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Der Friedensgeier

Syrer und Israelis stehen sich auf den Golanhöhen als unerbittliche Feinde gegenüber. Wie es ein Geier schafft, zum Vermittler zwischen den Parteien zu werden.

Von Thomas Krumenacker (Text) und Jörn Kaspuhl (Illustration), 02.11.2018

Der Rebell

War da was? Ayman zuckt zusammen, wirft sich auf den Boden und zückt seine Waffe. Seine beiden Begleiter tun es ihm gleich. Aus den Augenwinkeln hat er etwas gesehen, eine Bewegung, er kann es nicht deuten.

Es ist heiss, die Luft flimmert, sie bleiben in Deckung, drei Kämpfer der Freien Syrischen Armee. Seit Stunden sind sie an der südlichen Front unterwegs, hinter der Scharfschützen des IS lauern könnten. Die drei lauschen in die Ferne, doch sie hören nichts, nur das Pochen ihres Blutes.

Irgendwann schleichen sie hin. Ayman erschrickt: Ein grosser grauer Vogel hockt im Gras und schlägt matt mit den Flügeln. Ayman kennt sich aus, er sieht, der Gänsegeier wird bald sterben. Behutsam schleichen sie zurück.

In der Dämmerung kehrt Ayman zurück. Er hat Wasser mitgebracht, tunkt sein Taschentuch in die Flasche und beträufelt damit Gesicht und Schnabel des Geiers, sicher eine halbe Stunde lang. Auf dem Rücken trägt der Vogel einen GPS-Sender, aus seinem Federkleid ragt eine Antenne, seine Flügelmarke hat die Kennung S98 – versehen mit dem Hinweis, dass der Geier von der Universität Tel Aviv markiert wurde.

Aus Israel kommt der Vogel – und trägt einen Sender! Das macht alles noch heikler. Kaum eine Weltgegend ist so militarisiert wie der Golan, der Höhenzug zwischen Israel und Syrien, der im Sechstagekrieg von 1967 von israelischen Truppen erobert wurde. Und wenn man sich in Syrien auf irgendwas einigen kann, dann auf das: dass der Erzfeind Israel ist. Ayman weiss, wie riskant es ist, wenn er den Geier mitnimmt.

Doch das ist nun erst einmal egal. Er muss dem Tier helfen. Er hat eine dünne, feuchte Decke mitgebracht, dahinein wickelt er den Geier. So schützt er sich vor dessen Schnabel und Klauen – und den Vogel vor neugierigen Blicken. Dann trägt er ihn unter dem Arm nach Hause.

Es ist dunkel, als Ayman in seinem Dorf ankommt. Sogleich bringt er den Geier in einem Schuppen unter, richtet ihm ein provisorisches Gehege ein, versorgt ihn mit Futter und Wasser – und läuft hinüber zum Kommandanten, um ihm von seinem Fund zu erzählen. Er vertraut ihm. Und berichtet, was geschehen ist: dass er bei sich im Schuppen einen Geier untergebracht habe, mit einem israelischen Peilsender auf dem Rücken. Was tun? Der Kommandant streicht sich das Kinn. Sie vertagen die Entscheidung auf den nächsten Morgen.

Am nächsten Tag, S98 geht es schon etwas besser, fassen die beiden einen Entschluss: Ja, sie werden das Tier gesund pflegen und dann so schnell wie möglich nach Israel zurückbringen. Sie geloben, niemandem ein Wort zu erzählen. Und dann nehmen sie dem Vogel den Sender ab und stutzen ihm die Schwungfedern. Sicher ist sicher.

Die Aktivistin

In Israel ist Gal Lusky ein bekanntes Gesicht. Immer wieder tritt sie im Fernsehen auf. 2005 hat sie Israel Flying Aid (IFA) gegründet, eine Hilfsorganisation, die dorthin geht, wohin andere Hilfsorganisationen nicht gehen. Wo Menschen leiden, aber Helfer unerwünscht sind. In Krisengebiete, die abgeriegelt wurden, um Menschen durch Hunger und Leid zu zermürben.

Das Symbol der IFA: ein hellblauer geflügelter Davidstern.

Gal Lusky ist eine beeindruckende Frau, energiegeladen und mit klaren Prinzipien. Ihre Teams waren undercover in Tschetschenien und in Darfur, in Sumatra und Myanmar, im Irak und in Pakistan.

«Niemand fragt um Erlaubnis, Menschen zu töten. Also fragen wir auch nicht um Erlaubnis, Leben zu retten», sagt Lusky. «Wir folgen nicht dem Gesetz, wir folgen der Gerechtigkeit.»

Sie wird nicht müde, das «dröhnende Schweigen der Weltgemeinschaft» zu geisseln, die tatenlos zusieht, wie syrische Zivilisten ausgehungert, bombardiert, vertrieben werden. 120 Tonnen Hilfsgüter hat Israel Flying Aid zuletzt nach Syrien geschmuggelt. Milchpulver und Zelte, 3-D-Drucker und ein Feldlazarett.

«Wir haben drei Zugänge nach Syrien. Mehr kann ich nicht sagen», sagt Lusky. Punkt. Weil es tödlich sein kann, wenn herauskommt, dass jemand mit den verhassten Israelis zusammenarbeitet.

Kurz nach der Rettung des Geiers ruft der Kommandant, dem sich der Rebellenkämpfer Ayman anvertraut hat, einen Syrer an, der nach Deutschland geflohen ist. Der wiederum kennt Gal Lusky, die israelische Helferin. Er meldet sich bei ihr und erklärt ihr den Fall. Ob sie jene Naturschützer ausfindig machen könne, die den Geier bereift haben?

Wie verrückt ist das denn, ist Gal Luskys erster Gedanke.

Als Zweites ruft sie die israelische Nationalparkbehörde an und fragt: «Vermisst ihr einen Geier?»

«Ja», kommt als Antwort zurück. «Wissen Sie, wo er ist?»

«In Syrien», antwortet sie.

Langes Schweigen. Dann hört sie ein: «Wow.»

Der Ziehvater

«Der Geier ist wie mein eigenes Kind», sagt Eldad Eitan. «Ich kenne ihn seit der ersten Minute hier.» Eitan leitet den Nationalpark Gamla, gelegen auf der israelischen Seite der Golanhöhen. Fast zwei Jahre lang hat er S98 gepflegt und gefüttert, ehe er half, ihn auszuwildern. «Ich war so stolz auf ihn, als wir ihn freilassen konnten.»

Dass der GPS-Sender des Vogels seit einer Weile verstummt war, hatte er bemerkt, aber nicht weiter darüber nachgedacht. Das kommt vor. Manchmal fallen die Geräte ab, Batterien geben ihren Geist auf. Das letzte Lebenszeichen von S98 erhielt er aus einem unzugänglichen Tal im israelisch-syrischen Grenzgebiet, einem Niemandsland für Menschen, einer Oase für Wildtiere. Eitan machte sich keine Sorgen.

Der Gänsegeier stammt aus Spanien. Dort schlüpfte er im Sommer 2016 auf einer Felsklippe im Hochland von Katalonien – und wurde wenig später von seinen Eltern verlassen. Tierschützer retteten das Küken und päppelten es auf. Und weil es in Spanien bis heute etliche Geierkolonien gibt und das Land eine relativ grosse Geierpopulation beheimatet, entsenden die dortigen Behörden immer wieder Jungvögel in Länder, in denen die Aasfresser fast ausgestorben sind. Zum Beispiel nach Israel.

In Israel leben nur noch vierzig Brutpaare. Vor allem setzen den Geiern die vergifteten Köder zu, die Hühnerhalter, Ziegenzüchter, Schafhirten auslegen, um Füchse, Wölfe und Schakale zu dezimieren. Die vergifteten Kadaver sind ein tödliches Mahl für die Geier. Oder die Tiere verenden an Hochspannungsleitungen. Oder an Windrädern.

Damit Gänsegeier in Israel nicht aussterben, muss der Bestand ständig gestützt werden. Rund 140 Gänsegeier, vor allem aus Spanien, hat man in den vergangenen 20 Jahren importiert, und regelmässig schnallt man den Tieren vor ihrer Auswilderung einen GPS-Sender auf den Rücken, um ihre Flugwege wissenschaftlich auszuwerten.

S98 erreicht am 7. Juli 2016 Israel, zusammen mit sechs Artgenossen. Einige Zeit verbringen die Jungvögel in Quarantäne im Jerusalemer Zoo, ehe S98 im Naturschutzgebiet Gamla ankommt. S98 lebt in einer Voliere in der Wildnis, um sich an ein Leben in Freiheit zu gewöhnen. Stunden verbringt Reservatsleiter Eldad Eitan nun jeden Tag an der Seite des Geiers.

Eines Tages ist es so weit: Eitan öffnet die Voliere, S98 breitet seine Schwingen aus und fliegt davon in die Freiheit.

Als nun das Telefon klingelt, Eldad Eitan abhebt und die Nationalparkverwaltung dranhat, die ihm erzählt, dass sein Gänsegeier in den Händen syrischer Rebellen sei, muss er sich erst einmal setzen. Es fühlt sich an wie ein Schock.

Der Plan

Und dann geschieht das nächste kleine Wunder: Ayman und sein Kommandant, Eldad Eitan und Gal Lusky gründen eine Whatsapp-Gruppe.

Der Plan: Ayman soll den Vogel weiter aufpäppeln, ehe er ihn an den israelischen Grenzzaun bringt – den die Armee dann für einen winzigen Augenblick öffnen soll, um den Gänsegeier in Empfang zu nehmen.

Doch das bedeutet: Der Geier muss über 150 Kilometer weit transportiert werden, vorbei an den Checkpoints mehrerer Milizen, in Schussweite von IS-Häschern und Assad-Truppen. Und das bedeutet: Die israelische Armee muss mitspielen. Eldad Eitan will den Kontakt zu den Generälen herstellen.

Zuvor schickt er Ayman Hinweise, wie er S98 behandeln soll. Der ist ein bisschen beleidigt: Offenkundig sind die Instruktionen für Laien geschrieben, und er kennt sich doch aus.

Pikiert schreibt Ayman in die Whatsapp-Gruppe: «Macht euch keine Sorgen, ich weiss schon, wie man mit Vögeln umgeht.»

«Da musste ich zum ersten Mal lachen», sagt Gal Lusky. «Da wusste ich, das Tier ist in guten Händen.»

Der Rebell

Und Ayman kennt sich wirklich aus. Er gehört einem Beduinenstamm an, seine Onkel und Grossväter hielten Greifvögel und gingen mit ihnen auf die Jagd. Oft begleitete er sie, lauschte ihren Tipps, und bis heute ist es sein Traum, eines Tages einen Falken zu besitzen.

Natürlich weiss Ayman, dass der Geier Fleisch braucht. Und das ist ein Problem, die wenigen Hühner braucht er eigentlich selbst. Aber: «Ich behandelte S98 wie einen jungen Falken. Ich brachte ihm ein zerteiltes Huhn, er frass es, und rasch sah er besser aus.» Und so füttert er den Vogel weiterhin mit Hühnern.

Ayman: «Ich hab mich so sehr gefreut, dass er frass, dass ich manchmal sogar vergass, dass wir – meine Eltern, meine Frau und die Kinder – kein Huhn haben werden. Er frass nichts anderes als frisch geschlachtetes Huhn.» Aber egal. «Ich war glücklich zu sehen, wie sich der Vogel erholt, selbst wenn wir in jener Zeit nichts anderes zu essen hatten als in Öl getunktes Gemüse.» Und zum Beleg, wie gut es S98 geht, postet Ayman ein Handyvideo in der Whatsapp-Gruppe, das zeigt, wie der Geier ein totes Huhn verschlingt.

Zugleich wird die Lage mit jedem Tag gefährlicher. Trotz aller Geheimhaltung hat sich das Gerücht verbreitet, dass irgendjemand einen Geier verstecke – der mit israelischer Spionagetechnik ausgerüstet sei. Der Hühnerverbrauch, dazu die Gefahr, als israelischer Spion beschuldigt zu werden – sosehr Ayman den Geier mag, so erpicht ist er darauf, ihn möglichst rasch loszuwerden.

Die Armee

In Israel, auf der anderen Seite der Grenze, nimmt Eldad Eitan unterdessen Kontakt zur Armeeführung auf. Die Soldaten an der «Nordfront», einem militärisch heiklen Abschnitt der Grenze, sind angespannt: Nur wenige Kilometer entfernt arbeitet der IS daran, die syrische Seite der Golanhöhen zu erobern, um von dort den verhassten jüdischen Staat zu attackieren. Immer wieder schwappt der syrische Konflikt nach Israel hinüber: hier ein Granatenbeschuss, dort ein Querschläger, da ein Buschbrand, verursacht durch einen Irrläufer.

Wer weiss, wie radikal die israelische Armee ihre Grenzen schützt, ahnt, dass ihr ein Gänsegeier ziemlich egal ist. Und doch sagt die Armeeführung den S98-Verschwörern nach einer Weile zu, sie zu unterstützen: Ja, man sei bereit, den Grenzzaun für einen kurzen Augenblick zu öffnen.

Und dann steht der Plan: Die syrischen Rebellen um Ayman sollen den Geier in einem Käfig für Hühnertransporte bis zum Grenzzaun nach Kuneitra auf den Golanhöhen bringen. Die israelische Armee garantiert, dass sie nicht schiessen wird, wenn sich die Rebellen der Grenze nähern. Und verspricht, den Zaun für die Übergabe aufzutun.

Und so bricht Ayman eines Morgens auf, der Gänsegeier hockt in einem Hühnerkäfig. Tagelang sind sie unterwegs, einen Umweg nach dem nächsten müssen sie nehmen.

Es nützt nichts: An einem Checkpoint beschlagnahmt eine verfeindete Miliz den Geier. Es tritt ein, was Ayman befürchtet hat: dass jemand den Geier nimmt, um Lösegeld zu fordern.

Helferin Lusky kennt das: Milizen stoppen selbst Transporte mit Schwerverletzten, um Geld herauszuschlagen. Und nun will eine Miliz Lösegeld für den Geier. Deren Kommandant schickt eine E-Mail an Gal Lusky.

Sie antwortet, indem sie kommentarlos den Scan eines Überweisungsbelegs zurückschickt, über umgerechnet 100’000 Dollar.

Was soll das?, fragt der Kommandant.

Darauf sie: «Das ist ein Beleg für den Kauf von Hilfsgütern, die wir euren Landsleuten gerade geliefert haben. Wenn ihr mir die bezahlt, habe ich wieder Geld für eure Forderung.»

Der Kommandant sendet – eine Entschuldigung.

Der Weg für S98 ist wieder frei.

Ayman und seine Leute bringen ihn in ein Dorf unweit der Grenze. Nun übernehmen wieder Vermittler aus Israel. Sie überzeugen die lokale Miliz, den Weitertransport an die Grenze zu übernehmen. An den Grenzzaun, der im Visier israelischer Scharfschützen liegt und dem sich niemand nähern darf, weder Israelis von innen noch Syrer von aussen.

Die Übergabe

Am nächsten Morgen geht ein Milizionär zum Grenzzaun, in der Hand den grossen Hühnerkäfig. Israelische Soldaten gehen ihm entgegen, öffnen ein Tor, nehmen den Käfig entgegen, schliessen das Tor wieder und tragen ihn in eine mobile Röntgenbox. Um sicherzugehen, dass ihnen kein gefiederter Selbstmordattentäter untergeschoben wird. (Auf dieser Seite der NBC News finden Sie ein Video der Übergabe.)

Eldad Eitan, der Naturschützer, ist an diesem Morgen an die Grenze gefahren. Er wird als Erstes vorgelassen – und kann sein Glück nicht fassen.

Eitan: «Ich hab den Geier mit meinen Händen noch mal gründlich abgetastet. Ich bin ja derjenige, der ihn am besten kennt.» Das Tier ist gesund.

Ayman und sein Kommandant haben der Transportkiste einen Brief beigelegt: dass sie den Geier, so gut es ging, gepflegt hätten. Und dass sie dankbar seien für die Hilfe der Israelis für die Menschen in Syrien.

Der verantwortliche Offizier gibt wenig später einem israelischen Kamerateam ein Interview. «Vor wenigen Minuten sind wir von einer zivilen Operation zurückgekehrt, die faszinierend war und die Rückkehr eines Geiers betraf», sagt er, den Rücken zur Kamera gewandt. «Der Geier wurde nach Überquerung der Grenze in Syrien gefangen genommen», sagt er, gerade so, als handle es sich um einen Menschen, «er wurde uns übergeben und wird nun medizinisch untersucht.»

Dann wird der Kommandant emotional: «Es ist ein Ereignis, das die Grenzen überwunden hat. Es gibt eine geografische Grenze, aber die Natur hat ihre eigenen Grenzen. Ich bin glücklich und bewegt, dass ich Teil einer solchen Operation sein durfte.»

Der Friedensgeier

«Dieser Geier hat eine Seele», sagt Ayman. «Wie er mich angesehen hat, als ich ihn in der Dämmerung in die Decke gewickelt habe. Als wolle er mir sagen: Ich vertraue dir.»

Israelische, syrische und internationale Medien haben über die Geschichte berichtet – ohne zu wissen, dass er, Ayman, es war, der den Geier gerettet hatte. «Die syrischen Regimemedien haben gesagt, dass die Israelis uns mit dem Geier hätten ausspionieren wollen. Aber ich sage: Es ist ein Geier des Friedens.»

Eldad Eitan kümmert sich noch immer um seinen Schützling. «Im ersten Moment war ich einfach nur glücklich, dass er wieder da war. Jetzt bin ich glücklich, weil ich gesehen habe, dass Frieden mit den Menschen in Syrien möglich ist.»

Gal Lusky wundert sich bis heute, wie sehr die Geschichte sie berührt hat. Einmal noch hatte sie nach der Übergabe mit Ayman Kontakt. Er erzählte ihr, er ärgere sich über den Vorwurf, er sei ein Verräter.

Darauf sie: «Wenn es dich tröstet: Hier bist du ein Held.»

Zum Autor

Thomas Krumenacker ist Politikredaktor bei der Nachrichtenagentur Reuters und schreibt für das Vogelbeobachter-Magazin «Der Falke». 2009 erhielt er den Umweltschutzpreis der israelischen Naturschutzverbände, kürzlich erschien sein Bildband «Vögel in Israel». Er hörte Anfang 2018 von der Geschichte des Gänsegeiers S98. Zuerst erschien der Text im Projekt «Die Flugbegleiter» bei riffreporter.de, einer Genossenschaft für freien Journalismus. Für die Republik hat Ariel Hauptmeier den Text gemeinsam mit dem Autor bearbeitet.

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