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Danke für diese Berichterstattung und die Menschlichkeit, die welche hier durchdrückt.
Die tollen Bilder unterstützen den Text ebenfalls sehr.

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Grossen Dank fürs Dranbleiben, liebe Anja Conzett, und für die mitfühlende und doch sehr realitätsnahe Art der Berichterstattung, untermalt von ausgezeichneten Bildern.

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Giusep Nay
ehem. Bundesgerichtspräsident
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Nachtrag:
Jetzt nach meiner Rehabilitierung sieht Adam Quadroni eine Möglichkeit, eine Arbeit zu finden, um seinen Lebensunterhalt selber bestreiten zu können. Grundsätzlich ist er bereit, jede Arbeit anzunehmen. Seine besonderen Fähigkeiten sind aber in der Baubranche: z.B. Bauleitungen oder Offert-Berechungen, wofür er nach wie vor zu Hause bestens eingerichtet bin. Er könnte diese Berechnungen auch sehr speditiv erledigen. Eine sehr gute Hilfe und Wiedergutmachung wären auch solche Angebote!

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A. G.
Medizinstudent
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Es freut mich zu lesen, wie viel Menschlichkeit und Fürsorge Adam Quadroni doch noch von der Gesellschaft erfahren darf. Wenigstens ein kleiner Lichtblick in diesem Schlamassel. Danke Anja Conzett für die sehr authentische Berichterstattung.

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ich stimme dir zu, andi, und hier ist das "authentisch" wirklich angebracht und keine floskel.

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Konstantin Appenzeller
Mathematiker in IT, Bildung und Beratung
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Zuerst hab ich einen Moment gedacht, ob das nicht so langsam ausgelutscht sei? Mit Nichten, hervorragend, weiter so!
Und: Danke.

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Abgesehen von den unten stehenden Komplimenten zum Bericht hat mich begeistert, wie die Autorin Quadroni in ihren Dialogen in die unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten führt und ihm Fragen stellt, die ihm helfen besser für sich selbst zu schauen. Die Kunst unbestechlich hinzuschauen und gleichzeitig eine menschliche Kultur zu pflegen, ist beispielhaft für das was ich an der Republik besonders schätze. Danke!

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Jakob Surber
Show me the data.
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Selten habe ich eine so ausdrucksvolle Bebilderung zu einer Reportage gesehen. 👍

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Brigitte Meyer
Bildchefin Republik
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Vielen Dank, das freut uns! Werden wir gerne dem Fotografen weitergeben.

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die gesamte "bebilderung" der gründlichen baukartell-geschichte korrespondiert vorzüglich mit dem texten. ich möchte das ausdrücklich loben!

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Interessant an dem Beitrag ist noch etwas anderes:

Es zeigt deutlich die Grenzen des Schweizer Milizsystems auf.
Seine grösste Stärke ist gleichzeitig seine grösste Schwäche: Jeder bringt unweigerlich seinen Beruf mit - und kann diesen nicht ablegen; selbst wenn er es eigentlich zum Wohle der Allgemeinheit müsste. (Wir sind was wir sind...)

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Giusep Nay
ehem. Bundesgerichtspräsident
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Schliesse mich den grossen Komplimenten an Anja Conzett, auch ihm Namen von Herrn Quadroni, an, mit einem herzlichen Dankeschön. Weil viele nach dem Konto für Spenden, nachdem Wemakeit abgeschlossen ist, hier alle Angaben dazu:
Bank:
Graubündner Kantonalbank, 7001 Chur, IBAN-Nr.: CH10 0077 4010 3604 1110 0, Kto. Crowdfunding «Hilfe Whistleblower», c/o G. Nay, Postfach, 7077 Valbella,
Post (roter ES):
PC 70 – 216 -5, Kto. Crowdfunding «Hilfe Whistleblower», c/o G. Nay, Postfach, 7077 Valbella

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B. G.
Köchin
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Graz-cha fich Signur Nay per il sieu grand engaschi. Id es indischpensabel e que voul üna persuna scu El chi giüda e metta ils fats in relaziun.

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Was mich auch beschäftigt ist die Tatsache, dass viele Leute jetzt so sehr betonen 'Adam Quadroni ist halt ein schwieriger Mensch'? Es scheint mir, als ob man denjenigen, der Dreck fressen musste, auch noch mit Dreck bewerfen muss. Ich stelle mir vor, dass das auch sehr verletzend ist für Herrn Quadroni.
Eine Kritik an der Person darf grundsätzlich schon gemacht werden, aber dann muss diese Kritik konkret und begründet sein. Solche pauschalisierenden Aussagen hingegen sind eigentlich nichts anderes als Mobbing.
Was wollen die Leute mit solchen Pauschal-Verurteilungen bewirken? Was ist das Motiv hinter solchen Aussagen? Das wäre vielleicht auch eine Reportage wert, die beleuchtet und aufdeckt, welche Motive hinter solchen Aussagen stecken. Ich vermute mal, es sind niedere Motive.
Wünsche Herrn Quadroni viel Kraft und Zuversicht.

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Mir sind beim Lesen die Tränen gekommen, wie ein Vater um den Kontakt zu seinen Kindern kämpfen muss. Wie sogar die Kinder offenbar leiden müssen. Als Berater für Männer in Trennung und Scheidung kenne ich dies nur zu Gut! Ich wünsche Herrn Quadroni viel Kraft.

PS: Bei der Erzählung des Berichtes im Büro habe ich die Fassung nochmals verloren.

Endlich erhalten Väter und deren Kinder eine öffentliche Stimme: Über was nicht berichtet wird, das gibt es einfach nicht.

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B. G.
Köchin
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Danke an Anja Conzett für ihr mutiges Weitermachen. Ich hoffe sie bekommt kein "Kantonsverbot". Stark fand ich auch in der SRF-Dok die Aussagen von Urezza Famos, die sich klar geäussert hat. Ich habe ihr geschrieben. Üna da lo, eine von dort, ui, hoffentlich wird sie nicht angefeindet.

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S. M.
Masseur, Feng Shui Berater FSS, Geomant
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· editiert

Ich denke, dass Herr Quadroni eine Zivilcourage lebt, wie sie im Buche steht! Er hat den Mut, für sein Recht einzustehen, obwohl es mir vorkommt, gemäss der ausführlichen und berührenden Berichterstattung seiner Geschichte, dass am Filz der ‘Obrigkeit’, nach wie vor alles uneinsichtig abperlt.

Danke an Anja Konzett, der Republik, und allen Helfern für Herr Quadroni – und danke an Herr Quadroni selbst, für den Mut und die Ausdauer für das Recht des «David» - egal wie riesig machtvoll, der verfilzte «Goliath» zu sein scheint! – Ihr gebt dem Glauben an humane und demokratische Werte, wieder viel Kraft!

L. B., sie haben es treffend und sehr berührend beschrieben, doch vertraue ich darauf, dass fremde Richter lieber draussen bleiben dürfen, denn…

…Mit Spannung erwarte ich die ersten Reuigen aus dem bequemen Filz der ‘Obrigkeit’, welche aussteigen und den Mut aufbringen, auch ihr Herz öffnen und sprechen lassen, und endlich zugeben können, was Macht und Profit mit ihnen selbst und für ihr Umfeld, angestellt hat! (Vielleicht meine naive Vorstellung - oder eben, die Hoffnung stirbt zuletzt)

‘Zivilcourage’ im Wörterbuch folgendermassen definiert:
"Mut, den jemand beweist, indem er humane und demokratische Werte (z. B. Menschenwürde, Gerechtigkeit) ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. Ä. vertritt."

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Anja. - Gegen Schluss verschwammen die Buchstaben. Mir liefen beim Lesen doch tatsächlich Tränen aus den Augen. Ein starkes Stück Journalismus, merci!

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Vor Herrn Quadroni macht
die Wirklichkeit nicht halt.
Er muss sie zu 100% so nehmen,
wie sie IST -
mit weitreichenden Konsequenzen.

Alle andern können daran herumfeilen
in Sitzungen, gemütlichen Tratsch Verein Runden, sie zurechtbiegen und

GLAUBEN

was sie wollen, damit sie sich wohl fühlen.
Danach wird gesperrt,
ein sumpfig wohliges Wirgefühl zelebriert, auf Herrn Quadroni abgefahren und projiziert, was das Zeugs hält.
Herr Quadroni wird zur öffentlichen Litfasssäule, wo jeder sein Plakat anheften kann.

Was hat Herr Quadroni verbrochen?
Er hat auf ein Unrecht hingewiesen.

"Wie cha ne Mönsch die Wält ertrage,
wenn er so vil Bschiss muess gseh"

Welche Schlüsse ziehen die Jugendlichen auf der Zuschauertribüne ?

Mir kommt zum 1. Mal der Gedanke, dass fremde Richter ....

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Ich bin oft anderer Meinung als Republik, vorallem bei politisch-ideologischen Einschätzungen. Aber Ihr Engagement für Quadroni schätze ich. Machen Sie weiter !

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T. S.
Mitdenker
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Es scheint, dass Whistleblower oder allgemein Menschen, die engagiert gegen ein Unrecht ankämpfen, in der Ferne als Helden gesehen werden, dort, wo das Unrecht geschah oder noch geschieht, aber als Nestbeschmutzer. Dies obwohl das Engagement dem Grossteil der Betroffenen, der Bewohner der Region zugute kommt.

Es gibt in der Hinsicht eine offensichtliche Parallele zu einem Fall von sexuellem Übergriff auf Schulmädchen Anfang Neunziger. Täter war ein überaus beliebter Lehrer. Die Schulpflegerin, welche nach Jahren des kollektiven Wegschauens den Fall an die Öffentlichkeit brachte, erhielt zwar später auch den Prix Courage, wurde aber in der Gemeinde ausgegrenzt und beschimpft. Die Eltern, welche ihre Töchter trotz Klagen und schlimmer psychischer und physischer Auswirkungen weiterhin zu dem Lehrer und Sporttrainer geschickt hatten, waren auch nachträglich nicht fähig, ihre Mitschuld einzusehen, lieber beschuldigte man gegen alle Vernunft die Person, welche durch mutiges Handeln dafür gesorgt hatte, dass das schlimme Treiben endlich ein Ende fand. Wenn ich mich recht erinnere, ist sie am Ende weggezogen.

Ich meine, in grösserem Rahmen trifft dieses Phänomen auch auf die USA-Fälle Manning und Snowden zu.

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Grosses Kompliment der Republik und auch Srf für Dokfilm. Ruft in Erinnerung, wie wichtig funktionierende Medien sind, um solche Skandale aufzudecken.
Ich war baff, mit welch (unüblich) deutlichen Worten Alt-StA Brunner die Bündner Behörden tadelte.
Schockierend am Dok fand ich die gruusige Rolle von Richter O. Zegg. Der darf nicht ungestraft davon kommen! (Wenn Dok-Darstellungen korrekt)
Frage (sorry hab nicht alles gelesen): Wie hiess der Polizist der die Verhaftung und Psychiatrie wg angeblicher Gefährdung anordnete, nicht Schlegel oder?

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Anonym
acc@eml.cc
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· editiert

Das ist alles wirklich sehr traurig.

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Ernesto Meng
Kritischer Beobachter
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Grazia fich für die Berichte über GR Baukartell und Herr Quadroni. Bin selber in Scuol geboren und im Val Müstair aufgewachsen. Herr Quadroni tut mir sehr Leid. Bin froh, dass Herr Alt Bundesrichter Nay Ihm hilft. Wie verlogen der ehemalige Scuoler Gem.Präsident Parolini ist, gibt mir zu denken. Herr Parolini wusste alles über das Kartell. Dass er jetzt Regierungsrat ist und einfach alles aussitzt, ist eine Schande. Erwarte von der GR Regierung dass PUK und Brunner Bericht gut studiert werden und Herr Quadroni eine Entschädigung erhält. Dass man eine Entschuldigung erwartet, ist wohl naiv. Ich hoffe, dass Herr Quadroni seine Töchter mehr sehen kann. Wünsche Ihm alles Gute. Blers salüds.

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warum sind die bündner häuserbauer und generell die steuerzahler nicht auf der seite von adam? ich wäre hässig wenn ich erfahren würde, dass man mich jahre/jahrzehntelang beschissen hat! merkwürdige menschen!
und seine frau und„freunde“... da muss man wohl nichts dazu sagen.

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D. M.
· editiert

Die Kartellberichte haben mich alle überrascht und wütend gemacht. Verrückt sind vor allem die passiven Haltungen unserer Regierungsräte in Angesicht solcher Fakten wie hier. Ich habe mir alle Namen gut gemerkt, die in diesem Fall ihre absolute Inkompetenz und ihren Opportunismus nicht mehr verstecken konnten. Diese Namen müssen wir zusammen mit ihren Taten regelmässig veröffentlichen, sodass das Bündner Volk bis zum letzten Bürger weiss, dass solch fehlender Rückgrat nicht toleriert wird.

Danke für die ausführlichen Recherchen und die geniale Berichterstattung.

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Eine wichtige und gute Geschichte, ja. Passt in die Vorweihnachtszeit. Und die Bündner•innen haben jetzt alle Fakten um ihren Behörden den Marsch zu blasen. Allerdings hoffe ich, dass die Recherche-Kapazitäten und die erworbenen Kompetenzen jetzt auf relevantere Themen umgelenkt werden. Zum Beispiel in eine Analyse zur Umsetzung des Submissionsrechts im Hoch- und Tiefbau oder bei ICT-Dienstleistungen der Kantone und Gemeinden.

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