Was geht uns der Wald in Malaysia an? Eine literarische Suche gibt Antworten. Hier im Bild: Die Cameron Highlands im Osten des Landes. Maximilian Virgili

Im Dickicht der Kolonial­geschichte

Zwei neue Romane zeigen eindrücklich: Wer die moderne Geschichte Malaysias besser verstehen will, muss sich mit der Rolle des Waldes beschäftigen.

Von Alice Grünfelder, 27.01.2023

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Vorgelesen von Miriam Japp
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Eine junge Frau wird im dichten Unterholz eines Waldes ermordet, ihre Verlobung mit dem britischen Plantagen­besitzer Jonathan Templeton hätte am selben Abend bekannt gegeben werden sollen. Jahrzehnte zuvor war dessen erste Frau von Terroristen ebenfalls im Wald ermordet worden, heisst es.

So beginnt der Roman «Echos der Stille» der malaysischen Autorin Chuah Guat Eng. Und damit befinden wir uns bereits am zentralen Ort der malaysischen Gegenwarts­literatur: dem Wald; jener Soll­bruchstelle zwischen Zivilisation und Dschungel, an der entlang sich die moderne Geschichte Malaysias insgesamt erzählen liesse. Es ist jedenfalls alles andere als Zufall, dass auch im Roman «Wir, die Überlebenden» des in Taipeh geborenen Autors Tash Aw die (gerodeten) Bäume eine zentrale Rolle spielen.

Denn der Wald, das zeigen beide Bücher, die nun auf Deutsch zu lesen sind, ist der Schauplatz einer kolonialen Geschichte von Gewalt, Ausbeutung und Ungleichheit. Er ist das reale Symbol für das koloniale Erbe, das bis heute die malaysische Gegenwart bestimmt. Der Wald ist in Malaysia die Quelle des Reichtums der wenigen, unter Ausbeutung der vielen. Er ist aber seit jeher auch der Rückzugsort für Guerillas. Und er ist nicht zuletzt die wichtigste Zuflucht der Geflüchteten und Marginalisierten im Inneren wie aus den Nachbar­ländern – die Rohingya sind nur das bekannteste aktuelle Beispiel.

Kurz: In der Ambivalenz des Waldes spiegelt sich die wechselvolle Geschichte des Landes. «Der Wald steht in meinem Roman in vielerlei Hinsicht für das ganze Land», schreibt mir die Autorin Chuah Guat Eng in einer Mail.

Also hinein in die Verästelungen dieses Romans.

1. Der Wald als Ursprungsort der Verheerung: Chuah Guat Eng

Im Zweiten Weltkrieg schien der malaysische Dschungel den Engländern ein sicheres Bollwerk gegen die vorrückende japanische Kaiserarmee zu sein, die in Thailand aufbrach und auf Fahrrädern gen Süden fuhr, am Ende nur noch auf Felgen. Ein grässliches Rattern muss die Tiere verscheucht und indischen Spähern sowie anti­japanischen Einheiten verraten haben, auf welchen Pfaden die Japaner durch den Dschungel radelten. Die japanischen Militärs wussten die Abneigung der indisch­stämmigen Bevölkerung und den Hass der Malaysier auf die kolonialen Besatzer für sich zu nutzen, indem sie den Einheimischen die Unabhängigkeit Malaysias versprachen. Gleichzeitig begingen die Japaner fürchterliche Massaker an der chinesischen Bevölkerung.

Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse und der multi­ethnischen Gesellschaft Malaysias fädelt Chuah Guat Eng in ihrem vor knapp 30 Jahren im Original erschienenen Roman «Echos der Stille» die diversen historischen Epochen auf: die britische Kolonial­herrschaft; die japanische Besatzung während des Zweiten Weltkriegs; die Zeit des kommunistischen Widerstandes, von ethnischen Chinesen organisiert und von der VR China teilweise sogar unterstützt; sowie die Gegen­offensiven der Regierung, die sich 1969 in einem Pogrom gegen die chinesische Bevölkerung entluden.

Dazu entwirft die Autorin eine Kriminal­geschichte um zwei Morde, die aufs Engste mit der ungleichen Verteilung von Reichtum, mit Macht­missbrauch und Missgunst zusammenhängen – und sich als Teil des vergifteten Erbes des Kolonialismus lesen lassen (die Details der Krimi­handlung sollen hier natürlich nicht gespoilert werden).

Die Heldin Ai Lian ist chinesische Malaysierin und lebt in Europa. Nach dem Pogrom 1969 gegen die chinesische Bevölkerung hat sie ihre Heimat verlassen. In München verliebt sie sich in Michael Templeton, dessen Vater Jonathan Templeton britischer Besitzer von Kautschuk­plantagen in Malaysia ist.

Als Ai Lian Michael auf dem Anwesen seines Vaters besucht, findet sie statt des malaysischen Dschungels, den sie sich stets imaginierte, etwas anderes vor:

(…) ein Mini-Königreich aus schnurgeraden Baumreihen (…) Mit jeder Meile hatte ich das Gefühl, in die Vergangenheit zu reisen. Neue Plantagen aus harten und stacheligen Ölpalmen machten Platz für die schattigen Baldachine alter Gummibäume.

Ai Lians Reise führt​ ​weiter durch Buschland und surreale Wälder, sie passiert laublose Bäume in einer Sumpf­landschaft, dann wieder, «in der Ferne im Osten», geht es über «die Berge, grün vor Dschungel», und schliesslich über bucklige Hügel, die im Namen des Fortschritts gerodet wurden.

Fremd erscheint Ai Lian ihr eigenes Land, lakonisch, ja stellenweise selbstironisch berichtet sie über die Entfremdung von ihrer Heimat, die Marginalisierung der chinesischen Ethnie. Diese erlebt sie schon früh in ihrer Kindheit, da die Eltern ihre eigene Herkunft am liebsten leugnen, der Vater gar die Existenz der Grossmutter verschweigen würde, die in einer illegalen Wald­siedlung lebt, wo Ai Lian sie nur einmal als Kind besuchen durfte. Damals hatte sie sich vor der hart arbeitenden, fleissigen Schweine­züchterin und Gemüse­händlerin geekelt:

Sie roch wie ein Dienst­mädchen: die gleiche Mischung aus altem Knoblauch, Kräuteröl und Mundgeruch.

Nie wieder will sie ihre Grossmutter sehen, Ai Lian schiebt deren Existenz weit von sich, weil sie ihr Leben als angepasste Malaysierin chinesischer Herkunft stört. Erst durch den Pogrom, erklärt die Erzählerin, gerieten Chinesinnen wie sie «in die unglückliche Lage, Chinesen zu sein, ohne uns sonderlich chinesisch zu fühlen, und das in einer plötzlich anti­chinesischen Welt». Ausgerechnet von der verachteten Grossmutter wird Ai Lian später ein kleines Vermögen erben, das ihr ein Studium in Deutschland ermöglicht.

Und der Wald?

Nach einer Kette sich überstürzender Ereignisse ehelicht Ai Lian schliesslich den Vater ihres früheren Geliebten, den Plantagen­besitzer Jonathan Templeton. Der hat zeitlebens Hektare um Hektare seiner Plantagen für einen grosszügigen Preis an seine einstigen Angestellten verkauft. Als Hafiz, der Halbbruder Michael Templetons, Ai Lian nach dem Tod ihres Gatten fragt, ob sie ihren Reichtum nicht wieder in ihrer Heimat investieren möchte, entschliesst sie sich kurzerhand zu einer grosszügigen Schenkung, um ein College zu finanzieren. Damit fliesst das Vermögen, das letztlich aus der Rodung des Dschungels und der Plantage – sprich: aus der kolonialen Ausbeutung des Landes – erwachsen ist, wieder zurück ins Land.

So leuchtet bei Chuah Guat Eng als utopische Zukunfts­hoffnung auf, dass der Reichtum, der aus dem britischen Kolonialismus herrührt, umverteilt wird und allen ethnischen Gruppierungen zugute­kommt – eine Hoffnung, die im Roman von Tash Aw zunichte­gemacht wird.

2. Der Wald als Quelle eines Ausbeuter-Reichtums: Tash Aw

Seit dem 19. Jahrhundert hat Malaysias Wald den britischen Kolonialherren gute Geschäfte versprochen: Sie liessen ihn roden, legten Plantagen an, um das Kautschuk-Monopol Brasiliens zu brechen, und sie machten wegen des hohen Bedarfs an Gummi während der Weltkriege satte Kriegsprofite. Dafür rekrutierten die Briten Arbeiter aus Indien und China. Bald lebten deshalb viele Arbeits­migranten im Land und arbeiteten für die Engländer, während sich viele Malaiinnen im eigenen Land zunehmend marginalisiert fühlten. Damit fielen die Sporen eines ethnischen Spaltpilzes auf fruchtbare Erde.

Befeuert wurden die ethnischen Spannungen vom Siegeszug der Japaner und dem darauf­folgenden Unabhängigkeits­kampf, denn die chinesische und malaiische Bevölkerung war nicht länger gewillt, die britische Kolonial­herrschaft zu ertragen. Guerilla­gruppen flohen in den Dschungel, die Briten verübten grausame Massaker und legten neue Siedlungen an, in denen die chinesische Bevölkerung unter Beobachtung stand – gleichzeitig aber prosperierte, während die malaiische Mehrheit ökonomisch zunehmend ins Abseits gedrängt wurde, was sich letztlich im besagten Pogrom von 1969 entlud.

Fortan sollte die chinesische Bevölkerung, so wie es Chuah Guat Engs Protagonistin Ai Lian empfand, unter der zunehmenden Diskriminierung und der anti­chinesischen Rhetorik einiger malaiischer Politiker leiden. Viele Chinesisch­stämmige verliessen das Land.

Wem das nicht gelang, so wie den Protagonistinnen im Roman von Tash Aw, dem bleibt nur, sich von Job zu Job zu hangeln.

Der Wald ist in Malaysia die Quelle des Reichtums der wenigen unter Ausbeutung der vielen. Maximilian Virgili

«Wir, die Überlebenden» erzählt die Geschichte von Ah Hock. Als es ihm und seiner Mutter endlich gelungen ist, auf unfruchtbarem Schwemmland eine Farm zu errichten, um sich unabhängiger von prekären wirtschaftlichen Verhältnissen zu machen, wird diese eines Tages von einer Springflut vernichtet. Mutter und Sohn erhalten den Rat, sich um staatliche Darlehen zu bemühen. Doch Ah Hock erklärt: «Wir gehörten der falschen Rasse an, wir wussten, dass mittellose Chinesen wie wir es erst gar nicht versuchen brauchten.»

Katastrophen wie die Flut kommen von der globalen Erd­erwärmung, sagen die Leute im Dorf, und dass solche Überschwemmungen von nun an normal seien.

Spätestens hier wird klar, warum die Natur in Malaysia auch uns europäische Leserinnen etwas angeht. Denn erstens sind ethnische Spannungen und historisch gewachsene Ungleichheiten im Land massgeblich auch eine Folge des europäischen Kolonialismus. Und zweitens sind die Natur­katastrophen, die nun menschliche Existenzen gefährden, ein Ergebnis des menschen­gemachten Klima­wandels.

In «Wir, die Überlebenden» geht es buchstäblich darum, dem kargen, ausgelaugten Boden, den wütenden Unwettern einen bescheidenen Lebens­willen entgegen­zusetzen. Doch die jüngsten Umwelt­katastrophen vernichten ganze Existenzen. Kinder bekommen beispielsweise Ausschlag, weil sie Muscheln im giftigen Schlick sammeln.

Aber statt über Umwelt­verschmutzung zu klagen – «was für ein Modewort», grummelt Ah Hocks Grossmutter im Roman –, verbrennen die Menschen lieber Papiergeld, um «die rauen Kanten des Schicksals zu glätten». Sie glauben, sie wären selbst daran schuld und hätten nicht genug getan, um die Götter zu besänftigen. Doch weil auch diese Rituale nicht helfen gegen die Verschmutzung der Flüsse, die Verseuchung durch immer neue Garnelen­farmen, gegen den Geruch nach Chemikalien wie von Katzen­pisse, ziehen Ah Hock und seine Mutter in die Stadt, gehören von nun an zum urbanen Proletariat.

Erst als Ah Hock endlich einen Job als Vorarbeiter auf einer Fischzucht­farm bekommt, fühlt er sich zumindest ökonomisch in Sicherheit. Bis eines Tages ein Termin zu platzen droht, weil seine Arbeiter erkranken und bloss noch lethargisch im Schatten sitzen.

Ah Hocks Befürchtung stellt sich als wahr heraus: Die Arbeiter haben Cholera. Also hilft ihm sein zwielichtiger Freund Keong bei der Suche nach gesunden Arbeitern. Mit ihm klappert er den Busch nach «neuen Lieferungen» ab. Denn Keong ist «Makler», wie er sagt, vermittelt Flüchtlinge an Plantagen. Zwei Bangladesher kosten so viel wie ein Einheimischer, rechnet er Ah Hock vor.

Die Szenerie im Dschungel wirkt apokalyptisch.

Als wir durch das Lager gingen, regten sich die leblosen Umrisse unter den Planen und nahmen menschliche Gestalt an. Es waren durchweg Männer, die sich reckten und streckten, aufsetzten, husteten, sich mit den Händen übers Gesicht fuhren. Einige schauten uns an; ich erwiderte nur kurz ihren Blick und sah wieder weg (…) aber in diesen zwei oder drei Sekunden wusste ich, dass wir etwas gemein hatten.

Was Ah Hock hier für «zwei oder drei Sekunden» erkennt und dann als Gedanke wieder wegschiebt, ist der Umstand, dass der Wald ein Hort von schamloser Ausbeutung Not leidender Arbeitskräfte ist – in einem System, das die Schwächsten gegeneinander ausspielt.

Die Profitgier macht auch nicht mehr länger vor dem Urwald halt, wie Tash Aw in einer gespenstischen Szene ins Bild setzt: Denn ringsum ragen schwarze Stümpfe von gefällten Bäumen aus dem Boden. Ihre Stämme sind zuvor mit Gift getränkt worden, damit die Wurzeln absterben – und noch mehr Fischzucht­becken angelegt werden können. Hier ist gewissermassen die letzte Stufe der Wald­ausbeutung zu besichtigen: Der Wald ist selbst nur noch ein Störfaktor, weil die Kapitaleigner nun neue Reichtums­quellen anzapfen. Wo Arbeiter für einen Hungerlohn neue Fischzucht­anlagen bauen müssen, steht der Wald nur noch im Weg.

Tash Aw hat seinem Roman eine Rahmen­handlung gegeben, die auf ein bezeichnendes Ende zuläuft. Wir erfahren von Ah Hocks Geschichte, weil er im Gefängnis sitzt – und sein Leben einer Soziologin erzählt, die über ihn ein Buch schreiben will.

Diese Akademikerin ist intellektuell, politisch engagiert, einigermassen erfolgreich. Tash Aw konstruiert mit ihr einen allzu offensichtlichen Gegenpol zu Ah Hock, der vergebens versucht, gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen. Am Ende wird die Buch­vernissage ausgerechnet in einem Bungalow im Dschungel gefeiert – die Partyszene wirkt zynisch nach dem Einblick in die Abgründe der Gesellschaft, Ah Hock fühlt sich entsprechend deplatziert. Zuletzt ist ihm auch seine Geschichte gleichsam enteignet worden.

Was Tash Aw hier aufzeigen will, ist die Zementierung der sozialen Schichten und Besitz­verhältnisse. Der Aufstieg, für den die Eltern­generation hart gearbeitet hat; die Möglichkeit zu sozialer Mobilität, die noch Ai Lian und Hafiz im Roman von Chuah Guat Eng als utopische Hoffnung dient – hier finden sie nicht mehr statt.

Tash Aw zeigt in seinem Roman unverhohlen, wie der postkoloniale und globale Kapitalismus Menschen zermürbt – entgegen dem unverrückbaren Glauben beispielsweise seiner Eltern und Grosseltern, dass man sein eigenes Schicksal in der Hand habe und eines Tages die wohlverdienten Früchte ernte. Sein Ah Hock ist ein Loser, einer, der sich abrackert und es doch nicht weit bringt.​ ​

Was ihm bleibt, ist einzig der «Wunsch zu fliehen – aus dem Lager zu fliehen, dem Urwald, dem Land, dem ganzen Universum, das ein solches Leben möglich machte».

Was also geht uns der Wald in Malaysia an?

Wenn die Europäische Union gut meinend Palmöl-Restriktionen erlässt, um weitere Rodungen von Regen­wäldern zu vermeiden, verlieren noch sehr viel mehr Menschen wie Ah Hock ihre Arbeit. Doch es waren einst britische Kolonialisten, die die Plantagen anlegten, von denen die Einheimischen, damals wie heute, am aller­wenigsten profitieren. Malaysia bleibt gefangen in einer unglückseligen Abhängigkeit – und das koloniale Vermächtnis wirkt bis heute auf fatale Weise in Malaysias Regen­wald fort.

Es ist das Verdienst der beiden Romane, diese Komplexität in all ihren Verästelungen und Auswirkungen auf den Einzelnen sowie die Gesellschaft nachvollziehbar aufzuzeigen. Sodass wir sie nicht länger ignorieren können.

Zur Autorin und zu den Büchern

Alice Grünfelder hat nach einer Lehre als Buch­händlerin Sinologie und Germanistik studiert. Sie ist Autorin, Übersetzerin, freie Lektorin und Heraus­geberin mehrerer Publikationen zu asiatischen Ländern. Zuletzt veröffentlichte sie den Xinjiang-Roman «Die Wüsten­gängerin» (2018) und «Wolken über Taiwan» (2022).

Tash Aw: «Wir, die Überlebenden». Roman. Aus dem Englischen von Pociao und Roberto de Hollanda. Luchterhand, München 2022. 416 Seiten, ca. 33 Franken.

Chuah Guat Eng: «Echos der Stille». Roman. Aus dem Englischen von Michael Kleeberg. Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2022. 464 Seiten, ca. 41 Franken.

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