Die Republik ist nur so stark wie ihre Community. Werden Sie ein Teil davon und lassen Sie uns miteinander reden. Kommen Sie jetzt an Bord!

DatenschutzFAQErste-Hilfe-Team: kontakt@republik.ch.



Natürlich wird hier diesem narzisstischen Wirrkopf eine zu grosse Plattform angeboten. Andererseits ist es journalistische Pflicht, all die Widersprüche und Lügen von Rimoldi aufzudecken und zu dokumentieren. Und schliesslich – und das scheint mir das wichtigste zu sein – geht es darum aufzuzeigen, welche verheerende Rolle solche Volksverhetzer immer wieder spielen und was für Auswirkungen solche Menschen auf die Gesellschaften haben können. Die Geschichte kennt leider genug solcher Beispiele.
Was mich aber an der Haltung von Rimoldi eigentlich am meisten beelendet, ist seine offensichtliche Verachtung all der Millionen von Opfern vergangener und aktueller wirklicher Diktaturen, der er mit seinen absurden Vergleichen zur Schau trägt.

214
/
10

Oh jehh ! - habt Ihr Euch wieder mal darauf verlegt, eine Person zu demontieren ?
Habe hier länger nicht einen so schlechten Artikel gelesen ! - unterste Liga Boulevard, ohne Sinn und wirkliches Interesse, einfach Brosamen zusammenklauben, gut schütteln und als lauen Drink servieren.
Ich kenne die Person nicht (allerdings schon gehört ;), habe aber hier NICHTS über diese Person gelernt - nur 'Gelaber' über(!) eine Person, die irgendwo existieren soll.
Nur, warum macht die REPUBLIK sowas ?
Mit der Person soll halt eine Bewegung demontiert werden, die Euch politisch nicht ins Konzept passt ... - zu billig für eine anspruchsvolle Publikation, finde ich.

12
/
279
Advocatus diaboli
·
· editiert

Wenn Sie sich nach der Lektüre des Artikels kein Bild über die beschriebene Person machen können, sollten Sie vielleicht mal einen Lektüre- und Verständniskurs absolvieren. Nur so als gut gemeinter Ratschlag. PS: Die Bewegung muss nicht demontiert werden. Sie demontiert sich selber, und zwar genau wegen Personen wie Rimoldi.

175
/
6

Ich kann mir wohl ein Schemen von der beschriebenen Person machen - aber das lohnt sich nicht, weil es ein schlechtes Konstrukt ist (ich kenne vergleichbare), das wenig mit der realen Person zu tun hat ... - viel Vergnügen, wenn Ihnen das gefällt !

3
/
93

Jetzt bringen wir Sie auch noch zum Brot trinken. 😱

52
/
0
Michel Rebosura
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
·

Flüssiges Brot, das dann «Bier» genannt wird ;)

31
/
2

P. H. das ist jetzt schon ein bisschen erbärmlich. In Ihrer Kritik gibt keine sachliche Auseinandersetzung mit dem Text. Nicht einen Punkt haben Sie widerlegt oder versucht zu widerlegen.

38
/
1
Michel Rebosura
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
·

Es gehört wohl zu den grössten Ironien der Geschichte, dass diejenigen, die sich für ihre EIGENE Freiheit einsetzen, die Freiheit ALLER verhindern – also auch die ihre.

Denn die Massnahmen sind Voraussetzungen zur Wiedergewinnung der Freiheit und nicht blosse Einschränkungen der Freiheit. Wer also gegen Massnahmen ist, verhindert letztlich die Freiheit, für die sie zu kämpfen glaubt.

168
/
5

Endlich kann ich wieder sicher im Restaurant essen und die Freiheit ist unbeschreiblich. Kann es sein, dass sich die Massvollen selbst unfrei machen mit ihrer unflexiblen Haltung?

30
/
1
Michel Rebosura
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
·

In der Tat. Die beste Charakterisierung, die ich dafür finde, ist das «Bike Fall Meme».

16
/
0

... das, lieber Herr Rebosura, verschlägt mir nun echt die Sprache:
Sollte das nun so etwas wie ein Syllogismus sein ?
:-)))

1
/
60
Michel Rebosura
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
·

Oh Schreck, Ihre Sprache ist weg! Dann frag ich doch: Welchen (Ober- oder Unter-)Satz haben Sie nicht verstanden? Erläutere Ihnen diesen gerne.

13
/
0

Wäre es nicht so himmeltraurig, könnte man sich direkt amüsieren. Und ja, was machen diese Leute, wenn die Pandemie vorüber ist? Vielleicht den Klimawandel wegtrycheln.

141
/
3
Advocatus diaboli
·

Erneut auffallend, dass bei Artikeln zu Corona viele LeserInnen ihre Kommentare anonym veröffentlichen. Von 91 Kommentaren (Stand: 14:50 Uhr) sind 22 anonym. Ich habe dafür allerdings keine Erklärung. Angst? Scham?

23
/
1

Zusätzlich zu Herrn Seibts Antwort will ich noch anfügen: Ich persönlich poste zum Thema nur noch anonym, da man sofort als Person in eine gewisse Ecke gedrängt wird, nur weil man abweichende Positionen zur nun seit fast zwei Jahren anhaltender Dauer-Panik-Propaganda vertritt. Obwohl man mit dieser Ecke rein gar nichts zu tun hat. Gutes Beispiel ist #allesdichtmachen und die nachfolgende Verunglimpfung von Teilnehmern (etwa Jan Josef Liefers) dieser Aktion als Teile eines "rechtsextremen Netzwerks".

9
/
55

Abweichende Positionen? Da bin ich dabei! Ich liebe neuartige Gedankengänge, die uns weiterbringen und uns gewisse Dinge aus anderen Blickwinkeln sehen lassen.

Doch gerade in Themen wie eben Covid-19 ist es unabdingbar, sich auf ein wissenschaftliches Fundament zu einigen. Das bedeutet noch lange nicht, dass aufgrund dieses Fundaments jede Meinung gleich sein wird. Aber immerhin basiert sie dann auf Daten und Fakten.

Du findest, Maßnahmen gegen Corona an sich doof? Wunderbar, dann bring mir wissenschaftliche Belege, dass es sie nicht braucht (der wissenschaftliche Konsens lautet aber, dass sie unbedingt nötig sind). Ich sage dabei nicht, dass jede einzelne Maßnahme sinnvoll war, aber insgesamt doch enorm wichtig. Du findest, dass die Impfungen tödlich sind? Okay, interessant - aber nur, wenn du es auch belegen kannst (wie man es dreht und wendet, die Impfungen bringen sehr, sehr viel mehr als sie schaden).

Was ich in diesem Diskurs immer wieder bemerke: Mit „Andersdenkenden“ lässt sich nur sehr schwierig diskutieren, weil sie ihre Meinung zu einer Evidenz machen wollen und dadurch enorm viel Fake News verbreiten. Das bin ich mittlerweile so leid!

116
/
3

Ich fürchte: berechtigte Vorsicht. Das Corona-Thema ist sicher wichtig, aber momentan derart ungesund zentral, dass man dazu tendiert, bei abweichender Impfpraxis am Verstand des Gegenübers zu zweifeln. Oder am Charakter - oder an beidem.
Das macht die Debatte nicht gerade erfreulicher. Und ist - glaub ich - eine der übelsten Nebenwirkungen von Herrn Rimoldi – dass durch seine Grellheit alle Ungeimpften als Geiseln genommen werden.
Und als fanatisch bescheuert dastehen.

72
/
3
· editiert

Interessante These, Herr Seibt: Rimoldis Wirkung samt Nebenwirkungen also für die fast schon exponentiell anmutende Vermehrung anonymer Beiträge hier im Forum verantwortlich? Und ich dachte schon, da müsse irgendwo ein Nest in der Nähe sein.

Ergänzend wäre vielleicht noch zu beachten, dass die anonymen Klone nicht nur bei Corona ausschwärmen. Atemberaubend also der Einfluss von Rimoldi. Und die Republik platziert sich als erweiterte Bühne für hetzerische Tweets und undemokratische Chatverläufe? Damit alle gerüstet sind und den Böfei gleich erkennen, wenn der seine Nase über irgendeine Tastatur hinaus streckt?
So ist das böse Hetze-Virus wahrscheinlich auch in diese heiligen Reihen eingedrungen, wo es nun klammheimlich eine*n Anonymen nach der*m andern infiziert. Wie gut, dass Chefredaktor und Moderation sich dieser unflätigen Invasion so heldenhaft entgegenstellen.

7
/
33
Die andere Sichtweise
·

Nein, Schutz der Privatsphäre. Brauche weder Umweltaktivisten noch Freiheitstrychler vor meiner Hütte und möchte immer noch mit dem Velo einfach so in der Migros einkaufen gehen können oder Postauto fahren, ohne blöde angequatscht zu werden.

24
/
2
Urs Fankhauser
Citoyen
·
· editiert

Rimoldi erfüllt mit einem Teil seiner Aussagen das Anforderungsprofil eines Rechtsradikalen. Andererseits unterstützt er verbal jede Äusserung, die an ihn herangetragen wird, und wird so zur reinen Projektionsfläche seiner AnhängerInnen. Diese "flexible" Seite macht ihn zum idealen Anführer der sehr heterogenen Bewegung: Bürgerkriegsrethorik für die Schläger, Jesuslook für die Esoterikerinnen aus den Nagelstudios und Praxen für alternative Heilkunde, solides Bern-Bashing für Trychler, Landwirte und sonstige Urschweizer, ein paar Tropfen Q-Anon für Verschwörungsgläubige und sonstige Ver(w)irrte - er wirft allen ein Häppchen hin.
All die Szenen, die sich nun offenbar regelmässig zu Umzügen durch die Stadt Bern treffen, gab es schon lange. Covid hat sie an die Oberfläche geholt, weil eine Pandemie und die lavierenden Antworten der Politik viele Ängste mobilisieren. Der Umgang mit Corona wird so zur Andockplattform unterschiedlichster Narrative. Nun, rgendwann müssen wohl die Trychler auch wieder beim Melken helfen... Die Abstimmung über das zweite Covid-Gesetz Ende November dürfte zum Waterloo dieser Bewegung werden. Was folgt dann? Eine weitere Radikalisierung oder Agonie?
Wichtiger scheint mir die Frage, welchen Einfluss das ganze Theater auf die parlamentarische Politik haben wird. Insbesondere auf die SVP, die eine sehr janusköpfige Politik betreibt: SVP-Granden wie Blocher und Köppel und SVP- Gesunheitsdirektor/inn/en sprechen sich für die Impfung aus - andere schwurbeln eifrig mit oder unterstützen die Anti-Impffront (wie BR Maurer). Nützt der SVP das Anheizen der Spaltung, oder fällt sie selbst in die Gräben hinein, die sie ausgehoben hat?

109
/
1

Damn. Hab mir noch nie überlegt, dass Inkonsistenz ein Verkaufstalent ist. Aber klar, das ist es.

43
/
0

Beim Lesen des Artikels vielen mir öfters Parallelen mit Trump ein. Nicht völlig natürlich, aber das Flexible, Inkonsistente ist genau das, mit dem sich Trump zum Liebling der Republikaner hochgehangelt hat. So hat Trump schon früh gesagt er hätte keine Probleme auch die Familien von potentiellen Terroristen im mittleren Osten umzubringen und gilt nun doch als der Präsident, der keine neuen Kriege begonnen hat und sogar das Ende des Afghanistankrieges gebracht hat.
Rechtsradikale projizieren alle ihre Ideologie in seine Aussagen und Trump dementierte diese nur mit einem Augenzwinkern.
Ob die SVP nun ein ähnliches Schicksal erwartet wie die GOP.. das müssen wir abwarten. Noch scheint keine Partei mit den Impfgegnern anzubandeln, auch nicht aus rein strategischen Gründen.

23
/
0

Die Zukunft von GOP und SVP kann man schon nur deshalb nicht vergleichen, weil die USA de facto ein Zweiparteiensystem hat, welches eine ganz andere Dynamik entfesselt.
Dass keine Partei mit den Impfgegnern anbandelt, entspricht nicht meiner Wahrnehmung. Stichworte: SVP unterstützt das Covidreferendum II, Ueli Maurer unterstützt die Freiheitstrychler etc. Da wird schon gezündelt. Aber es gibt hinsichtlich der Covidpolitik auch loyale SVP-Mitglieder (Parmelin, div. SVP-Gesundheitsdiektor/inn/en). Das Bild ist komplex.
Aber man darf auch nicht vergessen, dass die SVP mit den meisten Milieus der Impfgegner-innen bereits in anderen Kontexten in Verbindung steht (zB durch die unselige Stadt-Land-Debatte). Sie muss deshalb nicht allzu intensiv um die Zuneigung dieser Leute buhlen, punktuelle Stunts wie derjenige von BR Maurer dürften ausreichen, um den Topf am Kochen zu halten.

18
/
0

Danke für diese gründliche und wichtige Recherche!

Diese Person ist kein Einzelfall, sondern die Regel.
Denn so funktioniert der politische Diskurs in den Sozialen Medien.

Empörung und Überraschung verbreiten sich am schnellsten und am weitesten, denn sie werden am meisten geteilt, kommentiert und unterstützt. Das ist wissenschaftlich belegt.

Politiker ohne inhaltliche Ziele setzen sich in den Sozialen Medien durch:
Sie verbreiten die Inhalte, die am meisten Empörung und Überraschung auslösen und erreichen dadurch am meisten Macht und Einfluss.
Trump und Johnson sind typische Beispiele dafür.

Kein sachorientierter Politiker kann in den Sozialen Medien vergleichbare Macht gewinnen.

Die Folgen haben alle einen Namen: Shitstorms, fake news, Verschwörungstheorien, hatespeech, cybermobbing, trolling.

Die Ursache ist immer dieselbe:

Die Social Media-Plattformen zielen auf Wachstum. Wachsen können sie am schnellsten mit Empörung und Geschrei.

Politiker müssen im Gespräch bleiben. Wie schaffen sie das heute?

Mit Empörung und Geschrei.

76
/
3
Tinu Niederhauser
Trainer & Verleger
·

Aufschlussreicher Artikel, leider erhält der Mann damit nochmals eine grosse Bühne. Aufmerksamkeit ist alles, da spielt eine kritische Haltung keine Rolle.

61
/
2

Mir ist das viel zu viel Dokumentation und zu wenig Analyse. Die Dokumentation ist ja auch wichtig, aber sie gibt diesem Herrn eine unnötige Plattform, über die er sich wahrscheinlich sehr freut. Auf Wahrheit kommt es ihm anscheinend nicht an, aber er möchte wahrhaftig sein, will allen kundtun, was es ihm denkt.
Und was es ihm denkt, wird zu seiner persönlichen Wirklichkeit. Er hält die Welt, wie er sie sieht, für die Welt wie sie existiert. Daraus ergibt sich ein noch wenig aufgearbeitetes gesellschaftliches Problem. Wir können schlecht mit abweichenden Überzeugungen umgehen, auch wenn diese auf krassen Denkfehlern beruhen.

62
/
5

Geht mir etwas ähnlich, mit zu wenig Analyse und Einordnung. Was passiert da gerade, dass einige Menschen nicht mehr unterscheiden können zwischen den kleinen erschwerten Freiheiten wie Museums/Restaurantbesuch etc. und Faschismusvergleiche ziehen, bei denen es um viel existentiellere Dinge geht?? Was passiert hier gerade, dass Bundesräte Personenschutz brauchen?

48
/
0

Merci für das Feedback. Ich würde einwenden, dass gerade der faktische Ton und die vielen Belege helfen, diese Person und ihr Umfeld zu verstehen.

Darf ich Ihnen für den analytischen Überbau diese Serie vom selben Autoren nahelegen? https://www.republik.ch/2021/01/05/eyes-wide-shut

21
/
2

Ich finde den Artikel sehr gut (es fehlt einzig, dass Rimoldi im Vorstand der AUNS ist). Dafür wird deutlich, wie der Mann alle anlügt, auch sich selbst, weil ihm Fakten völlig egal sind, weil er nur Aufmerksamkeit will und dass sich möglichst viele Leute hinter ihm scharen.

25
/
0

Danke für diese sorgfältige Recherche. Herr Rimoldi ist ein Agitator und Manipulator. Wäre noch interessant zu wissen, über wie viel “Spenden”Gelder diese Gruppierungen verfügen und in welche Kanäle diese fliessen.

57
/
2

Nicolas A. Rimoldi ist im Vorstand der AUNS, zusammen u.a. mit dem SVP-Präsidenten Chiesa. Heute trägt Rimoldi eine Dirigenten-Frisur, auf der Foto mit ihm als Maskenträger stimmte die Haartracht noch mit jener auf der AUNS-Seite überein, wo er als "Nicolas A. Rimoldi, Luzern, Journalist, Jungfreisinnger" geführt wird (Bild links neben dem lustigen Luzi Stamm).

Ach so, denkt man sich, Rimoldi ist ein Streiter in der Kampforganisation der SVP, welche Corona nutzt, um im Trüben zu fischen. Und versteht nicht ganz, weshalb das im sonst wirklich guten Artikel ausgelassen wurde. Es wäre doch ein paar Fragen wert gewesen.

49
/
0

Liebe Redaktion. Bitte unterlasst in Zukunft solche Beiträge. Einem Narzissten, Lügner und Agitator eine so grosse Plattform zu bieten ist kontraproduktiv. Bringt doch besser einen Beitrag über eine geimpfte Pflegefachperson, welche ungeimpfte Covid-Patienten betreuen muss und deshalb zu wenig Zeit für die übrigen Patientinnen hat und Überstunden leisten muss.

28
/
36

Nein, «solche Beiträge» sind wichtig! Denn erst diese entlarven Narzissten, Lügner und Agitatoren, schlicht anhand von nachprüfbaren Fakten.
Wenn Sie denken, ein solcher Beitrag spiele Herrn Rimoldi selbst in die Hände, dann interessiert mich, wie Sie diese Ansicht begründen.

49
/
2
Chefredaktion
·
· editiert

Danke für Ihre Rückmeldung, Herr Jau. An einem vertieften Einblick in Schweizer Intensivstationen arbeiten wir. Radikale Bewegungen zu ignorieren, die vor dem Bundeshaus randalieren oder Spitäler stürmen, hat noch nie funktioniert. Ich kann Ihnen zu diesem Thema das Republik-Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl von Montag empfehlen (Youtube): Wie ist die gesellschaftliche Radikalisierung zu erklären und wie kann damit umgegangen werden?.

41
/
1

Lieber Herr M., eventuell wäre eine ehrliche Selbstreflexion seitens der etabilierten Medien nicht schlecht im Bezug auf Ihre am Schluss gestellte Frage, wie dieser Artikel hier aufzeigt. Was meinen Sie dazu?

0
/
45

... oder erzählt von dem nicht geimpften 40-jährigen Mann, einem engagierten Freizeitsportler ohne Vorerkrankungen, der mit einer Covid-19-Erkrankung in ein gutes Regionalspital eingeliefert wird, dort unmittelbar intubiert werden muss, nicht mehr ansprechbar ist und dessen Angehörige Druck auf den Chefarzt ausüben, dass der Mann ins Universitätsspital Zürich zu verlegen sei, da er dort angeblich besser behandelt werden könne. Der Clou dabei ist, dass das Spital tatsächlich nachgegeben hat. Einzig aus der Angst vor einem möglichen Prozess bei allfälligen Tod des Patienten im Regionalspital. Ich nehme an, solche Geschichten gibt es noch andere. Fragt mal beim Spitalpersonal nach!

19
/
0
Billo Heinzpeter Studer
Präsident fair-fish international
·

Dass seriöse Medien wie NZZ oder Republik einem offensichtlich geltungssüchtigen Daherschwätzer so viel Raum geben ist für mich das Erstaunlichste am ganzen Vorgang.

23
/
15

Es besteht ein Unterschied, ob man unkritisch wiedergibt, was ein Rimoldi sagt (vgl. NZZ Artikel zu Mass-Voll) oder ob man seine Aussagen (und Widersprüche) einordnet. Diesen Artikel erachte ich als sehr wichtig.

46
/
0

Mit NZZ-Artikel meinen Sie das verlinkte Streitgespräch mit Laura Zimmermann?

0
/
8
· editiert

«Sie (Masken) sind unnötig für die breite Bevölkerung. Es ist nicht bewiesen, dass sie die Übertragung verhindern. Sie sind nötig bei den Kranken.»

Daniel Koch, 27. Februar 2020.

5
/
85
· editiert

Bitte machen Sie Ihre Aufgaben, dieses Statement wurde widerlegt und entsprechende Studienergebnisse liegen vor.

Unter anderem hier:
https://www.seco.admin.ch/seco/de/h…ahmen.html

Oder was möchten Sie genau damit sagen?

Herzliche Grüsse

46
/
1

Der Zick-Zack Kurs von Herrn Rimoldi ist analog zum Zick-Zack Kurs des "Pandemie" Regimes.

2
/
62

CDC September 2021: wo Lehrpersonen Masken tragen, gibt es 37% weniger Übertragungen, in Verbindung mit anderen Massnahmen (Lüften, Hände desinfizieren) werden die Übertragungen auf die Hälfte reduziert.
https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/70…7021e1.htm

24
/
0

Was mich schon seit Monaten interessiert, wäre die Frage: was würden denn Sie tun, Herr Rimoldi? Und zwar mit der ganzen Kaskade an Folgefragen. Wenn er sagt: "keine Massnahmen mehr", dann die Frage: "und wenn die Intensivstationen sich füllen?". Wenn er sagt: "mehr Betten", dann die Frage... etc. etc. Ich denke, dass ihn dies noch viel mehr entlarven würde, da er entweder gezwungen wäre, einzugestehen, dass es ihm nur um Lärm geht oder, schlimmer, er gezwungen wäre eine unhaltbare Aussage zu treffen

43
/
0
(durch User zurückgezogen)

Vielen fehlt zunehmend das Verständnis für die Ungeimpften. Das Pflegepersonal in den Spitälern ist am Anschlag.
Wenn sich die Ungeimpften wenigstens so verhalten würden, dass sie die Panemie nicht noch weiter antreiben. Aber nein: lieber motzt man rum, weil man die Konsequenzen seiner freien Entscheidung nicht tragen möchte. Kein Wunder, dass vielen langsam die Geduld ausgeht... können Sie das verstehen?

44
/
1

Egomanen, ohne Verantwortung, mangelhaftes Gemeinschaftsgefühl...

15
/
3

Ein Narzist sondergleichen. Die Wiedersprüche zeigen, dass er sich nicht begreift und die private und die politische Identität verschmelzen lässt. Das Selbstbild wird laufend angepasst und unter den Umständen neu ausgerichtet.

Offensichtlich blieb ihm aus diesen Gründen eine politische Karriere verwehrt. Mit Mass-voll hat er eine (traurige) Alternative gefunden.

Seine Hauptwaffe ist die Selbstillusion. Er inszeniert und fasziniert gekonnt. Ob der Schmuck Unwahrheiten oder Gewaltaufrufe sind, das ist nebensache, hauptsache es sieht an der Gala der Radikalen gut aus.

In Sachen Intelligenz verspreche ich mir nicht viel. Es ist gerade genug um Menschen zu mobilisieren, aber zu wenig um die Nachteile des Narzismus zu begreifen.

Was bleibt?

Kürzlich habe ich mich gefragt, was diesen Menschen bleibt, wenn die Pandemie überwunden ist. Kehren sie in ihr normales Leben zurück? Ich denke nicht. Die SchwurblerInnen ist ein soziologisches Phänomen, das bleiben wird. Abseits des Faktischen entlang der Aufmerksamkeit werden sie sich mit neuen Themen beschäftigen.

Bleibt nur zu hoffen, dass sie sich an passiven Verschwörungstheorien die Zähne ausbeissen.

42
/
2
Janik Vonrotz
Mensch
·
· editiert

Was mir noch so durch den Kopf geht:

R. ist der spirituelle Anführer der postfaktischen Schwurbler-Bewegung. Statt Blumenkranz trägt man Kuhglocken. Social Media ist das Orakel und der Ursprung der Unvernunft. An erster Stelle steht das Ich und an Zweiter Stelle das Ich als Konsument. Man glaubt an gefärbte Ideologien, welche Gewaltaufrufe im Mantel der Freiheit kleiden. Die Identität des Freiheitskämpfers ist aus der Asche der meritokratischen Verlierer entstanden. Der Rechtspopulismus gibt der Bewegung viel Aufwind, so viel, dass sie davon getragen wird.

22
/
1

Rimoldi ist ein waschechter Internet-Troll. Was wohl primär als Witz und Provokation auf Twitter begonnen hat, ist nun auf Telegram unkontrollierbar geworden. Ich wäre nicht überrascht, wenn er plötzlich eine «neue» Meinung zu COVID hätte und einen neuen Verein gründet.

35
/
0
· editiert

Ich hab mich beim Lesen auch an Constantin Seibts Artikel zum "Troll" als neuem, extrem erfolgreichem Politikertyp erinnert. Wobei eine Re-Lektüre gezeigt hat, dass bei Rimoldi, wenn ich nichts übersehe, im Vergleich zu Johnson und Trump ein Aspekt fehlt, oder zumindest nicht zentral ist: Der Humor.
Aber dennoch: Diese -- zynische? narzisstische? -- Haltungslosigkeit, bei der die Brandfeuer immer so gelegt werden, dass es der eigenen Aufmerksamkeit und Karriere dient (so beschreiben es ja explizit seine ehemaligen Parteikollegen), kommt einem schon sehr bekannt vor. Wie auch die Tatsache, dass sich Rimoldi offenbar auch die Realität so zurechtlegt, dass es ihm dient, ohne Rücksicht auf Fakten oder Beweise. Und die Troll-Kompetenz, die Medien und soziale Netzwerke zu nutzen, um zu mobilisieren und die eigene Person(a) zu stärken, komplettiert das Bild noch.
Da ist die im Artikel zumindest anklingende Vermutung, dass Rimoldi seine erfolgreichsten Zeiten vermutlich bereits hinter sich hat, irgendwie beruhigend -- sonst müsste man, selbst etwas zynisch, fast davon ausgehen, dass ihm eine steile Politkarriere noch bevorsteht.

30
/
0
Verleger
·

Die Reaktion von narimoldi zu diesem Artikel via Twitter zeigt doch, wie infantil dieser manchmal ist. Schön, wenn man so entlarvend ehrlich ist. Wie ich heute auch schon auf Twitter schrieb (und dadurch von Narimoldi blockiert wurde, so viel dazu) ich finde diese Arbeit der Republik glaubwürdig. Selten liest man so detailliert aus welchen Quellen die Informationen stammen.

37
/
2
Die andere Sichtweise
·
· editiert

So als philosophischer Gedankengang:

Nehmen wir einmal an, die ganze Covid-Geschichte inkl. Impfkampagne stünde unter der Leitung des VBS. Oben ein "Krisengeneral" und den ganzen föderalistischen Kantönligeist überfahrend, schlank und rank durchorganisiert: Impfaufgebote statt Impfanmeldungen und genug Treibstoff, um Ende Juli 90% der Bevölkerung geimpft zu haben. Der General amtete bis am 31. Juli, sämtliche Massnahmen wurden aufgehoben.

Aus welchem politischen Lager wäre da wohl die Kritiken und Demonstranten kommen? Würde der Ueli immer noch so ein Freiheitstrychler Hämmli tragen oder wären da vermehrt Che Guevara Konterfeis aus der Berner Reithalle zu sehen gewesen?

6
/
22

Das Lustige an Ihrem philosophischen Gedankengang ist, dass Sie offenbar denken, die Schweizer Armee wäre fähig, eine landesweite effiziente Impfkampagne zu planen und durchzuführen. Kennen Sie die Schweizer Armee? Die könnten so etwas nie im Leben.

Wie auch immer. Eine Impfkampagne durch das VBS durchführen zu lassen, wäre ein politischer Entscheid, genauso wie die gegenwärtige Impfkampagne. Die Kritik und Demos wären aus der genau gleichen Ecke gekommen wie jetzt.

37
/
3
Advocatus diaboli
·
· editiert

Ihr «philosophischer» Gedankengang ist so unrealistisch wie die Schlussfolgerungen falsch sind. Wenn schon eine Hätte-hätte-Fahrradkette-Geschichte, dann vielleicht diese: Stellen Sie sich vor, die grössten Impfskeptiker und -gegner kämen alle aus dem «linken» Lager, und sämtliche ach so freiheitsliebenden Eidgenossen würden – mit Ueli Maurer voran – brav impfen gehen. Was glauben Sie, welche Massnahmen und Strafaktionen würde diese wohl lautstark für die «linken, urbanen Saboteure» fordern? «Null Toleranz» wäre wohl noch die sanfteste Wortmeldung.

26
/
1
Die andere Sichtweise
·
· editiert

Im Frühjahr 2021, als das Gros der Schweizer Bevölkerung sehnsüchtig auf das SMS für den ersten Impftermin gewartet hat und gewisse "Impfdrängler" bei den gängigen Boulevard-Medien für Schlagzeilen sorgten, war die Rede von ca. 30-40%, die sich nicht impfen lassen würden.
"Kann doch nicht sein", vermerkte ich, "ich wette, dass sich mindestens 90% der Schweizer impfen lassen wollen. Die paar Impfgegner sind eh alles so Esotheriker, aber die sind selten".

Wie man sich täuschen kann. Im hintersten Muotatal sprach ich mit einem Einheimischen darüber... "Impfen? Sicher nicht". Ok, das Muotatal ist auch nicht unbedingt aussagekräftig, denn die sagen eh zu allem "Nein", was aus Bern kommt, ausgenommen den Subventionen natürlich. Aber sonst?

Nun, wir leben ja in einer vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft. Warum also diese unbegreifliche, selbstzerstörerische Haltung der Impfgegner? Da stirbt im August eine ganze Familie (Vater 61, Mutter 58, Söhne 31 und 28, alles medizinisch gesehen Hochrisikopatienten, die ab Januar hätten impfen können) binnen einer Woche an einem Virus, doch keiner lässt sich zur Vernunft überzeugen? Lieber krank werden und sich der Lebensgefahr aussetzen, statt sich impfen zu lassen? Wie blöd ist das denn?

Ist das nun einfach "Survival of the fittest" oder haben ganz einfach die Führungsgremien des Landes (Bundesrat & Co.) ein eklatantes Vertrauensproblem?

Klar, wer das Volk mit "Schutzmasken nützen nichts" anlügt (weil er keine Masken hat; erinnerte irgendwie an Sowjetzeiten) und damit jeden, vom Zahnarzt bis zum Polier, der an seinem Arbeitsplatz gegebenenfalls eine von der Suva verordnete Maskenpflicht hat, vor den Kopf stösst, muss sich natürlich nicht wundern, wenn da grosse Fragezeichen entstehen.

Weiter hat praktisch jede Firma und jeder Betrieb teils massive Einschränkungen und Einbussen hinnehmen müssen.
Der einzige, der auf absolut nichts verzichtete, war unser staatlicher Verwaltungsapparat im Bundesbern, der, nota bene und in Selbstbedienungsmentalität aus dem Steuergeldtopf, im Schnitt 50% mehr verdient als der Durchschnitts-Schweizer. Zumal das Budget für das Bundespersonal in den letzten 12 Jahren um 70% stieg (wogegen die Teuerung bei 0.4% lag). Der Durchschnittslohn eines Bundesberner Beamten stieg dabei von 109'000 auf 122'000 Chf.

Leadership zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass der Chef mit gutem Beispiel voran geht und das Team bei Lösungsansätzen miteinbezieht.

Leadership ist nicht ganz einfach: denn wir haben es heutzutage, antiautoritärer Erziehung sei dank, mit verwöhnten Bubis zu tun, die immer alles bekamen, was sie wollten und machen und lassen konnten, was sie wollten. Respekt vor dem Gegenüber? Ein Fremdwort. Angst vor den leichten Nebenwirkungen des Impfstoffs, aber im Club dann synthetische Drogen reinziehen.

Da braucht es starke, talentierte und vertrauenswürdige Führungskräfte in der Krise, Leute die Charisma haben und mit gutem Beispiel vorangehen. Doch genau das konnte und kann unsere Politik, speziell unser Beamtenbern nicht bieten.

Man kann und muss sogar auf die Radikalisierung der Impfgegner zeigen. Aber es wäre falsch, dabei eine wichtige Ursache dieses Übels auszublenden. Diese liegt im Vertrauensverlust basierend auf dem "Sozialfeudalismus" und der Selbstbedienungsmentalität der Staatsangestellten und Politikern am Steuergeldtopf des Bürgers.

Sinnbildlich dafür: Ein Berner Kantonsangestellter, mit sicherem Arbeitsplatz und einem überdurchschnittlichem Lohn mit automatischer jährlicher Lohnerhöhung aus dem Steuergeldtopf ausgestattet, tankt sein Auto, der "Treibstoffversorgungsgenossenschaft des Personals der bernischen Kantonsverwaltung" sei Dank, 12.5% günstiger voll, als der hohe Steuern abdrückende und mit steigenden CO2-Abgaben, nota bene genau von diesen Behörden ins Leben gerufen, konfrontierte Büezer.... dass da eine gewisse kritische Distanz zu den Behörden heranwachsen kann, ist wohl kaum von der Hand zu weisen.

11
/
61
ehemalige BAG-Mitarbeiterin
·

„Der einzige, der auf absolut nichts verzichtete, war unser staatlicher Verwaltungsapparat im Bundesbern, der, nota bene und in Selbstbedienungsmentalität aus dem Steuergeldtopf, im Schnitt 50% mehr verdient als der Durchschnitts-Schweizer. „

Es nähme mich ja schon wunder, wo sie diese Behauptung hernehmen. Ich hatte in den letzten 1.5 Jahren regelmässig Kontakt zu meinem ehemaligen Team in der Abt Übertragbare Krankheiten. Überstunden bis zur Krankschreibung, Gewichtszunahme, Beschimpfungen und Morddrohungen auf offener Strasse, (Mathys und Masserey) Anrufe aus dem GS EDI abends um 21 Uhr, Stress ohne Ende. Gehen Sie hin und machen Sie es besser!
Zudem wurde der Beamtenstatus vor mehr als 15 Jahren abgeschafft. Niemand ist dort unkündbar, habe ich selber mehrfach erlebt/umgesetzt.

32
/
0
Die andere Sichtweise
·

Nun, den Durchschnittslohn können Sie auf der Homepage des Finanzdepartements entnehmen, wie auch die Anzahl Angestellten und das Personalbudget.
Zur Zeit liegt der Durchschnittlohn der Bundesangestellten bei knapp 122'000 CHF, der Schweizer Durchschnittslohn liegt bei rund 82'000 CHF.

Der Durchschnittlohn der Bundesangestellten stieg von 109'000 CHF (2008) auf 122'000 (2020) und das bei einer Teuerung von 0.4% über diesen Zeitraum. Das ist eine massive Lohnerhöhung, die sich sonst keine Branche leisten konnte, betrachtet man zudem das Wirtschaftswachstum, dann ist das effektiv ein frecher Griff in den Topf mit Steuergelder.

Quellen: Siehe unten.

1
/
13

Bitte keine Copy-Paste-Kommentare. Offensichtlich hat dieser Beitrag nichts mit dem Artikel zu tun.

30
/
2

Lassen Sie doch bitte die "antiautoritäre Erziehung" aussen vor. Damit war lediglich eine Erziehung ohne Angst gemeint. Davon dass die Kinder tun und lassen können wie es ihnen beliebt, haben die Pioniere nie gesprochen, wohl aber einige Leute so verstanden. Offenbar bis heute.

29
/
1
Lucia Herrmann
Community @ Republik
·

Guten Tag Anonym 2,
Sie stellen hier eine ganze Reihe von Behauptungen auf, aus der Lektüre Ihres Kommentars wird mir aber nicht klar, worauf Sie diese Behauptungen stützen (Bsp. Bundesangestellte, Berner Kantonsangestellter). Bitte geben Sie an, woher Sie diese Angaben und Zahlen haben, damit alle hier Ihre Aussagen nachvollziehen können. Freundliche Grüsse

18
/
1

Sorry, aber das ist einfach nur wirr.

15
/
1

Was wir erleben und hier vorexerziert bekommen ist brandgefährlich: Viele basteln sich alternative "Realitäten" (weil sie die tatsächliche intellektuell oder psychisch überfordert), einzelne hetzen und einige in Machtpositionen relativieren und instrumentalisieren, weil sie so zu Stimmen und mehr Macht kommen.
Und wie vor Jahren in den USA, stehen alle anderen hilflos staunend daneben und glauben mit Rationalität oder "Zugehen" etwas verhindern zu können. Ich befürchte, dieser Zug wird auch uns überrollen...

32
/
0

Scheint, als ob hier jemand nicht mehr zwischen realer und virtueller Welt unterscheiden könne.
Die Erfindung des Begriffs "Fake News" treibt immer skurrilere Blüten. Besorgniserregend!

31
/
0

Der Beitrag ist interessant. Aber es gibt Themen, die wichtiger wären. Die Stadt-Land-Kampagne der SVP, so unsinnig sie auch sein mag, ist noch viel gefährlicher. Dahinter steht nicht nur die SVP-Nomenklatura sondern sie wird auch von den unbegrenzten finanziellen Mitteln dieser Nomenklatura profitieren. Wenn sich hier nicht alle noch irgendwie an der Weiterentwicklung der Schweiz interessierten Parteien und Gruppierungen zusammentun, gehen wir trüben Zeiten entgegen. Die Abstimmung im November über das COVID-Gesetz wird der erste Test sein.

29
/
1

Erstaunlich ist für mich die Unlogik (vulgo der Schwachsinn) mit der Verschwörungstheoretiker ihre Argumentationen unterlegen. Noch erstaunlicher aber ist, wie viele an sich vernünftge, gut ausgebildete Leute das nicht erkennen und die abstrusen Ideen mit geradezu messianischem Eifer übernehmen und weitertragen. Beispiel: Gestern erklärte mir eine Bekannte (gäubige Verschwörungstheoretikerin), diesen S. sei die Anzahl der Betten in den Intensivstationen um die Hälfte reduziert worden, weil eine solche Station erst rentabel sei, wenn sie zu 80% belegt ist. Genial! Ich hätte ja gedacht, der Umsatz eines Spitlas hänge von der Anzahl der Patienten ab, doch offensichtlich ist die Bettenzahl der entscheidende Faktor.

Aber Spass beiseite. Die Menschheit hat unermessliches Leid erfahren (müssen), angerichtet von Wirrköpfen, die anfänglich nicht ernst genommen wurden, denen die Massen aber dennoch früher oder später auf den Leim gekrochen und ins Verderben gefolgt sind. Darum: man muss diese absurden Demagogen ernst nehmen und ihnen rechtzeitig den Riegel schieben.

30
/
2

Wenn ich Zeit und Ressourcen hätte, würde ich meine eigene Verschwörungstheorie starten. So à la:
"Die Regierung will die Bevölkerung dezimieren und macht deswegen nichts gegen Falschinformationen zur Impfung. Das hängt mit dem ganzen Klimazeugs zusammen. Die wissen etwas und sagen es uns nicht!"
"Die sagen immer, die Impfung sei gefährlich und nütze nichts. Aber meine Nachbarin arbeitet im Krankenhaus und sagt, dass alle Ärzte geimpft sind."
"Ich kenne jemanden, der war auf so Massnahmengegnerdemos. Er sagte, dass er sich sicher ist, dass diese Demos vom Staat selber organisiert werden. Wieso hätten sie sonst eine Demo von Maskenverweigerern zugelassen, wenn sie eigentlich wollen, dass alle eine Maske tragen? Die wollen, dass wir alle krank werden um Geld für die Impfungen zu sparen."

Vielleicht würden ein paar Leute daran glauben und sich impfen lassen...
;-)

29
/
1

Mir ist da bereits eine durchaus gute Idee zu Ohren gekommen. Die Erzählung geht etwa folgendermassen:
Das Corina-Virus wurde künstlich erzeugt für die Reduktion der Weltbevölkerung und der Etablierung einer weltweit einheitlichen Regierung. Deshalb war quasi der Impfstoff auch so schnell bereit. Jetzt, da sich praktisch alle Schafe haben impfen lassen, weiss man, welche Personen der Regierung blind folgen. Vor diesen muss man sich auch nicht fürchten. Aus diesem Grund werde bald die tödliche Variante des Virus in Umlauf gebracht, um sich des aufmüpfigen Teils der Bevölkerung zu entledigen.

Ich finde die Theorie ziemlich gelungen um Schwurbler zu verwirren :-)

20
/
1

Der Mann verwechselt zwei Begriffe: massvoll und masslos.
Danke für den Beitrag.

28
/
3

Und wie eigentlich soll dieser Sturz einer demokratisch legitimierten Regierung aussehen?

  • Versuche das Bundeshaus/White house/Bundestag zu stürmen (bereits Makulatur)

  • Wahlen nicht anerkennen (die "grosse Lüge" dürfte auch in der Schweiz noch ankommen)

Die Versuche sind natürlich stümperhaft aber trotzdem gefährlich. Politisch wird sich die Bewegung wohl marginalisieren aber weiter radikalisieren. Siehe die Republikaner in den USA, die sich an der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass wohl "nur" ca. 25% der Bevölkerung anfällig sind für Verschwörungserzählungen, die Zähne ausbeissen. Auch die SVP verliert hoffentlich an Zustimmung mit dem aktuellen (Nicht-) Kurs. Aber auf individueller Ebene kann das schon einigen Schaden verursachen.

22
/
0

Bei allem Verständnis für die Aktualität des Themas, wissend um das Sprengpotenzial der Thematik und den Informationsauftrag der Medien: Warum kriegen Wirrköpfe dieser Art immer wieder eine Plattform in den Medien? Und: freisinnig? Mir käme da ein anderes Adjektiv in den Sinn, das auf ...sinnig endet...

23
/
1
(von der Redaktion verborgen)
Janik Vonrotz
Mensch
·
· editiert

Habe mir die gleiche Frage gestellt: https://www.republik.ch/dialog?t=ar…ee88a620a7

Kürzlich habe ich mich gefragt, was diesen Menschen bleibt, wenn die Pandemie überwunden ist. Kehren sie in ihr normales Leben zurück? Ich denke nicht. Die SchwurblerInnen sind ein soziologisches Phänomen, das uns erhalten bleibt. Abseits des Faktischen entlang der Aufmerksamkeit werden sie sich mit neuen Themen beschäftigen.

22
/
1

Krieg ist das grösste Übel für die Freiheit. Einmal so radikalisiert, sich selbst als Freiheitskämpfer empfunden und erkoren, gibt's für Nicolas kaum einen Weg zurück.

20
/
0
· editiert

Danke für diesen, im Grunde ein wenig erschreckenden, Beitrag. Allerdings bin ich auch ein wenig - gelinde gesagt - erstaunt über den allgemeinen «Grundton» in einigen Leser*innenbrief-Beiträgen. Da vermeine in eine gewisse Aufgeregtheit zu spüren, der Ursachen wohl genauso interessant sein könnten, wie der Inhalt des Artikels selber. Woran könnte es liegen, dass bei der Leserin, beim Leser dieser Beiträge ein solcher Eindruck entstehen kann?

Ein möglicher Grund könnte darin liegen, dass im Artikel tatsächlich zu wenig Einordnung oder Beurteilung zu finden sind - wie dies einzelne Leser*innen vermerken. Ich vermisse ein wenig z.B. Überlegungen dazu, wie gross diese von Rimoldi beeinflusste Menge an Menschen in Bezug auf die Gesamtbevölkerung oder nur die Impfbefürworter ist. Häufig und immer stärker wird von einer Spaltung des Landes gesprochen. Aber kann es eine Spaltung sein, wenn eine kleine Minderheit sich von all denen abspaltet, die die Massnahmen des Bundes mehr oder weniger ohne zu murren mitträgt?

Ein weiterer Grund könnte sein, dass das Thema «Radikalisierung» von jungen Menschen in unserem Land ein kontrovers besetztes Thema ist, dem zudem journalistisch noch mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden könnte. Rimoldi ist offenbar ein Student der Ethnologie und damit jemand mit einem verbrieften Zeugnis darüber, dass er über gute reflexive geistige Fähigkeiten verfügt, die ihn - so die gängige Meinung - gegen geistige Dummheiten und fehlerhafte Meinungen immunisieren sollten. Das hätte im Artikel durchaus Platz bekommen können.

Ein letzter Grund sehe ich darin - und das ist wohl der umfassendste und schwierigste -, dass wir heute in einer Zeit leben, in der die gleichzeitig mit der Aufklärung geistige Gegenströmungen entstanden sind, deren Auswirkungen in den verschiedensten Opponenten der - ich nenne sie - «Verstandeskultur» sichtbar werden. Das Problem der Aufklärung ist nämlich, dass sie ihre Versprechen auch nicht halten konnte und wir heute im Grunde eine «neue» Aufklärung bräuchten, die die Errungenschaften der alten mit den Erfordernissen der Spätmoderne in Bezug auf Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Eingebundenheit ebenfalls in Rechnung stellt. Ein Rimoldi ist in dem Sinne - und unzulässig verkürzt, natürlich - ein Produkt der geistigen Strömungen der letzten 200 Jahre und eine Konsequenz von dem, was Hannah Arendt schon in den 1950-er Jahren als «Verlust des politischen Raumes» bezeichnete. Rimoldi ist daher nicht als Person, jedoch als ein Typus sehr ernst zu nehmen. Vielleicht findet sich auch in der «Republik» ein Platz, um über diesen grundlegenden Themenkomplex nachzudenken. Ich weiss es nicht.

20
/
0

So nervtötend dieser spezifische Typ von Irrsinn auch ist, bin ich doch immer wieder amüsiert: ein grösseres Klischee für white privilege kann es gar nicht geben "Maskenpflicht? FASCHISMUS!"

21
/
2

Jeder Bericht über diesen ……. ist einer zu viel. Es reicht wenn andere dies tun.

12
/
20

Das finde ich nicht, man sollte doch hinschauen, was diese Leute bewegt und wo die Widersprüche liegen. Bei dem SVP-Chefs macht man das ja auch ..

17
/
0

Genau und bei der SP schaut man weg. Rimoldi würde noch gut dorthin passen.

0
/
32

Nein. Berichte wie dieser, die unter anderem mit Fakten belegen, wie er lügt, sind wichtig.

15
/
0
Die andere Sichtweise
·

Denke schon, dass es eine Aufgabe des Journalismus ist, "Teufel beim Namen zu nennen", wie es das saloppe Sprichwort so sagt. Letztendlich sind das ganz, im wahrsten Sinne des Wortes "ungesunde" Entwicklungen, die da derzeit stattfinden.

Insbesondere deshalb, wenn die sich noch mit Bezeichnungen wie "Querdenker" etc. schmücken, was ungefähr so verlogen ist, wie das zweite D der DDR, oder die Hippie Kommune um Charles Manson.

12
/
0

Ich würde gerne mehr über die verschiedenen Gründe lesen, wieso sich Menschen gegen eine Impfung entscheiden. Deshalb habe ich mal die Gründe zusammengetragen, die mir bekannt sind von Leuten, die (noch) nicht geimpft sind.
Wenn wir die verschiedenen Beweggründe kennen, ist es einfacher Anknüpfungspunkte für Lösungen zu finden.

Aus Solidarität: Zuerst sollten alle Impfstoffe für Menschen aus den ärmeren Ländern verwendet werden. Erst wenn alle Menschen, (die das selber möchten), aus den sogenannten Entwicklungsländern geimpft sind, sind die Länder mit den guten medizinischen Infrastrukturen und der funktionierenden Wirtschaft dran. (In den reichen Ländern dürften sich, wenn sie dies wollen, die Leute aus den Risikogruppen impfen lassen.)
(Bis es so weit ist, dass alle geimpft sind, die das möchten, könnte zur Überbrückung in den reichen Ländern, das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt werden.)

Aus Protest gegen die Pharmaunternehmen, die sich sogar in dieser Lage bereichern und am Patent festhalten wollen.

Aus Wut und Ohnmacht mitzuerleben, dass die anderen grossen Probleme der Welt, zum Beispiel der Klimawandel, Kriege/Gewalt nicht mal annähernd mit der gleichen Konsequenz angegangen werden.

Aus Frust über die oft als willkürlich wahrgenommene Coronapolitik (z.B. aktuell für Bibliotheken braucht’s Zertifikat, für Buchhandlungen nicht)

Als alleinerziehende Mutter mit kleinen Kindern keine Möglichkeit haben, einen halben Tag lang anzustehen für die Impfung und dann wegen den Nebenwirkungen zwei Tage im Bett verbringen. (Wer schaut für die Kinder?)

Angst haben, wegen den Nebenwirkungen bei der Arbeit zu fehlen.

Angst vor Nebenwirkungen

Angst vor Langzeitschäden

Zweifel an der Wirksamkeit

«Jetzt erst recht nicht», sich nicht durch die Zertifikatspflicht zwingen lassen wollen, sie empfinden es als Bevormundung.

20
/
25

Um es auf einen Nenner zu bringen: Die Impfgegnerinnen und Massnahmenkritiker in meinem persönlichen Umfeld und Bekanntenkreis "begründen" ihre Haltung, nachdem sich ihr Argumentarium durch die statistische Signifikanz der Covid-Fakten in Luft aufgelöst hat, einzig und alleine mit ihrem Recht auf "Selbstbestimmung". Dagegen ist leider nicht mehr anzukommen.....

19
/
2

Ich frage mich, was für Daniel Ryser belastender sein musste: Die Reportage zu Qaasim Illi oder diese hier zu Rimoldi. Ich sehe zumindest einige Parallelen zwischen den Interviewten.

18
/
1
Theologe & Religionspädagoge
·
· editiert

Narzissmus. Das Muster ist in unserer Gesellschaft so redundant wie die Beispiele im Text.

18
/
1
Student der Geschichtswissenschaften
·

Vielen Dank für diesen Beitrag. Gerne möchte ich noch zwei Punkte besonders hervorstreichen. Ich als "Nicht-Telegram-Nutzer" finde diese Plattform äusserst fragwürdig, vor allem erschafft es ein Mobilisierungspotenzial, von welchem ein Grossteil der Gesellschaft nichts weiss und diese Chats an sich, quasi Pseudo-Öffentlichkeiten, sehr stark emotional aufgeladen werden. Zweitens ist immer wieder interessant, wie in gewissen Personenkreisen von "Zweiklassengesellschaft" (oder Begriffen wie Freiheit) gesprochen wird. Da frage ich mich, welche Zweiklassengesellschaft ist denn gemeint? Als ob es jemals eine einheitliche, homogene Gesellschaft gegeben und welche keine soziodemografischen Unterschiede aufgewiesen hätte.

15
/
1

Solch wirre Personen finden sich gehäuft in "Protest-Bewegungen" aller Art. Dass deren Persönlichkeit Aufälligkeiten aufweist, ist ja offensichtlich. Und bevor Sie das als "gefährliche Ferndignose, die rechtliche Konsequenzen haben kann" wieder löschen, möchte ich darauf hinweisen, dass ich vom Fach bin. Ein typisches Merkmal für diese Persönlichkeitsstörungen ist (da gehören pathologischer Narzissmus, notorische Prahlerei, Borderlinestörungen, .. dazu), dass diese Menschen sich unfreiwillig selbst demontieren. Sie finden sich in der Welt nicht zurecht, haben keine stabilen konsistenten Orientierungspunkte und manchmal Gehirnfunktionsstörungen (da kann auch ein ADHS mitwirken).
Ich kenne einige ähnliche Personen. Einige möchten die Welt retten, haben aber keine Ahnung von ihrer eigenen Unfähigkeit, schon überhaupt das eigene Leben auf die Reihe zu bringen. Sie deuten es als "Besonders Sein": Besonders klug, besonders sensibel, besonders verfolgt, etc..."
Radikale Gruppen haben immer solche Mitglieder unter sich. Ob rechts oder links. Sie sind ihnen oft lästig, aber schwer wegzubringen, da diese verzweifelt nach Halt suchen. Ist jemand recht intelligent und gewandt, oder hat Geld, kommt er bis an einen gewissen Punkt, aber dann ist fertig. Covid-Protestgruppen vereinen viele solcher "Bewegungen", und durch Social Media haben sie erstmals viel Macht. Das feuert sie selbstverständlich zusätzlich stark an.
Dies abzuschwächen würde bedeuten, die Beachtung möglichst tief zu halten und Provokationen zu vermeiden. Aber nicht auf sie zu hören, denn inhaltlich sind sie vor allem von inkonsistenter Willkür und Widersprüchen geprägt. Dagegen hat man keine Chance und Einsicht auf der anderen Seite ist auch kaum möglich.
SolcheGruppen fallen denn oft auch rasch in sich zusammen, wenn die Aufmerksamkeit weg ist. Oder sie zerfleischen sich untereinander, was ja eine logische Konsequenz ist.

18
/
8

Ihre "gefährliche Ferndiagnose" trifft natürlich nicht nur auf die Gruppierungen zu, für die man/ich kein Verständnis hat, sondern generell. Also immer auch vor der eigenen Nase solches vermuten.

7
/
1

Jep. Mir fallen beispielsweise Leute ein, von denen behauptet wird, dass sie behaupten, "die Demokratie zu retten".

14
/
0

War der ruinierte Wirt also bereits tot, als er seine Schwester anrief? Will mich nicht über tragische Schicksale lustig machen, aber vielleicht sollte man das Zitat nochmals genauer anschauen.

14
/
1
Michel Rebosura
Ratsmitglied Project R Genossenschaft
·

Etwas redundant. Was aber auch eine Eigenschaft von Narzissten ist: Ich, Ich, Ich bzw. aufgeblasen Volk, Volk, Volk.

PS: Kleiner Typo. Der Schopen haust nicht, sondern haut ;)

17
/
4

Ja, die Twitterlikes wurden schon manchem zum Verhängnis, aber hier ist ohnehin Hopfen und Malz verloren beim "Heiland der Freiheit". Das liest sich doch einiges besser als hier (zum Glück hinter einer Bezahlschranke: https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2…-2021.html ).

8
/
0

Diese Bildsprache ist ja irgendwie schon interessant. Was mir von Rimoldi hängen bleibt, nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, ist seine grosse Wandlungsfähigkeit. Er scheint ein wahres Chamäleon zu sein.

Auf dem ersten Foto im Artikel erinnert er mich an Mel Gibson in Braveheart, statt den Engländern der Kantonspolizei stolz die Brust und Mähne entgegenstreckend. Auf dem von Ihnen verlinkten Titelfoto des Weltwoche-Artikels sieht er, wohl nicht zufällig, aus, wie sich viele Jesus vorstellen. Und in dem kurzen im Artikel verlinkten Video von Bittel TV, indem Rimoldi bärtig und schlecht beleuchtet von Hochverrat spricht, macht er auf mich eher den Eindruck eines Al-Quaida-Kämpfers.

12
/
0

Grad bei Wikipedia nachgeschlagen, was „zvg“ unter dem ersten Foto von Grimaldi heisst: zur Verfügung gestellt (bei Fotos, die nicht von der Redaktion sind, sondern von den abgebildeten bzw. handelnden Personen selbst kommen). Das passt ja sprichwörtlich ins Bild: Es ist Rimoldis Selbstinszenierung.

10
/
0

Herr Rinaldis einziger Problem ist, er hat noch nie unter einer Faschistischen Regierung gelebt oder leben muessen. Er weiss nicht was das ist. Was mich mehr umtreibt ist, warum die Republik ihm eine solche Plattform anbietet? Muss man wirklich verstehen, wie man auf solch wirres Zeug kommt

15
/
4

es wäre interessant, etwas mehr über den psychosozialen Hintergrund bzw. das Psyhogramm solcher Typen zu erfahren

11
/
0
(von der Redaktion verborgen)
Chefredaktion
·

Kommentar verborgen, Beschimpfungen haben hier nichts verloren.

11
/
1
hässig
·
· editiert

Ich habe keine Zeile gelesen. Ich verschwende null Lebenszeit für solche Typen. Besser?

1
/
13
seit 2018

Republik AG
Sihlhallenstrasse 1
8004 Zürich
Schweiz

kontakt@republik.ch
Medieninformationen

Der Republik Code ist Open Source