Aus der Redaktion

Schon gehört? Eine Woche Republik in 10 Minuten

Wir starten ein Experiment – eine Audio-Revue der Republik-Woche. Wie gefällt sie Ihnen? Wir sind ganz Ohr.

Von Thomas Preusse und Patrick Venetz, 15.02.2020

Unabhängiger Journalismus kostet. Die Republik ist werbefrei und wird finanziert von ihren Leserinnen. Trotzdem können Sie diesen Beitrag lesen.

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Sind Sie diese Woche nicht dazugekommen, die Republik zu lesen? Oder haben Sie die Hälfte bereits wieder vergessen? Hören Sie jetzt die Wochenrevue in weniger als 10 Minuten.

In diesem neuen Podcast stellen wir ausgewählte Beiträge der Woche vor – mit Stimmen aus der Autorenschaft. Und reflektieren unsere Arbeit mit lobenden und kritischen Beiträgen aus dem Dialog.

Diese Zusammenfassung eignet sich perfekt, um die Republik beim Kochen, Zugfahren oder Flanieren Revue passieren zu lassen. Und hoffentlich Ihr Investment zu rechtfertigen, egal, ob Sie jede Woche zum Lesen kommen oder nicht.

Ausgangspunkt für dieses Experiment sind zwei Worte: «keine Zeit».

Das ist einer der häufigsten Kündigungsgründe, die uns Verlegerinnen mitteilen, wenn sie von Bord gehen. Und ehrlich gesagt, es ist für uns der kniffligste. Denn «zu teuer», «wegen Inhalt X» oder «wegen der unsicheren Zukunft der Republik» – das sind eindeutige Gründe. «Keine Zeit» könnte hingegen bedeuten, dass Beiträge zu lang sind. Oder zu langweilig. Oder dass man weniger Beiträge wünscht. Oder andere Themen. Oder …

Deshalb also die Revue. Sie soll Ihnen, so die Idee, in kurzer Zeit einen Eindruck von unserem Wochen­angebot geben. Und davon, ob es sich nicht doch lohnt, sich dafür eingehender Zeit zu nehmen.


Vielleicht haben Sie die zehn Learnings gelesen, die wir aus den ersten zwei Jahren Republik-Betrieb gezogen haben. Eines davon war: «Lancieren ist einfacher als Abschaffen». Es ist viel einfacher, etwas einzuführen, als es zu beenden, wenn es denn nicht funktioniert. Wir werden darum ab sofort öfter Dinge von vornherein als Experiment anlegen – und das ist bereits das zweite. Mit messbaren Zielen und mit Ablauf­datum. (Das erste Experiment finden Sie hier.)

Erreichen wir die Ziele, führen wir das Ding weiter. Wenn nicht, wird es abgeschafft.

Das sind die Ziele:

  1. Unserer Verlegerschaft gefällt die Wochen­revue, und sie sieht diese als Mehrwert.

  2. Wir bieten Ex-Verlegerinnen, die «keine Zeit» als Kündigungs­grund genannt haben, einen Grund, zurück an Bord zu kommen.

  3. Möglichst viele Personen abonnieren das Format und haben damit einen regel­mässigen Einblick in unsere Arbeit.

Daran messen wir den Erfolg:

  1. Wir erhalten 60 positive Rückmeldungen im Dialog zum Experiment, über alle 6 Episoden.

  2. 100 Mitgliedschaften oder Abos werden von Personen, die mit «keine Zeit» gekündigt haben, wieder aktiviert.

  3. 1000 Personen abonnieren den Podcast.

Das sind die Stichdaten:

  1. Wir beginnen heute, am 15. Februar.

  2. Jeden Samstag erscheint eine neue Folge.

  3. Wir produzieren sechs Ausgaben in sechs Wochen.

  4. In der Woche vom 23. März ziehen wir Bilanz.

So, und jetzt sind endgültig Sie dran. Hören Sie rein und sagen Sie uns, was wir für die nächste Folge verbessern können.

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