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Danke - gute Beschreibung der Arbeit des Verteidigers, sowohl vom Verteidiger als auch von der Autorin.

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Und das aus dem Munde eines versierten Strafverteidigers: merci.

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Danke für diesen Beitrag. Immer wieder sehr erstaunlich wie ungleich lang die Spiesse in der Justiz sind. Psychiatrische Explorationen werden nicht aufgenommen!? Mit anderen Worten der Explorand ist völlig der Einschätzung des Gutachters ausgeliefert, ohne dass für Aussenstehende nachvollziehbar ist, was die Grundlage der Einschätzung ist. Unglaublich.

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Liebe Frau Hürlimann

Vielen Dank, dass Sie das Thema Strafverteidigung einmal mehr aufgefriffen haben. Stephan Bernards Haltung als Strafverteidiger gegenüber den Klientinnen und gegenüber dem Staat findet in der Öffentlichkeit leider viel zu wenig Widerhall. Dagegen dominieren nach wie vor - auch von vielen Strafverteidigern unterstützte - Legenden über diesen Beruf. Zudem wird, wie sich aus dem Artikel ergibt, die Übermacht der Staatsanwaltschaften in den hiesigen Strafverfahren nach wie vor zu wenig thematisiert. Ein seltener Beitrag dazu ist der kürzlich erschienene "Kontext" zur Untersuchungshaft von Radio SRF. Ich wünsche Stephan Bernard, dass sein Buch ein Bestseller wird - wenn auch nur in einer Nische.

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Danke, den Beitrag in "Kontext" habe ich verpasst, das muss ich unbedingt nachhören.

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Spannend und lehrreich wie immer. Danke für den Literaturtip.

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Ueberlebende, Verdächtige
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"Lieber zehn Schuldige laufen lassen als einen Unschuldigen inhaftieren." ZEHN Schuldige! Und man wundert sich über Hausgewalt, Selbstmorde und Femininizide. Aussage einer Journalistin 2020: "In der Schweiz sind viele Frauen mit Kriminellen verheiratet". Ich fühle mich angegriffen, verstumme. Ende des Gesprächs. Meine Frage: wissen diese Frauen, dass sie mit einem Kriminellen verheiratet sind? Wenn Behörden für unverbesserliche Wiederholungstäter "aus technischen Gründen" lügnerische, zugunsten der Täter, Dokumente ausstellen, ihnen eine Heirat ermöglichen, indem sie in den Kulissen agieren, d.h. hinter dem Rücken der jungen Braut. Warum sie nur ein einziges Mal, mit den Zeugen, auf dem Standsamt in Bern war, wird sie erst + 30 Jahre später realisieren, als auf der Erbgangsbescheinigung 3 Kinder zitiert sind, die man ihr damals durch interkantonale Zwangsheirat verheimlichen musste.
A propos Psychiater: in einem Zeitungsauschnitt über Narzissmus wurden M.-F. Hirigoyen und P.-C. Racamier erwähnt. Dieser Psychiater schrieb dann über die "Narzisstische Persönlichkeitsstörung"! Racamier und Hirigoyen beschreiben aber den "Narzisstisch Perversen". Grosser Unterschied. Der NPS leidet, der NP kann nur existieren, wenn er Leben vernichten kann. Vielleicht schliesst man dann die Falschen ein?
Racamier: ...die Normalität ist seine beste Tarnung. Der Psychiater damals: "Hätte ich seine AkteN nicht, würde ich ihn als völlig normal einschätzen".
Warum Ueberlebende? Aussage seiner Aerztin 3 Tage bevor er starb: ...er war so wütend und sagte mir: -Hätte ich gekonnt, hätte ich sie zusammengeschlagen.
Warum Verdächtige? Aussage einer Standesbeamtin: - Sie waren immerhin mehr als 30 Jahre mit diesem Mann verheiratet!
Jetzt erwarte ich viele Daumen nach unten aber wie Sie geschrieben haben: Gib niemals auf, verdammt.

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