Anmelden

Was ist die Republik? Copy & paste und raus damit!

Sie wollen Ihren Komplizen erklären, was die Republik ist? Hier sind die FAQ.

13.09.2019 (Update: 18.12.2019)

Unabhängiger Journalismus kostet. Die Republik ist werbefrei und wird finanziert von ihren Leserinnen. Trotzdem können Sie diesen Beitrag lesen.

Wenn Sie weiterhin unabhängigen Journalismus wie diesen lesen wollen, handeln Sie jetzt: Kommen Sie an Bord!

Sie wünschen sich unabhängige Medien? Die Republik ist ein digitales Magazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Sie finanziert sich nicht über Werbung, sondern ausschliesslich über Mitglieder. Wer ein Jahresabo kauft, wird automatisch Mitbesitzerin der Republik. Über 18’000 Menschen in der Schweiz sind bereits Verlegerin oder Verleger geworden.


Sie nervt das News-Überangebot? Das Schweizer Medien­system ist geprägt von Gratis­zeitungen mit schlecht recherchierten Inhalten, oft kann man kaum zwischen Werbung und redaktionellen Inhalten unterscheiden – das nennt sich dann «Native Advertising», dieses breitet sich auch in Verkaufs­medien zunehmend aus. Rechts­populistische Milliardäre kaufen immer mehr Titel auf, und traditions­reiche Medien wie die NZZ flirten gerne mit AfD-nahen Kreisen. Hast du Lust auf etwas Neues, etwas erfrischend anderes? Seit 2018 macht die Republik einen Unterschied.


Sie ärgern sich über Oberflächlichkeit? Mit der Republik bekommen Sie tiefe Recherchen und Analysen zu den wichtigen Fragen unserer Zeit. Die Republik nimmt sich die Zeit, die es braucht, um ein Thema angemessen und faktenreich zu behandeln.


Sie haben gerne einen Halt am Morgen? Der Newsletter der Republik ist Ihr Anker beim Start in den Tag. Er verschafft Ihnen einen Überblick über das Angebot des Magazins und überrascht mit einem täglich wechselnden Morgengruss – und endet meist mit einer (mal ernsten, mal lustigen) Parole für den Tag.


Sie haben manchmal keine Zeit, alle Beiträge zu lesen? Keine Sorge, das kennen einige, und ja, die Artikel haben manchmal eine gewisse Länge. Aber Sie können die Texte später lesen, sie leben nicht nur von der Aktualität, sondern von ihrer Tiefe, ihrer Nachhaltigkeit. Sie können sich die spannendsten Themen herauspicken. Es gibt immer wieder verregnete Wochenenden …


Sie finden klassische Medien manchmal zu eintönig? Dann schauen Sie dringend in die Republik: ausführliche Video­interviews mit Politikerinnen, ein stark beachteter Audio-Podcast mit viel Zündstoff rund um Knonau, detaillierte Daten­analysen mit erklärenden Grafiken, einmal gab es eine Art Drehbuch zu einer Soap, die in der Türkei spielt. Die Republik ist auch eine Überraschungs­box, eine Spielwiese.


Sie lieben Faktengenauigkeit? Dann sind Sie bei der Republik genau richtig, ein vertiefter Fakten­check ist genauso wichtig wie die Pflege der Sprache. Das hilft bei Diskussionen mit Freunden, denn die Zahlen, Aussagen und Fakten halten auch bei genauem Hinsehen stand.


Sie sind vor allem digital unterwegs? Die Republik ist ein rein digitales Magazin – und es nutzt dieses Medium kreativ: Mit vielen interaktiven Elementen und dem tollen visualisierten Daten­journalismus ist es ganz vorne dabei.


Sie wollen nicht immer digital unterwegs sein? Kein Problem, Sie können jeden Artikel als PDF herunterladen, irgendwo speichern, ausdrucken, verschicken …


Sie mögen es, Ihre Meinung zu Artikeln in einem sinnvollen Rahmen kundzutun? Die Republik hat eine ungemein rege, diskussions- und streitlustige Community. Zu jedem einzelnen Beitrag können Sie ein Feedback abgeben, mit anderen Leserinnen debattieren, die Autoren und Autorinnen mischen sich ein – und was besonders schön ist: Im Vergleich zu denen in anderen Medien sind die Kommentare (bis auf extrem wenige Ausnahmen) sachlich, ehrlich interessiert – und manchmal weisen sie auf Fehler hin, die dann sofort korrigiert werden.


Und haben Sie etwas Gutes in der Republik gelesen? Sie können jeden Beitrag teilen, und hier ist ein möglicher Text dazu: Hey, wötsch öppis guets läse? Lueg emol, d Republik hets wieder mol gnau troffe.

Wenn Sie weiterhin unabhängigen Journalismus wie diesen lesen wollen, handeln Sie jetzt: Kommen Sie an Bord!


seit 2018