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Danke für diesen fantastischen Artikel, den ich geradezu verschlungen habe. Es beeindruckt mich, wie effizient und strukturiert gewisse Menschen arbeiten und denken können, unter schwersten Bedingungen wie hier beschrieben. Man spürt, dass sie Experten sind auf ihrem Gebiet. Wahre Helden!

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Vielen Dank für den spannenden Beitrag.
Mir scheint, es sind immer die Menschen mit dem bescheidensten Auftreten und der realistischsten Einschätzung über Fehler und Möglichkeiten, die enorm wertvolles leisten.
Während die Wichtigtuer permanent die Welt erklären.

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Theologin/Pfarreiseelsorgerin
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Als Ergänzung gedacht: oft sind es auch die Menschen, die sich auf die grössere Erfahrung derjenigen vor Ort einlassen können.

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Welche unvorstellbaren humanitären Einsätze sich hinter dem Horizont des Kriegsfeldes abspielen, wird in dieser Reportage eindrücklich geschildert. Einfach bewundernswert, was diese Menschen leisten. Die Koordination solcher Projekte unter solch chaotischen Umständen, ist eine riesige Herausforderung.
Danke, Anja Conzett (Text) und Balázs Fromm (Bilder) für diesen Einblick.

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Theologin/Pfarreiseelsorgerin
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"Saftig" geschrieben, toll bebildert und dazu enorm informativ. Merci vielmal!

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Vielen Dank für diese sehr informativen Schilderungen über die logistischen Herausforderungen, die mit Hilfslieferungen allgemein und insbesondere in kriegerischen Auseinandersetzungen verbunden sind. Unglaublich, was alles zu bedenken ist! Ich finde es enorm beruhigend, zu wissen, dass es solche äusserst kompetente Menschen gibt, die willens und in der Lage sind, diese sehr verantwortungsvolle Aufgabe zu bewältigen.

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Danke für dieses Feedback - das geht mir genau so!

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Viel gelernt durch diesen Beitrag, auch so einiges, was wir alle für unseren privaten und beruflichen Alltag mitnehmen können. Großes Merci den Helden hinter den Kulissen!

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„Mir kann man eine Aufgabe geben und dann fang ich an,“ sagt Thomas Büeler.

Mein Herz geht voller Hochachtung aus nach den Menschen die mit soviel Mut, Selbstlosigkeit und Fähigkeit diese gewaltigen Aufgaben angehen.

„Akzeptieren, dass es Dinge gibt, auf die man keinen Einfluss hat. Nicht frustrieren lassen, wenn wieder mal alles zusammenzubrechen droht. Oder wenn man weniger als erwünscht bewirken kann.“ T.B.

Danke, Danke,Danke Thomas Büeler und alle anderen.

Kann gar nicht sagen wie sehr mich das berührt.

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Danke für diese schöne Rückmeldung, Frau W.!

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Danke Ihnen Frau Hamilton-Irvine!
Ich wollte gerade noch Anja Konzett danken für die grossartige Reportage und Herr Fromm für die Bilder. Dieser Beitrag hat meiner Ansicht nach viel mehr Würdigung verdient.

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Berührendes Portrait.
Wie wäre es, am Schluss das "richtige" PC-Konto anzufügen? Ist aus meiner Sicht keine 'Werbung'...

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https://www.redcross.ch/de/ukraine-…otleidende

Für Spenden an das Schweizerische Rote Kreuz.

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Ich wollte soeben hier (IFRC) spenden und glaube verstanden zu haben, dass diese Spenden dann nicht steuerlich absetzbar sind, in der Schweiz. Deshalb spende ich jetzt bei REDCROSS.CH. So kann ich meinen Einsatz etwas erhöhen, mit dem Beitrag, den ich bei der Steuerrechnung sparen werde.

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Recht spannend; eine ganz neue Welt für mich!

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Toller Beitrag mit einem beeindruckenden Porträt eines stillen Krampfers, der Grenzen realistisch einschätzen und Möglichkeiten nutzen kann, ohne an der Ohnmacht des 'viel zu wenig' zu verzweifeln. Danke an Protagonist_innen und die Autorin.
Einzige Anmerkung:

Für die Logistik ausserhalb von Krisen bedeutet das hoch­komplexe Programme, die das Grosse und Ganze, das Büeler bei den unzähligen Entscheidungen, die er am Tag im Kopf haben muss, längst vollständig automatisiert hat.

Mit diesem Satz stimmt etwas nicht. Fehlt da ein Verb?

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Ich denke, am Schluss des Satzes sollte "haben" stehen, nicht "hat". Programme, welche die Logistik (...) automatisiert haben.

Auch "bis zehn Uhr nachts" würde mir besser gefallen als "bis 10 Uhr nachts", aber das ist Geschmackssache. :-)

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Hallo Herr D., hallo Herr R. - besten Dank für den Hinweis, sehr aufmerksam. Sie haben natürlich recht, der Fehler mit "hat" statt "haben" ist korrigiert.

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Eine grossartige Reportage über beeindruckende Menschen. Dank der Vorlesefunktion bin ich vom ersten bis zum letzten Wort eingetaucht in diese Parallelwelt der ruhelosen Helden im Hintergrund.

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Danke, Frau D., es freut uns sehr, das zu hören!

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Seit gestern fermentiert in meinem Kopf dauernd diese Aussage von Thomas Büeler:
"Diplomatie, diese «oft einfach unglaublich lange Abfolge von Wörtern ohne Inhalt, schlechte Kommunikation, mit Politikern palavern, verhandeln, welche Interessen anzapfen und ausspielen dagegen …» Er verzieht das Gesicht, als hätte ihm jemand einen Ellenbogen in die Rippen gerammt. «Nicht meine Welt, gut, wenn das andere machen.»
und ich frage mich, was können wir dagegen tun? Dieses (Trauer-)spiel in den Parlamenten und Regierungen beschert uns jahrelanger Stillstand, Rückschritt, und jahrelange Mühsal wegen ungelösten Problemen, sei es in Sachen EU, Umwelt, internationaler Solidarität und vielem mehr. Ist dieses (Theater-)spiel Testosteron bedingt? Ich denke schon, mir ist aufgefallen, dass in diesem Chat sehr viele Damen teilnehmen, sehr schön! Sie gehören in die Parlamente und Regierungen, sicher wird dann das Theater durch Problemlösung ersetzt.

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