreetbets
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Bekomme ich dann Geld vom Staat wenn ich mit Aktien Verluste mache?

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Es gibt auch kein Geld vom Staat wenn ein business nicht rentiert. Ausser man ist in der Luftfahrt ;)

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Warum genau muss ich bis auf den Rappen wissen, welches Mitglied dieser Familie wie viel verdient?
Aber die Serie hat ja noch viele weitere Kapitel und wird bestimmt noch andere Aspekte ausleuchten. Darauf freue ich mich.

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Man MUSS das natürlich nicht wissen - aber es ist doch recht aufshlussreich.

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Da wird nichts verdient, denn verdienen setzt eine Leistung voraus. Da wird ausgeschüttet (nota bene aus von Privaten zwecks Steueroptimierung errichteten Stiftungen), einfach garniert.

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Aufschlussreich! An die Übersetzer: Niessbrauchs­recht heisst in der Schweiz Nutzniessungsrecht.

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Sehr geehrter Herr H., sehr aufmerksam - und danke für den Hinweis. Wir haben das Niessbrauchsrecht mittlerweile auf Nutzniessungsrecht korrigiert.

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Wiederanfänger
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Krankes, kapitalistisches Feudalsystem - nichts Neues. Mal lesen was noch kommt.

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Bin gespannt auf Kapitel zwei.
Die Familie Coninx ist geschichtlich gesehen etwas spät dran. Zum Teil sind ähnliche Familienimperien in der Aussterbephase, Produktion längst verkauft, Immobilien gehalten, Anteile an anderen Firmen erworben....Geeignet für mehrere Serien von Familien-soaps mit Geld und Macht, die unsere Schweiz regieren, mitregieren.
Wahrscheinlich dauert es noch ein bisschen bis zum Niedergang des "Coninx-Familengeschäfts, weil - wiederum wahrscheinlich - ihr Geschäft von politischen Entourage als "systemrelevant" eingestuft wird.
Also geeignet für mehrere Serien der Familien-soap mit Geld und Macht, die unsere Schweiz regieren, mitregieren.
Beeindruckend, dass die Familie es solange geschafft hat, die Familienbindung aufrecht zu erhalten und auch den kritischen Berner Arzt, nicht "erledigt" hat, wie dies in einer richtigen soap der Macht dazu gehört. Wahrscheinlich haben sie eine geschickte Hand im Umgang mit der Öffentlichkeit.

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Na ja, bis jetzt hat die Dokumentation nicht viel hergegeben. Die Erben hüllen sich in Schweigen. Fotos im Stammbaum wären ganz nett gewesen. Ich hoffe nur, dass das Recherchedesk der Republik noch ziemlich tief in den Graubereich der Tamedia vordringen kann und uns noch ein paar Pretiosen präsentiert.

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Ich würde gerne etwas über die frühere und heutige Rolle von Res Strehle erfahren. Ich habe um 1990 herum bei ihm einen Kurs in Marxismus besucht. Hat er mit dem Kapitalismus seinen Frieden gemacht oder arbeitet er heimlich an der ganz grossen Enthüllungsgeschichte?

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"Als die WOZ 1986 eigene Satzmaschinen (Computer) beschaffte, gehörte Strehle der sog. «Aktionsgruppe gegen Computerherrschaft» an, welche die Computer aus ideologischen Gründen ablehnte und im Computer die kapitalistische Methode des technologischen Klassenkampfes sah." (Quelle Wikipedia). Arbeitet er heimlich an der Vernichtung aller Computer zur Realisierung der klassenlosen Gesellschaft exklusive Coninx-Clan?

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Journalistin ev.iR?
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Und die wird dann in R Erst-publiziert oder beim Tagi selber?, bzw. in der BaslerZeitung? jedenfalls: ich hoffe das erstere und bin auch sehr interessiert

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Seine dunkle Seite lebte Res Strehle als Fussballfan aus. Hopp GC!

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Panama Papers, Paradise Papers nun also Tamedia Papiers. Sicher gibt auch in Zukunft immer neue Enthüllungen. Politiker, landein und landaus, gewinnen Wahlen, indem sie uns versichern, dass alles legal ist.
Wir stellen die Systemfrage, wenn wir es verändern wollen. Solange es gut recherchiert (wie typisch für die Republik, danke) und dokumentiert ist, könnte man tatsächlich auf die Idee von „Bashing“ kommen. Ist es aber nicht, Herr P.

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