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War die Bodenoffensive wirklich eine Reaktion auf das Massaker der Hamas?
Ist ein Verteidigungskrieg überhaupt möglich gegen einer Terrororganisation wie die Hamas?
Ist jahrzehntelange Ungleichbehandlung eine Präventive um Radikalisierung entgegen zu wirken?
Ist der Boykott jeglicher Hilfe für Sterbenden als Verteidigung einzustufen?
Ist Protest gegen die Verbrechen im Gaza in der Debatte als unfriedlich zu betrachten?
Ich wiederhole mich: das Verhalten der israelischen Regierung ist durch nichts zu rechtfertigen.
Endlich muss das Morden aufhören durch einen grossen Widerstand dagegen von allen Seiten.

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Deutliche Worte reichen nicht mehr, es brauchte harte Sanktionen um das israelische Morden in Gaza zu stoppen. Wo bleibt der internationale Haftbefehl gegen den Massenmörder Netanjahu?

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Sie unterliegen einem Fehler: Kriegsverbrechen begehen immer nur die anderen.

Deswegen werden wir es nicht mehr erleben, dass der internationale Strafgerichtshof in Den Haag jemals ein westliches Staatsoberhaupt anklagen wird.

Der Sitz ist nicht umsonst in einem NATO-Staat gewählt. Wie auch der Sitz von SWIFT usw usf.

Wenn man wirklich Interesse an einer komplett neutralen internationalen Justiz gehabt hätte, wäre ein neutraler Staat als Standort gewählt worden.

PS mir ist schon bewusst, dass die Richter ihr möglichstes tun, neutral zu bleiben. Allerdings sind gewisse Anklagen direkt mit Politik verbunden - wo kein Kläger, dort kein Angeklagter... Dh man regelt es nicht über die Richter, sondern über den Anklageprozess. (übrigens gilt das auf allen Ebenen - bis runter auf die der eigenen Gemeinde)

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Das mit der Dankbarkeit wusste schon William Shakespeare:

Wir sorgen uns zu sehr um das, was uns fehlt, und geniessen zu wenig das, was wir haben.

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Bewegte mich im Garten und sah, dass der Rosmarin vom letzten Jahr wieder wächst. Auch der Schnittlauch gedeiht ohne mein Dazutun. Stutzte die Hecke und schnitt die Äste ennet der Gartengrenze. So bewegte ich mich und bin drum glücklich. Aber nicht nur. Auch wegen der 13. AHV-Rente.

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Danke dass ich bis hierhin lesen durfte.

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Boas Ruh
Journalist bei der Republik
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Mein Glücksgefühl ist bereits merklich angestiegen. :)

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Passionierter junger Schnaufer
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Danke für die Zusammenfassung der Woche ;)

Ich fühl mich schon glücklicher, aber ob das dem baldigen Wochenende geschuldet ist, lasse ich Mal offen..

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Im Abschnitt über die Demokratische Republik Kongo bitte gleich am Anfang den vollen Namen des Staates schreiben! Ich dachte zuerst, es sei die Republik Kongo (Kongo-Brazzaville), die eher einfach nur als Kongo bezeichnet wird.

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Boas Ruh
Journalist bei der Republik
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Interessant, ich nehme das genau umgekehrt wahr. Einfach nur Kongo ist für mich eher die Demokratische Republik Kongo. Auch bei der Wikipedia ist «oder einfach Kongo» synonym mit der DRC (Kongo-Kinshasa) und nicht mit der Republik Kongo (Kongo-Brazzaville). Aber auf jeden Fall ist es gut, es jeweils auszuschreiben – da haben Sie recht.

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Oh, interessant. Vielleicht kommt das daher, dass ich in Lausanne zur Schule gegangen bin: auf Französisch scheint „Congo“ eben eher die Republik Kongo zu bezeichnen. Auf Wikipedia: „Le Congo, en forme longue la république du Congo“, versus „La république démocratique du Congo, aussi appelée plus simplement RDC, Congo,…“

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Kiter, Software-Ingenieur
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Gute. Nachricht ??? Es gibt nichts Dümmeres als den Versuch die Geisteszustände „glücklich sein“, „Freude“ oder „Liebe“ zu bewerten! Glücklich sein lässt sich nicht erlernen, es gibt keine Rezepte dazu. Diese Geisteszustände kann man nur zulassen. Man darf dazu weder Bedingungen stellen noch eine Erwartungshaltung haben. Sobald der bewertende Verstand involviert ist, ist alles bereits verdorben.

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Naja, es gibt schon beeinflussbare und messbare Faktoren, die zu einem zufriedenerem Leben führen können, wie z.B. tatsächliche oder wahrgenommene Gleichheit in einer Gesellschaft. Allerdings würden mich die genauen Fragen und auch deren Reihenfolge im World Happiness Report interessieren. Beispielsweise können die Fragen unmittelbar vor der Frage nach der Lebenszufriedenheit das Ergebnis signifikant beeinflussen. Ob direkt vor dieser Frage nach dem familiären Zusammenhalt oder nach der Zufriedenheit mit dem politischen System gefragt wird, dürfte in verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Effekten führen. Nicht nur deswegen zweifle ich die internationale Vergleichbarkeit solcher Umfragen stark an. Und wenn man sich unglücklich fühlt, hat man auch nichts davon, dass man in Finnland lebt.

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Die Zufriedenheit ist keine reine Emotion, eben weil sie messbar und somit kontrollierbar ist. Das Problem liegt darin, dass der Verstand die reinen positiven Emotionen nicht kontrollieren kann. Er fürchtet den Kontrollverlust, wenn er diese Emotionen zulässt. Im Zustand des glücklich Seins, oder der reinen Freude sinkt der Verstand zur Bedeutungslosigkeit ab und dies erträgt er schlecht. Er ist daher ständig bemüht uns diese Zustände zu vermiesen und mögliche Haare in der Suppe zu finden um die Kontrolle zurück zu gewinnen. Das beobachtende Bewusstsein muss somit den Verstand disziplinieren. Er ist als wertvolles Werkzeug zu betrachten, aber es darf ihm nicht die Kontrolle überlassen werden.

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