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Beiträge zu «Ueli, der Staatsmann»

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Rätselhaft bleibt Bundesrat Maurers Aufforderung an den Bundesrat, dem Parlament die Kündigung der EMRK zu beantragen (NZZ vom 27. November 2014, S. 11).

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Ein beschönigendes und verharmlosendes Portrait, süffig geschrieben leicht kommts daher (obwohl es kaum enden will). Geschrieben von einem harmoniebedürftigen «Autoren» und nicht von einem Journalisten. Zu beobachten ist die Faszination der männlichen Medienschaffenden für die SVP Exponenten, denen sie hingebungsvoll erlegen sind. In einem Punkt stimme ich dem «Autor» zu: Ueli Maurer wurde immer wieder unterschätzt. Und genau dieser Fehler ist dem «Autor» auch hier wieder unterlaufen.

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Ich bin mit Vettiger einig! Der Woz-Artikel war klar differenzierter. Trotz aller Menschlichkeit von ihm, die er eben immer schon hatte ( er stellte sich unsern behinderten Jugendlichen als Ueli vor, als sie ihn im Bus in Oetwil am Wochenende trafen), gehört er definitiv zur falschen Partei und politisiert doch letztlich so!
„Es sin alli so nätt“ könnte man da mit Franz Hohler sagen!!!

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Der Beitrag in der WOZ von Yves Wegelin vom 20. Dezember zeichnet ein differenzierteres Bild. Harte Facts mit ebenso harten Konsequenzen. Keine Lobhudeleien.

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Dass Maurer intelligent und nicht der tumbe Knecht ist, als den Giacobbo ihn darstellte, konnte schon vor 10 Jahren jeder sehen, der sehen wollte (Die Brüder Blocher wollten das nicht sehen, deshalb ist jetzt Maurer und nicht mehr Blocher BR). Giacobbo-Müller war immer ein Blödelprogramm für coole Zeitgeist-Junge und nie echte politische Satire. Dass seine aggressiven Ausfälle als Parteipräsident geplant waren und vermutlich nicht mit seinem privaten Verhalten deckungsgleich waren, ist sicher auch richtig (das ist vermutlich sogar bei Trump so). Dass er sich heute von der SVP entfernt und ihm die Beziehungen zur EU am Herzen liegen, glaube ich aber mit keinem Wort. Er blockiert den Rahmenvertrag effizient. Und letzten Endes liegt auch das neue Unternehmenssteuerpaket + AHV im Interesse der SVP-Klientel. Die Opposition der Partei ist nur Pulverdampf für die Wahlen.

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Ich bin Lernender im Finanzministerium. Wir hatten im ersten Lehrjahr die Gelegenheit, in einer dreiviertelstündigen Sitzung dem Bundesrat zuzuhören und Fragen zu stellen. Ich war aufgrund meiner politischen Meinung und vom Hörensagen skeptisch gegenüber Ueli Maurer.

Der Dialog überraschte mich jedoch. Wir disskutierten weniger mit einem Proleten der SVP als mit einem sympathischen Grossvater (er erzählte viel von seinen Grosskindern). Er ist dadurch nicht mein Lieblingspolitiker geworden (gibt es das überhaupt?), mein Bild hat sich aber geändert.

Dieser Text geht in die gleiche Richtung. Er bestätigt meine Einschätzung. Ich finde Sachlichkeit, Dossiertkenntnisse, Kompromissfähigkeit und Menschsein sind die wichtigsten Eigenschaften eines Politikers – auch wenn man damit nicht jeden Wahlkampf gewinnt. Sehr erfreulich, bewegt sich ein Bundesrat in diese Richtung!

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Finde den Artikel eher peinlich. Alles und alle von der SVP sind doch gefährlich; eine solche Beschönigung ist ein Bärendienst.
Lange haben Maurer, Brunner und Blocher auf tumber Bauer gemacht, das war die verfängliche Masche. Dass sie das bewusst und gezielt für Ihre rechtsnationale Sache eingesetzt haben, ist offensichtlich.
Was also soll dieses Porträt?

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"...Schon als SVP-Präsident war Maurer teamfähig, als er sich für seine Partei aufopferte, ohne im Mittelpunkt stehen zu wollen. Heute, zehn Jahre nach seiner Wahl in den Bundesrat, definiert er sein Team anders als früher: Nun geht es ihm ums Land. Die SVP kommt dabei höchstens noch am Rand vor.......".
Ist Ueli Maurer einfach ein guter Schweizer Politiker aus der SVP ?
Auch Eveline Widmer- Schlumpf war eine sehr kompetente Bundesrätin.
Beide Bunderäte erinnern mich an die 70iger Jahre als die schweizerische Volkspartei nicht am rechten Rand des Parlaments stand, sondern mit Bauern, Gewerbe als auch den Demokraten wie es das Wort sagt, eine Volkspartei repräsentierte, die die Interessen der Schweizer Bürger vertreten wollte.

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Freuen wir uns auf das Präsidium von Ueli Maurer und drücken ihm die Daumen damit er weiterhin seine Politik so macht das es für unser Land stimmt und nicht nur für Herr köppel und seine SVP.

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Ein tolles Porträt. Da hat einer den Überblick und eine gute Schreibe. Wer im August BR Maurers Rede zur Eröffnung des Lucerne Festivals gehört hat, staunte schon dort: spritzig, witzig, eloquent und intelligent. Eine wahre Freude.
Trotzdem dürfte das Porträt auch einige Zeilen kürzer sein, ohne gleich zur Ameise zu werden. Meine Verlegerschaft ist trotzdem erneuert;-)

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OK, das Bundeshaus-Team nimmt langsam Fahrt auf. Guter Beitrag. Es werden Zusammenhänge Aufgezeigt, die nur zu sehen sind, wenn man nahe und lange dran ist; was für uns Leser nicht möglich ist
Und ich war mir eigentlich schon sicher, das Abo nicht zu verlängern...

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