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Ja man hätte schon was machen können, wenn wir vor einigen Monaten die Konzern-Verantwortungs-Initiative angenommen hätten... soviel zu unserer politischen Verantwortung dazu...

Zu unserer Verantwortung als Konsumenten kann ich nur raten, vermehrt lokal produzierte Lebensmittel direkt bei lokalen Produzenten zu kaufen. Zudem haben wir es ja politisch in der Hand, demnächst dafür zu sorgen, dass dies mit weniger Pestiziden, weniger Gülle und mit weniger ausländischen Futtermitteln (auch aus Brasilien!) geschehen kann.

Aber wenn es heisst, Zitat: "[die ubs] argumentiert, die «aufgeklärte Agrar­industrie» verstehe, dass sie dem Regenwald Sorge tragen muss. Und sie hält es für möglich, eine klare Grenze zwischen guten und schlechten Unternehmen in der brasilianischen Landwirtschaft zu ziehen..." , Zitat Ende, dann werde ich schon ein wenig wütend darüber, für wie dumm uns die UBS-Oberen halten. Solche treu-doofen Beteuerungen sind wirklich nur fürs Schaufenster gedacht, damit die weniger nachdenkenden Menschen sich beruhigt weiterhin ihrem Alltagskonsum zuwenden können.
Alleine die Tatsache, mit wem die UBS (kann man denen eigentlich nicht verbieten, die Bezeichnung Swiss, Switzerland, etc. zu verwenden?) sich in Brasilien ins Bett legt, spricht doch Bände!

If it quacks like a duck and if it walks like a duck and if it looks like a duck.. it probably IS a duck, oder öppe nid?

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ja vielen Dank, für den Artikel und auch den Kommentar. das einzige was noch bleibt sind politische Wege. Es tut einfach weh auch an die armen Tiere zu denken, die in den Flammen sterben müssen. Ganz abgesehen von den Umweltschäden.

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Die Finanzindustrie wär meines Erachtens grösstenteils von der Konzernverantwortungsinitiative ausgenommen gewesen. Wer weiss da mehr?

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Solche Artikel erfüllen mich mit Ratlosigkeit. Was kann ich, was können wir tun zur Verbesserung der Lage? Noch kritischer konsumieren bzw. jeglichen Konsum, ob Lebensmittel oder Möbel, möglichst beschränken? Leben wir ehrlich gesagt nicht schon mit angezogener Handbremse? Spenden wir nicht jedes Jahr brav allen Panda- und Grünfriedens-Organisationen? Hat es genützt, das eigene Salärkonto auf der UBS aus politisch-ideologischen Gründen bereits vor über 30 Jahren einer anderen Bank übertragen zu haben?
Was bitte schlagen die Autoren als Auswegsszenario für uns vor?
Solche Beiträge habe ich und viele ältere Menschen schon vor 30 Jahren gelesen. Was hat sich geändert? Die Abholzung ist noch schlimmer, die Chemie noch giftiger, die Einheimischen noch weniger, die Banken und Politiker noch gieriger....
Ja, und jetzt?

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Es geht mir wie Ihnen, Frau G. Was können wir tun, um diese Machenschaften zu stoppen? Die Globalisierung scheint den Finanzinstituten und der Wirtschaft noch größere Möglichkeiten zu bieten, jeglicher staatlicher Kontrolle zu entgehen und im Namen des Profits den Menschen und der Natur zu schaden. Dadurch geraten leider auch der Journalismus und Organisationen wie Greenpeace etc. in eine noch stärkere Ohnmacht.

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Ich frage mich das oft auch selbst...
Konzernverantwortungsinitiative oder etwas in dieser Richtung?
Jede Person kann für sich selbst die Konsequenzen ziehen. Danach hilft vermutlich nur politischer Aktivismus, Spenden am "richtigen" Ort, Abstimmen.

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Solange Finanz-, Wirtschafts- und Landwirtschaftslobbyisten in Parlament und Regierung sitzen wird sich leider überhaupt nichts ändern. Man wählt immer wieder die selben Leute und erwartet Veränderung. Einstein hat dies als Wahnsinn bezeichnet.

In den USA sind mehr als drei Viertel der Leute gegen Waffengewalt und für Investitionen und Steuererhöhung, wählen aber trotzdem quer durchs Land immer wieder jene Politiker, die genau dies blockieren.

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Am Schönsten wäre es natürlich nicht nur solche Firmen/Produzenten/Banken zu meiden, sondern sie als aktiver Konsument zu ändern. Machen Sie als Kundin deutlich warum Sie mit dem Service/Produkt unzufrieden sind, bevor Sie künden. Holen Sie sich Eingeständnisse ab. Fragen Sie kritisch nach und zeigen Sie Ihre Unzufriedenheit wenn die Kundenberater Ihnen keine Informationen liefern können oder allzu überrumpelt wirken (heutzutage sollten solche Fragen nicht mehr mit leeren Blicken beantwortet werden). Künden können Sie ja dann immer noch und erlauben Sie den Beratern Sie zu kontaktieren, falls sich etwas gebessert hat. Aufs neue Angebot eingehen müssen Sie schlussendlich ja auch nicht.

Natürlich wäre es noch schöner wenn wir als Konsumenten nicht so stark in die Verantwortung gezogen würden. Ich hätte auch viel lieber die KVI angenommen und mich endlich zurückgelehnt.

Ich bin überzeugt, dass wir sowieso nur die Spitze vom Eisberg sehen. Im Moment redet man grade von:

  • Kindersklaven im Kakaoanbau

  • Regenwaldabholzung in der Palmöl-, Soja- und Rindfleischproduktion

  • Überfischung und Plastikverschmutzung in der Fischerei

  • Antibiotikaresistenz in der industriellen Fleischproduktion

  • Sklaven (oder sehr schlechten Arbeitsbedingungen) in der Elektronikbranche

  • Überdüngung der Weltmeere

  • ...

... aber ich bin überzeugt jeder Leser dieses Kommentars kann da noch etwas anfügen. Und wir können weder den Firmen noch der Politik vertrauen, dass etwas gemacht wird.

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Ich will auch schon seit längerem von der UBS wegwechseln, können Sie Alternativen empfehlen? Wie stehen da die kantonalen Banken da? Dazu habe ich leider nicht viele Infos gefunden, und die Alternative Bank Schweiz ist leider für mich nicht praktisch.

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Kommt drauf an was sie bei den Banken genau machen. Die Kantonalbanken sind da sehr unterschiedlich und bieten relativ wenig nachhaltige Finanzprodukte an (wichtig beim Anlegen oder bei der dritten Säule). Wenn Sie aber nicht interessiert sind gross Anzulegen sondern zu Sparen, würde ich vorschlagen, dass sie bei Ihrer Kantonalbank mal kritisch nachfragen. Ein guter Berater sollte heutzutage Antworten bereit haben auf solche Fragen.
Jedenfalls bei der ZKB sind die etwas besser aufgestellt als die UBS. Die Raiffeisenbank ist auch nicht schlecht. Man redet zwar auch dir UBS nach, dass sie gute nachhaltige Finanzprodukte hat, aber der hab ich schon vor 12 Jahren den Rücken gekehrt.

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Wenn Sie Geld als ein Gut betrachten, wie ein Auto, das im Normalfall altert und an Wert verliert, dann brauchen Sie eigentlich nur jemanden, der verantwortungsvoll und sicher auf Ihr Geld aufpasst. Das macht die ABS. Und weil Geld nicht eigentlich arbeitet im Regenwald, führte sie als erste Bank der Schweiz Negativzinsen ein. Ausser für Aktionäre.

Ich kenne da keine Alternativen zur ABS, diese verfügt aber inzwischen über die gleichen Dienstleistungen wie viele andere Geldhäuser. Nicht informiert bin ich über institutionelle Zusammenarbeit mit anderen Banken

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O. C.
· editiert

Vielen Dank für die Frage, L. K.. Ich bin dem ebenfalls nachgegangen und kann die Intransparenz bestätigen. Ein paar Hinweise dennoch für Ihre Recherche:

Ausschliesslich Klima: hier sind insbesondere die Antworten der jeweiligen Finanzinstitute interessant, die den beiden Ratings beiliegen.

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(durch User zurückgezogen)

Gemäss dem Verhaltens- und Ethikkodex der UBS sollten nach Publikation dieses Artikels die Leitungen bei der internen Whistleblower-Stelle heiss laufen. Denn da steht zu «Gesellschaft und Umwelt»:

Wir sind stets auf der Suche nach Möglichkeiten, wie wir unsere Aktivitäten im Sinne ökologischer und sozialer Verantwortung optimieren können. Aus diesem Grund sorgen wir dafür, dass mögliche negative Auswirkungen auf die Umwelt und auf die Menschenrechte erkannt, angegangen und eingedämmt werden. Dies umfasst auch soziale und ökologische Risiken, denen unsere Vermögenswerte oder diejenigen unserer Kunden ausgesetzt sind. Wir halten Ausschau nach nachhaltigen Anlagemöglichkeiten für uns und unsere Kunden.

Lehnen wir uns also zurück und vertrauen wir auf die von unserem Finanzminister beschworene «Eigenverantwortung» des Finanzplatzes Schweiz.

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Wird Regenwald für die Agrarproduktion gerodet, wartet die Schweiz einfach 10 Jahre und kauft erst danach die Produkte von dort. Der Schaden ist dann sozusagen rein- oder grüngewaschen.
Hat bei Soja super funktioniert und auch beim Palmöl.

Die Trinkwasser Initiative will nun Futtermittelimporte (hauptsächlich Soja) faktisch verunmöglichen. Das ist auch der Grund warum sie von BIO Suisse bekämpft wird. Wer will schon eine nachhaltige Agrarproduktion, wenn man dafür die Fleischproduktion senken müsste?

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S. H.
· editiert

Systemwechsel auch in der Schweizer Landwirtschaft!

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Susanna Schürch
IP - Suisse - Bäuerin
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· editiert

Was in diesem Beitrag beschrieben wird, ist einfach nur schrecklich. Ich kann es kaum lesen. Also was tun? Als Bäuerin beschäftigt mich dabei etwas: Wir verfüttern unseren Milchkühen aus den bekannten Gründen schon seit Jahren nur noch sehr wenig Sojaschrot. Es wurde grössten Teils ersetzt durch Rapsschrot. Bei beiden Produkten wurde zuerst das Öl herausgeholt und dann der noch sehr proteinhaltige "Abfall" den Bauern verkauft. Rapsöl verwende ich als Konsumentin oft. Nun würde mich aber interessieren, was mit den Unmengen an Sojaöl geschieht, die da gewonnen werden. Uns Bauernfamilien wurde ja suggeriert, dass wir "nur" die Abfälle verwerten, also eigentlich etwas Gutes tun. Wird da vielleicht umgekehrt damit argumentiert, dass die Bauern ja Viehfutter brauchen und dass man den "Abfall" in Form von Sojaöl ja irgendwie (Biodiesel, Lebensmittel, Kosmetik etc.) verwenden muss? Ich blicke da nicht mehr durch. Was würde beispielsweise mit Soja - Öl - verwertenden Firmen passieren, wenn die Bauern kein Sojaschrot mehr verwenden, weil viel weniger Fleisch und Milchprodukte gegessen werden? Welche Firmen verwenden überhaupt in grossem Stil Sojaöl? Kann man bei diesen ansetzen?

NACHTRAG: Mein Dank geht an Anonym 4 (s.u.). Er / sie hat mich auf einen höchst interessanten Bericht zu einem Forschungsprojekt der Fachhochschule Wädenswil hingewiesen. Ich zitiere daraus: "Während Raps- und Sonnenblumenkuchen tatsächlich Nebenprodukte der Herstellung von Raps- und Sonnenblumenöl für die menschliche Ernährung sind, gilt dies nicht für Soja. Sojaextraktionsschrot/-kuchen sind das Hauptprodukt des Futtersojaanbaus und Sojaöl das Nebenprodukt. Die Bezeichnung «Nebenerzeugnisse der Ölherstellung» ist im Fall von Soja-Eiweissfutter irreführend." Und weiter: "Ohne Futtermittelimporte könnten in der Schweiz immer noch 3,3 Millionen Tonnen Milch produziert werden. Umgerechnet auf die Bevölkerung entspricht dies rund 350 kg Milch pro Kopf und Jahr, die verkäste Milch eingeschlossen. Die Fleischproduktion wäre mit 21 kg pro Kopf und Jahr halb so gross wie heute. Schweinefleisch bliebe die wichtigste Fleischsorte, obwohl sie im Vergleich zu heute mehr als halbiert würde. Die Pouletmast würde praktisch verschwinden, v.a. wenn berücksichtigt wird, dass knappe Futtermittel primär für die Eierproduktion eingesetzt, d.h. an Legehennen verfüttert würden."

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Liebe Frau Schürch, ich danke Ihnen für den Input. Im verlinkten Bericht der ZHAW finden sie auf den Seiten 32-45 fast alle Antworten auf ihre Fragen.
Beste Grüsse

https://digitalcollection.zhaw.ch/b…e_ZHAW.pdf

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Susanna Schürch
IP - Suisse - Bäuerin
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· editiert

Das ist ja ein höchst interessanter Bericht! Vielen Dank! Ich habe Teile davon für Interessierte in meinen Text oben einfliessen lassen.

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B. C.
Leserin
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Liebe Frau Schürch, äusserst interessant was Sie da über das Milchvieh Zusatz-Futter (Soja- u Rapsschrot) berichten. Es könnte durchaus sein, das auf der anderen Seite so argumentiert wird, wie sie es in den Raum stellen. Ich blicke da leider ebenso wenig durch wie Sie. Aber vielleicht gibt’s hier drin eine kompetente Person, die uns weiter helfen kann.

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Robert Reisewitz
Klimaverantwortlicher
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· editiert

Hallihallo und guten Morgen allerseits!
Da sind Blutdruck und Kreislauf gleich wieder da wo sie hingehören. Wunderbarer Aufreger und ein schöner Beleg dafür dass man die UBS nur mit langen Zangen und spitzen Fingern berührer sollte - Infektionsgefahr überall. Natürlich gebietet der Anstand es die eigenen Geschäftskontakte zu so einem Haus des Geldes sehr sorgsam zu prüfen und, ja, in der Folge wohl weitgehend abzuschalten.
Zwei ergänzende Ideen die eigentlich mit der Unglaublich Beschissenen Soziopathen - Organisation nichts zu tun haben:

  • die Sache mit dem Verlust der Artenvielfalt durch die fiese Wirtschaftsweise des agro-industriellen Sektors ist wohl in der Tat ein Horrorzug, der keine Rückfahrkarte akzeptiert.

  • Beim Klimawandel könnte es etwas anders aussehen. Erstens ist speziell der Amazonas-Regenwald möglicherweise gar nicht so ein Klimaretter wie gedacht (cf. https://www.nationalgeographic.com/…ate-change), und zweitens könnte hier gezielter Bodenaufbau durch z. B. Agroforst-Wirtschaft viel vom angerichteten Schaden in den nächsten Jahrzehnten reparieren. Es ist vielleicht weniger bekannt, dass Mitteleuropa seine grösste Artenvielfalt im frühen 18. Jahrhundert entwickelte, als diese Wirtschaftsform in der Folge der Kriegsverwüstungen dominant wurde. Übrigens kann man damit exzellente Fleischqualitäten produzieren - Klasse statt Masse, wenn man sich denn schon den Gesundheitsfolgen des regelmässigen Fleischkonsums aussetzen möchte. Ich könnte mir vorstellen, dass ein solches Modell für die Grossgrundbesitzer Brasiliens mittelfristig weit profitabler wäre - die Liste wirtschaftlicher Vorteile ist sehr lang. Und Schweizer Konsumenten könnten hier early adopers sein, die die anfänglich leicht erhöhten Fleischpreise gern für seelische und körperliche Gesundheit in Kauf nehmen.
    Nur so eine Idee, natürlich. Mitmachen, anyone?
    Aber ganz abgesehen davon - der verständliche Wunsch nun aber sofort etwas zu unternehmen und Selbstwirksamkeit zu erfahren führt komplett in die Irre, bzw zu Terror, Schreikrämpfen und Haarausfall. Das Problem ist gross und wir sind klein, das gilt für fast alle solchen Probleme. Kein Stress also - das ist die Welt wie sie funktioniert, egal ob man nun morgens im Stau steht, der Infektionsschutz nicht ausreicht oder die Schweizer Grossbauern das Grundwasser vergiften.
    Wichtig ist mir darüber gut informiert zu werden, ohne dass es mich gleich in den Wahnsinn treibt. Auf der Basis solcher Artikel kann ich gut entscheiden, wo ich heute Einfluss nehmen möchte - beim Konsum, beim Investment, im Gespräch, im Beruf oder mit so einem kleinen Kommentar wie diesem. Nicht jeder hat direkte Berührungspunkte, an denen er Druck ausüben kann.

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Diese Recherche beschäftigt mich sehr. Ich habe 6 Jahre in Brasilien gelebt und bin mit diesem Land immer noch sehr verbunden. Schon lange weiss man um die dreckige Weste der UBS und doch schockiert es immer wieder aufs Neue, dass sowas im 2021 noch möglich ist und hemmungslos noch mit grünen Etiketten versehen wird. Wie kann man Gegensteuer geben? Die Aktionen der Klimajugend haben zu Prozessen, Bussen, Strafregistereinträgen geführt.
Den Druck erhöhen! Ein Hinweis: Google hat einen Pauschalvertrag mit der UBS. Jede neue Mitarbeiterin kriegt dort ein Konto eingerichtet, auf das ihr Lohn fliesst. Man hat keine Wahl. Aber Google hat auch ethische Richtlinien, ist eine von Jungen gegründete Firma und behandelt seine Leute im Vergleich sehr zuvorkommend. Könntet ihr dort nicht mal recherchieren, wieso sie nicht eine andere Bank wählen, und wie sie diesen neuen Joint venture mit der Banco do Brasil beurteilen? Ein Wechsel der Bank würde ein Zeichen setzen. Es wäre toll, ihr würdet da mal genauer hinsehen.
A. R. D. S.

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T. G.
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Zu "sehr zuvorkommend": Google hat mal versucht, mich als Praktikanten zu rekrutieren, im Arbeitsvertrag gab es dann Klauseln wie:

  • Schreibe eine Liste aller Werke, an denen du Copyright hast. Alles was nicht explizit auf dieser Liste steht wird bei antreten des Praktikums an Google überschrieben.

  • Beim Antreten des Praktikums ist eine Liste mit allen Freizeitaktivitäten an den Chef zu übergeben. Dieser entscheidet dann, was man weiterführen darf und was in Zukunft zu unterlassen ist.

  • Die Rechte an Freizeitprojekten gehören komplett Google. (Und man ist bei Google ja ermutigt, 20% der Arbeitszeit an Freizeitprojekten zu arbeiten, also vermutlich einfach die zusätzlichen 20% in 120% der geleisteten Arbeitsstunden.)

  • Google darf den Praktikanten jederzeit medizinisch untersuchen lassen. Die Ärztin oder der Arzt wird von Google gewählt.

  • Man darf alles beim Praktikum erlernte nie wieder anwenden ausser wenn man gerade für Google arbeitet. Also sozusagen: Beim Ende des Praktikums ist sofort alles zu vergessen, was man dort gelernt hat.

Bei den meisten Klauseln stand, dass man fristlos entlassen wird, wenn man sich nicht daran hält. Irgendwann gab es dann auch noch eine Klausel, die besagte, man könne auch ohne Angabe von Grund fristlos entlassen werden.

Die Praktikumsstelle wäre in London gewesen, die Zürcher Variante ist ganz leicht entschärft. Jeder dieser Punkte einzeln genommen hätte mich veranlasst, den Arbeitsvertrag nicht zu unterschreiben. Und das alles nachdem sie die Nerven hatten, mich in bestimmten Zeitfenstern mitten am Tag Stundenlang auf Anrufe warten zu lassen um Informationen mitzuteilen die in kurze Emails gepasst hätten.

Google sucht offenbar eine ganz bestimmte Art Angestellte: Fanboys/Fangirls, die keine Arbeitsverträge lesen und denen Politik egal ist. Rutschbahnen und Feuerwehrstangen mögen Medienwirksam sein, aber ich hätte lieber akzeptable Arbeitsbedingungen.

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Man kann, wenn man seit 30 Jahren kein Konto bei UBS oder CS hat, auch die Suchmaschine wechseln. Beispielsweise zu ecosia.org, da werden Bäume gepflanzt. Auch in Brasilien.

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oje. das tönt übel. meine Kenntnisse von Google als Arbeitgeber scheinen oberflächlich zu sein. ..

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T. F.
Meeresbiologe, Fotograf
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«Betrachtet man die grosse Mehrzahl der menschlichen Probleme, sowohl im Persönlichen als auch auf der Ebene der gesamten Menschheit, dann sieht es ganz so aus, als rührte sie von der Unfähigkeit her, echte Fürsorge für andere zu empfinden und sich an deren Stelle zu versetzen.» Matthieu Ricard

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

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Ich habe diesen ebenso aufschlussreichen wie verstörenden Beitrag nicht nur an meine Freundinnen und Freunde weitergeleitet, sondern auch an meinen Bankberater bei der UBS, wo ich über ein grösseres Depot verfüge. Vorläufig noch.

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Ihre Reaktion in Ehren. Nur drängt sich mir da schon eine Frage auf: Wo waren sie in den letzten Jahren? Die ökologischen und sozialen Probleme, die insbesondere das Investmentbanking der UBS produziert, wiederholen sich schon „murmeltiertaghaft“...

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Verena Goanna •in :)) Rothen
fotografie, texte, webpub&lektorin
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Aus Zeitmangel nur das Fazit gelesen. Dass die UBS gerade jetzt, mit Bolsonaro (mittlerer Name ausgerechnet Messias, wusstet ihr das?), derart weitreichend, schon beinahe staatstragend in Brasilien investiert - nun, es erinnert schlicht an die Zeit, wo unsere blütenweisse Grossbank genau dasselbe in Apartheid-Südafrika tat.
Weisse heteromännliche Sturheit und ebensolche Gewinnmaximierung um jeden Preis.
Mit rosa Mäntelchen drüber. Nicht lernfähig wäre der falsche Begriff; nicht lernwillig ebenso; lern-unwillig trifft es wohl eher. Üüüübel.

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P. M.
Beobachter
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Investiert nicht die Schweizerische Nationalbank SNB in US-Rüstungsfirmen? Kann in diesem Forum ein aktiver Teilnehmer diese Vermutung bestreiten?

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Kann ich bestätigen. Darunter Raytheon mit 412 Mio. USD, Boeing mit 433 Mio. USD und General Dynamics mit 137 Mio. Hier die gesamte Liste der SNB-Investitionen (Stand 2.5.21), die von den US-Amerikanischen Behörden erfasst sind (diese Liste zeigt also nur einen Teil der SNB-Investitionen).
https://www.sec.gov/Archives/edgar/…Q42020.xml

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Dieser Artikel zeigt am Beispiel Brasiliens eindrücklich auf, wie die ideologische Verbindungen von technokratischer Ausbeutung von Natur und Menschen, einem kapitalistischen Wirtschaftsmodell, das auf unendliches Wachstum angelegt ist und einer rechtsextremen Regierung, die sich über alle Menschenrechte hinwegsetzt, mit Sicherheit in eine gewaltige ökologische Katastrophe führen wird. Und unsere Grossbanken mischen da auf eine perverse Art und Weise mit.
Wir brauchen ein neues Denken und Handeln, das bei jedem von uns beginnen muss. Auch wenn das Gefühl der Ohnmacht immer wieder überhand zu nehmen droht, so müssen wir doch im Kleinen beginnen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren, das der Philosoph Markus Gabriel in seinem Buch „Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten“ mit folgenden Worten auf den Punkt bringt: „Wir brauchen eine moralische, auf systematische Weise nachhaltige Wirtschaftsordnung, deren Schaffung von ökonomischem Mehrwert systematisch an das Ideal moralischen Fortschritts für alle Menschen gekoppelt ist – eine moralische, humane Marktwirtschaft, die nicht auf unendliches Wachstum hin angelegt ist.“
Der Weg ist lang und die Zeit knapp.

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P. M.
Beobachter
·

Generell gebe ich Ihnen recht. Leider fehlen mir konkrete und praktikable Vorschläge.

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Wir alle müssen uns folgende Fragen stellen:

  • was kann ich meinem Verhalten und meinen Gewohnheiten ändern (Ernährung, Energieverbrauch, Mobilität, Geldanlagen etc.)?

  • Welche Organisationen kann ich wie unterstützen?

  • Wie kann ich mit meinem Wahl- und Abstimmungsverhalten die weitere Entwicklung beeinflussen.
    An Anregungen und Gedanken für solche Änderungen fehlt es nicht.

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Christina Marchand
Geschäftsleitung myNewEnergy
·

Danke Republik für den guten Artikel. Wir vom Verein fossil-free.ch beschäftigen uns seit Jahren mit den schmutzigen Investitionen der Banken. CS und UBS sind überall auf der Welt ganz vorne mit dabei, wenn es um die Finanzierung von klimaschädlichem und menschenfeindlichen Unternehmen geht. Es ist eine Schande. Selbst wenn man "nur" zu einer lokalen Bank, wie z.B. ZKB oder Raiffeisen wechselt tut man schon etwas Gutes, am besten mit einem Brief, warum man diese Bank verlässt. Für normale Kontoführung ist die Alternative Bank sicher auch sehr zu empfehlen, sie hat viele Nachhaltige Massnahmen umgesetzt, ist aber wirklich sehr wenig flexibel, wenn es um mehr Geld geht. Hier empfiehlt sich die Globalance Bank, wo man schon ab 50'000 CHF Geld anlegen kann. Es ist nicht ganz billig, aber dafür werden die Anlagen auch sehr gründlich ausgewählt und in den letzten Jahren ist man mit grünen Anlagen sowieso besser gefahren. Natürlich kann man auch direkt kleine Firmen unterstützen, z.B. gibt die Jenni AG (Thermische Solar-Anlagen) und auch andere Firmen Aktien raus und finanzieren damit ein nachhaltiges Wachstum. Oder man beteiligt sich an Fonds wie Übermorgen, die Startups im Umweltbereich fördern. Wer direkt Projekte unterstützen möchte: die neue Stiftung Stop Klimakrise unterstützt viele Klimaprojekte. Wichtig ist es auch gegen die Banken zu protestieren, gerade läuft eine Kampagne gegen die Nationalbank https://sehen-und-handeln.ch/snb/, und auch der grösste Vermögensverwalter der Welt wird genau beobachtet. https://campax.org/clone-of-blackro…ineaktion/ . Wir freuen uns auch, wenn möglichst viele der hier so empörten bei uns mitmachen und wirklich etwas bewegen fossil-free.ch

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Eine Bemerkung zu Globalance: Sie müssen nicht Kunde dort werden und brauchen keine 50'000. Für kleineres Geld können Sie auch in zwei Fonds von Globalance investieren, die sie auch bei jeder anderen Bank kaufen können. (Mit Ausgabeaufschlag für ihre Bank.) Ein Blick in deren letzten Halbjahresbericht zeigt aber, dass da viele bekannte Grossunternehmen drin sind. Und in zumindest einem Fonds ist auch Bunge drin war - ein Unternehmen, das in diesem Artikel auch erwähnt wurde. Die jährlichen Kosten für den Anleger sind mit etwas über 2% recht hoch.

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Die Gewinnsucht der Banken ist unstillbar. Umwelt und Klima sind ihnen egal, solange der Kunde trotzdem ein Konto eröffnet. Leider sind auch vielen Kunden Umwelt und Klima egal. Glaube nicht, dass der Klimawandel noch gestoppt wird. Die Wüste wird kommen. Der Reiche wird sich seine Sprinkleranlage bauen und die Banken werden sie finanzieren.

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Irgendwann wird das Wasser dann knapp und der steigende Preis wird dann die Banken wieder freuen um damit zu spekulieren. Wann werden wir unser Trinkwasser in der Schweiz rationieren müssen, weil Skigebiete, Agrarindustrie und andere Industrien mehr zahlen als der Normalbürger (siehe Kalifornien)?
Dem Kapitalismus ist es schnurzegal wenn alles andere zu Grunde geht oder nicht, es wird immer wieder etwas geben, wo es eine Nachfrage gibt, die gestillt werden muss.

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Kriege wüten, wo das Wasser schon heute knapp ist und die Banken reiben sich die Hände ob den Krediten, dank denen sie bei hiesigen (!) Waffenhändlern und Zulieferern abkassieren. Das nennt sich "die Rendite realisieren".

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Wir sollten uns vom vereinfachten Drehbuch der grenzenlos gierigen Banken und Grossinvestoren loesen und dort unsere Pensionskassen einsetzen, welchen wir hier verbieten wollen in Wohneigentum zu Investieren.

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S. H.
· editiert

Jemand bezahlt immer die "erwirtschafteten" Zinsen der Anleger, bei der UBS ist es auch der Regenwald. Erst die Löschung der Dividenden wird dem Wald eine Chance geben, zu deutsch: Systemwechsel!

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S. G.
Verlegerin
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Herzlichen Dank für den aufschlussreichen Artikel! Was tun? Keine UBS und Credit Suisse unterstützen. Es gibt Alternativen, wie vielleicht Globalance. Wie grün sie wirklich sind, müsste man im Detail abklären.
Was noch? Am 21. Mai streiken und die Aktionen vom Klimastreik zum Thema Finanzplatz 28.7-11.8 unterstützen.

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Mit Globalance hatte ich schon zu tun. Die geben sich sehr viel Mühe die Sache richtig zu machen. Sie können da aber nicht einfach ein Bankkonto machen, für Private wird eigentlich nur Asset Management angeboten und da brauchen Sie mindestens 2M damit sich das auch lohnt.

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S. G.
Verlegerin
·

Vielen Dank für die Info. Auf der Webseite steht „ Jede*r kann schon mit einem kleinen Anlagebetrag in die Anlagestrategie von Globalance investieren. Speziell für kleinere Vermögen haben wir zwei spannende Anlagefonds mit Zukunftspotential aufgelegt“. Meinen Sie, dass mit kleinen Vermögen, Vermögen ab 2 Mio. gemeint sind? Bei den Fonds ist dann leider die Credit Suisse in Luxemburg die Depotbank.

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A. V.
Klugscheisserin
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Safra Sarasin?

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S. H.
· editiert

ABS. Oder weniger Geld anlegen und dafür Organisationen unterstützen, die sich dem Thema konkret annehmen. Was nützen mir "grüne" Fondanlagen, wenn Luft und Wasser knapp werden?

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Sarasin war mal sehr „grün“. JSS gibt sich nur noch grün. Die Eigentümer Safra sind in Brasilien selbst ganz dick auch im Agrar-Geschäft. Wenn die UBS sich dort - wie der Artikel eindrücklich zeigt - schon die Finger schmutzig machen „muss“, wie steht es wohl um eine Bank, die dort schon seit Jahrzehnten geschäftet?

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Anonym 2
Architektin
·

Spannender Artikel. Kleiner Kritikpunkt: die Verwendung der Bezeichnung „Architektin“ für diese UBS Frau finde ich etwas irreleitend und auch degradierend für meinen Beruf...

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vielleicht ist sie wirklich Architektin?

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Guter Artikel. Es wäre interessant zu wissen, ob diese Investitionen auch für Schweizer Anleger und Pensionskassen zu kaufen sind und in welcher Form. Falls ich also einen Green Bond der UBS kaufe oder einer ihrer "sustainable funds", ist dann dieser grün-gewaschener Mist drin?

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Das ist leider durchaus möglich. Es gibt für Green Bonds zwar einen Standard der ICMA, doch legt der keinen ökologischen Mindeststandard fest. Sie können sich aber bei jedem Green Bond die entsprechenden Kriterien nachschauen - und müssten selbst entscheiden.
Noch ein Hinweis: Die meisten Green Bonds werden in Fremdwährungen begeben. Wer die also kauft, kauft dieses Risiko. Die CHF-Green-Bonds haben m.W. alle eine negative Rendite auf Verfall: Wer sie kauft, bekommt trotz Zinsen nicht alles wieder zurück - so wie auch bei Ueli Maurer.

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ojehhh... Dass es nicht einmal gelungen ist, den Namen des Bundesstaates Matto Grosso richtig zu schreiben, ist symptomatisch für die leider tagesformabhängige Faktenqualität bei der Republik.

  1. Laut Greenpeace bedroht der Sojaanbau den Urwald dank dem mittlerweile unbefristet verlängerten Sojamoratorium nicht mehr: https://www.greenpeace.de/themen/wa…geschuetzt.

  2. Um einen Zusammenhang zwischen dem Sojaanbau und Urwaldabholzung zu schaffen, wurde der Bundesstaat Matto Grosso kurzerhand Richtung Amazonas verlegt. Nein, weder in Matto Grosso noch in Motto Grasso wächst tropischer Urwald.
    Ich glaube, die Republik hat den Satz von Markus Somm im Interview von Constantin Seibt zu ernst genommen: "Du musst deine Kernleserschaft zufriedenstellen – und sicher nicht dadurch, dass du (...) das Gegenteil von dem schreibst, was sie denken."

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O. C.
· editiert

Sehr geehrter Herr R.,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Drei Anmerkungen:

  1. Das von Ihnen genannte Sojamoratorium gilt für den Amazonas, nicht aber für andere Gebiete mit ausgedehnten Primärwäldern, wie etwa der Savanne Cerrado. Dort ist der Sojaanbau einer der zentralen Treiber der Entwaldung. Dass der Sojaanbau also den "Urwald" nicht mehr bedrohe, wie sie schreiben, ist deshalb falsch. Bitte vergleichen sie dafür: https://chainreactionresearch.com/t…-of-silos/

  2. Sie schreiben, dass Matto Grosso im Text in den Amazonas verlegt wurde. Das ist falsch. Die entsprechende Textstelle lautet: "[...] Mato Grasso, der sich am Übergang von drei kritischen Gebieten für die Biodiversität befindet: dem Amazonas-Regenwald, der Savanne Cerrado und dem Feuchtgebiet Pantanal."

  3. Mato Grosso wurde im Text zweimal falsch als Mato Grasso bezeichnet. Bitte entschuldigen Sie dafür. Ihre Schreibweise mit Doppel-tt (Matto Grosso) ist jedoch ebenfalls falsch.

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Danke für die Stellungnahme, Herr C.! Die Schreibweise von Mato Grosso ist effektiv eine Knacknuss!
Und Sie haben recht: Das Moratorium gilt nur für den tropischen Urwald. Und richtig: in Mato Grosso findet sich das Oekosystem der Savanna Cerrado. Gemäss Wikipedia und anderen Begriffsdefinitionen ist eine Savanne kein Wald und schon gar nicht ein Ur- oder Primärwald - auch wenn die Buschvegetation dort in Flussnähe eine Höhe von 5 Metern überschreiten kann. Deshalb ist es irreführend, den Sojaanbau in Zusammenhang mit der Problematik der Abholzung von Urwald oder tropischem Urwald zu bringen. Wie im vorliegenden Artikel geschehen, verschleiernde Formulierung wie "Uebergang von drei kritischen Gebieten..." hin oder her.
Natürlich ist es nur konsequent, die Urbarmachung von jeglichem bisher ungenutztem Boden für die landwirtschaftliche Nutzung zu kritisieren. Man kann das auch bequem tun, wenn man in einem Land lebt, das 1) die Urbarmachung des verfügbaren Bodens schon hinter sich hat und b) mit Sicherheit weiss, dass es dank seiner enormen Kaufkraft beim Import knappe Lebensmittel ärmeren Menschen jederzeit streitig machen kann.
Verstehen Sie, dass diese europäische Haltung in Südamerika als pure Arroganz verstanden wird?

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A. M.
Tüpflischiesserin
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· editiert

Vielen Dank für diesen gut recherchierten und beängstigenden Artikel!
Als Schweizerin mit brasilianischen Wurzeln liesst es sich sehr schwer. Aber es ist wichtig aufzuzeigen welche Gefahren diesem eigentlich so wunderschönen Land (und somit der Welt) drohen.

Ich erlaube mir, auf Schreibfehler hinzuweisen:
"Für die Viehzucht, den wichtigsten Treiber der Abholzung, sind die Kriterien die UBS sogar noch schwächer."
Sollten es nicht die Kriterien "der" UBS sein?
Und zwei Mal steht Matto Grasso anstatt Matto Grosso.

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Geehrte oder geehrter L.K.
Ich empfehle Freie Gemeinschaftsbank in Basel.

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A. V.
Klugscheisserin
·

Machen die Privatbanking?

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(durch User zurückgezogen)
seit 2018

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