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Diese verstörende Chronologie zeigt auf, wie sich der Konzentrationsprozess in der Schweizer Medienlandschaft fast exponentiell zu beschleunigen scheint. Der Gewinnmaximierung unter dem Mäntelchen des freien Wettbewerbs scheint alles untergeordnet zu werden. Und so wie im Parlament die Diskussionen laufen, ist die Gefahr gross, dass von einer staatlichen Unterstützung vor allem die kleinen Murdochs und ihre Aktionäre in unserem Land profitieren werden.
Finanzierung durch Werbung ist eine Sackgasse und schafft Abhängigkeiten, die parallel zum Konzentrationsprozess in der Wirtschaft die Demokratie bedrohen und schwächen.
Unsere Gesellschaft muss sich die Frage stellen: wie viel ist uns unabhängiger Qualitätsjournalismus wert?

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Mehr Medien führen nicht automatisch zum mehr Meinungsvielfalt.

Und Unabhängigkeit führt nicht zwingend zu kritischen Artikeln.

Beides zeigt sich regelmässig bei der Republik. Leider.

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André Aepli
Verleger
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Mehr Medien führen nicht automatisch zum mehr Meinungsvielfalt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand das Gefühl hat, dass das automatisch der Fall ist. Aber wenn es weniger "Medien" gibt, weil die einen die anderen aufkaufen (oder auch durch Fusionen) und dies einher geht mit weiteren Sparmassnahmen wie Verkleinerungen der Redaktionen, dann würde ich schon davon ausgehen, dass die Meinungsvielfalt in den Medien kleiner wird.

Und Unabhängigkeit führt nicht zwingend zu kritischen Artikeln.
Beides zeigt sich regelmässig bei der Republik. Leider.

Da wäre ich gespannt auf konkrete Ausführungen.

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Wenn es Sie tatsächlich interessiert und dies nicht nur Rhetorik ist: Schauen Sie sich meine bisherigen Kommentare an, in denen ich die Republik erwähnt habe (z. B. zu den Themen Geopolitik, Mainstream- vs. alternative Medien).

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Politologe
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Danke für die spannende Übersicht!

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Die Prozesse begannen schon viel frueher. Anfangs dieses Jahrtausends wollte der TA Ringier Kunden abjagen, resp nicht noch mehr an Ringier verlieren. Deshalb wurde das bisher gute Niveau des TA abgesenkt. Mehr Bilder, groessere Schrift, banalere Texte, banalere Themen. Viele Kunden sprangen dann ab, ich auch. Jahre spaeter wurde dann aufwendig versucht diese Kunden zurueckzugewinnen. In der Zwischenzeit bis jetzt wurde die Medienlandschaft von Lobbies unterwandert. Jetzt probiert die NZZ sich der Unterwanderung anzuschmiegen. Gute recherchierte Artikel werden selten. Dafuer laeuft viel unter Meinungen und Diskussionen. Wo billigste Propaganda breitgetreten wird. Der Diskussionsteil fehlt irgendwie. Schade. Dieses Konzept wird viele Leser kosten. Bedeutet das Segment der gut recherchierten Artikel ist neu zu besetzen. Wer auch immer den Schnauf/Resourcen hat dies zu fuellen. Diesbezueglich gefaellt mir das Konzept der Republik. Die Leserzuschriften enthalten oft sehr viel (mehr) fundierte Informationen zum Thema.

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Spannende Übersicht, insbesondere dein Einfluss von Covid zu sehen ist eindrücklich.

PS: Ihr habt euch das sicherlich überlegt, aber für mich sollte die Chronologie gerade den anderen Weg herum sein.

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Ausgezeichneter Überblick - danke dafür. Aber es gibt auch Medien die Stellen schaffen: z.B. Bajour. Ich finde, Sie sollten dies in dieser Chronologie auch erwähnen.

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Chefredaktion
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Danke für Ihre Rückmeldung. Die Republik müsste sich dann auch selbst erwähnen. Allerdings heisst der Watchblog "Chronologie der Medienkonzentration" und protokolliert demnach die Entwicklung von Vielfalt zu Einfalt und nicht umgekehrt.

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Ok, danke für den Hinweis auf den Titel. Das war komplett unnötig.

Aber zur Sache: Sie argumentieren also, dass nur der Abbau dokumentiert werden soll. D.h. wenn Publikation A 100 Stellen abbaut wird das dokumentiert, schafft sie jedoch etwas später 500 Stellen wird das nicht dokumentiert. So entsteht für den Lesenden doch ein komplett verzerrtes Bild.

Ich hatte den Watchblog (und den Titel) bisher so interpretiert, dass es ein Versuch ist die Tendenz in all ihren Nuancen zu dokumentieren, nicht nur einseitig die Datenpunkte die einen Abbau aufzeigen.

Ich finds trotzdem eine gute Sache & lese die Updates jeweils gerne. Nochmals besten Dank für Ihre Arbeit.

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Verlegerin, 72, Journalistin BR
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Vielen Dank! Super Zusammenstellung! eigentlich hatte ich immer so ein undeutliches Gefühl, gleichzeitig aber einen echten Aberwillen, das Ganze systematisch zu durchdenken, durchschauen. Dies, obwohl ich ja jetzt Zeit gehabt hätte, gerade auch derartiges zu tun. Diese Übersicht nun zeigt wieder einmal: mein Gefühl hat recht, d.h. es ist noch schlimmer als eigentlich befürchtet. Aber: alles so systematisch zusammengestellt, hilft jetzt auch bei diesem Thema: genau Hineinschauen ins Grauen ist besser als in einer Suppe zu waten - mein Gott, was für Sprachbilder! - es muss an Corona liegen! Kurz: noch einmal: danke!

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Christine Loriol
denken, schreiben, reden.
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Vielen Dank, wichtig und eindrücklich. Ich bin vorher durch 2020 gegangen, von heute bis Anfang. Und danach beim 26. November 2019 hängengeblieben. TX, Tamedia, Tages-Anzeiger. Ein Debakel. Ich erinnere mich noch gut, als der TA irgendwann nur noch "content for people" machen wollte. Es ist schon krass.

  1. November 2019: Journalismus verliert bei Tamedia weiter an Bedeutung. Der grösste Medienkonzern des Landes wird zu einer holdingähnlichen Organisation mit vier weitgehend eigenständigen Unternehmen umgebaut und in TX Group umbenannt. Dies dient dem Ziel, die wenig rentablen Bezahlmedien zunächst für staatliche Medienförderung zu positionieren und in einem späteren Schritt allenfalls gar abzustossen. Die Krise des Tamedia-Journalismus manifestiert sich schon früher im Jahr, als der Verlag immer stärker auf «Native Advertising» zu setzen beginnt. Zunächst kritisiert der Schweizer Presserat den Täuschungs­versuch der Leserschaft, dann verfassen 128 Redaktorinnen und Produzenten von «Tages-Anzeiger», «Bund» und «Berner Zeitung» einen Protestbrief («Nicht in unserem Namen!»). Doch Verleger Pietro Supino zeigt sich uneinsichtig.

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Danke für das Update!

Wann kommen die SRF papers? Wobei da müsste wohl eher von einem Zerfall gesprochen werden...

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ichfürchte...
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Liebe Republik. Danke für die updates im Watchblog, auch ich finde das sehr spannend.
Mir scheint, der 20.10.2020 wäre ein idealer Stichtag, um in unabhängigen Sportjournalismus zu investieren ;-). Auch in dieser schönen Nebensache spiegeln sich gesellschaftlich relevante Themen, gibt es spannende Recherchen.

Freundliche Grüsse

p.s. Ich wäre mit wenig zufrieden; sagen wir, pro 3 Buchrezensionen eine schöne Sportgeschichte wäre doch ein toller Anfang...

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Ueli Anken
Netzwerker in Bildung und Sport
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· editiert

Der Startpflock dieser Zeitachse lässt sich ziemlich präzis verorten: 1977 im Bernbiet. Die beiden Landtitel « Berner Zeitung » (Langnau i. E.) und « Tages-Nachrichten » (Münsingen) fusionierten damals zu den « Berner Nachrichten ». 1979 kam
Charles von Graffenried und verschmolz die « BN » mit seinem « Berner Tagblatt » zur neuen « Berner Zeitung ».

Was dann folgte, steht bei euch. Was vorher war, hier: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Emm…achrichten

Und was in der Zeit lief zwischen bernischen Bleisatzkästen, Rotationspressen, Kopfblättern und Abo-Karteien, das war dem KV-Stift in der Drucki Münsingen eine Lehre fürs Leben: Sicherheit im Job? Wird es nicht geben.

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Ich hatte immer gedacht, dass Heidi.news so etwas wie die Republik der Romandie ist. Vor allem nach der beidruckenden Undercover-Story zu den Corona-Verschwörungsmystikern. Sie geben auch an, sich zu über 50% durch Abonnements zu finanzieren und in ihrem Ansatz schreiben sie:

Heidi.news naît à Genève avec un ancrage romand, pour raconter en profondeur et en toute indépendance la région et le reste du monde.

Ist diese indépendance mit der Übernahme der Hans-Wilsdorf-Stiftung (Rolex) jetzt Geschichte? Würde mich sehr interessieren, wie die Republik das einschätzt. Auch im Hinblick darauf, dass sie selbst diesen Weg einschlagen könnte.

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Eindrückliche Zusammenstellung! Ich weiss allerdings gar nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin, denn sowohl im Feed als auch im Magazin finde ich die nicht mehr.

Die «Appenzeller Zeitung» wird «nur»im Zusammenhang mit dem Umzug der Redaktion nach St. Gallen erwähnt. Früher war sie jedoch noch ganz vom «St. Galler Tagblatt» unabhängig - da könnte in den 90er-Jahren auch noch was hinzugefügt werden.

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Lieber Herr Aepli, Sie haben Recht, den damaligen Verkauf der «Appenzeller Zeitung» ans «St. Galler Tagblatt» werden wir beim nächsten Update des Watchblogs gerne ergänzen. Allerdings würde ich den Verkauf zeitlich im Jahr 2005 verorten, auch wenn die Zeitung sich die überregionalen Seiten schon seit 1998 aus St. Gallen anliefern liess (http://www.kleinreport.ch/news/appe…uft-25372/). Trifft dies zu oder übersehe ich etwas?

Im Feed sollte der Watchblog übrigens schon noch zu finden sein, allerdings ist er wegen der Publikation am 29. Mai inzwischen halt bereits wieder ziemlich weit nach unten gerutscht. Beim nächsten Update – wir haben uns intern zum Ziel gesetzt, ihn ungefähr 1x pro Monat zu aktualisieren –, wird er dann wieder nach oben gespült. Beste Grüsse!

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Da hatte ich leider eine Antwort verpasst: Je nach dem, was man betonen will, geht es um das Jahr 1998 oder 2006 (die Medienmitteilung ist von 2005, aber die Übernahme fand per "Anfang 2006" statt). Ab 1998 kann man wohl nicht mehr von einer unabhängigen Zeitung sprechen - auch wenn die komplette Übernahme erst 2005 vollzogen wurde.
Für SRF war die Zäsur anscheinend auch eher 1998 - wobei dort nicht klar ist, auf welche Aussage/Quelle sie sich stützen.

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Ueli Anken
Netzwerker in Bildung und Sport
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Eigentlich müsste diese Zusammenstellung 15 Jahre zuvor beginnen. Eine wesentliche Vorrunde zur heutigen Konzentration war die Berner Doppelfusion 1977/1979: Zuerst Tages Nachrichten und (alte) Berner Zeitung zu den Berner Nachrichten, dann diese mit dem Berner Tagblatt zur (neuen) Berner Zeitung. Später haben der Berner von Graffenried und der Lausanner Lamunière mit ihren Verkäufen nach Zürich ermöglicht, was wir heute erleiden.

Eine der Geschichten dahinter wäre die Rotationshysterie in den 70er- und 80er-Jahren. Die Dichte an Druckzentren in der Schweiz war gefühlter Europarekord. Hohes Prestige für eine kärgliche Ratio Investitionen/Auflagen. Aber uns KV-Stifte fragte ja keiner.

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Vielleser
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Danke für Ihre anschauliche, aber auch bedrückende Dokumentation. Mit dem Konzentrationsprozess gehen massive Qualitätsverluste einher.
Wenn‘s so rasant wie in den vergangenen 24 Monaten weitergeht, werden Abonnenten leider zunehmend ausbleiben bzw. auf ihr sog. ‚Leibblätter‘ verzichten. Die Medienkonzentration scheint unaufhaltsam selbstzerstörerisch. Es ist ein Jammer.

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Ich kenn mich in der Medienbranche nicht aus. Aber jedesmal, wenn wieder eine Zusammenlegung oder eine Uebernahme ansteht, frage ich mich, wozu wir eigentlich eine Wettbewerbskommission haben und warum von dieser nichts zu hören ist, wenn eine einzige Mediengruppe 40% der Titel in der Deutschschweiz und 70% in der Romandie besitzt. In einem so sensiblen Bereich wie den Medien würde man eigentlich griffige Gesetze erwarten, die derartige Monopolstellungen verunmöglichen. Stattdessen wird zugelassen, dass die Besitzverhältnisse mit einem Haufen Titel, die Medienvielfalt vortäuschen, dem Leser möglichst verschleiert werden. Warum muss nicht auf der ersten Seite jeder Ausgabe einer Zeitung als erstes gut lesbar stehen, wem dieses "Produkt" gehört ? Es ist ja vielleicht naiv, zu glauben, dass sich dadurch etwas ändern würde. Aber zumindest würde vielleicht das Bewusstsein bei der Leserschaft etwas geschärft. Sonst haben wir am Schluss tatsächlich einige wenige "men who own the news".

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Lieber Herr B., ich finde, Sie haben völlig Recht. Der Untätigkeit der Wettbewerbskommission (Weko) widmete ich vor gut drei Jahren meinen ersten Artikel, den ich für die Republik schrieb – https://www.republik.ch/2018/08/24/…nheitsbrei. Weko-Präsident Andreas Heinemann sagte damals zum Vorwurf, seine Kommission halte sich bei Zusammenschlüssen im Medienbereich viel zu stark zurück: «Wir haben uns das alles ja nicht selbst ausgedacht.» Die Beratungen in National- und Ständerat im Vorfeld der letzten Kartellrechtsrevision hätten klar gezeigt, dass der Gesetzgeber auf dem Gebiet der Fusionskontrolle so wenig Markteingriffe wie möglich wolle; zudem habe das Bundesgericht diese Haltung im Jahr 2007 bestätigt, als es einschritt, nachdem die Weko zum ersten und bisher einzigen Mal ernsthaft tätig geworden war (sie hatte der «Berner Zeitung» untersagen wollen, sich mit 17,5 Prozent an der Gratiszeitung «20 Minuten» zu beteiligen, weil dies für die damalige Espace Media Groupe einen zu hohen Marktanteil auf dem Platz Bern ergebe – und wurde vom Bundesgericht zurückgepfiffen). Seit diesem Urteil sei klar, dass eine Fusion zwar vertieft geprüft werden könne, wenn sie eine marktbeherrschende Stellung begründe oder verstärke, so Heinemann im Sommer 2018. «Verbieten aber dürfen wir sie nur, wenn sie die Gefahr mit sich bringt, dass der wirksame Wettbewerb beseitigt wird.»

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In der Chronologie wird für das Jahr 2010 der Tausch der Thurgauer Zeitung von Tamedia zur NZZ aufgeführt. Allerdings bleibt unerwähnt, dass Tamedia 2005 den Verlag Huber & Co., Herausgeber der Thurgauer Zeitung, sich einverleibt hat.

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Vielen Dank für den sehr richtigen Hinweis. Wir ergänzen dies in den nächsten Tagen, beim nächsten Update dieses Watchblogs.

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Verlegerin, 72, Journalistin BR
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Vielen Dank für das update. Zum "Glück" hat uns Republik gut recherchiert vorbereitet, so kommt der Schock heute nicht ganz so aus heiterem Himmel. Bald bin ich so weit, dass ich im Bereich der Zürcher Landzeitungen das Blocher-Blättlein zu schätzen beginne. Wo doch auch die NZZaS zu Herrn Gujer runtergeebnet wurde/wird.

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Beobachter
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Ein deprimierendes Trommelfeuer der Kürzungen und Schliessungen. Während Kleinverlage immer mehr röcheln, scheinen die Grossen die Rendite laufend auszubauen.
Auswirkung: noch gefühlte 50% der Redaktorinnen beherrschen den Akkusativ, im Fernsehen werden Off-Texte mit dem lauten Hintergrund immer häufiger zu einem unverständlichen Brei. Ungenießbar!

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Die Redaktionen von Bund und BZ sind nun zusammengelegt, die Lokalberichterstattung könnte folglich - als schwacher Trost für Lesende - im Bund nun ein paar Seiten mehr erhalten. Tut sie aber nicht. Zahlreiche, auch die Stadt Bern betreffende und somit bundtaugliche, in der BZ veröffentlichte Artikel fehlen im Print-Bund (online sind sie verfügbar). So spricht dann leider nicht mehr viel für die lückenhafte gedruckte Zeitung, sie schafft sich gerade selbst ab.

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Im Archiv graben
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Welche Rolle spielen Gratiszeitungen bei der geschilderten Entwicklung im Medienbereich? Vor einigen Wochen ist ein neues Produkt dieser Art in Winterthur aufgetaucht, ohne dass es transparent und nachvollziehbar zu sehen sei, welche Interesse vertreten sind. Könnten Sie dieses Thema eventuell vertiefen?

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Vielen da in für Ihre gute Information. Und der Republik ein großes Bravo, fass sie es schafft, trotz Corona. Ich mag Che gerne Werbung in meinem Umfeld. Aber die Mehrsprachigkeit der Schweizer ist ein handicap wenige meiner Bekan ten können gut genug deutsch, ium di e Repubmlik lesen zu können.

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Simon Dubach
Transistor
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Gibts das auch als Grafik? 😉

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