Die Republik ist nur so stark wie ihre Community. Werden Sie ein Teil davon und lassen Sie uns miteinander reden. Kommen Sie jetzt an Bord!

DatenschutzFAQErste-Hilfe-Team: kontakt@republik.ch.



neu laden

Diese zwei Briefe sind wunderbar in einer Zeit, wo wir über die massvolle Katastrophe nachdenken können. Wie wird es danach? Werden wir die notwendige Demut gegenüber der Natur haben, die letztendlich immer stärker ist als wir? Was hinterlassen wir unseren kommenden Generationen?
Auch für mich als Katholiken sind die Zeichen von Papst Franziskus eine Hoffnung auf eine unblutige innere, dringend notwendige Reformation dieser Institution.
Ich freue mich auf weitere Briefe und herrliche Gedichte. Ganz herzlichen Dank!

4
/
0

Danke Antje Vollmer für berührende Gedanken in einer Zeit, in der viele vieles von sich geben, ohne einen zu berühren. Frau Vollmer führt uns vor Augen, dass Gedanken, Worte immer mit Wahrnehmung zu tun haben. Und die ist in diesem Brief an Muschg von auserlesener Qualität. Danke auch der Republik, die solches möglich und öffentlich macht.

8
/
0

berührend umsichig. erfrischend altmodisch. so viel vitaler als manch eine*r von uns jungen.
hatte erst kürzlich wieder einmal richters gotteskomplex gelesen. die allmachtsphantasie im brief hat mich gleich daran erinnert.

3
/
0

Ja, ich war schon von Adolf Muschgs Brief sehr berührt - und Antje Vollmers Antwort ist etwas vom schönsten und bewegendsten, was man sich als Briefantwort vorstellen kann. Und es ist eine Ermutigung, feststellen zu dürfen, das so bewunderte Menschen wie die beiden Briefschreibenden durch die gleichen Fragen und von den selben Gedanken umgetrieben werden. Beiden mein tiefer Dank!

18
/
1

Vielen Dank für diese inhaltlich und sprachlich überzeugenden und zum Weiterdenken anregenden Briefe, welche die vielfältigen Berichte zu Politik und Gesellschaft in der „Republik“ auf eine eindrückliche Art ergänzen und vertiefen!

12
/
0

Wunderbar, dieser Briefwechsel! Herzlichen Dank dafür.

13
/
1

Darf es gern öfters geben! Danke!

12
/
1
Christof Moser
Chefredaktion
·

Weitere Paarungen sind unterwegs. Herzliche Grüsse!

8
/
0
M. S.
Leserin
·
· editiert

Ich bin äusserst begeistert von diesem Brief. Herzlichen Dank an Antje Vollmer!

Sie spricht so vieles an, das mich zurzeit auch beschäftigt, allem voran den Sinn und Zweck der „massvollen Katastrophe“. Ich wünsche mir, dass die Menschen an der Macht sich genau diese mit diesem Thema verbundenen Fragen stellen, welche Antje Vollmer sich selbst gestellt hat. Und wir alle dazu.

Lieber Adolf, was sind das für Zeiten, wo die Päpste die letzten Systemkritiker sind?!

Einfach nur herrlich! Papst Franziskus hat mit seiner Aktion mit den Strafgefangen einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Frieden, mehr Mitgefühl und Solidarität getan. Hut ab.

12
/
2

Einfach herrlich, dass der Papst die Systeme kritisiert, damit kann er - einfach päpstlich - sein eigenes menschen- und lebensverachtendes System vordergründig in den Hintergrund drängen. Wen interessieren schon die Millionen Kinder z.B. in Afrika, welche aufgrund des Verhütungsverbots am schlimmsten unter der HIV Epidemie zu leiden hatten und haben. Nicht zu sprechen von den Millionen von Toten, welche dem Virus aufgrund der idiotischen Dogmatik zum Opfer fielen. Einfach herrlich diese Herrlichkeit!!

7
/
3
M. S.
Leserin
·
· editiert

Lieber Herr V., ich bin nicht katholisch oder Befürworterin des katholischen Systems. Doch finde ich, dass Franziskus richtige, menschliche und auch mutige Schritte tut. Es ist leider unmöglich, ein solches System von heute auf morgen komplett umzukrempeln. Schauen Sie, es gibt Revolutionäre und es gibt Mittler zwischen alten und neuen Systemen. Auch letztere sind m.E. sehr wichtig.
Des Weiteren meinte ich mit "einfach nur herrlich" insbesondere den Satz von Antje Vollmer, auf den ich Bezug nahm.

10
/
0

Yes. Dafür lieb‘ ich die Republik. Für diese Texte, die machen, dass ich den Glauben nicht verliere, die Menschen könnten sich bessern wollen. Danke euch gross! Annina

20
/
0

Danke für die beiden angenehmen Texte: Medizin in Zeiten des CoronaFiebers. Mir Bleiben besonders P. Celan als Neuentdeckung und der Papst als Kapitalismuskritiker in Erinnerung. Gegen göttliche Unterstützung habe ich nichts einzuwenden, wenn sie dann von einem liebenden Gott kommt und nicht von einem Relikt aus dem AT. Doch primär hoffe ich auf den Menschen. Die beiden Schreibenden sind da positive Bsp.

12
/
1
seit 2018

Republik AG
Sihlhallenstrasse 1
8004 Zürich
Schweiz

kontakt@republik.ch
Medieninformationen

Der Republik Code ist Open Source