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Interessanter Beitrag! Irgendwie fehlt mir aber das angekündigte Interview - oder gibt es dann noch einen zweiten Teil?

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Liebe Frau W., das Interview wurde nicht geführt, um als separater Beitrag veröffentlicht zu werden. Teile davon sind in den Text eingeflossen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag! Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Redaktor Strapazin
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Trotzdem schade, ich hätte gerne mehr darüber erfahren wie das Interview ablief, nachdem Rama als schwieriger Gesprächspartner und JournalistInnen-Hasser eingeführt wurde.

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Timon Zielonka
Sales @ zukunft.com
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Albanien ist ein Land, in dem Ärztinnen korrupt und teuer sind

Ich gehe mal davon aus, dass in Albanien mehr Ärtze als Ärtztinnen gibt, aber hier bewusst wegen dem Debiasing die weibliche Form gewählt wurde.

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Meines Wissens verwendet die Republik seit Beginn alternierend die männliche und die weibliche Form. Es ist also im vorliegenden Fall Zufall, dass die weibliche Form verwendet wird.

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Haben Sie Belege für die Annahme, dass es mehr Ärzte als Ärztinnen gibt?

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Timon Zielonka
Sales @ zukunft.com
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Dieser Bericht legt das nahe. Wenn es aber stimmt, dass die Republik bewusst debiasing schreiben will, dann wäre eine entsprechende Datenbank vermutlich hilfreich.

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Agnès Laube
Designerin, Dozentin, Autorin
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Danke für den Beitrag, der einen ersten Einblick in das Politsystem Albanien gibt. Leider bleibt er an vielen Stellen an der Oberfläche, wenig ist vertieft oder ausgearbeitet/belegt (Mafia-Einfluss auf Rama-Regierung). Die Kritik an Rama ist halbgar, wie das Land und Leute ticken, wenig spürbar. Ich wünsche mir einen ausführlicheren, kritischeren Text zu diesem Land, aus dem viele unserer MitbürgerInnen stammen. Und das die wenigsten SchweizerInnen bereisen/kennen.

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Liebe Frau Laube, danke für Ihre Rückmeldung. Jedoch bin ich erstaunt, dass Sie den Text als oberflächlich empfinden. Franziska Tschinderle ist nicht nur eine preisgekrönte Journalistin, sondern vor allem auch eine Albanien-Expertin, die viel Zeit im Land verbracht hat, regelmässig über Albanien schreibt und sogar ein Buch über das Land geschrieben hat. Sie weiss sehr viel und hat für dieses Porträt von Edi Rama gemeinsam mit dem Fotografen Illir Tsouko etwa zweieinhalb Wochen im Land verbracht und Edi Rama begleitet. Dabei hat sie mit den unterschiedlichsten Personen gesprochen, verschiedene Orte besucht, Hintergründe recherchiert. Es gibt bestimmt nicht viele andere Publikationen, die bereit wären, so viel Zeit, Aufwand und Geld in ein Porträt zu schicken, damit eben eine möglichst vertiefte Analyse und kein oberflächlicher Text dabei herauskommt. Ich finde, das ist ihr ausgezeichnet gelungen. Dazu möchte ich noch hervorheben, dass es beim vorliegenden Text darum ging, Edi Rama zu porträtieren, nicht das ganze Land. Das hätte auf jeden Fall den Rahmen gesprengt, denn schon jetzt ist der Text knapp 27'000 Zeichen, was in einer Zeitung etwa vier ganzen Seiten entsprechen würde.

Übrigens: Wenn Sie noch mehr über Albanien erfahren möchten, kann ich Ihnen zum Beispiel diesen zweiteiligen Beitrag von Franziska Tschinderle über Blutrache in Albanien empfehlen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Sonntag!
Herzlich, Bettina Hamilton-Irvine

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Leserin
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Eine Reise durch ein unbekanntes Land. Ein Selbstdarsteller, Armut...

Dem Image als Reformer ergeht es wie den Ziegelstein­bauten im ganzen Land: Es hat Risse bekommen. «Rama hat sich von einem Enfant terrible und einem Aussen­seiter zur Norm entwickelt, nämlich einem starken Mann, wie es auf dem Balkan leider so viele gibt», sagt Florian Bieber, Südosteuropa-Experte an der Universität Graz.

Danke der Autorin.

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Agnès Laube
Designerin, Dozentin, Autorin
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Liebe Frau Hamilton. Danke für Ihr Feedback und den Hinweis auf die anderen Texte, die ich bereits und mit grossem Interesse gelesen habe. Mit dem Edi-Rama-Portrait haben Sie natürlich recht: es geht nicht um das Land, sondern um die Wahl. Nicht ganz fair von mir ist, dass ich mich bereits intensiv mit Albanien im Rahmen einer Reise beschäftigt hatte. Und den Besuch nur empfehlen kann. Also könnte man sagen: Es wäre schön, wenn Sie weiterhin über die Südosteuropäischen Staaten berichten würden.

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Danke, Frau Laube! Wir bleiben dran.

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