Aus der Redaktion

Audio-Podcast: «Der Fall ETH»

Im Podcast «Aus der Redaktion» geht es um die Geschichten hinter der Geschichte. Journalistinnen und Reporter der Republik reden über ihre Arbeit. Welche Idee, welcher Hinweis steht am Anfang, welche Fragen stellen sich im Lauf der Recherche, welche Schwierigkeiten gilt es zu meistern, bis die Reportage wasserdicht ist und publiziert werden kann?

Von Thom Nagy (Moderation), Silvan Aeschlimann, Dennis Bühler, Dominik Osswald, 27.03.2019

Wir sind die Republik. Ein digitales Magazin für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur – und ein Projekt gegen die Wahrscheinlichkeit: Wir wollen im winzigen Schweizer Markt ausschliesslich von unseren Leserinnen finanziert sein. Wollen Sie Teil dieses Abenteuers sein?

Silvan Aeschlimann, Dominik Osswald und Dennis Bühler (v. l.) im Tonstudio der Republik.

Zum ersten Mal in der 164-jährigen Geschichte der ETH soll eine Professorin entlassen werden. Die Journalisten Silvan Aeschlimann, Dennis Bühler und Dominik Osswald haben die letzten sechs Monate die Ereignisse rekonstruiert und in der dreiteiligen Recherche «Der Fall ETH» publiziert.

Was Sie in den folgenden Minuten erfahren werden:

– Worum es im «Fall ETH» geht: 01:24
– Was am Anfang der Recherche stand: 05:54
– Eindrücke aus den Befragungen: 07:09
– Die Vorgehensweise und Arbeitsinstrumente bei der Recherche: 11:19
– Die Arbeitsteilung im Team: 12:54
– Reaktionen auf die Publikation: 18:00

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Sie haben in diesem Beitrag viele Worte gelesen, aber die wichtigsten drei fehlten. Seit je beruht jede funktionierende Gemeinschaft auf diesen drei Worten. Liebende sagen sie zueinander. Gute Politiker sagen sie ihren Wählern, gute Priester ihrer Gemeinde, gute Eltern ihrem Kind. Sie lauten: Fürchte dich nicht! – Wir von der Republik glauben, dass auch im Journalismus gilt, was Franklin D. Roosevelt einst zur Politik sagte: «Wir haben nichts zu fürchten als die Furcht selbst.»


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