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Ich sitze mit einem Cappuccino (mit Oatly Barista zubereitet) am Küchentisch und verschlinge diesen Artikel. Seit zwei Jahren ist Oatly der weisse Stoff für unseren Kaffee - und wir sind definitiv keine Vegetarier. Aber Oatly hält länger. Wir brauchen sehr wenig Milch, der Inhalt eines 0,5 Liter-Kartons wurde deshalb immer sauer. Mit der Alternative aus Hafer reduzieren wir Foodwaste.

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Wenn ich so ganz frech fragen darf, kann es denn Oatly (ungeschäumt) bei Gehalt und Konsistenz mit Vollmilch aufnehmen?

Ich probiere mich gerade durch das Sortiment unseres Bioladens (kein Oatly), aber die Milch-Ersatzprodukte sind allesamt wässriger als Drink-Milch, und ich finde schon Drink-Milch ziemlich schlimm. Dass es geschmacklich nichts mit Milch zu tun hat wäre ok, ist ja auch was anderes drin. Aber wenn Gehalt und Cremigkeit nicht da sind kann ich es weder pur noch zum Kochen verwenden.

Ich habe gerade noch die Nährwerte verglichen mit dem was ich zu Hause habe:

  • Oatly Barista, 3g Fett, 1g Protein

  • Mandelmilch Provamel, 2.5g Fett, 1g Protein

  • Vollmilch Demeter, 3.8g Fett, 3g Protein

Oder kennt sonst jemand noch einen kräftigen Milch-Ersatz?

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Ja. Das ist Teil ihres Erfolgs, dass Oatly als erste Pflanzenmilch die Cremigkeit und Konsistenz von Vollmilch hinkriegt. Darum waren die Baristas so begeistert.

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Die "Not Milk" von Alpro hat sogar meiner Freundin geschmeckt, die ausgesprochen wählerisch ist ("wääh"-Reaktion bei den meisten Ersatzversuchen). Ist auch haferbasiert.
3.5g Fett, 0.7g Protein.

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Oatly empfinde ich cremiger als Vollmilch, was vielleicht an der Emulsion liegt (bin aber kein Profi) und weniger süss als Soja-Drink. Was ich noch nicht probiert habe: Einen Zopf mit Oatly zu backen. Da bin ich schrecklich konservativ….

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Spannend wie erfrischend diese Firma die Milchkultur am Markt aufrollt.
Auf amerikanische Weise, mit Wachstum, das durch die unersättliche Gier der Investoren getrieben wird.
Für die Welt ist zu hoffen, dass es gelingt ökologischer und ethischer zu wirtschaften und dabei gesund zu bleiben.
Nachhaltiger ist es allemal nicht auf maximale Rendite zu schielen, sondern für die Gesellschaft Probleme zu lösen. Wenn das noch Gewinne abwirft, zum Nutzen der Menschen, dann umso besser.
Raus aus Umweltzerstörung durch eine nachhaltigere Landwirtschaft. Getreideanbau für Lebensmittel statt für Biokraftstoffe oder Futtermittel ist effizient. Fürs Klima, für die Menschen.
Mit Guerrilla Gardening lässt sich jedenfalls nicht so effizient nachhaltigere Landwirtschaft ökologischer gestalten in globalen Massstab.
Als Gegenpol sei hier der Dokumentarfilm 'Milch' empfohlen. Da ist mir Oatly sympatischer.

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Lieber Herr Besimo, Sie beschreiben das sehr gut. Der Grund, dass Oatly bei Nachhaltigkeitsbewertungen gut abschneidet, ist übrigens genau der: Milch als Alternativprodukt ist dermassen viel schlechter, dass Oatly bereits im Kern, nur dank des Produkts, eine gute Bilanz hat. Wenn sie nicht zuviel falsch zu machen beginnen (zB Transport etc), ist der Effekt positiv.

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Einen wichtigen Punkt greift weder die Autorin noch Mr. Axler auf und ich vermute, dass beide keine Pflanzenmilchtrinker sind. Warum hatte oatly einen so durchschlagenden Erfolg in den letzten Jahren. Sicher, das Marketing ist gut gemacht und kommt frisch daher, aber reicht das um in der „veganen“ Szene einen solchen Erfolg zu haben. Es gibt zahlreiche andere Pflanzenmilchproduzenten (ecomill, soyana, alpro, sprouts, Alnatura etc.) Als ich mich vor 5 Jahren entschloss auf Milchprodukte zu verzichten, trank ich mich durch das gesamte Pflanzenmilchsortiment das ich kriegen konnte und das Ergebnis war sehr ernüchternd bis ich endlich auf oatly stiess. Hafermilch ist eben nicht gleich Hafermilch. Denn wenn es so einfach wäre das Rezept von oatly nachzumachen, warum gelingt dies den anderen Firmen nicht. Wenn ein Produkt nur konsumiert wird weil es gut für die Umwelt ist oder auch „gesund“, dann wird es nur von einer kleinen Minderheit konsumiert. Dieses Erfolgsrezept wenden andere junge Firmen in der veganen Szene ebenfalls sehr erfolgreich an wie planted chicken oder free the goat. Genau dies möchte oatly ändern und ein Produkt für die breite Masse sein - ganz nach dem Motto nur mit Genuss lässt sich die Welt retten.

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Lieber Herr L., leider täuschen Sie sich: doch, ich trinke seit Jahren pflanzliche Milch. (Seit Oatly endlich gerne.) Dass Oatly fantastisch schmeckt, schien mir zu banal, um es aufzuschreiben - davon kann sich jeder selbst ein Bild machen. Aber stimmt, hätte ich erwähnen können. Die Sache ist: in der hart umkämpften Lebensmittelindustrie ist das nur der kleinste Teil: man braucht immer sehr viel Geld für sehr, sehr gutes Marketing. Leider sonst chancenlos. Das finde ich faszinierend.

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Der Genuss scheint mir das A und O. Hafermilch finde ich auch geniessbar. Mandelmilch, Kokos oder Reismilch absolut fürchterlich. Mit den Fleisch-Alternativ Produkten, werde ich nur knapp mit Veggie Butcher geschmacklich abgeholt. Planted chicken, beyond meat, yolo etc. sind für Geniesser derzeit nicht wirklich geniessbar.

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Märchentante*onkel
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Für einen Liter Hafermilch brauchst du folgende Zutaten und Utensilien: 1 L kaltes Wasser 50-100 g Haferflocken 1 Prise Salz optional 3-5 Datteln Standmixer oder Stabmixer – je leistungsfähiger desto besser Feines Sieb, Nussmilchbeutel (gibt es auch plastikfrei), Passiertuch oder ein dünnes Geschirrtuch

Quelle: https://www.smarticular.net/hafermi…en-rezept/
Copyright © smarticular.net

Für witzige Slogans auf der Packung brauchst Du folgende Zutat: etwas Kreativität, einige Minuten Musse, viel Spass.

Folgende Zutaten brauchst Du nicht: Chinesische Investoren, Blackrock, Fabriken auf fünf Kontinenten, Starbucks.

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Genau! Und für alle, die nicht selbst mixen/abwaschen mögen, gibt es auch Hafermilch ab Hof in Mehrwegflaschen. Dahinter stecken Projekte für die Unterbringung von ehemaligen Nutztieren (Lebenshof, Tierarche):

https://www.lebenshof-aurelio.ch/unser-hof/
https://www.xn--biohof-hbeli-klb.ch/hafermilch/

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Hoch interessant; merci für die links. Derzeit erzielt industriell erzeugte Hafermilch einen Preis von ca. 3.40 CHF; die Hafermilch ab Hof soll für CHF 4.10 vermarktet werden. Das sind aber Anfangsschmerzen, die der sehr handwerklichen Herstellung geschuldet sind. Wenn das erst mal richtig läuft, ist das Produkt sicher preislich konkurrenzfähig, Lokal, bei richtigem Bodenaufbau sogar CO2-negativ, bezahlbar, und bitte auch schäumend. Ja, die Zukunft ist jetzt.

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Liebe*r Märchentante:onkel;
Sie sprechen mir aus dem Herzen. Nach dem Einstieg von Blackstone (nein, das ist nicht Blackrock) habe ich Oatly mitgeteilt dass ihr Produkt nicht mehr in mein Beuteschema passt, worauf eine neoliberal geprägte Replik von der Firma kam. War ja iwie klar.
Naja, was solls. Die Anderen können es inzwischen auch. Und ja, Ihr Rezept senkt die Kosten dramatisch. Die Mandeln haben einen ähnlichen Effekt wie die Beta-Amylase iM. P.atent.
Bloss das Zeug schäumt einfach nicht so gut. Da muss man wohl noch dran arbeiten...:)

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Auch Biohof Hübeli und Lebenshof Aurelio haben Hafermilch für Baristi. Diese Milch schäumt, dank einem Anteil an Sonnenblumenöl.

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Toller Beitrag zu einem wichtigen Thema! Auch ich bin Oatly Trinkerin,- was mich schon lange interessieren würde ist, ob das Konsumieren von Oatly Milch inkl Herstellung in Schweden und Transport in die Schweiz oekologisch wirklich besser abschneidet, als - sagen wir mal - lokal produzierte Milch vom Bioladen. Weiss da jemand Bescheid?

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Es bringt auch etwas fürs Klima, Hafergetränk als Milchersatz zu konsumieren - der grosse Hebel ist es aber nicht. Gemäss angefügter Quelle hat Europäische Milch einen CO2 equivaltenten Impact von 1.3kg, was in etwa dem CO2 impact von 0.54 Liter Benzin entspricht. Hafergetränk aus Europa hat rund 31% CO2 gegenüber Milch. Bei einem Jahreskopfkonsum von 50l Milch entspricht das 27l Benzin. Rechnet man den CO2 Impact des Hafergetränkes (31% von Milch) wieder mit ein, entspricht das noch ca. 19l Benzin. Damit kommt man mit einem Durchschnittswagen (Benzin 7.8l/ 100km) also rund 240km weit.

Zusammengefasst: 1 Jahr Hafergetränk statt Milch ergibt eine CO2 Einsparung von einer 240km Autofahrt. Getränketransport in die Schweiz nicht mit eingerechnet.

Neben CO2 sind auch noch weitere Faktoren besser bei der Hafermilch Produktion.

Es ist super wenn immer mehr auf alternativen zu Milch umstellen. Zumal die Fleisch und Milchwirtschaft ja sehr stark zusammen hängt. Bei der Mobilität liegt aber der deutlich grössere Hebel.

Quellen:

https://albert-schweitzer-stiftung.…anzenmilch

https://de.statista.com/statistik/d…utschland/

https://de.statista.com/statistik/d…r-schweiz/

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Jan Hartman
umweltwissenschaftler
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Ich würde die Europa-spezifische Lebenszyklusanalyse für Milch mit Vorsicht auf die Schweiz übertragen - wir verfüttern einerseits viel Raufutter, andererseits haben wir grosse Direktzahlungen, so dass auch (relativ) ineffiziente Kleinstbetriebe (relativ) intensiv produzieren...

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Gemäss einer Ökobilanzierung von ESU-Services für die Schweiz hat angereicherte Hafermilch beim Kauf ab Supermarkt ein um 34% geringeres Klimaänderungspotenzial

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...als was? (Hab ich was verpasst?)

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..einen schwarzen Kaffee trinken müsste demnach sehr ökologisch und Nachhaltig sein.

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danke, ihr kommentar made my day

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... und gar keinen Kaffee trinken noch nachhaltiger. 😉

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...fasten?

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Wenn die Menschheit eine Zivilisationskatastrophe abwenden will so muss diese mindestens die Energie und Lebensmittelversorgung in Rekordzeit radikal umstellen. Das Silicon Valley Hyperscaling Modell lässt sich viel schwieriger auf materielle Güter anwenden, als auf virtuelle, aber es ist allemal ein Versuch wert. Falls es wieder erwarten aber doch klappt, dann werden ein paar Leute sehr reich und die Erdatmosphäre um ein paar Megatonnen CO2 & Methan ärmer.

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interessierter Leser
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Olivia Kühni schreibt einfach die schönsten Geschichten – gerne gelesen und einiges gelernt.

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Vielen Dank für Ihre Worte.

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Wieder einmal ein supertoller Hintergrundartikel, der sich schnell liest und einem die losen Ende von Halbwissen im Kopf verbindet. Merci!

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Danke sehr, Frau T.!

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Danke, sehr gern gelesen. Geschmeidig ausgerollte Geschichte im Yuval Harari Stil um dann in die Tiefe zu tauchen. Gelungen! Gibts auch noch eine Zukunftsprognose?

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Eine informelle: Ich glaube, sie werden es schaffen und profitabel werden. Weil das Produkt schlicht sehr gut ist, und weil die Führungscrew (bislang) weiss, was sie tut. Wenn das Geld nicht ausgeht, und dafür gibt es keine Anzeichen, wird das irgendwann aufgehen.

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· editiert

Danke für die spannende Oatly-Story und die passenden Bilder dazu. Wie sieht es aus beim Schweizer Haferdrink „beleaf“? Ist der noch nachhaltiger als Oatly? Wird ja vom Milchverarbeiter Emmi produziert. Würde gerne mehr Hintergründe dieser Story lesen.
https://www.beleaf.eu/che/de/unsere…ternativen

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Ich hätte gerne noch gewusst wo all der Hafer angebaut wird, der die neu gebauten Produktionsstätten zum Laufen bringen soll. Täuscht mich mein Eindruck oder gibt es einen weltweiten Kampf um Ackerland? Wo positioniert sich Oatly da?

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Jan Hartman
umweltwissenschaftler
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Da der Flächenbedarf für Kraftfutter und z.T. auch Ethanol/Treibstoffe denjenigen für menschlichen Direktkonsum um ein vielfaches Übersteigt (sorry, keine Quelle, aber im Studium mal so gelernt) sollte das kein all zu grosses Problem darstellen. Wie im Artikel erwähnt: Wenn Hafer robust genug ist für Südschweden, dann kann man das wohl auch noch relativ Weit nördlich in Amerika & Asien anbauen.

Zudem sollte ja, wenn wir diese Produktion wirklich hochskalieren, ein guter Teil der konventionellen Milchproduktion hinfällig werden und damit Ackerflächen befreien.

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Bruno Bucher
Suuri Läberli gefällig?
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Danke für die Story!

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Albert America
Grafik und Webdesign
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Eine ganz spannende Geschichte, super erzählt. Der Ausgang ist ungewiss. Leider scheinen Investment-Spezialisten und Profitdenken darüber zu entscheiden, ob Hafermilch eine grosse Verbreitung findet. Ich mag kein Marketing, keine Lifestyle-Produkte, keine linken Lifestyle-Veganer, keine Lifestyle-Fersehsendungen aber der Geschmack von "Hafermilch" gefällt mir. Ob deren Konsum ein ökologischer Beitrag ist ... ?

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Ich persönlich mag keinen Hafer-Mandel ist mein Ersatz😂 Spannend ist schon dass wir im Zeitalter des neuen Marketing angekommen sind. Heute scheint Marketing wichtiger als Advertising. Man kann eine Marketingrolle besetzen und braucht fast kein Advertising mehr. Gut kombiniert und in sozialen Medien (möglichst mit Prominenten) positioniert, ist dass die neue Fernsehwerbung, welche heute ja so grauenhaft altmodisch vor sich hinsiecht. Word of mouth ist die neue Zauberformel. Nicht ‚hast Du gesehen diese Woche im Denner nur 6.95.-‚‘ sondern ‚was? Du hast den limited drop gestern iM. P.opupshop verpasst?‘ Glorioses Beispiel: die Firma Nothing bietet in sehr limitierter Auflage durchsichtige Earpods in durchsichtiger Verpackung an. Zuerst in hippen Klamottenshops, danach auf deren website…die ganze Auflage war binnert Minuten ausverkauft. Nothing erklärt auf Instagram dass Sie sich nicht einig sind ob Nachschub kommen wird, oder ob das Experiment Earpod für immer begraben wird. Der Scoop, versucht mal nothing zu googeln😂 die sind nur in sozialen Medien zu finden! Ganz ehrlich, mir gefallen diese neuen Marketing Strategien, ich könnte mir vorstellen mein Dr.Böhler‘s powerful Snakeoil zu lancieren-aber eben, who the Fred is fuck?

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(durch User zurückgezogen)
Lucia Herrmann
Community @ Republik
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Guten Tag
Konstruktive Kritik ist immer gerne gesehen, bei Stilfragen geht es wahrscheinlich eher um Geschmack. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum haben Sie Ihren Kommentar anonym verfasst?

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Der Genossenschaft gehört hoffentlich die Zukunft und nicht der AG/den Corporates.

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Ihr Artikel hat mich aus Interesse an deren Finanzen zur IR Seite von Oatly gebracht. Die aktuellsten Quartalszahlen wurden gestern schon publiziert und nicht erst im September. Das Wachstum von Umsatz und Verlust scheint weiterzugehen...

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Herrje! Jetzt hab ich Tag für Tag nachgeschaut, gewartet und geprüft, und als es immer wieder hiess doch, 1. September, das so publiziert. Just dann - über Nacht. Danke für den Hinweis! Und ja, es ist eine interessante Story.

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Ich trinke auch seit einiger Zeit Hafermilch, und zwar nur aus ökologischen/tierwohl Gründen; eigentlich mag ich lieber Kuhmilch. Es gibt aber tatsächlich grosse Unterschiede im Geschmack, Hafermilch ist eben nicht Hafermilch (ist bei Soja- oder Mandelmilch auch so). Oatley hab ich immer instinktiv gemieden, der ganze Auftritt war mir zu hipsterlimässig.

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Ich mag Oatly vom Geschmack her mit Abstand am Besten und am ähnlichsten zu Kuhmilch. Finde da gibt es einen absolut riesen Unterschied zu anderen Hafermilch.
Ich war jahrelang "Veganerin" und nahm noch Kuhmilch in den Kaffee bis ich Oatly barista entdeckt habe vor ein paar Jahren...

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Vielen Dank Sabine Olivier und S. R. für Ihren Input! Dann sollte ich wohl mal das kapitalistische Hypsterligertränk 😂 mindestens kosten. Bin sonst mit deM. P.rodukt meiner Wahl (Name fängt mit P an) recht zufrieden.

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Ich kann Ihnen nur empfehlen (sofern Sie ihre Vorbehalte gegenüber kapitalistisch funktionierenden Firmen überwinden können) Oatly zu probieren (idealerweise die Deluxe-Version aus dem Kühlregal). Mir ging es wie Ihnen, bis ich Oatly probierte. Seither trinke ich lieber Oatly als Kuhmilch. Leider muesste ich vor kurzem feststellen, dass die Bio-Variante absolut ungeniessbar ist. Warum das so ist bleibt mir allerdings ein Rätsel...

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Fabelhafter Artikel! Aber denke, ich bin nicht cool genug für Oatly (und Blackrock bzw Starbucks sind auch nicht riesige Sympathieträger), setze deshalb auf Alpro. Ein "Gegenartikel" zu Alpro (und deren Aufholjagd), wäre evtl noch eine erhellende, witzige Ergänzung.

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