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Danke für diese gute Übersicht mit den interessanten Links. An dieser Stelle möchte ich dem Team der „Republik“ ein grosses Kränzchen (entschuldigt dieses etwas schiefe Bild!) winden für die regelmässigen, sorgfältigen, gut verständlichen und im besten Sinne des Wortes kritischen Informationen und Einordnungen zur aktuellen Pandemie, die für viele eine grosse Hilfe in schwierigen Zeiten darstellen. Herzlichen Dank!

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Theologin/Pfarreiseelsorgerin
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Eine Qualität der Republik ist es, mir vor Augen zu führen, wo ich in Denkfallen oder -Muster tappen kann. Ein grosses Dankeschön dafür! Herzlich, Anne

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Ein früher Meister der Datenvisualisierung war Hans Rosling mit seinen unterhaltsamen Vorträgen.
Es war seine Überzeugung und gleichzeitig seine Leidenschaft, durch die grafische Aufbereitung der Daten wichtige falsche Ansichten zur Lage der Welt ins rechte Licht zu rücken. Seine Zahlenaufbereitungen werden von seinem Sohn Ola weiter gepflegt und können auf Gapminder selber erforscht werden. Den einführenden Test werden Sie sehr wahrscheinlich nicht bestehen :-).

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Suchtleser
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Sehr eindrucksvoll! Danke Republik.

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Den Presentation-Bias sollte man wohl noch erwähnen. Je besser die Graphen-/Daten-Darstellung, desto eher glaubt man ihr. Datenjournalismus ist auch Macht.

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Konzise Daten sind das Eine, keine Frage. Das Andere ist, wie sie von den Menschen adaptiert werden. Und darauf wurde zu wenig geachtet in der Pandemie. Man glaubte, dass, wenn man genügend Daten hätte, man die Pandemie in den Griff bekäme. Ist aber nicht so. Auch hier wäre das Ganze mehr als die Summe seiner Teile. Und das "Ganze" wäre die moralische Impfpflicht, kommuniziert von allen Verantwortlichen, von dann an, als es den Stoff gab. Massenveranstaltungen und Restaurants hätten besser organisiert werden müssen unabhängig von Belegungen auf den Intensivstationen. Das "Ganze" wäre eine einheitliche Kontaktvermeidung auch bei niedrigen Fallzahlen oder rigoroses Masken tragen im ÖV und dort, wo Menschen zusammen kommen. Und eine Kommunikation der Verantwortlichen, dass auch im Sommer noch Pandemie ist. Und Distanz unter Menschen halt in der Pandemie besser ist, als das Küssen landauf, landab von früher. Unabhängig von exponentiellen Kurven, die viele nicht verstehen, obwohl sie sie sehen und durch Posieren in Hemden und diesem Textil nahe Rhetorik im Bundesrat verwässert werden. Krebspatienten müssten so nicht auf Operationen warten, weil Ungeimpfte die Krankenhäuser verstopfen.

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Kleiner Datascientist
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Als Software-Entwickler mit Millionen von Kunden bin auch ich immer wieder in Kontakt mit grossen Datenmengen die visualisiert und verständlich gemacht werden müssen. Ich sehe es bis heute als unglaublich schwer an Daten zu visualisieren. Alles ist immer so unglaublich mehrdimensional und muss dann noch über Zeit inklusive dem Mass der Veränderung visualisiert werden. Danach muss die Lösung einerseits eine Grobübersicht bieten aber auch einen intuitiven Opt-in um immer näher an die Rohdaten zu kommen. Selbstverständlich müssen nur sinnvolle Kombinationen von Daten auswählbar sein. Dann braucht es das ganze noch als Durchschnitt, Median, 90 Percentil, 99 Percentil und natürlich als 99.9 Percentil. Dieser wieder für Metriken aber auch für Text. Und, und, und…

Und ab und zu möchte man den Leuten klarmachen was riesige Mengen bedeuten, den dort scheitert unser Gehirn schnell. Hier mit einem zufälligen Beispiel mit dem Vermögen der Reichen. https://mkorostoff.github.io/1-pixel-wealth/?v=3

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Na ja, einerseits freue ich mich sehr über den Artikel und die Möglichkeiten, welche mit einer guten Datenvisualisierung möglich sind. Andererseits finde ich den Artikel fast zu euphorisch. Bspw. Regula Stämpfli hat sich ja dezidiert gegen Big Data und deren Implikationen ausgesprochen. Weiter besteht m.E. die Gefahr, dass ein wundervolles Design etwa methodische Schwächen bei den Datenerhebungen verbergen könnte. Also wäre es schön, wenn Hinweise gegeben sollten, woran valide Daten erkennt werden können. Andererseits denke ich, dass immer auch der Zugriff auf die Rohdaten vorhanden sein sollte.
Zusammengefasst: Merci vielmals für den Artikel. Ich freue mich auf eine Vertiefung und Diskussion dieser Darstellungsform.

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