Sie glauben, dass Meinungsvielfalt darin besteht, dass es linke und rechte Medien gibt? Die dann im Schützengraben aufeinander schiessen? Wir glauben das nicht. Die Aufgabe des Journalismus ist, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, auf der man um seine Interessen kämpft. Dafür arbeitet die Republik.

Veranstaltung

So steht es um die Republik

Gestern Abend fand die Veranstaltung «Stand der Arbeit, Stand des Irrtums» statt. Hier sehen Sie den Event im Video.

08.01.2019

Die Crew von Republik und Project R gab Einblicke in die Pläne für das Jahr 2019 und beantwortete Fragen der Verlegerinnen und Verleger.

Als Erstes erzählten Daniel Binswanger, Adrienne Fichter und Brigitte Hürlimann von ihrer Arbeit. Danach nahmen Sylke Gruhnwald und Michael Rüegg zu publizistischen Themen Stellung. Zum Schluss informierten Christof Moser, Constantin Seibt und Clara Vuillemin über unternehmerische Belange.

Der Publizist Roger de Weck moderierte den Abend, die Slam-Poetin Patti Basler setzte den Schlusspunkt mit einem Instant-Protokoll.

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Sie glauben, dass Meinungsvielfalt darin besteht, dass es linke und rechte Medien gibt? Die dann im Schützengraben aufeinander schiessen? Wir glauben das nicht. Denn in einem gespaltenen Mediensystem debattieren die Leute nicht über zwei Blickwinkel auf die Wirklichkeit. Sondern sie debattieren in zwei Wirklichkeiten. Die Aufgabe des Journalismus ist, eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, auf der man dann um seine Interessen kämpft. Eine Gesellschaft ist nur so gut wie ihre Debatten. Dafür arbeiten wir in der Republik.


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