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Lisa Schneider
Bildredakteurin
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sehr eindrückliche bilder und tolles video, danke dafür! 👏🏻

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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Gerne! Ich war ja selber erstaunt über die Bilder und Töne, wie sich seither vieles verändert hat, wie der Mythos NYC und der Gang der Weltgeschichte die Bilder und Töne zusätzlich "aufladen"...und als Filmschaffender zu erforschen, wie aus stehenden Bildern und fliessenden Tönen ein filmischer Fluss entsteht.
Ich bin auch froh, dass die REPUBLIK gleichzeitig den Text von Daniel Binswanger publiziert: https://www.republik.ch/2021/09/11/…jahrzehnte

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Wunderbar! Eine Zeitreise in Inhalt und Format (Dia-Show mit Tonuntermalung! Ich hatte ganz vergessen, was für eine Stimmung das erzeugen kann).

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Brigitte Hürlimann
Gerichtsreporterin
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Ich arbeite zwar für dieses Magazin, aber das muss hier trotzdem gesagt werden: Diesen Beitrag werde ich mir noch mehrmals anschauen und anhören, er ist einfach zu schön (danke, Dieter Fahrer!). Und was andere schon geschrieben haben: Mehr von solchen Formaten!

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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· editiert

Danke Brigitte für deine Anerkennung! Und, ja: Mehr unterschiedliche Formate, die versuchen die Stärken verschiedener medialer Formen auszuloten, auch zu verbinden: Was kann das Wort, die Sprache? Was das Bild, das bewegte Bild, der Ton? Die konsequente Suche nach Antworten auf diese Fragen verhindert Potpourri-Medien-Salat, wie er allenthalben publiziert wird. Danke dem REPUBLIK-Team!

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no matter who you are
where you come from
you're a problem
coming to a problem

you hear what I'm saying

Alltag im Gil Scott-Heron-Style

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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Yes, a Tribute to the Godfather of Rap.

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D. W.
Studi
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· editiert

Spannend!
Eine passende Ergänzung, auch in Text und Ton, ist "The Message" - für mich bis heute ein eindrückliches Stück Musikgeschichte.

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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· editiert

Danke! "The Message" habe ich nicht gekannt. Doch jetzt rieche ich den Gestank in den heissen Strassen und in der Subway wieder: Pisse und Verwesung.

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Fix Hoch
ehem. EDV Unterstützer
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Habs durchgehört. Und was lernten wir daraus? Nichts. Und was hat sich verändert seither? Nichts. Wirklich sehr eindrücklich.

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Würde schon sagen, dass sich einige der Sachen (für NY, aber auch woanders) gebessert haben. Die sozialen Fragen darin sind trotzdem weiterhin da, ja.

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D. E.
Abstraktionsnomade
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Der Film hat mich so richtig reingezogen. Die starke Tonspur intensiviert meine visuellen Wahrnehmungen der eindrücklichen Bilder, und spannt gleichzeitig einen neuen Raum auf.

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Danke für den stimmungsvollen Kurzfilm bzw. die Diashow mit Toncollage. Dunkle Erinnerungen kamen da hoch. Zufällig war ich 1988 mit meinen Eltern und Schwestern in New York. Wir haben im YMCA Hostel übernachtet und ich weiss noch, dass ich dort nicht die Gemeinschaftsduschen benutzen wollte, weil alles so dreckig war. Im Flur gab es lauter eingetretene Kaugummis im fleckigen Teppichboden und solche Sachen. Mein Vater filmte im Central Park mit einer V8-Kamera aus sicherer Entfernung eine Schlägerei. Vielleicht war es aber gar nicht mal so ungefährlich. Den grössten Schrecken bekam ich, als wir für wenige Sekunden meine damals dreijährige Schwester in Manhattans Strassengetümmel aus den Augen verloren. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, hatte sie ein riesiger schwarzer lachender Mann auf den Arm genommen und meinen erleichterten Eltern übergeben. Twin Towers und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren natürlich toll. Irgendwo muss noch der zerdrückte Penny mit dem Empire State Building drauf liegen…

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geiloo Danke.

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B. G.
Köchin
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Juhu, am Samstag wieder Kultur vom Feinsten; ich hoffe die Reihe wird auch in Zukunft fortgesetzt.

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Danke!
Eine wunderbare Ode an diese wunderbare Stadt!

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S. G.
Verlegerin
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Vielen Dank für diesen unglaublich gut gelungener Film! Und auch den Text. Sehr kurzweilig, man wünscht sich, er wäre länger. Einfach grossartige Bilder und der passende Ton dazu. Man bekommt Sehnsucht nach den 80er Jahre. Die Menschen lesen oder sitzen einfach so in der U Bahn. Keine Handys! Man hat richtig Lust wieder dahinzugehen. Letztes Mal war ich Nov 2001 dort.

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Fix Hoch
ehem. EDV Unterstützer
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Für mich mega schöner Abschluss eines eher busy und nervösen Tages. Rasch 12 min innehalten und das schöne Zusammenspiel zwischen den ruhigen Bildern und dem eher raschen, teilweise hektischen, Ton zu geniessen. Und ich musste nachschauen was, bzw. wo Far Rockaway ist. Noch nie gehört zuvor. Wunderbar, vielen Dank!

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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Gerne! In FAR ROCKAWAY sieht es heute völlig anders aus. Die alte Subwaybrücke wurde durch eine neue ersetzt. Die kleinen baufälligen Häuschen sind weggefegt oder rausgeputzt: https://www.google.com/maps/@40.586…384!8i8192

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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Danke! Ja, und wir haben versucht nicht nur einen visuell-akustischen Raum aufzuspannen, sondern auch einen Zeitraum, zwischen Vorvergangenheit, Vergangenheit und Heute. NYC ist eine Ikone mit unendlich vielen Bild-Ikonen, nicht nur in Zusammenhang mit 9/11. Viele dieser Bilder teilen wir gemeinsam, und jeder von uns vermischt sie mit seinen persönlichen Einsichten.
Auf unserer Website gibts dazu noch einen Text von mir - unter "Downloads":
https://balzli-fahrer.ch/filme/trap…olioCats=7

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Michel Rebosura
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
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Als Jugendlicher zeigte mir «Kids» (1995) von Larry Clark ein «dreckiges» New York, wie ich es noch nie zu sehen bekam. Ein paar Jahre später stand ich auf einem der Twin Towers, um mit meiner Familie Touristenfotos zu schiessen, an die mich diese vertonte Diashow erinnerte. Und nur wenige Jahre später gab es sie nicht mehr. Vielen Dank, Dieter Fahrer, für diese Suche nach dem verlorenen New York!

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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Danke, Michel Rebosura, «Kids» habe ich nie gesehen - das hole ich nach. 1989 war ich dann gleich wieder in NY, mit Nicolas Humbert und Werner Penzel für Dreharbeiten zu «Step across the Border». Dieser Musikfilm steht auf playsuisse.ch zur freien Verfügung und könnte dir gefallen. Best wishes!

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Wow grossartig! Danke! Ich hatte ab 1985 viele geographische Referenzen meiner Lieblingsrapper notiert und war wild überzeugt beim nächsten NYC Besuch diese zu besuchen. Hollis, Queens oder Wyandanch, Staten Island waren Hoods die ich mir genauso vorstellte wie in diesen Bildern-ziemlich verschlafen aber mit diesem NY State of mind, den man schon in der Anfahrt vom JFK spürt. 1989 hab ich dann aber nur Harlem und einen kleinen Teil der Bronx bei Tageslicht besucht. Harlem war definitiv etwas overwhelming für den weissen Rapfan der sich dorthin ‚verirrte‘-die Bilder sind auf ewig eingebrannt.

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Anonym 1
anonymer Anonymiker
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Passend zur aktuellen Situation, Louis Rossman, NYC: A documentary of urban decay
https://www.youtube.com/watch?v=Zjd1WNhGliY

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Dieter Fahrer
Filmschaffender
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Ja, Gentrifizierung allenthalben, nicht nur in Manhatten, sondern auch in Brooklyn und in der Bronx. Da, wo ich den Rummelplatz fotografiert habe, sieht es heute so aus: https://www.google.com/maps/@40.821…384!8i8192

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Tolle Zusammanestellung und dank dem Voiceover ist man mittendrin.

Bezüglich New York und Filmen bin ich Fan von John Wilson. Hier ein Beispiel: "How to walk to Manhattan" https://vimeo.com/65520995
Er hat noch viele mehr 😊

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Eine wunderbare Reise!! Sehr eindrücklich!

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Sehr cool, wunderbar. War noch nie in NYC, weiss immer noch nicht ob ich da mal hin will aber eigentlich reicht dieses Video aus Fotos und Ton aus den 80igern.

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