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Beiträge zu «Creddit Suisse»



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Der ganze Schlamassel zeigt die komplett fehlgeleitete Optik all dieser Geldmaschinen. Anstatt die reale Wirtschaft mit genügend Krediten zu versorgen, damit diese elastischer auf die momentanen Herausforderungen reagieren könnten, wird mit den (viel zu vielen) flüssigen Mitteln - zum Teil generiert durch die immense Schuldenmacherei der Staaten und der viel zu lockeren Geldpolitik diverser Zentralbanken einfach nur herum gezockt. Casino pur.

Warum unternimmt 'die Politik' hier rein gar nichts dagegen? Sie könnte das problemlos tun. Die einzig so 'Bestraften' wären dann eben genau diese Zocker-Buden. Die Ärmsten...

Dafür werden auch unser aller Pensionskassen-Guthaben mit Negativ-Zinsen bestraft. Grad so als gäbe es keine Möglichkeiten, die einen (Pensionsgelder) von den anderen (Casinogelder) zu unterscheiden. Das verstehe, wer wolle...

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Timon Zielonka
Sales @ zukunft.com
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Warum unternimmt 'die Politik' hier rein gar nichts dagegen?
Weil die Politik vielfach nur das umsetzt, was die Bevölkerung will. Angenommen es gäbe eine Bank, die alle Boni an symetrische Mali koppelt, würden Sie zu dieser Bank gehen? Und wenn alle ihr Geld nur zu Banken bringen würden, die eine derartige Regelung haben, hätte sich das Problem von alleine erledigt. Wenn also alle für sich die richtigen Entscheidungen treffen würden, bräuchte es die Politik praktisch nicht mehr.

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Interessanter Aspekt.
Sie sprechen hier die - eigentlich - sehr real wirksame Eigenverantwortung der Konsumenten und Bankkunden an, deren Verhaltens-Änderung die Politik dann quasi umsetzt. Sehr schön zu beobachten anhand der Klimapolitik, was ich hier durchaus positiv meine.

Nur funktioniert das mit der Eigenverantwortung meiner Meinung nach nicht im manchmal nötigen Ausmass (in jedem Fall, zumindest und schon gar nicht global gesehen). Das Delegieren an die Eigenverantwortung war/ist ja das Mantra der neo-liberalen Ideologie (hierzulande zur Hauptsache vertreten durch FDP und SVP). Doch angesichts der auf uns alle zukommenden enormen Herausforderungen bezüglich Klima, Pandemien, Finanzkollapse, usw. wird dieser Appell an die Eigenverantwortung aller, vielleicht nicht mehr genügen.

Sie haben meiner Meinung nach sehr recht mit der Feststellung, dass 'die Politik vielfach nur das umsetzt, was die Bevölkerung will'! Und genau darin liegt wohl die Krux: Jede/r Politiker/in schielt auf die nächsten Wahlen und hütet sich, solch heisse Eisen vorschnell in die Finger zu nehmen. Vielleicht ein Ausweg: Rigorose Amtszeit-Beschränkungen, um die Akteure in ihrer letzten Amtszeit diesbezüglich 'freier' zu machen? Oder warten wir alle auf die 'normative Kraft des Faktischen' die vielleicht zu zaghaft greift? Aber ich schweife ab ;-) .

Also meine Wenigkeit hat sich bezogen auf die 'grossen' Banken schon anlässlich der Finanzkrise 2008 von den grossen zwei Zockerbuden in der Schweiz verabschiedet. Es gibt genügend andere, meist genossenschaftlich strukturierte, Banken als Alternativen.

Abschliessend: Wir sollten uns von gewissen angelsächsischen Usanzen - nicht nur im Bankwesen - verabschieden. Warum geht's eigentlich nicht ganz ohne 'Boni'? Aber wenn schon, dann sollte es - wie Sie richtigerweise fordern - auch die entsprechenden Mali geben. Wäre eigentlich logisch, aber eben.... Politik... Finanz... Lobbywesen...

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Unter der Annahme, dass Geld zwar vermehrt werden kann, dessen Wert damit aber nicht oder nur nominal steigt, macht das ganze Finanzsystem und der aktuell reale Kapitalismus keinen Sinn. Irgendjemand zahlt immer die Rechnung und sei es mit Negativzinsen. Politik, Zentralbanken, Zocker und Casino hin oder her.
Das Finanzsystem ist nicht gottgegeben, das zeigen die vielen Komplementärwährungen, und wir sollten uns, wie es alle drei Monotheistischen Religionen einmal kannten, auf eine zinslose Wirtschaft einstellen. Dass dies geht, zeigen die Jak-Banken.

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Man lernt jeden Tag etwas Neues! Vielen Dank für den Hinweis auf dieses alternative Finanz-System, von welchem ich noch nie etwas gehört habe und welches ich sehr gerne näher prüfen werde.

Wie beim allgemeinen Konsum auch, muss man heutzutage bereit sein, die Bequemlichkeits-Blase zu verlassen, um gewisse Königreiche zu schleifen... Tönt umstürzlerisch, ich weiss ;-)

So wie es der Konsument in der Hand hat, die immer stärker wachsende Allmacht des Chinesischen Werkplatzes zu begrenzen (macht einkaufen ein wenig komplizierter und teurer, aber die Vorteile wiegen dies mehr als auf) müssen wir unser Geld eben auch woanders 'arbeiten' lassen, als bei den etablierten Banken.

Dass die westlichen Staaten (resp. deren Politiken) es praktisch uneingeschränkt soweit haben kommen lassen, zeigt mir, wie stark und fast komplett der Durchgriff der Grosskonzerne und der Hochfinanz in unsere Politik mittlerweile ist. Wo das Geld ist, ist die Macht. Und nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber...

Danke für den interessanten Denkanstoss!

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L. B.
DPhil Politologie
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Vielen Dank für die Erklärung und Einordnung, die gut verständlich ist. Dürfte ich bloss um eine zusätzliche Erklärung zur Aussage bzgl der 12.5% Kursrückgang bitten? Da konnte ich nicht folgen und würde den Zusammenhang eigentlich gerne ganz verstehen.

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12.5% ist ein Achtel, beim achtfachen Hebel wird daraus also ein Ganzes bzw 100%. Ergo macht jemand statt 12.5% Verlust nun 100% Verlust - und geht Pleite.

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L. B.
DPhil Politologie
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Vielen lieben Dank! Prozentrechnen konnte ich noch nie :)

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Timon Zielonka
Sales @ zukunft.com
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Warum wurden die Warnerinnen überhört?
Ein Grund dürften Boni sein, die nicht an einen Malus gekoppelt sind. Weiss jemand von einer Bank, die alle Boni an einen symmetrischen Malus koppelt? Die UBS hatte Ende 2008 bekanntgegeben, so etwas einzuführen, hat dies aber praktisch nicht umgesetzt.

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Im Westen nichts Neues. Und die Politik schaut weg. Regulierung? Nein danke. Wir können unsere Parteispender nicht abschrecken. Leider sagen uns beispielsweise FDP und SVP nicht, woher sie ihr Geld haben. Man könnte sonst seiner politischen Spur folgen…

Also lasst uns weiter Party feiern!

Mit der Umstellung vom Bonus-System auf ein Bonus-Malus-System würden die Banker vielleicht Verantwortung übernehmen. Und wenn Urs Rohner auf seinen letzten Lohn verzichten würde, könnte er ein Zeichen setzen. Aber mit der Gier ist das so eine Sache…

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Timon Zielonka
Sales @ zukunft.com
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Ich wäre eher dafür, dass man, statt ein Zeichen zu setzen, es konkret und verbindlich umsetzt. Also für alle symetrichen Risiken den Bonus an einen symmetrischen Malus koppelt. Handelsgeschäfte sind in der Regel symmetrische Risiken, denn eine Bank kann sowohl "long" als auch "short" Positionen eingehen. Anders sieht dies bei der Kreditvergabe aus, denn da kann man die Kreditvergabe in der Regel nur ablehnen. So weit ich bisher weiss, war der aktuelle Fall ein Hybrid von diesen beiden Risiken, woran man sieht, dass es meistens nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Der symmetrische Malus müsste also auch über Firmengrenzen hinweg weitergereicht werden, um Fälle, wie den im Artikel beschrieben, wirksam vermeiden zu können. Wenn also die Vergabe von Krediten dazu verwendet wird, symmetrische Risiken einzugehen, muss der Zinssatz, der durch symmetrische Risiken entsteht, seperat ausgewiesen werden. In der Praxis wird man noch viele weitere konkrete Regelungen brauchen. Wichtig finde ich, dass das Prinzip konsequent umgesetzt wird.

Wenn man dies in der Schweiz einführt und das dazu führt, dass die Schweizer Banken sicherer werden, kann dies das Vertrauen in den Finanzplatz langfristig stärken, was wohl für alle positiv wäre.

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Ihre Begründung erinnert mich an die Geschichte vom verlorenen Krieg: Ein Nagel fehlt beim Beschlagen des Pferdes, im Feld fällt das Eisen ab, das Pferd stürzt und fällt aus, ohne Pferd und Soldat muss die Schwadron zurückweichen und und und ... so geht der Krieg verloren. Nicht beachtet wird dabei, dass die Wahrscheinlichkeit, den Krieg zu verlieren, realistisch bei 50:50 steht. Man hätte den Krieg besser nicht begonnen.

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Timon Zielonka
Sales @ zukunft.com
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Die Frage ist natürlich, was in diesem Fall "der Krieg" ist. Ist es die Vergabe von Krediten an "Family Offices", der nicht Beachtung von Total Return Swaps beim Reporting von wesentlichen Beteiligungen oder die Vergabe von Boni bei Banken? Oder der Handel von Derivaten ganz allgemein? Bei den Zinsprodukten für den arabischen Raum sieht man, wie Regelungen umgangen werden können, daher würde ichbin vielen Fällen Transparenz Verboten vorziehen.

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S. H.
· editiert

Guten Tag, Her Zielonka

Zufällig bin ich auf den Film "oeconomia" von Carmen Losman gestossen, der früh im Jahr 2020 am Filmfestival Berlin Premiere feierte und er wird Ihnen viele Fragen zum Thema beantworten.

Ihr Interviewer forderte gar, dass dieser Film über Geld in den Schulen gezeigt wird....

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Timon Zielonka
Sales @ zukunft.com
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Besten Dank für den Link. Ich habe mir das kurz angesehen, aber ich befürchte, dass der Film meine Fragen nicht beantworten dürfte, denn ich habe gar keine Fragen in diese Richtung. Ein Film kann aber sowieso nur einen winzigen Bruchteil der Realität abbilden. Die Autorin hat den Film offenbar mit einer These ("Zirkelschluss ... steigende private Geldvermögen durch zunehmende Staatsverschuldung") gedreht und kann (natürlich) diese These bestätigen. Den Trick, den sie dazu verwendet, ist, Begriffe und die Vergangenheit zu nutzen, statt mit Zahlen und Formeln die Zukunft zu simulieren und die These/Modell zu verifizieren. Aber bisher habe ich nur den Trailer angesehen und die Diskussionsansätze gelesen, denn ich habe nicht gefunden, ob und wo man den Film streamen kann.

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Süffisant. Und dennoch sehr informativ. Toll! Danke!

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In meiner Interpretation / Verständnis handelt sich dabei um ein Schneeballsystem, Archedos wäre dann bei hohen durch Kredite aufgeblähten Kursen bei den Firmen ausgestiegen und die daraus wohl folgenden Kursverluste wären auf andere Aktionäre verteilt (sozialisiert) worden. „Dummerweise“ hat es nun auch die Mittäter (Banken) erwischt.
Wenn Schneeballsysteme „von Einzelpersonen“ als kriminell beurteilt werden, dann verstehe ich nicht, wie so dies bei Banken und Hedge Fonds erlaubt sein soll.

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S. H.
· editiert

Bei genauem Hinsehen ist wohl jedes Finanzsystem ein Schneeballsystem, denn irgendwoher muss der anfallende Zins ja beschafft werden. Solange der Erfolg anhält, ist es nicht kriminell, und bei Misserfolg kommt es auf die Bonität der Kunden an. Wohnungs- und Hausbesitzer in USA und Spanien wurden 2008 auf die Strasse gestellt, schliesslich wurden Banken um die Rendite betrogen. Hingegen wurden Behring und Rey vom Staate verfolgt, als sie die Taschen ihrer allzu gierigen Kundschaft nicht mehr füllen konnten.

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Luca Liechti
Informatiker
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Spannend. Wenn die Schritte, die dazu führen, ein milliardenschweres eCommerce-Business aufzubauen, das ein brick-and-mortar-Shoppingerlebnis ins Internet bringt und es schafft, sich neben Amazon eine Nische zu schnitzen, keine brillante Digitalstrategie ist, dann weiss ich nicht, ob ich schonmal eine gesehen habe.

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Luca Liechti
Informatiker
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Uiuiui, wie wurde denn hier "recherchiert"? Erstens wurde auf RobinHood für ein paar Tage nicht der Handel mit GameStop verboten, sondern nur der Kauf der Aktie. Zweitens und ungleich gravierender, aber woher hat der Autor die "Information", dass GameStop eine perspektivlose "Verliererfirma" sei, deren Aktie realistischerweise nicht höher als mit ein paar Franken bewertet werden sollte? Hier wird unreflektiert das Narrativ der Shortseller übernommen. Dass zum Beispiel mit dem Grossinvestor Ryan Cohen demnächst ein ausgewiesener Digitalstrategieexperte eine operative Tätigkeit aufnimmt muss dem Autor unbekannt.

Not impressed.

20 @ 163.

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Zugegeben, die Formulierung ist etwas hart. Aber schaun Sie sich mal die Geschäftszahlen von Gamestop an: https://finance.yahoo.com/quote/GME…ials?p=GME - zwei Jahre in Serie eine halbe Milliarde Verlust gemacht und davor ein EPS im Bereich von 2$ bis 3$. Da braucht es schon sehr viel Phantasie, um auf einen Aktienkurs von knapp 200$ zu kommen.

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Luca Liechti
Informatiker
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Klar, der aktuelle Kurs ist phantasievoll, da will ich nicht widersprechen. Cohen ist laut Wikipedia aber im September 2020 eingestiegen, und seit da war der Kurs nicht mehr einstellig. Die Digitalphantasie, die der Redditor DFV als einer der ersten hatte, wurde hier zusehends mit eingepreist. Notabene ist heute auf Nasdaq.com ein durchschnittliches Kursziel von über 50 angegeben (https://www.nasdaq.com/de/market-ac…t-research).
Dass GameStop eine "Verliererfirma [sei], die kaum eine Perspektive hat (sicher keine, die einen Aktien­kurs höher als eine Handvoll Franken rechtfertigen würde)" ist entweder absichtlich tendentiös oder unvollständig recherchiert.

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Viele Hunde sind des Hasen Tod. Nach diesem Motto läuft das Spiel bei GAMESTOP.

Gamestop wurde von Leerverkäufen hinuntergejubelt. So etwas geht nie ohne begleitende Schauergeschichten. Gamestop ist aber nicht so schlecht wie behauptet. Simply Wallstreet fasst zusammen, dass Gamestop Verlust schreibe, dass Analysten aber für die kommenden Jahre grosses Gewinnwachstum erwarten (+122%) und dass Gamestop in drei Jahren profitabel werden soll.

Die Kleinanleger sprangen nicht auf die Geschichte der Leerverkäufer auf, sondern auf die Alles-wird-gut-Geschichte und kauften statt zu verkaufen. Weil die Kurse stiegen statt zu fallen, mussten die Leerverkäufer auch kaufen. Weil sie mehr als 100% aller Aktien leer verkauft hatten, gab es kaum Angebote und explodierte der Börsenkurs. Der Gratisbroker Robinhood arbeitet mit dem Leerverkäufer Citadel zusammen, der saniert werden musste. Robinhood verbot seinen Kunden den Kauf von Aktien; sie durften nur noch verkaufen. So brach ein Teil der Nachfrage. Angeblich tat Robinhood das zum Schutz der Kleinanleger - faule Ausrede.

Freunde mit Konten bei Brokern stiegen viel später ein. Weil die Kurse noch immer stark schwanken, gibt es stattliche Gewinne mit billigen Käufen und teuren Verkäufen. Ist aber ein Glücksspiel, und man muss mehrmals täglich aufpassen.

Hedgefonds wie Citadel sind nicht mit Kreti und Pleti vernetzt oder mit den Kleinanlegern auf Reddit, sondern mit der Finanzwirtschaft und ihren eingebetteten Medien. Und so verwundert es nicht, dass man z.B. in der NZZ Berichte lesen kann, welche die Vorgänge im Sinne der Hedgefonds beschreiben und sogar erklären, weshalb ungedeckte Leerverkäufe nicht illegal sein müssen und auch der Leerverkauf von mehr Aktien nicht als es überhaupt gibt.

Für uns Anleger gilt: nie die Argumentationen verwechseln. Wenn Leerverkäufer am Werk sind, wird fast jeder Titel zum Spekulationspapier. Man schaue sich nur einmal Shopify oder Square an oder in der Schweiz Zur Rose. Bei manchen Aktien ist der Kauf sinnvoll, weil sie eine gute Entwicklung vor sich haben, auch wenn sie zurzeit Verlust machen. Man denke nur an Tesla. Andere Aktien werden empfohlen, weil es hohe Dividenden gibt; dabei macht die Gesellschaft seit Jahren zu wenig Gewinn.

Und zur CS: ich könnte mir vorstellen, dass die Bank so viel Verlust auf die eigenen Bücher nehmen muss, weil sie ihren besonders wertvollen reichen Kunden Lombardkredite gegeben hat, um so vermeintlich sichere Anlagen wie Greensill zu hebeln. Diese Kunden verliert die Bank, wenn die Verluste der Kunden zu gross werden.

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Wie handle ich mit einer Aktie, welche ich nicht kaufen kann???
Und Ryan Cohen, Digitalstrategiexperte? Der hat sein Vermögen mit Hundefutter-Import gemacht und dann in Apple Aktien investiert. Sehr innovativ.

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Luca Liechti
Informatiker
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· editiert

Spannend. Wenn die Schritte, die dazu führen, ein milliardenschweres eCommerce-Business aufzubauen, das ein brick-and-mortar-Shoppingerlebnis ins Internet bringt und es schafft, sich neben Amazon eine Nische zu schnitzen, keine brillante Digitalstrategie sind, dann weiss ich nicht, ob ich schonmal eine gesehen habe.

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Verkaufen geht bzw ging immernoch, das ist auch Handel und wurde stellenweise sogar erzwungen.

Ich denke zwar nicht, dass GameStop jetzt die perfekte rosige Zukunft hat - aber so düster wie von den Shortsellern behauptet ist sicherlich auch inkorrekt, und das wurde hier schon etwas gar unkritisch übernommen, imo.

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