Basil Schöni (links) und Daniel Ryser am Werkstatt­gespräch. George Eberle

Aus der Redaktion

Wie man Lügen enttarnt: Ein Werkstatt­gespräch

Unwahrheiten hatten gerade in der Corona-Krise Hoch­konjunktur. Da wird behauptet, vernebelt und desinformiert. Doch wie überführt man notorische Lügner? Die Republik-Reporter Daniel Ryser und Basil Schöni geben Einblick in ihre Arbeitsweise.

Von Daniel Ryser und Basil Schöni (Gespräch), 30.09.2022

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Die Republik lud kürzlich in Luzern zu einem Live-Event, der die Radikalisierung der konservativen Politik zum Thema hatte. Zum Auftakt des Abends sprachen die Republik-Reporter Daniel Ryser und Basil Schöni über das Thema Desinformation. Gerade die Corona-Krise hat gezeigt: Bei den Massnahmen­skeptikern nahm man es mit der Wahrheit nicht immer so genau. Nicht nur wird gelogen wie gedruckt, Aussagen werden auch immer wieder vernebelt und dementiert.

Wie aber nimmt man die Leute beim Wort – beziehungs­weise beweist man, dass sie eben doch Dinge gesagt haben, zu denen sie später nicht mehr stehen? Während 30 Minuten haben Schöni und Ryser gezeigt, wie sie als Reporter der Wahrheit auf die Spur kommen. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und wird hier von der Republik als Podcast zur Verfügung gestellt.

Am Live-Gespräch wurden auch drei Slides eingeblendet als Beispiele, wie man der Desinformation auf die Spur kommt – sie sind auf diesen drei Bildern zu sehen:

Zeitmarke 7:20.
Zeitmarke 20:00.
Zeitmarke 25:40. Bilder George Eberle

Ein weiterer Programm­punkt des Abends war ein Gespräch zwischen Daniel Ryser und der österreichischen Politik­wissenschaftlerin Natascha Strobl. Dieses Gespräch kann hier nachgehört werden.

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