Wir sind die Republik – ein neues Modell im Schweizer Journalismus. Unser Online-Magazin arbeitet unabhängig: keine Werbung, keine Klick-Wirtschaft, keine Kompromisse in der Qualität. Wollen Sie unabhängigen Journalismus unterstützen, freuen wir uns, Sie an Bord zu sehen.

An die Verlagsetage

Wie Sie wählten, stimmten – und was Sie wollen

Ist die Republik auf Kurs? Teilen Sie uns mit, wie für Sie die Dinge liegen. Und wie die Sache steht. Ausserdem: Alle Resultate der Abstimmungen und Wahlen bei Project R.

Von Ihrem Expeditionsteam, 31.10.2018

Heute haben wir für Sie die Resultate unseres letzten Aufrufs. Und einen neuen Aufruf. Wie Sie sehen, liebe Verlegerin, lieber Verleger, gibt es in der Verlagsetage immer etwas zu tun. Und wir schätzen uns glücklich, Sie an Bord zu haben!

Zunächst zu unserem letzten Aufruf – zum Gang an die Wahlurnen. Die Resultate der Abstimmungen und Wahlen für die Project R Genossenschaft liegen vor. Die Beteiligung betrug 24,8 Prozent. 5072 von über 20’000 von Ihnen gaben ihre Stimmen ab. Wer gewählt wurde, wie Sie abstimmten: Alle Ergebnisse hier.

Und jetzt zum neuen Aufruf.

Wir wollen wissen, was Sie wollen. Bisher haben wir für die Weiterentwicklung der Republik vor allem auf den Dialog mit Ihnen gesetzt. Das wird sich nicht ändern. Gleichzeitig möchten wir für die nächste Phase etwas systematischer erfassen, was Ihre Bedürfnisse als Nutzerinnen und Leser der Republik sind. Was gefällt Ihnen? Was nicht? Wie nutzen Sie uns? Und wann am liebsten?

Um herauszufinden, ob wir Ihrer Meinung nach publizistisch auf Kurs sind, haben wir für Sie hier eine Umfrage aufgeschaltet.

Es wäre uns eine Freude, eine Ehre, nicht zuletzt eine grosse Hilfe, wenn Sie sich 10 Minuten Zeit nehmen würden, um uns Ihre Meinung mitzuteilen. Denn wie Sie wissen, liebe Verlegerin, lieber Verleger: Ein neues Modell für unabhängigen Journalismus schaffen wir nur gemeinsam – oder gar nicht. Ihre Rückmeldung ist deshalb sehr wertvoll für uns und unser gemeinsames Unternehmen. Wir haben nur ein Ziel: immer besser zu werden. Mit Ihnen.

Herzlichen Dank!

Wir haben Ihnen diese Informationen übrigens auch in einem Project-R-Newsletter zukommen lassen. Sie finden ihn in Ihrer Mailbox – oder hier.

Jetzt sind Sie dran!

Was gefällt Ihnen an diesem Artikel? Was gibt es zu ergänzen? Was ist kritikwürdig? Ihre Mitverlegerinnen und die Redaktion freuen sich auf Ihr Wissen und Ihre Perspektive. Reden Sie mit auf unserer Dialogseite.

Da Sie schon hier sind – eine Warnung!

Wir von der Republik wollen Sie als Abonnentin gewinnen. Deshalb sagen wir Ihnen nur ungern, dass Lesen nicht ohne Risiko ist. Schopenhauer warnte, dass gleichsam mit fremdem Kopf denkt, wer liest. Und dadurch allmählich die Fähigkeit verliert, selber zu denken. Sein Schluss: «Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrter: Sie haben sich dumm gelesen.» Deshalb versprechen wir Ihnen, falls Sie uns abonnieren, Ihnen so wenig wie möglich zu liefern: nur das Wesentliche. Und nur im Notfall mehr als drei Texte pro Tag.


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